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The old uipre-website uipre.org was a fake of Bernhard Krieg, iepa Basel, Waldkirch, Badenweiler, Bad Krozingen, Albbruck, CH-Uetikon. Die UIPRE-Webseite uipre.org war eine iepa-Fälschung von Bernhard Krieg, Waldkirch, Badenweiler, Bad Krozingen, Albbruck, CH-Uetikon, unter Mitwirkung von Dieter Neumann, Hamburg, virtuellen iepa-Vorständen, „mike“ und Personen eines iepa-Kreises. Der Kreis bezeichnet Wolfram Bangert, Bernhard Josef Krieg, Dieter Neumann und Guido Johannes Wasser als Vorstände. Michael Wilke ist Registrant von iepa.ch. uipre.org ist seit 2020 wieder im Besitz von UIPRE. Zum 65. Geburtstag aktualiserte UIPRE die Geschichte der Persönlichkeiten, die für die Arbeit des internationalen Journalistenverbandes verantwortlich waren und sind. Die militärnachrichtendienstliche Wirtschaftsspionage unter Schweizer Regie und Mitwirkung zahlreicher Länder wurde 2011 aufgedeckt und beendet. Haftung und Sanktionen wurde von Staatsanwaltschaften, Gerichten und beteiligten Staaten verhindert, Auftraggeber verschleiert. Entsprechend haben internationale Presse und Öffentlichkeit mehr denn je wachsam zu sein. Dafür steht UIPRE und sein Director Board seit 2011 nachhaltig. Hier abrufen: UIPRE International Press Electronic wurde 65 - Über Journalisten Spionage & Rechtsversagen 2023


Ostwestfälische Niedergänge – der Ausverkauf
Schaff und erwirb, zahl Steuern und stirb – Von Heinz Nixdorf bis Reinhard Mohn

Wie Wirtschaftsmagazine und das geografische nahe Miele-, Claas-, und Bertelsmann-Ortsblatt „Neue Westfälische“ melden, sieht es um die Region Ostwestfalen-Lippe düster aus. Rundum melden national und international bekannte Marken der Region zufriedenstellende Bilanzen und tausende Arbeitsplatzvernichtungen oder Auslandsverlagerungen. Wie geht das?
Ostwestfalen-Lippe (OWL) war einer der stärksten deutschen Wirtschaftsregionen mit rund 150.000 Unternehmen, einer Million Beschäftigten und einem Bruttoinlandsprodukt von über 75 Mrd. Euro pro Jahr. Der Erfolg von „it's OWL“ im Spitzencluster-Wettbewerb hatte sogar das Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterstrichen, als OWL unter die Top 5 der deutschen Innovationsregionen gewählt wurde und vorgeblich zu den führenden Technologiestandorten in Europa zählte.
Während Miele unter anderem, weiße Ware nur noch an Billigstandorten an osteuropäischen und internationalen Grenzen produzieren will und letztlich nur noch als „Marke“ existiert, so wie man auch noch nominelle Grundig- und AEG-Produkte verkauft, hat die Bertelsmann SE bereits zur Zufriedenheit seiner Gesellschafter durch den europäischen und internationalen Verkauf von zentralen Arvato-Leistungen bis zu Gruner und Jahr und RTL-Engagements bereits tausende Arbeitsplätze vom Zwang zur Heimarbeit befreit. Manche nennen das „eingespart“, manche „vernichtet“. So zieht der auch der sprachliche Genderismus in die Arbeitswelt ein.
Solche Unternehmer brauchen keine Produkte und Dienstleistungen mehr, sie verkaufen nur noch Namen ehemaliger Produkte und Dienstleistungen, bevor Käufer merken, dass sie nur noch ungepflegte Worthülsen gekauft haben. In Sachen Wirtschaft, Bildung und Innovationen ist OWL zum No-Go-Namen geworden. Wenn Mitarbeiter nicht schon vorher durch Digitalisierung und KI sowie Abbau von Produkten und Dienstleistungen eingespart wurden, spätestens jetzt werden sie in die persönliche Freiheit entlassen. Bei Reinhard Mohn lebte soziale Marktwirtschaft mit guten und schlechten Produkten möglichst ohne Gewerkschaften. Nach dem die Nachfolger keine Unternehmer mehr sind oder sein wollen, brauchen diese auch keine Produkte und Menschen mehr. Ihre Produkte sind nur noch Mäntel – und natürlich eine gesellschaftspolitische Schaumschlägerei, die bis zum Ausverkauf in zwei, drei Jahren tollste Zahlen präsentieren wird.
Verantwortlich bei Bertelsmann SE bleiben die noch wenige Restjährchen tätigen Dr. Thomas Rabe und seine Mannen und Frauen und die Gesellschafter Liz und Christoph Mohn mit der Schnittstelle Dr. Erkan Uysal sowie Randfiguren mit der Klammer einer Bertelsmannstiftung, die irgendwann als letztes Produkt am liebsten die Regierungsgeschäfte von der Berliner Lobbyadresse Unter den Linden händeln würden. Promotet von NTV, die alle anderen Nachrichtensender bis zur ARD ersetzt.



Journalistische Kollegen berichteten oft unkritisch von gut ausgedachten Auftritten der verantwortlich Leitenden, die bereits vor einiger Zeit via interner Unternehmenskommunikation in übertragenem Sinn übermittelten: „Nehmen Sie uns bei allem, was wir Ihnen sagen, nicht ernst, wir haften nicht für den Wahrheitsgehalt unserer Worte, Absichten und Visionen“.
Entsprechend entstand zu Themen wie Hitler-Tagebücher die Behinderung von Öffentlichkeit bis zur Intransparenz oder das erst nach wirtschaftlichem Ableben des Supermanagers Thomas Middelhoff in 2002 mehr Wirr- als Wahrheit. 2026 ist Thomas Rabe jedenfalls nach dem erfolgreichen Ausverkauf des Nachlasses von Reinhard Mohn weg. Vor und nach ihm die Sintflut? Ist das der echte Chris Mohn, der offenbar ein gemeinsames Partybild mit seinen Management-Führern aus dem Weg ging?
Viele haben ja auf die hanseatisch-unternehmerische Charakterfestigkeit und den Durchblick und die Souveränität von Christoph Mohn gesetzt. Davor scheint ihn sein Umfeld bewahren zu wollen: Mehr als Milliardär geht halt nicht. Dafür muss man die Gesellschaft, die Ex-Mitarbeiter seines Vaters, die Produkte, Rechte und Kreationen nicht mehr unbedingt hofieren oder mit Treue und Verbundenheit belohnen.

Der Charakter der uneitlen unternehmerischen OWL-Menschen der ehemals stärksten bundesdeutschen Gauen hat sich gewandelt. Noch projizieren die Ostwestfalen-Lippe GmbH-Promotoren unter dem Begriff 4.0 den Himmel auf Erden und ignorieren die Wahrheit des längst eingeschlagenen Niederganges mit einer bevorstehenden rasend zunehmenden Arbeitslosigkeit. Bertelsmann, Claas, Gerry Weber, Miele, Tönnies sind nur einige der markanten Namen, deren Geschäftsmodelle eigentlich wieder Unternehmer und Ideen statt Eigensicherung von Managern und Gesellschaftererben bräuchten. Der frühe Tod von Heinz Nixdorf und die Folgen hätten bessere volkswirtschaftliche Lernprozesse erwarten lassen. 480 Unternehmenspleiten im letzten Jahr lassen sogar die Neue Westfälische aufhorchen und in die reale Gegenwart mit objektivierteren Reflektionen zurückkehren. Liz Mohn, Christoph Mohn und Thomas Rabe sind leider offenbar nur noch auf Berliner Unternehmenspartys und nicht mehr als Unternehmer anzusprechen. Die Handelsblätter und Manager-Magazine dieser Welt lassen die ihrigen natürlich nicht im Stich, schließlich gehören sie ihnen ja – irgendwie. Man muss halt gönnen können. Wofür sind Netzwerke und Golfplätze da?

Parlamentarischer BW-Untersuchungsausschuss „Coronahilfe“ beantragt
Initiative „Vereinigte Kompetenz“ mit VfM e.V., UIPRE, FAC und verdi Landesvorstand Selbständige und viele andere fordern Rückzahlung der Rückzahlung und Entlassung aller Verantwortlichen

Nachtrag 17.05.2024
hier abrufen: Stellungnahme Recherche Richtigstellung BW-ver.di und Coronahilfe 17.05.2024

Auch in den Parteien von AfD, Grünen, FdP und SPD sowie populistisches Teilen der CSU hat sich länder- und bundesweit herumgesprochen, dass sich ganz andere als KMUs und Gewerke-Selbständigen an den bereitgestellten Mitteln zur Coronahilfe bereichert haben und bereichern. Vorweg etwa die befassten L-Banken im Besitz von Kommunen und Land, die nicht einmal selbst die Anträge und Antragsbearbeitung abwickelten, sondern unbekannte Dritte. Dies haben u.a. Journalisten der Stuttgarter Zeitung herausgefunden. Nichts ist geklärt und aufgeklärt, wer sich an den Riesensummen wirklich bereicherte und bereichert, das hat eigentlich das Kaliber eines zu verdeckenden weiteren Verfassungsbruches. Vergessen sind die Politiker und Scheinexperten, die im Maskengeschäft unterwegs waren, von den tatsächlich Kriminellen, die sich an Schein-Tests oder mit falschen Auskünften Mittel erschlichen und vor allem die bundesweit millionenfachen ehrlichen Antragsteller, die nun in einigen Bundesländern nötigend zur Rückzahlung der Hilfe, die schlimmstenfalls nur einen Bruchteil des Schadens abdeckten, einschließlich Zinsen zurückzuzahlen. Tränen, Wut und sogar verzweifelte Suizidler und Insolvenzen säumen die Straße des Coronahilfe-Versagens mit der banküblichen Terminologie inhumaner Rechts- und Rhetorik-Standards. Angefangen hat es im März 2020 bereits mit falschen Extremdefinitionen fern jeder Realität und der Unkenntnis, gerade klein-mittelständischer Hilfesucher und Einzelselbständiger jeden Gewerkes. Die Folge-Anträge waren nur rechtlich geschliffener und um keinen Deut besser. Erweckt wurde in B-W der Eindruck der korrekten L-Bank-Abwicklung – aber nie war dort jemand wirklich erreichbar und zuständig. Und dann trudelten Bescheide, Zustimmungen und Ablehnungen mit identischen Wortlauten bei ganz unterschiedlichen Antragstellern ein. In Baden-Württemberg einige Hundertausend. Ein Indiz größter Betroffenheit, weil sie die Hilfe und gesellschaftliche Solidarität brauchten und den Anbietern trauten. Dieses Vertrauen haben Politik und befasste Banken verspielt! Dass ein Aufsichtsratsvorsitzender Fritz Kuhn oder Frank Nopper einer BW-Bank, Tochter der L-Bank, deutlich über 50.000,- Euro Honorar im Jahr nicht gerade veranlasst, im Interesse der Bürger zu handeln, sondern eher als Gesellschaftervertreter die Interessen ihrer Banken und Sparkassen sowie den eigenen Geldbeutel zu vertreten und auf deren gute Renditen zu setzen, ist nur kaufmännisch-politische Logik – nicht aber die Empathie für gesellschaftliche, wirtschaftliche und volkswirtschaftliche Folgen, Verantwortungen, Haftungen und Verpflichtungen.



Soziale Marktwirtschaft ist hier nur noch eine Worthülse, wenn der eigene Geldbeutel mehr als gefüllt ist. Solche Politiker und Finanzwirtschaftler müssen sich schon fragen lassen, in welchem demokratischen Kontext sie und Beihelfer – bis zu Gerichten! – handeln, und den Bürgern Ethik, Kultur und Existenz fern jeder Realität rauben oder beschädigen. Ein von der Medienreport Verlags-GmbH – Medienberatung sehr früh beantragtes Normenkontrollverfahren wurde von den befassten Gerichten, die die Realität noch nicht kannten und untersuchen wollten, wurde abgelehnt. Die Notwendigkeit einer rechtlichen Prüfung aus wichtigem eigenen Antrieb wegen hundertausender Betroffener im Lande wurde quasi im staatlichen Beihelferverbund trotz Kenntnis der politischen Tragweite gesellschaftlichen Schutz- und Rechtsbedürfnisses versagt. Die konzertierten Eingriffe der hier Befassten sind und waren derart unglaublich, dass sich niemand mehr traut, durch Besonnenheit wieder ein Stück gesellschaftliche Vernunft zuzulassen. Angst, Einschüchterung und Orientierungslosigkeit geht mit dem Dauerschröpfen der Menschen aufgrund überhöhter Energie-, Steuer-, Lebensmittel- und Militärausgaben und absolut ungerechtfertigten Preiserhöhungen aus allen weiteren Wirtschaftsclustern sowie Streits und Kommunikationsmängel leisten sogar der AfD und Putin Entwicklungshilfe. Die L-Bank, die bisher von unterlassenen Zinsrückzahlungen bis zum prozessualen Durchsetzen von Forderungen mit Zwangsversteigerungen und teuren Rechtsprozessen zum Nachteil einzelner ihrer Kunden jede Befriedungsanstrengung mittels Rechtsdurchsetzung bevorzug, ist zweifellos der richtige Partner um politische und wirtschaftliche Eigeninteressen seiner Gesellschafter und den Finanznetzwerken – nicht unbedingt seiner Kunden – durchzusetzen. Dass dabei selbstverständlich auch eigene ersetzbare Mitarbeiter ersetzt oder entsorgt werden, passt freilich obendrein zu dieser Kultur, die sich 2024 garantiert in Wahlergebnissen niederschlagen wird. Diese Entwicklung voraussehend, hat die überparteiliche Initiative „Vereinigte Kompetenz“ zu konstruktiven Forderungen veranlasst, der sich jeder Selbständige und Antragsteller und jeder Abgeordneter anschließen kann. Die Initiative hat sich mit den Vertretern des Vereins zur Förderung der Medienkommunikation e.V. und seinen Arbeitskreisen Zivilcourage und Fachvereinigung der Medienberater, der FAC Fördergemeinschaft Audiovisual Communication, UIPRE Union International de la Press et Electronique und dem BW-Landesvorstand verdi Selbständige, Rolf G. Lehmann, auch GF Medienreport, zusammengetan und zur Einrichtung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses aufgerufen Neben der öffentlichen Aufklärung und Wahrheit wird die sofortige Einstellung aller Rückzahlungsnötigungen, die Rückzahlung aller Rückzahlungen und die Haftung bisher Befasster und Einflussnehmer einschließlich der politisch Verantwortlichen gefordert. Es geht um das Überleben Betroffener in Anstand und Würde. Relativierer, Rechtsberufsgruppen und Steuerberater sind diesmal nicht gefragt, sondern Bescheidenheit von nationaler und beispielhafter internationaler Ausstrahlung

hier abzurufen: L-Bank Beschwerde wg, Coronahilfe-Rückzahlung 05.04.2024.pdf

G7-Gipfel in Verona und im ersten Ranking-Quartal der Nachrichtendienste Medienreport und UIPRE 2024

Vom 13. bis 15. März fand in Verona und Trient das G7-Ministertreffen zu den Zentralpunkten Industrie, Technologie und Digital-Entwicklung statt. Die Ergebnisse waren zukunftsweisend, die Berichterstattung mager.
Die Gruppe der Sieben (G7) ist ein informelles Forum, das Italien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Japan, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten von Amerika umfasst. Die Europäische Union beteiligt sich ebenfalls an der Gruppe und wurde auf dem Gipfeltreffen durch den Präsidenten des Europäischen Rates und dem Präsidenten der Europäischen Kommission vertreten. Die Gruppe wurde als Plattform für wirtschaftliche und finanzielle Zusammenarbeit als Reaktion auf die Energiekrise von 1973 gegründet. Das erste Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs fand 1975 in Rambouillet, Frankreich, statt.



Der 14. März, stand unter dem Vorsitz des Ministers für Unternehmen und Made in Italy, Adolfo Urso, und konzentrierte sich hauptsächlich auf folgende Arbeitsthemen: Anwendung künstlicher Intelligenz und neuer Technologien im Industriesektor, Sicherheit und Widerstandsfähigkeit von Lieferketten und Netzwerken, nachhaltige und integrative digitale Entwicklung auf globaler Ebene, mit Schwerpunkt auf Afrika. Ergebnisse sind abrufbar unter https://www.g7italy.it/en/news/. Der Unterstaatssekretär für technologische Innovation, Alessio Butti, koordinierte die Sitzungen am 15. März. Seine Schwerpunktthemen: Künstliche Intelligenz im öffentlichen Sektor, digitale Governance und Unterstützung bei der Umsetzung der Ergebnisse des Hiroshima-Prozesses zur KI. Die italienische Schirmherrschaft 2024 ermöglicht noch eine Reihe weiterer qualifizierter Fachtreffen. Im Ranking-Report der Medienreport- und UIPRE-Nachrichtendienste des ersten Quartals 2024 belegen die USA den 1. Platz, gefolgt von Deutschland mit Platz 2 bzw. 3, Frankreich belegt den Platz 5 bzw. 7, Kanada den Platz 9, Großbritannien den Platz 12, Italien den 16. Platz und Japan den Platz 22. Unter den UIPRE-Tops liegt China an erster Stelle, bei Medienreport wird immerhin Platz 3 eingenommen und Russland nimmt den Platz 6 vor Frankreich und Kanada ein, bei Medienreport noch Platz 10.

Winnenden bei den Spinnenden – Szenen einer städtischen Persönlichkeit

Szenen einer städtischen Persönlichkeit zu beschreiben, kann immer nur subjektiv sein. In Bremen ist es eine Buchtstraße mit der Geschichte eines sozialistischen Zentrums seit 1967 oder das frühere Ostertorsteinviertel, in Berlin der ganze Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg und in Winnenden bei den Spinnenden findet sich eine Kultur der aufgeschlossenenen Bürger - nicht nur Linker, Unparteiischer und Altrocker in einem – in ihrem - Kulturzentrum der „Alten Kelter Winnenden“. Ein Ort mit weiter Ausstrahlung in den überwiegend mitte-rechts-rechtsradikalen Rems-Murr-Kreis und dem noch größeren Ort Backnang sowie der „Hauptstadt“ Waiblingen. Gelenkt wird Waiblingen von Vertretern der Freien Wähler, der CDU und dern DFB Demokratischen Freien Bürgern, deren politischen Verantwortlichem u.a. in hohen Polizeiposten in Aalen und Waiblingen auffällig wurden und Kritiker mit Segen Stuttgarter Staatsanwaltschaftsvertreter ausschalten konnten. Die neben Schorndorf noch liebenswerte Kleinstadt Winnenden mit einem bei Gründung umstrittenen Zentralkrankenhaus für den Rems-Murr-Kreis, mit einem Zentrum für Psychiatrie (ZfP) dessen Insassen manchmal weniger Ärger machen, als deren Leitung (B-W-Sozialminister Lucha – Grün - glänzt manchmal weniger durch Wegschauen bei seinen sieben ZfP-Landeseinrichtungen, als sein Ministerpräsident Winfried Kretschmann), mit einer einflussreichen Paulinenpflege für (s)prachlos/e Behinderte, deren Aufarbeitung von NS-Allianzen zwischen ZfP und Diakonie Stetten und ihre damaligen Zulieferungen von Behinderten in die Tötungs- und Vergasungsanstalt Grafeneck. Medienreport und UIPRE berichteten über Johann Niemann und die Fortsetzung seiner Arbeit bis 1943 in Sobibur mit mindestens 80.000 Toten. Andere Zahlen sprachen von einigen 100.000 Ermordeten. „Volkspflege“ nannte das Adolf Hitler, - und die Mehrheit von Mitarbeitern der seinerzeit tätigen Zulieferanten von tausenden von Behinderten vertritt nicht ohne Fleiß die heutige Sicht, „lasst doch die Vergangenheit endlich ruhen“, sonst wählen wir die „Alternative“. Dass sich unweit von Winnenenden feinste Satellitentechnologien mit Ursprüngen im dritten Reich entwickeln konnten, ist gleich um die Ecke in Waldbronn bei Signalhorn zu besichtigen.



Mit all dem haben und hatten die Besucher der Alten Kelter nie zu tun. Die Alte Kelter Winnenden ist die kulturelle Wiedergutmachung aller Bürger und Widerständler mit Anstand, Offenheit, liebevoller Realitätsbezogenheit, Austausch, Spaß und Musik. Und hier machen der VHS-Rock-Folk Club seit 1990 regelmäßig ein derartiges Programm, das stets für für ein Full House sorgt. Die Besonderheit: Die aus Lehrern bestehenden execellenten Musik-Machern betreiben auf Ihre Art einen Fischer-Chor auf Rock-Basis – mit hunderten von Songs zum Mitsingen. Dazu liegen entsprechende Textbücher aus. Und ihre Gäste wählen oft nach Lust und Laune Songtexte und singen – richtig gut. Ab und zu treten – von ihnen begleitet – professionelle Stimmen und Sänger/innen mit auf. Dass und welchen Bezug die Besucher zur alten und neueren Rockgeneration haben, ist ihnen anzusehen. Ihr Alter: Zwischen 40 und 85. 85 war durchaus ernst gemeint, weilt der älteste Besuch am Freitag, den 8. März 2024, auch Geburtstag feierte. Wer einmal die auch bundesweit ausgefallendste Form von bester Kultur und Offenheit erleben mölchte, ruft sich sein Programm ab unter: http://www.alte-kelter-winnenden.de/content/kalender.html.

hier abzurufen: Bildszenen aus Winnenden der Spinnenden und ihr Bürgerkorrektiv Alte Kelter 832024

Über Frauen mit Sti(e)l und den pädagogischen Kulturauftrag von gallischen Bürgervereinen, Kirchen, Germanisten und anderem zwielichtigen Gesindel zur Belehrung von Legasthenikern

Wer 1935 im Brockhaus nach Frauen mit Stiel suchte, stieß unweigerlich auf „Stiefmütterchen“. Dass und wie in Bürgervereinen und kirchlichen Gemeindehäusern den hübschen blumigen Gestalten im Jahr anno 2024 der pädagogische Versuch der Belehrung von Legasthenikern, die „Stil´“ sprechen und „Stiel“ meinen, durch eine beispielhafte pädagogische Anleitung im Sinne des bürgerkirchlichen Auftrags in das heutige Leben zwischen Me-too und natürlicher sexueller Identität zu überführen, ist durch einen studierten leibhaftigen Germanisten vor Beginn des freitäglichen Fischtags gelungen. Die wichtige Geschichte dahinter beendet nicht nur die Pisa-Problematik, sondern löst vom Standpunkt geeigneter Lehrkräfte auch alle Nachwuchsprobleme: Endlich wachsen wieder Kompetenzen nach: Nach Migration kommt Integration. Die Geschichte: Zu den namhaftesten gebildeten Lehrkörpern zählt zweifellos Fräulein Wommy Wonder, aber auch Lilo Wanders oder Olivia Jones – alle Frauen mit Stiel.



Eine jede regnerische Pfütze ignorierende Zufahrt zum Definitor von Stil und Stiel in eine aktive Bürger- und Kirchengemeinde namens Schönberg hat sich für den einzigen des noch begrenzt deutsch-mächtigen Journalisten allein deshalb gelohnt, weil er auf ein Fullhouse der örtlichen Legastheniker und auf seine fahrlässige (oder lässig fahrende?) Liebe traf. Des Definitors Parole: Niemand kennt mich, wieso ich. Die Fahrzeuge genässt, die Gesichter der Legastheniker mit sich entwickelnden Lernprozessen genässt, nicht sichtbare Nässe durch unkontrollierte urinale Abgänge, bewiesen Fräulein Wommy Wonder ihren pädagogischen Erfolg. Zweifellos überzeugte das persönliche Mitnehmen der Legastheniker mit beispielhaften kleinen Hilfestellungen und Bezügen zum selbst erfahrenen realen Leben und machten Zustimmung: Vom leichten Verständnislächeln über offenes Lachen bis zu dröhnendem Gelächter spiegelten die Legastheniker der Bürger- und Kirchengemeinde Schönberg und aller hierarchisch anwesenden Oberen und bemühten Gläubigen und Ungläubigen den Lernerfolg. In Vorlesungszeiten gerechnet absolvierte das mächtige Fräulein Wommy Wonder, die in der zweiten Vorlesungsrunde ihre eigene Erstpersönlichkeit giftig kolportierte, freihand drei Vorlesungseinheiten in perfekter Dramaturgie – begleitet von Licht, Schatten, Gesang, funktionierender Medientechnik, Farbigkeit und einer Körpersprache, die ihresgleichen sucht. Das können nur Frauen mit Stiel! Manche glaubten sich sogar mit einem Unterrichtsmittel namens „Kabarett“ konfrontiert. Nein, nein, ernsthafte Veranstaltungen in kirchlichen Räumen machen so was nicht. Oder doch? Dann muss man sich nicht nur die Adresse von Wommy merken (www.wommy.de) – sie lehrt auch in Ihrem Haus – merken Sie sich auch unbedingt das gallische Kirchendorf Schönberg mit dem exotischen Bürgerverein, wenn in Oberammergau oder Buxtehude ungebildete Gläubige ausbleiben oder die bürgerliche Lust der Gemeinsamkeit schwindet: https://www.im-schoenberg.de/veranstaltungen Für Ungebildete: Eine Vorlesungseinheit hat schon immer 45 Minuten gehabt. Das Thema „Was … schon 40?!“ – war natürlich irreführendes Eigenlob. Nicht das Schwabenalter war gemeint, sondern 40 Jahre „Lehrkompetenz“. Weitere Vorlesungen sollen angeblich schon bald in einem Theaterhaus der Region und bei Ihnen stattfinden. Man muss sie offenbar alle lieben, die nun belehrten Schönberger/innen. Einem Besucher, so ein Raunen , genügte schon vor Jahrzehnten eine. Liebe, weil Schönberg vorn mit S beginnt und hinten mit G endet. Und wenn sie nicht gestorben ist, lebt sie laut Grimme immer noch. Oscar Wild passt auch hier: „Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende!“ Nachtrag: Erst der letzte macht das Licht aus. Glück auf. Wommy & Co.

hier abzurufen: Fotoszenen über Lehre und Belehrte für Frauen mit und ohne Sti(e)l und Wommy Wonder.pdf

Über den Ball der Freimaurer der „Solomon Lodge Nr. 822 der American Canadian Grand Lodge“, über Freimaurer, Familien, Zeitzeugen und Altrocker – 9. und 10.02.2024

Einmal im Jahr treffen sich internationale Mitglieder der Freimaurerloge „Solomon Lodge Nr. 822 der American Canadian Grand Lodge“ zum George Washington Charity Ball im Stuttgarter Hotel Fontane. Der Ball verfolgt im Grundsatz stets eine familiäre Öffnung mit ausdrücklicher Verbindung zu karitativen Zwecken. 2024 werden Kinder und Jugendliche aus regionalen Heimen sowie Studierende mit Stipendiaten unterstützt. Alljährlich kommen immerhin 8.000 bis 10.000 Euro zusammen – und selbst das Fontane-Hotel spendet einen Teil seiner Einnahmen aus der Veranstaltung. Getroffen haben wir nach Einladung des früheren Meisters der Loge Fidelitas 830, Karlsruhe, Frederick P. Matthes und der Zustimmung der Mitentscheider fast 140 Gäste. Die Besonderheit, dieser Ball öffnet immer die Einbindung der Frauen und Familien. – darunter auch selbstverständlich die Kinder, wenn sie denn mitdürfen. Die Freimaurerloge ist kein Altherrenverein. Junge – werdende Väter – und Alte sind gleichermaßen willkommen und respektiert. Frauen, sogar die Kinder – wo sie denn vorhanden waren und mitgenommen wurden, schwangen natürlich ihr Tanzbein zu allen exzellent angebotenen musikalischen Stoffen jeder Richtung. Umgangssprache war, insbesondere wegen der Gäste aus den USA und Rumänien englisch. Den Frauen und den Kindern von Freimaurern geht es manchmal so wie Politikerfamilien: Die Arbeitstreffen, das Networking und die Meetings u.a. in Ludwigsburg, dem derzeitigen Sitz der Loge, finden immerhin ein- bis zweimal im Monat statt. Für demonstrative gesellschaftliche Lautstärken und Eitelkeiten steht offenbar keiner des Logenkreises. Angenehme Umgangsformen und Verlässlichkeiten zählen. Eine völlig andere Kultur im Vergleich zu kungelnden Ärzte-, Rechts- und Wirtschaftsnetzwerken. Das haben zumindest auch die Frauen und Kinder auf diesem Ball gespiegelt, die zu ihrer Familie stehen. Dass ein - oder der Geldbeutel eine Rolle spielt, war nicht erkennbar, erkennbar war aber in vielen Gesprächen eine Vereinigung von Kompetenzen unterschiedlichster Art, die Meinungsvielfalt, die gemeinsamen Ideen, Aufgaben und Ziele zu verfolgen – auch mit und durch einen Glauben. Da schließt eine Rede durchaus auch mal mit dem Wort „Amen“ – so sei und geschehe es.“ Ja, in dieser und in anderen seriösen Logen ist Armut nicht erkennbar. Aber man konnte den Eindruck mitnehmen, dieser Aspekt ist schlicht unbedeutend. Bedeutend ist eine innere Einstellung, Ausgeglichenheit und die Akzeptanz einer – seiner – Aufgabe. Seriöse Freimaurer – wie in dieser Loge - sind nichts für Egozentriker. Die verschiedenen souveränen Freimaurerorden der maskulin geprägten „humanistischen Rittersubstanz“ mit seinen jeweiligen Riten, Erkennungen und Gebräuchen muss man freilich kennen, um Edle in Tradition von Vergangenheit zur Zukunft von Unedlen zu unterscheiden. Im dritten Reich wurde der Kreis von den Nazis verfolgt, viele starben in Lagern und KZs. Getroffen haben wir Menschen wie Du und ich, klug, im jeweiligen Glauben und der Politik offen, Menschen mit Herz und Wärme und einer angenehmen kommunikativen Offenheit, Ausstrahlung und Kommunikationskompetenz.



Frederick P. Matthes, früher amerikanischer Militär und Südstaatler, hat die gesegnete Gabe eines himmlischen Sängers und Harmonika-Spielers. Er trat nicht nur mit einem Abschlussständchen am 10. Februar 2024 in Stuttgart auf, sondern war – treu zu seinen Mitmenschen - tags zuvor in der Alten Kelter zu Winnenden mit einer der überraschendsten traditionellen und richtig professionellen VHS-Lehrer-Band (1990 gegründet) - auch mit alten Rocksongs, Elvis und Roy Orbison und texanischen Countries unterwegs. 50 Mädels und Männer des gehobenen Alters – jeweils ausgestattet mit Songtexten – sangen selbst gewählte zugerufene Texte gemeinsam in Inbrunst mit. Die methodische Fischerchorvariante auf Rockbasis ist weder in Deutschland noch in Europa, sondern nur in Winnenden zu finden. Vielleicht wird auch mal ein anderer Auftrittsort verraten – aber die Mitwirkung von Frederick mit deutlich über achtzig Jahren, so er noch auftritt, ist ein Zeichen eines Zeitzeugen und wird ein Muss für den, der Authentizität liebt. Wer „Frederick“ gut kennt, erfährt vielleicht noch von seiner großen Liebe, Martina, die vor Jahren starb. Sie zählte vor mehr als 40 Jahren zu den Medienreport-Mitarbeiterinnen, die unvergessen bleiben. Die Tochter „Susanne“ ist inzwischen eine der beliebtesten Ärztinnen in der Region Starnberg-München, weil sie sich bei den Menschen sehen lässt.

hier abzurufen: „Fotoszenen über einen ungewöhnlichen Ball der geheimnisvollen Freimaurer und ihres ehemaligen Logenmeisters und Altrockers Frederick P. Matthes.pdf“

Mafia-Spuren im Rems-Murr-Kreis und anderswo – Blinde kehren nicht vor der eigenen Tür - Bisher

Es lebt sich – im baden-württembergischen Rems-Murr-Kreis. Obwohl mit hochrangigsten Ehren der ehrenwerten Gesellschaft versehen bekommt die Philosophie des Obergurus „Mario Lavorato“, schwäbischer Pizzawirt und mutmaßlicher Mafia-Pate“, dessen Namen und seiner politischen Freunde und Förderer im Mittelpunkt des Abends im Waiblinger „Schwanen“ stand, nicht immer die notwendige Empathie. Marios Linie heißt: „Think global, work local“. Die jungfräuliche Unberührtheit des Wohllebens sicherten u.a. gehobene Politikernamen. Betroffene und das LKA Baden-Württemberg tun entsetzt. Und lassen die örtlichen Mafiosis rechts und links liegen.



Nehmen wir allein Waiblingen-Hohenacker. Die großen „Investoren“ wie die „Kreisbaugesellschaft Waiblingen“ schafften für 80 - 100 Millionen Euro u.a. einen völlig neuen Ortsteil „Bäumlesäcker“. Die Ortsmitte wird durch die Kreissparkassenverbindungen und ein örtliches Bauunternehmen Kuhnle gestaltet. Für Erben und Immobilien kommen in Hohenacker auch schon mal Menschen mörderisch ums Leben. Wer sich ziert, wird mit Zwangsversteigerungen terrorisiert, wie etwa der aus unerfindlichen Gründen im Oktober 2020 zu Tode gekommene Landwirt Richard Rühle. Ermittlungen werden trotz Tatsachenbeweisen bis heute verweigert. Oh Wunder: Nicht die mittels handschriftlich festgelegten Erben erbten, sondern ein lokaler Ex-Bauernpräsident namens Hermann B. und eine „uralte“ Freundin (92), die sich im November 2014 durch den Fellbacher Notar Karl-Heinz M. eine unglaubliche Generalvollmacht über den armen Rühle ausstellen ließen und unverzüglich 2015 die Rühle-Besitztümer aufgrund eines Erbbetruges einer Schwester 1999 im Januar 2016 sich eine Erbe auf ihren Namen sichern ließen – ebenfalls alles arrangiert von Notar M. – gemeinsam mit einer Fellbacher Anwältin E. R. und H.W. Dem Nachlassgericht wurde ein verbliebenes Grundstücksvermögen von etwa 600.000 Euro mitgeteilt – deutlich über vier Millionen verschwanden in der Zeit von 2014 bis zum Tode. Der Geschäftsführer einer hiesigen Immobilienfirma, gern Kooperationspartner von „Konz“ freute sich über den einmaligen – und im Grundbuchamt eingetragenen Grundstückskauf von Hermann B. Das Vorkaufsrecht hatten Dritte, die „amtlich beschissen wurden“. Wir haben das für nur 1,4 Mio. Euro gekriegt, so der Immobilienfirmen-Geschäftsführer. Dass die hier handelnden Nachlassgerichte (AG Waiblingen, OLG Stuttgart) und die zuständigen Staatsanwälte in Stuttgart und die Aalener Polizeidirektion nichts widersprüchliches fanden und Beweisvorlagen bis heute heftigst zurückweisen (zuletzt im Januar 2024 durch OSTA Beck) hat natürlich nichts mit den eigenen mafiösen Strukturen hiesiger Netzwerke zu tun. Da übersieht man schon einmal den Fellbacher Sicherheits-IT-Trakt der L-Bankgruppe gleich hinter Kaufland und Aldi mit den vereinten 900 Sparkassen, Versicherungen und sonstigen Töchtern, die die IT-Belange dieser Finanzwirtschaft in Höhe von über 5 Billionen Euro Jahresbilanz „betreuen“. Rainer Neske, kommend aus dem Vorstandsbereich der Deutschen Bank und Postbank, nun L-Bank-Oberer, lässt sich auch durch Wirecard und andere Verluste nicht beeindrucken. Die Zahlen sind gut – es haften ja Stadt und Land – und die Verbraucher & Kunden zahlen. Ganz wie beim Bahnprojekt Stuttgart 21. Mafiose Strukturen: Wir doch nicht. Auch mit der Corona-Hilfe konnte man sich nämlich dumm und dämlich verdienen – und andere Leute die Arbeit machen lassen. Jetzt sollen u.a. arme Friseure und zehntausende hilfsbedürftige Antragsteller und Kleinselbständige der Corona-Hilfe ihren Obolus zurückgeben und für die Regierungsfehler von Grün-Schwarz gerade stehen. Sie alle gehen mindestens in den emotional-politischen Konkurs. Dass die BAFIN jetzt den Laden kontrolliert/e, wird vielleicht einmal Hinweise auf die vornehmere Form mafiöser Strukturen ergeben. Diese Mafiosis lassen sich nur ungern erwischen und werden rundum geschützt. Die deutschen Kriminellen, Drecksäcke und Mafiosis brauchen vielleicht mal (k)einen Mann wie Stenger – wenn er denn wollte und dürfte. Recht und Presseöffentlichkeit sollten vielleicht mal wieder zum Zuge kommen. So ein Landesvorstandsmitglied „Selbständige“ bei der VER.DI – der das bereits 2022 vergeblich angemahnt hatte.

Künstliche Intelligenz wird bleiben – aber „KI for good“ soll nach ITU Weltleitlinie verbessert werden

von Roxana Dunnette (Member of UIPRE, RD-Media, Genf)

Fraunhofer Institut auf KI-Promoting-Tour – Mehr Fragen als Antworten

Die Internationale Fernmeldeunion (ITU) befasste sich im Juli 2023 in Genf ein weiteres Mal mit der Thematik von KI Künstliche Intelligenz. Unser Schweizer UIPRE-Mitglied Roxana Dunnette war dabei und berichtete in der letzten September-Ausgabe RD-Media über den Diskussionsstand der ITU zu Künstlichen Intelligenz (KI). UIPRE macht die Originalfassung hier mit freundlicher Genehmigung von Roxana Dunnette auf englisch abrufbar. Dunnette ist seit vielen Jahren bei allen internationalern Kongressen unterwegs und exzellente Beobachterin internationaler IT- und Telekommunikationsentwicklungen, neue Satellitentechniken, weltweit politischen Absichten von Netzwerken sowie von Softwareentwicklungen. „KI vor Good“ war das Thema der Doreen Bogdan, Generalsekretärin der ITU und sie gab als Leitidee vor: „Zeigen Sie der Welt, was eine integrative, sichere und verantwortungsvolle KI für den Weltgipfel vom 6. bis 7. Juli 2023 in der Menschheit bewirken kann“. Bogdan konzentrierte sich in Genf auf die Diskussionen darüber, wie KI ganz anders helfen könnte, statt über arbeits- und menschenersetzende Roboter in der Umsetzung der 17. Einheit zu diskutieren. Immerhin: Neun humanoide Roboter aller Nationen wurden gezeigt und mehr als 40 Lösungen von nachhaltigen Entwicklungen und allgemeinen Zielen für eine integrative Gesellschaft wurden präsentiert, die bis 2030 erreicht werden sollen. Den mehr als 3.000 Delegierten wurde vor Augen geführt „KI kann genauso eine humanistische gesellschaftsfördernde Entwicklung sein oder ganze Finanzmärkte, Regierungen, Unternehmen, die Wissenschaft und die kulturellen Grundlagen der Gesellschaft destabilisieren und schlimmste autoritäre Kontrollen zur Folge haben.“



Das deutete auch Sundar Pichai an, wenn KI in der Lage wäre, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und interessierte Kreise wie Google etc., Botschafter und UN-CEOs zu okkupieren. Die Erstellung KI-gefälschter Inhalte bis hin zu weltweiten Cyberangriffen sind keine Zukunftsthemen, sie sind heute bereits Realität. Und dass die Menschheit durch Digitalisierung und vereinfachende Sensorik-Hilfen und Robotik gesegnet wird, ist keineswegs sicher, weil sie millionenfache Berufs- und Arbeitslosigkeit verursacht hat und in Zukunft auch Lehrer und Richter ablösen könnte. Im Druck- und Mediensektor, im Bereich des Finanzwesen oder der Public-Dienstleistungen ist diese Entwicklung im dritten Jahrzehnt sichtbar. So und ähnlich deutete diese auch die Sprecherin Christine Busch vom Fraunhofer Institut an, die eigentlich nach Sensorik und Robotik KI promoten sollte und wollte. Acht Besucher hatten sich an dem regenstarken Abend am 25.10.2023 in der Forscherfabrik Schorndorf eingefunden, obwohl eine Tageszeitungsmeldung sicher 2 – 3 Millionen Regionalmenschen erreichte. Die charmante Busch machte ihre Sache gut und professionell – und jeder ging informiert mit mehr Fragen nach Hause, als er mitgebracht hatte. Auch die Fraunhofer-Sprecherin Busch.

hier abzurufen: ARtificial is here to stay – KI-ntelligence for good.pdf

Das Morgen-Projekt – KI aus der Sicht und im Schauspiel bisher ungefragter Menschen

Am 12. Oktober 2023 fand um 20.00 Uhr die Premiere einer ganz anderen Sicht der KI-Reflektion in einer ehemaligen Gärtnerei im Stuttgarter Süden statt. Das Theaterprojekt basiert auf einer Stückentwicklung von „animart“ und wurde von professionellen Experten der hiesigen Staatsoper zusammen mit dem Rudolf-Sophien-Stift als Inklusionsobjekt mit großem Engagement begleitet. Die „Schauspieler“, die irgendwann im Rahmen von durchdachten Inklusionsgrundlagen zusammenfanden, hatten allesamt einmal beste Ausbildungen hinter sich und waren natürlich sprachlich und im Schauspiel richtig gut drauf. Sich auch aus ihrer Sicht mit der „neuen Zukunft“ zu beschäftigen und eigene Lebenspositionen und Zukunftserwartungen auszudrücken, kam authentisch rüber. Die Location, deren Plätze zur Premiere vollbesetzt waren, trennte den Spielort von den Besuchern. Die Geschichte zeigte eine glaubwürdige vorgetragene Identitätsprüfung und einerseits Zweifel und andererseits die optimistischen hoffnungsorientierten Einschätzungen zu echtem oder virtuellen oder gar Schein-Leben. Gut und glaubwürdig – weil die Schauspieler genau aus solchen Lebenspositionen aus ihren Realitäten und Lebenswelten „echt“ zeigen und wiedergeben wollten und konnten. Das Morgen-Projekt war aus der Sicht „Inklusion“ auch ein pädagogisches Theaterstück – und viel mehr. Viermal wurde die Spieler/innen zurückapplaudiert. Auch Medienreport kennt Menschen, die an solchen Orten vielleicht noch Heilung und Orientierung finden würden.


