This is the official UIPRE-website – Dies ist die offizielle UIPRE-Webseite

UIPRE stopgap – UIPRE Notauftritt – http://www.uipre-internationalpress.org

The other uipre-website uipre.org is a fake of Bernhard Krieg, iepa Basel, Waldkirch, Badenweiler, Bad Krozingen, Albbruck, CH-Uetikon. Die UIPRE-Webseite uipre.org ist eine iepa-Fälschung von Bernhard Krieg, Waldkirch, Badenweiler, Bad Krozingen, Albbruck, CH-Uetikon, unter Mitwirkung von Dieter Neumann, Hamburg, virtuellen iepa-Vorständen, „mike“ und Personen eines iepa-Kreises. Der Kreis bezeichnet Wolfram Bangert, Bernhard Josef Krieg, Dieter Neumann und Guido Johannes Wasser als Vorstände. Michael Wilke ist Registrant von iepa.ch.

19. Mai 2020: UIPRE begrüßt BFG-Urteil zur BND-Auslandsüberwachung nur als ersten Schritt

Das Bundesverfassungsgericht hat am 19. Mai 2020 um 10:11Uhr seine Entscheidung zur Klage der Institution "Reporter ohne Grenzen" (u.a.m.) zur BND-Auslandsüberwachung veröffentlicht:

... "der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts (hat) entschieden, dass die Überwachung der Telekommunikation von Ausländern im Ausland durch den Bundesnachrichtendienst an die Grundrechte des Grundgesetzes gebunden ist und nach der derzeitigen Ausgestaltung der Ermächtigungsgrundlagen gegen das grundrechtliche Telekommunikationsgeheimnis (Art. 10 Abs. 1 GG) und die Pressefreiheit (Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG) verstößt. Dies betrifft sowohl die Erhebung und Verarbeitung der Daten als auch die Übermittlung der hierdurch gewonnenen Daten an andere Stellen wie ebenfalls die Kooperation mit anderen ausländischen Nachrichtendiensten. " Weiterlesen unter: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/bvg20-037.html.

Im Grundsatz besteht weiter: Deutsche dürfen/sollen Auslandsüberwachung betreiben - ausgenommen Inlandsbürger .... Schweizer/Engländer/Franzosen usf. dürfen/sollen Auslandsüberwachung betreiben - ausgenommen Inlandsbürger ...

Aufgrund gegenseitiger Kooperationen und vernetzter (europäischer) Polizei/Nachrichtendienst-Datenbanken und den vertraglich gesicherten Datenaustausch mit definierten Zugriff auf Daten wird die Begrenzung der Überwachung "eigener" Bürger durch die Zugriffe auf Ausforschungen von Kooperationspartner seit Jahrzehnten ad adsurdum geführt. Das Urteil 1 BvR 2835/17 vom 19. Mai 2020 schafft Problembewusstsein, ändert den Status jedoch (noch) nicht. Selbstverständlich bleiben jeweiligen Ländererkenntnisse auch in den Allianzländern zugänglich, die eigene Bürger/Strukturen nicht ausforschen (dürfen). UIPRE hat diese Erkenntnisse hier öffentlich gemacht. Man darf sich durchaus fragen, warum der militärische (Ex-)Schweizer Militärnachrichtendienstler Guido Johannes Wasser mit seinen Auftraggebern und Handlangern 2012 einen neuen Weg finden musste, diese und weitere Eingriffe und Ausforschungen zu verdecken, das Controlling der Vergabe internationaler Presseausweise in Basel anzusiedeln, UIPRE am 18.11.2013 versuchsweise in Prag zu liquidieren und das bei ihm bereits einverleibte UIPRE-Vermögen ausgerechnet an Reporter ohne Grenzen als Spende zu avisieren. Und natürlich stellt sich auch die Frage, warum Reporter ohne Grenzen ausgerechnet zu diesem Vorgang nicht recherchierte, sondern von UIPRE gewarnt werden musste. Dass und wie die diesbezüglichen Bürger- und Institutionsdaten transportiert werden - auch an "befreundete NSA-Kollegen" - bildet UIPRE seit Jahren etwa über die Satellitenanlagen in Leuk und Backnang (stellvertretend für viele andere Anlagen) zum Schutz der Pressefreiheit und der Journalisten bildlich ab. Dass UIPRE mit Guido Johannes Wasser bis 2011/12 einen Insider mit Helfern (Krieg, Neumann, Bangert u.v.m.) an Bord hatte, der/die genau auf dieser Schnittstelle des elektronischen Datentransfers und komplexer anderer Eingriffe tätig war/en, macht selbst heute umfangreichste Verdeckungsstrategien höchster (Rechts-)Stellen verständlich. Das UIPRE-Statement dazu: Das BVG-Urteil ist eine erste richtige Erkenntnis auf dem Weg einer gewichtigen Neuordnung zur Sicherung von Demokratie und Pressefreiheit. Zumindest das konzertierte Unterlaufen von Konsequenzen ist allerdings auch in Deutschland (und der Schweiz und EU) weiter zu befürchten. Festzuhalten ist weiter die Sichtweise: Das BGH hat mit Eingriffen des Generalbundesanwaltes zur Verhinderung gerichtlicher Klärungen staatlicher und militärnachrichtendienstlicher Eingriffe aus diesseitiger Sicht Verdeckungsbeihilfe geleistet. Dafür haben betroffene Auftraggeber, Institutionen und Personen weiterhin zu haften.

Hier abrufen: UIPRE BVG BND-Urteil 1 BvR 2835-17 und der Wasser-Fall 19-05-2020.pdf

Hier abrufen: UIPRE - Daten zu DPMA-Strafanzeige zum iepa Kriegs- und Wasserfall 2020.pdf

UIPRE-Journalisten warnen Bild-Zeitung und weitere Medien erneut vor gefakter Maschmeyer-Story aus der Höhle der Löwen – Bitcoin-Story ist Fake – Die Corona-App ist Realität von Kommunikationsversagen und Bereicherung

„Was wahr ist, darf man sagen“, so Bundeskanzlerin Angela Merkel. Zur ausgesprochenen Wahrheit gehört heute: „Journalisten“ sind in der Corona-Zeit systemrelevant. Auf ihre Weise neben Krankenpflegern, Ärzten, Gesundheitswissenschaftlern, Verkäufern, Fahrern und Warendistributoren sowie Herstellern lebenswichtiger Produkte und Nahrung. Entsprechend systemrelevant ist UIPRE mit seinen journalistischen Mitgliedern, weil sie die Realität von Wirklichkeit berichten und abbilden. Systemrelevant sind nicht Politiker, Medienproduzenten oder Wirtschaftsunternehmen, die mit einer Pandemie Geschäfte machen oder sich bereichern oder ihren Status populistisch aufbessern. Das haben sie mit Wahrheit gemein: Wahrheit ist nicht systemrelevant und förderungswürdig, wenn es nicht ihre Wahrheit ist.

Wie Carsten Maschmeyer in der „Höhle der Löwen“ mit ähnlichen Vertretern seiner Kultur Startup-Geschäfte macht, strahlt Vox seit Jahren aus. Vom Pandemien-Spezialisten für angebliche Bitcoin-Geschäfte wird laut Bild (eine Falschmeldung mit geklautem Logodiebstahl u.a.m.) immer wieder behauptet, Vox habe die Bitcoin-Idee von Startups und ihres Förderers Maschmeyer unterdrückt. Die Bitcoin-Zahlungsmittel werden insbesondere von Porno-Zuschauer-Erpressern als bevorzugtes Zahlungsmittel gesucht. Traurig darüber ist nur der Kunstgeldbeauftragte Mark Zuckerberg von Facebook. Wer sich in den Google-Algorithmen verirrt oder von ihnen die Wirklichkeit gestalten lässt, kommt an der gefakten Bildzeitungsmeldung über die Gemeinheiten des Senders Vox gegen Maschmeyer auch heute nicht vorbei. Sogar am 2. Mai 2020. Natürlich stellt sich die Frage, warum wehren sich Bild, Maschmeyer, Vox und Bitcoin-Betreiber nicht – oder wenn sie sich gewehrt haben, warum blieb das erfolglos – oder gibt es Interessenten mit übergeordneten Interessen? UIPRE hat über den Verlauf der algorithmischen Steuerung und die Inhalte eine bezeugende Dokumentation angelegt und Quell- und Beweisdaten offengelegt.

Hier abrufen: Fake News-Doku - Die Maschmeyer-Bitcoin-Story von Bild via Vier Prinzen zu SHL 02-05-2020.pdf



Dass Maschmeyer’s Geschäft höchst aktuellen Corona-Bezug hat und dass auch dort manches nicht mit rechten Dingen und staatlich mindestens sittenwidrigen Eingriffen und Inkompetenzen einhergeht, geht aus den aktuellen Meldungen von SAP und Telekom nicht oder nur für Insider indirekt hervor. Von diesen heißt es, sie sollen nun das Kommunikationschaos um und von Politik und Public Media sowie Science Media zum Präventionsthema Corona (Covid-19) neu richten und endlich zum wirksamen Bevölkerungsschutz mittels Special-Apps und mobilen Online-Vernetzungen beitragen. Ein Schelm, wer sich (nichts) Böses dabei denkt – etwa an eine gute Tat in höchster gesellschaftlicher Verantwortung. Diese gesellschaftliche Verantwortung vor Augen, haben in Wirklichkeit nur die föderalistisch entscheidenden Bundesländer, die, jedes auf seine Weise, den nicht gesicherten Selbständigen, Kreativen, Künstlern und den sogenannten KMUs mit wenigen Mitarbeitern eine nichtrückzahlbare Soforthilfe für die Überbrückung von drei Monaten für den Umsatzausfall durch ihre Erlasse und Grundgesetzeinschränkungen versprochen. Versprechen für viele gebrochen. Allein in Baden-Württemberg wurde seit Anfang April von 226.186 Unternehmen (Stand 24.04.2020) ein Corona-Soforthilfeantrag mangels geschlossener Tafel-Läden und mangels geeigneter schneller Sozialhilfe gestellt. Das teilte Cordula Bräuninger, Bereichsleiterin der L-Bank Unternehmenskommunikation und Strategie, am 28.04.2020 Medienreport mit. Davon seien 163.123 Fälle innerhalb kürzester Zeit mit einem Volumen in Höhe von 1.578.273.989,04 € ausbezahlt worden (Stand 24.04.2020). In der Angabe fehlt allerdings die Zählung vom 25. März bis Anfang April mit seinen entsprechenden Abweisungen. Oder anders gesagt: 60.000 plus zuerst abgewiesene baden-württembergische KMU-Unternehmen und Selbständige dürfen bereits jetzt ihre Insolvenz vorbereiten.

Hier abrufen: Baden-Württemberg 2020 03 25 Coronasoforthilfeunterstütungsverordnung

Die Betroffenen sind seit März umsatz- und einkommenslos und nach Ansicht der L-Bank, die eine eigene Bank betreibt und viele weitere Bankkonten checken kann, darf niemand erwarten, Fragen von Hilfesuchenden und Antragstellern beantwortet zu bekommen. Dieser liest: Sehen Sie von Anfragen ab. Wir antworten nicht. Wer dennoch fragt oder erst nach Wochen eingegangene erfundene konfektionierte Abweisungsargumente zurückweist, wird in übelster Form behandelt – selbst wenn er die IHK auf seiner Seite hat. Corona gefährdet nicht nur Menschenleben, es hat in Wirklichkeit Kommunikations- und Demokratiekrisen auch an einer Bundeskanzlerin Angela Merkel vorbei ausgelöst und lässt heute schon wieder im Grundsatz rassistisch-nazistischer Denkweisen und Diskussionen über den Wert von diesmal älteren Menschenleben zu. Da ist ja sogar Ministerpräsident Markus Söder glaubwürdiger, als viele seiner CDU-Kollegen aus dem Gedankenumfeld des Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble. Dem nicht vergessen ist, wie er zumindest (s)einen Pressesprecher und die Herkunft von parteilichen Fördermitteln öffentlich behandelte. Wie platt-populistisch und fast schon rassistisch selbst Grüne wie der Tübinger OB Boris Palmer über den Lebenswert alter Menschen parlieren, geht seit wenigen Tagen durch die Presse. Das hat sich nicht einmal Wilfried Kretschmann getraut, der mit OB Fritz Kuhn zwar seine L-Bank und BW-Bank nicht kontrolliert, aber väterlich-unsinnige Kindertrostfilme macht. BW-Mediensprecher Rudi Hoogvlieth setzt halt auf „Social Media“ und spannt seine MFG-Standortförderer und MFG-Mitinhaber SWR als Produzenten für Opa Grün ein.

Zitat aus der Stuttgarter Zeitung vom 25.04.2020: … laut Staatsvertrag hat der Sender im Katastrophenfall „für amtliche Verlautbarungen angemessene Sendezeit unverzüglich und unentgeltlich einzuräumen“. Ungefiltert an klassischen Medien vorbei – und pervers, wenn ausgerechnet Grün die kritisierten Rechte der Notstandsgesetzgebung zur politischen Sicherung benutzt und L-Bank und Konsorten machen lässt. Kuhn attestierte immerhin seinem Parteifreund Boris Palmer, dass er Sozialdarwinist sei. Eine Auszeichnung, die sonst nur der Scientology-Kirche gespendet wird.

Viele politische und wissenschaftliche Präventionsmanager gegen Corona geben ein gutes Bild von Krisenmanagement ab. Ihre Daten- und Empfehlungsqualität ist ersichtlich vielfach kompetenter, als die des Donald Trump und Boris Johnson. Die politischen Dienstaufsichten von L-Bank und zumindest einige Ministerpräsidentenberater, die Staatsverordnungen basteln, bis sie passen, gehören nicht dazu, wenn sie volkswirtschaftlich auf Kosten der neu-agileren Arbeiterklasse und Gerhard Schröders zwangsläufigen 450 Euro-Beschäftigten, Kleinselbständigen, Freelancer-Journalisten und Kreativen finanzwirtschaftliche Egotrips aus Löwenhöhlen fördern. Seit der Auftraggeber der neuen App „Corona-Datenspende“, das beim Bundesgesundheitsministerium angesiedelte Robert Koch-Institut (RKI), öffentlichkeitswirksam um Nutzer wirbt, stellt sich allerdings die Frage, was Bund, Bundesministerium und RKI treiben, mit Maschmeyer’s neuen ziemlich unbekannten Startup-Unternehmen für 450.000 Euro mal eben ohne jede Ausschreibung eine App-Lösung zu vergeben, während bereits einige Tage später eine weitere App-Vergabe und ihr Betrieb von SAP und Telekom mitgeteilt wird. Dieser Bereicherungsklotzerei ohne absehbares Ergebnis stehen L-Bank-Entscheidungen gegenüber, die im Ergebnis zehntausende Insolvenzen nach sich ziehen. Bereits 2019 hatte sich u.a. Maschmeyer und die Grönemeyer-Gruppe bei dem Startup „Thryve“ engagiert: https://www.gruenderszene.de/health/carsten-maschmeyer-thryve-mhealth-pioneers. Voller Stolz wurde jetzt über den App-Auftrag informiert: https://gruender.wiwo.de/mhealth-pioneers-ansturm-auf-die-corona-app-entwickler/.

Hier abrufen: Maschmeyers Startup-Corona-Deal € 450000 - Coronahilfeantrag € Null Beschwerdemuster.pdf

Hier abrufen: Corona-Hilfe - Konfektionierte rechtswidrige Abweisungsbegründungen L-Bank 08-05-2020.pdf

Dass zu keiner Zeit Medienexperten von Corporate Media (und Public Media) zur Schnellbegutachtung beigezogen wurden, verwundert bei den heutigen Einsprüchen, dem Kommunikationschaos und selbst niederträchtigsten kriminellen Fake News nicht. Die europäische Plattform zur Prüfung und Bewertung meisterhaften Medien-, Technik-, Distributions- und Netzlösungen erstellte und zertifizierte seit 1989 über 5.000 komplexe Lösungen – u.a. auch für Krisenkommunikation und Gesundheit. Corporate Media-Experten sind bereits seit Jahren vor allen anderen Beratern und Experten auch in der objektivierten Online-Bewertung erfahren. Wer Prüfbeiträge meldet, bekommt garantiert keinen Malus – und keinen Bonus. Solche Kompetenzen wurden von souveränen Ministerien und ersten Adressen sowie Medienunternehmen gefragt. Verständlich: Inkompetenz wünscht keine Bestätigung von Inkompetenz. UIPRE ist seit 2005 Mitwirkender und Förderer der Plattform der Meister und seit 2012 des IFPA-Awards für Medienethik.

Dass SAP und Telekom sich ggfs. auch mit Apple und Google verständigen oder auseinandersetzen müssen, hat man Maschmeyer und den Fähigkeiten seines Startup-Unternehmens allein offenbar nicht mehr abgenommen. Aber auch SAP und Telekom, die auf die fleißig ausgestrahlten Bluetooth-Handytestungen von Bundeswehrsoldaten und wie das RKI auf die freiwillige Mitmach-Wirkung des Volkes setzen, haben rein vorsorglich schon mitgeteilt, dass der Einsatz noch Zeit braucht. Die Bundesregierung und andere Länderlautsprecher haben halt in den letzten Wochen viel Chaos produziert, schreibt die Stuttgarter Zeitung am 20. April 2020. Nicht nur die Medienberater vom FdM (http://www.fdm-ev.de) warnten seit Jahren etwa in den Edenkobener Erklärungen vor Datenüberwachung und medialen Missbrauch (abrufbar unter http://www.fdm-ev.de/FdM_Edenkobener_Erklaerung_0509.pdf und https://web.archive.org/web/20050130175047/http://www.fdm-ev.de/FdM_Edenkobener_Erklaerung_0303.pdf. Insbesondere ist auf die Insider vom Chaos Computer Club (CCC) zu hören. Sie haben wichtige ergänzende Hinweise und Bewertungen zum aktuellen Corona-App-Projekt gegeben (https://www.ccc.de/de/updates/2020/contact-tracing-requirements). Natürlich hat auch Telekom als gewisser Monopolist noch ein paar Interessen zu vertreten, die nicht unbedingt mit Wahrheit und Können und auch nicht mit Datenschutz korrespondieren. Als vorgeblicher Vertreter von Kundeninteressen kann es durchaus passieren, dass ein langer durch Telekom verursachter Nutzungsausfall von Netz und Telefon durch unangekündigte angeblich kundennützliche Telefonsoftwareaktualisierungen einen Ausfallschaden von über € 7.000,- verursachen und dafür ein Schadensersatz von € 150,- angeboten wird, der auf Null mit der Option gesenkt wird, doch bitte nunmehr ggfs. anwaltliche Klage von Schadensersatz vor dem LG einzureichen. Ganz im Interesse von Aktieninhabern. Immerhin arbeitet die Telekom jetzt als Anwärter für die IFPA-Award-Nominierung daran, das unverschämte Kommunikationschaos mit Kundennötigungen zu illustrieren. Diese Auszeichnungen basieren wie immer auf Tatsachenbelegen. So wird doch vergleichbar nicht die LBBW unter dem Schutz von Politfürsten weiterarbeiten, nachdem Fritz Kuhn und Rainer Neske sich zurückziehen?

Hier abrufen: Bild-Fake berichtet wieder über abgesagte Vox-Sendung Bitcoin Maschmeyer 02-05-2020.pdf

Sardecs Akeur-Attestoren nach erfolgreicher Zerstörung militärrelevanter Frachtenheber (CargoLifter) seit 2010 im öffentlichen Dauer-Suizid - Fakten und Vorlagen für seriöse Ermittler, Richter, Profiler und Journalisten.

Das Schweizer Militär beauftragte und kontrollierte in Abstimmung mit deutschen und internationalen Sicherheitsbehörden Jahrzehnte angeblich verfassungsfeindliche Aktivitäten und Eingriffe gegen unerwünschte Unternehmungen, Presse, Medien und andere Gefahren, verriet ein Schweizer Bullshit Detector. Viele wehrten sich vergeblich oder ahnten nichts von der "Vereinigten Destruktion", der Bandbreite von Fake News über Rufmord und Psychoterror bis zur konkreten Aufforderung von Gewalt- und Schießübungen gegen Politiker und Journalisten. Meinen persönlichen Schutz, hat mein Auftraggebervertreter und mein "ehem. militärischer Vorgesetzter und Präsident des Attaché-Clubs in die Hände genommen". "Zusätzlich habe ich ganz gute Kontakte in Deutschland zu diversen Diensten und LKAs", so der Schweizer 007 am 08.10.2011. Wenn ich wegen verschneiter Pässe nicht zu meinem Standort komme, nutze ich die Lösung, die wir bereits vor Jahren mit der Stellung ganzer Hubschrauberstaffeln offerieren konnte: "Notfalls holt mich eben ein Superpuma ab." Wer den UIPRE-Blog für internationale E-Journalisten liest, findet Spiegelungen der Tagesgeschichte mit immer neuen prüfbaren Fakten und Namen von potentiellen Gefängnisinsassen und Rufmördern besonderer Güte. Dass diese durch jede einzelne hintertreibende Verdeckungsentscheidung und jede nötigende Liquidationsdrohung nach den §§ 32 – 35 StGB als Beschuldigte benannt werden, ist zweifellos mehr als investigativer Journalismus und der Ahndungslosigkeit geschuldet. Es ist eine Antwort auf die zwei Jahre im Netz bestehenden Aufforderungen, „widerspenstige“ Journalisten und Politiker für das Übungsschießen von Silhouetten-Schweinen zu benutzen. Interessant: Staatsanwälte und die erreichte Presse bildeten unisono bis heute ein Kartell des Verschweigens und Wegschauens und übertrafen sehr wohl die afd-Raffinesse im dritten Wahlgang der Thüringer Ministerpräsidentenwahl. Erschreckend: Die Vereinigung konzertiert agierender asozialer krimineller Drecksäcke wird seit Jahren von schützenden regierenden Kreisen, Staatsanwälten, Gerichten und weiteren Beihelfern und Profiteuren begleitet.

Wer die obige Überschrift titelt und den Blog textet, muss natürlich die korrespondierende Wahrheit vorlegen, um zu einem Thriller-Dinner einzuladen. Dem wird vertieft aber dosiert und demokratiesichernd gefolgt. Partiell mit Daten, die von UIPRE Staatsanwälten schon vor neun Jahren vorgelegt wurden, teilweise von Jahre gesperrten Daten etwa von der Credit Suisse und der Deutschen Postbank, und Daten aus dem Recherchefundus im In- und Ausland. Eine der entlarvendsten Antworten gab die deutsche Bundesregierung auf die Anfrage von Parlamentariern in der Drucksache 18/5859 vom 26.08.2015, http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/058/1805859.pdf. Es ist die Regel, dass "verfassungsschützende" Einzelpersonen und -abteilungen mit und ohne Auftrag Grundgesetze aushebeln und Zivil- und Strafrechte von kriminellen Kollegen aussetzen können. Dass hier jede Kultur und jeder Anstand unkontrolliert ausgesetzt wurde und wird, ist auch heute tagesaktuell.

Neue Belege zur Arbeit und Methodik verfassungsfeindlicher Rechtsbrecher, Staatsanwälte, Gerichte, Drecksäcke & krimineller Beihelfer aus Großdeutschland repräsentiert natürlich keine Sammlung vereinzelter Dummheit. Wenn ausgerechnet ein Schweizer Agent und Waffenhändler im höheren Rentenalter mit deutsch-internationalen Partnern sich der exzellenten einvernehmlichen Zusammenarbeit mit internationalen Polizei-, Militär- und Sicherheitsdiensten sowie umstrittenen Netzwerken rühmt und hiesige deutsche LKAs als Ex-Beihelfer kuschen und vertuschen, kann wohl eher auf die Gnade eines Corona-Befalls setzen als auf "Rechtsfrieden". Bis in aktuelle Zeit lassen Schweizer und deutsche Staatsanwälte sowie Richter Guido Johannes Wasser und Bernhard Josef Krieg aus und in der Schweiz agieren. Wolfram Bangert und Dieter Neumann, die sich eine Vorstandsschaft eines "internationalen Journalistenverbands" andichten ließen, drücken sich mit deutschen Begleitern vor ihrer Haftung - trotz Aufdeckung ihrer zerstörenden Journalisten- und Presseeingriffe und ihres UIPRE-Identitätsdiebstahls. Dass ausgerechnet der 32°-Freimaurer Dieter Neumann mit seinen rassistisch-schmutzigen Diffamationen die Deutsche Messe AG als Ex-Mitarbeiter benutzte, als "funkender Volksschüler" das internationale UIPRE-Pressegeschehen durch den Prager Liquidierungsversuch zu ruinieren, bleibt allen Erben und Anständigen eine Last.

UIPRE: Die Wahrheit ist keine Option auf alternative Fakten

Der uipre-internationalpress-Mitgliederblog mit dem UIPRE-Medienreport lässt in seinem Netzauftritt seit 2014 mit Ausnahme kommentierender Reflektionen nur die objektivierte und geprüfte Wahrheit zu. Davon zu unterscheiden sind Kommentare, Meinungsbilder, Glossen, Geschichten. Arbeitsgrundlagen für www.uipre-internationalpress.org sind methodisch saubere Folgerungen und Wertegrundlagen von wissenschaftlichem Anspruch aus der Definition von Tatsachen, Realität und Wahrnehmung. Eine Option auf alternative Fakten existiert nicht nur hier nicht. Es gibt keine "Alternative Fakten", sondern nur alternative Wahrnehmungen zu konfektionierten und unkonfektionierten individuellen Informationsbasen. Mit der UIPRE-Beauftragung des Betriebes der UIPRE-Verbandsaufgaben und des UIPRE-Presse-Blogs ist und war die Subjektivitätsminderung verpflichtend. Dass nach diesen Werte- und Kulturverpflichtungen weder Gerichte, Staatsanwälte, Polizeien und Rechtsvertreter, geschweige denn Nachrichtendienste und Kriminelle befähigt sind, Realität und Wahrheit und etwa die Einhaltung von Grund- und Strafgesetz sowie Pressefreiheit herausragend zu vertreten, offenbart die Lektüre über die Aufgaben der Generalbundesanwaltschaft im Wandel des Möchtegern-Eigenbildes von 2014 bis 2020. Als Harald Range auch wegen seiner wahrheitsnäheren Arbeitsgrundlagen 2015 entfernt wurde, änderte sich nur die Optik für gesteuerte Wahrnehmungen. Seehofer-Freund Maaßen stand bekanntlich nicht nur der Werte-Union und afd-Flügeln näher, in seine Amtszeit fiel auch sein Amtseingriff gegen die von UIPRE vertretene Pressefreiheit - eine konzertierte BGH-Aktion. In Wahrheit hat sich staatlich auch im Jahr 2020 nichts verändert, wie der Beschluss lll-1 Ws 4/20 des OLG Düsseldorf vom 17.02.2020 belegt. Das vorgebliche Oberhaupt der kriminellen Vereinigung, Präsident Dieter Neumann u.a., wird für seine Urkunden- und Prozessfälschungen, für seine Rufmordaktionen und Verleumdungen und viele weitere strafrechtliche Delikte auch nach neun Jahren durch das OLG Düsseldorf auf Antrag des Generalbundesanwaltes geschützt. Dafür sind nun andere Staatsanwälte und das NRW-Justizministerium sowie das Bundesstrafgericht in Bellinzona sowie der Schweizer Staat zusätzlich gefordert. Der aktuellen Tätigkeitsbeschreibung (https://www.generalbundesanwalt.de/DE/Generalbundesanwalt/Stellung-Generalbundesanwalt/Stellung-Generalbundesanwalt-node.html aus dem Jahr 2020) steht nach konzertierter OLG-BGH-Aktion die "wahrheitsnähere" heute der Öffentlichkeit entzogene Tätigkeitsbeschreibung vom 31.05.2014 im Netz gegenüber:

"Die Behörde des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof ist hierarchisch und monokratisch aufgebaut. Der Generalbundesanwalt leitet die Behörde. Seine Mitarbeiter handeln bei Vornahme ihrer Amtsverrichtungen als dessen Vertreter (§ 144 GVG). Der Generalbundesanwalt kann als Behördenleiter auf die Bearbeitung sämtlicher Vorgänge und Verfahren durch Übernahme der Sachbearbeitung in eigene Regie oder durch Ersetzung eines Sachbearbeiters Einfluss nehmen (§ 145 Abs. 1 GVG). Darüber hinaus kann er generell oder im Einzelfall Weisungen zur Sachbehandlung erteilen (§ 147 Nr. 3 i.V.m. § 146 GVG). ... Als "politischer Beamter" hat der Generalbundesanwalt darauf Bedacht zu nehmen, dass die grundlegenden staatsschutzspezifischen kriminalpolitischen Ansichten der Regierung im Rahmen der strafprozessualen Vorgaben und Handlungsspielräume in die Strafverfolgungstätigkeit einfließen und umgesetzt werden. Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof ist nicht Teil der rechtsprechenden ("Dritten") Gewalt."

UIPRE verweist auf den öffentlich zugänglichen Beitrag des heute von "Tatsachen" befreiten Auftritts im Heise-Forum eines ThomB, der ausdrücklich "NEIN" zu jeder Verdeckungsjustiz sagt: " https://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Ermittlungen-gegen-Netzpolitik-org-Minister-Maas-feuert-Generalbundesanwalt-Range/Zur-allgemeinen-Klaerung-der-Rechtsstellung-des-Generalbundesanwalts/posting-21066917/show/

ThomB. kommentierte zu Recht: "Angesichts dieser Darstellung kann man nur zu dem Schluss kommen, dass Hr. Range ein mindestens genauso verlogenes A****loch ist wie Maas, Maaßen und de Maiziére."

Die Generalbundesanwaltschaft muss auch 2020 der "verlogenen Verdeckungsjustiz" beschuldigt werden, wenn die öffentlichen Auftritte und die aktuellen Tageseingriffe herangezogen werden. Verantwortlich nach Heiko Maas und Katarina Barley nun Christine Lambrecht, alle SPD. Maas versetzte zwar Harald Range am 04.08.2015 wegen seiner Eingriffe gegen Journalisten der "netzpolitik.org" in den einstweiligen Ruhestand, aber die Behörde treibt - mit oder ohne Unterstützung von Lambrecht - ihr Spielchen weiter. Noch kann sie sich der Unterstützung von Horst Seehofer und vielleicht jetzt auch von NRW-Justizminister Peter Biesenbach sicher sein. Der neuen UIPRE-Beschwerde steht die Rechtsauffassung der Bundesregierung von 2015 mehr denn je gegenüber, weil sie selbst Beihelfer gröbster nachrichtendienstlicher Verdeckungskriminalität und Presserechtseingriffe "rechtlich" sichert.

Hier abrufen: UIPRE Offener Brief BG BSG Generalbundesanwalt Justiz BPatG Banken 29-03-2020.pdf

Hier abrufen: iepa.ch - Corona-HomeOffice-Kurs - Fakten Täter Verdeckungsbeweise 04-2020.pdf

Hier abrufen: UIPRE Strafanzeige Verdeckungseingriffe Generalbundesanwalt 09-07-2012

Hier abrufen: UIPRE Sach- und Gerichtsstand von UIPRE-Vereinsangelegenheiten, UIPRE-Sitz und iepa 21102015 24220

Hier abrufen: UIPRE Belege Dienstaufsichtsbeschwerde zu lll-1 Ws 4-20 ff OLG DÜ Gensta BGH 16 15-03-2020

Hier abrufen: UIPRE Militärpolizei Klossner Nationalrat Maurer vtg 10-11-2012 Beilage aktualisiert 04-01-2013

Hier abrufen: UIPRE BG & Bundesstrafgericht CH-6501 Bellinzona BES.2029.235 02-03-2020

Hier abrufen: UIPRE Beweiskonzentrat für Rechtschaffende und Profiler 16-03-2020

Hier abrufen: Die Goldstein-Wasser-VBS-Story und UIPRE - Für Schweizer Profiler 07-03-2020

Tod am See in Rot am See - Eine Medien- und Bürgerreportage

Waiblingen, 03.02.2020. Am 1. Februar 2020 wurden in Rot am See vier von sechs am 24. Januar 2020 erschossenen Mitgliedern der Familie Schurr beerdigt. Zwei ebenfalls erschossene Halbgeschwister des Täters wurden nach Lahr überführt. Medienreport hat in Zusammenarbeit mit UIPRE eine besonders weitreichende Arbeit aus vielen unveröffentlichten Bild- und Recherchedaten vorgestellt und legt sie heute als exklusive kritische Medien- und Bürgerreportage vor. Sie spiegelt auch gesellschaftliches und institutionelles Versagen wider. Der Titel: Tod am See in Rot am See - Den deutschen Kaiser gibt’s nicht mehr. Nichts ist vergessen und niemand - Die Sache von der Angst und den Angstmachern

Hier abrufen: Tod am See in Rot am See - Eine Medien- und Bürgerreportage

UIPRE-Mitarbeit: Specials und Ereignisse medialer Zeitgeschichte von 1975 – 2020

Die UIPRE-Vertretung hat mit ihren Mitwirkungen an den UIPRE-Medienreports seit 2011 exklusive Daten, Themen, Specials, Fotos und Entwicklungen der 70er Jahre beigesteuert. Bereits 1978 wirkte der damalige UIPRE-Präsident Prof. Karl Tetzner an Großveranstaltungen mit, die die Medienreport Verlags-GmbH - Medienberatung veranstaltete. Die UIPRE-Vertretung hat mit ihren Mitwirkungen an den UIPRE-Medienreports seit 2011 exklusive Daten, Themen, Specials, Fotos und Entwicklungen der 70er Jahre beigesteuert. Bereits 1978 wirkte der damalige UIPRE-Präsident Prof. Karl Tetzner an Großveranstaltungen mit, die die Medienreport Verlags-GmbH - Medienberatung veranstaltete. Das Konzentrat unter www.medienreport.de/news bietet Presse und Medien überraschende saubere und exklusive Daten, Themen, Specials, Fotos und Entwicklungen vom Start von „New Media“ ab 1974 bis heute. Zur übergeordneten und vernetzten Betrachtungsweise gehört auch die Betrachtung, wie Banken und Landesbanken auf Medien- und Presse-KMUs eingewirkt haben und mit welchen Helfern aus Politik und Recht sie agieren. Begrüßt wurde daher etwa, dass der Aufsichtsratsvorsitzende der LBBW, auch Stuttgarter OB, Fritz Kuhn, sein Amt beendet und vielleicht den Vorstandsvorsitzenden Rainer Neske mitnimmt. Zu finden unter: Die Neske-LBBW - Der Aufsichtsrat OB Kuhn - Die KMU-Geschaedigten - Fakten und Story 13-01-2020.pdf

MS-Betriebssysteme - Legenden & Wahrheiten aus fünf Erdteilen - Exklusiv & neuester Stand 2020

Medienreport und UIPRE räumen exklusiv mit allen Phantasien und Warnungen von Fernsehen und Publikationen sowie den Microsoft-Promotion-Aktionen zum Jahresbeginn 2020 über die Realität der Computer-Betriebssysteme auf. Es wäre allen ein Leichtes, die Wahrheiten über die eigenen Google- und Webanalytics-Programme zu lesen und darzustellen. Dass und warum Microsoft größtes Interesse daran hat, sein aktuelles Betriebssystem und seine sonstigen Software- und Dienstleistungscluster zu promoten, ist verständlich. Die Art und Weise, wie das getan wurde und wird und welche Folgen das für alle Nutzer, Institutionen und Unternehmen hatte und hat, ist substanziell, unverfälscht und in aktuellster Form nachlesbar und interpretierbar. Vielleicht mag ja ein Erdteil Freiheiten als neues Geschäftsmodell zurückgeben und Android oder WIN10 bezahlen. Hier ein Auszug für Medienmacher und Mediennutzer aus 1&1-WebAnalytics, Stand 2020:

Hier abrufen: WebAnalytics MS-Betriebssysteme Legenden & Wahrheiten aus fünf Erdteilen 16-01-2020

Der Schweizer Bulletin-Komplex – Der Anschlag der Schein-Journalisten

Nach dem Scheitern eines europäisch-internationalen verdeckt arbeitenden Kreises gegen Journalisten, Medien und Verkehrkreise des Elektronik-Cluster-Komplexes, dient der nachstehende Beitrag zu Methodenstudie, wie mit Mitteln von komplexen Wahrnehmungsinszenierungen eigene militärnachrichtendienstliche, kriminelle, rechtliche und nachrichtendienstliche Eingriffe und Nachrichten gefälscht wurden. Sichtbar werden Szenen der Informationsfälschung, der Manipulation und Mitwirkung der Rechtsszene, Meinungshetze, Ausforschung und subtile „Beeindruckungsformen“ gegen Journalisten. Verständlich, dass der informatorische Missbrauch, die Ausforschung, die strategisch beeinflussten Wahrnehmungsbilder, wie Journalisten gekauft, genötigt oder missbraucht werden können, vor Aufdeckung geschützt werden müssen und Auftraggeber und ihre Handlanger unsichtbar bleiben wollen. Ihre Sprache und Inszenierungen sind darauf ausgerichtet. Das sind im hier nachvollziehbaren Komplex mal Bullshit-Detektoren, Militärattachés, Berufsversager, vorgebliche Redakteure, Anwälte, Verkäufer u.v.m. und, die mit einem täuschenden journalistischen Etikett agieren müssen. Das journalistische Seriositätsetikett - übrigens geklaut bei UIPRE - wurde 2011 von dem Köln-Rösrather Michael Wilke bearbeitet, der sich damit selbst zum Journalisten machte. UIPRE beschäftigt in seinem Vorstand keine Paranoiker, Irre, Ganoven oder asoziale Versager, wie Ge- und Betroffene gern hetzten und von sich projizierten. Der Schaden für Presse, Journalisten, den UIPRE-Verband und für die Demokratie ist unermesslich – im Vergleich zur vorsätzlichen Liquidation der CargoLifter AG mit einer Schadenssumme von 300 Mio. Euro aber noch klein. Den Verdienst dafür beansprucht der im Jahr 2003 von einem Vorstands-Bürgen in UIPRE hineingeholte „Gutachter“. UIPRE teilt die Ansicht eines Madrider Rechtsanwaltes: „Wiedergutmachung muss sein“ – angefangen bei UIPRE.

Hier abrufen: Der Schweizer Bulletin-Komplex – Der Anschlag der Schein-Journalisten 2012-2016
Hier abrufen: UIPRE - Der Wasser-Fall mit Krieg Wilke Attestor Akeur & Co. 12-02-2012
Hier abrufen: UIPRE - Der Kriegsfall 2009 - Wahrnehmungsstörungen Teil 1
Hier abrufen: UIPRE - Der Kriegsfall 2011 - Wahrnehmungsstörungen Teil 2
Hier abrufen: UIPRE - Der Kriegsfall 2012 - Wahrnehmungsstörungen Teil 3 12-12-212

UIPRE-Nachruf und Dank an Pierre-Daniel Sergy

Während aktueller Recherchen wurde UIPRE erst jetzt bekannt, dass das frühere Schweizer UIPRE-Mitglied, Herr Dipl. Ing. Pierre-Daniel Sergy, am 31. Januar 2018 im Alter von 88 Jahren verstorben ist. Herr Sergy gehörte zu den seriösen, hilfsbereiten und engagierten UIPRE-Mitgliedern und hat als Schatzmeister-Vorstand für den in Deutschland gegründeten internationalen Journalistenverband mit O. Norgaard viele Jahre erfolgreich das finanzielle Rückgrat von UIPRE gesichert und entwickelt. Sergy und Norgaard wurden in den Jahren 2011 bis 2013 mit Verdeckungs-Betrügereien und verleumdenden Diffamationen vereinnahmt und missbraucht. UIPRE hat gerade 2011 mit seinem früheren Mitglied Sergy über seine Sorgen intensiv kommuniziert und bedankt sich dafür. Seiner Familie gilt unser Mitgefühl und Beileid.

Hier abrufen: UIPRE Pierre-Daniel Sergy - 31.01.2018 Nachruf und Dialog-Doku 2019

In der Schweiz sind Vereinsgründungen (zur Liquidation von Presse und Journalisten) Privatsache – oder eine Glückssache für kriminelle Vereinigungen

Diese fragwürdigen von einigen schweizerisch-europäisch (militärischen) Nachrichtendiensten, Staatsanwälten, Gerichten und einigen „Presseleuten“ sowie von Guido Johann Wasser mal geteilte, mal gedeckte und Jahre sanktionsbefreite Ansicht liegt seit dem 18. Juli 2019 auch dem Bundespatentgericht München schriftlich vor. Unterzeichnet im Auftrage eines seit angeblich 2015 insolventen Baseler Presse-Vereins iepress Guido J. Wasser Treasurer iepa. Iepa wird von ihm und seinen im Netz sichtbaren Kreis „zur Zeit als inaktiver Verein geführt, um in Fall einer möglichen Wiederbelebung einen intakten Vereinsmantel mit geschütztem Logo zu haben.“ Sein niemals gewählter Hamburger Taiwan-iepa-Präsident Dieter Neumann hatte bereits 2012 zu einem erweiterten Suizid nach guter alter Nazi-Art aufgefordert – amüsiert begleitet vom CE-Markt-Pressekollegen Wolfram Bangert, während Bernhard Krieg noch mit der Liquidation des UIPRE-Vermögens bei der Credit Suisse beschäftigt war und ein Geheimkonto des G. Wasser bei der UBS in Visp bedienen musste. Einen unglaublichen tatsachengeprüften Geschichtsauszug zur Sequenz der militaristischen schweizer fotoartistischen Krieger, der nötigenden Pressediffamanten, der widerwärtigen Rufmörder und Betrüger und Diebe lesen Sie als Presseinformation hier: UIPRE und der Suizid der iepa-Lügenpresse

Recherche-Hilfe für Journalisten-Kollegen, Staatsanwälte, Richter, Polizei, Kriminelle und Nachrichtendienste

Als kleine Recherche-Hilfe für Journalisten-Kollegen, Staatsanwälte, Richter, Polizeien und Nachrichtendienste bietet UIPRE immer wieder gern konkrete prüfbare Daten und Fakten an. Nicht zur Begünstigung alternativer Wahrheiten oder Missionierungen. Unbestritten bleibt die Focus-Novemberschlagzeile 2019, dass Menschen von Fake News und Lügen gesteuert werden - und von subjektiven Wahrheiten. Objektivierte Wahrheiten müssen dagegen einer Tatsachenprüfung zugänglich sein. Diese reputationsschädliche Ebene bevorzugt UIPRE. Unsere Sinne beeinflussen stets unsere soziale Identität und unsere Eigen- und Fremdwerte. Wer diese beeinflussen und in Kenntnis von Wahrnehmungswirkungen kontrollieren kann, sollte nach allen Regeln humanistischer und freiheitlicher Wertemaßstäbe handeln und gemessen werden können. Unergiebig ist dagegen die Erwartung, in und mit Focus wirklich ganz nachvollziehbar zu lernen, wie Mensch etwas über Zieldefinitionen und handwerkliche Methoden derjenigen erfährt, die von Berufs wegen das Geschäft der Mikro- und Makrokommunikation der Lüge, Verdeckung und Inszenierung betreiben. Müsste Focus doch – Helmut Markwort vorweg – auch für sich eingestehen, dass ihre Wortwahl und Beitragsinszenierungen Regeln ihrer Kommunikationsziele und ihrer Kommunikationskultur unterliegen. Zumeist drittbestimmt. Es geht jedes Mal schon bei der Wahrnehmungsanalyse los, ob eine reale ereignisorientierte Information gesehen, gefunden und verbreitet werden soll oder eine Information in Abhängigkeit von Informations- und Kulturzielen Dritter zu bevorzugen ist. Dass das „ob“ und „wie“ in kommerzieller, mentaler und gruppenpsychologischer Hinsicht Zwänge und Abhängigkeiten bis zur Bestechlichkeit verursachen kann, würde fast die Fähigkeit zu objektivierter Selbstanalyse verlangen. Einfacher macht es sich da die Südwestdeutsche Medienholding, die sich in diesen Tagen selbst ein Vertrauensetikett der Presseaufgaben und des korrekten Journalismus unter Inanspruchnahme „ehrlicher Populisten“ anheftet. Selbst kann (und will mutmaßlich) die Holding aber nicht einmal korrekt zwischen Meinung, Meinungsmache und Meinungshetze in eigenen Kreisen unterscheiden. Immerhin: Manchmal entsteht der Eindruck, eigene „anständige“ Journalisten „leben zu lassen“. Der hier beigefügte PDF Anhang „Who is - Daten, Namen & Termine zur kriminellen iepa-Vereinigung 25-11-2019“ - hier abrufen - lehrt dagegen, wie obskure militaristisch-kriminelle Triebtäter und sogar Rechtsvertreter ohne humanistische Werteparameter sich prostituiv handlangerartig oder als angebliche Moderatoren und Journalisten in Presse, Medien und Wirtschaftsunternehmen an- und einschleichen. Beispielhaft wird nachvollziehbar, wie und in welcher Dimension und zeitlichen Tiefe Strukturen gefälscht und zerstört und Presse, Journalisten, Presse-Verbände und E-Unternehmen ausgeforscht werden. Der Anhang zeigt die Methoden und Handlangerschaften und die Zeiträume von langfristig wirksamen Inszenierungen und der Beteiligten auf.

Hier abrufen UIPRE-Fakten gg Krieg, Helfer und Kriminelle - Fakes Rufmord Prozessbetrug 2010-2019

Sei liebenswert zu Schweizern, wenn sie nicht „schweizern“ - Oder rotes statt weißes Kreuz

Schweizer, jedenfalls die meisten, sind geistreich, phantasievoll, gastfreundlich, kompetent, rechts- und demokratieaffin, geschäftstüchtig, wehrhaft souverän. Sie haben ein schönes Land und funktionierende, nicht immer plausible, Strukturen. Über die reden wir nicht.
Wir reden über alte und neue Formen der Geld- und Vermögenswäsche, über Beihilfen, über Lügengeschichten und verlogene Inszenierungen, über staatliche Kontrollen und Transporte von europäischen Daten mit NSA-Satelliten-Verbindung und übernationale Einmischungen, über Rassisten und Militaristen mit faschistischen Einschlägen, über Bürger-Kontrollen, über (einige) Staatsanwälte, Richter, Gerichte und Medien, die wahrhaft nicht der Wahrheit und Gerechtigkeit verpflichtet sind, sondern mieseste und asoziale Ganoven des In- und Auslandes mit und ohne Banken decken, fördern, beherbergen – oder eben Veranlasser sind. Solche Veranlasser sind überall stinkende Sumpf- und Dumpfblüten. Hier derjenigen Schweizer, die im Auftrage militärisch-rechtslastiger, militaristischer und/oder krimineller Asozialer offen und verdeckt „schweizern“. Fern jeder europäisch-kulturellen Gemeinsamkeit zu finden im Militär-, Rechts- und Finanzwesen – oder in kriminell-sektenartigen Syndikaten – und durchaus hier und da ebenso in und mit einigen übernationalen Gesellschaftsclustern aus Deutschland und der Welt agierend. UIPRE hat seit 2011 mit der Wiedereinführung von journalistischer Berufsehre und Professionalität mit vom Schweizer und deutschen Recht gedeckten Waffen- und Militär-Vertretern und seinen Handlangern zu tun, vor der nur „Öffentlichkeit“ hilft. Die bisher unauffindbare „Made im Schweizerland“ forderte etwa zwei Jahre lang in fa-shoot ohne rechtliches oder mediales Einschreiten: „Bei den Fliegenden Schweinen gibt es drei Wertungsklassen: … Eine vierte Klasse bei den Schweinen sollten wir eigentlich für die Politiker und Journalisten einführen, die in krimineller Art und Weise unseren Sport diskreditieren und kaputt machen. Dabei wird nicht einmal mehr vor elementarsten Grund- und Menschenrechten halt gemacht. Dagegen müssen und werden wir uns wehren!“

Wer sich mit @$$€ als Made im Schweizerland finden lassen möchte, darf sich glücklich schätzen, einen solchen berechenbar unberechenbaren Gesinnungsgenossen zu decken und auf seiner Seite zu haben, der über ein staatlich gesichertes Drohpotential verfügt und es mit Dritten gegen Dritte einsetzt. Hubschrauberstaffeln und bewaffnete „Personenschützer“ inklusive. Die eine Hälfte der 007-Geschichten sind Grimm’s Märchen, die verdeckte Hälfte der Grimm’s Märchen ist bittere Wahrheit. Und zu dieser gehört der Kreis der Auftraggeber, der beihelfenden Netzwerkoffiziere und der instrumentalisierbaren und beeindruckbaren Beihelfer erster Adressen. Selbst der beste Thriller von John Land oder Alistair McLean ist nichts gegen die inszenierte Realität von Sefton Delmer, an der sich ein paar kranke Geister orientieren. UIPRE-Journalisten nach 2011 fehlt allerdings jede Fake News-Affinität. Sie sind verpflichtet, objektiviert wahrzunehmen, mit Verstand zu analysieren, sauber zu transferieren, Meinung zu haben aber niemals Meinungshetze zu betreiben oder gar rassistisch und vorsätzlich zu verleumden oder rufzumorden. Der IFPA-Award ist daraus eine Konsequenz. Als besonders widerlich und kriminell haben sich etwa ein Hamburger 32°-Freimaurer, ein CE-Markt-Schreiber und ein in die Schweiz geflüchteter Presserentner profiliert. Sie sind noch im Netz als Vorsteher abrufbar. Andere Drahtzieher sind vorsichtiger. Unkorrekt zu arbeiten, ist manchmal extrem mühselig und aufwendig. Dies lesend und nachvollziehend aufzunehmen und gegenzuprüfen, bedarf mindestens einer besseren Affinität zu kulturell-humanistischen Werten und eines Bildungsstandards. Wem vor der Wahrheit gruselt, ruft hier keine PDF-Anhänge ab. UIPRE-Vertreter sind gern in der Schweiz und bei seinen Lesern und Mitgliedern, wenn ihnen nicht Sanktionen, Rufmord, Psychoterror, Nötigungen und Mord angedroht werden. Staatlich gedeckt. Wie sagt der Schweizer 007 SHGold so schön, der auch als Bullshit Detector unter ...€$$er zu finden ist: MEIN DIREKTER VORGESETZTER (Anm.: Auftraggeber, den ich auch als Militärattaché vertreten habe) ist (war) Generalmajor Walter Paul Alois Zimmermann, im kalten Krieg auch Präsident des Militär-Attaché-Clubs. Um ihn und um dreckige Geschäfte seiner Auftraggeber und um Waffengeschäfte geht es ausnahmsweise nur marginal. UIPRE interessiert auch nicht, ob der 007-„Gönner“ in Deutschland einen internationalen Pferderennstall mit Pferden unterhält, die locker mehr als 50 Mio. Euro kosten dürfen oder ob seine Firma an die TerraStar AG 115 Mio. CHF abführte. Nein. Offiziell ist der 007-Laden bei seinem Gönner und seiner Gönnerin in der St. Alban Anlage 58 ja nicht sichtbar. Und natürlich gab es „gute“ Gründe, warum sich die Vontobel-Bank verzogen hat. Gegenstand hier sind seine haftungsverweigernden bevormundeten Adlaten, zuvörderst den in die Schweiz verschlagenen oder geholten Urkundenfälscher und Krieger, der zum 11.11.2019 einen wichtigen Termin verpasste. Ihm widmen sich die Thriller-interessanten Beilagendokus mit Real- und Originaldaten. Ein Leckerbissen für Staatsanwälte, die ermitteln wollten und dürften. Ausstehend auf dem Schirm: Der Hamburger Beihelfer, Ober-Freimaurer und rassistischer Hetzer will an drei Adressen partout nicht gefunden werden und der abgeschossene Ex-Pächter der Habsburg und 007-Gastgeber vom Nachbarort muss jetzt sehen, was und wen er in die Pfanne haut, um seine Haut zu retten. Dass seine Gemeindeschreiberin zum Zeitpunkt der angeblichen Vereinsgründung noch nie von „iepa“ gehört hat und UIPRE erstmals nur eine kleine Beweiskette der nachrichtendienstlichen Methodiken einer nachrichtendienstlichen Trottel-Inszenierung aufzeigt, ist lediglich eine kleine Hilfestellung für diejenigen, die acht Jahre Rechtsgehör verweigerten.

UIPRE attestiert Schweizer und Deutschen Staatsanwälten sowie Polizeien und Gerichten natürlich nicht deren Blödheit und Inkompetenz; bestenfalls nur grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz. Beispiel: Nach absehbarer Gefahr vor Aufdeckung nachrichtendienstlicher Ausforschungen und Kooperationen sowie geldwäscheartiger Bezahlstrukturen in eigene Taschen und fremde Taschen besorgt sich eine Person K. mit dem Namen von UIPRE eine weitere Netzadresse „iepress“ für den Identitätsdiebstahl und die Rückkontrolle von UIPRE. Die Person K. überträgt die Rechte an eine Person Wast. Die Person Wast meldet eine zusätzliche Schweizer Netzadresse „iepa“, verbindet iepa/iepress, löst diese von Host Europe, Köln, überträgt sie auf NovaTrend Services, Wallisellen, und dem eigentlichen Owner Wast2, der die UIPRE-Identität der Initialadresse als Besitzer vernichtet und stattdessen die Bezeichnung einer von ihm und Schweizer Auftraggebern kontrollierten kriminellen Vereinigung gibt – unter Kontrolle von Wast, der nunmehr nur „Admin“ ist. Dass ausgerechnet ein Wirtschaftsstaatsanwalt A. von Basel und seine Polizei Jahre überfordert ist und den Baseler Neubürger Wast2 und dessen Gönner/in nicht kennen will, prüft nun das Baseler Appellationsgericht, das bereits im Einvernehmen mit dem Schweizer Bundesgericht sichtbare Tatsachen nicht erkennen und finden konnte, die Herr Ueli Maurer verantwortete. Herr Ex-Verteidigungsminister kennt natürlich Herrn Wast2 und seine Militärattachés der alten Garde des kalten Krieges nicht und weiß auch nicht, was Herr Wast2 in Leuk tat und warum die dortige Satellitenanlage das Opening von www.uipre-internationalpress.org ist. Als Zugabe wird die Dummheit dokumentiert, eine vorhandene Satzung nicht einmal richtig klauen und fälschen zu können. Eine Satzung, die vom LG Freiburg im Verfahren 9 S 102/13 letztinstanzlich als teilweise rechtswidrig beschrieben wurde. Das Prager Treffen der Fälscherbande am 18.11.2013 zur UIPRE-Liquidierung bewies einzig: Gute UIPRE-Journalisten mögen in eigener Sache Presse, die sich traut, sie mögen und geben Gehör und sie mögen nicht von schießwütigen Militaristen liquidiert werden. Ob sich allerdings dass Baseler Appellationsgericht traut, sich mit dem Wirtschaftsanwalt Karl Aschmann anzulegen – oder den Deckel durch das Schweizer Bundesgericht auflegen lässt, wird sich zeigen. UIPRE-Journalisten werden sich ihren Aufgaben weiterhin widmen.

Hier abrufen Wie Schweizer europäische & internationale E-Journalisten ruinieren 11-11-2019
Hier abrufen KRIEGssverbrecher Betrüger und Rufmörder - ich schweizer das mal
Hier abrufen Zanotelli überträgt 114 Mio. SFH an TerraStar AG Rhodenia + 106 Mio. 2019
Hier abrufen UIPRE Antwort an Beschwerdestelle DPMA 2.1.2.c-919-048 wg iepa 11-11-2019
Hier abrufen Antwort auf Ihr iepa Rundschreiben an UIPRE-Mitglieder - Annahmeverweigerung 4-11-2019
Hier abrufen iepa-Chef täuscht BPatG & verleumdet UIPRE 18-11-2019
Hier abrufen Fälscherbande iepa Basel klaut 2012 ungültige Alt-Satzung für Schweizer Scheinverein 17-11-2019
Hier abrufen UIPRE OSTa Dr. Götz Beschwerdebescheid BW und Antwort Dr. Rohr und Urteil 30-08-2013

Die wichtigsten Eigenschaften von Nieten

Wie nachrichtendienstliche und kriminelle Trickser arbeiten und wie auch deutsche Gerichte und Staatsanwälte dies „rechtmäßig“ verdecken können, dokumentiert und belegt UIPRE seit 2011. In der Dokumentation „UIPRE Recherche-Doku Tim Cole & Wasser iepa-blog - BGA BGH Werner RI, Neumann & Bangert 20-10-2019“ - hier abrufen - wird diesmal u.a. die Inszenierung „iepa blog“ beschrieben. Dem folgen haftungsverhindernde Inszenierungen. Begleitend zur Klage einer kriminellen Vereinigung mit Sitz im Haus der Vontobel Bank und der Zanotelli AG in Basel, St. Alban Anlage 58, war es verantwortlichen Klage-Mandatierern Wolfram Bangert (CE-Markt in der Südwestdeutschen Medienholding), Bernhard Krieg und Dieter Neumann, die sich in einem Scheinverein versteckten, zunächst gelungen, die deutsche Gerichtsbarkeit, das DPMA und Staatsanwälte an vielen Orten zu täuschen. 2015 war der Kreis erledigt – und er versteckt noch heute geklautes UIPRE-Vermögen. Mit redaktionellen Plattheiten und einem Sammelsurium miesester Un-Journalistik wollte auch Tim Cole mit Samuel Habakuk Goldstein, alias Guido Johannes Wasser, 2015 bis zum „iepa-„Prozess seinen Lesern Maßstäbe angeblicher E-Journalisten vermitteln. Wie, zeigt die Dokumentation. Was Tim Cole und seine Gönner, Auftraggeber und „Kollegen“ unter Seriösität und IT verstanden, konnte Cole auch in seinem Blog international und am 3.12.2014 dem Akeur Arbeitskreis EDV und Recht e.V. Köln und den Vorständen Michael Wilke und Dr. jur. Marcus Werner (RAe Werner RI) vortragen. Anwälte, Richter und Staatsanwälte halten das Akeur-Wissen offenbar immer noch für die Luther-Bibel. Die Qualität lässt sich an der Blog-Qualität messen. UIPRE-Kritik wollte Cole mit „rötlicher Hilfe“ abstellen. Coles Blog-Auftritt wurde nach wenigen Tagen und verlorenem Prozess der iepa-Macher schnell eingestampft. Wilke, zusammen mit Wasser Owner von iepress.org und iepa ch, bot nicht nur Akeur-Themen und „Gutachten“ an, sondern auch ganze Hubschrauberstaffeln und bewaffneten Personenschutz. Schweige- und Verschweigungskartelle zur Ausforschung oder Korrumpierung von Journalisten durch scheinbare Journalisten und Bonn-Kölner Kungeleien mit umstrittenen Netzwerken und Militär-Attachés finden selbst unter 32°-Freimaurern als rechtspopulistische Brandstifter feinste Adressen und anwaltliche und richterliche Helfer ohne jede Rechtsmoral und ohne Anstand. Wer hier in der beigefügten englischen Vita-Seite nachliest, wer höchsten deutschen und schweizer Regierungsmitgliedern beigebracht hat, sich u.a. mit Waffengewalt zu wehren, wird die gemeinsame Nähe einzuschätzen wissen. „Politische Gegner“ und „Journalisten“ sind dagegen bestenfalls zum Übungsschießen geeignet – oder rufzumorden. PD Dr. Mirko Titz muss dies alles nicht befürchten: Er verfasste eine schöne Legende, wie die CargoLifter AG starb – und selbst Dirk Pohlmann fragt noch, welche Rolle dabei drei W-Herren spielten.