Unsere Lieblingsschauspielerin war „Sabine“ und ein Mann mit überzeugendem Auftritt. Und alle zusammen waren richtig gut und harmonisch abgestimmt. Das Rudolf-Sophien-Stift, https://www.rrss.de/, ist eine Tochtergesellschaft der Evangelischen Gesellschaft (eva). Sie bietet vorwiegend psychisch erkrankten Menschen im Großraum Stuttgart aufeinander abgestimmte und integrierte Angebote: klinische Behandlung, medizinische und berufliche Rehabilitation, betreutes Wohnen sowie ambulante Hilfen und Hilfen zur sozialen Teilhabe und Inklusion. Die Einrichtung wirkt nicht nur lokal, sondern sie hat einen exzellenten Ruf in einer größeren Region und genießt Vertrauen. Sie ist Teil der gemeindepsychiatrischen Versorgung der Landeshauptstadt Stuttgart und der angrenzenden Landkreise in der Region Stuttgart aber darf bundesweit als Vorbild dienen. Richtige Inklusion – hier war ein liebenswerter Ansatz sichtbar - ist leider noch bundesweit eines der Jahrzehnte vernachlässigten üblen Trauerspiele. Wer regiert das Land noch mal? Vielleicht können wir noch Fotoszenen nachtragen.

Die lange Nacht der Nachhaltigkeit – UIPRE, Medienreport, verdi Selbständige B-W und Medienberater sind dabei

Das exklusive Originalreferat von Rolf G. Lehmann in Stuttgart vom 22.09.2023 ist hier abzurufen: „Lieber natürliches Halbwissen (oder unverfälschte Dummheit) als künstliche Intelligenz?“

Zwischen 18.00 und 22.00 Uhr waren alle Bürger des Stuttgarter Großraums und allen Landesteilen zu einer "Langen Nacht der Nachhaltigkeit" eingeladen. Sie fand an verschiedenen Orten in Stuttgart statt und bot exzellent besetzte Kurz-Vorträge, Musik, Diskussionen und Installationen – alles rund um die Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz und die SDGs (Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen). Wer pennt? Das Länd. Es ist eben nicht Sache der Sparkassen und L-Banken. Mit den „Gesellschaftliche Folgen und Interaktionen digitalisierter Fake News- und Geschäftsinstrumentalisierungen mittels Digitalisierungsdiktaten und künftigen KI-gestützte Lern- und Wahrnehmungskonditionierungen“ beschäftigen sich der internationale Journalistenverband UIPRE, der Nachrichtendienst Medienreport, die Fachvereinigung der Medienberater und zahlreiche Partner der FAC Fördergemeinschaft Audiovisual Communication schon Jahrzehnte. Über die Zeichen, Folgen und Entwicklungen seit 25 Jahren und in 25 Jahren wurde im Rahmen der Nacht der Nachhaltigkeit in der GLS-Bank in Stuttgart als einer von vielen Veranstaltungsorten diskutiert. Große Frage: Wer kann und wird KI und die größten weltweiten gesellschaftlichen Gefährdungen kontrollieren und wie werden aus analogen Menschen Digitalvergewaltigte? Und schaffen sie es nach Marx noch, die ökonomisierte Weltgrundlagen des Kapitals und deren fragwürdige Promotoren in Politik, Medien- und Finanzwirtschaft zum kontrollieren. Nach den Vortrag und Briefings waren zur Aufarbeitung in offenen Diskussion die dreifache Zeit eingeräumt. Alle Veranstaltungen boten kostenlosen Zutritt. Die Gastgeber GLS Bank (Eugensplatz 5, 70184 Stuttgart) unterscheiden sich von ihren Mitbewerbern u.a. durch höhere ethische Ansprüche. Auch das gibt es noch in der Bankenwelt. Kompliment, dass sie zuhört und kommuniziert.


Am 04.09.2023 besuchten unsere Redaktionen die Münchener IAA. Die spannende Reportage erscheint wegen einer auf der IAA erworbenen Coronainfektion etwas verspätet.

IAA 2023 München – Nein danke. Über die mediale, kulturelle und pekunäre Verarmung der Macher

Nach den Mitteilungen der Veranstalter VDA und der Messe München begeisterten sich auf der IAA MOBILITY vom 05. – 10.09.2023 vorgeblich mehr als eine halbe Millionen Menschen. Mehr als 300 Weltpremieren und Neuheiten habe es gegeben, 750 Aussteller aus 38 Ländern und über 3.700 Journalisten aus 82 Ländern - die IAA MOBILITY haben 2023 einen Besucheransturm verzeichnet. So sollen allein am Samstag, den 09.09-2023 über 100.000 Menschen den IAA Open Space besucht haben.Wir besuchten die IAA zum zweiten Mal in München. Gefühlt mögen ein Zehntel von Pressekollegen/innen da gewesen sein, wenn Sie denn überhaupt aufgrund widriger Verkehrsverhältnisse noch zu einem Besuch Lust hatten. Chaotisch war die Rückfahrt in die Daimler- und Porschestadt mit einem Zusatzstau von mehr als drei Stunden. Medienreport und UIPRE behandeln seit Jahrzehnten die IAA auch als renommierte internationale „Medienkreativ-Messe“ mit internationalen Ausstellern. Eine Kompliment für Kreativität haben heuer am ehesten Denso (dessen Präsident Shinnosuke Hayashi mit guten Ideen überraschte), Samsung, Byd-Europe, Autoflight und etwa der bescheidene Ukraine-Präsenzstand sowie ein, zwei chinesische Anbietern verdient. Dass auch Studenten der Stuttgarter Hochschule für Medien sich für Softwareapplikationen anboten, machte Sinn. Dass Sie messestrategische und komplexe mediale Lösungen entwickeln könnten, ist eher unwahrscheinlich. Eine moderne und nähere Werte- und Rezipientenkultur, die Menschen wieder mitnimmt, ist nicht erst nur wegen Corona und Ukraine auf der Strecke geblieben. Die Priorisierung zugunsten einer ökonomisierten und produktbezogenen Kommunikationswelt, in der keine Geschichten und kein Leben mehr vorkommt, mag Kreative zu einer ökonomischen Zwangsprostitution führen, die dann auch noch durch KI kompensiert wird. Große Geister gibt es unter den Bossen der Großen offenbar nicht mehr. Immerhin wollte man wenigstens mit Modellen und Studien überzeugen. Der ferne Osten hat da besseres Gespür, dass Kultur und Preis wie Kommunikations- und Medienkultur zusammen stimmen müssen. Bieder, billig, unauffällig, sparsam und reizlos waren immer noch deutsche Anbieternamen Bosch, ZF, Webasto und ein paar „namhafte“ Automobile mit kleinsten Standflächen vertreten. Peinlich waren Produkte und mediengestütztes Standdesign von BMW, Daimler, VW mit Markenanhang bis Porsche. Presseunterlagen gab es nur noch als Netzadresse. Ein Grund mehr, wegzubleiben. Die IAA ist aus diesseitiger Sicht zu einer Wegbleibmesse mutiert – zumal sich zwei Tage nach dem Besuch auch noch eine unangenehme Corona-Variante einstellte. Immerhin: Der bayerische Himmel war blau und es gab doch den einen und anderen professionellen Gespächspartner – und eben viele Peinlichkeiten und eine unerfreuliche aber bemühte Umgangskultur. Eine Auszeichnung für Peinlichkeit hätte allerdings Tesla verdient, die für das Ansehen ihrer zwei Billigausgaben Terminvereinbarungen forderten. Nicht die einzigen. Schade, dass da zweifellos gute Ideen durch den Gesamteindruck leiden mussten.


hier abzurufen: Fotoszenen der IAA September 2023 München

Einladung zum Probelecken - for political culture

Nach demonstrativer Empörung der gängigen Fernsehgarde NTV, Welt und SWR/ARD, ZDF hat sich das baden-württembergische Kultus- und Bildungsministerium, das zum X-ten Mal mit offenbar fragwürdigen Beratern und Kreativlingen föderalistischen Mist verzapft, sich nicht durchringen können, sich für die ansatzweise benutzten Rassismen und Verdummungen zu entschuldigen. Dafür habe es jetzt aber Überkleber gefertigt. Das BW-Ministerium, das mal mit Schwarz, mal mit Grün unter Winfried Kretschmann Bockmist verzapft, benutzt weiterhin seine lachhafte oder lächerlich wirkende Markenbezeichnung "The Länd". Baden-Württemberg hat sehr professionelle Ressourcen. Aber wer nicht opportun ist, wird ausgesourct, diffamiert oder wirtschaftlich lädiert. Was gewichtiger sei, Kultur- oder Kompetenzverlust, Geschwätz oder Nachhaltigkeit, Rechts- oder Linkslastigkeit ist überholt: Jetzt wird auf KI gesetzt, die künstliche Intelligenzverweigerung. Aber föderalistisch geprägt.

Sowjetische Wahrheiten 1939 und 2023 für Dialektiker der Körpersprache
Wagners Freude schöner Götterfunken – Ukraine im Delirium, ich betrete feuertrunken Heilige Dein Eigentum

Michail Sergejewitsch Gorbatschow war nach Jahrzehnten der erste russische Politiker, der mit seiner Wahl von rund 60 Prozent aller Volksdeputierten am 14.03.1990 für das Wagnis der Rückkehr zur Demokratie die Kultur und den Ursprung von Russland sicherte und der die geschichtliche imperialistische Schuld der Sowjetunion von 1939 bis 1990 heilen wollte. Seine Marken hießen Glasnost und Perestroika. Am 30.08.2023 jährt sich sein erster Todestag nach langer Krankheit – seine letzte Verletzung und Entmutigung hieß Ukraine. Wladimir Wladimirowitsch Putin, der sich wie Adolf Hitler wieder unter Rückgriff auf vorgeblich geschichtlich-imperialistische und stalinistische Reichsgrenzen beruft und „seinem Volk“ die Rückkehr zu seiner nunmehr von ihm diktierten faschistischen Überlegenheitskultur verspricht, ist natürlich so wenig Politiker, wie Adolf Hitler. Tagebuchtext/Bild/Jubel vergrösserbar.

Immerhin, den von ihm diktierten Jubel dokumentieren hier gezeigte Bilder der Freude. Qualifizierte Leser sollten ihren Zuhörern die Definition von Körpersprache gönnen. Zur geschichtlichen Wahrheit der von ihm eingeleiteten revisionistischen Rückkehr als Politiker eines Imperiums statt der Konsolidierung des stolzen russischen Volkes gehören inzwischen wieder die rassistischen Putin-Versteher. Nicht nur in Deutschland und weniger EU-Randstaaten mitten in der EU. Warum Ewig-Heutrige sich erneut in der Zeit der Ewig-Gestrigen wiederfinden, versteht das, wenn sie/er das deutsch-sowjetische Zusatzprotokoll des Nichtangriffspaktes von Ribbentropp im Auftrag von Adolf Hitler vom 23.08.12939 zur Hand nehmen. Dass und wie schaumburg-lippische Scheinfürsten 1939 das gepuscht haben, könnte sicher Beatrix von Storch verständlich machen, denn der Geheimrat und Förderer vieler exotischer Besonderheiten und der ev. Generalsynode, Dr. Wolrad Schwertfeger, erst Stahlhelm, dann NSDAP dann CDU, hat in der schaumburg-lippischen Ex-Hauptstadt Bückeburg die Weichen gestellt und 1992 mit Ableben ausgesorgt. Polen ist heute noch etwas sicherer, weil seine Liquidation nicht gelang und sich das Land in die Nato geflüchtet hat. „Wohlmeinende“ alternative für Deutschland sehen sogar eine Aufteilung und Verfriedlichung durch die Wiederherstellung der stalinistisch-putinschen Linien. Dann geben revisionistische Ostler vielleicht wieder Ruhe. MRGL16723

Wo laufen sie denn, was treiben sie denn? Die TopTen der Printmedien-Branche klagt

Wenn man die verbleibende Welt, die noch des Lesens von Papier mächtig ist, fragte, was ist los mit den drei B’s (Bauer, Bertelsmann, Burda) und den anderen sieben Tops bis zu SWMH und Springer, bekommt eine konzentrierte Antwortsammlung von „Keine Ahnung, die wissen das selbst nicht und die eiern mit Geschäftsmodellen rum, die sich im Wesentlichen gleichen. Immerhin: Bertelsmann fetet in Berlin und ihr NTV-Format von RTL lässt sich über blöde Fragen, etwa über das Elterngeld „Ist Lindners Sparkurs richtig? (76 % ja/nein) mit 50 Cent pro Anruf schon mal die nächste Party finanzieren. Wen wundert die NTV-Frage am 05.07.2023 noch, wenn er Christian Lindner und Franka Lehfeldt (Welt-News, Springer) unter den fotografierten Gästen der Bertelsmann-Party entdeckt. Geld stinkt (nicht) – andere Kultursumpfblüten verbreiten aber auch keinen gesellschaftlichen Wohlgeruch. Kein Wunder, dass der kulturellen Souveränität inzwischen sogar materielle, politische und sexuelle Präferenzen vorgegeben werden und Alice Weidel - nicht Herr Merz – an der Halbierung parteilicher Quoten den derzeit erfolgreicheren Weg beschreitet. Dass Alice ersichtlich anmutiger ist, als Friedrich, hat der Bertelsmann-RTL-Stern ganz unschuldig mit acht von 110 Seiten in weiser Zukunftssicht rechter Allianzen erkannt, die Freund Merz endlich die eigentlichen Gegner fixieren ließ: nunmehr die Grünen. Natürlich war Freund Özdemir auf der Bertelsmannparty kein Alibibigast: er ist vorläufig noch in der falschen Partei und darf sich noch nicht outen, wenn die AfD für die CDU Baden-Württemberg der attraktivere Partner wird. Wieder andere Promotoren der (Wirtschafts-)Printmedien, die den Digital-Kryptos huldigen, scheinen sich längst mit den Kriminellen der Branche arrangiert zu haben, die inzwischen mit Text, Bild und Ton der KI die Öffentlichkeit kriminell bedienen. Dem nachstehenden Bild wäre mal nachzugehen:



Die Entwicklungen und Niedergänge der letzten Jahrzehnte verdienen eine Würdigung:

- Sonntagszeitungen verschwunden,
- zumeist schleppende Digitalisierungsakzeptanz bei Zunahme von Datenmissbrauch,
- Informationssperren und vergebliche Neukundenschöpfung via Netz,
- Rückgang von Anzeigengeschäft und Zielgruppenerreichbarkeit,
- substituierende Gefälligkeitsthematisierungen,
- dummdreiste personalisierte Ansprachen,
- gravierende Zunahme redaktioneller Eintönigkeit und Versorgung via Mantelblätter,
- Reduktion von Papier und Formaten,
- Auflösung des Druck-, Verarbeitungs- und Distributionsgewerbes,
- Schließung von Redaktionen und Entlassung von Journalisten,
- Entwicklung und Beiziehung redaktioneller KI-Texte,
- erheblichste Preiserhöhungen bei gleichzeitiger Leistungsreduzierung,
- Verstärkung externer Einflussnehmer und Informationsgeber,
- gesellschaftspolitische Einflussnahme und meinungsbildende Pauschalisierung durch DPA und andere Zulieferer,
- Schwächung von Presse- und Informationsfreiheit durch Informationsgeber,
- bürgerferne Thematisierungen,
- wirtschaftliche Phantasielosigkeit und Materialismus,
- mangelnde Vielfalt nach Einheitspolitik der Top Ten der Printmedienbranche von Bauer bis Springer,
- obskure substituierende Geschäftsmodelle,
- zunehmende Entfernung von Lesern von und zu gesellschaftliche Realitäten,
- Null-Antworten auf neue digital-analoge Anforderungen zur Überwindung von „asozial Media“ und
- neue missbräuchlich-entmündigende Ausrichtungen auf Anforderungen an Wahrnehmung, Wahrnehmungswirkung, Interaktionen und Kommunikation.


KI, KO und Co – Ein mediales Volksereignis vom no name zum go name

Gut gemacht. Alles passte. Themen, Sprecher, Veranstaltungsort, Medientechnik, Unterhaltungskomponente, offener Stil und Dialogangebot, Bewirtung, Nutzenstiftung, Charme. Ein Verdienst der Apfel-Agentur aus Neustadt (Weinstraße), die in einem Cannstatter Industriegebiet einen ehemaligen Industriekomplex, der sich zu einem großen Veranstaltungszentrum gemausert hatte, für eine seiner Veranstaltungen mit dem Markenbegriff „media tasting“ ausgesucht hatten. „Im Wizemann“, als medien- und bewirtungstechnisch optimal ausgestattete recht exotische Veranstaltungsräumlichkeit durften sich die Veranstalter und Gäste mit viel Platz austoben. Eher 150 als 250 genannte Gäste – hierarchisch noble Adressen im Mittelalter waren inhaltlich durch wirklich kompetente Sprecher angefixt, neugierig und dialogbereit. Themenköder war KI. Geboten wurde das zwar auch, viel wichtiger und realitätsnäher wurde aber „media tasting“ als Marketingoffensive für zunehmend leidende öffentliche und private TV- und Medienhäuser benutzt. Wirklich höchstrangig und edel von ARD, ZDF-, RTL, Paramount, Samsung TV Plus, LFK sprecherbesetzt. Angeblich sollte sogar ein SZ- und Spiegel-Vertreter da sein, während die großen Printhäuser included SWMH und Pro7/Sat1 mit Springer vielleicht einen Gastbesucher schickten. Die Teilnehmerliste hat Frank Apfel. Spaß machten Prof. Dr. Boris Kühnle von der dualen Hochschule Heilbronn, der zuerst noch als HDMler gesehen wurde und der erzählte, dass er gern zur DHBW ging und dort mit leitenden Aufgaben gefordert wird. Ein neues Gesicht war stattdessen der HDM-KI-Mann Prof. Dr. Christian Becker-Asano von der HDM, der seine vom HDM-Förderverein mitfinanzierte KI-Dame Andrea kommunizieren ließ. In Zeiten der 36jährigen Vorstandsschaft des dienstältesten HDMlers standen der HDM und seinen Studenten jährlich rund 45.000 bis 70.000 Euro an Ausschüttungen zur Verfügung. Davon wurde u.a. Andrea geschaffen. Dass die heute über 5.000 HDM-Studenten/innen alle davon profitieren, ist allerdings eher unwahrscheinlich. Schlimmstenfalls arbeiten sie auch an einer beruflichen Medienzukunft, die noch viel schneller zahlreiche (Medien-)Berufe killt. Im Bank-, Versicherungs- und Druckgewerbe und vielen anderen Branchen hat das große Sterben vor mehr als einem Vierteljahrhundert längst begonnen. Media tasting hieß in Stuttgart und ganz Deutschland vor 45 Jahren übrigens AV-Tage, soweit der Bereich Wirtschaftskommunikation angesprochen wurde. Allerdings traf man sich etwa mit neuesten realen Medienlösungen und ersten Wirtschaftsadressen im Stuttgarter Hotel SI, in bundesweiten Top-Hotels oder in der KölnMesse. Media tasting ist und war zweifellos eine versuchsweise mitreißende Plattform zur Relativierung und Beruhigung von TV-medialen Unsicherheiten für die weniger eitlen inländischen TV-Beweger. Da durften Agenturen und normale Medienschaffende ruhig wegbleiben, obwohl sie mindestens eine gute Bewirtung und Grundinformation verpassten. Vielleicht wären sie gekommen, wenn Frank Apfel sie rechtzeitig und richtig informiert hätte und wenn er sie hätte dabei haben wollen. Nicht vergessen: Das Volk und die Wirtschaft werden diese Medienbereiche finanzieren, durch andere Nutzung modifizieren oder untergehen lassen, wie uns ein kleinstädtischer Name aus Ostwestfalen-Lippe seit Jahresanfang beweist. Immerhin: Deren Hausparty unter den Linden hatte ungefähr so viele Besucher wie Frank Apfel. Was bei ihm abging, zeigen wir in Fotoszenen. Und auf welche Pferde Apfel sonst setzt, verdient auch einmal eine Erwähnung.



Hier abrufen: Fotoszenen KI und neue Mediengeschmäcker der Public-TV-Formate

Frank Apfel, studierte in Trier angewandte Volkswirtschaftslehre, ist Gesellschafter des rheinland-pfälzischen Meininger Verlags, der Relight GmbH, Apfel TV Kontor. H2D GbR (H2D gemeinnützige GmbH i. Gr.) und Inhaber der Agentur Apfel Programm Marketing GmbH & Co. KG, und vielleicht weiterer Engagements. Apfel betrachtet sein Veranstaltungsprodukt „media tasting“ als Gesamtkunstwerk, wie er in linkedin angibt. Über die gerade zwei handvoll Mitarbeiter/innen finden sich zwar keine Vita- und Berufsbezüge, dafür gibt es von seinem Team Kinderbilder, wenn man draufklickt (https://apfeltv.de/unser-team/). Ein werblicher Blogbeitrag wurde vom media tasting-Veranstalter komplett vom AI-Tool „ChatGPT“ verfasst.

Da wir als Medienexperten die Veranstaltervorgaben von „media tasting“ nicht kennen und die Interpretationen auch so nicht teilen, mögen Interessenten sich die Agenturdarstellungen der KI-gefertigten folgenden Headline-Behauptungen selbst abrufen:

- Der Einfluss von KI auf die Medienbranche
- KI wird die Medienproduktion revolutionieren
- KI wird die Verbreitung von Medieninhalten erleichtern
- KI wird die Medienbranche umstrukturieren
- KI wird die Medienindustrie disruptieren
- KI wird die Medienbranche für Unternehmen attraktiver machen

Stolz und zufrieden weist der deutsche Apple auch auf seinen Sponsor und Mitaussteller MFG Medien- und Filmgesellschaft hin, die zu knapp 50 % dem SWR gehört. Unter Kostenteilungsaspekten verständlich. Kompetenzvermutungen im Nachbarland von Rheinland-Pfalz sind natürlich immer spekulativ. Andererseits, wir leben nun mal mit den Folgen unserer Zeit – und mit einem guten Archiv, das auch nach Jahrzehnten Überraschungen und Lernprozesse erlaubt.

Dass der SWR-Ex-Justiziar Prof. Dr. Norbert P. Flechsig und langjähriger vom SWR bestellter Aufsichtsratsvorsitzender des VFF Verwertungsgesellschaft Film Fernsehen sich ausgerechnet in einer baden-württembergischen Filmakademie seinen Professorentitel erdiente, war natürlich Zufall. Die MFG war bereits zu Klaus Haasis Zeiten aufgefallen, der zuvor offenbar vergeblich die Vorlesungen des Autors besuchte und dann für seine Partei nach Sat1 MFG-Geschäftsführer wurde. Einer seiner MFG-Leitleute, Peter Marquardt, wurde Kanzler in der HDM und dort wiederum Geschäftsführer des HDM-Fördervereins, der die KI-Andrea sponserte. Die Welt ist klein. Die MFG wird 2023 unter erneuerter Führung von Carl Bergengruen eher weiterhin zum systematischen Abbau von Medienunternehmen und -kompetenzen mit dem sehr speziellen unausgereiften Aktionismus im Land Baden-Württemberg beitragen. Bergengruen und Intendant Prof. Dr. Kai Gniffke (eher SPD) haben mit Hamburg gemeinsame hanseatische Verbindungen. Zusammenpassen tun sie nicht, soweit hanseatischer Anstand eine Größe ist. Gniffke ist ein Schlitzohr. Aufgefallen waren MFG und SWR und eine Filmakademie-Symbiose durch eine skandalträchtige Dokumentationsfilmbewertung über das ehrenwerte Fickgewerbe in Wohnwagen. Metoo-infiziert gehören manche BW-Kulturfürsten zweifellos zu den verlogensten Moralisten.

Bereits mehr als ein Vierteljahrhundert sind Akademien, hier etwa die Filmakademie, und Universitäten in Medien- und Wirtschaftsclustern als Mitbewerber unterwegs. Dies streckenweise mit Professoren, deren Qualifizierung auf Diplom- und Abschlussarbeiten ihrer Studenten/innen beruhen, weiß ein Kenner zu berichten, der als dienstältester Vorstandsvertreter des Fördervereins der HDM Hochschule für Medien und über 16 Semester als Lehrbeauftragter für Medienplanung und Medienkalkulation Nonprint tätig war. Er war für die Initiierung der Nonprint-Entwicklung 1977 und für die Entwicklung eines Fachs Medienwirtschaft an der FH Druck verantwortlich. Dass und wie Hochschulvertreter nicht nur an der Filmakademie B-W Ludwigsburg mit, vielleicht aber auch ohne Wissen der Wissenschaftsministerien vorbei schöne kleine Geschäftskonstruktionen entwickelten, eigene Zusatzverdienste sicherten und letztlich auf Kosten von Steuerzahlern den unbestechlichen Wettbewerb Corporate Media sabotierten, ist nur zum Teil öffentlich bekannt – und fern jeder Wettbewerbskultur in großen Teilen lieber verschwiegen. Ein ehemaliger Studio Hamburg-Geschäftsführer, Jury-Sprecher vom europäischen Meisterwettbewerb „Corporate Media“, begrüßte den Weggang Bergengruens aus seinem Haus. B-W’s Filmakademie gewann zweifellos aufgrund steuerbezahlter Ressourcen eine Vielzahl von Aufträgen – und sorgte gleichzeitig für Pleiten im Markt und Rückgänge von Arbeits- und Praktikantenplätzen. Vorgeblich kenntnisreiche grün erscheinende Fachpolitiker, die Ministerpräsident Kretschmann vor Jahren mit der Behauptung auf ihr Schild hoben, „mehr Demokratie zu wagen“, wissen um dieses von ihnen durch Wegsehen und Weghören geschaffene Dauer-Dilemma seit Jahrzehnten – und folgen den Haasis’ noch heute. Einschließlich des Landesrechnungshofes, der, wie das Wissenschaftsministerium einer Grünen, sich außerstandes sah, die kleinen Nebenwege zu kontrollieren, die etwa bei der HDM HdM Transfer- und Weiterbildungsgesellschaft mbH heißen könnten. Ob schwarz-grüne Landesinstitutionen, politische Netzwerkvertreter und Akademie-Geburtshelfer Jahrzehnte eigene Posten sichern und Standorte ruinieren können, bedarf keiner Meinungsbildung, sondern nur Tatsachenbelege. Einfach mal reinschauen, worauf die neuen Apples achten sollten.

Hier abrufen: 25. Corporate Media Presse Standort Ludwigsburg Nestor Filmakademie geplatzt Betrugsfolgen 2013

35. Corporate Media lässt weltweit erstmals KI-basierte Medienlösungen zu

Die Veranstalter von Corporate Media haben in Abstimmung mit dem Jury-Sprecher, und Trägern und Medienberatern die Anpassung der Bewertung von Corporate Media-Lösungen entschieden, die die didaktik-, bild- und textbasierte KI-Programme und Tools verwenden.

Grundlage der Entscheidung war, dass zumeist unkontrollierbare erfundene realitätsferne KI-Realitäten Wahrnehmung und Meinungsbildung beeinflussen, verändern und neue fiktive und nicht prüfbare Realitäten und Prognosen erzeugen. Die kulturferne Ökonomisierung digitalisierter Aus- und Mitwirkungen auf die Kultur von Wirtschaftskommunikation beeinflussen auch die wissenschaftlich-basierte „Soll-Ist-Analyse“ von menschlich vorgegebenen Kommunikationszielen. Damit kann die Bewertungsobjektivität ausgeschlossen oder gemindert werden. Das Original “Corporate Media“ hat weltweite Bewertungsstandards gesetzt und wird den neuen absehbaren KI-Anforderungen in den Grundentscheidungen fremdgesteuerter Kommunikationsprozesse gerecht. KI-gestützte Beiträge erfahren daher auch auf Basis einer anders beeinflussten Kommunikationskultur individuelle Sonderwürdigungen. Diese berücksichtigen nicht nur den „handwerklichen, unterhaltenden, initiierenden oder informierenden Charakter“, sondern insbesondere Fragen von Zielformulierungen und ihren „Vorgebern“. Zu entwickelnde KI-Techniken werden als handwerkliche Hilfen, nicht jedoch als menschen- und berufsersetzendes oder meinungsbeeinflussendes Instrumentarium bewertet und kontrolliert.

Diese Grundlagen gelten mit Beginn der 35. Ausschreibung des europäischen Meisterwettbewerbes Corporate Media. Veranstalter sind neben der Fördergemeinschaft Audiovisual Communication mit diversen Mitträgern aus Verbänden und Medien die EMC European Masterclass Community und die Medienreport Verlags-GmbH (www.corporate-media-masteraward.com).

REWE: Der Zerstörungsvorreiter der print-medialen Consumer-Kommunikation

Als Medienreport vor über 45 Jahren erstmals mit den Bezeichnungen Corporate Video & TV neue Wege der medialen Veränderung in der Bildkommunikation durch höhere Lern- und Aufmerksamkeitswirkungen und die Neuprägung der Wirtschaftskommunikation und der Qualifizierungsnotwendigkeiten wies, gab es ein weltweites Echo erster Großadressen (www.corporate-media-masteraward.com). In Folge fanden sich 1982 zahlreiche Akademiker vieler Disziplinen im Fachverband der Medienberater e.V. Die in vielen Studien absehbaren Auswirkungen für Gesellschaft, Wirtschaft und Volkswirtschaft erforderten eine gesellschaftliche Verantwortung und Wertekultur, die sich nicht allein an Renditen und Ego-Aktionären, an Monopolisten und Hedgefonds orientieren konnten. Genau das passierte und jeder witterte durch Ressourcennutzung nur Money. Die Menschen müssen mit ihrer Mitwirkung aber Teilhaber sein und Teilhabe an wirtschaftlichen und demokratischen Grundlagen haben. Die Realität wird aus Expertensicht so beschrieben: „Medienethik und Medien- und Kommunikationskompetenz kann’ste in der Pfeife rauchen, mach’ einen Bogen um eitle Gurus und Gurinnen in Lehre und Netzwerken, insbesondere den Besserwissern der Wirtschaftskommunikation, die auch keinen Deut von wissenschaftlicher Wahrnehmungswirkung drauf haben.“

Nach 25 Jahren Corporate Media-Entwicklungen von 1998 bis 2023 hat sich ein (erster) Großer auch des Consumer-Marktes, REWE, von Print verabschiedet. Alle anderen Mitbewerber dieses Erwerbsclusters sind nicht nur mit abgestimmten unerbittlichen Preissteigerungen von 60 – 200 % gefolgt, sie werden anstandslos auch REWE folgen. Die Zeitungsverleger sind dann nach den Banken ebenfalls auf dem besten Weg, ihre Jahrhundertsubstanz zu vergeigen und Macher, Schreiber, Leser und Kunden in ein sinnfreies Home-Office-Arbeitsleben ohne „Coronahilfe“ zu entlassen. Bis auf Sie! © alle Fotorechte mrgl 8623.

Donnerwetter – Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß
Ist „Nichtwissen“ wirklich eine Form von Dummheit?

Nach Ankündigung einer ARD Sondersendung zum 24.04.2023 und wiederholten Ausstrahlungen fiel die Mitteilung des Gütersloher Bertelsmann-Vorstandsvorsitzenden Thomas Rabe besonders auf, er habe nunmehr entgegen früheren Ankündigungen die Hitler-Tagebücher an das Bundesarchiv abgegeben. Einige Tage später meldete die Neue Westfälische, dass mit dem Verkauf von Majorel-Anteilen die Hälfte der bisher genannten Belegschaft in der Bertelsmann-Personalstatistik fehlen wird. Die weitgehend zutreffende harmlose Dokumentation detonierte bei tatsächlichen Insidern. An der damaligen Dokumentation arbeiteten zwei Beauftragte: Barbara Dickmann in heimlichen und verheimlichten Auftrag von Gerd Schulte-Hillen (lt. ARD), aber auch der von Reinhard Mohn beauftragte Geschäftsführer der VIT Film- und Fernsehproduktion GmbH der Bertelsmann AG Gütersloh. Mohn hielt für Bertelsmann seinerzeit eine Minderheitsbeteiligung an Gruner & Jahr. Medienreport berichtete darüber – und die ARD-Dokumentatoren „übersahen“ eine gravierende Mauschelei und Lügengeschichte. Das macht nun das dem früheren RM-Mannes 2021 überlassene RM-Archiv mit rund 6.000 Medien und Titeln besonders interessant. Er hat sich jetzt entschieden, die Aussetzung der Versteigerung aufzuheben, und das Package wieder allen nationalen und internationalen Interessenten (inklusive einer Übergabebegleitung) anzubieten. Dass das Archiv auch aktuellste Bezüge hat, dürfen Medienreport und UIPRE exklusiv mit einem abrufbarem Muster belegen:

Rechtemuster Hochzeit Prinz Charles mit Diana 1981

Zur unvollständigen ARD-Ausstrahlung am 24.04.2023 (01.05.2023 im NDR um 22.00 Uhr) erhielten wir von dem nachstehenden ehemaligen RM-Beauftragten am 05.05.2023 diese Stellungnahme:

Der Hitler-Fake: Geschichte einer Jahrhundert-Fälschung
ARD/NDR Dokumentationsfilm, 24.04.2023, 90 Min.
Barbara Dickmann drehte 1983 für Stern-TV Gruner + Jahr heimlich "Der Fund" während die von Reinhard Mohn beauftragte Bertelsmann-Dokumentation Drehverbot durch Herrn Gerd Schulte-Hillen erhielt

Sehr geehrte xxxx xxxxxxx,

in der TV-Sendung am Sonntag wurde u.a. gesagt, daß Frau Barbara Dickmann vor der Presseveröffentlichung einen Geheimauftrag von der Geschäftsleitung des Stern / Gruner + Jahr bekommen hat. Der Film "Der Fund" sollte bei der Vorstellung der Hitler-Tagebücher der Presse vorgestellt werden. Die Dreharbeiten begannen schon Monate davor. Ich wurde vor der Pressekonferenz 1983 persönlich von Herrn Reinhard Mohn beauftragt, in Hamburg in der Firma Gruner + Jahr eine Dokumentation über die Hitler-Tagebücher zu drehen. Bei der Anmeldung vor Drehbeginn im Hause Gruner + Jahr wurde mir bei einem persönlichen Gespräch mit dem Geschäftsführer, Herrn Gerd Schulte-Hillen, gesagt, die Dreharbeiten, die ich im Auftrag von Reinhard Mohn, Bertelsmann, zu drehen hatte, nicht zu beginnen und mit dem Drehteam das Haus sofort zu verlassen. Von einem vertraulichen Auftrag der Frau Dickmann, die bereits an einem Film drehte, wurde ich nicht informiert. So konnte ich Herrn Mohn nach meiner Rückkehr aus Hamburg von dem Vorgang berichten, daß ich keine Dreherlaubnis bekommen habe, eine Dokumentation für das Haus Bertelsmann zu erstellen. Eine entsprechende Reaktion von Herrn Mohn gegenüber Gruner + Jahr / Stern TV Geschäftsleitung ist mir nicht bekannt.

Mit freundlichen Grüßen
RM-Beauftragter a.D. (vormals Geschäftsführer VIT Film- und Fernsehproduktion GmbH der Bertelsmann AG)
Gütersloh.


Bis heute warten viele Journalisten und Insider auf Antworten zu diesen und weiteren Fragen, etwa von den Gesellschaftern Liz Mohn und Christoph Mohn. Sie wünschen sich auch Auskünfte und einen Einblick in die Archivreste, die garantiert nicht im Bundesarchiv liegen. Nachdem insbesondere Liz Mohn und Sven Adenauer von einer obskuren Saalfelder Figur beschuldigt wurden und der neue Archivbesitzer Loyalitätsgroßzügigkeiten beendet hat, sind Überraschungen nicht mehr auszuschließen. Als Liz und Reinhard Mohn sich 1979 mit Entsetzen den Großbrand Ihres Lagers und der hauseigenen EDV anschauten, ahnten sie möglicherweise noch nicht, dass von der Konzernführung mittels eines georderten Großhubschraubers „versehentlich“ ein großes Gebläse einflog, das den Großbrand derart umfassend anheizte, dass der Brand erst nach fünf Tagen gelöscht werden konnte. Diese Filmteile, deren Zusammenschnitt untersagt wurde, gehören natürlich auch zum Archiv-Fundus. Der 2021 bekannt gewordene Ausschreibungsstartpreis enthält heute nur einen kleinen Inflationszuschlag.

Nachtrag zum Informationsstatus „Hitlertagebücher“, Bertelsmann und Panorama-Recherche

Nachtrag 23.07.2023:
Am 22.07.2023 strahlte die ARD nach 23.00 Uhr Panorama „Die Reporter“ vom NDR über den aktuellen Recherchestand zu weiteren Bewertungen und Erkenntnissen „Hitlertagebücher“ aus. Wir empfehlen Interessierten den Abruf unter https://www.ardmediathek.de/video/panorama-die-reporter/boese-faelschung-die-geschichte-hinter-den-hitler-tagebuechern/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjMwOTQ4N19nYW56ZVNlbmR1bmc. Am 06.05.2023 hatte der Nachrichtendienst Medienreport u.a. bei www.medienreport.de bereits sehr viel weitergehende Hintergründe und Kommunikationsmethoden in Namensverbindung von Nannen-Dickmann-Schulte-Hillen-Bertelsmann- Gruner + Jahr ff veröffentlicht. Da der Nachrichtendienst in weltweiten Nachrichtendiensten als überdurchschnittlich genau arbeitend bekannt ist und mit Belegverweisen arbeitet, Entwicklungen und Daten bereits Monate und Jahre vor der aktuellen Relevanz aufzeigt und Politik, Medien, Recht und „Fürsten“ keinen Sonderbonus oder –malus „gewährt“, zeigt „webanalytics“ Nutzer in oft über 65 Ländern weltweit auf. Mit den automatisierten Sprachtransfers (etwa https://translate.google.com/?hl=de) und guten PDF-Bildqualitäten stehen die Informationen nicht nur Journalisten zum Abruf zur Verfügung, sondern jedem Interessenten, der geprüfte Nachrichtenqualität verlangt. Medienreport und die Verbandsmitträger prüfen und zertifizieren seit mehreren Jahrzehnten absolut unbestechlich und wissenschaftlich objektiviert die besten europäischen Medien- und Kommunikationslösungen erster Adressen ohne Vergleichsrankings. Bisher wurden über 6.000 Lösungen individuell bewertet. Damit übertrifft Corporate Media natürlich alle Maßstäbe der you-tube-generation. Daten zur 35. Online-Ausschreibung unter www.corporate-media-masteraward.com.

Dokumentation und heikles Lehrstück zum Rechts- und Presseversagen von Presse und Recht 2023

Am 28.04.2023 fand vor dem Amtsgericht Waiblingen unter Leitung von Richter Martin Luippold und den Schöffen Johannes Geden und Stefanie Bartsch der zweite Verfahrenstag zu einer vorgeblichen Schändung statt (Zaco ./. Kirinnsal, Namen geändert). Der Vorwurf des heute 13jährigen Zaco, Sohn einer größeren albanischen Familie und zur Tatzeit Mitglied einer Vorbereitungsabteilung anspruchsvolleren Fußballs mit Stuttgarter VfB-Kontakten ließ über seine Onkel den SSV-Trainer Kirinnsal verklagen weil er sein „Pipi in den Mund genommen“ habe. Für den 09.05.2023 um 09:00 Uhr war im Waiblinger Amtsgericht der dritte Verhandlungstag angesagt. Am 25.05.2023 fand vor dem Amtsgericht Waiblingen der vierte Verhandlungstag statt, am 07.06.2023 nach nochmaligen zwei Zeugenanhörungen wurde die Schlussverhandlung mit Urteil auf drei Jahre Gefängnis unter Ausschluss der Öffentlichkeit beendet.