Die wichtigste Eigenschaft von Nieten ist:

a) das zeitlich begrenzte Zusammenhalten von Werkstoffen - oder
(Bearbeitung: Nieten entfernen durch Kraft, Zerstörung & Gewalt)

b) die materielle Bestätigung, Verlierer zu sein - oder
(Bearbeitung: Nieten entfernen durch Selbstentsorgung)

c) die erlebbare Fehlhandlung aufgrund von Dummheit
(Bearbeitung: Nieten entfernen durch Isolation und/oder Selbstisolation)

16. Oktober 2019 - UIPRE-Reklamation wegen Fälschungsabbildung bei Google

Nach Abschaltung des von Bernhard Josef Krieg bei UIPRE geklauten Netzauftritt www.uipre.org mit der Behauptung, UIPRE sei liquidiert und das UIPRE-Logo gehöre seit 07.11.2013 dem virtuellen Kreis „iepa“ wurde gleichzeitig eine Kompensationsfälschung aufgelegt. Wer „uipre-internationalpress“ bei Google sucht, aufruft und findet, findet bei der Listung neuerdings rechts daneben eine Adressschaltung „UIPRE“ mit der Abbildung des „iepa-Verwaltungssitzes“ als nunmehr scheinbare „UIPRE-Verwaltung“ in Basel bei der Vontobel-Bank und der Roland Zanotelli AG. Als bereits bei UIPRE unauffindbarer Schatzmeister gibt ein Ex-Militär-Attaché, Ex-Sony-Mitarbeiter, Ex-Polizeischießtrainer und Ex-Waffenhändler Guido Johannes Wasser an, den iepa-Verwaltungssitz, dem er nun als Fotokünstler (Photo Artist) vorstehe, unterhalte ein Gönner. UIPRE arbeitet nicht mit Schweizer Gönnern und nicht mit obskuren Schein-Journalisten, Kriminellen und kriminellen und oder vergleichbar tätigen nachrichtendienstlichen Vereinigungen. Die mutmaßlich beauftragte und bezahlte Schaltung ist versehen mit der Telefonnummer 0041-79-6008053. Bezahlt ist dies ggfs. aus dem von UIPRE geklauten Mitgliedsvermögen, das der in Uetikon untergekommene Bernhard Josef Krieg am 08.02.2012 auf ein privates Geheimkonto Wasser’s bei der UBS in Visp UIPRE überwiesen hat. UIPRE hat die Fälschung am 15.10.2019 bei der Google-Pressevertretung reklamiert und um Abschaltung gebeten. UIPRE geht davon aus, dass Google Fake News gegen Presse- und Medienvertreter nicht unterstützt oder zur Diffamierung von Journalisten missbraucht und unsere Tätigkeit mindestens objektiviert begleitet.
Natürlich stellt sich die Frage, ob diese Irreführung als Google-Beihilfe zu bewerten ist, nachdem Google die falsche Information noch nicht abgeschaltet hat. Die Staatsanwaltschaft Basel wird dies sicher ebenso prüfen wie die Frage, ob der sich als iepa-Vorstand ausgebende Vertreter und Mitherausgeber vom CE-Markt, Wolfram Bangert, Mering, Beihilfe für eine kriminelle Vereinigung leistet. Pikant: Wolfram Bangert hat als Vertreter eines niemals existierenden Schweizer eingetragenen Vereins unter Haftungsumgehung unterschriftlich eine Klage-Mandatierung für die Sicherung des von ihm mitgeklauten UIPRE-Logos erteilt. Als der Prozess verloren war, erklärte Bangert nachträglich, er habe die Klage zurückgezogen, sei nicht mehr iepa-Vorstand und im Übrigen bezahle er nicht die Prozesskosten, verantwortlich sei Dieter Neumann. Sein CE-Markt und Verlag gehört mit seiner Verlagsgruppe letztlich zur Stuttgarter SWMH Südwestdeutsche Medienholding – u.a. auch Inhaber der Stuttgarter Zeitungsgruppe. Bis heute hat Bangert von 2012 – 2019 verleumdet und gehetzt und UIPRE schwer geschädigt. Er hat nicht nur die Prozesskosten-Forderungen aus Rechtstiteln einbehalten und den Ausgleich verweigert, er steht aus heutiger Sicht weiter als Scheinvorstand einer kriminellen Vereinigung vor, die sich den Mantel eines schweizerischen Scheinvereins gegeben hat, um sich Daten, Informationen und Vermögen für sich oder Dritte zu sichern und offenbar frühere Eingriffe zu decken. Von ihm und „Amtskollegen“ wurden uipreeigene internationale Presseausweise an unberechtigte Dritte vergeben und eine Gesamtkontrolle von „Mitgliedsjournalisten“ konstruiert, indem diesen und anderen eine Pressemailadresse name@iepa.ch gegeben wurde, dessen Kontent von Dritten kontrollierbar ist.

Nachtrag 23.10.2019: Die Google-Abbildung wurde verändert. Die falsche Telefonnummer und das Basel-Bild wurden noch nicht korrigiert. Das Postfach 4516, 4002 Basel, wird nicht von "iepa" betrieben. Die angegebene Telefonnumer gehört zu Ute Kremmayer.

Der erste Festplattenspeicher der Welt – Besuch im Technik-Forum Backnang und bei Signalhorn

UIPRE hat bei einem Besuch der Backnanger Signalhorn Trusted Networks GmbH, der Schwesterfirma von Signalhorn CH-Leuk, auch das Backnanger Technikforum besucht (https://technikforum-backnang.de/).
Backnang war und wurde auch nach 1945 mit zahlreichen ersten Adressen wie AEG-Telefunken, ANT Nachrichtentechnik, Telenorma, Marconi, Bosch u.v.a.m. ein wichtiges, meist nur Experten bekanntes Zentrum für Nachrichten-, Telefon- und Satellitentechnik, Richtfunk- und Sendetechnik, Raumfahrt, ITK und speziellen Softwareentwicklungen und Spezialdienstleistungen. Wer die Eigentümer und Hintergründe von Signalhorn kennt, stößt auf internationale Weltnamen, die das gesamte Gebiet der Elektronik abdecken, wie sie durch UIPRE-Journalisten publiziert wurden. Die Bandbreite von Energie, IT- und Nachrichtentechnik, Industrieelektronik, Medientechnik und Militär- und Waffentechnik bis hin zu komplexen Raumfahrt- und Satellitentechniken findet sich immer noch als Wirtschaftsangebot in der Region. Dass Signalhorn auch militärische und nachrichtendienstliche Kunden betreut, ist bekannt. Aspekte von rechtsproblematischen Ausforschungen europäischer Dimension für ausländische Nachrichtendienste hat UIPRE immer wieder behandelt. Bei den nachrichten- und dateninteressierten TopTen-Lesern und Beobachtern dieser Netzadresse streiten sich USA, Russland und die Ukraine nach Deutschland wochenweise um die ersten Abrufplätze. Ihnen folgen China, Brasilien, Frankreich, Indien, Fernost, weitere europäische Länder, Saudi Arabien und Israel. Das Technikforum ist eines der einfachen Spezial-Industriemuseen zur Darstellung ehemaliger Wirtschafts- und Innovationsressourcen, Innovationen bis hin zu Spezialentwicklungen von Mobilität – Dampfwalzen über Spezial-LKWs bis hin zu straßengängigen Motorsägen. Von Telefonschalttechniken über militärische Sprechfunkanlagen bis hin zu komplexen TV- und Datenrichtfunkanlagen für die ersten Telefon-, S/W- und Farbfernsehübertragungen werden in Originaleinheiten, teilweise noch betriebsfähig, gezeigt und erklärt. Dafür stehen erstklassige hochkompetente ehrenamtliche Experten zur Verfügung – zweimal die Woche. Top-Highlight - neben vielen anderen herausragenden Exponaten - ist zweifellos der erste in Deutschland entwickelte Großrechner-Magnetspeicher TR4. Er fand Anfang der 60er in der Universität Stuttgart seinen Einsatz. UIPRE hat eine umfangreiche Fotodokumentation (alle Rechte mit Ausnahme der Forum-Grafik bei Medienreport) und vermittelt gern Kontakte.

Hier abrufen Backnang - Technikforum Geschichte erster Elektronik-Adressen & Signalhorn 2019

The future of E-Mobility – IAA-Trends

30.09.2019. UIPRE und Medienreport besuchen seit vielen Jahren zu Zwecken einer sehr komplexen Recherche zum Einsatz von Medien- und Präsentationstechnologie sowie der Entwicklung von E-Mobility auch die Internationale Automobilausstellung IAA in Frankfurt. The future of e-mobility ist auch das Jahresleitthema des 31. europäischen Meisterwettbewerbes Corporate Media (www.corporate-media-masteraward.com). Dazu ein kurzes Bild und weitere Bildszenen von den Medienexperten Jürgen Faust und Rolf G. Lehmann (Bildrechte bei © RGL Medienreport):

Ohne „Protestanten“ zählte der Verband der Automobilindustrie VDA trotz des Fernbleibens der wichtigsten amerikanischen, europäischen und japanischen Marken 560.000 Besucher (2017 810.000 Besucher). Die IAA-Messe spiegelt ein deutsch-europäisches volkswirtschaftliches und mediales Fiasko im internationalen Wettbewerb wider und verkommt wie die Ex-CeBIT zu einer Landeslokalmesse mit kurzfristig publikumsansprechenden Weiterungen ohne internationale Relevanz. Ideen, Perspektiven und Angebote neuer Antriebs-, Medien- und Kommunikationsformen sind gleich Null. Standlösungen und schlechte mediale Integrationen ohne jegliche „Bildgeschichten“ sowie höflich-distanzierter unengagierter Presseservice und ersatzlos gestrichene Softskills erster Adressen fielen diesmal noch stärker auf. Hauptsache bunt und Bildpopulismus – häufig nur bebildertes Begleitrauschen. Spektakuläre Bild- und Grafikeffekte ohne Geschichte und ohne Sinn und Verstand wurden mit durchaus feinster Präsentationsqualität hochauflösend - aber eben häufig sparsam peinlich bis phantasie- und lieblos abgeflimmert. Didaktisch besser designt liefen bei einigen erfahrenen Unternehmen Pad-basierte Informationseinheiten als Gesprächs- und Beratungsersatz. Soweit sonst weibliche gut aussehende Präsentationshilfskräfte ein Zusatzeinkommen und künftige Elite-Partner fanden, dürfte es einen Einbruch von 80 Prozent gegeben haben. Einzig Jaguar hatte diesmal von einem Londoner Produzenten zusätzlich eine medial animierende und durchdachte Gesamtlösung mitgebracht und adäquat präsentiert. Mangelhaft: markt- und marketingstrategische Pläne und Visionen zur Zukunft von Mobilität im Kontext u.a. zu Großclustern wie „Elektronik“ fehlten weitgehend. Eine besonders schlechte Angewohnheit hat der VDA von vergleichbar nötigenden Veranstaltern übernommen: Die Abwehr von Journalisten und Multiplikatoren, die nicht dem unmittelbaren Umsatz oder publizistischen Ergebnissen dienen. Das „neue Prinzip“: nur wer unmittelbar schreibt und möglichst nah den Informationszielen publiziert und Reichweite und gewählten Thementransport garantiert, kam in die Akkreditierung. Andere Journalisten, Blogger und freie Experten, die immerhin Zeit und Rechercheaufwand noch häufiger selbst finanzieren, wurden und werden abgewiesen. Vergleichbar üble Beispiele: Gamescom, IFA, CeBIT und manche andere Messen. Der in seiner Wirksamkeit unterstützte und gewünschte Gefälligkeitsjournalismus ist eine demokratie- und innovationsbremsende Kulturentwicklung und trifft inzwischen viele Wirtschafts- und Gesellschaftsaspekte. Wie kann sich eine Volkswirtschaft und eine Gesellschaft entwickeln, die sich nur noch selbstgefällig bestätigt sehen will. Ganz vorne ist hier der gesamte Bereich von Politik, Gerichten, Rechtsanwaltsnetzwerken und Staatsanwaltschaften dabei. Und Presse und Medien, die ihre gesellschaftliche Aufgabe längst verkauft haben.

Hier abrufen IAA 2020 where is the future - Bildszenen 30-09-2019

Schweizer Recht deckt beauftragte Nachrichtendienstler, die gegen Strafgesetz verstoßen
Geschah Diebstahl und Urkundenfälschung von UIPRE-Presseausweisen im NDB/MDB-Auftrag?

Das Schweizer Strafgesetzbuch (2019) deckt beauftragte nachrichtendienstlich Tätige, die kriminelle Vereinigungen betreiben und etwa in diesem Rahmen Urkunden (z.B. internationale Presseausweise) fälschen und erstellen. So mögen Ermittlungsverweigerungen und "Wahrnehmungsstörungen" der Staatsanwaltschaft Basel zu erklären sein. Mit vom BPatG München zunächst gegenüber UIPRE zurückgehaltenen Schreiben des Schweizer Guido Johannes Wasser vom 18.07.2019 erklärt Wasser nach sieben Jahren zum Entsetzen der Baseler Staatsanwaltschaft, nicht unbekannte Ausländer, sondern er habe mit zwei weiteren Schweizern und einem deutschen angeblichen Journalisten auf der Habsburg 2012 einen Scheinverein namens iepa gegründet. Die Iepa-Verwaltung werde von einem Gönner in der Baseler St. Alban Anlage 58 betrieben. Inhaber des von Bernhard Krieg am 04.03.2012 für UIPRE Union Internationale de la Presse et Electronique als www.iepress.org angemeldeten Netzauftritts, sei nach Bernhard Krieg und Michael Wilke nun Wasser. Wilke gehöre www.iepa.ch. Krieg war von der Flüchtlingsunterkunft in Albbruck von der Bahnhofstr. 4 nach Uetikon gezogen. Welche Art Schweizer Bürger Krieg ist, wollte die Gemeinde Uetikon allerdings nicht sagen. Der einzige Gönner, der 2015 gegenüber dem LG Düsseldorf sichtbar wurde, ist der Geschäftspartner der Vontobel Bank im gleichen Haus: die Roland Zanotelli AG. Dessen Inhaber betreibt ein umfassendes Unternehmenskonglomerat, u.a. bis zu mietbaren hochsicherheitsüberwachten exklusiv zugänglichen Räumen und Lagern für in- und ausländische Wertebesitzer. Wie so was funktioniert, hat der Spiegel bereits vor einigen Jahren von einem EU-Korrespondenten als Kompensationsstrategie nach Begrenzung des Bankgeheimnisses für geldwäscheartige und steuersparende „Realanlagen“ in Form von Lagerungen alter Kunstwerke über Gold und Geld und Dokumenten in Speziallagern mit geschützten Zugang etwas phantasielos angedeutet – statt die Fakten wirklich zu recherchieren und zu benennen. Basel ist allein wegen der Schmuck- und Antiquitäten-Messen und der Nähe zu Deutschland und Frankreich ein ideales Pflaster für „Werteschützer“, die bei Banken neue Lösungen suchen. Und Basel ist Sitz einer „Ideal Org“. Ob deshalb der Baseler Wirtschaftsstaatsanwalt K. Aschmann gewisse Sehstörungen hat und nur 2014 zuzugestehen vermochte, „iepa“ sei lediglich eine Briefkastenadresse für unbekannte Deutsche, wird schwer zu beweisen sein. Was Aschmann weiß: das UIPRE-Vermögen wurde dank seiner Ermittlungsuntersagungen von der kriminellen Vereinigung des Schweizer iepa-Kreises angeeignet - und die Verdeckung der kriminell-nachrichtendienstlichen Eingriffe blieb gewährleistet, weil UIPRE keinen Schweizer Anwalt bezahlen kann. Wer das Schweizer Strafrecht kennt, kann die Ermittlungsverbote und Rausredereien nachvollziehen. Selbst übelste internationale Straftaten, Urkundenfälschungen und Geldwäsche werden dann gedeckt, wenn sie im staatlichen Auftrag opportun sind – sprich: HGold steht für Samuel (Sam) H. Goldstein und ist Ermittlungskreisen und Nachrichtendienster seit langem bekannt. Dass eben jener Goldstein fiktiver Mitarbeiter der Leuk/Erschmatter Sardec AG gewesen sein soll, den G. Johannes Wasser u.a. für seine Nachrichten- und Sicherheitsdienstaufgaben als Alias-Person erfand, müssten spätestens jene Outsider erkannt haben, die nur Wikipedia verfolgen und des Lesens mächtig sind.

Als Zeuge gab Wasser den Gastwirtspächter der Habsburg, Hansedi Suter, an. Suter, nach Darstellung von Wasser 2019 „Gemeinderatspräsident“, sollte nachträglich und nach von iepa verlorenem Markenprozess um das Presseausweis-UIPRE-Logo vor dem LG Düsseldorf, Az. 2a O 265/14, bezeugen, dass am 01.03.2012 drei unbekannte Schweizer und ein unbekannter Deutscher Handlanger einen iepa-Verein gegründet haben. Kneipenpächter Suter attestierte am 27.04.2015 nachträglich nach dem Urteil als „Gemeindeamman“:

„Am 1. März 2012 fand die Gründungsversammlung der International Electronic Press Association IEPA auf Schloss Habsburg statt. Mit etwas Verspätung übermittelt der Verein nun seine Statuten zwecks Registrierung im Vereinsregister der Gemeinde Habsburg.“

Der Gemeinderat hat damit am 27.04.2015 urkundenfälschend und rückwirkend zustimmend eine Vereinsgründung nachträglich „entschieden“, der sich bereits beim DPMA Deutsches Patent- und Markenamt am 07.11.2013 als „Eingetragener Verein nach Schweizer Recht“ als Eigentümer des UIPRE-Logos ausgegeben. Iepa Basel hat niemals in seiner kurzen Existenz als Scheinverein und als kriminelle Vereinigung Wahlen durchgeführt, geschweige denn Aufträge von Mitgliedern gehabt. Das alles ist den staatlichen Dienststellen von Aargau und den Schweizer und deutschen Staatsanwaltschaften den befassten Gerichten in der Schweiz und Deutschland einigen befassten Nationalräten sowie der VBS bekannt.

Hier abrufen UIPRE über die Kriminelle Vereinigung Bangert Krieg Neumann Wasser & Beihelfer 23.2.12 05.10.19

Strafbare Handlungen
Art. 317 362

1. Beamte oder Personen öffentlichen Glaubens, die vorsätzlich eine Urkunde fälschen oder verfälschen oder die echte Unterschrift oder das echte Handzeichen eines andern zur Herstellung einer unechten Urkunde benützen,
Beamte oder Personen öffentlichen Glaubens, die vorsätzlich eine rechtlich erhebliche Tatsache unrichtig beurkunden, namentlich eine falsche Unterschrift oder ein falsches Handzeichen oder eine unrichtige Abschrift beglaubigen, werden mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.
2. Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Busse.

Nicht strafbare Handlungen
Art. 317 363

1 Wer mit richterlicher Genehmigung im Rahmen einer verdeckten Ermittlung zum Aufbau oder zur Aufrechterhaltung seiner Legende oder mit Ermächtigung des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) nach Artikel 17 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015364 (NDG) oder mit Ermächtigung der Vorsteherin oder des Vorstehers des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport nach Artikel 18 NDG zur Schaffung oder Aufrechterhaltung seiner nachrichtendienstlichen Legende oder Tarnidentität Urkunden herstellt, verändert oder gebraucht, ist nicht nach den Artikeln 251, 252, 255 und 317 strafbar.365
2 Wer mit Bewilligung für eine verdeckte Ermittlung oder im Auftrag der zuständigen Behörde nach Artikel 17 oder 18 NDG Urkunden für Legenden oder Tarnidentitäten herstellt oder verändert, ist nicht nach den Artikeln 251, 252, 255 und 317 strafbar. 366
3 Wer im Rahmen des Bundesgesetzes vom 23. Dezember 2011, 367, über den ausserprozessualen Zeugenschutz Urkunden herstellt, verändert oder gebraucht, ist nicht nach den Artikeln 251, 252, 255 und 317 strafbar. 368

Geschafft und nix geschafft - Von Rudel- und Rädelsführern

Mit Schreiben vom 13.09.2019 teilte das Bundespatentgericht München UIPRE mit: das von einer kriminellen Vereinigung beim DPMA am 07.11.2013 angemeldete UIPRE-Logo wurde als Anmeldung gelöscht. Sechs Jahre sind seit der grob fahrlässigen DPMA-Bearbeitung vergangen, nachdem das Amt und die Präsidentin die Anmeldung für einen niemals registrierten „Eingetragenen Schweizer Verein“ attestierte. Acht Jahre sind insgesamt vergangen, zu versuchen, UIPRE und seinen Vorstand reputativ, psychisch und materiell zu vernichten und jede Aufdeckung von Ausforschung und Eingriffen gegen Unternehmen, Journalisten und Presse und Verkehrskreisen des Elektronik-Clusters zu verhindern. Mitgemacht und gedeckt haben dies Gerichte, Staatsanwälte, Banken und Politik. Und selbst gekaufte Journalisten und andere Exoten faschistischer Rechtspopulisten und umstrittene Netzwerke mischten mit. Mundtot machen, sind praktizierte - und Journalisten und Politiker zum Übungsschießen benutzen sind geschriebene Tatsachen. Der gefälschte Krieg-iepa-Auftritt www.uipre.org wurde jetzt eingestellt, der Bezeuger einer vorgeblichen iepa-Vereinsgründung von drei Schweizern und einem Deutschen, der Gemeindeammann Hansedi Suter und Gastwirtspächter der Habsburg wurde 2017 abgelöst und der UIPRE-Markenanspruch wurde vor wenigen Tagen ausgetragen. Es hat niemals eine Vereinsgründung mit Wahlen gegeben. Das BPatG München wollte in Wochenfrist wissen, ob UIPRE zufrieden sei. UIPRE tritt diesem Vorgehen nach §48 MarkenG nicht bei. Die Baseler Staatsanwaltschaft hat jetzt vielmehr zu untersuchen, ob mittels Schweizer Vereinsrecht mit Schweizern eine verdeckte kriminelle Vereinigung gegründet werden kann, um internationale Presseberufsverbände zu vernichten. Mit Unterstützung Schweizer Banken (und der Deutschen Postbank), bei denen sich der Habsburg-Kreis bediente. Den Unterschied von Rudel- und Rädelsführern, Realitäten und Tatsachen, Recht und Unrecht dokumentiert:

Hier abrufen Die iepa-Bande - Bangert, Krieg, Neumann, Wasser und die Beihelfer
Hier abrufen Wer ist und was macht der Akeur e.V. mit EDV und deutschem Recht?

Kriminelle Pressevereinigung zur Ausforschung von Verkehrskreisen endgültig aufgeflogen

15.08.2019. UIPRE, der erste und einzige internationale Berufsverband für Fachjournalisten und Experten aller Bereiche von Elektronik, Energie, Steuerungen, Satelliten-, Waffen-, Radio-, Fernseh-, Daten- und IT-Techniken feierte sein 60jähriges Bestehen. UIPRE wurde 1959 in Frankfurt anlässlich der letzten dortigen internationalen Funkausstellung am Sitz des Industrieverbandes ZVEI gegründet. In der Spitze zählte UIPRE in 26 Ländern 450 Mitglieder.

UIPRE-Mitglieder waren und sind weltweit unterwegs. Zentrale Treffpunkte weltweiter Verkehrskreise bis zur Aufhebung der Ost-West-Trennung waren Montreux und Berlin. Die Kompetenzen und Verbindungen von UIPRE-Journalisten und Experten haben unbemerkt zu einigen erheblichen nachrichtendienstlichen Instrumentalisierungen und Ausforschungen sowie in Einzelfällen zu persönlichen Bereicherungen geführt. Das hat die neue UIPRE-Vertretung 2011 beendet. Mit Auskünften im Juni 2019 hat die Finanzleitung „Reporter ohne Grenzen“ jetzt dazu beigetragen, Prager Fälscherinszenierungen einer kaum bekannten kriminellen Vereinigung vom 18.11.2013 auffliegen zu lassen. Ein Personenkreis aus fünf Ländern, der sich unter Leitung eines schweizerischen Ex-Militärattachés vom MND im Mariott Airport traf und sein UIPRE-Mandat behauptete, war zwei Jahre zuvor nach Strafanzeigen wegen Konten-Sperrungen, Urkunden-fälschungen und Diebstahl des UIPRE-Vermögens aus UIPRE entfernt worden. Am 07.11.2013 hatte der Kreis bereits das geklaute UIPRE-Logo via DPMA-Sicherung zum Zwecke der Eigennutzung angemeldet. In der Baseler Vontobel Bank unterhielt Guido J. Wasser bei der Zanotelli AG die Briefkastenadresse „iepa“ und verkaufte Presseausweise. Netzregistrant von iepa.ch wurde Michael Wilke, Rösrath, der u.a. UIPRE-Presseausweis-Vorlagen fertigte und sich selbst zum Journalist krönte. Der Kreis beschloss in Prag die Liquidierung von UIPRE und die Ausschaltung des Vorstandes. Darunter den 2011 von 93 % aller Mitglieder gewählten CEO. Das seit 2011 veruntreute UIPRE-Vermögen verteilte der Kreis ohne Kassenprüfung unter sich. Protokolliert war: a) 4.000 € bekommt die Gesellschaft der Freunde der Geschichte des Funkwesens e.V. und 2.000 € die Reporter ohne Grenzen e.V. Rudolf Kauls, Schatzmeister der GFGF e.V. bestätigte am 30.05.2019, er habe von dem Vorgang gehört und niemals Geld bekommen. Wie auch: Der frühere Schatzmeister Bernhard Krieg, Mitliquidator in Prag und Betreiber der Fälschung www.uipre.org hatte das Vermögen bei der Credit Suisse bereits am 08.02.2012 heimlich auf ein Geheimkonto des Bullshit Detectors Wasser an die UBS in Visp überwiesen. Alles gedeckt vom Hamburger 32°-Freimauer Dieter Neumann, der vor dem Bundespatentgericht behauptete, UIPRE gäbe es nicht mehr. Der totenkopftätowierte Funker Neumann schuldet UIPRE große Summen. Rassistische Ausfälle und der verlorene Markenprozess vor dem LG Düsseldorf (2a O 265/14) haben die abenteuerliche Dimension der Gefährdung der Pressefreiheit offenbart. Mandatierer des Prozesses waren Dieter Neumann, Bernhard Krieg, Wolfram Bangert, CE-Markt, heute zur Stuttgarter SWM-Holding zählend.