Am letzten Verhandlungstag musste auf die Zeugenvernehmungen gewartet werden. Zeuge 1, Stanley R., kam mit einem Rechtsbeistand. Mit dem zweiten Zeugen, Jan K., ergab sich ein zufälliges spontanes Gespräch mit dem Vertreter von UIPRE und Medienreport. K. 22, befindet sich in Berufsabschlussprüfungen. Richter Luippold wurde auf Hinweis aus dem Schöffenkreis im öffentlichen Vorraum tätig und untersagte jedes Gespräch zwischen dem Pressevertreter und dem Zeugen, der später ein gutes Klima zwischen Fußballtrainer und -trainierten bestätigte. Wo es möglich war, habe man manchmal sogar gemeinsam geduscht. K. spiele weiter Fußball, habe aber mit dem Beklagten seit Jahren nichts zu tun und nie Probleme gehabt und auch keine von anderen gehört. Der nicht vorbestrafte Kirinnsal, der dem „nachgereichten“ ersten Zeugen vor zehn Jahren auch Freund und Vaterersatz war und der seine Bildungsleistungen von 4 auf 2 brachte, wurde, bezogen auf zwei Tateinheiten 2013 und 2020, zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, weil mit der Aussage die eigentliche Klage durch Reduktion vorgeblich Bestätigung fand. Die öffentliche Urteilsvorlesung von Richter Martin Luippold dauerte 50 Sekunden. Danach wurde die „Öffentlichkeit“ und Presse wieder des Saales verwiesen. Der auch in der Sozialarbeit tätige Beklagte, verließ das Gericht noch auf freiem Fuß.
Für die erfahrene Presse hat der extrem merkwürdige Verlauf zahlreiche neue Fragen zur rechtlichen Tricksereien und „Einvernehmlichkeiten“ aufgeworfen, wonach aus Spekulationen Tatsachen gemacht werden mussten um sexuelle Präferenzen und zwischenmenschliche Beziehungen letztlich gesellschaftspolitisch zu ächten, obwohl sich tatsächlich niemand beschädigt fühlte und der Zeuge R. letztlich von der Nebenkläger-Zeugin S. zu seiner Aussage veranlasst wurde. Die überraschende Linie der öffentlichen Aussperrung und Kontrolle wurde offenbar eng zwischen Staatsanwaltschaft (Stain Schattelmeier) und Klägervertreter-Anwalt (neuer Rabe-Stellvertreter) abschließend nach Zeugenvernehmung beantragt und vorgetragen. Beide und das Gericht kannten bereits das eher unergiebige und abweichende Polizeiverhör. Befasste und Gericht waren keineswegs überrascht, die (Presse-)„Öffentlichkeit“ schon. Die Folge: die „Öffentlichkeit“ und Presse nach § 171 b GVG ausgesperrt, die Nebenklage-Zuarbeiteröffentlichkeit konnte sich der anschließenden anwaltlichen „Erklärung“ nicht entziehen.
Die umstrittenen Paragraphen §§ 169 – 174 GVG sind allesamt geeignet, jede öffentliche Kontrolle durch Presse zu unterlaufen. Die unsäglichen Tricksereien, die damit für mit absoluter Hoheit ausgestatteten Richtern möglich sind, führen in unglaublich vielen Rechtsbehandlungen zu Nachteilen für Kläger und Beklagte. Dass der Gesetzgeber aktiver Helfer von Verdeckungen ist und damit auch eine gesellschaftliche Resozialisierung und Demokratisierung behindert, wird zu Recht Jahrzehnte kritisiert. Bezogen auf die Abschlussstatements von Klage und Verteidigung und die fehlende Beurteilungsbegründung war auch die Verweigerung einer gerichtlichen Abschlusserklärung im Kontext zu 171 b zu sehen. Die in den Verhandlungstagen sichtbar gewordenen Widersprüche müssen jetzt offenbar Presse und Öffentlichkeit korrigieren.
Die neun Personen aus dem Kläger- und RA Rabe-Umfeld zeigten Zufriedenheit. Drei weitere Personen waren ersichtlich der Presse zuzuordnen und eine Person war (offenbar keineswegs anlassferne) Beobachterin. Beklagtenvertreter RA Achim Wizemann nach Verfahrensende nach dem weiteren Vorgehen und einer Berufung gefragt: „Kein Kommentar“.

3. Nachtrag 07.06.2023. Nachtrag Ablauf und Zeugenaussagen folgen – Laut Gericht: Gefängnis, laut Beklagten Freispruch

2. Nachtrag 25.05.2023 - Waiblinger Amtsgerichtsdirektor Michael Kirbach wird ausfällig.

Nur zwei Pressegäste und eine weibliche Person sind Öffentlichkeit im unten behandelten Sexualdelikt-Verfahren 3 LS 23 JS/21 jug.
Um 08:55 h betritt Amtsgerichtsdirektor Michael Kirbach den Verhandlungsraum, den er zu einem späteren Zeitpunkt u.a. in dem anschließenden Sexualdelikt-Verfahren 18 LS 26 JS 9001/2 nutzen will, und setzt sich eigens neben den anwesenden Medienreport- und UIPRE-Journalisten. Kirbach spricht ihn lautstark und öffentlich vernehmlich, mehrfach lauthals und drohend mit diffamierender Außenwirkung anlasslos und ungefragt an. Die nachstehende Aussage wiederholt er mehrfach: „Ich verwarne/warne Sie, ich gebe Ihnen Hausverbot, wenn Sie hier fotografieren.“ Der Journalist erwidert vergleichbar deutlich: „Wenn Sie mir drohen, wird das das Justizministerium behandeln.“ Kirbach schneidet dem Journalisten das Wort ab und verlässt den Raum. Der Journalist wendet sich an die Anwesenden und bittet um Nachsicht für den unkontrollierten Ausraster des Amtsgerichtsdirektor. Anschließend entsteht Unruhe. Die anwesenden RA-Vertreter/innen grinsen und tauschen sich für jeden verständlich aus. Um 09:01 h betritt Richter Martin Luippold mit den Schöffen Stefanie Bartsch und Johannes Gerlach den Raum. Er begrüßt STA Tannert, RA Jens Rabe, RA Achim Wizemann und RAin Marie Plischka-Medler sowie den Beklagten Karinnsal (Name geändert) und eine Gerichtsschreiberin. Er berichtet zum Verfahrensstand, dass die Zeugen der Nebenklage Schl. und Ka. ausfindig gemacht und polizeilich angehört wurden und aus Richtersicht nichts Verfahrenswesentliches beigetragen haben. Das Verfahren würde mutmaßlich am 07.06.2023 (09:00 h beginnend) abgeschlossen. Er beendet damit den Zwischentermin um 09:06 h und gibt auch bei diesem Termin Medienreport/UIPRE die Erlaubnis, den Aushang fotografisch zu dokumentieren.
Da das Amtsgericht ein öffentliches Gebäude ist, dürfen journalistische Außenaufnahmen in zeitlichem Zusammenhang natürlich nicht verboten werden. Wenn erkennbare strafrechtliche Eingriffe oder Rechtsverstöße zu dokumentieren sind, werden Journalisten sich auch nicht von „amtlichen Vertretern“ einschüchtern und drohen lassen, denen die heutige Tageszeitungsschlagzeile „Zahl der Reichsbürger im Rems-Murr-Kreis steigt“ vielleicht missfällt.


1. Nachtrag 09.05.2023 und neue Gerichtstermine am 25.05. und 07.06.2023

Stinksauer und geladen verließ die Zeugin M. Rxxxxxx aus Weinstadt, vorgeblich Schwester des „Geschädigten“, den Zeugentisch und grummelte zu ihren Begleitern/innen im Verhandlungssaal: „Ich glaube ich sollte bei der Polizei arbeiten. Das ist der Wahnsinn.“ Den „Wahnsinn“ hatte einer der Beklagtenanwälte hinterfragend verursacht, nachdem er zuvor von einem intensiven Kontakt zum Nebenklägeranwalt wegen eines am Verhandlungsvortag avisierten vorgeblich zweiten Geschädigten gehört hatte: „Haben Sie Stanley R. Verfahrenseinzelheiten aus der Verhandlung erzählt, fragten Anwalt und Gericht?“ Nach wiederholten Rumdrucksereien kam die deutliche Antwort: „Ja, ich habe es ihm gesagt.“ Da der zu dieser Verhandlung geladene vorgeblich zweite geschändete Zeuge „Stanley R.“, der von 2013 bis 2016 vom Beklagten Trainer trainiert worden war, nicht erschienen war, ließ Luippold auf die Zeugin M.R. im Gerichtssaal ausweichen und rief diese auf. M.R. erklärte dem Gericht auch, dass sie dem Nebenkläger zuarbeitete und das Ex-Vereinsmitglied, 2016 in der Heilbronner Gegend wohnend, via Facebook nach Recherche aufgetan und angesprochen habe. Der habe zunächst alle Vorwürfe gegen den Beklagten zurückgewiesen. Auch er selber sei kein Betroffener gewesen. Auf Nachfrage und einigen Verfahrensbriefings hätte er allerdings ausgedrückt, dass er ihm den Vorwurf zutraue. „Ich wusste, der R. sagt nicht die Wahrheit, darauf habe ich Herrn RA R. Bescheid gegeben.“ Motiv: „Ich wollte doch wissen, dass da mehr war.“ „Da ist auf jeden Fall was, da bin ich mir 100 Prozent sicher.“

Sich ersatzweise nicht mal an eine Hören-Sagen-Zeugin zu wenden, war der Tatsache geschuldet, dass der bestellte Zeuge noch am Anhörungstag morgens mitgeteilt hatte, er sei leider erkrankt und gehe „nachher zum Arzt“. Dass ihn die korrekte formale Ladung gar nicht erreicht hatte und er offenbar vom Nebenklägeranwalt telefonisch und dringlich auf den Termin hingewiesen wurde, lässt selbst unerfahrene Verhandlungsbeobachter die rechtswidrige Kungelei ahnen, ausgerechnet eine indirekt agierende „Verfahrenszuarbeiterin“ ohne Auftrag in den Zeugenstand zu rufen. Nach intensivsten gemeinsamen Terminsuchereien einigten sich Gericht und Verfahrensbeteiligte: den nächsten Schiebetermin gibt’s am 25.05.2023, 09.00 h, und die Verhandlungsfortsetzung soll dann im königlich-badenwürttembergischen Amtsgericht am 07.06.2023 um 09.00 h erfolgen. Diesseits ist zum Vorbericht ein möglicher Hörfehler zu korrigieren: Nicht der SSV (Stuttgart), sondern der TSV (Waiblingen) war der in seinen besonderen Ansprüchen profilierte Verein (lt. Sascha Schmierer von der Stuttgarter Zeitung).

Der Vorgang eines der besonders abwegigen deutschen Rechtsverfahren mit Vorverurteilungsmethoden übelster (Presse-)Art und Behinderungen presseöffentlicher und journalistischer Recherchen und von nötigenden Presserechercheuntersagungen ist zwar derart beispielhaft abwegig, gleichwohl bedarf es aber des faktenbasierten nachstehenden Vortrags zur nachempfindbaren Prüfung und gesellschaftlichen Bewertung. Da Doktorspiele noch nicht zum olympischen Spielefundus ohne Altersbegrenzung gehören und die Kirche die Kindlein nicht mehr allzu laut zu sich ruft, haben verschiedene Kreise entdeckt, wie sie mit und ohne Substanz an Doktorspielen Geld verdienen. Rechenbeispiel: Wenn eine Stammzeitung für je 2 Euro eine Millionen Leser erreicht, ist nicht nur eine gesellschaftliche Ächtung erreicht. Sex sells – und Doktorspiele sollen bundesweit angeblich ein Millionenpublikum begeistern. Sagen Amerikaner, deren internationale Überwachungsmethoden unter Freunden nach Angela Merkel gar nicht gehen. Dabei hat der hier berichtete Fall tatsächlich einen Hauch von Clan, Rufmord und Doktorspielen. Der an Krätze erkrankte Kläger wurde offenbar auch mit einer cortisonhaltigen Salbe - möglicherweise auch vom Beklagten eingerieben – was sich die Mutter und die Klägerfamilie offenbar nie traute.

Der vorgeblich geschändete Zaco hatte angeblich Ende 2020 seiner Mutter erzählt, er wolle nicht mehr zum Fußballtraining gehen. Eine vernachlässigte Versionsbegründung: der gute Realschüler Zaco fühle sich ge- und überfordert. Eine zweite Versionsbegründung: Der SSV-Trainer Kirinnsal habe sein „Pipi in den Mund genommen“. Das habe Zaco seiner Mutter Tage nach seiner fünften Übernachtung erzählt.
Dass Kirinnsal eine väterliche und helfende Position im Rahmen seiner Trainer- und Fürsorgepflichten einnahm und erforderliche Leistungsregeln rücksichtsvoll und nicht extensiv durchsetzte, machte ihn offenbar später und nachträglich zum Gegner väterlicher Autorität und spann vorgeblich ein affektives Spannungsfeld zwischen „Interessen- und Fußball-Betreuervertreter“. Eine 72jährige Gutachterin, Dr. Marianne Clauß, attestierte nach eingespielten Anhörungen von Zaco, dass hier die ihr bekannten üblichen „Täterstrategien“ angewandt wurden: langsame Annäherung an ein Opfer, schrittweise Vertrauen und emotionale Abhängigkeiten schaffen und mediale Zugänglichkeiten und Nutzungen kontrollieren. Letztere Feststellung wurde daraus abgeleitet, dass während eines mehrtägigen weiter entfernten Trainingslagers Handys bis auf ein, zwei Stunden am Tag von allen abgegeben werden mussten. Journalist Peter Schwarz machte daraus die Feststellung einer „delikttypischen Täterstrategie“ und die Abgabe einer „glasklaren Expertise“ der Gutachterin zur Glaubwürdigkeit von Zaco.

Der Nebenklägermitspieler und deutsche Waiblinger Justizstar RA Jens Rabe hatte „seine jugendliche Öffentlichkeit“ mitgebracht, die mit ihm in der Mittagspause den Verlauf besprachen, ein Ordnungsbeamter kontrollierte und beobachtete im Saal auftragsgemäß Abläufe und erledigte kleine Hilfestellungen, zwei Rechtsvertreter von Kirinnsal hinterfragten sachlich auf den Punkt exotische Darstellungen und blamierten wegen inkompetenter Ermittlungskonfigurationen und Bewertungen indirekt einen jungen Stuttgarter Staatsanwalt namens „Dannert“ (oder ähnlich) und natürlich die Gutachterin aus Tübingen, die nach ihren geübten Assoziationsklischees mit Tunnelblick peinlich berührt einige nicht untersuchte Schlussfolgerungen nach Behauptung von Zaco einräumen musste.

Da hatten die beiden Pressekollegen Phillip Weingand (Stuttgarter Zeitung) und Peter Schwarz (Waiblinger Kreiszeitung) schon längst die Verhandlung verlassen, um ihre Artikel zu schreiben.
Der Verfahrenstag begann mit der überraschenden Erklärung von Richter Luippold, er sei vor wenigen Tagen vom Nebenklagevertreter RA Jens Rabe in späten Abendsrunden angerufen worden. Dieser habe ihm erklärt, sie hätten einen anderen „Geschändeten“ aufgetan, der heute um 12.00 h bei der Polizei aussagen und Kirinnsal beschuldigen will. Man habe sich dazu dann noch intensiver ausgetauscht, so Luippold.

Dass diese „rechtlichen Umgangsformen“ absolut nicht nur im Amtsgericht Waiblingen zu den Selbstverständlichkeiten der „Rechtsfindung“ gehören, ist offenbar selbst für den Amtsgerichtsdirektor Michael Kirbach normal. Wer dazu neigt, Journalisten zu diffamieren und ihnen die Beschlagnahme der Pressekamera mit wirren Verdächtigungen und sogar öffentlichen Aushängen droht und sie am 28.04.2023 auch noch vollzieht, kann nur als zwielichtig und als äußerst zweifelhafte Person bewertet werden. Insbesondere, wenn sie auch noch ständig den gesunden deutschen Volkswillen im ohnehin überdurchschnittlich belasteten RMK-Kreis in „seinem“ gerichtlichen Fürstenhaus propagiert. Kirbach behauptete per Gerichtsaushang öffentlich irreführend und diffamierend fälschlicherweise, dass der „einzige“ Journalist der Antragstellerin Medienreport sich in der Vergangenheit über „das geltende Fotografierverbot hinweggesetzt hat“. Da niemand diese öffentliche üble Nachrede und Verleumdung nachprüfen kann, wurde Amtsgerichtsdirektor Michael Kirbach bis einschließlich 02.05.2023 die Rücknahme und Entschuldigung für den deliktischen und kommunikativen Schwachsinn angeboten.
Dass Medienreport in Waiblingen mehr als einen registrierten Journalisten hat, seit 1975 als Nachrichtendienst mit mehreren registrierten Journalisten als Korrespondenten (übernational) arbeitet, auch andere Nachrichtendienste versorgt und im zweiten Jahrzehnt u.a. die Waiblinger Medienreport-Adresse des 1959 gegründeten Internationalen Journalistenverbandes UIPRE ist, wissen fast alle Mitarbeiter auch dieses Gerichtes, die des Lesens mächtig sind. Schließlich standen und stehen auch sie und jeder andere „Rechtschaffende“ dann unter öffentlicher Beobachtung, wenn ihr Verhältnis zu Presse, Recht und Rechtssprechung keineswegs die erwartbaren Rechtsstandards erfüllt. Selbstverständlich basiert die diesseitige nachrichtendienstliche Medienarbeit Jahrzehnte immer und zu jeder Zeit auf Fakten und Belegen – einschließlich notwendiger medialer Dokumentationen. Wenn ein Straftäter via Hausrecht eigene Straftaten verdecken will, kommt das weder in den OSCE-Mediengrundlagen noch in der EU gut an. Deutschland zählt weder zu den Top-Ten noch zu den Top-Twenty des weltweiten Presserechts – dank der Kirbachs und Hitlertagebuch-Entschärfer. Medienreport ist noch kein Lokalpressevertreter, von dem man das inkludierte Wegsehen nach externen Vorgaben erwarten darf. Zugegeben: nicht jede Abhängigkeit führt zur Prostitution, aber ein bisschen Prostitution sichert auch Teilhabe. Dass ausgerechnet der Gelegenheitsrichter Kirbach wieder einmal jegliche Selbstkontrolle verliert und Öffentlichkeit zu verhindern suchte, mag seine Nachfolgerin oder sein Nachfolger korrigieren. Ob § 12 (1) StGB das Mindestmaß für Verbrechen nach §§ 187 238, 240 StGB sind, mögen damit Befassende bewerten. Medienreport, UIPRE und unabhängige professionelle Nachrichtendienste arbeiten nach Grundlagen von Anstand und kulturellen und bekannten kommunikativen Standards. UIPRE und Medienreport benennen natürlich Geschehnisse, Gefährdungen, Informationen, Abweichungen, Personen, Denunzianten, Verleumdungen, gesellschaftliche Gefährder, gesellschaftliche Trends, Presse und Medien und Pressenötigungen aller Netzwerke oder Lager – auch von Rechtsquerulanten. Richtig ist: Medienreport besorgt und bewertet in erster Linie eher Wirtschaftskommunikation und demokratische Zukunftsentwicklungen und vertritt seit bald 50 Jahren nationale und internationale Interessen der Medienwirtschaft. Wem allerdings Kultur, Anstand und Allgemeinbildung fehlen, übersieht schon mal den europäischen und internationalen Ruf von Genauigkeit und Hinschauen – auch wenn Richter, Gerichte, Staatsanwälte oder Nebenkläger parteiliche Überraschungen mit Hilfe von Zeugen/innen zum Vor- oder Nachteil von Rechtsparteien verbreiten. Gang und gäbe sind nach diesseitigen Kenntnissen die Benutzung von grenzwertigen Zeugen/innen und Gutachter/innen mit und ohne geschürte Diffamation beteiligter Rechtsvertreter weit über die Grenzen des Prozessbetruges hinaus. Zumindest diesbezüglich konnte man den Rechtsvertretern des Kirinnsal Anstand und uneitles Unverständnis attestieren, nachdem ihnen und der Öffentlichkeit genüsslich und brühwarm dargestellt wurde, mit welcher Kungelei sich Gericht und Notanwalt nach Feierabend auf der Couch verständigen und der danebensitzende Staatsanwalt die Klappe hält. Noch irrer: an keiner Stelle erfährt die Öffentlichkeit von der Lokalpresse, welche Spielchen da gespielt wurden und werden. Man kennt sich ja vom Wegschauen - und den öffentlichen Gemeinsamkeiten.

Der obigen Überraschung folgte als Zeugin die Esslinger Schauspielerin Lena Lukas. Überzeugend tat sie dar, dass sie als Mutter von zwei nicht mehr im Verein spielenden Söhnen 2019/20, verdächtige Verhaltensbeobachtungen gemacht habe. In ihrem Elternkreis seien sogar mal sexuelle Präferenzen diskutiert worden und da sei das Wort „Pädophil gefallen“. Ob Zaco möglicherweise ein besserer Spieler war als eigene Söhne oder ob und warum er von seiner Familie nicht die notwendige Fürsorge wegen einer mehrmals angesprochenen peinlichen Erkrankung erhielt, war „natürlich kein Gesprächsthema“.
Was auch immer anwesende dritte Journalisten „herausarbeiteten“, weggelassen haben sie die gerichtliche Erörterung, dass die als Betreuerin tätige Zeugin aufgrund „diverser Einmischungen“ vom Verein als „Betreuerin“ ausgeschlossen wurde, weil mit ihr (und ungenannten Dritten) die vereinbarten Arbeits- und Trainingsziele gestört würden. Dass Kirinnsal oder der Verein vor Jahren nur eine lästige Zeugin über Dummschwätzereien sexueller Übergriffe loswerden wollten, war an keiner Stelle zu hören oder ausgelotet, der Versuch einer Verdachtsbestärkung (andere sprechen von subtilem Diffamationsvorsatz im Rahmen der Metoo-Missionen mittels Verdächtigungen durch konstruierten Augenschein) war dagegen schon zu spüren. Herauszuhören war jedoch: Nicht alle Jugendspieler (18 bis 20) hatten zum Missvergnügen von Eltern das Potential, den hier geforderten höheren Leistungsanspruch immer erfüllen können. Dafür standen der SSV Stuttgart und Karinnsal insgesamt. Die Gesichter der altersgestandenen Schöffen blieben weitgehend eingefroren.
Im zeitlichen Umfeld – auch mit anderen Zeugen/innen – diskutierte das Gericht einen nicht zuordnungsbaren Klaps auf den Po oder „Schellen“ sowie ein mehrtägiges Trainingslagerereignis. Eines von vielen.
In Anwesenheit von Eltern und Kindern erbrach sich Zaco im Lager 2019/2020 nach einem Unwohlsein auch auf die Kleidung des Trainers. Der tröstete ihn und bot an, dass Zaco in seinem Zimmer schlafen könne. Das Gericht sah es als diskussions- und ermittlungswürdig an, ob der Trainer den Jugendlichen tröstend auf die Stirn oder den Scheitel küsste. Nicht einmal der Trainer, der seinerzeit die Kotze (das Erbrochene) von seiner Kleidung reinigen musste, konnte dazu noch Präzisierungen beitragen. Natürlich wurde Zaco auch später bei den Anhörungen nicht gefragt, ob er damals wessen Erektion verspürt habe.
Für den angeblich nur „schulisch aufgeklärten“ Zaco, der Fußball weiterhin liebt, war „Sex“ auf zweimaliges Amtsbefragen, einmal im Beisein von Gutachterin Dr. Marianne Clauß, „Den Penis in den Popo stecken“. Zur familiären körperlichen Nähe erklärte eine andere Zeugin aus der geschwisterreichen Familie, Zacos Mutter kenne den Körper ihres Sohnes natürlich nicht. Er sei mit zehn, elf Jahren während er auch an fünf erlaubten Wochenenden von Freitag bis Samstag den Trainer besuchte, alt genug gewesen, seinen Krätzebefall vom Schenkel bis zum Geschlecht mit Cortisonsalbe selbst einzucremen. Herauszuhören war an vielen Stellen: die familiäre Autorität sei der Vater.

Den eingespielten Anhörungen von Zaco war folgendes zu entnehmen: Kirinnsal war gebeten und willkommen, im Rahmen der Persönlichkeitsauflockerung und Vertrauensbildung auch an gemeinsamen trainingsfernen Spiele bei Zaco zu Hause oder den von Freitag bis Sonntag erlaubten Übernachtungsbesuchen beim SSV-Trainer an der Persönlichkeitskonditionierung mitzuwirken. Mal sei Zaco geholt, mal zurückgebracht worden. In einem Fall soll ein Gute-Nacht-Kuss im Auto des Trainers gesehen worden sein – wurde als Hören/Sagen vorgetragen. Das Klima zwischen Trainer und Trainierten war zumeist positiv.

Wie sich die vorgeblich erst- und einmalige Tat ohne Vor- und Nachspiel zugetragen haben soll

In der ganzen Trainerbetreuungszeit habe Zaco nach eigener Auskunft wirklich Zuwendungen und Aufmerksamkeit erfahren. Es gab über die manchmal harten Trainingsanforderungen vor und nach dem vorgeblichen Vorfall zu keiner Zeit berichtenswerte Auffälligkeiten. Nach dem 5. Besuchswochenende habe Zaco vorgeblich nur seiner Mutter von dem Zugriff erzählt, nachdem die Leistungserwartung auch ihm nahegelegt wurde. Zaco war bezogen auf den Vorwurf absolut unaufgeregt und erklärte, er habe aus Angst vor Nachteilen darüber nicht gesprochen. Jetzt, längere Zeit später befürchte und fühle er, dass er persönlich körperlich bedroht sei und dass man den Trainer natürlich bestrafen müsse. Auf direkte Rückfrage, ob es zu diesem Meinungsumschwung einen Anlass gäbe, verneinte er dies, weil er den Trainer eigentlich mochte. Nach gerichtlichem Insistieren, ob und wer da was suggestiert haben könne, versicherte und begründete die Gutachterin ihre Annahme der glaubwürdigen Täter- und Tatbeschuldigung. Auf Vorhalt gestand sie jedoch ein: die Meldung bzw. Anzeige sei von einem anderen männlichen Familienmitglied gekommen; „wir haben die Mutter nicht gehört. Ich weiß nicht, was die Mutter gesagt hat, ich habe dort auch nichts getestet.“ Sexbilder habe es keine gegeben, Fotografien von der Krätze-Erkrankung offenbar schon. Der vorgebliche einmalige Vorfall habe sich so abgespielt: Zaco durfte oder sollte wieder das 5. Wochenende bei Kirinnsal verbringen. Wie die Zeit davor im Detail verbracht wurde, wurde nicht thematisiert. Zaco wollte vor dem Schlafengehen duschen, drehte einen einfachen Badetür-Riegel um, zog sich nackt aus und duschte mit dem Rücken zur Tür. Sinngemäß behauptete jemand:
„Mein Trainer hat mit einem Geldstück die Tür entriegelt, trat bekleidet in die Dusche, drehte mich um, hielt mich mit den Händen fest und nahm mein Pipi in den Mund. Ich wolle das nicht, habe ich gesagt und er hat gesagt, lass mich noch ein bisschen, einen kleinen Moment noch. Das waren zwei Minuten. Ich habe ein schlechtes Gewissen, ich glaube (heute auch), er will mich töten, er soll aufhören, ich hatte das Gefühl, er wolle mir manchmal eine Schelle gegeben, ich habe das Gefühl, er will mich umbringen, er will mich 10 km laufen lassen.“
Im richterlichen Gespräch in Anwesenheit der Gutachterin beschreibt Zaco den Vorgang sinngemäß so: „Er hat mich gehalten. Er hatte die Augen zu. Er hatte einen roten Kopf. Vier Minuten hat es gedauert, er hat mir nicht weh getan, gebissen hat er auch nicht und er hat keine Geräusche gemacht. Danach und davor war nichts.“ Auf Nachfrage: Geschlafen wurde auf getrennten Matratzen. Die Frage, ob Zacos „Pipi“ gelutscht, gezutzelt oder gesaugt wurde, konnte niemand – auch nicht der vorgeblich Geschändete, der nach anfänglicher Spannung die Vorgänge ohne Emotionen und ohne jede ableitbare sichtbare affektive Traumata-Störung nüchtern schilderte – beantworten. Im Vergleich der beiden Anhörungen nach Anzeige durch ungenannte Onkel korrigiert sich Zaco: „Nein, ich glaube nicht dass das am 5. Tag war, ich glaube das war vielleicht beim dritten oder vierten Besuch. Genau weiß ich das nicht mehr. Vergleichbare Vorfälle habe es aber nicht gegeben, „er war wie ein Bruder zu mir“.

Was auch immer Richter, Missionare/innen, Zeugen/innen und besserwisserische Selbstgerechte reitet, leitet und lehren, Presse sollte dann ihre Informationsaufgabe erfüllen und die Klappe so lange halten, bevor sie beginnt, gefälligkeitshalber oder eigener Überzeugung nach vorzuverurteilen. Rufmord, auch Reputationsmord als gesellschaftliches Wertedesign, mag einem Kirbach und anderen „Deutschland den Deutschen-Anhängern“ in Stadt und Land gefallen. Die sollten dann auch mal das Gegenstück einer anderen absurden gesellschaftlich unerwünschten Merkwürdigkeit lesen: Winfried Sobottka’s „https://apokalypse20xy.wordpress.com/about/ mit der „Höchste(n) Warnung vor GUTACHTENSTELLE PROF. DR. XXX TÜBINGEN, und der Dr. med. Dipl.-Psych. Marianne Clauß, Familiengutachten, Tübingen.

Kommentar: Dass mancher amtsseitiger Scheiß mit seiner Nießbrauchsthematisierung und unerfüllten Versprechungen, gedeckt von ersten Adressen, den Rechtsfrieden und die gesellschaftliche Kommunikation gefährden und die Gesellschaft degenerieren lassen, darf nur die Bertelsmannstiftung im NTV verbreiten. Schließlich sorgen zehn Unternehmen der Medienwirtschaft (einschließlich der SWMH, Südwestdeutsche Medienholding) alltäglich für Substanz und Genauigkeit, die die deutschen L-Banken laut Gewerkschaften auf Volkskosten finanzieren. Andererseits: Fürstentümer wurden vor 105 Jahren aufgelöst und politische fürstentumartige Netzwerke in Recht und Glauben mögen bei noch rechtsidentitären Neigungstätern Zulauf generieren, aber immer mehr rechtschaffene Bürger neigen dazu, ihre Realität und ihren Geist zu verselbständigen. Trost: Auch das Leben der Kirbachs, der Leidensbegutachter und der Autoren dieser Netzadressen ist endlich. Immerhin: Jesus Christus hatte vorher ein leckeres Abendmahl.

Ehrenrettung: Entgegen den rechtswidrigen Anweisungen seines Vorgesetzten Michael Kirbach, alle fotografische Rechtsszenen auszuschließen, genehmigt Richter Martin Luippold immerhin schon die hier verwendeten Fotos. Anstand wird auch von richtigen Journalisten honoriert. Und Unanständigkeit auch.

Hier abrufen: Gerichte Gerüchte Gerüche & Anrüchigkeiten a la Kirbach

Hannover Messe Wirtschaft 2023 – Volkswirtschaft, Wirtschaft und Messewirtschaft kranken

Angela Scholz, äh, Olaf Scholz, hat die Reaktivierung der hannoverschen Wirtschaftsmesse für knapp 4.000 mehr oder weniger illustre Aussteller vom 17. – 21.04.2023 eröffnet. Robotik, etwas Technik und Zulieferung, Energie, Elektronik und KI mit großen früher ferngebliebenen Namen sind diesjährige Themen nach den coronabedingten Aussetzerjahren. Die Industriemessen erfüllen aber bei weitem keine volkswirtschaftlichen und innovativen Impulse mehr. Zugegeben: Einige kreative Messeplätze mausern sich. Gezwungenermaßen lassen sich diesmal sogar einige Ex-CeBIT-Größen nominell sehen. Die Vorpressearbeit verfehlte Adressaten jedoch durch Umfang und zunehmend mieser Leistungen bereits im Vorfeld. Sogar die Pressefächer sind leerer denn je. Manchmal ist noch ein Kärtchen mit Abrufadresse hinterlegt. „In den Hallen der HANNOVER MESSE herrscht Aufbruchsstimmung“, konstatierte jedoch Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG auf der Abschlusspressekonferenz der HANNOVER MESSE 2023. 130.000 Besucher seien gekommen. Besucher- und Ausstellererwartungen seien jedenfalls übertroffen worden, obwohl weitere 15.000 „Streamingteilnehmer“ der Messe lieber fernblieben. Bewiesen ist damit nichts. Ob am 22. bis 26. April 2024 „Elektrifizierung, Digitalisierung und Automatisierung“ weiter im Mittelpunkt stehen, bleibt wahrscheinlich.
Die nationale und internationale Printpresse hat Publikationen verloren und Freelancer und in Blogs abgewanderte Journalisten können zwei Volltage und einen Ab- und Anreisetag ab Euro 2.000,- nicht mehr allein finanzieren. Fachblätter können nichts zahlen oder sind dank Anzeigenrücknahme eingestellt und tragen letztlich zu einem Verlust an Fachbesucherkompetenzen bei. Die Hannover Messe organisiert natürlich Lobbyisten und Kunden – nicht immer als beste Ratgeber - und leidet selbst an Kompetenz-Auszehrung und personellen und investiven Fehlentscheidungen. Viele Hauptbesucher und Journalisten wurden bereits vor Jahren verloren – auch dank geringerer und inkompetenterer ausstellererfahrener Aussteller. Die akademische Lehre betreibt offenbar eher den Selbsterhalt ohne Rücksichtnahme auf qualitative und quantitative Anforderungsprofile. Eine mediale Kompensation der Wegbleiber ist ökonomisch und klimatisch dienlich, aber natürlich nicht zielführend. Aber solange die Großen, die Kleinen und die Messen nicht mehr in Kommunikation, innovative Konzepte, bessere Umgangskultur und Bindung investieren, verzichten sie auf Tiefe und Breite. Und die noch verbleibenden zwei Handvoll Fachblätter und Sender bereichern durch freigestellte Mitarbeiter bald die Blogger-Garde und artfremde Hilfsberufe - mit den Freigestellten der anderen großen Cluster.

BeA & KI – Über die Entwicklung abwegiger Gesellschafts- und Rechtskulturen

Die zwangsdigitalisierten anwaltlich-gerichtlichen Kommunikationsprozesse mittels „BeA“ sind ökonomisch „plausibel“ und handwerklich-rechtskulturell ebenso verheerend wie Zwangsdigitalisierungen in allen Bank-, Versicherungs- und Medienclustern. Sie erlauben Kontrolle, Macht, Beherrschung, Teilrationalisierungen, ökonomische Stärkung „Weniger“ – und größte Arbeitsplatz- und Existenzverluste „Vieler“. Und sie sind die Vorstufe der digitalisierten Rechtssprechung fern jeder demokratischen Kontrolle durch KI-Systeme! Oder durch solche, die solche beherrschen und kontrollieren. Welche Bedeutungen der Kreis der ITler im Bereich Medien, Finanzwesen und Recht schon jetzt seit Jahren ausübt, zeigen unter anderem UIPRE und Medienreport auf.

Hier abrufen: Recherche-Doku über Kollaborateure abwegiger Gesellschafts- und Rechtskulturen und Rechten

Abseits der rechtsfernen Öffentlichkeit und Presse ist auch der Rechtsverkehr bis zur Intransparenz an den Interessen und Mitwirkungen am Normalvolk vorbei digitalisiert worden. Eine sach- und rechtsferne Befassung am Kläger oder Beklagten stört mehr denn je den Rechtsfrieden, vertuscht Haftungen durch miese Kommunikation, fahrlässige oder vorsätzliche Verdeckung und Fehleinschätzungen, fahrlässige oder vorsätzliche Richtertäuschungen und auch Missbrauch und Kungeleien aufgrund mangelnder Richterkompetenzen. Gerichte und Richter mögen in Einzelfällen unerträglich rechthaberisch Recht haben, wenn sie unkontrolliert bleiben. Öffentliche Kritik und Kontrolle wird aber seit Jahren immer stärker sabotiert. Dabei bleibt auch kontrollierende und korrigierende Presse immer mehr ausgesperrt oder desinteressiert. Kläger und Beklagte haben noch weniger Rechts- und Ablaufkontrollmöglichkeiten, sie sind von Eingaben und Einlassungen noch mehr abgeschnitten und haben nur noch geringe Zugangs- und Kommunikationsmöglichkeiten. Prozesskostenhilfen werden zudem immer öfter ausgeklügelt versagt. Politik greift in Richterbesetzungen nach Gutdünken ein, Rechtssprechung wird durch Fristen, Vorgehensweisen, gesellschaftsferne Rechtssprache und fast schon perverse Rechtsüberbordungen angepasst schlanker. Diese Art findet keine Zustimmung und ihr wird kein Einhalt mehr geboten. Recht ist nur noch kaufbar, wer entweder zahlt oder oft unnachvollziehbar fremdbestimmt zu einer Minderheit der ausnahmsweisen PKH-Rechtsgewährung kommt. So erzürnt häufiger Volkes Stimme. Recht, Respekt, Gerechtigkeit und kontrollierende Presse und Öffentlichkeit verlieren unter Benutzung des Vehikels „Digitalisierung“ häufiger jegliche Kraft und lassen die Minderheiten der geld- und volksfernen rechtsmachtgeilen Rechtssprecher und Einflussnehmer wachsen. Rechtsgötter und politische Einflussnehmer ringen offenbar um den Erhalt einer rückwärtsgewandten Rechtskultur. Wer sich nicht einmal mehr an das Grundgesetz und an humanen Anstand hält, hat zumindest an keinem Arbeitsplatz von Rechtssprechung, Finanzwesen und Politik etwas zu suchen.

Wer die ver.di ist – Über die Geister, die ich im März rief und antraf – Ein Goethe-Bericht

Und nun komm, du alter Besen!
Nimm die schlechten Lumpenhüllen;
Bist schon lange Knecht gewesen;
Nun erfülle (d)meinen Willen!
Auf zwei Beinen stehe,
Oben sei ein Kopf,
Eile nun und gehe
Mit dem Wassertopf

Wer die ver.di ist? Na ja, mein Laden. Der hatte in 2022 entdeckt, dass unter den Seinigen nicht nur dju und IG Druck Mitglieder weilen, die eine eigene Plattform in ver.di haben sollten. Das sind solche, die sich selbst ausbeuten und für andere dienstleistend da sind. Wie sehr auch solche Experten mit völlig anderen Expertisen als „gemeine Gewerkschaftssekretäre“ sind, kostete bei beiden sicher Erkenntnisüberwindungen. Daraus zu schließen, dass der tausendfache Mitgliederzuwachs der Weiterungsidee allein zuzuschreiben sei, weil sogar Selbständige vom Wert der Solidarität überzeugt sind, wäre mutig. Schließlich gab es bis 2022 auch Abgänge. Zumindest der Stuttgarter Laden ist nachhaltig unterbesetzt – mit Hang zu organisatorischem Fiasko. Nach deren Maßstäben.

Andererseits: Zu Wertegrundlagen von Netzwerken, Sekten, Parteien, Vereinen, Kirchen, Gewerkschaften gehören halt Solidarität und Wertetreue. Allerdings: Jeder Form von Social-Media-Gruppen sind genau diese Verlässlichkeiten von humanistischen Grundkulturen in Wirklichkeit abzusprechen. Auf Digitalisierungsvergewaltigungen und Arbeitsplatz- und Berufsverluste hat ver.di perspektivisch bis heute kaum eine Erkenntnis und gesellschaftliche Position und Funktion abgeleitet. Aber der Verein hat streckenweise richtig gute Leute und Mitglieder! Wenn ver.di „wir“ vertritt, schwingt immer eine Portion Distanz mit, die ein „Du“ überwinden soll. Auch auf der Landesbezirkskonferenz ver.di am 17. – 18.03.2023 in Leinfelden-Echterdingen. Aber alle spürten in großer Harmonie den beginnenden ver.di-Frühling 2023 – auch mit Trillerpfeifen und der Parole „Hände weg vom Streikrecht“ und mit Solidaritätsresolutionen für die weiblichen und männlichen Galeria-Kaufhof-Mitarbeiter sowie die ukrainischen Menschen mit den besten Wünschen für den sofortigen Kriegsstopp und Frieden und der Fortsetzung weltweiter Solidarität. Uneinig war man sich sehr wohl über die pazifistische Dimension gegen die russische Okkupation. Das Unrecht der Abwehr und Verteidigung der Ukrainer fand in einigen Gewerkschaftskreisen allerdings merkwürdige Befürworter, die keineswegs pazifistische Schuhe tragen.

Respektable Umgangsformen mit Freund und Feind
Stolz waren alle, dass sie sich mindestens auf respektvolle Umgangsformen – nicht zwingend auf Argumente, Fakten, Daten und gemeinsame Historienbasis eingehend – einlassen konnten und wollten. Dass das nicht zwingend geschlechtsneutral mit einer ziemlich exaltiert-infantilen, mindestens für Normalgemüter unnachvollziehbaren Gendermentalität rüberkam, ahnen Zwischen-den-Zeilen-Leser. Kompetenz sollte nicht in Abhängigkeit von Facelook, Weiblichkeit und/oder Männlichkeit stehen – erst recht nicht von Abhängigkeiten sexueller Präferenzen oder Zugehörigkeiten. Aber wem sagen wir das?

Wenn man als Dienstältester der 68er Generation nach 51jähriger gewerkschaftlicher Mitgliedschaft erstmals als Selbständiger die mehr als 1.000 Selbständigen von 45.000 Mitgliedern vertritt, ist das so ungewöhnlich, wie die gesamte organisatorische Einbettung neu entdeckter Mitgliederkonfigurationen. Ein Selbständigen-Vertreter, der nun im Land Baden-Württemberg ein Mandat (auch für selbständiges Denken) hat, wurde am 15.09.2022 durch Wahl eingesetzt. Nur wenige Monate später bereicherten Clemens Morlok und Sotiria Satiri die nunmehr anerkannte Personengruppe der Selbständigen. Während der erste Landesbezirksdelegierte seit 1976 die Medienwirtschaft bedient und mehreren Verbänden vorsteht, betreibt Dipl. Ing. Clemens Morlok u.a. die GWM Gesellschaft für Wirtschaftsmathematik. Bei der IHK Stuttgart kennt man ihn als einen der Sprecher der Kaktus-Initiative in der IHK, die sehr viel näher die Interessen der KMUs vertritt, als der IHK lieb ist. Sotiria Satiri ist eine studierte selbständige Biologin, die die Interessen von Dienstleistern als freie Dozenten und Volkshochschul-Referenten/innen im Auge behalten will. Viele Selbständige haben Mitarbeiter – und manche sind sogar ver.di-Mitglied. Dass auch Selbständige vom Wert der Solidarität überzeugt sind, war mutig einzugestehen. Einflussreichere Mandate mit neuen Ressourceneinbringungen waren und sind derzeit ganz offensichtlich in der noch kultivierten Oben-/Untendenke vermeidbar und nicht vorgesehen. Dabei braucht es nicht nur für ihre Rechte streikende, kämpfende und protestierende gewerkschaftliche Mitmenschen, sondern auch Menschen dieser Sorte, die nicht nur verbal-populistisch ihre Frau und ihren Mann stehen, sondern respektvoll unpazifistisch jede Fürstentumsautorität um Amt und Würden bringen, wenn diese gesellschaftlichen, humanistischen und kommunikativen Standards nicht genügen und ihre Präferenzen zum kulturgesellschaftlichem Allgemeingut deklarieren und ihre Regeln diktieren.

Mit Recht wurde nach einem Betroffenen-Briefing einer Mitarbeiterin aus dem Galeria/Kaufhof/Karstadt-Komplex wegen tausender zur Entlassung anstehender Mitarbeiter/innen eine Protest-Resolution verfasst. Viel zu lange hatte man vorgeblich gemeinsam Lösungen diskutiert und um solche gerungen. Leider kam mangels Analyse keiner mehr auf die Idee, Verantwortliche und historische Entwicklungen zu benennen. Naja, gesellschaftspolitisch hat mein Laden nicht immer den Finger am Puls der Zeit. Es war Thomas Middelhoff, der scheinbar Späteinsichtige, der bei Bertelsmann auch (s)eine neue Zeit von Kapital, Medien und Kommunikation proklamierte und diese dann bei Quelle, Karstadt und Kaufhof fortzusetzen suchte, um letztlich Amazon & Konsorten Tür und Tor zu öffnen. Banken und Versicherungen inklusive Landesbanken und Sparkassen folgten dem Trip – wie üblich später. Noch später stehen jetzt der gesamte Bildungsstand und Dienstleistungen vor seiner Umwälzung. Dazu mag es unverankerte Spontanäußerungen und Absichtsworte fern jeder gesellschaftlichen Gesamtsicht geben. Das „heute“ nicht mehr! Schade, mein Laden pennt teilweise noch ein wenig, während Bertelsmanns Dr. Thomas Rabe mit dem Rückhalt seiner ach so unabhängigen Bertelsmann Stiftung insbesondere via NTV und der Microsoft-Kooperation den Krieg der digitalen Medienwirtschaft gegen die analoge Realwelt zu ihrem Nachteil ficht. Zunächst bleiben bei Gruner & Jahr durch Unterbringung in der RTL-Group vorläufig nur rund bis zu tausend Mitarbeiter auf der Strecke. Und wenn die RTL-Group durch KI-Ersatzelemente arbeitende Menschen dort substituiert, kommen Politik und Gewerkschaften allemal zu spät. Noch stehen jetzt der gesamte Bildungsstand und die Zukunftsdienstleistungen vor ihrer Umwälzung. Dazu gibt es keinen ver.di-Ton – oder bestenfalls substanzlose erkenntnisreicheren Vorträgen zum bevorstehenden Berliner Bundeskongress. Weder bei der Landesbezirkskonferenz in Leinfelden-Echterdingen noch beim Berliner ver.di Bundeskongress sind Zukunftsgeister sichtbar. Unabhängige Kritikerbewerbungen haben keine Stimme. Berlin ist nicht unbedingt und immer erste Adresse von Weisheiten und Zuhörern. Goethe kam aus Weimar. In Weimar stellte man auch fest: „Das Deutsche Reich ist eine (demokratische) Republik. Die Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ Ach, wenn sich die Berliner, die Münchener und die braunen Braunauer nur daran gehalten hätten, könnte sich ver.di auf das konzentrieren, was sie auch heute noch gut kann. Nicht nur ver.di hinkt der Zukunft hinterher, glücklicherweise auch etliche politische Begrüßungsredner der scheinbar ersten Garde. Sie verweigerten – verbal manchmal mitreißend – Zukunftsperspektiven durch beharrendes Festhalten und Entwickeln moderner „Status quo’s.“

Streiks sind Zukunftssicherung
Rundum präventive gesellschaftliche Anpassungen für eine andere Welt und Weltkultur sind das A und O der gestern begonnenen Zukunft. Ehrlich. Ver.di hinkt mindestens mit seinen Streiks nicht der Zukunft hinterher, sie verhindert aber auf lange Sicht durch Beharrung auf alte Kultur-Substanzerhaltung und neue langfristiger wirkende „Kampfformen“ eine effektive und humane Zukunftsausrichtung - und Mr. Jesus sollte nicht mit der Treue der Gläubigen, Jünger und Apostel spekulieren, sondern mit objektivierbaren Leistungsbewertungen überzeugen. Wer gibt, dem wird gegeben. Wer nimmt, dem wird genommen. Ob linker oder rechter Verbaltourismus oder Verbaltotalitarismus -, pazifismus-, militarismus oder politische und gesellschaftliche Missionierungen, ver.di konnte auf seinem Abstimmungsmarathon anlässlich der ver.di-Konferenz Baden-Württemberg 50 % Gegner der „Unvernunft“ mobilisieren. Zu Recht hat eine Antragsannahme-Kommission, einen Antrag, „sofort den Kapitalismus abzuschaffen“ – wie in Leinfelden-Echterdingen gestellt – die Annahme verweigert. Die wenigen Annahmeverweigerungen der 184 behandelten Anträge zu den vielen Gebieten waren weitgehend berechtigt. Die Kritik an personellen Mandatierungsfestschreibungen, bereits im Vorfeld ohne überzeugende Kompetenz- und Prioritätsprüfung, haben allerdings auch nicht mehr viel mit Wahldemokratie zu tun, wenn personelle Besetzungen und Absprachen längst an den Delegierten vorbei unprüfbar manifestiert wurden. Entsprechend darf die Unlust der Selbständigen gewürdigt werden, wenn ihre qualitativen Standards und die einiger gewerkschaftlicher Vertreter/innen inkompatibel bleiben. Immerhin, 15 % waren nach einminütiger Verbaleinlassung unsicher, ob sie zwei Pflichtfrauen, zwei Pflichtjugendliche und zwei sonstige Normaldelegierte (beide Frauen) zum Bundeskongress delegieren. Dass der Quotenblödsinn keine geschlechtsneutrale Kompetenzzulassung erlaubt, wird zweifellos bald „Männerhäuser“ initiieren, für die die Emma-Herausgeberin Alice Schwarzer mit der rechts-linkslastigen Sahra Wagenknecht angeblich schon Spenden sammelt. Schließlich brauchen die beiden auch einen Minderheitsmännerflügel. Unlustige verlassen Parteien, Kirchen, Vereine und leider auch Gewerkschaften. Umso erfreulicher war die Botschaft, mindestens ver.di habe seit 2022 tausende neuer Mitglieder gewonnen. Die Botschaft hör’ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube! In den sieben Landesbezirken Baden-Württembergs waren 2019 215.783 Mitglieder registriert; 2022 wurden noch 207.133 Mitglieder gezählt. Stuttgart als größter Bezirk verlor rund 3.000 Mitglieder und meldete 2022 45.147 Mitglieder – übrigens bei steigenden Einnahmen durch Beiträge (und steigenden Ausgaben für weniger Angestellte und verschlimmerten Qualitäts- und Leistungsreduzierungen). Da der neue alte ver.di-Bezirksleiter Martin Groß sein Unternehmen aus Delegiertensicht toll führt, erreichte er mit 98 % seiner Wahlbestätigung den himmlischen Ulbricht-Dauerwert der Unangreifbarkeit. In einem korrekt kontrollierten berichtenden Aktienunternehmen hätte er selbst bei einem gutem Perspektivenbericht dieses Level kaum erreicht. Aber: Mitglieder des Bundeslandes Baden-Württemberg mögen ihn wie die Grußwortgeber ausreichend und in die Zeit passend. Überhaupt: die Grußwortgeber waren eine illustre Runde mit sehr variabel genutzten Sprechzeiten. Wir hätten gern aus den Reden der edlen Gäste zitiert. Die Veranstalter hatten jedoch Streaming und Mitschnitt nicht vorgesehen und dieses auch nicht mitgeteilt. Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, CDU, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, die ihre Rede wohl als einzige ablas, ließ ihre Pressesprecherin Mariam Schimmele mitteilen, es gelte das gesprochene Wort. Anders ausgedrückt: „ich gebe dazu keine öffentliche Botschaft“. Immerhin erklärten die Sprecher unisono, sie würden das Streikrecht nicht unterminieren – mit Ausnahme des FDP/DVP-Vertreters Hans-Dieter Scheerer. Seine Partei stellt immerhin den Justizminister im Bund. Und das bedeutet, trotz grundgesetzlicher Verankerung von Streikrecht, dass „gelb“ eben „Achtung/Warnung“ ist. Die Antwort der ver.di-isten: 100 % Rückweisung. Da konnte der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch durch seine freie feurige Rede punkten und fast das Angebot zur Einladung als „ver.di-Ehrenpräsident“ annehmen, wenn ihn jemand eingeladen hätte. Zu aller Überraschung wandte sich der CDU-Vertreter Manuel Hagel, in großer Schärfe gegen die Einschränkung des Streikrechts und wurde fast als ideologischer ver.di-Vertreter gekürt. Mit Beifall.

Vor diesem Hintergrund sind bzw. waren ebenso Anträge auf „Abschaffung des Kapitalismus“ purer Blödsinn, wie die Frage, dass man außer Frauen nunmehr allen genderistischen Individualentwicklungen institutionalisierte Plattformen geben müsse. Mitsprache aufgrund von sexuellen Präferenzen oder auf die Unterschiedlichkeit von Frauen und Männern abzuleiten und Benachteiligungen aufzuheben, polarisiert an untauglicher Stelle. Respekt vor Lebensrollen, die Achtung individueller Ressourcen und Kompetenzen und die klassenfreie Verbesserung von Kommunikation und Bildung machen humanistische und demokratische Grundlagen aus. Die Führungsmethode eines nur noch scheinbar werteverhafteten ver.di-Managements a la „Jesus Christus und seiner gewerkschaftlichen Apostel-Garde“ konkurriert woanders noch mit durchaus mieseren Führungsmethoden. Zur Erinnerung: Selbst 100 % machten einen Martin Schulz (SPD) nicht zu Jesus. Die Zukunft wird bestimmt von Bescheidenheit, Herz, Verstand, Kompetenz und die Respektierung von vereinigten Ressourcen, die mit Lebens- und Arbeitsräumen reüssieren.

Gut gemacht
Gratulation: Nach zweijähriger Vorarbeit war dieser Landeskongress - medial zwar gewöhnungsbedürftig - als eine Kongressvariante erfolgreich, fehlerfrei und professionell. Beigetragen haben dazu auch das Hausmanagement und die Dienstleister und die ver.di-Organisatoren der (ohne Navi schlecht auffindbaren) Filderhalle. Ein Kongresszentrum übrigens, das sich medial, gastronomisch und lagebestimmt auszeichnet und ein Masteretikett verdient. Einschließlich der vielen gutmeinenden engagierten Geister. Dass ver.di für den 6. Landeskongress mit seinen rund 140 Delegierten eine zweistellige Millionensumme ausgab, ist rechenbar. Kurze Wege und passende Aussteller-Präsentatoren harmonierten. Komfortable und abgestimmte Ressourcen bis zum Info-Point und Geräteverleih erleichterten die Arbeit (nicht immer die Vor-, Nach- und Detailarbeit). Eine zweite Masterauszeichnung hat auch das Parkhotel als Delegiertenhotel verdient. Rundum und in jeder Beziehung eine herausragende Hotel- und Tagungsadresse. 15 Euro Parkgarage lässt freilich fragen, muss das für acht Stunden sein?

Gewerkschaften brauchen mehr denn je Perspektiven aus gesellschaftlich neuen Aufträgen. Ver.di vorneweg. Den ver.di-Frühling zu konstatieren, ist nicht allein der digitalisierten (und diktierten) Openslide-Kongressorganisation zu verdanken. Wer alles richtig kapierte und ordnete, bekam jedoch ein beachtliches und professionell gehandhabtes Steuerungssystem an die Hand, das künftig in anderer Mischform und Didaktik analoge Menschen abholen muss. Kommunikation und Wahrnehmung müssen halt ankommen. Die Vorgabe der Informationszielverfolgung allein tut’s nicht. © und alle Bildrechte mrglns23323

Korruption & Täterschutz – Rechtsszenen & Rechtsversagen Credit Suisse UBS & Dt. Postbank

Eigentlich ist ja Recherche nur ein Detektiv-Spiel für Leute, die Undenkbares denken. Gut sind immer handwerkliche Kenntnisse und die Fähigkeit dialektischen Denkens. Das Hineinversetzen in normale oft nette betroffene Menschen über Sewing- und Ackermann-Kaliber bis hin zu politischen Führern, Top-Mafiosis, Kriminellen, Staatsanwälten und unappetitlichen Zeitgenossen erleichtert. Vor Jahren, lange vor der Geschichte des 60-seitigen Lehrbuchs für Social Destruction im Anhang von exklusiven Originaldokumenten, gingen mal fast dreihundert Seiten Hintergrund-Zusammenfassungen von gerichtlichen und staatsanwaltschaftlichen Erkenntnissen, Fakten, Namen und Beweise ein. Da hatte es doch vor weit über 20 Jahren tatsächlich ein Rechtsanwalt namens X mit seinem obskuren Netzwerk geschafft, selbst eine Banque Caribe zu gründen und einen Sicherheitsruf in den Staaten von 240 Mio. $ zu erlangen. Von 80 – 90 Mio. Fondsanteilen, blieben nach Bafin- und Staatsanwaltstätigkeiten nach Gerichtsprozess über 60 Millionen $ unauffindbar. In den sichtbaren Bankverbindungen spielten Schiebereien und Geschäfte auch von Credit Suisse und UBS und andere renommierte Namen eine Rolle. Tatsachen von Verschiebungen, von Einnahmen und Ausgaben oder ihre Höhe fanden im Rahmen von „einvernehmlichen“ Umgangsformen und Zielvereinbarungen aller Beteiligten als Regel- und Wertegerüst Bedeutung. Natürlich durfte auch getrickst und getäuscht werden. Ein gebildeter Ganove, Manager, Rechtsvertreter oder asozialer Lebemann ist allerdings manchmal gut beraten, zu flüchten, zu verdecken, zu korrumpieren, zu diffamieren oder zu malträtieren. Wer die Bühne und Luxus liebt, mag mit aufwendigen Inszenierungen liebäugeln, wenn andere Beschädigungsformen ohne Putin noch nicht in Frage kommen. Ob Gerichte einen Tusch für Vertuschungen geben, hängt manchmal von deren Bestechlichkeit ab. Manche lassen sich sogar mit Wahrheit bestechen. Besagter RA beherrschte – wie Credit Suisse, UBS und zahlreiche andere namhafte Häuser, dessen Kunde er war – diese Kunst. Wenn ihn Geldgeber aus dem Ausland in den Staaten besuchten, führte er sie schon mal in seine gut ausgestatteten Büroräume, in denen intensiv gearbeitet und telefoniert wurde. Begeisterung erzeugend. Problem nur: Büro, Ausstattung, Personen waren in seinem Fall eine nicht existente Bühneninszenierung, die nicht mal VR schafft. Der RA absolvierte seine Knast-Jahre ohne sein Netzwerk zu desavoieren. Nun muss er darben und kann wie zahlreiche andere nur noch von Millionenresten, die in speziellen Schweizer Firmchen untergebracht sind, leben. Ergebnis: Verdeckung schützt vor Entdeckung, Schuld und Haftung und bewahrt Profit und Reputation. Am Beispiel von Credit Suisse, UBS und Deutscher Postbank als Tochter von Deutscher Bank & Konsorten findet der kleine Profilerneuling oder Arbeitssuchende der Banken- und Versicherungswelt nachstehend eine Vorlage für sein nächstes Buch des Genres von Jon Land oder Alistair McLean. Die Doku strotzt von Korrespondenzen mit Banken, Gerichtsurteilen und phantasievollen Gemeinheiten. Und die Abrufadresse ist mit https noch sicherer.

Hier abrufen: Korruptionen & Täterschutz - Credit Suisse UBS Dt. Postbank verweigern Haftung 24.03.2023

10.03.2023 - Selbst Irre können irren. Mord und Totschlag in Hamburg als Folge streng-puristisch evangelischer Prägungen?

Einen Mordanschlag und ein religiös motiviertes Attentat mit eigenem Suizid hat der nach eigener Auskunft im bayerischen Schwaben in Memmingen geborene Täter Philipp F. in Hamburg begangen. Andere Schreiber reflektieren „nur“ einen erweiterten Suizid. Der in einem „streng evangelischen Haushalt“ aufgewachsene Täter und studierte Unternehmens- und Lebensberater hatte einen Ausflug zur Glaubensgemeinschaft der Jehova Zeugen ohne Folgen hinter sich – soweit es das pazifistische Selbstverständnis der JZler betraf. Seine bereits im Netz sichtbare Lebensphilosophie hatte insgesamt acht Tote und mehrere Schwerverletzte zur Folge. Die Öffentlichkeit, die Glaubensgemeinschaft JZ und die Politik reagierten erschüttert. Und übereifrige Presse und öffentliche Medien konnten es sich nicht verkneifen, das Grundgesetz Art. 4 zu unterminieren und ausgerechnet die Glaubensgemeinschaft und ihre erschossenen Mitglieder durch populistisch-klischeeartige Berichterstattung zu diffamieren. Ja, diese Glaubensgemeinschaft mag eine ähnliche Exotik von Regeln vertreten wie die Pfingstler, die Mormonen, die Neuapostolen, die Juden, die Steiner-Christen. Die Weltenbeweger der ULC-Kirchen und die Scientologen sind wirklich noch mal ein anderes Kaliber. Saubere und objektivierte Recherchen statt einer gefärbten Geschichtensammlung von Opfern, Täter und Randale-Politikern dient bestenfalls einer unqualifizierten Stimmungsmache, mag mancher Leser denken. Behördliche und institutionelle Befasste und auch Amazon haben nun alles abgestellt, blockiert und unzugänglich gemacht. Gesellschaftliche Diskreditierung, Einengung und üble bis rassistische Nachrede und Vorverurteilung taugen selten, Täter, Taten und Motive zu verstehen, geschweige denn, Prävention zu erreichen. Medienreport und UIPRE-Journalisten sind zwar keine Tagessatzforderungen von € 250.000 bekannt, aber jede Menge kleinerer Größenwahnsinniger, die sich nominell auf einen Stundensatz von € 400 aufwärts ohne Gemeinkosten berufen. Manchen sei dieser Satz und höhere Sätze dann gegönnt, wenn Kompetenz, Leistungen und Gemeinkosten stimmen.
Einmal mehr ist nicht nur publizistisches Rechercheversagen, sondern auch staatsanwaltschaftlich-polizeiliche Erkenntniswiedergabe zu kritisieren, falls solche überhaupt vorhanden ist oder war. Der inkriminierte Mörder hat bei IONOS (vormals 1&1) am 19.08.2022 mit Hilfe der Susanne Wollatz von ELBBYTE seinen Auftritt unter https://www.philippfusz.com (zur Zeit von unbekannt gesperrt) vorbereitet. Das Netz wird von etlichen internationalen Diensten überwacht und gescannt. ELBBYTE seinen Auftritt unter https://www.philippfusz.com (zur Zeit von unbekannt gesperrt) vorbereitet. Das Netz wird von etlichen internationalen Diensten überwacht und gescannt. Eines der webarchive, die zu unbekannten Zeiten das Netz durchforsten und Auftritte speichern, wird ausgerechnet erstmals am Vormittag des 10.03.2023 mit der Speicherung der o.a. Adresse nach fünf Anwahlen tätig. Die ausdrücklich lancierte umfassende Botschaft des philippfusz ist nicht nur ein ausdrücklich gewähltes Vermächtnis, es hat auch die Besonderheit, dass die im Netz abrufbaren Anlagen weggelassen werden, wenn sie nicht ausdrücklich zusätzlich mit Sicherungsauftrag gespeichert und abrufbar gemacht werden. Dass hier vor Beginn der Mordserie die Sicherung aller Daten vom Täter oder/und Beihelfern vorgenommen wurde, beweist die Medienreport-Recherche. Sie beweist auch, dass nach dem Tod des Täters am 11.03.2023 nach 01:43 h noch insgesamt acht Zugriffe erfolgten. Wer nicht spekulieren will, schaut sich die eigenen Angaben des Suizidlings zu seinen Motiven an. Enthalten ist darin auch die lobende respektvolle Amazon-Geierei für den Absatz der virtuellen PDF-Lektüre mit bereits vergebener ISBN-Nummer. Selbst wenn durch Umwege die Schrift wieder zugänglich würde, sie sollte nicht wie das „Braunbuch“ oder „Mein Kampf“ behandelt, sondern vielleicht im Rahmen von Deutsch-Abiturarbeiten aufgearbeitet werden und zur Pflichtlektüre für angehende Psychologen und Humanisten werden.

Hier abrufen: Philipp F. Motive Mordanschlag und Amoklauf 10.02.2023

DIDACTA - Fast 57.000 Besucher - The next one in Cologne 2024 and Stuttgart 2025
2023 Full house – Die DIDACTA der Lernwilligen – oder wenn Frauen was zu sagen haben
Vereinigte Inkompetenz – aber professionell
Werden Lehrer/innen in Kürze durch Robotik-Gender-KI-Puppen ersetzt?

16.03.2023. Revanche vom Oberlehrer. Waren Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger die nationalföderale Bildungsmesse didacta für einen persönlichen Besuch unwichtig, revanchierten sich 14 Bundesländer bei dem dieswöchigen Bildungstreff in Berlin durch ihr Fernbleiben. Lehrer-, Studenten- und Geldmangel und vorgebliche Inklusionsglanzpunkte waren am vorletzten didacta-Tag Themen des Bildungskongress der Kommunalen Landesverbände. Hunderte Vertreter aus Kommunen, Städtetag, Lokalpolitik und Bildungsinstitutionen sowie Rektoren verbrachten am 10.03.2023 mehrere Stunden auf der von „aufwühlende Reden“ und Diskussionen durchsetzten Vortragsveranstaltung. Als Redner glänzten u.a. Ministerpräsident Winfried Kretschmann und die Landtagspräsidentin Muhterem Aras sowie eine Mannschaft der Veranstalter aus Kommunen, Partei-Politik (einschließlich Opposition) und parteiliche Regierung. Die Klagen: Keine (interessierten) Lehrer, kein Geld, Bildungsniedergang durch epidemisch kranke Digitalisierungen, Bürokratie, Desinteresse und Inklusionsversagen. Die Messeorganisation lieferte trotz FS-Kameras leider keinerlei Redestatements (Print/Nonprint) und kein Streaming. Den Reden wurde hier und da applaudiert. Dass sogar der hauptverantwortliche Ministerpräsident Problemthemen der Gegenwart ansprach, wurde goutiert. Er machte auch keine Scherze zu seiner Berufsverbotsoption als Lehrer, die ihn letztlich in sein Amt trieb. Natürlich zog er sich auch keine Schuhe der Verantwortung für das föderale Bildungsversagen mit Ministerinnen der CDU und der Grünen an. Es wäre an der Zeit gewesen, einmal selbstkritisch zu reflektieren, mit immer neuen Ideen betroffene Volksstämme zu verärgern und dies mit der Ankündigung seines Wechsels in die Rentnerschaft zu krönen. Immerhin stand wieder einer auf dem Podium, dem man sein Bemühen um Bildung mit völlig unangebrachten Wahlergebnissen honorierte: Andreas Stoch, SPD. Ja, auch der Bildungsbevölkerung muss man wohl vereinigte Inkompetenz zutrauen. Kompliment für die Moderation und Technik. Die klappte. Ach, hätte man dort doch nur Georg Schlamp über die KI (Künstliche Intelligenzverweigerung) reden lassen!
Vor Beginn geführter Führungen gab es für ausgewiesene Kongressteilnehmer abschließend ein mehrgängiges Menü. Um dies zu erreichen, verlangte es mehrgängige Schritte zu einer großen Schüssel bodengefüllten Lauchcremesuppe – auf Wunsch angereichert mit Würstchenscheiben. Glücklicherweise wurde die didacta Veranstaltung auch von einem Journalisten der Tagespresse besucht, der wenigstens zitieren konnte, dass an den negativen schulischen Nachwirkungen die Coronapandemie schuld hatte, der die Regierung mit 14,6 Mrd. Euro begegneten (die freilich bis heute nicht verbraucht sind und zu einem neuen Milliardengewinn bei der kommunalen L-Bank führte). Zum Wochenende gab die Stuttgarter Messe ihre Zufriedenheit und die der rund 730 Aussteller bekannt. Sie zeigten auf 60.000 Quadratmetern Innovationen, Produkte und Dienstleistungen. Mehr als 56.000 Besucherinnen und Besucher kamen auf das Stuttgarter Messegelände, über 1.500 Programmpunkte sollen die didacta mit ihren drei Themenbereichen Frühe Bildung, Schule und Berufliche Bildung bereichert haben. Dass der Bund sich mit seiner Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger nun aktuell um die Fortsetzung der „vereinigten Bildungsinkompetenz“ auf Bundesebene bemüht und Argumente sucht, für Bildung Geld aufzutreiben um den Bundeseinfluss zu verstärken, bestrafen die Mitglieder der Föderalisten-Gang der Länder. Tatsächlich bedarf auch dieses Land für seine kulturelle, gesellschaftliche und weltwirtschaftliche Qualifikation Einigkeit und vereinigte Kompetenz. Diese Art lähmender Föderalismus der individuellen Besserwisser, der schulischen Marktseparierer und der bundesweiten politischen Einflussnehmer gehört grundlegend geändert. Sofort. Der Auflösung von Kultur- und Bildungsdefiziten von Menschen jeden Alters unter Wahrung von Mitsprache und demokratischen Regeln stehen natürlich Alternativen gegenüber: Seit einigen Jahren gibt es bereits überall kleine Gender-Roboterchen, die nunmehr mit den neuen kombinierten KI- und Google/Apple/Microsoft-Technologien konfigurierbar werden könnten. Die vorgenannten Unternehmen, die Medienwirtschaft und die Banken und Versicherungen entlassen bereits hunderttausende Mitarbeiter und entziehen Lebensgrundlagen. Wenn auch Lehrer/innen nicht mehr gebraucht werden, braucht es vielleicht auch einmal keine Lernenden mehr. Erwachsene die für die Übergangszeit anspruchsvolle Gender-Puppendesigns suchen, finden schon sehr spezielle Anregungen etwa bei Amazon. Über automatisierte Lehrer/innen mit KI-Intelligenz hat ein Autor Marian Freder allerdings sicher noch nicht nachgedacht (ISBN: 9783745083408).

Hier abrufen: didacta-Fotoszenen ll Abschluss 2023

Man weiß ja gar nicht, wo man anfangen soll. Da schafft es doch ein vom didacta-Verband am 07.03.2023 ausgezeichneter Eric Gauthier in fünf Minuten hunderte alte schulferne „bildungsnahe“ Openinggäste zu choreografieren. Draußen in den Messehallen ergießen sich eine Unmenge corona-auswirkungsgeschädigter regionaler Junglehrer/innen und alte Bildungsknacker/innen als Jäger und Sammler bei den Familien Cornelsen, Festo, Klett, Stabilo und Festo und suchen die Brücke von Powerpoint über die digitale Welt zur KI (auch künstliche Intelligenzverweigerung genannt). Ihr Glück und ihre Lebenslust strahlen wie ein Haufen nicht entsorgter radioaktiver Kernbrennstäbe, während die pfiffige Jungausgabe von Gotthilf Fischer „Gauthier“ in fünf Minuten Lernprozesse durch leibhaftige Kommunikation choreografisch generiert. Für die Plattform ist messeseitig der in einen geckigen Anzug unübersehbar aneckende Stefan Lohnert verantwortlich. Auch für ein engagiertes Protokollteam und für das kommunikative Versagen. Wer etwa nach zielgruppengenauen Vortragsprogrammen in Prints und Zeitungen suchte, wer nach digitalen verwendbaren Ausstellerkatalogen in der Tiefe der früheren Prints als Excel oder PDF suchte, sucht noch heute vergeblich nach nutzungs- und wahrnehmungsnahen Hinweisen. Immerhin gab es einen 64-seitigen Visitor-Guide mit Unternehmenslogos – freilich nicht im angenehm betreuten unwissenden Pressezentrum, in dem selbst nur noch zwei (!) Presseinformationen auslagen. Konsequent: die Lehrmittelbranchenvertreter sind Vorreiter kommunikativer Inkompetenz des analog-digitalen medialen Vernetzungsangebotes.
Dass das deutsche Bildungssystem streckenweise durch die föderalistisch gesammelte Inkompetenz im Alterzuständigkeitsbereich von Null bis 20 zumeist nur noch von Frauen vertreten wird, macht den Kohl auch nicht lebendiger. Baden-Württemberg hat zu recht Susanne Eisenmann und Theresa Bauer verschlissen. Andreas Stock, stets bemüht, wirklich gut zu sein: längst vergessen. Nun warten die Geschichtsschreiber darauf, Bettina Stark-Watzinger vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (die Bildung nur visagevirtuell vertrat), Theresa Schopper vom BW-Ministerium für Kultus, Jugend und Sport (eine wirklich multi- und muttitaskingfähige ehrenwerte Grüne) und sogar die Stuttgarter Schulbürgermeisterin Ingrid Fezer (mit brillanter Weglächeloptik) realitätsfern zu zerfetzen. Natürlich nur mit Fakten und Argumenten. Das Darmstädter didacta-Vereinsmanagement kann sich dummerweise nur auf eine zumeist clevere männliche Inkompetenz verlassen. Da gab es schon einmal – 1985 in Stuttgart unter Dr. Walter Gehring beginnend – einen besseren didacta-Ansatz mit der Idee, dass Bildung und Qualifizierung „lebenslänglich“ bedeutet. Ach, war es noch schön, als sogar das FWU mit seinem Direktor Dr. Uwe Haass für damals 44.000 Schulen überföderalistisch dachte und dafür von Corporate Media den Master of Excellence erhielt. Oder als die didacta-Zentren für Management und Weiterbildung der Wirtschaft allein über 50.000 Bildungsführungskräfte registrierten. Wen wundert es da, dass nach einem einladenden Anschreiben am 09.12.2022 an Theresa Schopper sowohl sie wie ihre Zuarbeiter sich vorgenommen haben das nachstehende Thema in ihrer nächsten Amtszeit aufzugreifen: "Wir wollen Ihnen folgendes Thema und mit Ihnen als optischer Veranstalter – ggfs. mit ausgesuchten Mitträgern vorschlagen: "Bildung und Qualifizierung - Logistik, Content und Integration online-gestützter Bildungsplattformen in Qualifizierungsprozessen"".

Hier abrufen: didacta-Fotoszenen 2023

Die neue Bertelsmann-Geschichte der offenen verschlossenen Hitler-Tagebücher der Nachkriegsgeneration nach Middelhoff, Nannen und Schulte-Hillen

Wollen wir doch mal die Kirche im Dorf lassen. Und wenn das Dorf Hohenacker heißt, sollten sich selbst Leute, die sich im Investigativ-Rechercheverbund NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung 2014 populistisch markenartig zusammengetan haben, mit offeneren Augen bei Quellennennungen durch’s Leben gehen – oder einfach mal erlesen, wo es manchmal noch genauere Recherchen und Bandbreiten gibt oder solcher bedarf.
Dennoch: Ehre wem Ehre gebührt. Einen national und international unüberhörbaren Hammerschlag hat sich der Kreis der „NDR-Stänkerer“ mit seiner Meldung vom 23.02.2023 geleistet. Der namentlich nicht immer rückführbare Entdeckerkreis hat unter moderierender Etikettierung mit dem Namen Prof. Dr. Hajo Funke, Berlin, an diesem Tag mitgeteilt: „Der NDR hat die gefälschten "Hitler-Tagebücher" von Konrad Kujau in vollem Umfang mithilfe einer KI-Übersetzung aus dem handschriftlichen Original digitalisiert und bietet eine Volltextsuche.“
Medienreport und UIPRE haben das geprüft: Es funktioniert! Und das, obwohl die eigentlichen Originale in einem Gruner + Jahr Panzerschrank liegen. Der Rechercheverbund, namentlich John Goetz, erklärt unter https://www.ndr.de/geschichte/tagebuecher/hitlertagebuecher124_page-1.html, dass er mit Hilfe von Antonius Kempmann, dem Nachlass der verstorbenen britischen Journalistin Gitta Sereny sowie einigen befassten Anwälten mittels KI-Einsatz die Erstellung und Öffnung der Hitlertagebücher für jeden Interessierten öffentlich gemacht hat. Angenommen, dass die Story und Umsetzung korrekt und keine zwecksorientierte Fälschung der Fälschung ist, was freilich nur durch Offenlegung und unabhängige Prüfung der wirklichen Fälschungen gesichert wäre (beispielsweise durch die seit 35 Jahren tätigen Corporate Media-Experten), lernt hier eine weitere ungeahnte Tiefe von vielen Social Destruction-Methoden kennen. Dass sich Bertelsmann’s Vorstandsvorsitzender Thomas Rabe 2023 gleich einen Tag nach dem provozierten NDR-Rechercheverbund-Eklat und Tage nach seinen Unternehmensverschiebereien von Gruner + Jahr in die RTL-Group auch neue Ereignisverschiebereien und Legendenbildungen auflud, hat er sicher nicht nur allein seiner Kommunikationschefin Karin Schlautmann zu verdanken. Sein eigenes Unternehmensarchiv included die Vorgänge um sein verschlossenes Hitler-Tagebucharchiv zu prüfen, ist für Insider eine völlig unangebrachte, konstruierte und ablenkende Notwehraktion, so lange Bertelsmann nicht wieder über das von Reinhard Mohn 1965 teilmündlich an einen ehemaligen Geschäftsführer eines Bertelsmann-Unternehmens in Auftrag gegebene Archiv verfügt. Dieses RM-Archiv, von denen Teile ohne Berücksichtigung von Urheberrechten ein Dr. Guido Korff im Auftrag eines Telemedia-Geschäftsführer’s Dr. Franz Netta Kenntnis entnommen und in ein anderes Archiv verschoben wurden, birgt nun noch mehr Sprengstoff. Ein neuer Rechteeinhaber, der nach seinem Bertelsmann-Ausscheiden für Entnahmen nicht vergütet wurde, will sein Archiv, dass ihm die Bertelsmann ppa.’s Dr. Erkan Uysal und Lazerus von Lippa am 09. Juni 2021 ohne Geheimhaltungsverpflichtung mit rund 6.000 Rechten ohne Auflagen statt eines Vergütungsersatz von 1965 – 2021 überlassen haben, verkaufen. Ein Käufer will dann sicher wissen, was ihm dann aus dem Bertelsmannarchiv gehört, da nunmehr fremde Urheberrechte durch Medienentnahmen unvergütet verletzt wurden. Die Geschichten in dieser neuen Geschichte sind allerdings wesentlich älter und auch nicht mit dem begonnenen Reputationsplacement zu beseitigen. Sie liegt noch vor der Zeit des nachstehenden Screenshots.

Wie groß das Entsetzen des bescheidenen marginalen Mitspielers Bertelsmann war, dokumentiert die vom Vorstandsvorsitzende. der Bertelsmann SE & Co. KGaA veranlasste Blitzmeldung. Hier im Auszug:
„Gütersloh / Hamburg, 24. Februar 2023 – Bertelsmann lässt den Umgang des Unternehmens mit den gefälschten Hitler-Tagebüchern wissenschaftlich aufarbeiten. Zu diesem Zweck wird das internationale Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen einen bestehenden Forschungsauftrag an das renommierte Institut für Zeitgeschichte (IfZ) in München erweitern. Bereits im August 2022 hatte der Bertelsmann-Vorstand das IfZ um eine unabhängige Aufarbeitung der Geschichte des Magazins „Stern“ gebeten.
Die historische Analyse durch das IfZ wird mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Die Ergebnisse werden vollumfänglich veröffentlicht. Im Zuge des Forschungsprojektes werden alle historisch relevanten Unterlagen von Gruner + Jahr bzw. dem „Stern“ ins Unternehmensarchiv von Bertelsmann nach Gütersloh überführt. …………… Auf Seiten von Bertelsmann wird das Projekt vom Unternehmensarchiv begleitet, das zur Unternehmenskommunikation des Konzerns gehört. Zum Hintergrund: Die erste Ausgabe des „Stern“ erschien am 1. August 1948 im neu gegründeten Stern-Verlag Henri Nannen. Seit 1965 wird der „Stern“ durch die seinerzeit neu gegründete Gruner + Jahr GmbH & Co. KG verlegt. Bertelsmann erwarb 1969 zunächst 25 Prozent an Gruner + Jahr und stockte diesen Anteil bis 1976 auf 74,9 Prozent auf. 2014 übernahm Bertelsmann die restlichen Anteile und wurde damit zum alleinigen Eigentümer. Seit dem 1. Januar 2022 ist Gruner + Jahr Teil von RTL Deutschland.“

Wer diese Pressemeldung noch verarbeiten will, sollte die Haftungsablehnung zu Bertelsmann-Pressetexten kennen. vom 20.06.2022 | Stand 20.06.2022, 20:34 Uhr schreibt Bertelsmann über seine Arvato-Entwicklungen an diverse Redaktionen:

„Gütersloh/Miami. …. Diese Mitteilung enthält "zukunftsgerichtete Aussagen". Zukunftsgerichtete Aussagen sind an Wörtern wie "können", "werden", "wahrscheinlich", "sollten", "erwarten", "antizipieren", "zukünftig", "planen", "glauben", "beabsichtigen", "Ziel", "anstreben", "schätzen", "projizieren", "fortsetzen" und Variationen solcher Wörter und ähnlicher Ausdrücke zu erkennen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind keine Garantien für zukünftige Leistungen und beinhalten Risiken, Annahmen und Ungewissheiten, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, Risiken in Bezug auf: (l) die Erfüllung der Bedingungen für den Abschluss der Transaktion im erwarteten Zeitrahmen oder überhaupt; (ll) das Scheitern des Erhalts der erforderlichen behördlichen und aktionärsrechtlichen Genehmigungen; (lll) die Fähigkeit, die erwarteten Vorteile der Transaktion zu realisieren; (lv) die Fähigkeit, die Unternehmen erfolgreich zu integrieren; (v) Störungen durch die Transaktion, die die Aufrechterhaltung von Geschäfts- und Betriebsbeziehungen erschweren; (vl) die negativen Auswirkungen dieser Ankündigung oder des Vollzugs der geplanten Transaktion auf den Marktpreis der Majorel-Aktie; (vll) erhebliche Transaktionskosten und unbekannte Verbindlichkeiten; sowie (vlll) Rechtsstreitigkeiten oder behördliche Maßnahmen im Zusammenhang mit der geplanten Transaktion.
Sollten eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten eintreten oder sollten sich die zugrunde liegenden Annahmen als falsch erweisen, können die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder erwarteten Ergebnissen abweichen. Daher sollten Sie sich nicht auf diese zukunftsgerichteten Aussagen verlassen.