Das Bundespatentgericht hat von einem der verantwortlichen Rädelsführer, unter iepa.ch 2019 als amtierender Vorstand geführt, der mit seinem Kollegen Wolfram Bangert in Deutschland am jeweiligen Wohnort verklagt werden will, verlangt, die von ihm 2015 behauptete iepa-Insolvenz von einem Schweizer Gericht belegen zu lassen. Immerhin: UIPRE bewertet als Zeichen für das bundesdeutsche Rechtsverständnis zu nachrichtendienstlichen Eingriffen gegen einen internationalen Journalistenverband mit deutschem Sitz die Entfernung involvierter Vorstände des Kölner AKEUR Arbeitskreises EDV und Recht e.V. mindestens als schlechtes Gewissen. Die iepa-Hetzer und -Verfahrensbetreiber 2a O 265/14 wurden wegen bösgläubiger UIPRE-Markenanmeldung, verurteilt. Deren Kölner Vertreter, RAe Werner RI, und der iepa-Registrant Michael Wilke, wurden im Kölner Akeur e.V. als Vorstände geräuschlos ersetzt. Wer nun für den siebenstelligen Schaden haftet, haftet auch für die Eingriffe in die Presse-, Meinungs- und Organisationsfreiheit des GG sowie in journalistische Ausforschungen. Immerhin hat das BPatG-Gericht die DPMA jetzt angewiesen, den iepa-Anspruch und den von den Kölner RAe Werner RI bislang vertretenen Markendiebstahl nach Kanzlei-Mitteilung am 18.07.2019 auszutragen. Die RAe Werner RI betrieben in ihren Geschäftsräumen Jahre den Verein AKEUR Arbeitskreis EDV und Recht e.V. unter der Vorstandsschaft von Dr. jur. Marcus Werner und den iepa-Registranten und Attestor-Vertreter Michael Wilke. Akeur/DGRI bestätigten laut dem Wilke-Geschäftspartner Wasser bereits 2011, wie man den neuen UIPRE-Vorstand „korrekt“ ausgeschaltet hat, bevor man 2014 den CEO privat versuchte, die Interessenvertretung mit der Sicherung des Logodiebstahls für internationale Presseausweise durchzusetzen. Der Verein wechselte kürzlich die Vorstände und die Niederlassungsadresse aus. Damit ist es nicht getan. UIPRE ermöglicht abenteuerliche Einblicke, die weltweit abgerufen wurden und werden. Die Verantwortlichen, die Beihelfer, die Verdecker und rassistische Radikale tun im Sinne der OSCE und des demokratischen Presse- und Medienrechts gut daran, rechtliche und nachrichtendienstliche Eingriffe, Ausforschungen, Verdeckungen, den Missbrauch von Presse, Journalisten und Medien sowie wirtschaftliche Liquidierungsversuche nicht mehr zu kultivieren und Anstand und berufliche Ethik zu respektieren.

Hier abrufen UIPRE-Reporter ohne Grenzen - BPatG und Auszüge zu Presselügen einer kriminellen Vereinigung nach § 129-130 StGB 23.08.2019
Hier abrufen Neumann Bangert Krieg Wasser ff - Rudel- und Rädelsführer iepa.ch 2019
Hier abrufen BPatG Doku-Auszug Fakten zu krimineller Vereinigung u Pressebedrohung nach §§ 129 ab 2019
Hier abrufen UIPRE Medienreport Special 388 Presse- & Medienfreiheit und Käfer’s SWMH Zeitungsgruppe 15.08.2019

30. – 40. – 45. – 60. UIPRE-Geburtstage 2019

Lange vor der ersten Ausgabe von AV-Pressedienst (1974) und Medienreport entstand im August 1959 auf der letzten Frankfurter Funkausstellung UIPRE Union Internationale de la Presse et Radiotechnique et Electronique. Frankfurt war und blieb mit seinem Industrieverband ZVEI Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektronik-Industrie und vielen Fachmessen eine weltweit zentrale internationale Adresse. Vor 30 Jahren nutzte UIPRE erstmals außerhalb des internationalen TV Symposium Montreux als relative Stammadresse die photokina, die IFA und die CeBIT für Fachvorträge. Bis zu 450 internationale Journalisten aus 26 Ländern konnte UIPRE vereinen. Vor 40 Jahren entwickelte sich unter Mitwirkung eines UIPRE-Experten in Stuttgart aus der Ingenieur-Ausbildung für Druck die Hochschule für Medien HDM. Von 5.000 Studenten zählen heute 85 % zum Non-Print-Cluster. Grundbaustein für Marktqualifizierung und Wirtschaftskommunikation wurde eine kleine AV-Bibel „Audiovisuelle Informationssysteme im Marketing“ von 1976. UIPRE selbst suchte erstmals vor 10 Jahren Kontakte zur HDM. Vor 40 Jahren entstanden auch die Leitplattformen von europäischer und internationaler Bedeutung für neue Marktqualifizierungen und Medienverbände: AV-Tage, Filmfestivals, Corporate Media, Meetingpoints der Medienfachverbände, Medienseminare, später Zentren für Weiterbildung und Management und über 30 Expertentreffs „Medientrends – Medienkompetenz“ (www.fdm-ev.de). Die Aktivitäten wurden ebenso lange vom UIPRE-Präsidenten und Experten für radio- und fernsehtechnische Entwicklungen Prof. Karl Tetzner begleitet. Vor 15 Jahren wurde UIPRE Mitträger des europäischen Masterawards und der MasterGallery von Corporate Media. Vor sieben Jahren veranstaltete UIPRE erstmals den medienethischen jährlichen IFPA-Award für die Benennung von Eingriffen, Fake News und Großbetrügereien von Institutionen, Unternehmen und Personen gegen Medien, Presse und Verbraucher. Der erste Preisträger war eine kriminelle Vereinigung in Basel, die Presseausweise mit dem UIPRE-Design ausstellte, Journalisten ausforschte, in die Presse- und Meinungsfreiheit eingriff. Über deren Kölner Anwälte Werner RI 1&1 wollte „iepa“ veranlassen, die publizistische UIPRE-Plattform zu liquidieren, nachdem der kriminelle Kreis am 18.11.2013 vergeblich versucht hatte, UIPRE in Prag unter Federführung eines 32°-Freimauers Dieter Neumann, eines Dr. Petr Benes sowie der Hilfe von Heinz Grau, O. Norgaard, B. Krieg und G. Wasser zu beseitigen. Die geldwäscheartigen Verdeckungen belegte zuletzt Credit Suisse. Noch immer befindet sich die letzte Überweisung des Bernhard Josef Krieg auf einem Geheimkonto des Guido Johannes Wasser: ein Privatkonto bei der UBS in Visp (siehe UIPRE-Pressemeldung „Spende an Reporter ohne Grenzen und GFGF“). Und noch immer ermitteln Staatsanwaltschaften und Presse bei nachrichtendienstlichen Auftraggebern und Kriminellen. Journalistische Grundlagen und Medienethik machen UIPRE auch im Jahr 2020 aus.

Hier abrufen Medienhochschule HDM FB ll AM - Der Initiator zum 40. Geburtstag
Hier abrufen 1st International Corporate Media created by Medienreport 1986
Hier abrufen Publikationen, Medien & Events - Medienberatung und Medienreport
Hier abrufen Das Konzept MasterDinner - Mediales Fallbeispiel

Auszug UIPRE-Report 4Q2018 – Wahrheiten Gewalt und Medien
Wie Manne Lucha ein Ehrenmann wurde
CeBIT-Pleite – Kompetenz- und Innovationsmangel: ein volkswirtschaftliches Fiasko

Grün ist in aller Munde. Und sogar ROT-ROT-GRÜN. Aber statt auf den Anstifter Peter Grohmann und ein Expertenumfeld zu hören, geht sein Arbeitsplatz Theaterhaus baden. Manne Lucha tingelt mit Christoph Sonntag rum, dem jede ehrenvolle Förderung gegönnt sei, wenn es denn eine solche wäre.

Lucha übersieht dabei, dass sein Laden mit Freund Kretschmann vorneweg bis heute einige Misthaufen größer werden ließ. Das Land glänzt mit einer miesen Inklusions-Nullpolitik, statt auch den Bildungsleuten den Marsch von Lernprozessen und Kulturentwicklungen zu blasen, Freund Lucha weiß offenbar auch bis heute nicht, warum ausgerechnet in seinem ZFP-Umfeld kürzlich ordentliche Personalratswahlen erklagt werden müssen. Die Vorbereitung der Abgabe gesellschaftlich notwendiger staatlicher Obhuten aller Krankenhäuser an private Betreiber scheint vor Grün und den üblen Lehren aus der Privatisierung von Wasser/Abwasser, Autobahnen, Post, Telekom und Bahn sowie den an Bürger weitergegebenen heutigen Reparaturkosten nicht haltzumachen. Auch Boudgoust’s Kampagne 2018, neue investigative Journalisten heranzuziehen, zeigt für neue Themen keine Wirkung – insbesondere müsste im eigenen SWR-Haus seit bereits dem 2. Jahrzehnt mindestens strukturell aufgeräumt werden – geschweige denn, dass man sich an „kritische Themen“ heranmacht, die das Land und das eigene Haus betreffen. Dabei wiegen doch eigentlich Sach- und Kommunikationskompetenz, Nachvollziehbarkeit, Lauterkeit, Anstand und humanistisch-wirtschaftliche Ressourcenförderung schwer. Dass Rechts- sowie Sicherheits- und Polizeistrukturen bereits seit Jahren gründlich aufgeräumt gehören, scheint weder im Innen- noch im Justizministerium Priorität zu haben. Und Baden-Württembergs mediale und wissenschaftliche Vormänner und -frauen von Rudi Hoogvliet über Theresia Bauer bis hin zu Susanne Eisenmann täten gut daran, den Weg der erzwungenen beispielhaften Selbsteinsicht wie Peter SWR-Boudgoust innovativ zu handhaben. Ministerin Dr. Bauer hat ganz offensichtlich die Umgehungsstrategien von Universitäten und Hochschulen sowie deren Rektoren hinsichtlich der Sicherung mancher Zusatzverdiener und –verdienste mit exotischen Verdeckungskonstruktionen nicht im Griff und nicht erkannt. Jedenfalls will sie offenbar gar nicht alle geneigten Adressen kennen. Der Medienoberste Hoogvliet kann mit speziellen Förderungen für seinen MFG-SWR-Haussender und den Kreis um die SWMH und Holtzbrink sowie erste Adressen, die schon längst bedeutungsloser geworden sind, Standortabwanderungen und rückläufige Ansiedlungen kaum noch verbergen. Dass Abwanderung etwas mit einer landesweit strategisch falschen Standortförderung zu tun hat, dass vorhandene Ressourcen nicht genutzt werden und Beratungsresistenz und falsche Berater Richtungen bestimmen, dass politisches Fürstentum und grünpopulistische Neigungen offenbar auch selbst nicht vor Winfried Kretschmann und OB Fritz Kuhn, haltmachen, wird nicht durch das Hinsehen von Fachleuten entdeckt. Querdenkende Fachleute sind nicht zwingend opportun. Ein OB Kuhn, der mit speziellen aufsichtsrätlichen Schutzneigungen für die Landesbank Baden Württemberg dort KMU-Schädigungen fördert, statt rechtswidrige SubZinsen zurückzugeben, eine Politik, die einer Filmakademie durchgehen lässt, mit Landesmitteln für hiesige Unternehmen und Ministerien und Landesfirmen zu arbeiten, ist eine Frechheit gegenüber den Unternehmen im Markt. Und der Landesrechnungshof pennt offenbar. Frau Eisenmann scheint weder IT- und Schul-Experten im Land zu kennen, die fähig sind und seit Jahren beweisen, landes-, bundes- und europaweite Lehrmittel- und Netzstrukturen, Programme und Konzepte anzulegen. Sie schwingt sich zu immer neuen Bäumen der Erkenntnis von Inkompetenzen. Ihre „Insider“ müssten eigentlich wissen, dass vor knapp 20 Jahren ein umfassendes modernes IT-basiertes Netzwerk für 44.000 Schulen entwickelt wurde, das mit einem europäischen „Master of Excellence“ ausgezeichnet wurde. Der verantwortliche Dr. Uwe Haass lebt noch. Und die seriösen „Zukunfts-Experten“ sind bekannt. Man muss sie und ihre erfolgreiche Arbeit eben nur kennen und darf nicht ständig das kommerzielle Partizipieren der Berater und deren Geschäftsverbindungen im Auge haben. Geredet wird. In geschlossenen Netzwerken. Offenbar zur Absicherung geschlossener Netzwerker. Nix „ein bisschen Demokratie wagen“. Herr Kretschmann. Vor diesem Hintergrund hat sich UIPRE entschieden, ein besonders ausgezeichnetes staatliches Engagement und den verantwortlichen Minister zu würdigen: Herrn Sozial-Minister Manne Lucha aus der baden-württembergischen Landesregierung zum Thema: „Wahrheiten, Gewalt und Medien – Wie Manne Lucha ein Ehrenmann wurde“.
Von bundes- und europaweit größtem Interesse ist ein weiteres Thema, das UIPRE aufgegriffen hat. In einer Verabschiedung der volkswirtschaftlich jahrzehnte hochrelevanten CeBIT wird die Realität von Loosern und leider auch ihre Art von „Messepopulisten“ in Fotoszenen dokumentiert. Alle Fotorechte bei Medienreport RGL.

Hier abrufen UIPRE Medienreport 4Q18 386 Medien Gewalt CeBIT Auszug 30-11-2018
Hier abrufen CeBIT Fotoszenen & Peinlichkeiten der letzten CeBIT

PTC 19 - Strategisches Sprungbrett für globale Kommunikation

Eine der weltweit wichtigsten Qualifizierungs- und Kontaktbörsen der Satelliten- und Telekommunikation, die UIPRE Union International Presse Electronique neben anderen Spezialevents unterstützt, wird mit internationalen und insbesondere pazifischen Schwerpunkten vom „Pacific Telecommunications Council PTC“ gemanagt. Die kommende internationale Conference findet vom 20. - 23.01.2019 in Honolulu (Hawai) im Hilton Hawaiian Village® Waikiki Beach Resort statt. Die Konferenz ist laut PTC ein strategisches Sprungbrett für die globale Kommunikationsbranche. UIPRE wird seit Jahren regelmäßig von einem Schweizer Mitglied beobachtet. Wen es nicht gerade stört, dass das Nachbargelände ein „Trump International Hotel Waikiki“ betreibt, findet im Hilton sicher ein schönes Zimmerchen zwischen € 150 und € 400/Tag. Mehr Informationen unter https://www.ptc.org/contact/ und hier mit einer Liste teilnehmender bzw. unterstützender Unternehmen:

Hier abrufen als UIPRE recommendation PTC 2019 - Full company attendance 2018.

Neumann, Bangert, Krieg und Wasser - da wird sogar die Presse blasser - Arndt, Hägele, Kirbach, Luippold, Schwoerer: Die unvollständige Schwarzlistengang

Am 06.06.2018 fand der Prozess UIPRE ./. Dieter Neumann, Hamburg, und Wolfram Bangert, Mering, unter 8 C 522/18 am Gerichtsstandort Waiblingen statt. Gerichtsstandort ist nach § 22 ZPO und laut Mahngericht Stuttgart Waiblingen der Vereinssitz. Beide Beklagten haften seit 2014 für den von ihnen mit Bernhard Krieg, nach CH-Uetikon, Unter der Kirche 21, von Bad Krozingen und Albbruck „Ausgewanderten“, angestrengten Prozess LG Düsseldorf Az. 2a O 265/14 und den Schaden. Sie wollten sich vergeblich das von ihnen geklaute UIPRE-Logo für den ebenfalls geklauten UIPRE-Presseausweis sichern und behaupteten, sie hätten mit Heinz Grau, O. Norgaard, Dr. Petr Benes, Bernhard Josef Krieg, Dieter Neumann, Guido Johannes Wasser und einem CZ-Notar am 18.11.2013 UIPRE am Vereinssitz in Prag ohne reguläre Kassenprüfung aufgelöst. Die Vertreter dieses Betrügerkreises, die UIPRE und sein Vermögen liquidieren und nachrichtendienstliche Kooperationen und fremde Auftraggeber vertuschen wollten, werden zur Verantwortung gezogen. Urteile deutscher Gerichte - wie das LG Freiburg "UIPRE ./. Krieg, Az. 9 S 102/13" - seien für sie nicht bindend, so ihr Prager Protokoll. Das LG Freiburg hatte jedoch letztinstanzlich festgestellt, der Vereinssitz ist nicht Prag, sondern Waiblingen. Es hatte weiterhin bestätigt: UIPRE wird vom gewählten Vorstand und Generalsekretär R. Lehmann und der gewählten Controllerin vertreten. Die von Krieg bestrittenen Vorstandsnachrücker Mark Aigner und Willy Aubert wurden am 22.11.2014 ordentlich bestätigt. Die jetzt Beklagten Bangert und Neumann sind - ohne Dr. Benes - alle zusammen unter www.iepress.org, der Adresse, die Guido Johannes Wasser als Registrant gehört, und unter der Netzadresse www.iepa.ch, die als Registrant dem Vorstand des Kölner Akeur e.V., Michael Wilke Attestor, gehört, noch als IEPA-Vorstände und -Mitglieder ihres virtuellen Vereins zu finden. Und noch immer ist die von Bernhard Krieg geklaute Adresse UIPRE.org mit seiner Fälschung ohne Impressum abrufbar, unter der mike, Krieg und Neumann behaupte(te)n, UIPRE sei 2013 in Prag aufgelöst worden, nachdem sie sich das UIPRE-Vermögen angeeignet haben. UIPRE gibt’s. „IEPA“ gibt es jedoch nicht - wenn auch der Begriff nach Nachrichtendienstler-Manier virtualisiert wurde und selbst Düsseldorfer Gerichte sich täuschen ließen. Während allerdings gleichzeitig Kölner und Düsseldorfer Staatsanwälte Ermittlungen untersagten, die nachrichtendienstlichen Ausforschungen gegen die Presse, geldwäscheartige Honorierungen von einem kleinen Kreis von Ex-UIPRE-Mitgliedern aufzuklären. Immer noch vertritt die Kölner Anwaltskanzlei Werner RI mit Dr. Marcus Werner und Roman Pusep beim DPMA die nicht existente IEPA. Immer noch erhebt eine virtuelle IEPA durch sie und Neumann beim BPatG den Anspruch auf das geklaute UIPRE-Logo, während Werner RI 2015 nach Prozessverlust „ihr Mandat niederlegte“. 32°-Freimaurer Neumann, angeblich herzkrank, hat auch dem hiesigen AG-Richter Dr. Max Schwoerer unter anwaltlicher Mithilfe seines Hamburger Anwalts (RA Wolfgang Lichtenfeld von RAe Niendorf & Basemer) und Waiblinger Anwalts (Marc Hofmann von RAe Künzel & Partner, Mitanwaltskollege Dieter Schwoerer) den Prozessstandort Hamburg abverlangt. Dr. Schwoerer folgte ihm. Nun sollte sein Dienstvorgesetzter Richter Luippold (vergeblich) feststellen, warum. Seit Juli 2018 filzt dafür das Amtsgericht Waiblingen Amtspost an Gerichte und Staatsanwälte. Seit dem dem Amtsgericht Waiblingen, UIPRE-Verwaltungssitz, höchst vertrauliche Beweise vorgelegt wurden und es in Folge seit Juli 2018 Gerichts- und Staatsanwaltschaftspost des Klägervertreters aus dem Nachtbriefkasten fischen lässt, öffnet und die Zustellung verhindert sowie aufkleberversehen zurückschickt, geht es in Baden-Württemberg drunter und drüber. Jetzt sind das Justiz- und Innenministerium, der Datenschutzbeauftragte, die Staatsanwaltschaft, die Presse und das LG Stuttgart gefragt. Postverantwortlich sind nach UIPRE-Recherchen vorläufig Direktor Richter Michael Kirbach, Stellvertreter Richter Martin Luippold und Amtsjustizrätin Bettina Hägele (bekannt durch Aktivitäten „Günter Zimmermann mit Prof. Dr. Norbert Peter Flechsig“ www.fdm-ev.de im Jahr 2005 ff), Sowohl der Datenschutzbeauftragte wie das Innen- und Justizministerium sowie die Staatsanwaltschaft versuchen vorgeblich zu ermitteln - aber offenbar auch zu verdecken, wie die Oberstaatsanwältin Arndt mit Schreiben 1 UJs 8186/18 am 22.08.2018 erneut versuchte. Schließlich verteilten Krieg, Neumann, Starke u.a. heimtückisch die rassistischen Parolen des Günter Zimmermann aus dem "Brevier für Könige", die er 2004 aus dem Büchergiftschrank von Medienreport entnommen und heimlich als selbst ernannter Anhänger der Ideen rechtswidrig gescant hatte. Die Staatsanwältin sieht offenbar für Verleumdung, Rufmord und Verdeckungsbetrug noch keine „zureichende Anhaltspunkte“, und verweigert - wie alle Kollegen/innen seit 2011 - jedes Rechtsgehör. Sie kann nun mit kompetenter Hilfe gegen ihre Rechtskreise rechnen. Ihr zur Seite stehen gern einige nationale und übernationale helfende Journalisten, die nicht glauben konnten, dass ein Amtsgericht (Waiblingen) schwarze Selektionslisten nach Gestapo-Art führt, die rechtliche Amtspost zur Zustellungs- und Fristverhinderung zum Schaden von Journalisten mit Zivilcourage selektieren. Noch ist nicht absehbar, auf welche Seite von Unwahrheit, Wahrheit oder Verdeckung sich Stuttgarter Gerichte schlagen. Immerhin erklärt das Justizministerium B-W seine Unschuld.

Hier abrufen: Die Schwarzlistengang - Amtspostkontrolle und Recherchevorlagen 31.08.2018.

Steve Bannon kommt nicht. Er ist schon da! Nur seine Schweizer Vertretung ist pleite.

Dass 13 Jahre nach Herausgabe ein Einstieg zur Sensibilisierung gegen „Fake communication and fundamentals of the manipulation of fascist domination structures” notwendig wird, lässt das Haufe-Trainingsbuch “Manipulationen erkennen und abwehren” von Thomas Wilhelm und Andreas Erdmüller empfehlen. Wer sich nach den angekündigten rechtspopulistischen Hilfestellungen des Trump-Instruktors Steve Bannon auf ihn vorbereiten will, muss schon zu Stärkerem mit Kenntnissen der US-Denke greifen. Hier empfiehlt sich “Die Kunst des Einbruchs” und “Die Kunst der Täuschung” von Kevin Mitnick & William Simon. Daten gibt’s vom hjr-Verlag unter www.mitp.de. Zum Unverständnis und Staunen mancher Leser folgt auch UIPRE Wilhelm und Edmüllers ersten Grundsätzen: “Bleiben Sie selbst sachlich und fair, ruhig und gelassen, zielorientiert, schnell, nachprüfbar - aber nicht kausal.” So vergehen manchmal Tage, Monate, Jahre und ggfs. Jahrzehnte und lassen “Unerklärliches” so lange unerklärlich, bis die Zeit gekommen ist. Journalisten müssen da schneller sein. Bereits nach sechs Jahren dürften Sie erwarten, dass Ihnen der militärische Abschrimdienst oder die Kripo der Schweizer Volksarmee VBS Briefe beantwortet. Hier ein Musterbeispiel abrufen: “UIPRE Kripo-Chef der Schweizer Armee Stephan Klossner antwortet nicht 08-11-2012-2018” Wenn man Donald Trump glaubt, wie fähig seine offiziellen und inoffiziellen politischen “Kulturmanager” sich um ihn und die Welt kümmern, wird Wladimir Putin sicher in die USA emigrieren.

Steve Bannon kommt nicht, er ist längst da. In Form von Juristen, Beratern, vorgeblichen Journalisten der Non-Fake-Fraktion, speziellen Leadern aus Politik, Wirtschaft und Medien, die sich nicht bei afd oder Reichsbürgern finden lassen (wollen). Gesetzt hatte er offenbar auch auf Guido Johannes Wasser, mal Köln, mal Basel, mal irgendwo. Dessen virtueller Verein, von Wasser in Basel verwaltet und mit Wolfram Bangert vom CE-Markt, Bernhard Josef Krieg und dem 32° Freimaurer Dieter Neumann laut www.iepa.ch und www.iepress.org betrieben, hat gerichtsöffentlich 2015 seine Insolvenz behauptet. Dumm nur, dass für virtuelle Vereine Personen persönlich haften. Und da es sich um entlassene UIPRE-Mitglieder handelt, ist für diese Vereinsangelegenheit nach § 22 ZPO der Gerichtsstand die Adresse des Waiblinger Vereinssitzes. Dies sah einen Tag vor Prozessbeginn im Verfahren UIPRE ./. Bangert/Neumann, AG Waiblingen, Az.: 13 C 522/18 der von Bangert und Neumann beauftragte Hamburger Rechtsanwalt RA Wolfgang Lichtenfeld von RAe Niendorf & Basemer anders. Am 06.06.2018 schickten Sie von den Waiblinger RAe Künzel und Partner den jungen Rechtsanwalt Marc Hofmann, der nach Richter Dr. Max Schwoerer nichts dazu beitragen durfte, warum man Neumann in Hamburg verklagen sollte und nicht nach § 22 ZPO am Vereinssitz von UIPRE. Richter Dr. Schwoerer darf sich nun bei der Dienstaufsicht AG-Präsident Michael Kirbach und dem LG Stuttgart äußern, warum er die Festlegung des Klagesitzes durch das Mahngericht Stuttgart auf Waiblingen nur aufgrund falscher Neumann-Aussagen nicht angenommen hat und nach zehn Minuten den Prozess beendete und sich auf dessen Schriftsätze berief. Bannon ist schon da - auch in Waiblingen. Schließlich geht es zunächst “nur” um die 2015 durch Gerichtsvollzieher eintreibbare Gerichtsgebühr des Verfahrens LG Düsseldorf, das Bangert, Krieg und Neumann persönlich bei den RAe Werner RI, über Akeur e.V. und Vorstand Michael Wilke seit mindestens 2011 bekannt, betrieben haben. Und zwar gegen den Journalisten und UIPRE-Vertreter Lehmann, gleichzeitig handelnd als UIPRE-Vorstand. Das stellt vor die Frage, was Bullshit-Detectoren mit einem Presseausweis anfangen. Hier eine Recherche abrufen: “UIPRE Recherche können GJW Sardec und MW Attestor Journalisten sein”.

Zehntausende besuchen jedes Jahr die Seiten von www.fdm-ev.de, www.uipre-internationalpress.org oder www.corporate-media-masteraward.com. Auch dann, wenn man nicht die Gnade der bezahlten Förderung von Plazierungsprogrammen von google, 1§1 und Co. genießt, sondern bestenfalls eine moralische Pflicht. Wie es sich gehört, streiten die Abrufer aus Russland, USA und Deutschland, gefolgt von China, Indien, Saudi Arabien, Ukraine, Brasilien, Frankreich, UK um die vordersten Plätze aus 65 Länderabrufen. Nein. Wir verfolgen niemanden, der uns liest. Sie aber sollten wissen, dass wir schon interessiert sind, woher Sie mit welchen Motiven kommen. Daran wollen wir Sie gern teilhaben lassen. Rufen Sie hier “UIPRE-Netzauftritt Auszüge Besucher Electronikexperten weltweit Webanalytics 1&1” ab.

Wie sagte der Waiblinger Verteiler von Rechtsbeihilfegesuchen Schwinghammer so nett: Ich lese nichts von Ihnen in der Waiblinger Kreiszeitung, Sie sind doch wohl kein Querulant, wie das Richter Luippold und der DFB-Kreis mal 2009 streuten?
Nein, lieber Herr Schwinghammer, Demokraten und kritische Bürger sind keine Querulanten. Ihnen muss man nur den Boden der Glaubwürdigkeit durch Rufmord entziehen, damit sie denjenigen nicht schaden, die sich und ihren Job sichern müssen. Nicht wahr. Dann bleibt Ihr Job gesichert.
Zum Trost ein kleines Gedicht für Sie und Ihren Kreis:

Bricht Brecht? -
oder mediale Anforderungsprofile

Der Querulant, der Querulant
hat keine Angst vor Widerstand.
Sein Gegner heißt meist Diffamist,
spricht gern mit List nur wirren Mist.
Ob harter oder weicher Schanker,
der Diffamist ist oft ein Kranker.
Ihn quäle nur die Seele.							
Anders der Presse-Prostitut 
tut dagegen andern gut.
Der Protestant legt dafür Brand
im Land und fernen Orten
mit ausgeprägten Worten.
Und mit dem Finger „Stinke“
meint er nicht die Linke.
Viel öfter mal die echten
Rassisten, Richter, Rechten. 

Parteien, Kirchen, Sekten  
nicken, necken, leckten. 
Protestanten und auch Bärsche
verfügen über … Anstand.

Klara E. Lehmann, Mitautorin von UIPRE Medienreport, hat uns freundlicherweise erlaubt, eine sehr beispielhafte Einschätzung nach ihrem Besuch in irisch-englischen Landen über die Entwicklung des sich europaweit abzeichnenden Rechtspopulismus vorzulegen. Der Beitrag über die künftige Bannon-Heimat “HA Brexit - Ausdruck eines Rechtsrucks in Großbritannien?” ist hier abzurufen.

Der angekündigte “Bannon”-Besuch lässt Einmischungen in einer Dimension erwarten, wie sie rausgeworfene UIPRE-Journalisten und ein berüchtigter Ex-Medienjustiziar des SWR schon vor Jahren gern gesehen hätten. Wie Freund Trump schützt er sich und die von ihm zu vergebenen Millionenbeträge einer Verwertungsgesellschaft mit feinster Abwehr. Besuchen Sie ihn besser nicht in Geradstetten, sondern suchen Sie im Netz oder auf Golfplätzen oder Festivals der Eitelkeiten nach Millionendeals. Sie könnten in Geradstetten zudem den SWR-Intendanten und MFG-VFF-Mitbesitzervertreter Peter Boudgast, die Mandanten Günter Zimmermann und Karlheinz Wolfgang sowie den Rektor der B-W-Filmakademie Thomas Schadt treffen, der Prof-Titel und Hausverbote vermitteln kann, wenn Sie nicht Karlheinz Wolfgang über El Salvador-Specials fragen wollten.

Der UIPRE-Director-Board hat die Fortsetzung der Schirmherrschaft für den 30. Europäischen Meister-wettbewerb bestätigt. UIPRE ist seit 2005 Mitträger und seit 2012 Mitinitiator des IFPA-Awards der Rechts- und Medienethik. Nachzulesen unter www.corporate-media-masteraward.com und www.fdm-ev.de.

Und abschließend, liebe mitlesende Nachrichtendienste, Journalisten und Medienexperten: UIPRE empfiehlt die Verwendung von Translation-Programmen in Ihre Muttersprache. UIPRE bietet viel. Nur unsere Archive und UIPRE Medienreport müssen gepflegt sein, Ausforschung verhindert und die digitalen Presseausweise international sauber bleiben. Scheuen Sie sich nicht, dies und unsere korrekten Kollegen - ob Print, Nonprint oder Blog - zu honorieren. Wir sind das wert.

Checking your browser before accessing Wasser and Wilkes iepa.ch

Rufen Sie hier die dazugehörige abenteuerliche Dokumentationsgeschichte ab, wie Recht und Rechthaber und Nachrichtendienste mit Journalisten und Verbänden umgehen: hier PDF „UIPRE Doku Specialreport wots going on wis iopa änd his mänächment bangert krieg neumann wasser.pdf“.

NRW-Justizministerium deckt Staatsanwälte und offeriert Fake News statt Pressefreiheit

Ein klares Bekenntnis zur Ermittlungs-Verdeckung krimineller und nachrichtendienstlicher Eingriffe gegen Straf-, Presse- und Grundrechte hat der „Regierungsbeamte“ und Oberstaatsanwalt Dr. Gunnar Greier mit Schreiben vom 26.09.2017 für das NRW-Justizministerium als Strafrechtspflege mitgeteilt. Empfänger: UIPRE, Greiers Kompagnons, sein Minister und die Staatskanzlei des Ministerpräsidenten Armin Laschet. Greier, der seinen Vornamen verdeckt, ist angeblich besonders im Wirtschaftsstrafrecht und im Kölner Anwaltsverein KAV als Sprecher unterwegs. Es tut natürlich nichts zur Sache, dass er zufällig in einer langjährigen mafiösen Ermittlungsangelegenheit, die auch NRW und den KAV- und Akeur-Vorstand Dr. jur. Marcus Werner betrifft, diesem in tiefer kollegialer Freundschaft verbunden ist. Aber über den Köln-Düsseldorfer Klüngel sind viele gestürzt! Natürlich blieb völlig unbekannt, ob und wie Akeur-Mitglieder, die seit Jahren in NRW und bundesweit in Rechts- und EDV-Maßstäbe eingreifen oder zur Liquidation der CargoLifter AG beitrugen, über einen Vorstand einen eigenen Journalisten-Verband betreiben mussten. Nach dem der „unbekannte“ IEPA-Mandant des KAV-Vorstandes Guido J. Wasser erklärte, keinerlei Ahnung von kaufmännischen Dingen zu haben, geschweige denn, eine Schatzmeistertätigkeit in einem Verband ausüben zu können, blieb Dr. Greier natürlich auch unbekannt, dass jener Wasser in Köln einen Schweizer Schießverein betrieb, in Basel Fotograf ist, in Köln mit Waffen handelte und in NRW und deutschen, europäischen und internationalen Polizeien im Schießen und anderen speziellen Fertigkeiten trainierte. Der Spezialist empfahl in fa-shoot.de Journalisten und Politiker zum Übungsschießen zu benutzen, ging beim MAD und in LKAs ein- und aus und hat Dr. Greier stets übersehen. Ahnungslos will Gunnar Greier auch dahingehend sein und bleiben, das Dr. Werners Laden die kriminellen und in Nachrichtendiensten tätigen Vertreter des IEPA seit Jahren berät und betreut. Der Akeur-Verein Arbeitskreis für EDV & Recht e.V. und der DRGI-Verein Deutsche Gesellschaft für Recht und Informatik e.V., beide gemeinsam von den gemeinsamen Vorständen Dr.-Ing. Peter J. Hoppen, Dr. Marcus Werner und Michael Wilke, vertreten, wollen bereits 2011 in Gutachten festgestellt haben, dass UIPRE nicht vom gewählten Geschäftsführenden Vorstand vertreten werden kann. Das gab Guido Johannes Wasser, Ex-Ersatzmilitärattaché und gemeinsam mit Michael Wilke, Attestor und in Sicherheitsdienstleistungen mit Hubschrauberstaffeln und bewaffneten Personenschützern sowie als Kölner europäischer B&M Waffenhändler unterwegs, zwar zur Kenntnis. Greier hatte aber bereits seit angeblicher Befassung ab 2014 sich selbst, Staatsanwälten und Polizeien eine Ermittlungsuntersagung und Amnesie auferlegt.

Dieser Gunnar Greier, der sämtliche vorgelegten Beweise bis zur Geldwäsche via Konten Credit Suisse und die IEPA-Verantwortlichen Wolfram Bangert, Bernhard Krieg, Dieter Neumann, Lothar Starke, Guido Wasser, Mike Wilke sowie ausgerechnet deren bisherige Vertreter, die Kölner Anwaltskanzlei Werner RI (nicht) kennt, behauptet nun gegenüber UIPRE und AFD-affinen rassistisch-faschistisch agierenden Kreisen aus IEPA, seine weisungsgebundenen Staatsanwälte sehen weiterhin keinerlei Grund gegen Diebstahl, Urkundenfälschung, Betrug, Rufmord, Volksverhetzung, Ausforschungen und vieles mehr zu ermitteln. Selbst wenn die Geschäftsführung der Credit Suisse denkwürdig eingesteht und belegt, die geldwäschemotivierten Betrügereien bis 2015 gedeckt zu haben. Die Werner RI vertritt trotz verlorenem LG-Prozess 2a O 265/14 in Düsseldorf, angeblicher IEPA-Liquidation und Mandatsrückgabe an IEPA beim DPMA für von IEPA geklaute Logo- und Datenrechte deren Vertretung weiter.
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet, wenn Sie mehr Rückgrat haben als Frau Kraft, sich nicht als AFD-Koalitionspartner anbiedern wollen und Ihr Justizminister Peter Biesenbach die „Strafrechtspflege“ nicht politischen Gefälligkeiten und Kölner-Düsseldorfer-Stuttgarter Kungeleien überlässt, prüfen und entlassen Sie ggfs. Dr. Greier aus dem Referat lll1 sowie diverse Richter und Staatsanwälte, wenn diese Verdeckungsgefälligkeiten höher bewerten, als den Schutz eines internationalen journalistischen Berufsverbandes und den des Straf- und Presserecht sowie des Grundgesetzes. Selbstverständlich erwarten wir die NRW-staatliche Mithaftungsentscheidung nach mehrjährigen Verdeckungsmaßnahmen und bedauern die Inkompetenz von Mitarbeitern, die die Öffentlichkeit erzwingen und dem Recht und der Gesellschaft derart schaden, dass zunehmend rechtspopulistische Elemente in rechtsfaschistische Grundhaltungen übergehen. Sie finden hier die neuen Bescheide und Unverschämtheiten Ihrer Mitarbeiter und die UIPRE-Kommentierung. Es braucht kein Ermittlungserzwingungsverfahren, wenn der Rechtsstaat seine Pflicht seriös erledigt und sich von Rechtsverweigerern nachhaltig trennt und sie in HAFTung nimmt.

Hier PDF: UIPRE Doku NRW-Justizministerium deckt Staatsanwälte & offeriert Fake News Belege 02-10-2017

Mitgliedsantrag und in eigener Sache

Was UIPRE von Journalisten, Pressekollegen, journalistischen Bloggern und Rechercheuren wissen möchte, wenn Sie Mitglied werden wollen, lesen Sie hier. Weiter unten finden Sie die Satzung. Zugelassene Antragsteller erhalten einen digitalen Presseausweis für Akkreditierungen und für ihre Kartenfertigung bei jeder ordentlichen Druckerei. Soweit Sie an dieser Stelle Beiträge lesen, die Kollegen/innen oder kritisierte nicht gefallen, bitten wir vor gerichtlichen Streitereien ausdrücklich um schriftliche Hinweise. UIPRE verweist bei Zitaten oder Berichten mit Bildzitaten ausdrücklich auf die Urheberrechte Dritter hin und macht sich Fremdaussagen und Fremdbilder Dritter nicht zu eigen. Soweit eigene Dokumentationen und Beweisvorträge abrufbar sind, sind Zitate zulässig. Andere und kommerzielle Nutzungen bedürfen der Zustimmung der Rechteinhaber. Soweit UIPRE beweisführende Fakten und Tatsachen vorlegt, die durch Verdeckungen, Fälschungen und betrügerische Absichten Dritter öffentlich gemacht werden, nimmt UIPRE die Notwehrparagrafen §§ 32 - 35 StGB in Anspruch. Die Abbildungen werden auf Rechercheeignung angelegt, z.T. ummontiert, verkürzt und in anderer Farbe kommentiert. Sie sind grundsätzlich nicht inhaltlich verändert oder verfälscht.

Hier PDF: UIPRE Muster Mitgliedsantrag 2017

UIPRE-Press warnt vor noch mehr staatlicher Bürgerausforschung via Prepaid

Telekommunikationsdiensten wie mobilcom-debitel / klarmobil.de sind offenbar nach dem neuen Telekommunikationsdienstgesetz TKG seit 01.07.2017 „Handlanger“ von Nachrichtendiensten und Staat geworden. MD/klarmobil verweigerte unter Berufung auf das TKG sogar die Registration regulär bei Media-Markt erworbener Prepaid-Sim-Karten. Die vergewaltigenden Eingriffe des Bundes in wirtschaftliche Prozesse und Verträge und die Gesamtkriminalisierung von Handy-Nutzern werden durch Verfügungen des Bundesnetzagentur ergänzt. Der Netzagentur obliegt die Gesamtsteuerung und -kontrolle – abgesehen von direkten Datendurchgriffen heute „Befugter nach TKG § 112“. Das unbefugte Abhören von Nachrichten über Telekommunikationswege wird nach § 148 Abs. 1 Satz 1 TKG mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahre oder Geldstrafe bestraft. Das „befugte Abhören“ und die Überwachung aller Struktur-, Personen- und Hintergrunddaten Hintergrunddaten - und damit die „gesamtstaatlichen Ausforschungs-Eingriffe“ gegen jeden und in jeder Datentiefe - ist dagegen bei einer TK-Handy-Sättigung von nahezu 100 Prozent ab 01.07.2017 gesetzlich frei und gesichert. Eine unabhängige bürgerliche Gegenkontrolle ist ausgeschaltet. „Parlamentarischen“ Mehrheiten und Behörden ist damit eine unkontrollierte Kontrolle gegen seine Bürger garantiert. Das neue TKG verstößt nach Ansicht des Internationalen Journalistenverbandes UIPRE und der Fachvereinigung der Medienberater gegen das Grundgesetz und gesetzliche Presserechte.

Hier PDF: UIPRE Presse Warnung vor TKG-Bürger-Ausforschung 15-07-2017

Fake News & Fake Information - Ein überraschender Special-UIPRE-Report (UIPRE-Bulletin 382)

Gemeinsam mit der Fachvereinigung der Medienberater und den Veranstaltern von Corporate Media und dem IFPA-Award haben UIPRE und die Opening-Veranstaltung von Corporate Media die Definition und Arbeit zu „Fake News“ festgelegt und in einem Special eine Reihe von Vorgängen und Kommentierungen zusammengestellt. Dies wurde auch deshalb notwendig, weil zu den Themen und Definitionen selbst von ersten Adressen Unsinn verbreitet wird und Presse, Rechtsprechung und Wirtschaft und sogar Social Networks seriöse Anhaltspunkte zur Bewertung brauchen. Fake News und Fake Information verfolgen abseits von Satire, Glosse, Notlügen, Recherchefahrlässigkeit, Corporate Media mit demokratischen Kulturstandards und gestalterischen Optimierungen von Wahrnehmung eben pathologisch basierte Kommunikationdefizite oder selbstschützendes Verschweigen vorsätzlicher Fälschungen. Sie sind sowohl mit Vorsatz selbst- aber auch fremdverschuldet und sollen ziel-, lust-, wirkungs- und aggressionsorientiert manipulieren.

Maßstäbe für Fake News und Fake Information medial gestützter medienübergreifender Contents sind scheinbar tatsachenbelegte und tatsachenindizierte Darstellungen und damit

Hier PDF: UIPRE Special Medienreport Fake News 382 Leseauflösung Q17 05-07-2017
Hier PDF: UIPRE Special Medienreport Fake News 382 Rechercheauflösung Q17 05-07-2017

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff! - The rats are deserting the sinking ship!

Ratten sind auch nur Gäste. Ratten und Schiffe bilden stets eine Einheit. So lange, wie es Ratten nutzt und sie nicht merken, dass ihr Dasein als Nahrungsergänzungsmittel zählt und sie nur der Abschreckung dienen. Merken sie es doch, verschwinden sie aus dem Hinterhalt des Rattenloches der Schiffer durch das Rattenloch, das sie genagt haben. Der letzte Rattensucher und seine Mitsucher setzen dagegen stets auf die Hoffnung „Ratte“, die zuletzt sterben soll. Dabei hat auch die letzte klugfeige Ratte bereits das sinkende Schiff verlassen. Ratten sind eben auch nur Menschen. Wer aber Ratten sucht, steuert nicht. Und wer sein Schiff nicht steuert, versinkt. Mit und auf seinem Schiff. Also: Warum nicht gleich mit den Ratten das Schiff verlassen. Das Schiff sinkt eh. Oder beseitigt das Rattenloch und steuert. Immerhin, eines steht fest. Ratten, die das sinkende Schiff verlassen, überleben. Nur für’s erste.



UIPRE sieht sich als journalistische Berufsvertretung nach sechsjähriger journalistischer und fachlicher Arbeitsverhinderung, presseöffentlicher Einschüchterung und Informationsunterdrückung sowie einem Strauß von Strafgesetzverstößen gezwungen, neben den kriminellen Schädigern Politik, Recht und beteiligte Staatsanwälten und Beihelfern mit Belegen zu attestieren, was sie wie zur Schädigung von Demokratie und Gesellschaft beigetragen haben. 1,1 Millionen Euro Schaden haben IEPA, Staatsanwälte, Banken und viele Beihelfer der nachrichtendienstlich-kriminell aktiven Vereinigung bis zu ihrer Liquidation beigetragen.
Hier geht es zu den Details. PDF

UIPRE Doku Schaffner unterschlagene Texte u Bezeugungen Krieg Wasser Rykart 07-12-2011
UIPRE Doku Auszug Dienstaufsichtsbeschwerde Justiz B-W Sta Stuttgart Genbundesanwalt 09 07 2012
UIPRE Doku Gesetzes(ver)brecher IEPA-Fälscher Staatsanwälte gg Pressefreiheit 2017 19 07 2012
UIPRE Doku Verdeckungsjustiz StBG 129b Generalbundesanwalt BGH LKA Sta IEPA Krieg 10-07-2017
UIPRE Beweisauszüge IEPA-Kreis Krieg Neumann Wasser Bangert 2011-2017
UIPRE Beweisauszüge IEPA-Kreis für Sta und Nachrichtendienste 01-08-2017
UIPRE BGH Beschwerde Genbuanw Dr. Eschelbach 2 ARs 319-17 2 AR 182 6.7.17 14-07-2017
UIPRE Doku Alles nur geklaut - Syndikatsfakten 1999 - 2003 - 2011 - 2017 30-08-2017

Ach wie gut, dass jeder weiß, dass ich Rumpels Stilzchen beiß - UIPRE für OSCE und gegen „Verdeckungsjustiz“ von BGG, BGH und Generalbundesanwaltschaft - Faktencheck und öffentliche Doku angekündigt

Jahresbeginn. UIPRE bekam am 5. Januar Post von der BAFIN. Die Deutsche Bank-Tochter, die Deutsche Postbank, rückte nach sechs Jahren die bisher unterschlagene Urkundenfälschung von Bernhard Krieg aus Bad Krozingen heraus. Sämtliche B-W- und NRW-Staatsanwaltschaften hatten sechs Jahre jegliche Ermittlungen verweigert und unterbunden und dem Vortrag der nachrichtendienstlich und kriminell tätigen Zuarbeiter den Rücken freigehalten und die grundgesetzlich geschützten Presse- und Organisationsrechte durch Ermittlungsverweigerung beseitigt. Immer noch verweigert die Postbank die Kontendaten und die Herausgabe des verbliebenen UIPRE-Vermögens, um die Frage der Geldwäsche oder Geldschiebereien, Korruptionen, versteckte Sonderkonten und die Geldunterschlagungen und Begünstigungen etwa von Lothar Starke endgültig zu klären. Unter Berufung auf den zum 13.10.2011 amtsausgeschiedenen Guido Johannes Wasser, habe Krieg nach seiner Schatzmeisterabwahl zum 03.09.2011 gleichwohl in die Geldgeschäfte von UIPRE, vorbei am geschäftsführenden Vorstand, in Wassers Auftrag weiter eingegriffen (Quelle: Az.: 8 O 318/12). Was Krieg und sein IEPA-Kreis verschwiegen: Krieg hatte nicht nur das Postbank- und das UIPRE-Barvermögen unterschlagen, Krieg hatte am 08.02.2012 auch verdeckt über das UIPRE-Vermögen bei der Credit Suisse verfügt, das Konto und ein Jahr zuvor weitere Konten unter den Augen der Kassenprüfer Ris und Dernedde liquidiert und die Barmittel auf ein privates Geheimkonto von Wasser bei der Schweizer UBS-Bank in Visp überwiesen. Wasser, der von Krieg 2003 in UIPRE eingeschleust worden war, hatte zuvor gerade mit seinem Helferkreis „begutachtend“ die CargoLifter AG vernichtet. Deren damaliger Chef, Dr. Carl-Heinrich von Gablenz, war 2015 überrascht und entsetzt, wer hier mit welchen Methoden und Auftraggebern zehntausende Aktionäre letztlich mit einem Falschgutachten in den Ruin getrieben hat. Während von Gablenz offenbar vom Insolvenzverwalter von allen Unternehmensdaten und Rechtevergaben abgeschnitten wurde, bereiteten die Vereinigten Staaten im Pentagon und mit Herstellern von militärischen Flugzeug-, IT- und Waffensystemen ab 2004 das Walrus-Project auf CargoLifter-Basis vor. Nachzulesen unter http://newatlas.com/go/4538/, https://www.defensetech.org/2005/08/31/giant-blimp-on-the-rise/, http://www.dtic.mil/cgi-bin/GetTRDoc?AD=ADA565054 (PDF Seite 6 ff), und dem Schweizer Offiziermagazins 2012 http://www.offiziere.ch/?p=7577. Die neuesten Entwicklungen von bis zu 500 Tonnen tragenden „CargoLiftern“ bietet 2017 die Millennium Airship, Inc. In Belfair WA an (http://www.millenniumairship.com/about/team-profiles/).



Kriegs Vormann und Zuarbeiter aus dem Kölner Akeur-Kreis, lagen in ihrem Gutachten also (vorsätzlich!?) total daneben und rühmen sich noch heute als Spezialisten für nachrichtendienstlich angelegte Sicherheits- und Sonderaufgaben. Amtspapiere, Anwälte, Einschleusungen, Bullshit-Spezialgutachten, Hubschrauberstaffeln und bewaffneter Personenschutz sind bzw. waren beim IFH-Betreiber und Wasser-Zuarbeiter Michael Wilke, (iccmike), Köln-Rösrath, das Angebot im Leistungsverbund der Akeur-Kollegen. Dass Attestor-Wilke auch Vorstand des Kölner Arbeitskreises EDV & Recht e.V. im Büro der Kölner Anwälte Werner RI, die IEPA berieten und anwaltlich betreu(t)en, ist keineswegs Zufall. Wilke ist gleichzeitig IEPA-Mitglied und seit 1999 Wasser-Geschäftspartner. Wilke, dem iepa.ch als Registrant gehört, hat seinem Geschäftspartner Wasser offenbar die Adresse iepress.org, vormals unter UIPRE angemeldet, eintragen lassen.
Wen nachrichten- und sicherheitsdienstliche Leistungen und Machenschaften und ihre Einwirkungen auf Wirtschaft und Medien interessieren, findet heute mit den erforderlichen investigativen Handwerkszeugen noch so lange versteckte Antworten, bis auch diese zur Gefahr und eliminiert werden: die Angebote von Hubschrauberstaffeln und bewaffneten Personenschutz nannten Wilke/Wasser vornehm irreführend „Gästeservice“: https://web-beta.archive.org/web/20040604023707/http://www.sardec.de:80/ifh/Gasteservice/gasteservice.html, und über Sicherheitsdienste kann nachgelesen werden unter: https://web-beta.archive.org/web/20040604032219/http://www.sardec.de:80/ifh/Sicherheitsdienste/sicherheitsdienste.html. Und die Auftraggeber der Spezialdienstleister - gern Bullshit Detectoren mit MND- und Verfassungsschutz-Segen genannt - offerierten im Hintergrund seinerzeit sogar, alle erforderlichen Amtspapiere bereitstellen zu können. Dagegen sind selbst ehrenwerte Mafiosis immer noch auf das gute alte Handwerk der Fälscher aus dem Bereich des Social Engeneering angewiesen.



Frank Strauß, Postbank-Vorstand und Ex-Deutsche Bank , lässt 2011 UIPRE das Mitgliedsvermögen entziehen

Der Vorstand der Deutschen Postbank habe das UIPRE-Vermögen bei einem Münchener Gericht hinterlegt, versicherte die Deutsche Postbank BAFIN und BdB, nachdem eine Mitarbeiterin vor Jahren telefonisch die Auskunft gegeben hatte, ihre Bank habe das Geld 2012 an Krieg ausgezahlt und das Konto liquidiert. Da der gerichtlich unangefochtene UIPRE-Rechtssitz Waiblingen ist und die Postbank ein Aktenzeichen fortgesetzt unterschlagen hat, muss von vorsätzlicher Täuschung und Beihilfe in krummen Geschäften ausgegangen werden. Die Ombudsfrau des Bundesverbandes deutscher Banken beschied den auch, nichts für UIPRE und seinen auf eine Million Euro angewachsenen Schaden tun zu wollen. Vorstandsvorsitzender Frank Strauß wartet nun auf seine nächste Strafanzeige wegen des Verdachts auf Beihilfe und öffentliche Haftungsforderungen auf gravierende Eingriffe durch Be- und Verhinderung der grundgesetzlich gesicherten UIPRE-Arbeit. Festzuhalten bei all den unsinnigen Parolen um „Lügenpresse“: Recht, Gesetzgeber und Teile von Medien- und Finanzwirtschaft und Wirtschaft erster Adressen haben ein sehr verbogenes Verständnis zur Wahrheit, Redlichkeit, zum Grundgesetz und zu europäischen Presse- und Medienstandards der OSZE ( http://www.osce.org/de/media-freedom-and-development ).

UIPRE steht hinter den OSCE-Forderungen und den mehrheitlichen europäischen Demokratiestandards

Nicht umsonst hat UIPRE die Logo-Zustimmung 2012 auch bei der EU-Kommission und dem Europarat eingeholt. Nicht umsonst unterstützt UIPRE neben der fachlichen Qualitätsförderung und der solidarischen Unterstützung von Journalisten und ihren fachlichen Aufgaben kritisch begleitende die Linien der OSZE:

Der neue UIPRE Medienreport 380/2016 mit Recherche-Highlights

Was bedeutet der UIPRE-Presseausweis bei der Medien- und Pressekammer des Hamburger OLG? Welche Probleme kann der neue "registrierte" Presseausweis machen und was denkt und tut UIPRE für seine Mitglieder, Pressekollegen und journalistischen Blogger? Mal eine andere Sichtweise und Reflektion der Frankfurter light+building gefällig - und gewinnt Frankfurt die CeBIT-Aussteller und -Fachbesucher? Was trieb der 2011 aus UIPRE ausgeschiedene Dieter Neumann mit Wolfram Bangert, Bernhard Krieg und Guido Johannes Wasser und ihrem insolventen Verein auf der CeBIT 2015 und 2016 und beim Bundespatentgericht am 7.10.2016 und wann zahlen die Herrschaften mit der Kanzlei Werner RI, Lothar Starke, Petr Benes und den Banken und Institutionen das bei UIPRE unterschlagene und geklaute Mitgliedsvermögen, den Aufwand und die Arbeitssabotage des journalistischen Berufsverbandes? Nach Ihrem Gefängnisaufenthalt? Was ist staatliche und nachrichtendienstliche Erpressung und Nötigung? Das und einige Dokus mit Mini-Glosse mehr lesen Sie im UIPRE-Report 380. Hier PDF UIPRE Medienreport 380 abrufen.

UIPRE-Statement zur Wiedereinführung registrierter Presseausweise
Autor: Rolf G. Lehmann (Medienreport) – GF Vorstand UIPRE, 09.12.2016

Am 30. 11.2016 beschloss die Innenministerkonferenz (IMK) der deutschen Bundesländer in Saarbrücken auf Initiative des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius (SPD) die Wiedereinführung eines registrierten Presseausweises. Grundlage dafür soll der Presseausweis von mehreren als „wichtig“ bzw. als „anerkannt“ geltenden Deutschen Presse- und Medienverbänden sein. Mit fortschreitenden neuen publizistischen Plattformen und neuen Journalisten in anderen Geschäftsmodellen verlieren Staat und Medienverkehrskreise Einfluss, Kenntnis und kontrollierende Übersicht. Der Deutsche Presserat will hier gemeinsam mit Innenministerien eine besondere Rolle bei der Förderung der Wiederaktivierung der Presseausweis-Registration spielen. Eine herausgehobene Erleichterung soll angeblich das Passieren von Polizeiabsperrungen sein, ein Wirkungsgebiet, auf das Innenministerien Einfluss haben. Der DJV-Bundesvor-sitzende Frank Überall sieht den neuen staatlich abgesegneten Presseausweis sogar wieder als „vollwertiges Recherchewerkzeug für Journalistinnen und Journalisten“.

UIPRE begrüßt und begleitet die Entwicklung differenziert und stellt dazu fest (Statement): Abruf hier.

Dokumentation: Missbrauch von Presseausweisen und Pressevereinen Tatsachen zu straf- und grundgesetzwidrigen Eingriffen: Abruf hier.

UIPRE – Die Ersten und die Letzten

Curt Rint und Ernst Pfau waren zwar die Ältesten – aber nicht die Ersten in der Gründerrunde von UIPRE. Pfau, rechte Hand von Wilhelm Canaris und längere Zeit für „Spezialaufgaben“ unterwegs, ließ sich wie Karl Tetzner bis in die letzten Lebensjahre bei den wichtigsten Branchenaktivitäten sehen, schwieg aber weitgehend zu seinen abenteuerlichen Erfahrungen. Am 13. August, andere behaupten am 20. August 1959, gründeten unter deutscher Federführung jüngere Alte UIPRE. Fachlich gehörten sie zweifellos zur ersten Garde. Im tiefen UIPRE-Archiv fanden sich die Namen und die Daten. In besten Zeiten waren über 400 internationale Journalisten organisiert. Was 1959 wieder los war, zeigt der Parkplatz vor der Festhalle Messe Frankfurt


UIPRE hat inzwischen mehr internationale journalistische Beobachter als Mitglieder. In 19 Content-Monaten zählte diese Netzseite über 26.000 Besucher aus mehr als 60 Ländern. Verantwortlich dafür waren nicht so sehr die großen Trend- und Technikthemen, sondern die Frage, ob die journalistische Unabhängigkeit und Kompetenz im Technik- und Medienwechsel die Zeit und Realität spiegelt. Wieder andere hatten sich längst eingerichtet und selbst bedient – an den Daten und Informationen von Kollegen ebenso wie am gemeinsamen Vermögen und Wissen. Fünf Jahre Aufarbeitung ist inzwischen eine eigene abenteuerliche Geschichte geworden. Zum Weg zu neuen inhaltlichen Ufern gehören auch neue Kulturtechniken – und selbstverständlich die Durchsetzung und Einhaltung rechtlicher und demokratischer Grundlagen. Wie aus einem Prager Fälscher-Herbst ein Prager Frühling wird, darüber entscheiden in Deutschland derzeit BaFin und das Bundespatentgericht, in der Schweiz nach Baseler Staatsanwälten die Schweizer Rechtspolitik – wenn sie die Daten dieses Netzauftritts ernst nehmen.