Bis heute hat der Deutsche Presserat – und kein anderer Medienempfänger! – diese Zumutung der Haftungsdistanzierung reklamiert, dass ein Informationsgeber von seinen eigenen Erklärungen Abstand nimmt! Damit erklärt das Unternehmen: „Verlassen Sie sich nicht auf zukunftsweisende Aussagen, die aus unserem Haus kommen“. Und ausgerechnet die „Neue Westfälische“, Gütersloh, schreibt diesen Text weitgehend ohne den Haftungshinweis ab. Und Fernsehanstalten, dpa und andere Agenturen bleiben weiter fleißig die Verbreiter von gesellschaftspolitischen Nachrichten, die auch von der Bertelsmannstiftung kommen.

Wem und was gehört heute Bertelsmann wirklich und warum schweigen die Mohn-Gesellschafter?

Nun kommt es nicht von ungefähr, dass sich Bertelsmann mit der neuen Unternehmenskommunikation erst ab 2003 mittels einer verschleppenden Primär-Prüfung durch das „gutwillige“ IfZ Institut für Zeitgeschichte München prüfen lassen will und man nichts von den eigentlichen Inhabern und Gesellschaftern hört. Bis 2003 bestimmten nämlich Thomas Middelhoff und die belgische Gruppe Bruxelles Lambert (GBL) von Baron Alberte Fréré mit einem Besitzanteil von 25,1 % als Mitinhaber von Bertelsmann das dortige Geschehen unternehmerisch mit. Der Notverkauf von Middelhoffs AOL spülte vor dessen Entlassung freilich jede Menge Kohle in das Bertelsmann-Sparschwein, sodass dem Schlitzohr Middelhoff von den 7,5 Mrd. Euro sogar noch eine kleine Abfindung von 25 Mio. Euro mitgegeben werden konnte.
In den letzten Jahren vor seinem Weggang legte sich Middelhoff deshalb indirekt mit Medienreport an, weil der Verlag von 1976 bis heute in seinem Bereich Medienconsulting u.a. auch als Vertreter von nationalen und internationalen Medienverbänden arbeitet. Und da spielten Vorgänge um Pixelpark und die Schweizer Dr. Furrer & Partner AG in Verbindung mit Oberst und ITVA-CH-Präsident Friedrich Nyffenegger eine gewichtige Rolle u.a. bei militärischen Ausforschungen.

Hier abrufen: MR-Archiv Dr. Netta ITVA Weiland Tschauder Neef Dr. Furrer Eckert Eichhorn IIR CH-VBS ab 1993

Hier abrufen: Medienreport-Interview mit Dr. Franz Netta Arvato Sonopress Telemedia 1982

Bertelsmann hatte in Middelhoffs Blütezeiten sich den Pixelpark-Chef Paulus Neef eingekauft, der wiederum mit Ingo Passon von Rhein-Neckar-Fernsehen vom Mannheimer Morgen rumkungelte. Pixelpark, auch in der Schweiz durch Einkauf der Furrer & Partner AG bei ersten Adressen bis zur Armee mit CuA (Computerunterstützte Ausbildung) und M.I.T. unterwegs, war mit den Anstrengungen von Paulus Neef, Ingo Passo und Christiane Köth in Potsdam vergeblich am bohren, den Fachverband der Medienberater e.V. nach Berlin zu verlegen und für Pixelpark und neue Inhaber zu instrumentalisieren. Dumm nur: Dr. Gustav Furrer, der auch zeitweilig in der Pixelpark-Geschäftsführung saß, wurde mit dem schweizer ITVA-Präsidenten Oberst Friedrich Nyffenegger dabei erwischt, dass ausgerechnet bei Ihnen eine Armee-CD-ROM mit Geheimdaten ins Ausland verschwand und der Bertelsmann-Spiegel Paulus Neef mit seinem Pixelpark derart promotete, wie weiland Nannens Hitlertagebücher. Apropos „Weiland“. Lothar Weiland war nicht nur für die BMW-Group M.I.T.-Auftraggeber und Präsident ITVA-D-A-CH, der von Oberts Nyffeneger für die Schweiz abgelöst wurde, ein ziemlich naher Verwandter, Kurt Weiland, war auch Jahre OSA-Chef von Scientology.
Das alles wissen der Vorstandsvorsitzende Thomas Rabe und seine Unternehmenskommunikation, die drei Bertelsmann-Stifter sowie die Bertelsmanngesellschafter und die Familie Mohn natürlich nicht, weil ihr Unternehmensarchiv und das Bertelsmann-Leben nach Manager Rabe angeblich erst wieder 2003 nach dem wirtschaftlichen „Ableben“ des Thomas Middelhoff begann. So Rabe’s nun Jahre dauernder Spezial-Prüfauftrag nach Abwicklung der Verschiebung von Gruner + Jahr zum anderen derzeitigen medialen Schwächling RTL-Group.
Das Ganze hat dummerweise mehrere Haken. Das Bertelsmann Primär-Unternehmensarchiv wurde nach 2003 gesäubert – aber nicht der Hitler-Tagebücher wegen. Die IfZ-Prüfung kostet viel Geld und täuscht möglicherweise nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch die Gesellschafter, die seltsam schweigsam sind. Warum? Was ist das Informationsziel der Untersuchung, vergeben an einen IfZ-Vertrauten? Thomas Rabe lässt sein gereinigtes Primär-Archiv ab 2003 prüfen lassen. Guten Gewissens. Wer kommt schon dahinter, was etwa Dr. Guido Korff oder Dipl. Kfm. Franz Schumacher, FdM, im Auftrag von Dr. Franz Netta oder Dr. Uwe Swientek aussondern mussten.

Hier abrufen: FdM Medienberater & Telemedia-Experten bei photokina 3. Corporate Media 16.09.1996

2014 wurde Bertelsmann relevanter Inhaber von Gruner + Jahr. Das dort entstandene Sekundärarchiv mit der Thematik einer möglicherweise bräunlichen Vergangenheit eines Henry Nannen und weiterer Mitbesitzer und das Verschieben an die RTL-Group, die wiederum über ein eigenes Sekundärarchiv verfügt, steht hinsichtlich einer zeitgeschichtlichen Prüfung nicht zur Verfügung und nicht zur Debatte.



Fake News und Strategien von Reputationsplacement sind nach den Kenntnissen des Medienberaters Rolf G. Lehmann eine sehr komplexe „Kunst“. Lehmann ist mit seit 1982 über 50 Experten verantwortlich für gut 6.000 objektivierte Bewertungen von europaweiten Medien- und Kommunikationslösungen erster Adressen – darunter auch solchen wie Allianz, Deutsche Bank, Siemens, Telekom – und eben auch Bertelsmann. Was also ist die irreführende Geschichte, ,,neudeutsch Narrativ“, wenn der Prüfbestand der UHK Unabhängige Historische Kommission aus 1998 als Grundstein für das 2003 gegründete Bertelsmann-Unternehmensarchiv gelegt wurde und nun der neuen Untersuchung dienen soll?

Die Realität und die Motive sind ganz einfach zu verstehen – nur sie dürfen nicht und so nicht bekannt werden. Dass Reinhard Mohn auch mal ein überzeugter SA-Mann war und ausreichend entnazifiziert wurde, mag stimmen oder auch nicht stimmen und steht nicht mehr zur Debatte. Dass es daraus warmherzige Neigungen etwa zu Nannen gab, mag stimmen oder auch nicht. Dass Mohn/Bertelsmann das deutsche Volk mit seinen Clubs letztlich auch teilweise ein kriminelles Bildungsdiktat erzwungen hat und damit viel Geld verdiente, ist kaum bestreitbar. Dass er damit aber auch Kultur und fundiertes lexikalisches Wissen mit oft unerwünschter Macht verbreitete, dürfen sich aber die Namen als „Volksbildner“ ebenfalls zurechnen lassen. Vergleichbar ackerte auch Holtzbrink mit dem Deutschen Bücherbund und baute sich daraus u.a. sein Handelsblatt-Imperium.

Die Hitler-Tagebücher in den besten Sterntagen als Fälschungen zu entwickeln und zu finden, war zweifellos ein großer Eimer – mit welchen Absichten auch immer. Sie nun im Umfeld vor einem ganz anderen Geschehen zu instrumentalisieren, passt gut, hat aber offenbar ebenfalls einige eitle Motivationen, die einem NDR-Panorama-WDR-SZ-Rechercheclub zugestanden werden sollten, der den Sinn seiner Existenz hier und da über den journalistischen Kontext und die journalistische Ehre hinaus beweisen muss. Die Reizworte „Demokratie, Kultur und gesellschaftliche Werte“ gehen immer. Aber warum jetzt. Und Rabes Antwort? Warum jetzt und so, nachdem er die Originalfälschungen nunmehr offenbar im direkten Bertelsmann-Besitz weiterhin nicht offenlegt?



Einige Jahrzehnte zurückgedreht: Nannen und Konsorten haben das viele Geld, das sie hatten, für eine gesellschaftliche Aufarbeitung des dritten Reiches in die Hand genommen und interne Kritiker und genauere interne und externe Beobachter bedroht, die ihr Vorhaben und Vorgehen bedrohten.„Wer faked, der fliegt“, posaunte der Fotochef des Stern 2003, Volker Lensch, im Rahmen eines DGPh-Vortrages von Michael Ebert, Hilden, 2011, und präsentierte dazu ein Hitler-Fallbeispiel. Weder Lensch noch andere Leitende um den 2021 verstorbenen Gerd Schulte-Hillen oder andere liebenswerte Kollegen/innen waren offenbar ausreichend imstande, den fremdinitiierten akkuraten Kujau-Fälscherschrott etwa im Archiv des Holocaust-Museums in Washington gegenzuchecken (https://www.ushmm.org/information/press). Sie wären da vielleicht auf den harmlosen Adolf gestoßen, der genau in ihrem Sinn etwa dem kleinen SS-Hauptscharführer Johann Niemann am 24.12.1942 für seine Dienste die Medaille für deutsche Volkspflege verlieh. Wie bescheuert und inkompetent müssen die wenigen „wirklich“ befassten Stern-Kollegen/innen gewesen sein, die wie der Bertelsmann-Chef Thomas Rabe tatsächlich Zugang zu den von Rabe weiterhin öffentlich vorenthaltenen Tagebuchfälschungen hatten und nicht wussten, was hier die „deutsche Volkspflege“ bedeutete. Nicht nur in Washington sind die von Adolf H. unterzeichneten Ehrungen bekannt und definiert. Für Johann Niemann gehörte es in Grafenau zu seiner Volkspflege-Aufgabe, die ihm in Hitler-Ordensburgen beigebracht wurden, beizutragen, aussortierte Kinder und Behinderte in Hitlers Auftrag in den Tod zu befördern und aufzuräumen.

Hier abrufen: Das einzig echte Hitlertagebuch

Dass nach Angaben des Holocaust-Museums unter Leitung des Herrn Niemann, von Beruf Maler, in Sobibur nur bis zu 130.000 Menschen im Rahmen der deutschen Volkspflege zu Tode gebracht wurden, lag einfach daran, dass das Lager platt gemacht wurde, nachdem sich jüdische Lagerwiderständler erfolgreich gegen die „Volkspfleger“ – ganz vorne Johann Niemann – wehrten. Niemann und 13 andere „SS-Kameraden“ kamen dabei am 14.10.1943 ums Leben. Kurz: viele wurden einfach erschlagen. Die verbliebenen SSler rächten sich an den verbliebenen Gefangenen, dann wurde das „in Russland“ liegende Sobibur-KZ zugunsten von Auschwitz aufgelöst. In der Terminologie des Lebensborns Hauptabteilung SS-Kriegerwaisen in München hieß es in einem Schreiben am 04.04.1944 an die Witwe Henriette Niemann, dass man unterrichtet wurde, dass ihr Mann „gefallen“ sei; daher erfolge nun die Regelung der Rentenangelegenheiten. Über diese und zahlreiche andere präzisen beispielhaften Fakten haben weder die Dokumenten-Verstecker noch die ehrenvollen aktuellen „Aufdecker“ einen Satz verloren. Schlimmer, auch die Gesellschafter stellen sich tot, erklären sich nicht und scheinen nun auch noch das weitreichende Versteckspiel laufen lassen zu wollen.



Und hier greift unkontrollierbar ein Vorgang, der mit Sicherheit breiteste Aufmerksamkeit finden wird. Neben der substanzlosen Kontrollbeauftragung des Bertelsmann Primär-Archivs ab 2003 und eines versteckten Sekundärarchivs von Middelhoff-Gnaden, der mit Gerd Schulte-Hillen seine Bertelsmann-Ämter aufgeben musste, gibt es natürlich als Sekundärarchiv das Archiv des Kreises von Gruner + Jahr und der RTL-Group; Archive die nur bedingt oder gar nicht geöffnet werden.

Darüber hinaus gibt es allerdings das echte RM-Archiv. RM, Reinhard Mohn, hatte seinen späteren Geschäftsführer der VIT Film- und Fernsehproduktions-Bertelsmann GmbH schon 1965 persönlich beauftragt, alles zu archivieren, was er für richtig und wichtig hielt – inklusive Hintergrundbeobachtungen auch von Leitenden bis zu Mark Wössner. Der von Reinhard Mohn mit einem Generalschlüssel ausgestattete Beauftragte hat während seiner Amtszeit nach Absprache nur einige wenige Kopien an das Unternehmensarchiv abgegeben. 6.000 andere Archivrechte, Medien und Hintergrundberichte für RM sind dem Unternehmen nicht mehr zugänglich, sofern Teile nicht eigenmächtig und heimlich verschoben wurden. Dieses RM-Archiv wurde dem früheren Geschäftsführer und späteren freien Mitarbeiter am 09.06.2021 für seine Leistungen, Mieten und Auslagen vollständig und ungeprüft überlassen. Der Wert der Rechte und der Wartungsaufwendungen sowie der Adaptierungen wurde mit mindestens 2 Mio. Euro attestiert. Auf Geheimhaltungspflichten muss der Ex-Geschäftsführer - mutmaßlich ohne Wissen der Gesellschafter – keine Rücksicht mehr nehmen. Will heißen, das wichtigste weitere echte Bertelsmann-Archiv „1965 bis heute“ ist nicht mehr im Besitz von Bertelsmann und kann auch weder als Primärarchiv l noch als Sekundärarchiv geprüft werden. Die IfZ-Untersuchungsergebnisse werden nach der Offenlegung der Hitlertagebücher des Rechercheverbundes heute und in einigen Jahren daher sinnlos bleiben, weil nur der Inhaber dieses Archivs entscheidet, wem er es öffnet oder verkauft. Da die überraschten Gesellschafter den Rückkauf noch prüfen wollen und die Thomas Rabe-Garde „kein Interesse an einem Technik-Museum“ hat, können mutmaßlich eine Reihe von Interessenten im Rahmen des angekündigten Versteigerungsverfahrens zum Zuge kommen. Abgegeben wird das gesamte Archiv aus verschiedenen Lagern nur noch in eine Hand. Sagt der Besitzer, der gegebenenfalls zwei, drei Monate die Übergabe und Einordnung erleichtern kann.

Auf Nachfrage bei dem heutigen Inhaber und seinerzeit tätigen Geschäftsführers der VIT Film- und Fernsehproduktions-Bertelsmann GmbH erklärte uns dieser zum Thema Hitlertagebücher heute:

„Der von mir geplante redaktionelle Hintergrund-Beitrag 1983 für das Bertelsmann-Archiv über die Entstehung und Abwicklung der Hitler-Tagebücher wurde von Herrn Dr. Gerd Schulte-Hillen in Hamburg in einem persönlichen Gespräch abgelehnt. Vorab hatte ich mich mit der Presseabteilung bei Gruner und Jahr zu einem Drehtermin für unseren Bertelsmann-Beitrag angemeldet und diesen vereinbart. Vor Beginn des Drehs wurde ich zu einem persönlichen Gespräch mit Herrn Dr. Schulte-Hillen gebeten, der mir untersagt hat, Unterlagen bzw. eine Dokumentation für das Bertelsmann-Archiv zu erstellen. Es störe auch die im Haus anwesenden Befassten, dass das Reportageequipment ersichtlich mache, dass der Reportageauftrag vom kleineren Mitgesellschafter Bertelsmann komme und nicht nur von Mohn selbst gesehen würde. Er bat nach einem fulminanten Essen um sofortige Rückreise nach Gütersloh.“

Dass die Gesellschafterin Liz Mohn und der Gütersloher Landrat Sven Adenauer auf einer ganz anderen Ebene mit absurden rechtsidentitären Beschuldigungen durch eine Anti-Totalitarismus-Scheinorganisation eines Saalfelder Führers konfrontiert wurden und sich nicht erkennbar gewehrt haben, hat fast einen vergleichbaren Spannungsbogen wie die Hitler-Tagebücher, Thomas Middelhoff und die früheren Pixelpark-Furrer-AOL-ITVA-Allianzen, an denen noch heute der militärische Schweizer Abschirmdienst knabbert. Eigentlich wollte sich Prof. Dr. Hajo Funke mit den Seinen darum kümmern, welcher Thüringer Psycho-Führer krank ist und wo wieder ein latenter reichsidentitärer Virus umgeht.

Hier abrufen: Fotoszenen Sobibur-KZ-Aufstand und der erschlagene SS-Hauptscharführer Johann Niemann 1943

Die mediale Zukunft und die Krankheit der ausforschenden medialen Geschäftsmodelle – Kritik und Ausblick

Wie krank ist der deutsche Mediengesetzgeber oder der EU-Gesetzgeber, der zum Nachteil der Gesellschaft die Finanzierung der Medienwirtschaft durch Datenausforschung erlaubte. Das haben sich die Experten der Fachvereinigung der Medienberater im VFM Verein zur Förderung der Medienkommunikation e.V. gefragt. Die Geschäftsmodelle erster Adressen der Medienwirtschaft fordern bei Recherchen oder Netznutzungen hunderte oder gar tausende vertragsähnliche Abkommen und diktieren unzumutbare Informationszugänge oder Abonnements.Dabei werden jeweils ausdrücklich internationale und letztlich unkontrollierbare Datennutzungen erlaubt, deren Vergütung andere Missstände substituiert. Das Geschäftsmodell initiiert erst eigentlich Distanz und Abneigung. Kaum ein mitdenkender Mediennutzer will sich durch sein Gefühl der Nötigung und Beschneidung wegen einer Information zur Freigabe einer unkontrollierbaren Datenausforschung mit jeweils unterschiedlichen unsichtbaren Folgen entschließen. Der diesbezüglich erzeugte Unwillen lässt einen großen Krach erwarten. Wie erste Adressen agieren, haben Medienberater-Experten zusammengestellt. Ein interessanter Teil kann hier abgerufen werden. Dass und wie die Macher und Verbreiter von Informationen und Unterhaltung objektiviert und betriebswirtschaftlich korrekt zur Eigensicherung von Struktur, Gemeinkosten, Gebäuden, Techniken und Techniker, medialen Netzwerken, Mitarbeitern, Zuarbeitern, Autoren, Künstlern, Bauten finanzieren müssen, beweisen tagtäglich die ARD, Deutschlandfunk und das ZDF für eine „kleines monatliches Entgelt“ bei freiem medialen Zugang.

Nachdem sich herausstellte, dass die zukunftsinstabile Printwirtschaft ganze Berufszweige einschließlich zahlreicher Journalistenberufe liquidierte und Film- und Daten-Mitbewerber mit teilweise unerträglichen Formaten gesellschaftliche Volksverblöder wurden, nagen die zwei Handvoll erster Adressen der Medienwirtschaft immer mehr am Hungertuch. Dies insbesondere, soweit sie am TV-, Film- und Datengeschäft beteiligt sind und sich das eine oder andere sachfremde Kerngeschäft dazukauften. Jedem Großen ist die Abmagerung ins Gesicht geschrieben, statt Butter gibt’s Margarine ohne Fettanteil. Bertelsmann’s Thomas Rabe verkloppt schon mal Gruner+Jahr mit Capital und Stern an sein eigenes RTL-Gruppengeschäft, das noch ein respektables NTV-Wiederholungs-TV macht und avisiert dem Arbeitsmarkt noch nicht ganz 1.000 weitere mediale Arbeitsuchende. Der Abschied dort von Print und Nonprint ist eingeleitet, Bertelsmann’s ARVATO garantiert jedoch als Gemischtwarenladen mit SCHUFA-Ersatzdienstleistungen den Mohn-Gesellschaftern absehbar keine Freude. Aus dem gesellschaftlichen Stifterkreis und der NTV-Verbindung wird seit neuestem eine durchaus merkwürdige neue Marketingstrategie als „Reputationsplacement“ bezeichnet. Bis heute haben die Unternehmensgesellschafter nicht geäußert, welche Unternehmenskultur gilt und ob mit Thomas Rabe noch ein modernes Geschäftsmodell entwickelt wird, auch um Stimmen und Stimmungen zu befrieden. Die Technik von Reputationsplacement wird in nächster Zukunft weltweite Bedeutung bekommen und mutmaßlich auch auf spezielle Hackertricks und manipulative Techniken und Einflüsse bei Social-Media-Plattformen zugreifen. Entsprechend wird Reputationsplacement beim 35. Meisterwettbewerb 2023 eine neue Einreichkategorie – aber mit gesellschaftlich verträglichen Kulturtechniken. Man muss nicht lange warten, bis die Kreativwirtschaft dieses Feld entdeckt, obwohl kaum ein vernetztes Knowhow vorhanden ist. Erste Nutzer oder Kopierer heißen etwa Deutsche Bank, Daimler oder LBBW/L-Bank-Group. Medienhochschulen lehren hier und da auch Aspekte von Medienethik, aber niemand interessiert sich dafür wo und in welchen Berufen Absolventen arbeiten. Zugängliche Geldbeutel bestimmen erfahrungsgemäß die Verfolgung von Ethiken – soweit hingesehen wird. Die Großen der in- und ausländischen Medienwirtschaft werden sich spätestens dann ein neues Geschäftsmodell ausdenken müssen, wenn Leser und Verbraucher die Nase voll haben, im Einklang von Betreibern und Suchmaschinen entweder ständig vor verweigerten Informationszugängen zu stehen oder sich mit Datenfreigaben zu prostituieren und/oder eben einzelne überhöhte Beiträge oder Abonnements einzukaufen. Vergleichbar haben die Gesetzgeber letztlich mit diesen Regeln alle Zugänge erschwert und Datenausforschungen Tür und Tor geöffnet. Ganz fortschrittliche Zukunftsdenker diskutieren bereits, dass bei öffentlich-rechtlicher Kontrolle regionale Printangebote von ARD und ZDF Sinn machen und finanzierbar sind – einschließlich gesellschaftsnäherer KI-Lösungen. Immerhin könnten auf Anhieb fast alle freigesetzten Medienschaffenden einen Arbeitsplatz finden – und sogar dem Papier-, Druck- und Verarbeitungsgewerbe würden Berufe erhalten bleiben, nachdem diese Form von Geschäftsmodellen der aktuellen Medienwirtschaft sichtbar versagten. Neben der Aufgabe für Meister der Zu- und Austräger böte sich denen sogar zusätzlich die Aufgabe der Justierung von Homeservern und von eigenen Windkleinkraftwerken und E-Zählern an.

Hier abrufen: Medien- und Kostenvergleich Wirtschaftsmagazine - Das Netz und die Informationsverhinderer 16.02.2023.pdf

UIPRE und Medienberater beanstanden kostspielige BW-Landesbereicherung an Coronahilfe

Auf scharfe Kritik ist der Beitrag der Stuttgarter Zeitung „Kostspieliger Kampf gegen Corona“ vom 31.01.2023 bei den UIPRE-Journalisten und Medienberatern im Verein zur Förderung der Medienkommunikation e.V. gestoßen. Die Vorstände sehen in dem Beitrag erheblichste Irreführungen der Öffentlichkeit. Die Expertenkritik kommt ausgerechnet von baden-württembergischen Autoritäten, die Jahrzehnte ein Auge auf die Presse- und Wirtschaftswelt haben. In der begründeten Fach- und Expertenmeinung kommt der Eindruck eines vom Finanzministerium Baden-Württemberg auf Hinweis der Staatskanzlei bestellten Stimmungsbeitrages auf. Die Verbände verurteilen die „informierende Meinungsmache“ von Presse- und Journalistenkollegen, die mit vorgegebenen strategischen Informationsselektionen Stimmungsmache und Gegenstimmungen erzeugen. Damit wird Presse ausdrücklich nicht zur Lügenpresse - aber ggfs. zum Transporteur viel raffinierterer Presselügen und falschen Wahrnehmungen und Meinungsbildern. Das Finanzministerium hat mit der Wahl des offenbar geeigneten Autors und der journalistischen Verantwortungsträger etwa durch vorsätzliche Weglassungen illustriert und versteckt, dass von einer Budgetierung von 14,6 Mrd. Euro nur ein Bruchteil an rund 300.000 KMU-Antragsteller flossen und noch viele offene Ärgernisse kaschiert hinterlassen.

Zehntausenden Antragstellern wurde Coronahilfe verweigert, ebenso viele wurden zur Rückzahlung und Selbstruinierung aufgefordert. Kein Wunder, dass Milliarden im Säckel verbleiben. Wo sind diese Gelder? Das Land hat fern jeder Transparenz nämlich die Entscheidung über Hilfegewährungen sich selbst als Eigentümer der L-Bank und seiner Sparkassenverbindungen vorbehalten, Auszahlungen autorisiert und zurückgefordert und für die „Verwaltung“ 1,6 Mrd. Euro via L-Bank kassiert. 88 Mio. Euro will sie davon Dritten gegeben haben. Scheinbar eingebaute Selektionsfilter IHK und HKs mussten ihnen zuarbeiten. Die Summe des Hilfe-Volumens und erheblichste Rückläufe aus Auszahlungen lassen sich in den L-Bank-Bilanzen 2018 – 2021 nachlesen und die Gewinne verstehen. Gesellschaftliche Solidarität war offenbar zu keiner Zeit Handlungsmotiv, wie auch frühere jahrelange rechtswidrige Zinsforderungen beweisen. Will heißen, die Bankbesitzer und alle Aufsichtsräte haben sich an der Coronahilfe, den Renditen und den Vergütungsgewinnen an erster Stelle selbst bereichert. Da ist fast selbstverständlich, dass und warum der hiesige BW-Verwaltungsgerichtshof ein 2020 von der Medienreport Verlags-GmbH für alle Betroffenen beantragtes Normenkontrollverfahren in 12/2022 ablehnte (Az.: 14 S 2425/22). Die passende juristische Fehlleistung zum gesellschaftlichen Nachteil ist natürlich „unangreifbar“, wie viele andere Rechtseskapaden der L-Bank-Vertreter in Gerichten, die mit scheinbar „unabhängiger“ Justizhilfe durchgesetzt werden. Eine überprüfbare Faktenzusammenstellung zeigen die Bilanzen der Coronahilfe-Vertreter. Sie nennt im Gegensatz zur Regionalpresse verantwortliche Rösser und Reiter, Vertreter, Zahlen, Verantwortungen und Hintergründe: http://www.uipre-internationalpress.org und http://www.medienreport.de. Die IT-Instrumentalisierungen soll nun die BaFin prüfen. Das Aktenzeichen: HGS-AZB 6507-2023/0014.

Hier abrufen: UIPRE Presseinformation BW-Landesbereicherung an Coronahilfe folgt BaFin-Prüfung 06.02.2023
Hier abrufen: LBBW - Daten Bilanzen Inhabervertreter Recherche-Doku Corona 02.02.2023

The chinese walrus – Ein Abschuss nicht nur in das fremde Tor

Der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, John Kornblum, hat vergangene Woche mit einem Interview Aufsehen erregt. Die bestehende Welt-Ordnung, so Kornblum, werde kollabieren. Gemeint war das demonstrative Auftauchen eines chinesischen „CargoLifters“ – auch Luftschiff oder Zeppelin genannt. US-Außenminister Antony Blinken nannte das Auftauchen des „chinesischen Überwachungsballons“ im Luftraum der USA „inakzeptabel“ und „unverantwortlich“. Joe Biden ordnete den Abschuss an, sobald der Flugkörper das Meer erreicht. Das der in Deutschland erfundene und gebaute Zeppelin auch heute noch für etwas gut ist – bei geeigneter Größe transportiert er Lasten über 100 Tonnen und je nach Volumen mehr, wusste Ende der 90er Jahre nicht nur die Nato und nach und nach die ganze Welt. Dafür sorgte im Auftrag des militärischen Schweizer Nachrichtendienstes mit seinem Köln-Rösrather Kumpel ein selbst ernannter „Bullshit Detector“ der u.a. am 18.11.2013 in Prag mit seiner von ihm gegründeten kriminellen iepa-Vereinigung versuchte, den internationalen Journalistenverband UIPRE zu liquidieren. Trotz größter Hilfen von Staaten, Recht und Banken vergebens. Das über den USA aufgetauchte chinesische Walrus-Luftschiff ist weltweiten Militärs bekannt – aber kaum der Öffentlichkeit oder befragten Klugschwätzern. Für China und Russland hat sich die Luftfahrt ebenso gelohnt, wie umgekehrt der Einsatz nicht nur der Vereinigten Staaten. Auch dieses Walross war mit feinster und modernster Überwachungstechnik ausgestattet, die auch Daten, Medien, Kommunikation, Thermik, Bilder und Frequenzen und Radarwellen jeglicher Bandbreiten sammelten. Abwehrtechniken wurden hier glücklicherweise nicht aktiviert bzw. ausgeschaltet.

Die Vernichtung von „CARGOLIFTER“ durch Diffamation war nur einer von vielen privaten und nachrichtendienstlichen Aufträgen (oder Mandatierungen) an Guido Johannes Wasser (Stellv. Militärattaché, Waffenhändler, europäisch-internationaler Schießtrainer und Agent sowie Bullshit Detector). Der internationale Waffenhändler war nicht nur in den Staaten, in Köln oder in Hongkong unterwegs, es gab auch ostdeutsche MfS-Verbindungen. Zuletzt ließ er den in Uetikon untergetauchten Bernhard Krieg das Restvermögen bei der Postbank und der Credit Suisse klauen. Das von Credit Suisse bereits 2012 angeeignete Vermögen kassierte Wasser und versteckte es bei der UBS in Visp. Deutsche und Schweizer Gerichte und Staatsanwälte decken bis heute die militärisch-kriminelle Vereinigung. Und Rainer Neske regelte als Postbank-Aufsichtsrat und Deutscher Bank-Vorstand 2013 bis heute nicht die Rückgabe der Vermögensmittel des internationalen Journalistenverbandes UIPRE.

Hier abrufen: The german-american-chinese walrus 05.02.2023

Judas, Saulus oder Paulus? – Recherchekonzentrat in Sachen Politik Finanzwirtschaft & Corona-Bereicherung

Wer heute verstehen will, welchen Einfluss die Finanz- und die Versicherungswirtschaft auf jeden Einzelnen nimmt, welche Datenzugriffe sie sich sichert und durch IT-Zentren zugänglich macht und wer diese Daten für seine Bereicherung nutzt, für den ist diese Doku ein MUSS. Neben Sparkassen arbeiten Volksbanken und eine Deutsche Bank-Gruppe anscheinend vergleichbar. Dass und wie die L-Kreise und regionale Politiker an Coronahilfe-Geldern ihr Geld verdienten und immer noch Milliarden übrig haben, berichtete als Sprachrohr des B-W-Finanzministeriums ohne kritische Hinterfragungen jetzt die Stuttgarter Zeitung. Dass viele betroffene KMUs nicht gehört werden und in der Presse, den IHKs oder den Gewerkschaften seltener vorkommen, macht Beschädigungen, Verweigerungen, Kriminalisierungen und Rückforderungen unsichtbar. Selbst ein Verwaltungsgerichtshof kann kritiklos zur Bank-Partei werden, wenn er mit jedweden Argumenten Beklagter die Klärung durch ein Normenkontrollverfahren strikt verweigert. Für solche Betroffene ist diese Doku und ein Datenabruf von Finanz Informatik GmbH & Co. KG ein Doppel-MUSS. Selbst Versicherungsnehmer, die in ausgewählten Fällen an massivsten Ersatzreduzierungen und Versicherungsumdefinierungen verzweifeln, können die zynische, oft unverschämte Handhabung besser einordnen und ehrliche verlässliche Partner suchen, wenn sie sich auf ihren gesunden Menschenverstand nach Recherche verlassen. Dies einfacher zu verstehen, hilft bzw. half Oliver Stock vom Handelsblatt. Er schrieb am 02.12.2010 über den „Gegner öffentlicher Banken und Sparkassen“ Rainer Neske:

„Wenn Neske allerdings spricht, wird schnell klar, dass er mit Sparkassen nichts gemein hat: „Wenn ich in andere Länder blicke, stelle ich fest, dass die Kunden dort eine gute Grundversorgung haben, wo es keine von Kommunen oder Kreisen, also letztlich vom Steuerzahler, getragenen Finanzinstitute gibt.“ Diese klare Kampfansage an die Sparkassen, die Neske einst im Gespräch mit dem Handelsblatt machte, hat ihn für den neuen Posten geradezu prädestiniert.“ Wer bitte hat wann warum welchen Bock zu dem Gärtner gemacht, der bei stetigem Wachstum, rechtswidrigen Zinsverlangen, Filialschließungen, Mitarbeiterentlassungen und digitalen Self-Servicediktaten mit Hilfe insbesondere seiner politischen Beistände volkswirtschaftliche Konfrontationen fördert? Hat die Deutsche Bank ein faules Ei abgegeben? Mehr Aufsichtsratskontrolle und Sozial-, Kommunikations- und Medienkompetenz ist offenbar auch bei Alibi-Grünen und -Roten wie im Schwarz-Braunen Lager immer noch ausgeschlossen. Ein Betroffener: „Zeigt mal Vernunft und keine Handlangerschaft; Gewinne auf Kosten „Bedürftiger“ allein überzeugen nicht. Das gilt für den gesamten Kundenkreis und das Sparkassen-Netzwerk mit seinen Landesbanken.“

Wofür Rainer Neske und seine Mitarbeiter und Helfer aus Politik und Finanzpolitik heute stehen:

Hier abrufen: LBBW - Daten Bilanzen Inhabervertreter Recherche-Doku Corona 02.02.2023

Return to the future or return to the antedepedence – Lauks ./. Gaucks Stasi-Archiv

Als Ostdeutschland 1945 nach dem Siegeszug der Sowjetunion zur sowjetischen Besatzungszone wurde, kamen auch all die ernsthaften Kommunisten und Antifaschisten zurück, die, wie Edward Snowden, von den politischen Machthabern vor der Verfolgung und den alten und neuen KZ-Lagern geschützt wurden. Im Osten fiel es den Siegern deutlich leichter, die rechts- und linksfaschistische Kultur als autoritäre gewaltige Siegermacht durchzusetzen. Die gewaltige Sprache der Panzer und die erfolgreiche Gewalt in der SBZ, in Ungarn und später in der Tschechoslowakei erzwang bis 1990 gesellschaftliche Kompatibilität und machte Prostitutionen in der realen Gegenwart ziemlich unsichtbar und allgegenwärtig. Im Westen veredelnd mit Instrumenten von Kapital, Opportunismus, Korruptheit und gewaltsamer ungefragter Wächterfunktionen, im Osten durch verbale soziale und persönliche Identitätsenteignungen, die Bildung kapitaler Enteignungsstrukturen zuvor unbekannter sogenannter begünstigter Neureicher und die Begünstigung jeder Art von Prostitution, die geistige, kulturelle und persönliche Abhängigkeiten nutzen. Beide Systeme sind Ausbeuter von menschlichen und materiellen Weltressourcen mit mehr oder minder imperialistischen Gehabe, Monopolen und rassistischen Verfolgungen geworden, die als Kollateralschaden der ökologischen Ressourcenvernichtung mit (Atom-)Gewalt zuvorkommen wollen. Natürlich ist nicht alles Missbrauch und Prostitution, was einen Preis von Leistung und Gegenleistung hat. Und selbst Glaubensvertreter oder Entscheider sollten nicht zu Erklärungsprostitutionen gezwungen werden, wenn Überzeugung, Kultur und persönliche Präferenzen mitmenschliche Grundrechte respektieren und fördern. In der Schattenpolitik halten sich immer mehr kleine und große Clustervertreter mit Sanktionen, Steuerungen, Rechtseingriffen, Regelerzwingungen schadlos. Handlanger aus Recht und Ämtern sichern deren und ihr eigenes Überleben - könnte man auch ohne Verschwörungstheorien schließen. Eine neue Form der „reputativen Hexenverbrennung“ fern jeder Rechts- und Kulturregeln. Haftung, Wiedergutmachung und Rehabilitation muss auch gegen Missbrauch-Missbrauchern und deren Verbreitern sein, wenn Rache nicht Lebensziel werden soll. „Nichts ist vergessen und niemand“ sang Franz-Josef Degenhardt, der dafür heute von asozialen Drecksäcken und dummerweise auch von Rassisten und Rechtssprechern dafür als Querulant diffamiert würde. Datengewinnungen und Überwachungen sind zum Zwecke der Diffamierung und Nötigung Bestandteil heutiger Kultur geworden. Vor dieser Entwicklung haben die FdM-geprüften Medienberater bereits vor 20 Jahren etwa in ihren Edenkobener Erklärungen gewarnt. Sie sind nach wie vor abrufbar und gültig: http://www.fdm-ev.de/FdM_Edenkobener_Erklaerung_0509.pdf. Jeden Tag begegnen Menschen Menschen und Institutionsvertretern, die erheblich mehr Zeit für Verdeckung und Verschweigung aufwenden als für eine Lösung oder die Wahrheit. Jeder einzelne Verstoß bedarf der korrekten rechtlichen und gesellschaftlichen Würdigung.


Als der Sohn des Gutsbesitzer von Gut Dolgenbrodt Eberhard Specht mit familiären jüdischen Bezügen 1945 flüchten musste und ersatzlos sein Eigentum verlor, fand sich 2015 erstmals ein Gericht, das ihm den Ansatz einer Wiedergutmachung bestätigte. Specht, 99, hatte es vor seinem Ableben geschafft – lächelnd. Diese und viele andere vergleichbare Ländereien von Juden und Verfolgten eigneten sich Politbürovertreter der SBZ mit ihren sowjetischen Siegervertretern an. Sowohl SBZ-Kommunen wie einige Ex-„Arier“ partizipierten von dem neuen Volksvermögen aus der NS-Zeit. Folgegerichte und Grundbuchämter hatten diese Eigentumsübertragungen rechtzeitig arisiert. 1947 kamen die von Ulbricht und seinen Promotern autorisierten oder beauftragten Baumann, Aken und Wandel zu Gründung einer vorgeblichen Jugendplattform zusammen und gründeten als Kindesbeinkommunisten im Auftrage der sowjetischen Machthaber eine private Jugendheim GmbH in der SBZ, um daraus ein staatlich kontrollierendes Instrument der gesamten Jugendentwicklung nach 3. Reich-Art der Marke Dr. Ley zu schaffen. Als Halter, nicht jedoch als Besitzer, wurden feinste Adressen unterschiedlicher Herkunft in die Unterhaltungsverantwortung von Gemeinden gegeben. Das Politbüro bediente sich einschließlich Honecker der nahe Berlin liegenden nicht mehr zugänglichen Edelgrundstücke bis zu ihrer Entlassung. Petra Ostrowsky, Tochter des verstorbenen und von der russischen Armee begünstigten Wilhelm Ostrowski, kämpft noch heute gegen die Auswirkung von Stasi-Diffamationen und politischen Aneignungen und rechtlichen Missgriffen, nachdem ihr Vater und ihre Familie sich von den Stasi- und Sowjetverfolgungen und Sanktionen sowohl gegen sie und inzwischen verstorbene Parteigänger in der Nähe von Königs Wusterhausen distanzierten. Medienreport liegt inzwischen ein Teilarchiv mit rund 600 Seiten zu der Jugendheim GmbH und den Umfeldvorgängen vor, die eine ganz andere und unbekannte DDR-Geschichte aufzeigen.

Hier abrufen: Die SPZ-Okkupanten - Return to the antedepedence 30.01.2023

Wie weit ost- und westdeutsche Staaten und Staatsanwälte Jahrzehnte nach 1989 immer noch in Einzelfällen bis hin zu Mord und Totschlag in der DDR-Geschichte verschweigen, verdecken, verfälschen hat uns in besonderer Weise Adam Lauks aufgezeigt. Der Jugoslawe Laux studierte in der DDR, vertrat offiziell eine staatliche Bank und inoffiziell sicher auch die Interessen seines Landes und Regierungschefs Tito. Auf ihn wurde eine willige Studentin angesetzt und er rätselt noch heute, welche Rolle sie bei seiner Verhaftung wegen Devisenvergehens, dem Transport von Digitaluhren im Land, eingenommen hat, derentwegen er zu sieben Jahren DDR-Gefängnis mit diversen körperlichen Nachstellungen und Folterungen verurteilt wurde. Dass seine vorzeitige Abschiebung nach Jugoslawien in Folge diverser obskurer medizinischer Eingriffen und Fehlbehandlungen auch in Forensiken mit einem Mordauftrag auf der Strecke an ihm verbunden war, ahnte er nicht. Er konnte dem auf abenteuerliche Weise ausweichen und fand dazu später Hinweise. Inzwischen weiß er von über 10.000 Aktenseiten im Stasi-Archiv, die ihm nur zu einem Bruchteil zugänglich gemacht wurden – mal geschwärzt, mal ungeschwärzt. Lauks kannte die Familie von Joachim Gauck ein wenig und weiß, wen dieser anschließend auch bei der Gauck-Behörde unterbrachte, die im Stil der Entnazifizierung in Wochenfrist aus Stasi–Leitfiguren unbeeindruckbare „Demokraten“ wurden. Einige werden sogar noch von heutigen Nachrichtendiensten und Staatsanwälten gedeckt. Lauks, heute 72, will sich nicht rächen und in Frieden leben, er will keine Nachstellungen und Behinderungen mehr gegen ihn (der strafrechtlich rehabilitiert ist). Er sucht nur die Wahrheit und die ungeschwärzte Gesamtakteneinsicht, ein Bemühen um Wiedergutmachung und seine Traumata-Heilung. Und mit seiner Tochter will er die Wahrheit über die auf ihn angesetzte Mutter klären und sich seiner Vaterschaft versichern. Lauks hatte dieser Tochter u.a. ihr Psychologie-Studium in München finanziert. Immerhin: Lauks hat überlebt, er ist ein beharrlicher Zeitzeuge mit zupackendem Biss und Lebenslädierungen, deren Wiederholungsschleifen dann enden würden, wenn Wiedergutmachung ankommt. Wer Zeit, Geduld, Distanz und Empathie mitbringt oder etwas beitragen kann, sollte aufrufen https://adamlauks.com. Tipp: Der Blog enthält derart viele Originaldokumente, dass Einzelfälschungen unwahrscheinlich sind. Die meisten Dokumente können noch gegenrecherchiert werden.

Hier abrufen: Der Stasi-Schwur Dr. E. Zels & Lauks-Zelle & Baerbock reizt Putin 26.01.2023

AfD und die neue baden-württembergische Prinzengarde als GrünSchwarz-Transformer

Zum 12.01.2023 hatte Dr. Thomas Hartung zur AfD-Pressekonferenz um 10 Uhr in den Landtag von Baden-Württemberg eingeladen. Themen: Interne Wahlergebnisse von Vorstands-Neuaufstellungen sowie die Festlegung der politischen AfD-Eckpunkte der nächsten Monate. Mit Dr. Thomas Hartung als Presssprecher verlässt neuerdings in der Regel eine oppositionelle AfD-Pressemeldung pro Tag das Haus. Ehe Publikationsvertreter der Landespressekonferenz als Mitglieder von Lügen- oder Diffamationspresse verdächtigt werden, wehren sich diese offenbar durch ignorieren. Jedenfalls durch ein beidseitig ungesundes Verhältnis. Wer Hartung und den östlich geprägten AfD-Einfluss verstehen will, kann „Honneckers children 1979-2002“ von Anna Saunders lesen oder nach Hartung-Daten aus seiner Studienzeit von der Magdeburger PH Erich Weinert Magdeburg von 1983 – 1988 abrufen, als sich noch alle an der operativen Bürgergestaltung des MfS Ministerium für Staatssicherheit auch im Studium orientieren mussten (Quelle: MfS-Handbuch Anatomie der Staatssicherheit, Geschichte, Struktur und Methoden, www.stasi-unterlagen-archiv.de).
UIPRE und Medienreport seien erstmals mit dem erschienenen Pressebeobachter zu Gast, bestätigte der funktionierende Sicherheitsempfang des Landtags. Pförtner und interne Technikdienstleister erfüllen für Pressekonferenzen vom im Landtag vertretenen Parteien weitgehend unabhängig professionelle Ausstattungsdienstleistungen. Dafür und für Einspielungen steht im Haus etwa eine achtteilige Monitorwand zur Verfügung. Der für 50 Gäste mit 24 Mikrofonen sowie Sprechertischmikrofonen bestuhlte Raum wurde von zwei handvoll journalistischen „Gästen“ besucht, die der in Magdeburg studierte Neigungsgermanist Dr. Hartung weitgehend zuordnen konnte (siehe abrufbare Fotoszenen unten).

Die Pressekonferenz begann und endete pünktlich. Einzelnachgespräche wurden vermieden. Journalistische Fragestellungen waren überwiegend antipathisch geprägt. Eine Getränkebewirtung war nur für die Sprecher aufgebaut. Papierene oder digitale Begleitinformationen wurden nicht ausgegeben. Von Stuttgarter Zeitungen und Publikationen der SWMH Südwest Medien Holding wurde bis einschließlich 15.01.2023 nichts berichtet. Der berichtende SWR unter ARD-Fittichen war mit zwei Rüstwagen vertreten. Unter SWR-Intendant Prof. Dr. Kai Gniffke gilt für selbstgemachte SWR-Jahrespressekonferenzen immerhin noch eine Minimalausstattung: mediale Vorbereitung, Präsenz der Informationsgeber vor PRK-Beginn, Namensschilder für alle, ausgelegte Begleitmedien plus Kugelschreiber, Tischgetränke, Bewirtung/Abschlussbewirtung, individuelle Nachgespräche und ggfs. digitale individuelle Nachinformationen. Zwischen Wort und Sinn einer PRK mit inszenierten Perzeptionsprozessvorgaben zu unterscheiden, ist nicht allen Journalisten geläufig. Ihr Freund-Feindmuster oder ihre fachliche oder gesellschaftliche Wachsamkeit wird jedoch mit den Fragestellungen der Journalisten (Insidern) sichtbar. Da haben es TV-Kamera-Inhaber leichter: Draufhalten, zoomen und die auditiven und visuellen Informationen den Rezipienten überlassen, sofern kein Redakteur sichtbar wird. Anlass der ersten AfD-PRK 2023 war die Vorstellung des „gemäßigten“ Fraktionsvorsitzenden Anton Baron (geb. 03.11,1987 in Dschambul, Kasachische Sozialistische Sowjetrepublik, Sowjetunion) und seiner neuen Kollegenorientierungen. Nach Abwahl eines Vertreters des völkischen Flügels will die AfD, die sich besonders gegen ihre Beobachtung durch den Verfassungsschutz rechtlich wehrt, sich offenbar als konservativ-liberalen Partner um rechtskonservative BW-CDU-Minister im Innen- und Wirtschaftsministerium scharen und letztlich auch dazu beitragen, die 100.000 verbliebenen und neuen beschädigten Coronahilfe-Protestanten der KMUs und Kleinselbständigen zum Schweigen zu bringen. Aus den beruflichen Bankherkunftsdaten von Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut lässt sich die spezielle Affinität von Wilfried Kretschmann und Thomas Strobl zur L-Bank-Gruppe erklären. Beide feierten in der Bahnhofs-L-Bank gleich neben dem schäbigen Stuttgart 21-Bahnhof ihre politische Vereinigung und ihr Glück, rechtskonservative FDP- und FW-Vertreter marginalisiert zu haben. Auf Einladung von L-Bank-Chef Rainer Neske, vormals Vorstand Deutsche Bank und Aufsichtsrat Deutsche Postbank, traf sich der „kölsche Klüngel“ aus Stuttgart, der sich nicht mehr vor der oppositionellen SPD fürchten musste, im L-Bank-Protzhaus gleich schräg gegenüber von Scientology. Dass sie sich auch zu Recht auf den Schutz des Volks- und Verwaltungsgerichtshof B-W verlassen, bewies dieser, als er zum Jahreswechsel 2023 ein Normenkontrollverfahren gegen L-Bank und das Länd B-W untersagte. Herausgekommen wäre nämlich auch, warum das BaFin die Datenverarbeitung der Monopol-Gruppe um L-Bank, Sparkassen, SV Sparkassenversicherungen und zahlreiche weitere Unternehmen der Finanz- und Versicherungswirtschaft kontrolliert.

Hier abrufen: Fotoszenen L-Bank B-W & f-i- Finanzinformatik 920 Unternehmen 5 Bio. Euro Jahr 18.01.2023.pdf
Hier abrufen: BaFin-Antrag auf Untersuchung der f-i-IT und Absprachen Finanzwirtschaft & BW-Gerichte.pdf

Aus der Sicht der AfD-Prinzengarde B-W will sie sich verwenden für

Im Sinne einer Selbsteinschätzung und im Rahmen von kritischen Hinterfragungen stellten die Sprecher der Prinzengarde fest:

Einen Bezug zur historischen Einordnung und Realität der Deutschlandgeschichte und der AfD-Geschichte belegt nicht nur den Wechsel von Gesichtern. Bei genauerem Hinschauen galten die kürzlich deutschlandweit durchgeführten Razzien auch den weiteren völkischen AfD- und Reichsbürgerverbindungen und der putinschen Finanzierungen eines noch von der früheren Sowjetunion und ihrer Förderung der linksfaschistisch angehauchten MfS-Stasi-Nachfolgerschaft zur Begünstigung hiesiger Gesellschaftsstörungen und demokratischer Bedrohungen. Die AfD steht auf dem Boden der demokratischen Grundordnung und kann und will damit nicht gemeint sein. Sagt sie – und ihre neue Prinzengarde. Und sie findet hilflose Bürger, die ihr recht geben, wenn Recht, Medien und Kultur versagen und „Respekt“ nur gedankenlosen Dummschwätzermündern entfliehen.

Hier abrufen: Fotoszenen zur AfD-Geschichte 2016-2022.pdf

Mord vor Ort – und was der Deutsche Presserat an der Stuttgarter Presse einstimmig rügte

Nach einer Beschwerde von UIPRE Union Internationale de la Press et Electronique hat der Deutsche Presserat in seiner Sitzung vom 08.12.2022 die Stuttgarter Nachrichten (und deren Mantelblätter) einstimmig mit einem „Hinweis“ gerügt. Der Bescheid der aufwendigen Prüfung ging am 11.01.2023 ein. Interessant ist Medienexperten besonders, wie der Presserat arbeitet - und wo er warum weniger genau hinschaut. Zum Ausgleich solcher Marginalien hat sich UIPRE um eine Prüfstelle beworben. Der seit 2011 tätige GF Vorstand des internationalen Journalistenverbandes UIPRE ist nicht nur ein exzellenter investigativer Nachrichtendienstler, er vertritt und verteidigt seit über 45 Jahren kleine und größte Medienverbände selbst gegen Eingriffe von Politik, Nachrichtendiensten, Kriminellen und Sektenvertretern und prüft seit 1978 und seit 1989 in Corporate Media europäische Medienlösungen erster Adressen (www.corporate-media-masteraward.com).

Der Presserat hatte im Mordfall von Frau „A“ am 15.04.2022 in Waiblingen-Hohenacker den Verstoß gegen die Unschuldsvermutung eines Verdächtigten gesehen, der bei einer Verhaftung verunfallte und später Suizid beging. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft und die Polizei verweigerten bis heute dazu ausreichende öffentliche Informationen und vermittelten den Anschein journalistischer Begünstigter. Wenn ihr neuer Pressesprecher Aniello Ambrosio Ermittlungen oder Informationsaustausch verweigert, muss man „in gravierenden anderen“ Fällen schon mit schriftlichen Rechthabereien und der götterhaften Androhung der Einstellung jeglicher Kommunikation rechnen. Ermittlungsverweigerungen und exklusive "journalistische Bevorzugungen" reichen in Baden-Württemberg nachweislich bis in höchste Polizei- und Staatsanwaltsbesetzungen und natürlich in das Innen- und Justizministerium. In dem vorherigen weiteren obskuren Todesfall von Oktober 2020 keine 100 Meter entfernt, mussten erst investigative Recherchen und Akteneinsichten 2021 das absolute Versagen polizeilicher und staatsanwaltschaftlicher Behörden und diverser Oberer beweisen. Rollen spielten die Besitzer eines neuen Ortsteils „Bäumlesäcker“ bereits seit 2005. Im Fall „Rühle“ starb 1999 die Mutter, als die Schwester eidesstattlich nach Befragen „vergaß“, ihre erbanrechenbaren Schenkungen anzugeben. Und als sich 2014 ein vorgeblicher Familienzugehöriger Böhringer mit Hilfe eines hiesigen Notars Mäuerle eine Generalvollmacht erwirkte, musste Medienreport 2021 nach dem ungeklärten Versterben des Rühle in Grundbüchern entdecken, dass dessen Vermögenswert von einigen Millionen mit besagtem Notar und Hilfe seiner „Rechtsvertreter“ fälschlich 2015 für seine Schwester in das Grundbuch eingetragen wurden, nachdem der eigentlich Beauftragte unter Mitwirkung der RAinnen E. Rapp und H. Weber ausgeschaltet worden war. Nach dem ungeklärtem Rühleableben verblieb ein Rest-Hofwert von knapp 620.000 Euro für die Generalbevollmächtigten Böhringer/Kaupp. Das unter den Fittichen des Notars Mäuerle im Januar 2016 nach allen Grundbucheintragungstransfers „erschlichene“ Testament, stimmten zunächst hiesige Nachlassgerichte zu. Dem stand ein handschriftliches Testament gegenüber. Nun stellt sich die Frage, wer aus eigenen Polizei- und Rechtskreisen strafrechtlich gegen sich ermittelt, nach dem Akteneinsichten Einschätzungen zu Verdeckungen, kriminelle Ermittlungsunterbindungen und Diffamationen ersichtlich machten.

Hier abrufen: Presserat rügt Stuttgarter Nachrichten mit HINWEIS wg. Mordsache Familie A. Hohenacker 11-01-2023.pdf

Weihnachten 2022 freudestrahlend. MAN Truck & Bus SE Master of Communication Europe - Welcome Master 2023 – 35.Corporate Media – The Original and Founder

Mit der höchsten Corporate Media-Auszeichnung, einem Master of Communication Europe, wurde in diesem Jahr die MAN Truck & Bus SE in München überrascht. Die höchste europäische Auszeichnung wurde in 34 Jahren nur an 12 erste illustre europäische Adressen für mehrjährige beste Kommunikationsleistungen vergeben. Von bisher insgesamt rund 6.000 zertifizierten Medienlösungen gelang den MAN-Kommunikatoren 2022 die Kontinuität medial gestützter Spitzenleistungen. Corporate Media in Europa hat nach langer Pause einen würdigen Preisträger hinzugewonnen. Zuletzt wurden 2013 Siemens und der Initiator von Corporate Media in das europäische Spitzengremium, in dem nur dauerhaft belegte Leistungen zählen, aufgenommen. Die Bedingungen besagen, dass nur die Leistungen und Initiativen beständiger exzellenter Medienarbeit vorliegen müssen. Beständig heißt, dass Beiträge eines Unternehmens oder einer Institution in mindestens vier von fünf Jahren hintereinander ein Masterlevel übertroffen haben müssen. MAN erhielt 2022 mit seiner Dauerleistung die Eintrittskarte in die exzellente Götterwelt der Urheber von Corporate Media (www.corporate-media-masteraward.com).

Der MAN-Beitrag ist dem Dienstleisterkonto der Münchener Naumann Film GmbH gutzuschreiben. Naumann Film steht zum Jahreswechsel 2022/23 auch für Exzellenzen und Masterarbeiten der Auftraggeber Hapag-Lloyd (175th anniversary), ETTINGER (Just in Case), Konzertviertel Werkshaus und Urkern München, BKL Baukran Logistik GmbH (Imagefilm), Hielcom (EMMA Motion). Klaus Naumann wurde 2022 erneut für die höchste Leistung im Bereich Regie und Kameraführung ausgezeichnet. Ein Trost für potentielle Master 2023: Die 35. Ausschreibung für Online-Anmeldungen ist eröffnet. Termine und Proceedings sowie eine Gebührenanpassung sind bei den Trägern abrufbar. Für die exklusive Qualitätsbewertung unter Leitung von Jürgen Faust wurden 2022 10 hochkompetente Experten nominiert.

Boris Becker: Der Meisterschläger ist zurück

Wer in diesen vor- und nachweihnachtlichen Tagen 2022 eine Pause von Corona- und Kriegsversagen, Rechthaberfürstentum, Politik und Super-Razzien, Armut und gesellschaftlich-rassistisch verursachter Traumata sucht, dem stiften wir einige anregende Fotoszenen. Die schönste Meldung zum neuen Jahr: Brexit-England hat uns den Meisterschläger Boris Becker zurückgegeben.

Für ihn zeigte Wilfried von Tresckow eigens eine unbezahlbare Hole-in-One Machine, die für Meisterschläger modifizierbar ist. Was Tresckow noch trieb:

Hier abrufen: Fotoszenen aus guten alten und neuen Zeiten mit 16 lohnenden MB 12-2022.pdf

Populistische Politrazzia spart „Verbrechernetzwerk-Erfinder“ wegen Schuldunfähigkeit aus

Als sich Medienreport am 16.02.2022 schützend an Liz Mohn und die Bertelsmann-Stiftung und am 20.04.2022 an Karin Schlautmann von der Gütersloher Unternehmenskommunikation Bertelsmann wandte, fühlten alle Befassten sich nicht zu einer Antwort berufen. Angriffe und Verdächtigungen eines Thüringer Psychoarztes, auf Liz Mohn, Sven Adenauer und andere, sie zählten zu einem „Verbrechernetzwerk“, wurden bis heute nicht (sichtbar) abgewehrt. Medienreport, seit Mitte der 70er Jahre dem Haus und leitenden Vertretern anderer Teilunternehmen u.a. als Nachrichtendienst begleitend verbunden, schrieb an Liz Mohn:

… wir beobachten „exotische bis deliktische rechtsidentitäre Äußerungen, in der Sie namentlich adressiert sind. Verbreitet werden persönliche Verleumdungen und Beleidigungen sowie Volksverhetzungen fern jeder Realität. Im nachstehenden Fall werden Sie namentlich mit anderen Personen aus der Politik in einem öffentlichen Mailverteiler als „Mitglied eines Verbrecher- bzw. Verschwörer-Netzwerkes“ verdächtigt. Wir geben Ihnen den Vorgang zur Kenntnis. Medienreport und UIPRE haben sich gegen die volksverhetzende Verleumdung gegen Benannte verwahrt, sich distanziert und in Frage kommenden Rechtsstellen vorgelegt. Da wir die Vorgehensweisen Jahre analytisch beobachten, sind wir ggfs. bereit, als Zeuge auszusagen, zumal wir trotz eigener Abmahnungen und heilender Gesprächsversuche keinen Einfluss auf die Abstellung haben.“

Diesseits informierte Staatsanwälte wollten die Beleidigungen und Volksverhetzungen nicht ahnden. Statt auf die Hilfestellung einzugehen entfaltete selbst Bertelsmann eine andere Art kommunikativen Aktionismus in der öffentlichen Darstellung, der beim Deutschen Presserat Gegenstand einer Maßnahme gegen das Haus und gegen eine Gütersloher Zeitung wurde. Thomas Rabe ließ offenbar eher indirekt ausloten, Konfigurationen von RTL, NTV, Gruner & Jahr und Arvato sowie exotische Lexika-Umtriebe und das Marketing- und Geschäftsinstrument Bertelsmann-Stiftung einer kaufmännischen Reputationsförderung zu unterziehen. Einem leitenden Mitarbeiter, dem man einfach ungeprüft rund 6.000 Medienrechte im Wert von weit über 2 Mio. Euro übergab und dafür über Jahrzehnte unbezahlte Archivkosten vorenthielt, mochte sein früheres Unternehmen und seinem Auftraggeber Reinhard Mohn ebenfalls zunächst nicht durch eine offene Versteigerung schädigen, weil der Rechtebestand auch vertrauliche Mediendokumente enthält. Nach Beginn der größten rechten Identitären-Razzia stellen sich nun allerdings journalistische Kontextfragen:

Warum ignorierten in NRW, Berlin und anderswo nachrichtendienstliche Behörden Hinweise zu rechtsnationalen Auftritten, Förderungen und Eingriffen?

Warum waren eine ganze Serie von Staatsanwaltschaften auf Ermittlungsverhinderungen mit fadenscheinigsten Pauschalparolen wie unterwegs?

Wie erklären „investigative“ Recherchekreise und ihre Flüsterer ihr weitgehend ahnungs- und harmloses Tun als Überraschung abzutun?


Doppeldeutig ist da die Spiegel-Erklärung: Wir schreiben zeitlich erst dann, wenn wir es für richtig halten. Das spricht zunehmend für eine unabhängige öffentliche lokal-regionale Zeitungs-ARD und die Verabschiedung von unsäglichen Geschäftsmodellen der Datenprostitution. Immerhin kämen dann tausende von Journalisten wieder in Lohn und Brot und letztlich würden sogar soziale Sicherheit und Verrentung sowie mehr Wahrheit gewährleistet.

Mediale, wirtschaftliche und kriegerische Bürgerschädigungen bis hin zur Rückhaftung für Coronahilfen zehntausender Hilfeempfänger, Verhetzungen und zunehmender Kapital- und Staats- statt Bürger- und Rechtsschutz verursachen gesellschaftspolitische Unkultur. Wirtschaftlichen Ausgleich armer und mittelständischer Bürger, kommunikativer Anstand und Gerechtigkeit ersetzen sehr schnell populistische Politrazzien und korrekte Abwehr von Spinnern und Fürsten jeder Art. Wer den Eindruck lehrt, mit inflationären Energie- und Lebensmittelpreisen den Putin-Krieg und partizipierende Westkapitalisten unter Merz-Lindner-Allianzen finanzieren zu müssen, bekommt schlimmstenfalls natürlich ebenfalls sein „Schuldunfähigkeitszeugnis“ zur Aufnahme in die Forensik. Penunse überzeugt nicht nur Psycho-Gutachter.

Hier Original-Doku abrufen: Staatsanwälte & Reichsbürger-Razzia verdecken Umstürzler & interne rechte Helfershelfer 12.12.2022.pdf

Deutschland liquidieren – Wilfried Meißner, Arzt a.D., sucht Mitwirkung bei Generalleutnat Carsten Breuer -
Putins alte MfS-Garde kultiviert Stasi-Werte der Feindvernichtung und setzt auf rechtsextremistisches Gedankengut – Charité: Wir wissen nichts
Eine ernstgemeinte durchrecherchierte Glosse

Als wir vor vielen Jahren erstmals über eine Bewerberin für ein Bürgermeisteramt von einem Wilfried Meißner als ihren Unterstützer in Kindes- und Politikfragen und dessen vorgeblich unsägliches Leiden wegen eines politischen Berufsverbotes hörten, weil er doch nur Scientology und die Verbindung zur CIA kritisiert habe, wollten wir das in besonderer Weise beobachten und vorbehaltlos begleiten. Furcht- aber ergebnislos wurden Befriedungsbrücken gesucht und angeboten. Nach neuen Erkenntnissen und der Abkehr ist der vorgebliche Arzt so sauer, wie jeder bis heute heimlich amtierende MfS- und Stasi-Offizier oder wie der Schweizer Ex-007 GJW mit dem Kölner B&M-Waffenhandel des Michael Wilke. Ihr Kreis hatte vergeblich versucht, UIPRE in Prag zu liquidieren, um aus einer kriminellen Pressevereinigung mit Baseler Gönnern und einem Baseler Staatsanwalt eine Weltmarktüberwachung aufzubauen. Der als Stasi-Kollaborateur verdächtigte Vorsitzende eines Totalitarismus-Vereins hat nun auch die Verfolgung von MI6-Agenten hinzugenommen – und er beschimpft und verdächtigt Norbert Schreiber vom UIPRE- und Medienreport-Office nun auch als Lügner und verkappten CIA-Agenten. Nur weil dieser den Gera-er Staatsanwalt Fritsche zitierte: Meißner ist schuldunfähig, also geisteskrank, das hätten diverse Strafverfahren ergeben. Nun konnte diesseits nicht festgestellt werden, ob Fritsche der NPD- und AfD-Fritsche ist, jedenfalls wird auf Beweisbelege eines geistigen Armutszeugnis gewartet, nachdem Meißner von der 2022 verstorbenen Kollegin Eva-Maria Burmeister ein geistiges Gesundheitsattest vorlegte. Noch hat sich Meißner nicht entschieden, ob er mit Dritten oder Generalleutnant Carsten Breuer Regierungsmitglieder verhaften und einsperren will. Breuers Schweigegelübde hat den in seinen Kreisen einflussreichen Meißner verärgert und lässt erwarten, dass auch der UIPRE-Geschäftsführer und andere von Meißner verdächtigte CIA-Agenten in eines seiner ihm bekannten Stasi- und Forensik-KZs eingebuchtet werden. Der Pressesprecher des Generals will dazu aktuell auf die Befragung noch keine Antwort geben und hat sich schriftliche Fragen ausbedungen.

In ostdeutschen Betroffenenkreisen wird gern behauptet, Angela Merkel und Joachim Gauck haben die Aufarbeitung der Stasi-Personalien durch personelle Übernahme zahlreicher MfS-Mitarbeiter für Wartung, Sicherung und Herausgabeabwicklung von Stasi-Akten wissentlich und kollaborativ verdeckt und das Vorgehen mit Helmut Kohl, Wolfgang Schäuble und anderen östlichen und westlichen Beteiligten abgestimmt und verheimlicht. So würden sich auch heute noch teilweise umfangreiche Herausgabesperren und nachträgliche Schwärzungen bei verschleppten Öffnungen erklären. Tatsächlich sind bis heute viele Vorgänge nicht geklärt, die wiederum rechtsidentitäre und rechtsextremistische Folgeentwicklungen erleichtern sowie vorsätzliche gewalttätige Eingriffsabsichten und Vernichtungen demokratischer Institutionen und deren Vertreter nach sich ziehen oder zulassen. Mit Recht werden gute und nahe politische Verbindungen und politische Anweisungen zwischen Staatsanwälten, ministerieller Dienstaufsicht und polizeiliche Durchgriffe fern jeder Rechtsunabhängigkeit und Wahrheit erwartet und vermutet. Nicht nur in der Schweiz oder in Russland.

Ein für seine Rehabilitierung kämpfender Adam Lauks, Jugoslawe, fragt sich etwa: Warum haben vor und nach der Wiedervereinigung 8.000 Ärzte mit besonderer IM- und MfS-Verpflichtung „rübergemacht“ oder wo sind parteiliche und wirtschaftliche Mittel in Milliardengrößenordnungen verblieben. Er fragt, wann hören rassistische Nachstellungen etwa im Bankverkehr auf, wann und wie werden die Menschen rehabilitiert, die in MfS-Spezialzuchthäusern und –forensiken der DDR mit falschen oder vorgeschobenen politischen Begründungen einsaßen und nur in günstigen Fällen mittels Devisen freikaufbar waren, manch’ andere dagegen psychisch und körperlich unter Kontrolle beteiligter Ärzte und Aufsichtspersonals gefoltert und gequält wurden? Gab es in Garmisch-Partenkirchen eine CSU-geduldete Stasi-Ärzte-Koordinationsadresse in politischer SS-Manier, die wiederum den hier angesprochenen Meißner unterstützte? Was ist mit denen, die Folterungen aushalten mussten, Frauen die vom dortigen Personal und Stab vergewaltigt wurden und solchen Menschen, die auch liquidiert wurden? Im hiesigen Strafgesetzbuch gibt es keine Folter – und wo es dies und keinen Unrechtsstaat gibt, bekommen solche Menschen auch keinen Schadensersatz. Lauks gehört zu jenen „Exoten“, bei denen Mordversuche nicht gelangen, sich Foltertaten von zehn namentlich Beteiligten (1982 – 1984) ermitteln ließen und westliche Staatsanwälte die Verfahren allesamt mangels angeblich fehlender Beweise einstellten. Wir haben die Verhöre geprüft und können die Rechtswidrigkeit der konfektionierten Verfahrenseinstellungen bestätigen. Die Hoffnungen auf Gerechtigkeit sind 32 Jahre immer wieder zerstoben. Zurück bleiben unheilbare Traumata und berechtigte Empfindlichkeiten, weil nur Wiedergutmachung geheilt hätte. Was man einem Lauks zugestehen mag, muss rechtsextremistischen Vertretern und MfS-Kameradschaftstreffen, die immer noch nationalfaschistische SED-Briefings zur Bekämpfung des demokratischen gemeinsamen Deutschlands auch zugunsten Putins pflegen und verbreiten, zweifellos beendet werden. Dies gilt insbesondere für jene, die sich immer noch auf alte Beauftragungen und Denkmodelle von Stasi, Gestapo, SS- und KZ-Personal nicht nur mental berufen – in West wie Ost.

Nachtrag nach Rückfrage 28.10.2022: Auf aktuelle Rückfrage bei der Charité, was aus ihrer Strafanzeige 2021 gegen Herrn Wilfried Meißner in Berlin bzw. Gera geworden sei, teilte ein Sprecher der Charité mit: „Von der zuständigen Staatsanwaltschaft gab es bislang noch keine Rückmeldung zum Stand des Verfahrens.“ Demnach kann die staatsanwaltschaftliche Auskunft eines Herrn STA Fritsche in Gera vom September 2022 (noch) nicht gemeint gewesen sein, wonach er ein identisch begründetes späteres Verfahren aus 2022 einstellte, weil der Beschuldigte laut ungenannter Strafverfahren (Plural) bekanntermaßen als „schuldunfähig“ registriert sei. Könnte es sein, dass die thüringische Gerichts- und Staatsanwaltschaftstätigkeit in Einzelfällen zum Himmel stinkt? Und warum wird die Charité "benachteiligt", sehr geehrte zuständige Generalstaatsanwaltschaft? Und wer deckt denn nun alte MfS-Connections rechts oder links? Immerhin setzte der Beschuldigte auch am 27.10.2022 in kollegialer US-Anlehnung sein krankhaftes und kriminelles Treiben fort und Generalleutnant Carsten Breuer hat sich bis heute auch noch nicht öffentlich erklärt, ob und wie er dem Mitwirkungsangebot des Beschuldigten auf Sturz von gewählten Regierungsentscheidungsträgern begegnet. Der Meißner-Aufruf mit Angebot erfolgte immerhin vielhundertfach öffentlich.

Hier abrufen: Wilfried Meißner will mit Generalleutnant Carsten Breuer BRD zerschlagen - MfS-Doku 15.10.2022

Wie das Leben so spielt – Johannes Reuchlin, die Humanisten B-W und Wilfried von Tresckow

Wer is’n das? Was macht der denn da? Und wie heißt der Laden? Humanisten B-W? Sind wir das nicht alle, die wir mehr oder weniger getauft wurden und jahrtausende mit zwei Handvoll Gesetzen auskamen? Wer sich zu denen erstmals verirrt, wird von einer großherrschaftlichen Villa an einer in Stuttgart üblichen Schräglagen überrascht. Ein Haus für alt und jung. Die dort ein- und ausgehen, sind Caritas und Diakonie und Gewerkschaft in einem – nur unkonfessionell. Und die haben und treiben es mit der Kultur und lassen Dialektiker leben, „Die Anstifter“ die „Gewerkschaften“ und die zahlreichen unabhängigen Geister. Ein junger begeisterter Tischfußballer, der auch Schach spielen kann und humanistische Fragen lebt, Andrée Gerland, leitet erst seit gut einem Jahr den gestandenen Humanisten-Laden B-W. Gerland, auf der Suche und Reflektion, nach der historischen Substanz seiner Mitdenker und Mitstreiter, traf tatsächlich auf den einzigen Menschen, der gewohnt war, hautnah Geschichte zurück zu holen. Aber es geht ja nicht um Gerland. Diesmal ging es um Humanismus an sich. Und offenbar einen der wenigen, die die größte Kompetenz haben, darüber zu sprechen. Wilfried von Tresckow.

Wie der Zufall spielt, gab es vor rund 500 Jahren zwei Glaubens-Protagonisten, die letztlich an ihrer Kirche zweifelten: Johannes Reuchlin(us) und Martin Luther. Reuchlin, um wenige Jahre früher geboren als Luther, setzte wie Luther auf die neuen Medien: den Buchdruck. Während Luther seine Distanzierung an seine Kirchentür kloppte, legte sich der etwas intelligentere und der durch zwei Heiraten vermögendere Reuchlin mit den Pabstkreisen direkt an. Beide auf unterschiedliche Art durchaus lebenslustig. Diverse Gerichte machten Reuchlin mit der Schimpfe des Querulantentums und dem Verstoß gegen das 8. Gebot platt – er verstarb vor 500 Jahren mittellos. Dass es methodisch bis heute so weiter geht, weiß besonders Wilfried von Tresckow, der elf Jahre Oberhaupt seiner bis 1336 rückverfolgbaren Familie vorstand und abschließend ein Buchwerk von 1.200 Seiten Familiengeschichte hinterließ. Von Tresckow, wohl ziemlich seltener Nichtmilitär seiner Familie, war in seinen familienaktiven Tagen in Bundeswehrkreisen gefragter Sprecher über Henning von Tresckow. Bereits 1942 und im März 1943 waren Henning von Tresckow und Claus Schenk Graf von Stauffenberg mit einem engen Kreis hochrangige Widerständler, die Adolf Hitler ausschalten wollten. Nach dem verfehlten Hauptattentat am 20. Juli 1944 und den erwartbaren mörderischen Sanktionen und öffentlich-rechtlichen Instrumentalisierungen beendete Henning von Tresckow an der Front bei Ostrow (Russland) am 21.07.1944 auch zum Schutz Dritter und seiner Familie selbst sein Leben. Reuchlin(us), so die Tresckow-Botschaft an die Humanisten, ging es auf andere Weise nicht besser: Diffamationen, wirtschaftliche Ruinierung und letztlich respektlose „kollegiale“ Reputationsvernichtungen aus prostituiertem opportunistischem Gesinnungswesen waren offenbar auch vor 500 Jahren nicht neu. Kirche und Pabst betrieben nicht nur Hexenverbrennungen. Was in der neueren Geschichte Gestapo und Stasi trieben und heute Putin und rechtsextremistische Kreise treiben, sind Perfektionierungen, die empathische Berichterstatter wie von Tresckow aber offensichtlich auch humanistisch orientierte Zuhörer als Werteträger brauchen.

Der früher in Medien- und Industriefilmkreisen tätige Manager der Kodak AG, Wilfried von Tresckow, oben 1980 mit Lore Lorenz und Klaus Koch, auch Mitautor der 1978 erschienenen Orientierung „Industrie-, Informations-, Wirtschafts-Film im Auftrag“ und Hobbybastler, ist und war Zeit seines Lebens Zeuge und Berichterstatter für Anstand, Grenzen und Legitimation von Widerstand. Zu Tresckow-Geistern etwas anderer Denkweisen zählte zweifellos auch der Bückeburger Generalleutnant Joachim von Tresckow. Er bekämpfte in Bückeburg die dort Ende der 40er und in den 50er Jahren zentral agierende „Sozialistische Reichspartei“ mit dem Hauptträger Otto Ernst Remer und dem Parteigründer Fritz Dorls. Dorls vertrat 1951 die Sicht die Gaskammern als "revolutionäre Methodik". Bückeburg war damals noch die Hauptstadt des Bundeslandes „Schaumburg-Lippe“ unter dem Restfürstentum der vier Prinzen (https://www.vierprinzen.com/) mit seinem Goebbelsadjutanten Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe. Während Uta von Tresckow in der Stiftung 20-juli-1944 ihren Vater mit über 90 Jahren immer noch öffentlich vertritt, blieb die 1943 in Bückeburg geborene evangelische andere Uta von Tresckow bis heute unauffällig, während ihr Bruder Eckhard ob der „erfolgreichen“ Rechtsverfahren der Faschisten gegen seinen Vater „Joachim“ vom Suizid seines Vaters 1958 berichtete. Dem 2. suizidalen Weltkriegskämpfer ward deutlich weniger Ehre beschieden – schrieb Jakob Gokl in seiner Zeitung und unter www.hiergeblieben.de am 11.01.2018.

Von den 30ern bis in die 1980er Jahre managte Geheimrat, Stahlhelm-Abgeordneter und NSDAP-Mitglied Dr. Wolrad Schwertfeger die Hofkammer und das Fürstenhaus – auch mit Blick auf die Hohenzollern. Sinnigerweise wohnend in der Plettenbergstraße. Vorgeblich in Stufe 5 entnazifiziert fand der NSDAP-Mann Schwertfeger 1948 zusätzliche finanz- und kirchenrechtliche Aufgaben in der evangelischen Generalsynode und präsidierte weitere Jahrzehnte die Landeskirche zu Schaumburg-Lippe, die wiederum 1943 Uta von Tresckow getauft und 1959 konfirmiert hatte. Uta und Eckhard von Tresckows Mutter war die geborene Gisela Gräfin von Schlieffen. Im Gegensatz zum größeren Schwertfeger-Familiengrab werden Gisela und Joachim etwa so armselig „vergessen“ wie Johannes Reuchlin(us). Wilfried von Tresckow kennt seine Bückeburger Verwandten. Wie das Leben so spielt, durfte die Medienreport Verlags-GmbH das Filmleben und die Ehrungen des Kodak-Industrie- und Wirtschaftsfilmfestivals mit Wilfried von Tresckow bereits vor mehr als 40 Jahren auf der Kölner photokina und den Kölner AV-Tagen ausrichten.

Was von Tresckow und die Medienreporter 35 Jahre später nach Lore Lorenz vom Düsseldorfer Kommödchen überraschte, der vormalige von Schwertfeger geförderte Bückeburger „Norbert Schreiber“ wurde in Wirklichkeit im Hause der Gisela Gräfin zu Münster, geb. Gräfin zu Schwerin, geboren und verbrachte seine frühe Kindheit in einem Haus der teuersten Monopoly-Straße aus dem Fürstenhausfundus, gleich nebenan im Park von Prinz Heinrich zu Schaumburg-Lippe - spielend. Wie das Leben so spielt.

Fake News & Verschwörungstheorien unter Verfassungsschutzaufsicht: Erste Recherche zur Wahrheit (ND) und Meißner-Wahrheit


Wie seit 1996 unter Berufung auf die Quelle „Neues Deutschland“ Egon Bahr und „Neues Deutschland“ in nuancierter, kaum bemerkbarer Fälschung Persönlichkeiten seit Jahren zur Abgabe von nötigenden Erklärungen in einem volksverhetzenden neofaschistischern Kontext gezwungen wurden, wird hier erstmals aufgezeigt. Richter, Lehrende, Presse, Politiker, Staatsanwälte, Wirtschaftsvertreter/innen, Wissenschaftler und Demokraten sollten weitgehend wehrlos und eingeschüchtert einem arbeitsenthobenen Psychologen mit obskursesten Datenschutzverstößen eine Erklärung abgeben, kein Anhänger einer behaupteten Scientology-CIA-Allianz zu sein. Zitierte Altquellen amüsieren selbst Scientologen.