Hier abrufen: PDF UIPRE Strafanzeige STAWA Basel IEPA Habsburg Beihelfer Krieg Neumann Wasser 28-10-2016.

UIPRE News for member press law and media

Dear members, liebe Mitglieder und Kollegen in Verkehrkreisen!

If you need your new presscard, please give us a working proof and pay your membership fee. Please support our UIPRE-business with a small sponsoring too.
Wir halten für unsere Mitglieder, darunter auch journalistisch tätige Blogger, den bekannten UIPRE-Original-Presseausweis und den Medienausweis für Förderer digital bereit. Er wird nach der Beitragszahlung auf das bekannte UIPRE-Konto der BW-Bank zugestellt. Wir brauchen für unsere Arbeit jede Unterstützung. Auch durch Ihre Spende. Die nachstehenden UIPRE-News behandeln neben dem UIPRE-Report Themen in einer Form, die investigativ tätigen Journalistenkollegen, Staatsanwälten, Rechtskreisen und Nachrichtendiensten „Freude“ bereiten werden.

Mit der Entwicklung neuer journalistischer und medialer Anforderungen sowie neuer Online- und Blogger-Geschäftsmodelle sowie der gleichzeitigen Aufhebung des Schutzes von Journalisten durch den Wegfall institutionell geprüfter registrierter Presseausweise greifen inzwischen zahlreiche Kreise in das journalistische Geschehen, in die Pressefreiheit und in die journalistische Unabhängigkeit und Berichterstattung ein.
Die markantesten Missbräuche sind Messeveranstaltern, noch tätigen „etablierten“ Printmedien-Wettbewerbern, einem Strauß von Unternehmen bis hin zu Juristen und Richtern mit Medien- und Pressekammern zuzuordnen. Ihre unglaublichen und öffentlich selten bekannt gewordenen Eingriffe schränken die journalistische Unabhängigkeit und Berichterstattung ein. Der Vorwurf von „Lügenpresse“ ist offenbar das Synonym für „Gefälligkeitspresse“ und eine eingerissene Korruptions- und Nötigungsform, die in vielfacher Form Meinung, wirtschaftliches Überleben und wahrheitsgemäßes Publizieren begrenzt. Journalisten verlieren nicht nur ihren Arbeitsplatz, ihre Interessen werden auch nicht von den bekannten Berufsverbänden vertreten, wenn Anstellungen verloren gehen. Schlimmer, Journalisten und Multiplikatoren werden häufiger denn je nach „Wohlverhalten“ zugelassen, gefördert oder ausselektiert. Manche werden ausforschbar und ggfs. käuflich. Vereinigungen bis zum Deutschen Presserat sind niemals gegen tausende gerichtlicher Schweigeverbote vorgegangen, Richter und Gerichte haben Persönlichkeitsrechte gegenüber der Pressefreiheit und dem demokratischen Rechtsempfinden überhöht und Kriminelle und gesellschaftlich Asoziale in einer Weise geschützt, das als dauerhaftes haftungsloses gravierendes Rechtsversagen qualifiziert werden muss.


Deutsche und übernationale Pressevereinigungen haben sich niemals gegen Preview-Selektionsveranstaltungen insbesondere deutscher Messeveranstalter und deren Kunden gewehrt. Die Veranstalter schränken seit staatlicher Aufhebung und Anerkennung „registrierter Berufspresseausweise“ den Zugang von Journalisten ein. In besonders widerlicher und die Pressefreiheit einschränkender und eingrenzender Form sind deutsche Richter, Gerichte, Staatsanwälte und Rechtsinstitutionen unterwegs, Kritikern und journalistischen Kontrolleuren ihre Tätigkeit zu erschweren, ihre Instrumente der korrekten Dokumentation zu nehmen oder Journalisten – insbesondere solche aus neuen Medienbereichen – überhaupt noch als solche zuzulassen. Rechtserlasse und Sanktionen und eine völlige Fehleinschätzung handwerklicher Grundlagen, vermischt mit der Anforderung vor Autoritätsrespektierung verhindern, Richter- und Rechtseskapaden hinreichend zu kritisieren und ggfs. in aller Deutlichkeit Dummheiten, Inkompetenz und Versagen zu benennen.
UIPRE hat für die Rechte von Journalisten nunmehr deutlich Stellung bezogen:

Hier abrufen: PDF UIPRE Presserecht Kommentar zu Akkreditierungen Gerichte und Events 05-07-2016

UIPRE empfiehlt die journalistischen Recherchen zum Medien- und Presserecht und der zumeist verschwiegenen Schweige-Urteile der letzten zehn Jahre von Ingo Heinemann mit seinem Kampf gegen umstrittene Netzwerke über feinste öffentliche Namen, Firmen und Medien bis hin zu Urteilen zur Erdogan-Klage gegen Böhmermann. Rolf Schälike, Gorbatschows Übersetzer, Atomphysiker, Stasi-Verfolgter und Rechtsverfolgter in Deutschland-West, benennt in www.buskeismus.de Kläger, Beklagte, Anwälte und Richter sowie presseverantwortliche Mitmischer. Auch solche der übelsten und rechtsfernsten Sorte.

Wer die Deutsche Messe AG, deren Preview-System, Dieter Neumann von iepa und das Wirken seines Pressechefs Hartwig von Sass verstehen will, findet bei „Buskeismus“ auch die Machenschaften der Prevent AG, die Herr von Sass mitgestaltete. Arrogant dialogverweigernd, branchenpolitisch unsensibel und offenbar mit ausgeklügelten Prevent-Methoden hat der Pressevorsteher ausgerechnet die größten Fälscher im Pressewesen exklusiv unterstützt. Haus-Freund und Ex-Mitarbeiter Dieter Neumann erhielt für dessen bereits 2015 illiquiden Verein, der das UIPRE-Logo und dessen Presseausweise klaute, auch 2016 im Pressezentrum der CeBIT seinen iepa-Werbecounter. Die dafür Verantwortlichen haben damit den Ruf der Deutschen Messe AG und den deutsch-europäischen Standort weiter versaut.


Inkompetenz auf allen Seiten, hohe qualitative, inhaltliche und zahlenmäßige Verluste, erneut gesunkene Besucherzahlen, themenfremde Aussteller zur Kompensation der Verweigerer, falsche Berater, 2. politische Garde: Dies haben zweifellos Deutsche Messe AG, Verbände und Politik zu verantworten, die der CeBIT besserwisserisch die Zukunftsfähigkeit durch falsche Priorisierungen genommen haben und keine Antworten auf neue Kommunikations- und Kulturtechniken oder die Verbindung von IT, Mobilität, Wirtschaftskommunikation und E-Mobilität geben.

Die Ausladung oder Selektion journalistischer Beobachter bei der Opening-Veranstaltung, die miesen Preview-Zahlen, die auf angeblich 3.500 gesunkenen internationalen Journalisten-Besucher mit schlechtester Berichterstattung seit Veranstaltungsbeginn und der iepa-Pressecounter für zwei Mitglieder gehen allerdings auf das Konto der Presseverantwortlichen.


Dass von Sass dem 32°-Freimaurer und illiquiden iepa-Vorsitzenden Neumann trotz Verbreitung rassistischer Hetzschriften im CeBIT-Pressezentrum dem von Deutschen in der Schweiz betriebenen Briefkastenverein ein Werbeplatz genehmigte, ist ein Affront gegen alle Journalisten und Journalistenverbände. Ergebnis: Nicht nur die Qualität von CeBIT, CeBIT-Konzept und Deutscher Messe AG haben weiter gelitten – die meisten internationalen Journalisten und Branchenunternehmen haben endgültig die Geduld verloren. Gegen die Beschädigung des Standortes hilft auch kein Zusammenlegen mit der Wirtschaftsmesse oder die Entlassung von Siegmar Gabriel und Angela Merkel, die noch für den Standort Deutschland und Europa Verantwortung tragen.

UIPRE und seine Vertretung haben nicht nur den Markenrechtprozess beim LG Düsseldorf unter Az.: 2a O 265/14 umfassend gewonnen, iepa, die das UIPRE-Logo für die geklauten Presseausweismotive in Anspruch nahm, hat per Fax von der Zanotelli AG, Basel, ihre Mittellosigkeit erklärt. Gegen den in Deutschland ansässigen Kreis und deren nachrichtendienstlich-kriminellen Beihelfer ermitteln Staatsanwaltschaften, denen Ermittlungen nicht verboten wurden. Befasst ist neben dem obskur agierenden DPMA Deutsches Patent- und Markenamt und Bundespatentgericht ebenso das BAFIN und der Deutsche Bankenverband, weil die Deutsche Postbank und die Credit Suisse mit Wissen der jeweiligen Vorstände das UIPRE-Vermögen an Kriminelle ausgezahlt haben und frühere Geldschiebereien durch langjährige Kontensperrungen verdeckt hielt. Der Schaden, den die Verantwortlichen mit IEPA-Vorständen zu tragen haben, nähert sich einer Million Euro. Es werden nicht nur Geldwäsche-Aspekte verdeckt sondern auch die Gesamtnutzung aller digitalen Mitgliedsinformationen und Hintergrunddaten mehrerer hundert internationaler Elektronik-Journalisten durch IEPA und Nachrichtendienste. Die ersichtlichen „Daten-Nutzer“ stellen sich unter iepa.ch als Vorstände Wolfram Bangert (CE-Markt), Bernhard Krieg, Dieter Neumann und Guido Johannes Wasser GJW vor.


Erst nach seinem Amtsrücktritt und Ausschluss wurde bekannt, dass der „Schatzmeister Wasser“ – umgezogen von Erschmatt nach Köln in die Lütticher Str. 15 – nicht als Journalist, sondern u.a. als Schweizer Offizier im Umfeld des MND, als Schieß-Trainer europäischer und internationaler Polizeien und Dienste, als Bullshit-Detector und als Vertreter des Militär-Attachés W. Zimmermann auf der Bonner Hardhöhe tätig war. Das Ausüben dieser Tätigkeiten, ein Waffenhandel in Köln, Eingriffe gegen die CargoLifter AG und Tritium-Gesetzgebung, der Betrieb von Waffen- und Sicherheitsunternehmen und die einflussnehmende Kooperation mit einem Vorstand des Kölner Vereins Arbeitskreis EDV & Recht e.V. als Geschäftspartner kann nach UIPRE-Satzung keine Mitgliedsgrundlage sein. Die Ausstellung eines Presse- und Mitgliedsausweises durch UIPRE an Personen mit Hinweisen auf internationale nachrichtendienstliche Ausforschungs- und Korrumptionszwecke sowie Industriespionage verbietet sich grundsätzlich. G. J. W. wurde 2003 unter der Bürgschaft von Bernhard Krieg und den Vorständen Lothar Starke, Heinz Grau, O. Norgaard und Dr. Petr Benes rechts- und mitgliedertäuschend journalistisches Mitglied. Benes, Grau, Krieg, Neumann, Norgaard, Wasser haben am 18.11.2013 in Prag als IEPA-Mitglieder UIPRE liquidiert, nachdem mehrere Schwarzkonten, Geldschiebereien, verbandliche Vermögensdiebstähle, Bereicherungen und Ausforschungen nachgewiesen wurden und umfangreiche persönliche Nötigungen, Verleumdungen, persönliche und wirtschaftliche Nachstellungen und rassistische Bedrohungen sowie der Aufruf zum Übungsschießen auf Journalisten (www.fa-shoot.de) unwirksam blieben.


Lesen oder ahnen Sie, was man warum in welchen Kreisen trieb und treibt, wie man klaut, täuscht, betrügt, droht, diffamiert, wirtschaftlich ruiniert, fälscht, inszeniert, strukturelle Prozesse der Ausforschung sichert, sich bereichert und wie man mit Kölner „Rechts“-Hilfe verdeckt, gegen das Grundgesetz, das Strafgesetz, das Presserecht und viele andere Rechtsgrundlagen verstößt. Und weil UIPRE nicht fantasiert gibt’s jede Menge Fakten und Quellenhinweise. Genug für jede Staatsanwaltschaft, tätig zu werden – wenn sie wollte oder dürfte (siehe IFPA-Award 2014).

Hier abrufen: PDF UIPRE News for member press law and media 4.2016 31-12-2015

Ja: Die gewählten und durch Gerichte bestätigten UIPRE-Vertreter werden seit 2011 bedroht. Durch Verleumdung, Falschaussagen in Prozessen, institutionellen Missbrauch, Ausschluss- und Haftungsandrohungen, Gewaltandrohung, Nötigung, Überwachung, Denunziation, Nachhilfe bei „Selbstmord“, wirtschaftliche Ruinierung, Geldentnahmen u.v.m. Sie sind angeblich „wirr, krank, isoliert, geistesgestört, unglaubwürdig“ und lebensunwert: Dieter Neumann, erwartet: „…Sie würden Hermann Göring folgen und den Tod des großen Hannibal wählen. Aber es war wohl gerade keine Zyankali-Kapsel zur Hand. Schade.“ Sie glauben es nicht? Lesen Sie das webarchive.org oder inzwischen versteckte Bulletins des Neumann. Oder die nachstehende Glosse mit dem wortgleichen Text, den iepa über UIPRE schrieb.


UIPRE wurde 1959 anlässlich der letzten Frankfurter Funkausstellung als internationaler Journalisten- und Berufsverband schreibender Experten auf dem Gebiet der gesamten Elektronik und aller Sub-Cluster mit Unterstützung des ZVEI gegründet. UIPRE ist auch noch heute seinem Fördermitglied, der Internationalen Funkausstellung mit den Trägern gfu/ZVEI verbunden. Die IFA Berlin findet vom 2. – 7. September 2016 statt. UIPRE ist Träger und Kooperationspartner des IFPA-Awards für Medienethik und markiert besonders markante Eingriffe und ethische Verstöße. UIPRE ist europäischer und internationaler Kultur und Demokratie sowie offenen Medien und Meinungen verpflichtet.

Für den UIPRE-Vorstand

Willy Aubert, Brüssel, President
Rolf G. Lehmann, Waiblingen, CEO (BGB, GF Vorstand)
Markus Aigner, München, Vice-President
Dagmar Hohnecker, Wagheusel, Controlling
executive@uipre-internationalpress.org
www.uipre-internationalpress.org
Hegnacher Str. 30
D-71336 Waiblingen - Germany

Erklärung der UIPRE Union Internationale de la Presse Electronique und der Medienreport Verlags-GmbH

Am 22. November 2014 hat UIPRE auftragsgemäß eine neue Satzung und die Verfolgung der kriminellen Aktivitäten von Altvorstandsmitgliedern beschlossen. Am 28. November 2014 hat die 1 & 1 Internet AG der Medienreport Verlags-GmbH ein zweites Mal die Abschaltung der Seite www.uipre-internationalpress.org bis zum 2.12.2014 angedroht, nachdem die IEPA-Kanzlei am Präsidentensitz des Akeur-Vereins Dr. jur. Marcus Werner 1 & 1 erneut gefordert hat, alle UIPRE-Bildmarken auch auf den redaktionellen Beiträgen des UIPRE-Report zu entfernen. Veranwortlich für das vorläufige Urteil im Verfügungsverfahren 2a O 265/14 ist die 2a-Kammer des LG-Düsseldorfs. In der Konsequenz greifen alle Beteiligten in die Grundrechte von Personen, Medien und Vereinigungen ein. UIPRE hat dem Markendiebstahl nicht nur beim DPMA fristgemäß widersprochen, UIPRE hat auch gegen die kriminellen Aspekte Strafanzeige und erstattet und andere Maßnahmen eingeleitet. Nicht umsonst hat UIPRE in seiner Pressemeldung auf die widerlichen Drohuungen und Eingriffe hingewiesen. Diese Adresse www.uipre-internationalpress.org wird von der Medienreport Verlags-GmbH im Auftrage von UIPRE Union International de la Presse Electronique betrieben. Die Rechtsmaßnahmen wenden sich jedoch nicht an Medienreport oder UIPRE, sondern den ehrenamtlich tätigen UIPRE-Vertreter. Interessant: Die IEPA, die mit ihren Vorständen Bernhard Krieg, Dieter Neumann und Guido Johannes Wasser am 18.11.2013 mit weiteren IEPA-Mitgliedern in Prag UIPRE liquidiert haben wollen, verlangten am 29.09.2014 vom Geschäftsführenden UIPRE-Vorstand, er solle auch für UIPRE erklären, dass die am 7.11.2013 von IEPA geklaute UIPRE-Marke laut Eilverfügungsantrag vom 26.09.2014 nicht mehr von UIPRE benutzt würde. Seit April 2014 wurde dem Logodienstahl beim DPMA widersprochen. Der Widerspruch ist rechtlich eingetragen und abrufbar.

Als absolut krank und als kriminelle und grundgesetzwidrige Nötigung in der Presse-, Medien- und Rechtsszene ist die Drohung des Hamburger b>IEPA-Präsidenten und Elite-Freimaurer Dieter Neumann eines angeblichen Journalistenvereins in Basel zu werten, der das Widerspruchsrecht und die Widerspruchspflicht des ehrenamtlich tätigen UIPRE-Vorstandes unter Androhung „mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung“ verhindern wollte. Die Steigerung mit Wissen des Akeur-Vereins und seines Vorsitzenden Dr. jur. Marcus Werner ist nicht nur die offenbar wirtschaftliche Liquidationsbemühung via 2a-Kammer, die Nötigungs-Steigerung ist die nun angedrohte Ab- und Ausschaltung von Medien und Presse und eigenen UIPRE-Publikationen.

dieter.neumann@iepa.ch schreibt an medienreport@medienreport.de am 7. Mai 2014 um 11.14 h mit Adressierung an Rolf G. Lehmann, Medienreport, die „Vorsorgliche Abmahnung – Markenschutz und Urheberrecht“:

„Die Kenntnisnahme unserer vorsorglichen Abmahnung liegt in Ihrem Interesse. Sie sollen Ihnen die erheblichen finanziellen Kosten rechtlicher Vorgehen gegen Sie sowie das unersprießliche Aufsehen in Fachpresse, Messewesen und Corporate-Media-Fachkreisen ersparen. Der Erwerb des Markenschutzes erfolgte aus dem alleinigen Grund der nunmehr abgewickelten UIPRE eine ungestörte und ehrenvolle Ruhe in der deutschen Pressegeschichte zu gewährleisten.“

Nach § 244 2. Strafgesetzbuch ist Diebstahl als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Raub oder Diebstahl verbunden hat – dazu zählen unstrittige ungenehmigte Geldmittelentnahmen aus dem UIPRE-Vermögen und Urkundenfälschungen durch den IEPA-Vizepräsidenten Bernhard Krieg mindestens aus dem Jahr 2011 mit Strafe bis zu zehn Jahren bedroht. Unstrittig ist die Bewertung des Straftatbestandes der Nötigung § 240 StGB in diesen und anderen Fällen! UIPRE arbeitet grundsätzlich nicht mit kriminellen und gesellschaftsschädlichen Personen, Kreisen, Förderern und Beihelfern zusammen. Hans-Ulrich Jörges verweist im stern auf einen „rätselhaften Blogger“ unter dem Pseudonym „Fatalist“ aus dem fernen Phnom Penh und seine „NSU Sach- und Lachgeschichten“, der aus 620 NSU-Leitz-Ordnern zitiert. Dafür, dass ein Hamburger Pragmatist für „Sach- und Lachgeschichten“ verantwortlich sein könnte, gibt es natürlich keinen Hinweis. Oder?

Die vollständige Erklärung ist hier abrufbar

UIPRE – Neue Satzung und Regeln – Online-Journalisten willkommen!

Anlässlich ihrer Außerordentlichen Generalversammlung am 22.11.2014 hat UIPRE Union Internationale de la Presse Electronique im Parkhotel Stuttgart-Ostfildern den Auftrag der Berliner Generalversammlung vom 03.09.2011 umgesetzt. Die Satzung des 55jährigen Verbandes wurde neuen demokratischen Führungsanforderungen und neuen journalistischen Berufsentwicklungen angepasst. UIPRE wird ab sofort durch einen Geschäftsführenden Vorstand nach BGB 26.2 mit Einzelvertretungsberechtigung, dem früheren Generalsekretär, vertreten. Die wichtigsten Aufgaben hat die Generalversammlung einstimmig festgelegt. Die Aufgaben des früher ohne Vertrag für UIPRE tätige UIPRE-Office Rykart in Olten wurden der Medienreport Verlags-GmbH übertragen. Diese hat die Tätigkeit nach der Rykart-Kündigung am 8.10.2011 übernommen und setzt die Tätigkeit nun rechtlich durch Beschlüsse der Generalversammlung gesichert fort. Sie wurde autorisiert, Materialien, Rechte, Marken und Mittel für UIPRE treuhänderisch zu halten und zu nutzen und dies satzungsgemäß zu vertreten.
Der Geschäftsführende Vorstand ist mit einer Stimme Mitglied des Vorstandes, das aus mindestens drei Personen besteht. Vorstandsentscheidungen orientieren sich am Mehrheitsprinzip. Willkommen sind weltweit tätige Online-Journalisten, Autoren und schreibende Experten aus allen Fachgebieten der Elektronik und der elektronischen Medien. Zu den fortgesetzten Aktivitäten gehört auch in diesem Jahr die Vergabe des IFPA-Awards. Diesmal werden Teile der Stuttgarter Staatsanwaltschaft wegen ihrer Eingriffe in Ermittlungen und Ermittlungsverhinderungen sowie ungeklärte Beweismittelentfernungen gewürdigt. Namentlich und stellvertretend für dieses Jahr STAin Dr. Alexandra Neidhard (u.a. Az.: 7 Js 34577/13; frühere Vorgänge von Medienverbänden sind 2 Js 18310/08, 2 Js 18964/08, 22 ZS 907/12, 22 ZS 507/08 u.a.).
Nach Überprüfung der journalistischen und publizierenden Tätigkeiten erhalten Mitglieder den UIPRE-Presseausweis. Der Ausweis trägt das von der EU-Kommission und dem Europarat genehmigte Speziallogo und das UIPRE-Logo. Die Generalversammlung hat die Vorstandsentscheidungen der gerichtlich und amtlich zugelassenen Vorstände bestätigt. Einzeln und einstimmig bestätigt wurden alle Klage- und Haftungsmaßnahmen sowie öffentliche, zivilrechtliche und strafrechtliche Maßnahmen gegen bekannte Personen, Beihelfer, Banken und Rechtsbehörden.

Die neue UIPRE-Satzung ist ab 22.11.2014 wirksam. Sie rufen sie hier ab.
Das UIPRE AGV-Protokoll S1 Protokollführung und Vorstand rufen Sie hier ab.

Logodiebstahl - Klärungsverlangen und Beschwerde an Akeur e.V.

Der Vorsitzende des Vereins Arbeitskreis EDV und Recht Köln e.V. - Akeur, gleichzeitig Geschäftsführer der Marcel Lefebvre- Stiftung und mit Roman Pusep Inhaber der Dr. Marcus WERNER Rechtsanwälte Informatiker, Köln, war aufgefordert, zu dessen IEPA-Wirken mit Bernhard Krieg, Dieter Neumann, Wolfram Bangert, Akeur-Vorstand Michael Wilke und Guido Johannes Wasser Stellung zu nehmen. Der Kreis hat UIPRE verboten, sein eigenes Logo zu nutzen. Die Herren Werner und Pusep haben nicht geantwortet. Stattdessen verlangt der angeblich Baseler iepa-Verein mit Werner/Pusep von der 1 & 1 Internet AG www.uipre-internationalpress.org abzuschalten.

Die Klärungsfrage und die Beschwerde VFM FdM Klärungsanfrage Akeur Dr Marcus Werner RI RAe 12-10-2014 rufen Sie hier als PDF ab ...
Die Pressemeldung UIPRE Presse Lebensbedrohliche Generalversammlung und Berufsverbot 03-11-2014 rufen Sie hier als PDF ab ...
Werner RI Köln IEPA Krieg Neumann LG Dü 25.000 Euro für UIPRE-Logo-Nutzung 19-11-2014 rufen Sie hier als PDF ab.

UIPRE lädt am 22. November 2014 zur Außerordentlichen Generalversammlung nach Stuttgart

UIPRE lädt alle seine Mitglieder zur Außerordentlichen UIPRE-Generalversammlung AGV nach Satzung 03.09.2011 ein. UIPRE handelt in Übereinstimmung mit gerichtlichen Rechtsbeschlüssen „AG Vereinsregistergericht Waiblingen AR VR 22/14, 17.06.2014, und OLG Stuttgart 8 W 232/14, 07.07.2014“.
Das Tagungshotel (www.parkhotel-ostfildern.de) liegt in Autobahn-, S-Bahn und Flughafennähe von Stuttgart.

Wann: Samstag, den 22.11.2014 - 11.00 h bis ca. 14.30 h
Wo: Parkhotel, Kreuzbrunnenstraße 103, 73760 Stuttgart-Ostfildern, Tel.: 0711-3416880

Um Anmeldung wird gebeten. Mitglieder sind solche, die in den Jahren 2012 – 2014 Mitgliedsbeiträge bezahlt haben, einen UIPRE-Mitgliedsausweis aus dieser Zeit besitzen, die Mitgliedschaftskriterien nach der Satzung erfüllt und nicht gegen die Satzung verstoßen haben. Die Tagesordnung und die Satzungsänderung entsprechend dem Auftrag vom 03.09.2011. Die weiteren Mitglieds- und Vorstandsanträge werden direkt per Mail versandt oder können beim UIPRE-Office, ceoffice@uipre-internationalpress.org, angefordert werde. PDF-Einladung und Satzung gibt es hier.

UIPRE meldet 55. Geburtstag

UIPRE feiert im August 2014 seinen 55 Geburtstag. UIPRE wurde im August 1959 anlässlich der letzten Frankfurter internationalen Funkausstellung von einigen deutschen, schweizerischen und französischen UE-Elektronikjournalisten mit Förderung des ZVEI gegründet und ist die einzige weltweit präsente Vereinigung von Elektronik-Fachjournalisten, -redakteuren und publizierenden Beraterexperten. Mitgründer, langjähriger Präsident und Medienreport-Freund war Prof. Karl Tetzner. Die UIPRE-Mitglieder und die letzte Generalversammlung erfüllten Tetzners Jahrzehnte geäußerten Wunsch, den Medienreport-Herausgeber in die UIPRE-Führung einzubinden. Sie beauftragten Rolf G. Lehmann am 03.09.2011 auf der IFA Internationale Funkausstellung Berlin mit der CEO-Führung des UIPRE. Das musste das Freiburger Landgericht mit Urteil am 25.02.2014 korrigieren: Lehmann ist derzeit Vorstand, Generalsekretär und Schatzmeistervertreter – gemeinsam mit den Vorstandskollegen Markus Aigner und Willy Aubert. Die entlassenen Ex-Vorstände B. Krieg und L. Starke hatten den Mitgliedern u.a. die Satzungsänderungsanträge nicht ausgegeben.

Benes gratuliert Aubert

UIPRE wird heute von Markus Aigner (Vorstand), Willy Aubert (Präsident), Dagmar Hohnecker (Kassenprüferin) und Rolf G. Lehmann (Vorstand, Generalsekretär, komm. Schatzmeister) vertreten (Urteile AG 17.06.2014, VR AR 22/14 8, OLG 07.07.2014 W 232/14). Nach Einstellung seiner Arbeit und nach seiner Entlassung am 26.10.2011 gratulierte Ex.Präsident Dr. Benes im März 2012 seinem Nachrücker Willy Aubert. Herr Aubert hatte ebenfalls für die Präsidentschaft kandidiert.