„Management für alle Führungskräfte in Wirtschaft und Verwaltung“
50 Jahre Führungskultur – Die vergessene Geschichte um den demokratischen Konsens

Als vor 50 Jahren erste Wirtschafts- und Verwaltungsadressen des deutschsprachigen Raums im Bereich DVA-Lehrtechnologie die größte fernseh- und mediengestützten Demokratisierung des Managements für alle Führungskräfte in Wirtschaft und Verwaltung im Sinne von Willy Brandt (mehr Demokratie wagen) einleiteten, kostete das etliche Beteiligte noch große Überwindung. Die Unterstützung von NDR und SWR und die mentale Öffnung von Medienverbünden nach den 68ern-Zeiten hatte jedoch so viel Druck bewirkt, dass mehr und weniger aufgeschlossene Chefs sich nicht entziehen konnten, neue handwerkliche Führungsstandards und viele neue handwerkliche Techniken und elektronisch-mediales Equipment für die größte und umfangreichste mentale Führungsneuorientierung zuzulassen. Akzeptiert von gewerkschaftlichen Lagern bis Arbeitgebern in Wirtschaft und Verwaltung.
Bis in spätere 90er Jahre hielt das Bemühen um Unternehmensleitkulturen, gestützt von Kommunikation, neuen, die personale Kommunikation nur ergänzende Medien und neuen Tagungsresorts. Dies zu pflegen und weiterzuentwickeln mündete zu Beginn der 80er Jahre in größte und dauerhafte Großprojekte: darunter die DIDACTA-„Zentren für Weiterbildung und Management“ mit bis 1996 50.000 Besuchern und die bis heute andauernden jährlichen europäischen Qualifizierungsprüfungen „Corporate Media“ (www.corporate-media-masteraward.com). Dort stellten sich seit Anbeginn erste Adressen von Wirtschaft, Verwaltung und Medien aus westeuropäischen Ländern sowie Japan und Taiwan und ließen rund 6.000 ihrer Kommunikations- und Medienlösungen, Tools und Konzepte einzeln und individuell prüfen. Kredo: Marktentwicklung durch Marktqualifizierung. Vieles wurde offen und bereit gelernt, manches verlernt, so ein Rückblick.
Etliche demokratische und kulturelle Wertansprüche sind leider in den letzten 25 Jahren immer stärker nach einer Renaissance konservativer bis rechtslastiger Auswüchse und der Schaffung einer medialen Kommunikationsentfremdung auf der Strecke der mentalen und handwerklichen Schmalspurigkeit und der egozentrisch-eitlen Verbohrtheit geblieben. Corona, kalter und heißer Krieg, lehrende Besserwisser Dilettantismus und Wertedesorientierungen haben ein Übriges beigetragen. Ein Blick in die damalige Liste einer konzertierten Wertegesellschaft ist spannend und exklusiv. Und jeder Name zeigt, ob er überhaupt noch mitspielt. Wer Contentinhalte über Werte und Handwerk heranziehen mag, findet eine Listung von „Goldkrumen“, die er suchen könnte.

Hier abrufen: 50 Jahre Management für Wirtschaft und Verwaltung 1972 - 2022
Hier abrufen: Publikationen & Stichworte Medienreport Verlag & Rolf G Lehmann Übersicht 1974 – 2022

Bertelsmann und die Mohnfamilie: Neue Methoden öffentlicher Distanzierung zur Vermeidung von Reputationsanstrengungen –
„Wir benutzen Worte in zukunftsgerichteten Aussagen, für die wir nicht garantieren!“

Man traute kaum seinen Augen, als der deutsche Medien-Spitzenreiter unter den sieben deutschen Medien- Bertelsmann vor wenigen Tagen öffentlich verbreitete, das Unternehmen hafte nicht für den Wahrheitsgehalt seiner Kommunikation. Noch exotischer was etwa die Neue Westfälische am 20.06.2022 daraus machte. Wenn dies Grundlage künftiger öffentlicher Kommunikation erster und zweiter Adressen der Wirtschaft und Medienwirtschaft wird, müssen sich alle Kommunikatoren, Kommunikations- und Medienwissenschaftler und alle Medienkonsumenten von ihrem bisherigen Glaubensleben verabschieden! Immerhin betreibt Bertelsmann weltweit hunderte von Unternehmen der Bereiche Print, Nonprint und Dienstleistungen. Glaubte bis dato jeder, Kommunikatoren aus Recht, Politik, Wirtschaft und Medienwirtschaft seien für die Wahrheit ihrer Nachrichten verantwortlich, wurde ausgerechnet von Bertelsmann eines besseren belehrt. Würden Politik und Wirtschaft sich vergleichbar von der Haftung ihrer Kommunikation lossagen, wäre unser soziales, rechtliches und kommunikatives Gefüge gesprengt.

Die mit vom Springer-Haus und ähnlichen Häusern populistisch versehenen Affinitäten und Neigungen der Unternehmenssprecherin Karin Schlautmann überraschte jetzt mit ihren Bertelsmännern, darunter Markus Harbaum, dass sie einerseits Briefe nicht beantwortet und andererseits öffentlich erklärt, für die gesamte Kommunikation des Hauses verweigere Bertelsmann künftig jede Haftung: „Diese Mitteilung enthält "zukunftsgerichtete Aussagen". Zukunftsgerichtete Aussagen sind an Wörtern wie "können", "werden", "wahrscheinlich", "sollten", "erwarten", "antizipieren", "zukünftig", "planen", "glauben", "beabsichtigen", "Ziel", "anstreben", "schätzen", "projizieren", "fortsetzen" und Variationen solcher Wörter und ähnlicher Ausdrücke zu erkennen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind keine Garantien für zukünftige Leistungen und beinhalten Risiken, Annahmen und Ungewissheiten…“. „Sollten eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten eintreten oder sollten sich die zugrunde liegenden Annahmen als falsch erweisen, können die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder erwarteten Ergebnissen abweichen. Daher sollten Sie sich nicht auf diese zukunftsgerichteten Aussagen verlassen.“ Was aus der Pressemeldung mit den Einschränkungshinweisen die lokale Zeitung „Neue Westfälische“ machte, würde fast die gesamte Bandbreite von Bewertungen von Lesertäuschung bis Lügenpresse erlauben. Fairer Weise muss man attestieren, man hat sich in etwa an den Text gehalten. Das Blatt lebt von Anzeigenzuwendungen und Abolesern der Region sowie politischen Ortspersönlichkeiten und der hiesigen Wirtschaft bis Clemens Tönnies und Miele. Die Ostwestfalen-Lipper sind halt bis zum ehemaligen Nixdorfer ein bemerkenswert erfolgreicher Volksstamm. Die Zeitung hat vor diesem Hintergrund einfach die eigene Bertelsmann-Distanzierung weggelassen und damit unnachvollziehbar gemacht, dass sich sogar ihr Informant von der Sachmeldung distanziert. Schließlich will sie ja auch (über-)leben.

Dass Elisabeth (Liz) Beckmann mit 17 dem 20 Jahre älteren Reinhard Mohn gefiel, ist nachvollziehbar. Dass lustvolle Techtelmechteleien über Anbändelungsversuche hinaus in Betrieben und Ämtern mit und ohne Konsequenzen zumeist mehr Glück als Unglück nach sich ziehen, ist auch heute weltweit kein Geheimnis und keine Besonderheit. Wer neuzeitlichen Werteänderungen folgt, die ausgerechnet Medien wollüstig und populistisch mit dem Dauerbegriff „Missbrauch“ versehen, darf sich nicht über den Clinch zwischen einer polizeilichen Stuttgarter Führungskraft und seinem Dienstherren Thomas Strobl wundern, der sich ausgerechnet von dem Berliner Anwalt Prof. Dr. Christian Schertz zu retten sucht. Wie Schertz arbeitet und einzuschätzen ist, findet in den Beschreibungen des Gerichtsreporters und Physikers Rolf Schälike unter www.buskeismus.de Jahre Widerhall. Schälike, satireaffin, wusste immerhin von Schertz-Aktivitäten leitender Personen auch aus dem unternehmerischen Bertelsmann-Umfeld als Mandanten zu berichten. Die Zeiten und Werte ändern sich – und die Menschheit hinkt hinten nach. Elisabeth Beckmann hat zur richtigen Zeit alles richtig gemacht. Reinhard Mohn wäre niemals in den heutigen Datingsumpfblüten zu finden gewesen, er wäre auch für „Bauer sucht Frau“ oder den „Bachelor“ absolut ungeeignet gewesen. Mohn war weder empfindsame Memme noch Hasardeur sexueller Eskapaden, schließlich endet zumeist alles einvernehmlich zur Zufriedenheit aller. Nun mag ja sein, dass alte Sentimentalitäten in neuen Formaten durchgesetzt werden konnten, weil der „Laden“ ja einem selbst gehörte. Aber weder Friede Springer noch Liz Mohn können heute noch im (Un-)Geist ihrer verstorbenen Gatten wirken. Sie sind zweifellos auch nicht dafür verantwortlich, was rechtsidentitäre Dummschwätzer oder gehobene Protestanten oder sogar eigene Manager ihnen institutionell unterjubeln. Dass nach der Überwindung von Buchclubs der medientechnische Dienstleister Arvato, der immerhin lange mit Philips die erste erfolglose Bildplatte entwickelte, promotete und hielt, nun mit einer Avarto-Sparte eine Schufa-Kombi namens Riverty verfolgt und mit Jan Altersten und 4.900 Mitarbeitern betreibt, lässt Reinhard Mohn im Grab rotieren. Es waren seine Mitarbeiter, die letztlich auch die Entwicklung seines Unternehmens finanziell ermöglichten. Die Ärmsten draußen nun mit der Spitzen und das international gut und breitest aufgestellte Gütersloher Bunte-Mischung-Medienhaus Leistung eines Zahlungs- und Forderungsmanagements zu beengen, erleben nun, was Dialektik heißt: „Wir wollen mit Verbrauchern, Kunden und Partnern die nächste Generation von Finanzprodukten schaffen“. Reinhard Mohn hätte sich zwar nicht geschämt. Er hätte so was aber nie zugelassen. Mohn war eigen. Was niemand wusste, er wusste nicht nur mit Liz Mohn umzugehen und ihre Rolle leben zu lassen, er hatte auch andere Vertraute. Einer dieser anderen nicht bekannten Vertrauten zu seinen Lebzeiten hatte nicht nur seinen Generalschlüssel, er sollte auch ein Auge auf Mark Wössner und Konsorten haben und auf rund 6.000 Medienrechte aufpassen, darunter Exklusivitäten und einige Mohn-Interna und Sicherungen. Selbst nach dreijähriger Verhandlung fanden Unternehmensvertreter im Haus keine schriftlichen Sonderabsprachen mit dem seinerzeit leitenden Mitarbeiter und überließen diesem 2021 alle Rechte zum Verkauf oder zur Vernichtung. Rechte und Stoffe, die die heutige Microsoft-Bertelsmann-Allianz oder deren Mitbewerber qualitativ anders beglücken dürften, wie die damalige Allianz Beckmann-Mohn.

Bereits im Innenverhältnis agieren die Kinder von Reinhard Mohn bis heute konträr - aber gut dotiert unauffällig. Clever hatte Reinhard Mohn die Banken-Arroganz mit und nach Reputationsproblemen mit und nach dem Zweiten Weltkrieg weitgehend selbst gelöst und unterlaufen und vor seinem Ableben via Bertelsmannstiftung gesichert. Die Stiftung verstand es, sowohl inhaltlich wie wirtschaftlich und finanziell ein scheinbar neutraler politischer Faktor zu werden und seine wirtschaftliche Instrumentalisierung oder solche Aufgaben zu verdecken. So lange Reinhard Mohn lebte und dabei war, waren die Bilanzpressekonferenzen nicht nur wegen eines kleines Medienpaktes für Journalisten beliebt. Beliebt waren die offene Sprache, das Gehör für Ideen, die fehlende Eitelkeit nach Erfolgen und die meist gutwillige Interaktion aller Beteiligten.

Hier abrufen: Neue Westfälische über Bertelsmann am 20.06.2022 - Pressetextvergleich
Hier abrufen: Bertelsmann Unternehmenskommunikation Karin Schlautmann wg. Liz Mohn 20.04.2022

Hinschauen: Virtueller Putin und Trump auf dem G7-Gipfel am 26.06.2022 - (C) mrglns 26622



Fotoszenen hier abrufen: Fotoszenen G7 - gestern und heute 26.06.2022

Wie die Microsoft-Gang arbeitet (Exklusiver Originalmitschnitt) – Geschichten, Kultur, Methoden und Unterminierungen - Mit Nachtrag bis 01.08.2022

Wer kennt sie nicht, die kriminellen bösartigen, nicht immer blödsinnigen Versuche, die Kontrolle von privater und geschäftlicher IT- und Datentechnik und eben auch über die Identität von Menschen oder Kreativität und persönlichen Lebensneigungen zu übernehmen? Da gibt es die, die sich Zugriffe über ihre Rechtsgestaltung erlauben, die zwielichtigeren, die es zu Umsatz- und Namensweltspitzen gebracht haben oder ihre Legitimation dank Ausforschungsbeauftragungen ableiten und jene, die auf der Ebene von Social Destruction, Social Engineering und IT-mafiösen Strukturen unterwegs sind. Ein riesiges Fake-Gebiet mit gefälschten, manchmal echt erscheinenden Absenderadressen - mittels Geschichten und Behauptungen eingeleitet nur mit dem Ziel eingeleitet, Kommunikationsprozesse zu beginnen oder „Sicherungseinstellungen“ vorzunehmen. Beliebt sind Erpressungen und Nötigungen zur Vermeidung von vorgeblicher Öffentlichkeit – zahlbar in Bitcoins – weil man einen Pornoseitenbesucher beim Wichsen beobachtet und dokumentiert habe. Wieder andere behaupten insbesondere bei Google- und Bing-Suchen die vorgebliche Datenblockade oder eine Recherche an Interpol ff weiter zu geben, wenn man nicht augenblicklich bestimmte Anweisungen befolgt. Und noch mal andere gratulieren, weil ein Nutzer angeblich der einmillionste Besucher war und ein „Apple-Handy“ gewonnen habe – oder sie erzählen traurige Geschichten von sich oder nur Ihnen Bekannten, die Hilfe brauchen. Absolut unerklärlich ist sowohl das fortgesetzte Versagen erster Weltadressen und das staatliche Versagen der IT- und Netzspezialisten sowie das diesbezügliche Versagen nahezu aller Polizeien und Staatsanwaltschaften und nicht zuletzt der Hacker- und Mediengarde. Unter anderem Microsoft unterhält seit Jahren verbale Behauptungen, wie sie (mit Null-Ergebnis) sich um den Schutz ihrer seiner Datennutzer bemühen. Diese Schutzbehauptungen haben offenbar immer noch die Qualität der echten Datenmafia. Während „Whistleblower“ in großen Kriminalfällen bei XY ungelöst noch hohe Geld-Prämien angeboten bekommen, fehlen hier solche Angebote zur Vermeidung von Milliarden-Schäden insgesamt und indiziell vorsätzlich. Und niemand weiß mehr, geht es um persönliche Angst oder um persönliches Geschäft und heutige Kulturrealitäten? Aufdecker namens Edgar Snowden, finden (ausgerechnet!!) in Russland „Schutz“, während Oppositionelle wie Alexej Nawalny via Mordversuch und Straflager eliminiert werden. Von extremer Übelkeit und politisch-schmieriger Nach-Trump-Gefälligkeit glänzt das Johnson-Exit-Rechtssystem, das Julian Assange für weitgehende journalistische Wahrheiten und Offenlegungen nach dem Leben trachtet – mindestens dem, was man noch Leben nennen mag. In diesem mental-kulturellen Umfeld ist es kein Wunder, dass „Religiöse“ (die Adventisten spekulieren etwa über den Papst Francesco), Pessimisten und andere totalitäre Schwachköpfe schon nach Weltregierungen fahnden. „1984“ von George Orwell ist in Nuancen längst da – nicht nur in den Zwischenwirten Wladimir Wladimirowitsch Putin, Recep Tayyip Erdogan, Donald John Trump, Alexander Boris de Pfeffel Johnson oder Viktor Orbán. Mögen Presse und Bürger sich diesen Zwängen dort also ebenso entziehen, wie den rechtsidentitären Schwachköpfen oder Steigbügelhaltern der Eigensicherung und Wahrung eines veralteten modernistisch gefärbten aber realitäts- und oft bürgerfernen parteilichen Rechts- und Kultursystems.

Dies gestalten all die großen „Welt-Medienkompetenzen“ im dritten Jahrzehnt prägend mit. Microsoft schreibt seit Jahren über seinen einsamen vergeblichen und insbesondere vorgeblichen Kampf gegen die Angriffe auf private und institutionelle Kundenrechner – und ist bis heute nicht in der Lage, die Eingriffe zu beenden. Vielmehr gehört dieses Unternehmen wie Google, Facebook und viele andere Unternehmen und staatliche Institutionen zu den größten Datensammlern einer ganz anderen Dimension. Bekannt ist auch – wie die Microsoft-Gang als einzige Wahrheit behauptet -, dass das Unternehmen alle Weltdaten in ihren Clouds sammelt. Wer Cloud im Deutschen mit Klaut übersetzt, ist der Wahrheit etlicher Clouds nahe. Und peinlich sind manche Datenbeschlüsse der EU und etlicher Länder mit ihren (militärischen) Nachrichtendienst, die die Freiheit der Netzkommunikation eher ausbremsen, als sie zu sichern.

Nur bei UIPRE Union Internationale de la Press et Electronique, Medienreport und der Fachvereinigung der Medienberater finden sich immer wieder mal ungewöhnlich gut recherchierte Berichte und Kommentare sowie exklusive Informationsangebote und Expertenwissen zur Gegen- und Weiterrecherche. Nicht alle Informationen, die wir tatsachen- und belegorientiert in Einzelfällen in den Rechts- und Ermittlungskreislauf geben, werden auch durchermittelt. Zu Original-Mitschnitten der kriminellen Microsoft-Gang, die sich gern in private Computer einschleicht hören wir von Rechtsprüfungen eines polizeilichen Ermittlers, wonach bei Veröffentlichung vielleicht ein Persönlichkeitsschutz der Täter zu berücksichtigen sei. Mit dem neuesten exklusiven Mitschnitt zu einem Computereinbruchsversuch einer vorgeblich aus den USA agierenden Microsoft-Gang stellen wir daher selbst die methodische Originalszenerie vor. Und lassen Sie sich auch gern von den weiteren plausibel-bescheuerten Geschichten unterhalten.

Hier abrufen: Original-Fake-Mitschnitt der Microsoft-Gang 15.06.2022.mp4
Hier abrufen: Microsoft Fake an Norbert Schreiber 17.06.2022
Hier abrufen: Postbank-Fake Rolf G. Lehmann - 17.06.2022
Hier abrufen: Fake Wichtig - Brent Jackson an Norbert Schreiber Medienreport 13.06.2022
Hier abrufen: Fake & SPAM & Porno Computer infiziert. Vorgeblich via grs.de der kath. Kirche 02.06.2022
Hier abrufen: Der BMW-Fake in Corporation mit der „Microsoft-Foundation“ 13.12.2021
Hier abrufen: Warnung! Spyware und Netzerpressung vorgeblich von Microsoft Windows 23.06.2022
Hier abrufen: ACHIMS Maßnahmen zur Ukraine-Kriegsverkürzung - SPAM-Recherche 01.08.2022

Jede Stimme – jeder Leser– jeder Demokrat zählt. Wo im April 2022 UIPRE-Report weltweit gelesen wurde

Über 10.000 Leser, Journalisten, Nachrichtendienste und spezielle Elektronik-Spezialisten, erreichte UIPRE 2021 mit seinen Netz-Seiten weltweit. Und mit einigen seiner Beiträge via www.medienreport.de und www.fdm-ev.de vervielfacht sich die Zahl. Wer annimmt, dass der in Waiblingen in deutscher Sprache herausgegebene Presseblog nur deutschsprachige Leser hat, wird sich erheblich wundern. UIPRE, 1959 gegründet, wird laut webanalytics zu 75 Prozent trotz seiner Schlichtheit und Genauigkeit mehrheitlich außerhalb Deutschlands gelesen und übersetzt. Allein in den USA gibt es mehr Leser als in Deutschland. Wen die Topp-30 Länder im April 2022 interessieren und die Folgen in der Ukraine und Russland sehen mag, ruft die nachstehende PDF-Listung ab.

UIPRE ist auch 2022 Mitträger des 33. europäischen Meisterwettbewerbes Corporate Media, der inzwischen weit über 5.000 Medien- und Kommunikationslösungen erster Adressen analysiert und zertifiziert hat (www.corporate-media-masteraward.com). UIPRE hat inzwischen auch die von Bernhard Krieg (Uetikon) und Konsorten geklaute Seite www.uipre.org zurückübernommen und verfolgt die Hauptverantwortlichen der kriminellen Baseler iepa-Vereinigung und ihre Auftraggeber und institutionellen Verdecker weiterhin. Dies sind laut Netzabruf Guido Johannes Wasser (Basel), Bernhard Krieg (Uetikon), Wolfram Bangert (Mering) und Dieter Neumann (Hamburg) sowie diverse Beihelfer und vorgeblicher Journalisten, die mit einer Fälschung des UIPRE-Presseausweises international unterwegs waren. UIPRE ist Träger und Mitveranstalter des IFPA-Awards der verantwortliche Betrüger von Medien, Wirtschaft, Recht und Finanzinstituten benennt.

Hier abrufen: webanalytics UIPRE-Leser- Jede weltweite Stimme zählt für Presserecht und Demokratie 11.05.2022.pdf

Was ist „Social Destruction“? – Wer macht „Social Destruction?“ – Was macht „Social-Destruction?“ – Gefahr für Demokratie, Recht und Gesellschaft

Wer für Recht, Kunst und Wissenschaft die Unabhängigkeit der persönlichen Freiheit und Souveränität in Anspruch nimmt und daraus sämtliche Haftungen für offene oder verdeckte Inkompetenz, für erwiesene Bösartigkeit und Korruptheit oder gar für Social Destruction im Fürstentum der sozialen Drecksäcke verweigert, macht Medien, Presse, Demokraten und Kritiker gern zu Querulanten. Da werden schon mal unabhängige Experten als wirre Psychokranke dargestellt oder aus „Sektenkritikern“ „Kritikersekten“ gemacht, wie vor 20 Jahren schon Scientology glauben machen wollte. Seit 2011 geben UIPRE-Journalisten der Demokratie eine zusätzliche Stimme und folgen der Kultur von Medienreport und den von ihnen jahrzehnte vertretenen Medienverbänden. Das eklatante Versagen polizeilicher, staatsanwaltschaftlicher, gerichtlicher und politischer Verdeckungsjämmerlichkeit ist nicht zwingend Inkompetenz, sondern Vorsatz von Vorquerdenkern und Verdeckungsstrategen im Feld von „Social Destruction“. Hier sind die Fakten und Tatsachen als überprüfbare Doku mit benannten gesellschaftsgefährdenden Roß und Reitern nachzulesen, wie „Social Destruction“ auch demokratische Grundlagen, Grundrechte und Presserechte aushöhlt.

Zur öffentlichen Kontroll- und Haftungsverweigerung gehören in schöner Regelmäßigkeit Aushänge und Warnschilder: Jede Art von öffentlicher Gegenkontrolle mittels Bild und Ton wird versagt, während man sich gleichzeitig zunehmend jede Kontrolle und Überwachung herausnimmt. Selbst Öffentlichkeit und Kontrolle durch Journalisten ist grundsätzlich untersagt und unterliegt der anmeldenden Recherchebeantragung. Wie weit dieses Land kommen wird, ist in den Edenkobener Erklärungen des Fachverbandes der Medienberater fast zwei Jahrzehnte nachzulesen (www.fdm-ev.de). Recht und Gerichte, Polizeien und sogar Spezialeinheiten des SEK und Nachrichtendienste unterhalten unverholen und haftungs- und respektlos rechtsidentitäre Mentalitäten. Gelobt seien nicht nur Rechtsvertreter, die selbst Finanz- und Rechts-Netzwerken und die Vorteilsannahme ihrer Anwaltsverbände durch erste Wirtschafts- und Versicherungsadressen verweigern. Allerdings entgeht ihnen dann auch die eine oder andere Auszeichnung beim Golfspielen und erhebliche Ersparnisse vom Autokauf über Versicherungen bis hin zu Sponsorschaften der gesamten Finanzwirtschaft. Niemand schämt sich mehr, über kleine Nebeneinkünfte und berufliche Entwicklungen, etwa eine paar Zusatzeinnahmen durch „Qualifizierungsbeiträge“, für seine „Klienten“ und „Seinesgleichen“ zu generieren. Vorneweg findet man, wenn man denn will, auch die RAK-Berufsvertretungen als Arrangeure und die nachsichtig begleitende schweigende Presse, die auch von den Immobilien-, Bank- und „Imageanzeigen“ lebt.
Die Kaschierungsmethoden – abgesichert durch aufwendige Rechtssicherungen – haben sich genauso in der akademischen Lehre durch Gründung juristischer Personen verbreitet. Landesrechnungshöfe steigen da nicht ein. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) ahnt sehr wohl, dass sie den Sumpf und die Macht etlicher Rektoren nicht trocken legen konnte. Sie sucht ihr Heil als künftige Heidelberger Bürgermeisterin.
Verdeckter oder offener Rassismus pur ist ein gewichtiges Element in Kommunikationsprozessen. Und Verdeckung ist das wichtigste Element von Social Destruction. Social Destruction ist seit Jahrtausenden ein Element von Recht, reputativer Zerstörung und Störung der öffentlichen kommunikativen Beziehungen durch strategisch-destruktive Narrative. Social Destruction enthält, wie ausführlich definiert, selbst für Autodidakten neue Medienplattformen und Optionen des Polizei- und Rechtsapparates. Dazu gehören Techniken der Schwarzen Propaganda, destruktive Stasi-Anweisungen zur Identitätszerstörung der nachfünfziger Jahre und neueste Methoden des Social Engineerings. Das alles wird von der Perversität der neuen Autodidakten der Social-Networks und der Suchmaschinen längst überholt. Zur Arrondierung moralischer Philosophien und handwerklich kranker Dreckigkeiten und Selbstanalysen empfehlen sich als Lektüre das Alte Testament Exodus / 2. Mose 23 1-9. Empfohlen wird weiter „Die Staatskunst der wilden Tiere“, (1963, Alfred Wien), „Die Deutschen und ich“ (1961, Sefton Delmer) „Charakteranalyse“ (1945/1971, Wilhelm Reich), „Die Kunst der Täuschung“ und „Die Kunst des Einbruchs – Risikofaktor IT“ (2008, 2011, Kevin Mitnick), „Rettet die Wahrheit“ (2017 Claus Kleber). Und wer rankommt liest „Mein Kampf“ (1925, 1926, Adolf Hitler), „Wir helfen dem Führer“ (1937, Dr. Robert Ley) und „Braunbuch Kriegs- und Naziverbrecher“ (1968, Lektor Otfried Schmack). Die umfangreichsten mit Originaldokumenten versehenen öffentlich zugänglichen Werke über Adelsverstrickungen und Täuschungsmanöver enthält die Netzadresse von Alexander vom Hofe: „www.vierprinzen.com“. Sie sind von 2006 bis 2016 auch als Bücher erschienen. Fake News und Vorenthaltung oder Verschweigen und Verdrehung von Wahrheit und Tatsachen sind lange nicht mehr allein das Privileg von Destruktoren, psychisch Kranken, Querdenkern und Politik. Längst hat sich eine zunehmende Zahl jämmerlich agierender Polizeikreise, Staatsanwälte und Richter ihren Kritikern angenommen, denen sie Recht, Rechtsverständnis und Rechtsgehör in einer Sprache absprechen, der das Volk nicht mehr folgt. Darüber unter Berufung auf Recht und richterliche Unabhängigkeit mit Rechthaberei ohne Rechtsgehör „Rechtsfrieden“ herzustellen, gerät immer mehr zu einem Fiasko – wie der deutsch-russische Wissenschaftler Rolf Schälike, 84, seit Jahrzehnten in http://www.buskeismus.de/ faktisch beschreibt. Schälike, in Moskau geboren, war Dolmetscher und Moderator von Michail Sergejewitsch Gorbatschow. Schälike ist ein exzellenter Kenner von Social Destruction, der viele Wladimir Wladimirowitsch Putins auch als Kläger und Beklagte und ihre Rechtsfürsten beschrieben hat. Schälike war der „Opener“ einer europäischen Zukunft, wie sie Gorbatschow mit den ersten echten Grünen von Bündnis 90 zu schaffen suchte und wie sie jetzt Präsident Wolodymyr Selenskyj perspektivisch als neue europäische Vision beklatschen lassen kann. Heute sucht er in Portugal Gesundheit, Frieden und Restleben, während RA Schertz für Thomas Strobl glühende Kohlen aus dem Feuer holen muss. CDU-Strobl erwartet nicht nur deshalb einen heißen Herbst und Winter. Auch Kretschmann und Co. werden mutmaßlich ins Schwitzen geraten, nachdem Volkes Mittel enteignet werden um letztlich den Putin-Krieg statt Energie zu finanzieren.

Hier abrufen: Was ist Social Destruction - Definition 22 23-06-2015.pdf
Hier abrufen: UIPRE iepa-Bangert Krieg Neumann Wasser Ruhkopf SocDestruct press research swiss 12.05.15 Status 10.04.2022

Heute in der Ukraine – Nicht nur eine Glosse

02.03.2022. Eigentlich waren wir doch voller Freude: Schon fünf Jahre nach dem Mauerfall zog der Elite-Geheimdienstler Wladimir Wladimirowitsch Putin dahin zurück, wo er herkam. Eigentlich waren wir doch angenehm überrascht: Edward Snowden, einer der Weltehren-Whistler, fand Schutz bei Wladimir Wladimirowitsch Putin vor amerikanischen Nachstellungen. Eigentlich waren wir doch entsetzt: Wladimir Wladimirowitsch Putin suchte und fand ein spezielles Liebesverhältnis zu einem amerikanischen Präsidenten namens Donald John Trump. Eigentlich war’s das, Wladimir Wladimirowitsch Putin Zukunft ist beendet. Nach ICD 10 F 25 besteht in solchen Fällen in der Regel Krankheitsuneinsichtigkeit. Der kaum bemerkbare Übergang in den Größenwahn nach ICD 10 F 22.0 kann mangels Einsicht bittere Todesfolgen haben, wenn die Umgebung ihrer ärztlichen und gesellschaftlichen Fürsorge nicht nachkommt. Sie ist ihr nicht nachgekommen. Daher Achtung: Auch in und um Moskau soll es Führerbunker geben, wo im Falle depressiver Größenwahnversagensschübe ein Suizid nicht ausgeschlossen ist. Man sollte Wladimir Wladimirowitsch Putin helfen. Immerhin kann von ihm vor dem Ableben die triumphale Gewissheit, die Zukunft aller Gesunden in Abhängigkeit des eigenen Suizids in der Hand gehabt zu haben, ausgekostet werden. Eigentlich, leider, sollte Größenwahn im Lügensumpf wohl doch früher gesellschaftlich erkannt und behandelt werden. Schauen wir uns mal um.

Hier abrufen: Fotoszenen zum ukrainisch-russischen Ringen in Presse und Politik.pdf
Hier abrufen: Ukraine & Russland medial gestorben 10.03.2022

Verstehen Sie Spaß! – Über den erwartbaren Geruch der SWR-Duftmarken 2022

„Mein SWR“ führt ein gleichnamiges Dialogforum ein – und kein Journalist hat dazu auf der SWR-Jahrespressekonferenz eine Frage. Schließlich buhlen ihre Medienorgane alle um Aufmerksamkeit. Und darauf reagiert Intendant Prof. Dr. Kai Ulrich Gniffke mit viel Verständnis. Er sagt zwar inoffiziell und nur durch die Blume, „ihre Sorgen möchte ich nicht haben“, aber er sagt immerhin wörtlich: „Es ist eine Gnade so finanziert zu werden, wie wir“ – und er verspricht glaubwürdig, mit seiner Mannschaft Sparsamkeit, Aufmerksamkeit, Innovation und den Weg der digitalen Entwicklungen menschengerecht zu vertreten. Schon sein Vorgänger hatte die Entwicklung der neuen Distributionswege auf seine „Gang-Art“, darunter die „Mediatheken“ und die „Social Networks“-Kooperationen, promotet. Zwar haben sich ARD und ZDF mit allen Programmen ihre Aufgaben der Volksbildung, der journalistisch-objektivierten Information und der Volksunterhaltung gesellschaftlich akzeptiert und gefordert erhalten können, aber ihre Nötiger sind ihnen über die privaten Fernsehanstalten und exotischen Parteienvertreter auf den Fersen. Umso wichtiger ist es, YouTube und Vimeo & Co. Marken entgegenzusetzen – wie etwa die „Mediatheken“. Dazu sind neue gute erfolgreiche Marken zu entwickeln und Themenfelder zu besetzen.
Im Jahr 2022 fährt der Sender, der zu Recht wegen seiner Dokufilmwettbewerbe mit Bewertungstricksereien der Einreicher ins Gerede kam und der auch sonst keine Distanz zur dilettantischen und politisch unprofessionell beeinflussten Medien- und Filmgesellschaft sowie der Film- und Medienakademie Baden-Württemberg einhält, mit Babara Schöneberger ein selbstbewusstes Geschütz auf. „Verstehen Sie Spaß“ wird mit ihr wohl weniger als Frage, denn als Aufforderung gestellt. Schön. Warum nicht? Dazu passt natürlich nicht Gniffkes Gesicht, der allen Ernstes im Zusammenhang mit der vielleicht zu späten Informationsproblematik zur letztjährigen Ahrtal-Katastrophe auch vortrug: „Der SWR ist Heimat und Geborgenheit.“ Dabei konnte er an anderer Stelle durchaus belustigt grinsen.
Local thinking?! Als Marke? Ja und Nein. Glücklicherweise ist Gniffke eine uneitle Person von der Prägung „think local/regional, work global“ – der die größere Fahne allerdings nicht sehr sichtbar machen will. Man merkt (was Gniffke nicht weiß): Nicht umsonst begleiteten die technisch leitenden SWR-Mitarbeiter Manfred Sorn und später Dieter Gehrlicher mehr als 30 Jahre als lernende Medienexperten und Juroren den europäischen Meisterwettbewerb „Corporate Media“ in dem Bereich Tools, Systeme, Hardware (www.corporate-media-masteraward.com), der 1999 von Stuttgart zunächst Jahre nach München auswanderte. Zu Corporate Media wurden erstmals auch Entwicklungen zur Prüfung eingereicht, die Jahre später als neue Techniken bei den Fernsehanstalten, Studios und Anwendern sowie in der Wirtschaft durchschlugen. Schon im Jahr 2000 hätte die CDU-Bildungsministerin Susanne Eisenmann vom FWU-Chef Dr. Uwe Haass auch lernen können, dass ein nutzbares funktionierendes digitales Distributionsnetz für Schule und Schüler entwickelt wurde und die föderalistische Inkompetenz dies aushebelte. Mit der Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und ihren Beratern ist das „Länd(le)“ kaum kompetenter aufgestellt, nachdem viele Uni-Rektoren die Politik über den Tisch gezogen haben, als sie kleine Nebeneinkünfte ohne bildungsgesellschaftliche Bedeutung verdeckten. Viele eigens gegründete Mäntel wurden rechtlich vorsätzlich unkontrollierbar gemacht und werden bis heute nicht vom Landesrechnungshof kontrolliert. Länd-Macher Winfried Kretschmann hält mit seinem politischen Freund Thomas Strobl offenbar Andreas Müller’s Berichte immer noch für einen gesamtsichtbaren Eisberg. Mit Freude war festzustellen, dass Sender und Journalisten keineswegs das Handling der heutigen Pressekonferenzschaltungen durchgehend sicher beherrschen – vergleichbar wie Lehrer bei der Programmentwicklung und Anwendung geeigneter Lehr-Programme und Strukturen im Corona-Fiasko. Dennoch: Ein Lob für die Ablaufsteuerung und Moderation der Pressekonferenz – mögen solche Pressekonferenzen den Betroffenen und allen kommunizierenden Institutionen, Medien und Firmen nächstes Jahr als Notstandsprogramm erspart bleiben. So wollen Menschen nicht miteinander umgehen. Sie wollen Fürsten und Trottel und deren Spreu vom Weizen trennen. Auch Journalisten sind Menschen. Rolf G. Lehmann MR-UIPRE. Alle Bildrechte MR11022022.

Nicht zu empfehlen – regt die Fachvereinigung der Medienberater (VFM e.V.) an

UIPRE schließt sich der bebilderten Anregung in www.fdm-ev.de an: „Wer das Image für Immobilien, Kommunen oder Parteien öffentlich durch die sichtbare Realität oder Abbildung pflegt, sollte die Assoziationen der Rezipienten untersuchen lassen. Pointierte Nutzungs-Abbildungen erregen mangels Ernsthaftigkeit manchmal unerwünschte Verwendungsassoziationen.“ Schließlich penetrieren und offerieren Journalistenkollegen über Jahre immer wieder die gewünschten Sichtweisen. Wer diese Meldung und die darin vertretene Geschichte verstehen will, lässt sich vom Jahresleitmotiv des 34. europäischen Meisterwettbewerbes Corporate Media 2022 leiten: „Start your story before start Storyboard“ (www.corporate-media-masteraward.com). Die von der Medienreport Verlags-GmbH betreuten Vereinigungen und Verbände der Presse und Medien sind im Netz unter eigenen Adressen mit eigener redaktioneller Thematik zugänglich. 1986 gründeten die Medienverbände cAVcom Centrum-AV-Communication e.V. (1976), FdM Fachverband der Medienberater e.V. (1982) und ITVA International Television (D-A-CH) e.V. (1983) den Verein zur Förderung der Medienkommunikation e.V. (http://www.fdm-ev.de/VFM_Satzung_10022010.pdf). Ihre Aufgabe war und ist die Begleitung des gemeinnützigen deutschsprachig-europäischen medialen Qualifizierungsgeschehens. Der Verein finanzierte als Gesellschafter und Beiratsverantwortliche die Medienakademie der Fachverbände GmbH, Mannheim, nach Begehrlichkeiten obskurer umstrittener Netzwerke, abgelöst durch die Medienakademie der Medienberater MDM. Seit 1993 ist Rolf G. Lehmann Vorsitzender des VFM e.V. und betreibt ebenso lange mit der Medienreport Verlags-GmbH die Vereinsgeschäftsführung – die wiederum die substanziellen Ziele der Gründerverbände cAVcom e.V., ITVA e.V. und FdM e.V. und der hinzugekommenen FAC Fördergemeinschaft Audiovisual Communication u.a. mit dem BDVT e.V. oder dem internationalen Journalistenverband UIPRE bis heute verfolgt.

Corona-Hilfe in Baden-Württemberg 2020 – Wie die vorgeblichen Helfer den Bock zum Gärtner machten

Seit Jahren steht die Landesbank Baden-Württemberg wegen der Verteilung der Corona-Hilfen in der Kritik. Seit Wochen kommen für zehntausende Antragsteller unsägliche Kontrollbriefe und Rückzahlungsaufforderungen. Sie sollen nicht nur unsinnigste Auskünfte geben, die Anschreiben der L-Bank und deren Auftraggeber aus dem Finanzministerium drohen auch kriminalisierende Wertungen und Verfolgungen sowie strafrechtlich Bedrohungen an. Und hier sind keineswegs mehr die zumeist erwischten Betrüger gemeint, sondern die, die Hilfe brauchten und auf mitverdienende Steuerberater verzichteten. Mit heutigem Tag laufen diktierten Termine und Auskunftsbegehren ab. Dabei steht der Vertreter der L-Bank, Rainer Neske, ob seines Gebarens hinsichtlich rechtswidriger Zinsinkassos, diverser kostenträchtiger Wirecard-Einmischungen, Zwangsdigitalisierung durch auf Kunden verlagerte Dienstleistungen, neue unprüfbare Kundenverträge und den Abbau von Filialen und Mitarbeitern in scharfer Kritik. Bisher immer ohne Konsequenzen, nachdem er nicht nur Kretschmann-Strobl-Gastgeber bei der Regierungsgründung war und sich nun auch den Stuttgarter CDU-OB als neueb Aufsichtsratsvorsitzende der zur L-Bank-Gruppe gehörenden BW-Bank leistet. Dessen schwere Kontrollarbeit ist der Gruppe gut 60.000 Euro im Jahr wert. Ob der OB ähnlich wie sein OB-Vorgänger Fritz Kuhn kleine Brötchen backt, wird sich zeigen. Jedenfalls braucht er nicht mit trickreichen Zwangsversteigerungsaktionen rechnen. Die zu den Thema wiederholt berichtende Stuttgarter Zeitungsgruppe fand bisher keinen Platz für einen Leserbrief: Die Medienreport Verlags-GmbH hat die Landesbank wegen ihrer Methoden der ersten und zweiten Helferangebote vor dem Verwaltungsgericht unter dem Az.: 18 K 3945/20 verklagt und ein Normenkontrollverfahren angestrengt. Dazu liegt bis heute kein Ergebnis vor. Dies könnte insbesondere Konsequenzen für tausende Antragsteller haben. Im Gegenzug strengte die L-Bank 2021 zwei neue Forderungsverfahren vor dem LG Stuttgart (Az.: 12 O 132/21) und AG Waiblingen (Az.: 1 C 435/21) mit abenteuerlichen Begründungen an. Berichte über Wucherzinsen und Nötigungen sind u.a. bei www.medienreport.de nachzulesen. Hinweise zur Normenkontrollklage und zur letzten Berichterstattung von Journalisten der Stuttgarter Zeitung sind nachzulesen.