UIPRE-Sitz und Recht – Außerordentliche Generalversammlung 2014

Der Vorstand hat im Hinblick auf die kriminellen Aktivitäten und grundgesetzwidrigen Behinderungen durch Vertreter eines Schweizer Vereins und des Bernhard Krieg einstimmig eine zeitnahe satzungsgemäße außerordentliche Generalversammlung in Süddeutschland beschlossen. Diese wird zunächst nur über Vorstandsvertretungen, eine Nachwahl zu besetzender Ämter, eine gerichtlich bedingte Satzungsaktualisierung sowie das weitere Vorgehen wegen des Diebstahls von Rechten, Mitteln und Presseausweisvorlagen entscheiden. Alle Mitglieder sind zur Kandidatur für den Vorstand, den Schatzmeister und einen Kassenprüfer eingeladen. Grundlage des Mitgliedsnachweises sind die geltenden Statuten, die Registrierung beim UIPRE-Office und der Nachweis der Beitragszahlung.
Die Adresse des (derzeit) deutschen Sitzes und des UIPRE-Office ist nach letztinstanzlicher Gerichtsentscheidung des Landgerichts Freiburg „UIPRE ./. Krieg" (IEPA) Az. 9 S 102/13 am 25.02.2014 Hegnacher Str. 30, 71336 Waiblingen bei dem amtierenden Vorstand und Generalsekretär Rolf G. Lehmann. Das Landgericht ist dem am 06.10.2011 zurückgetretenen und am 03.11.2011 ausgeschlossenen Mitglied Krieg darin gefolgt, dass UIPRE neben Rolf G. Lehmann mit einem anderen Vorstandsmitglied vertreten wird, weil wegen der Unterschlagung der schriftlichen Vorlage satzungsändernder Anträge durch die Altvorstände Krieg und Starke das Vertretungsrecht der Altsatzung gilt und weil die Nachrückerregelung von Krieg bestritten wurde. Der Vorgang ist durch die o.a. Gerichtsbeschlüsse am 17.06.2014 und am 07.07.2014 entsprechend der gültigen Wahlbestätigung von Yves Feltes vom 21.06.2011 doppelt behoben, deren Überlassung der Altvorstand unterschlagen hat.

Die bisher schon tätige UIPRE-Vertretung wurde gerichtlich bestätigt. Damit gelten alle Beschlüsse – auch die der Rechtsverfolgung von Krieg, IEPA bzw. Personen einer kriminellen virtuellen Vereinigung sowie allen anderen Beteiligten und Beihelfern.

UIPRE-Presseausweis

Weitere Klagen und Strafanzeigen gegen Krieg und ehemalige Mitglieder sowie gegen eine Schweizer kriminelle Vereinigung wegen zahlreicher Delikte, Urkundenfälschungen, Verleumdungen, Unterschlagungen und Ausforschungen von Mitgliedern sind seit 30.11.2011 anhängig. Die EU-Kommission hat mit dem Europarat bereits zum 31.07.2012 auch der vorgelegten Logoverwendung mit EU-Kontext zugestimmt. Vorangegangen waren Falschmeldungen von Dieter Neumann, der auch den Diebstahl von Presseausweis-Rechten durch seinen Verein, die Verunglimpfungen des europäischen Meisterwettbewerbes Corporate Media, die Streuung von Faschismus-Parolen aus der Fertigung von Günter Zimmermann, Studio Z, Bingen, sowie den Prager Liquidationsbetrug verantwortet bzw. mitverantwortet. IEPA-Neumann hat sich in Prag als ebenfalls 2011 entlassenes UIPRE-Mitglied als UIPRE-Mitglied ausgegeben, UIPRE liquidiert und über die Restmittelentnahme aus dem UIPRE-Mitgliedsvermögen bestimmt. Zusammen mit dem Freimaurer-Bruder Liesegang hat Neumann, basierend auf der angeblichen Prager UIPRE-Liquidation, beim DPMA Deutsches Patent- und Markenamt das UIPRE-Logo am 7.11.2013 das Logo als Besitzeintragung für den Schweizer IEPA-Vereins beantragt.

Ehrenwerte Gesellschaft

Mit der letzten UIPRE-Generalversammlung blieben Petr Benes, Karsten Jungk, Bernhard Krieg und Hartmut Dernedde noch einen Monat in den wiedergewählten Funktionen tätig. In dieser Zeit wurde eine Serie von jahrelangen Geldschiebereien, Mittelentnahmen und Rechtediebstahl entdeckt. Mit den Falschangaben zu Finanzen und Konten sowie der Bulletin-Fälschung 365 kam heraus, dass sich Bernhard Krieg auch den Internetauftritt www.uipre.org angeeignet hatte, der mit „mike" und „Dieter Neumann" auch heute ohne Impressum Fälschungen verbreitet und den Eindruck erweckt, es handele sich im einen UIPRE-Auftritt. Der Internetauftritt www.uipre.org war mit Wissen von Präsident Lothar Starke auf Krieg angemeldet, dem Krieg nach Starkes Entlassung am 03.09.2011 über 5.500 Euro Barschecks bei ausgewiesenen Jahresbareinnahmen unter 3000 Euro zukommen ließ. Krieg erzwang damit die UIPRE-Liquidation und Kündigung des UIPRE-Office Rykart am 07.10.2011. Diese konnte einzig durch eine bis heute währende Ausgabensperre, Vorfinanzierung aller Auslagen und Arbeiten durch die aktive gewählte Neuführung und durch ein neues Beitragskonto bei der BW-Bank verhindert werden.
Meldungen von dieser UIPRE-Seite sind allesamt Fälschungen. Sie entsprechen vergleichsweise einer geheimdienstlich-kriminellen Konstruktion, die etwa behauptet, die NPD habe die CDU übernommen und aufgelöst, Scientology habe die katholische Kirche übernommen und aufgelöst oder die Schweiz habe die EU übernommen und aufgelöst. Die uipre.org-Seite, die Konstruktion der Geldschiebereien und die ausforschende UIPRE-Kontrolle fand bereits in den Kontakten mit Günter Zimmermann 2005 und 2008 in einem Mail an Office Rykart seinen Niederschlag. Krieg hatte sich darin über die Mitglieder, die ihn als Schatzmeister gewählt hatten, lustig gemacht – „sie wissen nicht, was sie tun" – und festgestellt, „wenn wir drei uns einig sind, passiert nichts, wetten…". Die uipre.org-Seite wurde von „mike" und „bernhard" betrieben und leitete alle Kontakte iepa/iepress zu. Mit dem Prager iepa-Treffen hat man jetzt Dieter Neumann als Meldungsverantwortlichen im Quelltext die Urkundenfälschungen untergejubelt. Den Gerichten liegen nämlich die Krieg- und Wasser-Protokolle ohne rechtsgültige Notarbestätigung vor, in denen beide behaupten, sie seien nach ihren Austritten und Entlassungen im November 2013 durch Selbsternennung wieder handlungsbevollmächtigte UIPRE-Vorstände geworden, die per Abstimmung Gerichtsurteile ändern können. „mike" findet sich als Michael Wilke, attestor, IEPA-Mitglied, Administrator und Registrant diverser Pistoleros- und Esoterik-Auftritte von Guido J. Wasser und dessen liquidierten Sicherheitsunternehmen Sardec und Trigger Consulting wider. Man kennt sich.

Länger als alte und neue Mitglieder wissen. Wasser stieß wegen segensreicher Verbindungen aus den 80er und 90er Jahren 2003 nicht unzufällig zu UIPRE. Die gemeinsamen Wege hießen Elektor, Studer Revox, Funkschau. Die gemeinsamen Themen hießen Satellitentechnik und Audio- und laseroptische Systeme. Krieg war schon „Dienstleister" für Wasser noch vor dessen Laborleitung bei Sony, nämlich als dieser noch Laborleiter bei Studer (REVOX) war.
Alle zusammen haben in ganz anderer Weise UIPRE aufgemischt, denn auch Dernedde, Benes und Starke hatten gemeinsame „publizistische" Aktivitäten an gemeinsamen Orten.
Wilke wurde im April 2012 dabei erwischt, dass er UIPRE-Seiten mit Urheberrechten des Rolf G. Lehmann bei IEPA/iepress anlegte und nach Abmahnung sofort entfernte. Bernhard Krieg hat mittels Urkundenfälschung am 04.03.2012 mit uipre.org seinen Schweizer Verein mit iepress,org angemeldet. Einige Tage später hieß der Registrant Michael Wilke. Jetzt heißt der Registrant Guido Wasser von iepa.ch, und der Registrant von IEPA heißt Wilke Wilke. Die Admin-Funktion hat Michael Wilkes „attestor" beibehalten, sodass dem engsten Kreis scheinbar jede Kontrolle gesichert bleibt. UIPRE sollte sich ohne jede UIPRE-Organentscheidung bei iepa fortsetzen, die Kontrolle der Presseausweisvergabe und die Ausforschung und Steuerung internationaler Journalisten ist eine der derzeit anspruchvollsten Aufgaben umstrittener Netzwerke.
Am 18.11.2013 hatten sich unter der angeblichen Leitung von Dr. Petr Benes Mitglieder einer Schweizer Vereinigung zur Abstimmung eines internationalen Großbetrugs in Prag getroffen. Sie verbreiteten anlässlich des Krieg-Verfahrens am 04.02.2014 vor dem LG Freiburg und im Netz prozessfälschend, UIPRE sei aufgelöst, der schriftlich zurückgetretene Vorstand (Krieg 6.10.2011, Wasser 13.10.2011) und der entlassene Präsident Benes (26.10.2011) seien wieder im Amt, dagegen sei der amtierende Vorstand Lehmann entlassen. Tatsächlich haben alle Gerichte letztinstanzlich entschieden: UIPRE wird von Rolf G. Lehmann nach deutschem BGB-Recht mit Sitz in Waiblingen geführt. Es gelte allerdings wegen der Einladungsmängel die alte Satzung, die die Mitentscheidung eines 2. Vorstands erfordere. Die vorher schon mitwirkenden und von Krieg bestrittenen Nachfolge-Vorstände wurde gerichtlich am 26.06.2014 und am 07.07.2014 durch AG- und OLG-Urteil doppelt bestätigt. Wer über die Fälschungen mehr lesen möchte, findet Informationen unter www.fdm-ev.de, hier und hier.

UIPRE gegen konzertierte Ausforschung und Verdeckung

Krieg hat sein Amt am 6.10.2011 zeitgleich mit Karsten Jungk bei UIPRE gekündigt, gefolgt von UIPRE-Office, Rykart, Schatzmeister Wasser und Kassenprüfer Dernedde. Es haben sich in dem zeitlichen Umfeld ergeben: die Täuschung der Generalversammlung durch Vorenthaltung schriftlicher Satzungsänderungsanträge, tatsächlicher Finanz- und Kontendaten und Kassenprüfungsberichte, die Fälschung von UIPRE-Bulletin 365 mit Bernward Trösch, Lothar Starke und Peter Benes, die Manipulation des Internetauftritts www.uipre.org, ein Bargeldangebot von Krieg an die Kassenprüferin Hohnecker, die vielfache ungenehmigte Geldentnahme von Krieg an Dritte sowie Barschecks an den Ex-Präsidenten Lothar Starke mit Insolvenzherbeiführung, die dauerhafte Kontensperrungen in- und ausländischer Konten durch Urkundenfälschungen von Bernhard Krieg. Krieg hat in Schreiben vom 11.11.2011 nach seinem schriftlichen Rücktritt behauptet, er müsse als Vorstand die Entlassung des Vorstandes und Generalsekretärs durch P. Benes mitteilen. Diese ange bliche Entlassung haben die IEPA-Vorstände mit Krieg drei Jahre in Verkehrskreisen mit vier unterschiedlichen Benes-Unterschriften gestreut. Benes hat dazu 2012 erklärt, das Schreiben hat er nicht verfasst. Er sei auch nicht Verfasser der Krieg-Rundschreiben zur UIPRE-Auflösung. Während die Credit Suisse und die Deutsche Postbank wissentlich der Urkundenfälschung folgt und Konten (Stand 05.08.2014) gesperrt halten, hat die Rechtsabteilung der Postfinance Bern den Betrug Ende 2011 und die BW-Bank 2012 erkannt und die Urkundenfälschung vorgelegt. Die Beteiligten haben mehrfach mitgeteilt, sich mit dem LKA Baden-Württemberg verständigt zu haben. Die Überprüfung von Ermittlungsakten im Sommer 2012 hat ergeben, dass die Beweise der Schweizer Postfinance aus den Ermittlungsakten entfernt waren. Die Freiburger Polizei teilte auf Anfrage zu Ermittlungsergebnissen 2013 zum Jahresbeginn 2014 mit, dass ihr untersagt worden sei, zu ermitteln. Nach den Staatsanwälten Schweizer und Rörig war mit den Vorgängen zuletzt die durch Mappus-Verfahren bekanntgewordene Stuttgarter Sonderstaatsanwältin Dr. Alexandra Neidhard mit dem Vorgang beschäftigt.

NSA und Geheimdienste - Die Raffinesse der Handlanger

Eine andere Instanz geht nun geschäftlichen Verbindungen nach, die sich durch die Banque Cantonale Valais und andere Fondskonten etwa in Luxemburg ergeben haben. Bei der BCV (Wallis/Sion/Leuk ff) in der tiefsten Schweiz unterhielten sowohl UIPRE wie Bernhard Krieg unerklärte Geschäfts- und Fondskonten. Die UIPRE-Konten sind auf Betreiben von Krieg und mitsperrender Banken unkontrollierbar und in mindestens drei Fällen sichtbar geräumt. Da Krieg auch über andere Schweizer Konten verfügte, waren Einkünfte für Tätigkeiten im direkten Umfeld der Wasser-Firmen und der militärischen und privaten Satellitenanlagen in Leuk auch deshalb von Bedeutung, weil ein SES-Vertreter seit fast zwei Jahrzehnten ehrenamtlich die Wahl- und Vertretungsergebnisse von UIPRE kontrollierte. SES war GE-Partner und Mitbesitzer der Leuker Satellitenanlagen.
Wozu UIPRE bei Mitgliedseinnahmen in 2011 von € 3000,00 eine Vielzahl internationaler Konten brauchte, die der Geheimdienstler und Bullshit Detector Wasser als Krieg-Nachfolger kontrollieren sollte, wurde gegenüber dem Neuvorstand verschwiegen. Allein Lothar Starke kassierte 2009 – 2011 ehrenamtlich über € 15.000,- aus Geldschiebereien zwischen den Konten. Nach Amtsende begünstigte Krieg Starke ohne jegliche Legitimation mit mindestens 5.500 Euro in Barschecks von der Deutschen Postbank, die ebenfalls seit 2011 die Kontenkontrolle auf Anweisung von Krieg verhindert. Das UIPRE-Office Rykart, CH-Olten, teilte mit seiner fristlosen Kündigung nach Anweisungen von Krieg mit, der Geschäftsführende Vorstand müsse UIPRE nun insolvent melden. Das sind die Realitäten, zu denen Stuttgarter Staatsanwaltschaften Ermittlungen verweigerten. Die nicht eingeweihten Vorstandsneuvertreter Aigner, Aubert, Hohnecker und Lehmann mussten offenbar als Störenfriede eliminiert werden, weil sie sich als unsteuerbare und unkäufliche Demokraten erwiesen und etwas von der journalistischen Tugend der Recherche verstanden. Tatsächlich konnten komplexe konzertierte Abstimmungen zwischen Ermittlern und Rechtsprechern sowie ausgefeilte Nötigungen und Bedrohungen sowie jede Menge Dummheit und Inkompetenz gesichert werden. UIPRE hat der Aussage der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt nicht widersprochen, wonach es sich bei dem IEPA-Verwaltungssitz bei der Roland Zanotelli AG und der Vontobel Bank in der St. Alban-Anlage 58 um eine fingierte Briefkastenadresse handelt. Der Vontobel-Chef Beat Brügger hatte 2012 versichert, IEPA ist unbekannt. Längst liegen Briefkasten- und Klingelfotos mit einem nachgeklebten „IEPA" und einem hochsicherheitsgeschützten Eingangsbereich vor.

Wasser ist kein Unbekannter. In die Kontrolle strafrechtlichen Ermittlungen hat sich Ende 2011 überraschend Guido J. Wasser eingeschaltet. Dies lässt darauf schließen, dass die Kontrolle internationaler Elektronik-Journalisten aus den Bereichen Energie, Atomwirtschaft, Militär/Waffen, Industrieelektronik, Medien / IT und Internet, Satellitentechnik sowie Wirtschaftsspionage in Einvernehmen mit mindestens westlichen Nachrichtendiensten bis zur NSA stattfand und stattfindet und dass dazu von einem kleinen Kreis eingeweihter Vorstände UIPRE-Strukturen und Mitglieder missbraucht wurden. Wasser hat nach eigenen Angaben den Kripo-Chef des Schweizer Heeres, Major Stephan Klossner, Sarnen, beauftragt, sich bei deutschen Polizei- und Rechtsstellen nach dem Ermittlungsstand zu erkundigen. Sofern Lehmann nicht Ruhe gäbe, würde man den Schweizer Divisionär „Z." einschalten, so Wasser. Nationalrat Ueli Maurer hat offenbar angeraten, den Leerlauf einzuschalten. Wasser drängte den Vorstand Markus Aigner Anfang 2013 zugunsten des Urkundenfälschers Krieg zur Abgabe einer falscheidesstattlichen Erklärung, anderenfalls müsse er mit Problemen rechnen, wenn er Schweizer Boden betritt. Wasser beschuldigte im Sinne einer deliktischen Tatsachenbehauptung unter Hinweis auf Prozessbeilagen eines Zimmermann-Verfahrens in dem Krieg-Schriftsatz, der gewählte UIPRE-Generalsekretär sei ein Urkundenfälscher. Der UIPRE-Vorstand hat dagegen Strafanzeige erstattet, deren Verfolgung ebenfalls von der Stuttgarter Staatsanwaltschaft unterbunden wurde.

Kriegszustand in Wassers Vorgarten

Nach einer Sonderkassenprüfung wurde der UIPRE-Vorstand am 31.10.2011 mit Recherchen und rechtlichen Maßnahmen beauftragt. Diese ergaben: In Leuk hat der im vier Kilometer entfernten Erschmatt wohnende Guido Johannes Wasser seine 2010 aufgelösten Sicherheitsunternehmen Sardec AG und Trigger Consulting GmbH und seine Schweizer 007-Arbeit betrieben. Nach dem Verkauf der Swisscom-Satellitenanlage 2001 an US-Verestar (Folgebesitzer SES, SAT-Lynx, Signalhorn Leuk/Backnang – Mutter GE) war Spionage-Service, Schulung und Controlling gefragt. Nicht ganz von ungefähr korrespondierten die Dienstleistungen und Angebote der Wasser-Firmen mit Nachfragen aus den angeblich zivilen und militärischen Leuker Satellitenanlagen, den angeblichen geheimdienstlichen Aufgabenstellungen etwa als nordwestafrikanischer Söldnerkoordinator, als Schweizer 007 für militärische Ausforschungen, als Militär- und Geheimwaffenentwickler und als gutachtender Bullshit Detector sowie als Beobachter, Datensammler (siehe „mike" Wilke, attestor) und Schatzmeister in Kreisen von Elektronik-Journalisten. Nicht ganz von ungefähr haben sich Krieg und andere Zuarbeiter im Leuk-Erschmatter Umfeld getroffen und dort UIPRE- und private Bankverbindungen unterhalten, etwa in der BCV Wallis. Dass dort und anderswo Geld von Regular- und Fondskonten verschoben wurden, ist nachgewiesen. Einige Konten zeigen Null, andere sind jeglicher Kontrolle durch Urkundenfälschung Kriegs entzogen, als er behauptete, UIPRE-Funktionen wahrzunehmen.
Warum ausgerechnet die ehemaligen UIPRE-Schatzmeister Krieg und Wasser durch einen Schweizer Verein UIPRE nach ungeklärten Geldschiebereien und kriminellen Entnahmen sämtliche internationalen UIPRE-Konten durch eine IEPA-Veranstaltung mit Protokoll-Urkundenfälschungen in Prag kontrollieren wollen, kann nur auf höchster Ebene beantwortet werden. Nationalrat Ueli Maurer, Urs Rohner und der hiesige Generalbundesanwalt schweigen. Polizeien werden Ermittlungen untersagt. Der Vorstand der Credit Suisse hat eigens eine Züricher Anwaltskanzlei beauftragt, den Zugang und die Verfügung zu UIPRE-Konten zu verhindern (Stand 07.08.2014). Eine vergleichbare Ebene sah sich am 22.02.2014 so gestört, dass sie einen „wahnhaften Gasmaskenmann und Irren von Leuk, schießend mit einem Gewehr unterwegs", nach „großräumiger Absperrung" des Satellitengeländes nicht mit den versammelten Scharfschützen und einem Großeinsatz der Polizei erschossen hat. Auch Wasser, vier km Luftlinie entfernt, kam mit seinen leisen Spezialwaffen nicht zum Zuge - oder er wurde nicht zum Abschuss geordert. Gerettet hat den „Irren von Leuk" ein „Leserreporter", der „zufällig" Aufnahmen vom Gegenteil der Stimmungsmache dokumentierte. Polizeisprecher Markus Rieder hatte den NSA-Protestant auf der Signalhorn-Anlage, die in Backnang bei Stuttgart eine ähnliche Anlage betreibt, nicht nur nach IEPA-Neumann- und Zimmermann-Art als Irren dargestellt, sondern ihm vorsorglich Selbstmord-absicht unterstellt.

Die Schweizer Presse leistete kräftig täuschend mit Schlagzeilen wie «Kriegseinsatz»: Der Irre mit der Gasmaske, Polizeieinsatz im Wallis: Irrer besetzt Satellitenstation Beihilfe. Aber: Nicht der Irre war irre, sondern die Inszenierer der Verschleierer, gestützt von „Blick" und Medienleuten a la Baseler IEPA-Journalistenvereinigung im Bankhaus Vontobel und Zanotelli AG. Der mal 27-, mal 36-jährige kam trotz medialer Diffamation und Vorbereitung zum Abschuss durch Scharfschützen mit dem Leben davon.

Geheimdienst, Beihelfer und Zulieferer aus Sektendatenbanken haben vielleicht ähnlich faschistische Machtinteressen, die das Einschleichen und Manipulieren von Journalisten- und Medienkreisen als „Feindbekämpfung" erklären, aber nicht alle Störfaktoren können durch Mord oder Rufmord beseitigt werden. Wer sich auskennt: Auch für Teile der Mafia gelten gewisse Standesregeln. Hier nicht. So erleben die Verkehrskreise des seit drei Jahren höchsten UIPRE-Vertreters verblüfft die tägliche Angstauswirkung einer konzertierten Induktionspsychose, die einen heute noch immer involvierten Kreis seit 2005 zu über 50 Prozessen, Anzeigen, Nachstellungen, falscheidesstattlichen Aussagen, Reputanzverleumdungen mit immer neuen Niederträchtigkeiten greifen lässt. Methode: Wenn Mord, dann ist Rufmord Mittel der ersten Wahl, in dem man aus Demokraten und Sektenkritikern geistige Faschisten und Kritikersekten macht. Wenn das nicht genügt, werden Kritiker, Medien und Inhalte mit Rechtsmitteln und Millionenaufwendungen liquidiert. Zu den Angegriffenen zählen Die Zeit, die evangelische Kirche, Journalisten, Medien und Medienberater, Vereine. Am schlimmsten hat es den Rechtsanwalt Ingo Heinemann getroffen, der unter dem Beifall von Scientology 2002 von Renate Hartwig öffentlich mit ausgeforschten Einkunftsdaten und zahlreichen Ausforschungsdetails demontiert wurde. Dem von Ingo Heinemann als Geschäftsführer vertretenen Verein (www.agpf.de) wurde vorgeworfen, auch er habe Ende der 80er Jahre Fördermittel des Bundes erhalten. Heinemann sei Hauptnutznießer der „staatlichen Subventionierung" mit einem BAT-Gehalt von knapp € 43.000 gewesen, während der von Karlheinz Wolfgang, Günter Zimmermann und anderen Anhängern betriebene vipe-, BIB- und IIP-Psycholaden sich wie Scientology 1998 Fragen der Enquete Kommission des Deutschen Bundestages zum Thema „Sekten und sogenannte Psychogruppen" stellen musste. Wolfgang, heute wie damals als „Karitativer" in El Salvador unterwegs, verklagte laut Hartwig unter 2b 0 78/99 und 18 U 48/00 in Düsseldorf die evangelische Kirche vergeblich auf einen Millionenschadensersatz, während sein damaliger Vipe-Mitgründer und Verteidiger gegen Scientology-Vorwürfe, RA Ferdinand Andreas Hoischen, sich mit der Banc Caribe, Ltd. in Santo Domingo seine eigene Bank leistete, nachdem die Gründung der AIF Bank & Trust Ltd. Limited mit Sitz in Dominica nicht so klappte. Das LG Dresden, Az.: 5 Kls 110 Js 13355/03, konnte Fragen über Verschiebungen von Millionen-Mitteln etwa durch Vontobel, Credit Suisse und Julius Bär nicht klären. Wem es auf ganz andere Ausforschungen ankommt, tun 60 Millionen verbrannte Anleger-Dollar nicht weh. Nicht darüber reden, muss allerdings gewährleistet werden – und sei es über die Diskussion eines ärmlichen BAT-Gehaltes eines Rechtsanwaltes oder durch Unterlassungsprozesse des damaligen SWR-Justiziars Prof. Norbert P. Flechsig: „Ihre Spekulationen über angebliche Sektenverbindungen der von Herrn Professor Dr. Flechsig vertretenen Parteien Wolfgang und Zimmermann ist hier nicht von Interesse. SWR-Justiziariat Stuttgart. … Prof. Dr. Armin Herb".
Ausdrücklich betonte Wasser, dass seinen Verbindungen/Diensten selbstverständlich umfangreiche Daten der (Elektronik-)-Journalisten vorliegen, seine Aufgabe aber nicht darin bestehe, praktische Schatzmeisterfunktionen auszuüben. Wassers esoterisch geprägten Unternehmungen finden zweifellos in der Zimmermann-Szene mit der Ex-Mitarbeiterin Elisabeth Voigt-Ossendorf als Lichtheilerin und Rutengängerin Aufmerksamkeit. Als Anlaufadresse gilt Altdorf.

Zur Exotik der IEPA-Kooperationen Die Welt zwischen Geheimdienst, Recht, Banken und Sektendatenbanken

Nach Veröffentlichungen des IEPA-Vereins, den Rundschreiben an Verkehrskreise und den Krieg-Schriftsätzen im Verfahren gegen ihn greifen diese auf Fälschungen einer Sektendatenbank zurück. Aus dieser Quelle speist sich auch das Buch von Renate Hartwig, „Die Schattenspieler". Das Buch wird von Scientology seit 09.08.2002 umfangreich promotet. Mit vielen Interna, die Scientology verärgert haben, steht das Wirken des IIP-, BIB- und Vipe-Netzwerkes im Mittelpunkt.
Günter Zimmermann, Beiratsvorsitzender des Vipe e.V. (jetzt kws-Stiftung) hatte sich nach der Aufdeckung seiner Mitwirkung am IIP-Netzwerk und der Distanzierung durch eine außerordentliche Mitgliederversammlung des Fachverbandes der Medienberater am 11.06.2005 2005 an den Ex-UIPRE-Vorstand (Starke, Krieg, Benes) gewandt und diesen umfangreiche Daten angeboten sowie Karlheinz Wolfgangs Angebot über die Bezahlung eines Journalisten für ein Jahr informiert, wenn diesem besondere Nachweisdaten über Journalisten und Kritiker vorgelegt würden, die verwendbar wären. In der Klage „UIPRE ./. Krieg (IEPA) führten der Beklagte Krieg und die IEPA-Vorstände Neumann und Wasser Datenfälschungen und Behauptungen ein. Dabei wurden Ausforschungsdaten mit Jahrzehnte alten Personen- und Familiendaten bereitgestellt. Sektenkritiker, Verfassungsschutz und evangelische Kirche hatten aus Sicht von Scientology, Hartwig, Wolfgang und Zimmermann u.a. „Studiengeschäfte" verhagelt. Wolfgang klagte darauf vor 15 Jahren auch gegen die evangelische Kirche. Das Netzwerk hatte unter Karlheinz Wolfgang, Günter Zimmermann und Ulrike Kruse in den 80er Jahren die Arbeit aufgenommen. In „Weiterbildung und Management", Hrsg. Rolf G. Lehmann, 1992, mi-Verlag, (Verlagsprogramm PDF hier) referierte Zimmermann das „Bildungsmodell" für Unternehmen und private Personen im Rahmen einer didacta-Veranstaltung: Ein Seminar- und Studienangebot für Erfolgsgesetze zur professionellen Optimierung des Lebenserfolges, der Grundgesetze des menschlichen Handelns, der Transparenz und die individualpsychologische Struktur des Menschen und seine Sprache. Erst einige Jahre später wurden Unterlassungsaufforderungen etwa des Vipe-Mitgründers RA Ferdinand Andreas Hoischen und aufwändige Prozesse des Netzwerkes für Berichtsunterlassungen gegen namhafte Medien und Kritiker bekannt, die vorher auf Scientology und die Mission und Techniken der Wise-Organisation hingewiesen hatten.
Fast 40 über Deutschland verteilte Anhänger des engsten IIP-Kreises (heute Ulrike Kruse, X+1-Akademie, BIB e.V.) und „Die Sprache" (heute VIBD e.V.) führten rund 20.000 „Teilnehmer" zu. Die von den Initiatoren gegründeten Verbände zertifizierten die Bildung ihrer Studienabsolventen der „individualpsychologischen" Lebensoptimierung.

Neben Vernetzungen im internationalen Bereich und in Mittelamerika fiel 2010 die Kooperation mit der Universität Don Bosco, El Salvador, Rektor Federico Huguet, dem Dekan der Humanistischen Fakultät, Universität Don Bosco, El Salvador, Dr. Humberto Flores, und der Universität Siegen/Deutschland, Eva Balada-Rosa, aus dem Rahmen. Die Universidad Don Bosco (UDB) ernannte durch Karlheinz Wolfgang am 15.07.2010 seine IIP-Geschäftspartnerin Ulrike Kruse und den Bekannten Heinz Trebbin in Vertretung des Rektors und in Anwesenheit des Gesandten.


UIPRE-Recherche zur Liquidationsfälschung
(a la FdM Günter Zimmermann mit Fett, Hess, Veith, Linssen u.a. 13.11.2005 mit falscheidesstattlicher Versicherung für die - abgelehnte - Eintragung am 4.01.2006 im Registrationsgericht Waiblingen)
Freedom arms shoot – Rechtskreise, Rechts-Kreise, Rechtsextremisten www.fa-shoot.org: Politiker und Journalisten zum -Ab-Schießen 2014

Wer sich gern Google oder vergleichbarer Suchdienste für Recherchen bedient, erfährt ohne Rückfragen, Plausibilitäts- und Faktenprüfungen anderer Archive nicht zwingend die Wahrheit. Jeder muss dazu wissen, dass Google zwar Daten selektiert und die „Zuweisung“ kontrollieren kann, um Wahrnehmungsziele zu inszenieren, er muss aber vielmehr wissen, dass Informationsgeber und Besitzer von xing-, linkedin- facebook- und websites, Registranten und Host-Service die eigentlichen Fälscher, Lügner, Verfremder und Vertuscher sein können.
Nur mit aufwendigen Rechercheweiterungen konnte UIPRE feststellen, dass die uipre.org-Webseiten von den iepa-Mitgliedern „mike“, „bernhard“ und „Dieter Neumann“ verantwortet werden. Da alle gemeinsam auch „institutionell“ handeln, haften sie rechtlich einzeln und institutionell. Die von Bernhard Krieg unterschlagene und auf ihn registrierte uipre-org-Seite verdient besondere Aufmerksamkeit, weil sich einige Hauptverantwortliche geoutet haben. Krieg und Wasser, Protokollvertreiber der angeblichen UIPRE-Liquidation in Prag, haben mit Wissen tschechischer Rechtsvertreter das Protokoll mit der Behauptung unterzeichnet, Krieg und Wasser seien UIPRE-Vorstände, die anderen Unterzeichner seien UIPRE-Mitglieder. Die angeblich notarielle Beglaubigung existiert so wenig, wie die Mitgliedschaft der Liquidatoren in UIPRE. Natürlich hat es auch niemals eine Bestands- und Abschlussprüfung der gewählten Kassenprüferin gegeben. Die Liquidatoren haben sich mindestens der Beihilfe und der Verdeckung von Unterschlagung, Urkundenfälschung und Verleumdung schuldig gemacht, als Sie den Initiatoren des Prager Treffens folgten. Bekanntlich ist es in ganz Europa nicht mehr möglich, dass Vertreter eines kriminellen Kreises darüber befinden, Gerichtsurteile zu korrigieren.
Die Spekulation auf die tschechisch-institutionelle Beihilfe wäre zudem rechtsstaatlicher Betrug mit europäischer Dimension. Davor schützt weder die in Prag gewählte deutsche Versammlungssprache noch das Ermittlungsverbot von Teilen der Staatsanwaltschaften. Warum UIPRE für freischaffende Künstler im NSA-, NSU-, Geheimdienst- und Sektenumfeld ein Störfaktor ist, lässt den iepa- und Freimaurer-Oberguru Dieter Neumann am 13.09.2013 nötigend und stellvertretend hetzen: „Der UIPRE-Vorstand hört auf, Lügen über uns zu verbreiten – im Gegenzug hört iepa auf, Wahrheiten über ihn zu veröffentlichen.“

Ute Kremmayer und der iepa-Vorstand Guido J. Wasser, der am 18.11.2013 in Prag UIPRE als UIPRE-Vorstand und Schatzmeister liquidiert haben will, wohnen nach Eigenauskunft gemeinsam in Erschmatt in der Sackgasse „Hofacker. Beide werben unter www.fa-shoot.de für den „Dark Style by Guido J. Wasser“. „Das Fotoalbum ist erhältlich über ute.kremmayer@iepa.ch“. In der iepa-Mitgliederliste wird die angebliche Designerin aber als deutsches Journalisten-Mitglied geführt. Ute Kremmayer findet man hier 10.04.2014 17:52:33 mit der Adresse: Hofacker, Erschmatt (VS) +41796008053; phone:20130506234426, phone:20110705171059.
Bei www.fa-shoot.de ist kein Registrant sichtbar. Als TMG-Verantwortlicher ist Frank Reiche angegeben. Verantwortlich für Presseberichte und Bilder ist Guido J. Wasser mit der Mailadresse w@sser.info. Unter gleicher Adresse w@sser.info ist von Wasser für 10 € auch das angeblich notariell beglaubigte Protokoll „UIPRE aufgelöst“ der Liquidationsfälscher anzufordern. In einem Whois wird fa-shoot.de von der Organisation Neue MedienMünich GmbH (René Münich) und u.a. ein Werner Kaltofen, ALL-INKL.COM – NMM GmbH, Hauptstraße 68, D-02742 Friedersdorf bei Dresden, Telefon: +49 35872 353-10, Telefax: +49 35872 353-30, E-Mail: info@all-inkl.com, benannt. Im WEB und in blogs werden zahlreiche bei der NMM gehaltenen Websites als Abzockerseiten, antisemitische Seiten, NPD-Websites und faschistische Hetzauftritte kritisiert. Etwa in: http://blog.arcadewelten.eu/2009/06/01/lena18de-geilelenade-und-lena24de-warnung/, http://www.das-bemalforum.de/archive/index.php?t-12495.html, http://www.quexdoo.de/auslaenderstopp-muenchen.de, http://www.aqua4you.de/forum_post317273.html, http://www.npd-marzahn-hellersdorf.com, http://www.npd-jena.de, http://www.npd-gotha.de, http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2165073&r=threadview&t=3812271, http://de.indymedia.org/2011/11/319511.shtml?c=on#c741683, http://sauregurke.freehostia.com/category/npd/.

Ursprünglich unter www.gjw.info jetzt unter www.silhouetten.org finden sich die weltweiten überalterten Pistoleros, Militaristen und Schießvereine wieder. Registrant des webauftritts ist das iepa-Mitglied Michael Wilke, attestor, Rösrath. Attestor-Wilke mischt bei iepa.ch, iepress und bei uipre.org mit. Er behauptet journalistischer Großallrounder zu sein. Zulieferant für Silhouetten.org ist seit Ende der 90er G. J. Wasser. Wer sich die Vorläufer von fa-shoot ansehen will, stößt auf die liquidierten Seiten Freedom Arms USA (Revolver) und Freedom Arms (deutsch).
Zum Wettkampf heißt es im letzten http://www.medienanalyse-international.de/doenermorde.html oder die Grimms-Märchen in https://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/ua/1untersuchungsausschuss. UIPRE ist nicht für einige Unterschlagungen und Diebstähle missbraucht worden. Das wissen Teile Stuttgarter Rechtskreise und Teile der egalisierten Institutionsvertreter und „Weltenbeweger“. Öffentlichkeit nimmt Machtmissbrauch.

In Schweizer VBS-Behörden wird nicht nur zum Swiss-Support der europäischen NSA-Satellitenüberwachung oder zum Controlling und der Zerstörungsabsicht von UIPRE geschwiegen, auch die ideelle mit europäischen Rechts-Kreisen abgestimmte waffentechnische Beihilfe blieb in Wirklichkeit verborgen. Michael Fiechter von der Berner Kantonspolizei bestätigte zwar zwei Verhaftungen wegen des Verdachts auf Unterstützung einer kriminellen Vereinigung. Von den in die Schweiz gelieferten Waffen konnten jedoch nur 2/3 wiedergefunden werden.

Handwerkszeug Ceska 83: Schweizer Quellen für deutsche Dönermorde (Foto: Ministerium/Netz)



Da keine Informationen über Namen und Zusammenhänge zu Schweizer Schießausbildungen und Lieferungen an Rechts-Kreise öffentlich mitgeteilt wurden, darf jetzt spekuliert werden, ob Schweizer mehr verrieten und deutsche Dienste schweigen. So ließe sich ja vielleicht ein Ermittlungsverbot der Stuttgarter STAin Dr. A. Neidhard erklären, dass der Freiburger Polizei nach deren Aussage von ihr auferlegt wurde. Immerhin wusste Rolf Dolder, fa-shoot-Preisträger, bereits am 23.02.2012 zum Schweizer Beitrag der Neonazi-Morde mittels Ceska 83 aufzuklären: Beim Morden muss man die Mordwaffe schon kennen. Zu ungenau sei die Differenzierung zwischen Handfeuer- und Faustfeuerwaffe. Die Mordwaffe zähle zu den sogenannten „Small Arms“ in die Gruppe der 20 mm-Kleinkaliber. Mit den großkalibrigen GFW-Bärentötern lässt sich offenbar nur aus Entfernung besser morden – oder Schweine schießen. 24 Stück der Dönermord-Waffen des Typus Ceska 83 seien ausgeliefert worden, wurde mitgeteilt. Offenbar in den Kanton Solothurn.

PDF hier: www.fa-shoot.org Politiker und Journalisten zum -Ab- Schießen 2014

Napoleon Mariona zu Professoren. Wolfgang war es durch zahlreiche „karitative Förderungen" in El Salvador gelungen, seine IP-Mission „Lebensoptimierung" als internationales Masterstudium zu verankern (lt. News-Meldung Quelle Botschaft El Salvador 19.12.2008 – 2009 unterstützt durch eine Kooperation mit der Uni Siegen. Sie sorgt nahe der Wolfgang-Idee „Zentrum für ganzheitliche universitäre Entwicklung an der Universität Don Bosco" für die Integration der deutschen Sprache in die Studiengänge der Universität Don Bosco.

Dem Erfolg in El Salvador, ein weiteres Bundesverdienstkreuz und die wirksame Benutzung institutioneller Netze und Bullshithelfer haben offenbar nicht die Angst aufgehoben, dass entdeckt wird, was einige Jahrzehnte wirksam verdeckt wurde. Ähnlich ergeht es Zimmermann und seinen IEPA-Kollegen. Die Düsseldorfer Gerichte, so Hartwig, folgten „bedauerlicher" Weise offenbar den kirchlichen Meinungen über persönliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Schadensfolgen der IIP-Kunden, wie sie verschiedentlich auch Scientology angelastet werden. Damit hat die evangelische Kirche aus Wolfgangs Sicht offenbar für einen Schaden von einigen 10.000 Mark pro Person gesorgt. So viel kostete es, wenn einer alle „Studienangebote" wahrgenommen hätte. Die „Systemkritik" hatte kurz vorher auch die ehemalige Medienreport-Mitarbeiterin Dipl. Psych. Bärbel Schwertfeger in ihrem Buch „Der Griff nach der Psyche", Campus, 1998, aufgegriffen. Allein die Aufdeckung distanzierend oder positiv zu kommentieren, hatte Folgen, die unbeschreibbar sind. Will heißen: Der damalige FdM- und heutige UIPRE-Vertreter hat 2005 erklärt, die für FdM-Mitglieder erstellte Netzwerkgrafik niemals mehr offenzulegen. Der sektenkritische AGPF-Verband hat sämtliche IIP- und Urteilsinhalte aus dem Netz genommen und die evangelische Kirche hat die Urteile zu ihren Gunsten mit ihren Begutachtungen im Netz unzugänglich gemacht. Alle Netz-Meldungen zu dem damaligen Treiben sind im Netz unauffindbar. Die Zeit entfernte zehn Jahre nach der ersten Einstellung Online-Rezensionen zum Schwertfeger-Buch. In einem Beitrag war das Wort „Guru" vorgekommen. Gegen Schwertfeger, Brinkhege und ev. Kirche wurden von Wolfgangs Arbeitskreis Bona Fama mit Zimmermann und Kruse aufwändigste datenbankbasierte Studien mit Hunderten von Seiten in Verkehrskreisen über deren „Lügen" verbreitet. Rechtsvertreter wurde 2005 der SWR-Justiziar Prof. Dr. Norbert P. Flechsig. Flechsig hatte Medienreport 2002 in einer Medienangelegenheit vertreten und war 2004 und 2005 vor allen Stuttgarter Gerichten zur Haftung verurteilt worden. Die von ihm eingeführten Zeugen Wolfgang und Zimmermann, die er in bis zu 50 Verfahren und Strafanzeigen in den Folgejahren vertrat, sollten damals die Unglaubwürdigkeit von „Lehmann" bestätigen. Sie kamen niemals zum Zuge, weil auch das OLG Stuttgart die von der Kanzlei RAe Löffelhardt konstruierte Flechsig-Darstellung nicht abnahm und Flechsig Haftung vollumfänglich bestätigte. Der strategische Mechanismus solcher Schutz- und Bekämpfungsaktionen, die ggfs. weit über geheimdienstliche Inszenierungen hinaus gehen, setzen bei der Inszenierung gemeinsamer Feindbilder und bei Angst- und Vertuschungsmotiven an – insbesondere wenn sie weitreichende Bedeutung und Konsequenzen haben. UIPRE ist durch demokratische Wahl und Vertretung und den Verlust der Kontrolle des ausgeschalteten Kreises für diesen nicht mehr kontrollierbar. Es genügt nicht allein, dass die Darstellung von Zusammenhängen verhindert wurde. Dies ist für die bisher Beteiligten, die unterschiedliche Verdeckungsabsichten haben und dazu UIPRE scheinbar in Prag liquidieren mussten, offenbar extrem gefährlich. Das Klauen von Geld und Rechten, Urkundenfälschungen und geschickte Verleumdungen sind hier letztlich nur marginale Delikte, wie die heute von IEPA heimlich verwandten Zimmermann-Fälschungen zeigen, wonach ausgerechnet das von verdi 2013 für 40jährige Mitgliedschaft als dju-Journalist gewürdigte Mitglied mit Werner von Siemens als Königsfaschist agiert und Anhänger, nämlich Zimmermann, sammelt. Denkwürdig daran ist lediglich, dass Zimmermann vor zehn Jahren erstmals ein Treffen mit Karlheinz Wolfgang im Hyatt Köln arrangierte und zeitgleich seine Tochter Eva Zimmermann für knapp vier Monate als Kurzvolontärin mit Wohnung im Haus von Medienreport einführte – zu einem Zeitpunkt erwarteter Recherchen und Eingreifnotwendigkeiten, wenn Unterlagen bekannt würden, die nicht bekannt werden dürfen. In dieser Zeit verschwanden u.a. Protokolle des „Marketingausschusses Die Sprache" von 1992. An mindestens zwei Wochenenden hatte die „Volontärin" mit „Besuchern" völlig freien Zugang zu allen privaten und unternehmensbezogenen Daten, Unterlagen und Räumen. Zu aller Zufriedenheit wurde im Januar 2005 eine Beschwerde über die Kollegin Schwertfeger an den Deutschen Presserat geschickt – und nach überraschenden neuen Kenntnissen und Vorkommnissen zurückgezogen. Der Presseclub Tagungswirtschaft und Weiterbildung PTW war so wenig zu instrumentalisieren wie der Fachverband der Medienberater. Am 26.04.2005 war die FdM-Amtszeit Zimmermanns als BGB-Vertreter beendet, am 11.06.2005 lehnte der FdM die Entlassung seines GF Vorstandes ab und distanzierte sich von IIP und dem dahinterstehenden Netzwerk. Nachdem ein Liquidationsversuch von Zimmermann und offenbar seinen Anhängern am 10.08.2005 nach Rechtsprüfung scheiterte, organisierte er selbst am 13.11.2005 eine Liquidationsversammlung in München und machte sich gleichzeitig an den UIPRE-Vorstand heran.

Nach der gleichen Masche wurde 2013 mit IEPA-Mitgliedern in angedichteten UIPRE-Vorstandsfunktionen am 18.11.2013 in Prag angeblich UIPRE liquidiert. Die Antworten der Justiz war hier schneller und präziser.
Das Buch von Renate Hartwig und eine Reihe von Rechercheergebnissen und Vorkommnissen haben 2005 zum zweiten Mal zu Enttarnungen von geheimdienstartigen Ausforschungen und Einflussnahmen geführt. Eine andere Aufdeckung mit hochrangigen Beteiligten und Auswirkungen bei ersten Adressen europäischer Unternehmen aus Wirtschaft und Medienwirtschaft und Institutionen hatte zehn Jahre zuvor stattgefunden. 2005 wurden Vernetzungen und Kontakte zu den „Vorgängern" bekannt, deren Beobachtungs- und Einflusspotential zu Beginn der 80er installiert wurde und das bis in aktuelle Zeit reicht. Die UIPRE 2005 überlassenen umfangreichen Fälschungen, Arbeitstechniken, Datenbankinformationen und angebliche Psycho-Gutachten, die auch 2013 und 2014 sowohl offen wie heimlich benutzt und teilweise rechtlich unterstützt werden, verraten Absichten und Dimension. Zimmermanns Funktion in internationalen Netzwerken ist öffentlich nicht beschreibbar. Ihm sind die Personen Besier, Eichhorn, Hartwig, Hoischen, Tschauder, Weiland, Wolfgang, Wunder sowenig unbekannt wie Krieg, Neumann, Wasser und Konsorten.
Im Verfahren 1 C 1000/06 Zimmermann ./. Fachverband der Medienberater e.V. setzte Zimmermann mit dem SWR-Justiziar RA Prof. Dr. Norbert P. Flechsig, erstmals detaillierte Familiendaten und Mailausdrucke sowie von ihm gescannte Faschismusparolen aus dem Buch Werner von Siemens gewidmeten Buch „Brevier für Könige" aus 1942 ein. Das Buch war eine Leihgabe aus dem Medienreport-Bucharchiv 2004. 2008 fertigte Zimmermann von seinem Scan für die UIPRE-Verwendung eine farbige Version als „Privatdruck". Diese Fälschungen verteilen Zimmermann, IEPA, Krieg und Neumann heimlich mit der Behauptung, sie seien von einem früheren Anhänger des Faschisten-Königs, der sich anmaßt „zur Durchsetzung seiner wirren Ziele rücksichtslos zu lügen und diffamieren zu dürfen sowie andere Menschen zu verfolgen, zu manipulieren und zu bestrafen". Der Mann, der dieses schreibt und seit acht Jahren mit offenbar austauschbaren Namen wie Zimmermann, Wolfgang, Flechsig, Gauck, Siemens, Putin, Lehmann, Juncker oder Obama solche Texte heimlich verbreitet, ist nicht nur IIP-Psychokursleiter, FdM-Vorsitzender und BIB-Mitglied gewesen. Zimmermann ist auch Inhaber mehrerer Unternehmungen und Beiratsvorsitzender der karitativen Vipevereinigung. Für die bei der Staatsanwaltschaft bekannte Bilder-Vernissage hatte sich Elisabeth Voigt-Ossendorf für malende Behinderte beworben. Sie hatte dazu eigens die „Fähre" mit einigen Behinderten gegründet, die gern malten Das soziale Engagement der Rutengängerin, Immobilienverkäuferin, Designerin und Lichtheilerin wollte Voigt-Ossendorf im Vorstand des örtlichen Lebenshilfevereins einbringen. Zufall, dass ein Vorstandskollege auch als Leitender Oberstaatsanwalt Klaus Puderbach die Ausstellung entschied. Zufall, dass ihm als Opening-Sprecher Zimmermann vorgeschlagen wurde, gegen den der FdM-Verein Strafanzeige erstattet hatte. Zufall, dass dem Anwalt Akteneinsicht gewährt wurde und natürlich Zufall, dass das Verfahren durch die Staatsanwaltschaft eine Woche vor dem Opening eingestellt wurde. Der Opening-Sprecher bewies besonderes Einfühlungsvermögen. Der damalige Gastgeber Puderbach, stellvertretender Vorsitzenden der Lebenshilfe Mainz-Bingen, mochte wohl seine neue Vorstandskollegin für Wohnraum-Angelegenheiten, Voigt-Ossendorf, nicht fragen, warum sie so plötzlich „Lebenshilfe-Nähe" suchte und wie sie gleichzeitig für das Studio Z und REMAX Immobilien tätig sein. Vielleicht brauchte er das auch garnicht. Nachdem die Generalstaatsanwaltschaft in Koblenz die Harmlosigkeit der Zufälle erkannte, mochten auch Puderbachs Dienstherren nicht tätig werden. Puderbach wurde pensioniert.

Flechsig hat seit 2005 in gut 50 Verfahren, Strafanzeigen, Unterlassungsverfügungen u.a. die beiden Hauptmandanten des umstrittenen Netzwerkes vor vielen bundesweiten Gerichten vertreten. Hauptgegner waren u.a. Journalisten, Die Zeit, Rechtsanwälte und Verbände bzw. ihre Vertreter. Universitätsprofessor Flechsig ist heute Lehrkraft der Ludwigsburger Filmakademie, Kanzleivertreter von RAe Wesch & Buchenroth, Medienanwalt und Aufsichtsratsvorsitzender der VFF Verwertungsgesellschaft Film Fernsehen (Gesellschafter u.a. SWR). Mit Pseudonym Prof. Dr. Neidhard Sonich beschreiben ihn regionale Zeitungen. Die letzten kollegialen Streitsachen benennen etwa die RAin Täubel oder Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf Gutmann. Er mischt im Hintergrund bei vielen Anlässen mit – etwa bei der Streuung von Gerichtsurteilen an Dritte (1 C 1000/06, 4 S 43/07 an Erhart von Ammon, Schweiz). Sowohl Flechsig wie Zimmermann haben allerdings IEPA-Verleumder bis heute verschwiegen, dass das Verfahren 19 T 480/07 die verteilten Urteile am 13.03.2008 aufgehoben und letztinstanzlich festgestellt hat, dass der FdM e.V. am 28.01.2006 eine ordentliche rechtmäßige Mitgliederversammlung durchgeführt und die dortigen Haftungs- und Ausschlussbeschlüsse rechtmäßig waren. Anderslautende Urteile der Vorinstanzen wurden letztinstanzlich aufgehoben. Sämtliche kursierenden Falschmeldungen seit 2005 sind substanzlos zusammengebrochen. Rechtsgültig war die außerordentliche FdM-Mitgliederversammlung am 11.06.2005. Rechtsbruch waren die Liquidationsversuche am 10.08.2005 und am 13.11.2005 und der Versuch, das Protokoll vom 11.06.2005 zu ändern und zu fälschen. Das Protokoll enthält keinerlei Hinweise zu Unterschriftfälschungen, es berichtet die Ablehnung von Zimmermanns Ausschlussantrag des GF Vorstand, die Vertrauenserklärung gegenüber dem GF Vorstand und die Distanzierungserklärung gegenüber dem von Zimmermann vertretenen IIP-Netzwerkes. Der damalige Protokolleur war UIPRE-Mitglied! Im Zimmermann-Sinn hat sich vor Gericht einzig Andreas Hess, München, geäußert. Er hat die bei der Mitgliederversammlung am 11.06.2005 allen Mitgliedern vorzulegende Netzwerkgrafik und die Beweisbelege vorenthalten und sie anschließend Zimmermann zur Einleitung der Klageserie durch Flechsig weitergegeben. Hess, selbst Jurist und Filmproduzent, hat in der Angelegenheit mehrfach mit Prof. Dr. Norbert P. Flechsig verhandelt. Er war im Fall der Gema-Problematik involviert und für sein Produktionsumfeld auf Entscheidungen des VFF-Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr. Flechsig bei der Verteilung von Geldmitteln angewiesen. Aufgrund des FdM-Mittelentzugs arbeitet der FdM e.V. jetzt als Fachvereinigung der Medienberater unter dem Dach des Vereins zur Förderung der Medienkommunikation e.V. VFM. Vorsitzender ist Rolf G. Lehmann. Der FdM e.V. befindet sich in Liquidation. Liquidator ist Rolf G. Lehmann. Die Liquidation kann erst nach Haftungserledigung der Verpflichtungen von Günter Zimmermann eingetragen werden. UIPRE befindet sich nicht in Liquidation und ist bis zur Nachwahl durch den o.a. Vorstand und Rumpfvorstand vertreten. Die hier sichtbaren methodischen und persönlichen Nähen zu dem Vorgeschehen sind aufgrund unterschiedlicher Interessenhintergründe zwar beide kriminell aber substanziell nicht vergleichbar.
Die jeweiligen eigenen substanziellen Tätigkeiten und Gewerke werden fachlich getrennt bearbeitet und betreut. Beide Interessengruppen verbindet allerdings der Veranstaltungsverbund zum unabhängigen 3. IFPA-Award der Medienethik und zum objektivierten einzigartigen 26. Meisterwettbewerb Corporate Media mit qualitativer Prüfung von Kommunikationswirkung außerhalb von Rankings.

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Rechtsborderliner - Das glaubt niemand 1 IEPA zur Selbstrecherche 30-08-2014

Rechtsborderliner - Das glaubt niemand 2 IEPA zur Selbstrecherche 30-08-2014

Politiker und Journalisten zum -Ab- Schießen 2014

www.uipre-internationalpress.org google iepa-fake-docu von 0 auf 1440 06-09-2014

DPMA-Widerspruch 10-04-2014 IEPA klaut UIPRE-Logo - Neumann droht

FAKE - IEPA-websitefälschung Geheimdienst Schweiz Militär-Attache NSA Leuk 2014

Geburtstage Tetzner Sommer Martens Wüst Medienreport 2014

IEPA Neumann - dement schizophren oder kriminelle Vereinigung

Medienreport IAA Mediale Sternstunden 09-2013

Medienreport Millionendeals 12-2007

Medienreport UIPRE Telefunken Wilhelm Kahle III 11052011

Medienreport Äußerungsrecht 05-2006

Publikationen Übersicht Medienreport Verlag 28-02-2013

UIPRE Bulletin Marken-Fälschungen 365 ff ab 21-10-2011

UIPRE Medienreport 365 Generalversammlung Satzung 2011

UIPRE Medienreport 366 Auszug Neue Impulse 2011

UIPRE Medienreport 367 ZVEI Auszug 2012

UIPRE Medienreport 368 Messen und Medien 2012

UIPRE Medienreport 370 Auszug Recht Medienethik Kultur 2013

UIPRE Medienreport 375  Auszug Beutelratten  2014

UIPRE Medienreport 376 Auszug Trends 2014


Link-Hinweise

www.corporate-media-masteraward.com
www.lifepr.de/inaktiv/medienreport-verlags-gmbh-medienberatung/Der-Habsburg-Thriller-Diebstahl-Betrug-und-organisierter-internationaler-Rufmord/boxid/342287
www.agpf.de
www.Ingo-Heinemann.de
www.fdm-ev.de
www.osce.org/fom 
UIPRE-Mitgliederverzeichnis als, Print 2004
UIPRE-Mitgliederverzeichnis 08.01.2012, Auswahl 162 Mitglieder, neu mit Mailadressen; nach 08.01.2012 von Krieg in www.uipre.org zerstört
Bulletin bis 331 – spätere Ausgaben in www.uipre.org von Krieg zerstört
Bulletin 301 aus 2001 abrufbar
www.corporate-media-masteraward.com
www.jura.uni-freiburg.de/institute/ioeffr2/downloads/haager-landkriegsordnung.pdf/
www.europarl.de/de/europa_und_sie/europa_vorstellung/grundrechtecharta.html 
Krieg gegen Journalisten, Buchbesprechung „Der Griff nach der Psyche", Auszug umstrittenes Netzwerk
Wolfgang (IIP, Die Sprache, BIB e.V., Vipe e.V. u.a.m.) Klage und Urteil gegen ev. Kirche
web.archive.org/web/20060221014940/http://www.agpf.de/english.htm
Abschlussbericht Bundestag zu Psychosekten
Öffentlicher Bericht Enquete-Kommission, u.a. über IIP-Netzwerk ...

Rechtliches

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