Hier abrufen: BW-Länd fordert Corona-Hilfen zurück - Normenkontrollklage gg L-Bank & Länd offen 16.01.2022.pdf

Wie rechter Terror unsere Gesellschaft bedroht – beschrieben von Alexander Roth

Am 12.01.2022 hatte der Club Manufaktur Schorndorf zu einer Reflektion „Menschen im Fadenkreuz - Wie rechter Terror unsere Gesellschaft bedroht“ in sein Kulturzentrum eingeladen. Seine Expertise referierte Alexander Roth, im wahren Leben Journalist. Ein Team der SWR Fernsehredaktion „betrifft…“ begleitete die Veranstaltung. Außen patroullierte dezent zurückhaltend die Polizei – aber innen ging es hoch her. Trotz Kretschmanns verschärfter Corona-Gebote war der Große Saal rappelvoll und dicht. Draußen in der Kälte hielten die örtlichen Vertreter/innen von Antifa und DIE PARTEI Stellung. Richtige Menschen, zwar maskiert, aber unbewaffnet.
Der RMK Rems-Murr-Kreis, bekannt und bevorzugt von rechtsnahen Kreisen der freien Wähler, die gern einem OB Andreas Hesky folgten, den sie jetzt mit einem unbekannten und ungefragten FW-CDU-Namen austauschen, unterhält mit dem Club Manufaktur seine einzige Missgeburt. Der Club Manufaktur ist das beispiellose gallische Dorf des kulturellen und politischen Widerstandes weit und breit östlich Stuttgarts. Rechtsextremismus sei die größte Bedrohung für unsere Demokratie, behauptete dort nun Alexander Roth. Er riskiert damit fast die Akzeptanz seines Verlegers und dessen politische Freunde jenseits eines entrückten linksdemokratischen Lagers, das weder den Willen noch die Fortune zu eigenen und geeigneten Repräsentatoren hat.
Anhänger rechter Ideologien bilden Netzwerke, legen Feindeslisten an, horten Waffen und Munition, so Roth plakativ zur Realität. Sie überziehen das Land mit Hass, Hetze und Gewalt. Roth hat in den letzten Jahren zur rechten Szene recherchiert, zuletzt im Verbund mit Journalisten aus dem gesamten Bundesgebiet. Der Journalist gab Einblick in die „perfiden“ Methoden der Akteure und skizzierte das Ausmaß der Bedrohung aus seiner Sicht: Vom regionalen Ku-Klux-Klan-Ableger zu lokalen Reichsbürgern, vom Rems-Murr-Rechtsrock zum Hass-Superspreader Telegram. Es fehlte nicht viel, auch hochrangige polizeiliche Hin- und Weggucker zu benennen. Im Rahmen des Projekts „Menschen – im Fadenkreuz des rechten Terrors“ hatte Roth unter Leitung von „Correctiv“ zuletzt eineinhalb Jahre lang mit Kollegen weiterer renommierter Regionalmedien zu rechtsextremen „Feindeslisten“ recherchiert. Wenn man Roth und dessen Recherchekreis lässt, wird er in der zweiten Runde sicher analysestärker auf die Kultur der Mittelmäßigkeit, instrumentalisierbare nützliche Bürgernetzwerke, Aufsichtsratsmandate, wirtschaftliche Abhängigkeiten und subtile Nötigungen, Diffamationskonstruktionen, Ursachen und Auswirkungen abheben. Die beobachtende Polizei meldete keine besonderen Vorkommnisse – und zivile Umgangsformen. „Wir dürfen nichts sagen.“ Und wir zeigen nur Wirklichkeiten.

Hier abrufen: Fotoszenen Club Manufaktur Schorndorf und RMK-Demokratie 12.01.2022

Fest- und Weihnachtsgeschenk - Fotoszenen zur Erinnerung für bildaffine Menschen

Bildaffine Film- und Medienmacher alter und neuer Mobil-Generationen rufen hier Erinnerungen als Weihnachtsgruß ab. Und wer 150 Jahre der technisch-medial-mobilen Lebenswirklichkeit selbst erleben möchte, merkt sich das private Fahrzeug- und Technikmuseum der Familie Reichert in Marxzell, Neuenbürgerstr. 1, vor und übernachtet im Kronenhotel Bad Liebenzell bei Udo Kickbusch.

Hier abrufen: Fotoszenen Film & Bild Rares von gestern und vorgestern 12.12.2021

Gütersloh: Neuer Eigentümer von 6.000 Film- und Medienrechten will seinen Bertelsmann-Fundus versteigern –
Reinhard Mohn und mediale Hinterlassenschaften aus dem Rechtearchiv - Anmeldeschluss und Start 01.03.2022

Wie Medienreport aus gut unterrichteten Quellen erfuhr, steht nach der Bertelsmann-Microsoft Content-Kooperation mit Microsoft im November 2021 nunmehr eine Versteigerung von rund 6.000 „unbekannten“ Film- und Medienrechten bevor. In einer Nachmeldung wurde bekannt, dass Ersteigerungsinteressenten gebeten wurden, ihr Interesse an einer Versteigerungseinladung bis zum 28. Februar 2022 mitzuteilen. Der erste Präsentationstermin soll für einen geschlossenen Kreis am 01. März 2022 stattfinden. Der seit dem 14. Juni 2021 rechtsvertraglich durch das Bertelsmann-Management gesicherte neue Inhaber erlaubt dem bisherigen Hüter und Wahrer der Bertelsmann-Rechte heute eine Veräußerungsfreiheit, die nach dem Microsoft-Deal zumindest für einen neuen Inhaber Erfreuliches und Überraschendes bietet. Die exklusiven Nutzungsrechte und Medien basieren teilweise auf digitalisierten Trägern sowie Non-Print- und Printvorlagen. Die Bandbreite der Film- und Mediendateien beginnt mit ersten Filmaufnahmen vom Beginn des 20. Jahrhunderts und reicht bis zu unveröffentlichten Gesprächsszenen mit Reinhard Mohn. Der Hüter und heutige Rechteinhaber gehörte zum leitenden fachlichen Stab des Hauses und wurde mit der Übernahme des Archivs auch aus der Geheimhaltungspflicht des ab 1965 geführten Archivbestandes entlassen.
Als bankpolitische Angelegenheit prüfen derzeit einige Finanzinstitute, wie förderlich sie den Verkauf von 6.000 exklusiven Medienrechten aus dem Fundus von Bertelsmann begleiten oder blockieren sollen. Daher hat sich der neue Inhaber entschlossen, zum Jahresbeginn 2022 eine Versteigerung der Medien mit der vorhandenen Medientechnik nach einer Präsentation von Inhaltsauszügen und Listungen arrangieren zu lassen. Potentielle Interessenten sind Medienverlage, Wirtschaftsstiftungen, das Haus der Geschichte und erste nationale und internationale Adressen von Medienhäusern bis zu Googles Youtube, Vimeo oder eine der Zuckerberg-Adressen. Nach einem vorläufigen Experten-Gutachten beginnt die Versteigerung nach Vorlage der Grund- und Rechtsdaten und ausgewählter Einspielungen und Sichtungen an geladene Gäste mit einem Startgebot von 1,5 Millionen Euro plus administrativer Kosten mit dem Ziel der Abgabe an eine Hauptadresse.

Kommentar von Rolf G. Lehmann: Dass die beiden ppa-Vertragsunterzeichner der Gütersloher Bertelsmann SE & Co. KGaA erklärten, „der Bestand, Umfang und der konkrete Inhalt des Archivmaterials sind Bertelsmann nicht bekannt“, verwundert ebenso, wie das „Nichtwissen über Geheimhaltungspflichten“, die zwischen Reinhard Mohn und Dritten oder dem heutigen Rechteinhaber vereinbart waren. Dass und wie die Unternehmen VIT Videoproduktions-GmbH und die Telemedia GmbH in Gütersloh zu Bertelsmann gehörten und bis 1994 eng zusammenarbeiteten und als „Bertelsmänner“ agierten, könnten zweifellos die frühen Top-Manager Christoph Mohn und Dr. Franz Netta bestätigen. Reinhard Mohn hat tatsächlich vertrauliche Absprachen getroffen, die nicht immer in Besitz- und Firmenakten dokumentiert wurden, wenn er nicht zustimmte. Ende der 70er Jahre kompensierte Mohn den erwartbaren Abbau des Buchclubgeschäftes durch den verstärkten Verbund von Print- und Nonprint und kombinierte richtungsweisende Medienverbundentscheidungen, die sich in der ersten Bildplatte (1982) oder in seinem RTL-Engagement sowie vernetzten Dienstleistungen ausdrückten. Liz Mohn, zweifellos ebenfalls exzellente Zeugin, war zudem 1986/87 Schirmherrin in einem von mehreren VIT-Medienverbundprojekten: hier „Schwangerschaft und Baby’s 1. Jahr". Die damalige Drehbuchschreiberin und Regisseurin Helga Ahrens war eine begehrte Adresse solcher Projekte von der VIT Film- und Fernsehproduktions GmbH der Bertelsmann AG. Sie verstarb als letzte Ahrens-Adresse leider im letzten Jahr und hinterließ ihr Hab und Gut einem Tierheim. 6.000 exklusive kleine und große Rechte-Juwelen bis zu lexikalischen Grundzusammenstellungen aus 100 Jahren übernationaler Film- und Mediengeschichte aus dem Fundus eines der weltgrößten Medienkonzerne an Dritte zu versteigern, ist zweifellos denkwürdig. Zu Bewertungen dieser Arbeitsweise im Mediengeschäft gehört Vision, Herz, Verstand und verlässliche Berechenbarkeit. Wie man den öffentlich uneitlen Reinhard Mohn auch erlebte, den heutigen Vertretern fehlte es offenbar an irgendeiner Stelle.

Hier abrufen: (mit Foto Reinhard Mohn) Medienreport-Meldung Bertelsmann Versteigerung Medienarchiv 06.12.2021.pdf
Hier abrufen: Bertelsmann VIT-Referenzauszüge Partner & Kooperationen 2020.pdf

Goethe 1783 Menschlichkeit & Versagen - Der Aufstand im KZ Sobibur 1943 01.12.2021

Als nach den ersten 180.000 unter Johann Niemann ermordeten Juden und Mitmenschen jeden Alters in Sobibur ein Aufstand entstand, fand Niemann selbst am 13.10.1943 seinen gewaltsamen Tod. Gegen die auch heute wieder zu findende mentale öffentliche und verdeckte Biederkeit im Fürstentum der Verdecker und Rechthaber hatte bereits 1783 Goethe zu verbalen Maßstäben der Menschlichkeit veranlasst. Auf den Gabentisch aller Anständigen, Zukunftsmacher und Demokraten werden die abgebildeten gestandenen Bücher empfohlen. Bekanntermaßen finden Medienexperten, Historiker und Journalisten aufgrund von vorsätzlichen Zerstörungen von Filmkopien auch aus KZs, die erste NS-Auftraggeber in Auftrag gaben, angeblich keine einzige Kopie mehr. Die nachstehenden Bücher und Adressen kompensieren manches.

Spannend mit einer Vielzahl von unglaublichen Daten und Informationen sind die Bücher des Alexander vom Hofe, Rechtsanwalt in Madrid und Enkel des Prinz Heinrich zu Schaumburg Lippe. Sein Bruder „Christian“ war Joseph Goebbels Adjutant und wie andere Familienmitglieder außer Heinrich auch Mitglieder der NSDAP. Der seit 1936 tätige Hofjurist und Geheimrat, Stahlhelm-Abgeordneter und ebenfalls NSDAP-Mitglied Dr. Wolrad Schwertfeger löste Freiherr Kurt von Plettenberg nach einem „suizidalen“ Unfall vor Kriegsende ab und nahm nach seiner „Entnazifizierung“ der Stufe 5 am Hofe wundersamerweise auch das höchste Amt der Landeskirche ein und übte weitere Jahrzehnte in umfangreichster Weise in der EKD Generalsynode der evangelischen Kirche höchste Ämter aus. Noch bis Ende der 50er Jahre war Schwertfeger „Gönner“ eines im Haus der Gräfin Gisela zu Münster geborenen Knaben, dessen Eltern im gräflichen Haus des Bundeslandes Schaumburg-Lippe bei dem damaligen „Polizeipräsidenten“ und Mitmieter unterhalb des Heinrich-Palais eine Wohnung bekamen. Seine letzte Ruhe fand Schwertfeger in Obhut der evangelischen Kirche. Der Friedhof wird von ihr verwaltet. In Kürze soll sogar ein Grab in der Nähe des Gönners wieder auferstehen, nachdem eine gewisse mentale Distanzierung und genauere Recherchen nicht nur zur AfD-Frau Beatrix von Storch offenbar Unbekannte zu einer beauftragten Grabentfernung veranlassten.

Hier abrufen: Goethe 1783 über Menschlichkeit - Sobibur KZs T4 Niemann Judenmorde & NS-Realität 01.12.2021

Fotoszenen Südwest - The Länd'le über Löcher, Arschlöcher und Menschen S21 21.11.2021

Am 6. und 20. November 2021 hat sich Medienreport und UIPRE-Report in der Region seines Waiblinger Sitzes umgesehen. Während am frühen regnerischen Samstagnachmittag am 6. November viele Bürger nahezu vollständig unbemasket in die Stadt eilten, um den örtlichen Handel zu retten und sich an Attraktionspunkten von S21-Löchern bis zu einem Riesenrad vor dem neuen Schloss zu ergötzen, fand am 20. November das Volk bereits erste Weihnachtsmärkte in der Stadtmitte verteilt – und dortselbst eine echte Schlittschuhbahn.

Bereits am 20. November hatte sich das Volk auf Covid 19 und die neuen Corona-Zahlen und einige Überraschungen eingestellt: Der Gästefluss war nur unwesentlich geringer – aber immerhin trug gut mehr als die Hälfte der Bürger Masken – die Fehlzahlen am 20. November waren einfach geklärt, die ersten Mutigen vom 6. November waren nur wegen Corona erkrankt.
Während der traditionelle Landeshauptstadts-Flohmarkt gut besucht war und sich auch diesmal zahlreiche Handelsretter betätigten, labten sich erschöpfte Gäste entweder an den Weihnachtsständen oder beim Lions-Stand der Region – natürlich weitgehend ohne Masken, auch wenn fleissige Securitys sich punktuell um eine Selbstinfizierung bemühten. Konnte der Südwesten vor zwei Wochen noch neben seinen traditionellen Fiasko-Themen um S21, mit seinen in die mentale Querdenkerei getriebenen Bürgern und mit seinem Bahnhofsloch glänzen, ist das Loch jetzt ganz weg. Anders gesagt: Das Loch wurde in Gegenwart der K21-Mahnwache abgerissen, siehe Foto. Stabil blieb dagegen die L-Bank mit seinen Sparkassen fast bis auf Höhe von Scientology. Dieses Haus hilft auch sich immerhin mit so nützlichen Schriften wie „Wie Sie die Ausbreitung von Krankheiten durch Isolation verhindern“ oder „Erkennen Sie sich selbst“ – etwa mit der Frage: „Neigen Sie dazu nachlässig zu sein?“ Während Breitling am Marktplatz mit etlichen anderen Geschäften rund um das Nopper-Rathaus liquidiert wurden, reißt das größte Haus am Platz, Breuninger, alle Bürger nun in die Zukunft mit: Das Land hatte 22 Millionen Euro für die Zukunft der vielen Breuningers locker gemacht. Seitdem glänzte das Haus mit „Hällo“ und „The Länd(`le)“. Alle angebotenen PDFs sind viren- und abruffrei in nutzbarer Auflösung zur Nachrecherche.

Hier abrufen: Bildszenen Südwest über Löcher, Arschlöcher und S21 – 21-11-2021


Fortsetzung: 2. Photoscenes from THE LÄND and the mobile corona-people 27.11.2021

Die Fortsetzung der obigen Reportage ist ein kleines Weihnachtsgeschenk mit den schönsten sachpolitischen authentischen Corona-Weihnachtsfotos und aktuellen Themen aus der Hauptstadt des südwestdeutschen BW-Länd. Es ist auch eine auszugsweise Plattform für berühmte Namen, Institutionen, Menschen und Wesensarten, die nicht oder kaum genannt werden. Und alle wirken in der Bild-Collage am diesjährigen Corona- Weihnachtsmärchen über Ökonomie und Gesundheit mit. Wer ein eigenes Gesicht findet, darf es behalten. „The second photoscenes“ zeigen und bilden landestypische Ansichten und Bewegungen.

Hier abrufen: 2. Photoscenes from THE LÄND - Die schönsten Corona-Weihnachtsfotos 201121 27-11-2021.pdf

Hier abrufen: Eilmeldung - Die Unia-Black-Power-Koalition hat 64,6% 12-10-2021.pdf

Medienreport, UIPRE und FdM/VFM e.V. warnen vor Bank- & Volksbankfälschungen
24-10-21 - Vorsicht - SOCIAL ENGINEERING im vorgeblichen und realen Bank- und Geldumfeld

24.10.2021 – N. Schreiber. Zur nachstehenden Meldung hat sich neben neuerlichen ausländischen Zugriffen von kriminellen Social Engineering-Netzwerken aus dem Bank- und Geldumfeld auch eine Methode „Geldsicherung eines Gewinns“ gesellt. Wegen seiner methodisch und kommunikationsauffälligen Besonderheit wurde auch ein aktuelles Verlangen der BW-Bank aus der L-Bank-Gruppe aufgegriffen. Unter dem Aufsichtsratsvorsitzenden des OB Dr. Frank Nopper ersuchte die Bank ausschließlich über eine automatisierte personalisierte Vorrangmeldung im Online-Zugang die Zustimmung zu 17 Geschäftsänderungen nach der neuerlichen BGH-Urteilspleite einer anderen Bank. „Falls Sie nicht zustimmen möchten, müssen wir prüfen, ob wir die Geschäftsbeziehung mit Ihnen dauerhaft fortführen können oder beenden müssten“, heißt es in Zusatzinformationen. Andere OB-Kandidaten hätten dem zweifellos nie zugestimmt. Nicht von ungefähr fanden auch Kretschmann-Strobl-„Landes-Koalitionsgespräche“ 2020 in der L-Bank statt. Rainer Neske, vormals Deutsche Bank und Postbank-Vorstand, leitet als Vorstandsvorsitzender seit 2016 die LBBW. Die Besonderheit: Er ist zuständig für Kommunikation und Marketing, Personal und Informationstechnologie - und damit verantwortlich über den unsäglichen kommunikativen Umgang mit Kunden und der Durchsetzung der Zwangsdigitalisierung von Kommunikationsprozessen. In dem von ihm ebenfalls verantworteten Bereich „Recht“ lässt er nach Medienreport-Reklamationen gegen überhöhte rechtswidrige Zinsforderungen – letztlich auch zum Nachteil tausender KMU-Unternehmen und Selbständige - gegen Medienreport und Gesellschaft klagen. Der L-Bank-Neske-Kreis verlangte 2018 Stillschweigen über angebotene Rückzahlungen und bediente sich aus Gesellschafter-Rücklagen. Die Prozesse sind mit Vergleichsoption am 11.11.2021 (LG Stuttgart, Az.: 12 O 132/21) und 16.11.2021 (AG Waiblingen, Az.: 1 C 435/21) terminiert. Auf die Anwaltsvertreter und die Gerichte darf man in der Bankenwelt gespannt sein, wie objektiv und professionell sie mit „Social Engineering“, verantwortlichen Verursachern, Beihelfern und Medien umgehen. An den Bank- und Volksbankfälschungen via Netz scheitern offenbar hiesige Polizeien dauerhaft.

Hier abrufen: Vorsicht - SOCIAL ENGINEERING im vorgeblichen und realen Bank- und Geldumfeld 24-10-21.pdf
Hier abrufen: Postbank-Fälschung Sicherheitscode Warnung Mail und Quelldaten 23-10-2021.pdf
Hier abrufen: BAFIN Tiedtke - Postbank-Doku und deliktische Konteneingriffe 20-11-18 2011-2021.pdf

06.10.2021 – N. Schreiber. Wie „kriminelle Medien- und Hackerexperten“ im In- und Ausland selbst und im Auftrag Dritter arbeiten, zeigen Medienreport, UIPRE und die Medienberater des VFM e.V. anhand eines Fallbeispieles mit Quelldaten nicht das erste Mal auf. Identische Anschreiben von unterschiedlicher Mail-Herkunft aber letztlich einer Hauptadresse wurden über einige Wochen penetrierend an eine Vielzahl von Adressen von Medienreport, FdM (VFM e.V.) und UIPRE ff geschickt. Nachdem unter diesen Adressen deliktische bzw. obskure Mitarbeiter-Ein- und Angriffe der Deutschen Bank, der Postbank und der Landesbank Baden-Württemberg sowie dem Multi-Posteninhaber Rainer Neske redaktionell aufgegriffen wurden, meint die L-Bank-Gruppe sich mit seiner Karlsruher Rechtsvertretung CL Caemmerer Lenz, RA Dr. Michael Artner gewappnet. Artner ist ein Hintergrundmann in einer Hintergrundkanzlei für Spezialfälle. Sie stellt wahrnehmungsirritiert fest: diesseitige Vorträge zu einem von der Bank initiierten Rechtsverfahren seien „selbst bei einer analytischen und exegetischen Lektüre nicht ersichtlich“. Dem Angebot, das BAFIN statt dem Bundesverband deutscher Banken mit seinen Ob-Frauen einzuschalten, gewinnt die Finanzwelt offenbar keine Freude ab. Natürlich sind dem Kreis keine wirkungsvoll agierenden kriminellen Social Media-Experten als Auftragnehmer nachzuweisen. Methoden und Story sind nicht nur medial abenteuerlich. Ein noch abenteuerlicher Kontext zu anderen Bank-, Finanz- und Immobiliengeschäften mit tatsächlichen kriminellen Vereinigungen hinter einem Schutzschild des Rechtes ist im nächsten Absatz nachzulesen.

Bereits das Anklicken des Volksbank-Raiffeisenlogofotos hätte Auswirkungen. Erst recht, die Aufforderung. Kontenschließungen zu beenden. Aufgrund der gezielten Ansprache an eine Vielzahl diesseitiger Mailadressen mit penetrierenden Wiederholungen und mit ähnlichen Lancierungsmethoden weiterer Mails ist eine indizielle gezielte Ausforschung und Sabotierung der Mail-Kommunikation zu unterstellen! Insbesondere, wer ungeklärte Erbbetrügereien mit erbanrechenbaren Schenkungen aus 1978 und 1983, eine Erbauseinandersetzung 1999 und einen Todesfall im gleich Jahr kennt, könnte Motive ableiten. Andere deliktische Zufälle im obigen Fall sind jedoch auch nicht ausgeschlossen. Über mögliche Motive berichtet PDF Nummer 2. Volksbanken-Raiffeisenbanken, Polizei und Staatsanwaltschaften ermitteln. Nicht. Der einzige diesseits bekannte aktuelle Volksbanken-Kontakt im Rahmen einer Recherche vom 09.11.2020 an die Volksbank Direktion Stuttgart ff hat tatsächlich stattgefunden und verlief im Sande: Die örtliche Volksbank sollte deliktische Eingriffe auf das Konto eines Richard Rühle durch einen umstrittenen Generalbevollmächtigten untersuchen und sperren. Die Bank blockte und verständigte sich mit anderen Betroffenen. Gleiches Anliegen wurde der hiesigen Sparkasse mit enger Verbindung zur L-Bank-Gruppe vorgetragen. Rühle verstarb zwei Tage lang - vom 17. – 19. Oktober 2020 - mit ungeklärter Ursache. Trotz deliktischer Hinweise verweigerten Kripo Aalen/Waiblingen und Ordnungsamt sowie Banken Ermittlungen und ließen zu, dass der Leichnam Rühle sofort verbrannt wurde. Kein Wunder? Der Landwirt Rühle hatte sich bis 2010 geweigert, der hiesigen Stadt trotz schon seinerzeit angedrohter Zwangsversteigerungen durch seine Schwester sein Land für ein Baugebiet in Hohenacker „Bäumlesäcker“ im Gesamtschätzwert von 80 – 100 Mio. Euro zu verkaufen. Mit weiteren Zwangsversteigerungsklagen seiner Schwester H. R. sorgten seine vorgeblichen generalbevollmächtigten Rechtsvertreter W. Kaupp und H. Böhringer als Vertraute von allen mit einem obskurer Notar Kh. M. und der neubeauftragten RAin E. R. ab 2014 für eine Erbauseinandersetzung, auf deren Weg laut hiesigem Nachlassgericht weitere Millionenbeträge verschwanden. Bekannt wurde, dass der von seiner Dienstaufsicht geschützte Notar Kh. M. auch für ein Unternehmen der L-Bank-Gruppe gegen Medienreport-Gesellschafter tätig wurde. Am 02.10.2021 fand sich eine auf dem Postweg geöffnete dicke Akte vom Grundbuchzentralarchiv Baden-Württemberg im Briefkasten. Das Amt hatte mehrere Monate gebraucht, die Rechtmäßigkeit und die Folgen der Datenoffenlegung zu prüfen. Ein Schelm, wer Böses denkt oder vermutet und Quelldaten in der nachstehenden PDF zu Recherchezwecken nicht lesen kann. Schlimmer: Der „Verstorbene“ hätte noch leben können.

Hier abrufen: Neu New 09-11-2021 Digitale Erpressung - BKA-Tipps - real reality of digital international forger
Hier abrufen: Medienreport UIPRE FdM-VFM e.V. warnen vor Bank-Betrugsmails Doku 06-10-2021
Hier abrufen: Richard Rühle und die Geschäfte der Ortsbanken Stadt & Generalbevollmächtigten Waiblingen
Hier abrufen: Umgang mit Volksbank-Raiffeisenbank-Fälschungen u.a.m. 08-10-2021
Hier abrufen: Sparkassen Fälschungen Finanzabteilungen Quelldatenanalyse nach Volksbanken & HypoVereinsbank 22-10-2021

Angela Merkel und die Medien-, Messe- und Kommunikationskultur der IAA mobility 2021

Waiblingen, 21.09.2021. Zu ihren besonderen Engagements zählten nicht nur Promotionaktionen etwa für die Automobilindustrie, für den Wettbewerb „Start Social“ von Allianz, Atos, Deutsche Bank, McKinsey & Co., ProSiebenSat1 oder für Wirecard: bis zum letzten Amtsatemzug eröffnete die Bundeskanzlerin Angela Merkel zumindest all jene Messen, die besonderen volkswirtschaftlichen Sachverstand ihrer Redenschreiber bei maximaler öffentlicher Wirkung verlangten. Ihre letzte Reise führte Frau Merkel am 07.09.2021 nach München. Getrieben auch von wahlpolitischen Anforderungen segnete sie dort das Opening der ersten IAA Mobility vor vollem Haus mit vollem Applaus. Dass lobbykonforme Gefälligkeitsreden Zukunftsausblicke enthalten, die nicht immer mit der Realität jeweiliger Wirtschaftscluster zu tun haben, enthebt Beteiligte nicht von Mithaftungen für fahrlässige oder vorsätzliche Fehleinschätzungen. Oder anders gesagt: Tätigkeiten dieser Art verlangen höchste Genauigkeit und das Unterlassen von Dummschwätzerei. Die ehemals wichtigste Weltmesse der Digitalwirtschaft CeBIT lässt grüßen.

Bevor die IAA, die internationale Automobilausstellung des VDA, Verband der Automobilindustrie, von Frankfurt nach München umzog, zeigte sie ein letztes Mal ihr kommunikatives und mediales Können. Nicht mehr ganz so überzeugend und kompetent, wie in den Jahren zuvor – und dies keineswegs den zunehmenden Klimaprotestanten geschuldet.
Es war dann auch nicht allein den kaum nachvollziehbaren Konzepten und Ideen der Consulter fischerAppelt oder dem extrem inkompetent wirkenden Messe- und Presseservice, den Eventdesignern und den Hallenständen und kilometerentfernten Subausstellungen allein geschuldet, dass die IAA mobility 21 in die Hose ging. Zusätzlich diktierte und behinderte Corona das Messegeschehen von Interaktionen und Kontakten über alle Erwartungen hinaus.
Die IAA mobility erfüllte immerhin die höchsten Sicherheitserwartungen: gesundheitlich und sicherheitspolitisch. „mobility“ umfassend so zu interpretieren, dass letztlich keine messefähigen und repräsentativen Produktlinien mehr erkennbar sind und dies auch noch in unpassenden Hallen zu präsentieren, die fast nicht verdunkelbar sind, lässt Zweifel an Eventkompetenzen des VDA und seiner Unternehmen aufkommen. Niemand beherrschte mit der IAA Frankfurt vergleichbare Lichtsetzungen. Lust- und lieblos rauschte austauschbares audiovisuelles Content-Blabla über exzellente Projektionstechniken in bester Auflösung und vernachlässigtem Ton. Nur wenige Lösungen würden im 33. europäischen Meisterwettbewerb Corporate Media die Masterebene erreichen (www.corporate-media-masteraward.com). Youtube muss keine Qualitätsstandards erfüllen. Keine Ideen, keine medialen Ansprüche und nachvollziehbare Perspektiven, keine faszinierenden, erinnerungsbindenden mediengestützte Storys, keine Kommunikationsbrücken, mieseste dialog- und kontaktferne Pressearbeit ohne Anreize. Damit sind nicht einmal mehr inländische Besucher aufzuschließen. Nicht nur dieser Messe sind Event-, Messe-, Kommunikations- und Wirtschaftskultur sowie Orientierung abhanden gekommen. Aber der IAA mobility 21 besonders.

Hier abrufen: IAA Fotoszenen München - e-mobility & mediale Phantasielosigkeit 2021

Nachtrag: 20.07.2022: Volksverhetzung - Ist Wahn heilbar? 19.07.2022
Nachtrag: 05.02.2022 Mailauszüge: Beten für Prof. Dr. Max Otte - Über den Missbrauch elektronisch-gestützter Kommunikation
Meißner's Scientology-CIA-Psychologen-Ärzte-Richter-Verfassungsschutz-Netze

Seit vielen Jahren beobachtet UIPRE als internationaler, aber europäisch geprägter Berufsverband von Journalisten Aspekte des technologischen, gesellschaftlichen, lehrenden und kulturellen Wandels im Rahmen seiner Konzentration auf das Cluster „Elektronik“. Während journalistische Fachexperten verschiedener Disziplinen hier ihr Zuhause finden – mit welchen Mediendistributionen auch immer, sucht die gewählte Vertretung Wirkungs- und Vernetzungsaspekte zu beschreiben. Klima, Mobilität, Redaktion von Kulturtechniken, Zukunftsveränderung, Wohlstand, Sozialität und Solidarität, Gerechtigkeit, Sicherheit und erwartbare besondere gesellschaftliche und berufliche Auswirkungen finden hier neben berufsnahen Informationen ihren Platz. Es sind nicht allein die Entwicklungen und Erfindungen aller Subcluster der Elektronik, sondern ihre Einbettungen, Lösungen, Auswirkungen und Nutzungen in wirtschaftlichen, kommunikativen, medialen und gesellschaftlichen Prozessen. Informativ? Für Nach- und Eigenrecherchen Ja! Anstrengend? Manchmal! Exotisch und exklusiv? Ja! Wahrhaftig, kritisch und ungefärbt? Ja! Ernsthaft? Nicht immer! Besserwisserisch und meinungsmanipulierend? Nein, sondern zurückgenommene faktengestützte Bewertungen ohne Bonus und Malus! Zu den exotisch-missionarischen Blüten des Eingreifens und Gestaltens gesellschaftlicher Wahrnehmungen gilt natürlich auch UIPRE als wichtiger Adressat und als versteckter fast täglicher BCC-Mitleser. Einem studierten Psychologen und Mediziner in bayerisch-thüringischer Allianz seit Jahren Berufsverbot zu erteilen, erinnert an die Berufsverbote kritischer Lehrer und Journalisten der 60er, 70er und 80er Jahre. Aber in den 2000er Jahren? Wer macht so was und wer fühlt sich so bedroht? Aus bei UIPRE unbekannten Gründen verschwinden Mails des Dipl. med. Wilfried Meißner mit Megabyte-Kilos fast regelmäßig im Spam. Meißner’s „Spezialgebiet“ ist „Totalitarismus, die Scientology-CIA-Allianz, Psychologie und Dokumentation, Verdächtigungen von Ärzte, Richtern, Politikern und Verfassungsschützern sowie gemeinsame Vernetzungen“. Beschuldigungen und anschuldigende Ansprachen in offenen Versänden wirken direktiv, beleidigend und diffamierend, faktisch relativierend, verallgemeinernd und abstoßend – und sie spiegeln definitiv nicht die unterstellte Lebenswirklichkeit wider. Wenn man keine psychische Erkrankung unterstellt, wird spannend, welche Ziele für wen vertreten werden, warum wer medial einschränkend be- und verhindernd eingreift und welche Parteien Heimat (nicht) bieten. Natürlich wird Scientology seit Jahren immer mehr unberechtigt verharmlost. Natürlich wird die Dokumentationsproblematik bei Psychiatern, Coaches, Polizeien, Gerichten und Staatsanwaltschaften immer mehr mit datenschutzrechtlichen Scheinargumenten zur Haftungsvermeidung umgangen. Natürlich verdecken CIA und andere Polizei- und Nachrichtendienste ggfs. gesellschaftsfeindliche Eskapaden. Aber wer diesbezüglich ohne Fakten mit durchaus erkennbarer Absicht verallgemeinert, verursacht Fragen und Zielprüfungen, wenn er sich in die Nähe identitärer, autoritärer oder reichsbürgerähnlicher Terminologien und Nähen begibt. Kritische Freigeister können zwar sehr lästig sein – aber 2021 noch ein unbegründetes Berufsverbot?

Hier abrufen: Volksverhetzung - Ist Wahn heilbar? 19.07.2022.pdf
Hier abrufen: Meißner Kampffront gg Scientology&CIA&Lauterbach Steinmeier vd Leyen Merz Adenauer Laumann Mohn Maaßen pro Otte.pdf
Hier abrufen: Meißner's Scientology-CIA-Psychologen-Ärzte-Richter-Verfassungsschutz-Netze 14.09.2021

Geburtstag - 10 Jahre UIPRE-Director Board – 10 Jahre für Pressefreiheit, Rechtssicherheit und Demokratie –
uipre.org der kriminellen iepa-Vereinigung ist seit September wieder UIPRE

Am 03. September 2021 jährte sich im zehnten Jahr die Amtszeit des mit weit über 90 Prozent internationaler Mitglieder gewählten Geschäftsführenden Vorstandes Rolf G. Lehmann und der Kassenprüferin Dagmar Hohnecker. An der Wahl der UIPRE Union Internale de la Press et Electronique (vormals Radiotechnique et Electronique beteiligten sich 87 von noch rund 160 Mitgliedern aus noch knapp 20 Ländern aller Erdteile – jedoch mit starker europäischer Prägung. Entsprechend trägt die Legitimation aller anerkannten und geprüften UIPRE-Journalisten ein vom Europäischen Rat und der Europäischen Kommission 2012 zugestimmtes ergänzendes EU-nahes Logo.


Seit seinem Bestehen ab August 1959 konnte UIPRE weltweit insgesamt rund 500 journalistische Mitglieder, Autoren, und Vertreter von Verkehrskreisen der internationalen Kompetenzspitze des Electronic-Clusters als Fachexperten organisieren. Viele davon auch Autoren, Lehrende und wissenschaftliche Entwickler und Erfinder. Die Wahlbeteiligung betrug 54,38 %, geprüft von Yves Feltes, VP Media Relations SES Luxembourg, Betzdorf. Mit Wirkung von Oktober 2011 rückte der Kollege Markus Aigner (A/D) und mit Wirkung ab Januar 2012 rückte Willy Aubert (B) in das UIPRE-Director Board nach, alle auf der außerordentlichen Stuttgarter Generalversammlung am 22.11.2014 einstimmig bestätigt. M. Aigner hatte B. Krieg ersetzt, W. Aubert ersetzte nach D. Neumann den Tschechen Dr. P. Benes. Alle Vertreter der neuen Generation sorgten für die Rückkehr journalistischer und demokratischer Grundlagen, bekämpften und bekämpfen eine kriminelle Vereinigung früherer Spitzen, die u.a. von Basel aus agierten, benannten Beihelfer aus den Bereichen Politik, Rechtswesen, Banken und externe Auftraggeber staatlicher und militärstaatlicher Nachrichtendienste (insbesondere aus der Schweiz und Deutschland) sowie interessierte Kreise von Wirtschaftsspionage. Noch sorgen schmierige Rechtsvertreter, Staatsanwälte, Banken, und nachrichtendienstliche Verantwortliche mit Verdeckungsinteressen zu Aktivitäten internationaler Waffenschmieden, technischen und journalistischen Ausforschungen sowie zu IT- und Satellitentechniken zu schweigen. Ihre ehemals bei UIPRE eingeschleusten Helfer und deren Narrative zu Liquidationsaufrufen von Menschen (Beispiel fa-shoot gegen Politiker und Journalisten) und Unternehmen Beispiel CargoLifter AG) und Waffenhandel (Beispiel B & M mit Sardec AG) darf als größter Jahrzehnte dauernder Presse- und Wirtschaftsskandal gelten, der offenbar auch heute noch von engagierten OLG-, BPatG- und BGH-Gerichten verdeckt und marginalisiert werden muss. Aber Wiedergutmachung und Haftung muss sein. Erfreulich: Wer UIPRE.org mit den Fälscherinsignien des Bernhard Krieg und seines kriminellen Baseler iepa-Syndikats sucht und aufruft, landet beim echten internationalen Journalistenverband UIPRE und nicht mehr in der verlogenen Fake News-Scheiße. Interessante Details, Reflektionen und Pläne:

Hier abrufen: 10 Jahre für Pressefreiheit, Rechtssicherheit Demokratie - Kriminelle iepa-Fake News in uipre.org beendet.pdf - Ab September ist uipre.org uipre-internationalpress.org

Gequirlter Schwachsinn & Betrug - Example of international email-scammers 29.08.2021 –Die digitalisierte Asozialisierung mentaler Klima- und Kulturtechniken

Wer mit Kommunikationsprozessen in die Öffentlichkeit geht, sollte auch stets elektronisch adressierbar, erkennbar und haftbar seine Erreichbarkeit via E-Mailadressen kommunizieren (können) – ohne dafür belästigt zu werden. Seit Jahren versagen jedoch Politik, Wirtschaft und alle Public-Institutionen bei der Entwicklung größerer Sicherheiten gegenüber Missbrauch und entwickeln immer häufiger Netzwerke, die dem Bürger sprachlich, medial und kommunikativ versperrt sind. Beispielhaft: BeA oder andere elektronische bürgerferne Rechts- und Kommunikationsstrukturen. Den neuen Kommunikationsstrukturen sind mit einer gewissen gesellschaftlichen Asozialisierung wichtigste Kulturtechniken abhanden gekommen. Nicht nur Recht geht rechts und links am Bürger vorbei. Zukunftsantworten von Kultur- und Kommunikationsstrategen aus der Lehre und Kommunikationswissenschaft: man sucht sie unter Egozentrikern mit Sicherheit aber auch unter den meisten Wissenschaftsminister innen vergeblich. Im Gegenzug werden vielen Vorgenannten und sehr viel umfangreicher mafiösen Datenkriminellen und –ausforschern Tür und Tor geöffnet. Nationale und europäische Konzepte der sicheren und offenen digitalen Bürgerkommunikation reklamieren Medien-Experten, Wissenschaftler und ein überschaubarer Kreis von differenzierten digitalen Datenwiderständlern zumeist ungehört. Nicht einmal Ethik-Kommissionare - oder Verfassungsrichter innen werden kompetenzauffällig. Wer die Welt- und Volkswirtschaften, das Klima, die Pandemien und die Organisation des gesamten Miteinanders im humanistischen Zukunftssinn zu gestalten sucht, braucht als gemeinsame Basis kompatible Kultur- und Kommunikationstechniken. Dem gegenüber stehen Jahr für Jahr neue rassistische Isolierungen, die Bestandssicherung von „Fürstentümern“, das Verdecken und Sichern von rechts- und gesellschaftswidrigen Eingriffen und das Marginalisieren von Ab- und Ausgrenzungen – auch mittels Digitalisierung von Kulturtechniken. Jedem seinen stultus ratio, jedem seinen Suizid. Wir gendern nicht, wir forschen nicht. – AUS! Immerhin bietet zu den deutschen Wahlen 2021 eine Partei, „Die Partei“, eine alternative folks-deutsche Option:

Verschärfungen von Video-, Audio- und Datenüberwachungen und komplexe Bürgerausforschungen bis zum letzten Spargroschen, haben nicht nur die markantesten Singvögel und Whistleblower Julian Assange, Chelsea Manning und Edward Snowden aufgezeigt. Niemand kann mehr die Rechtsvereinbarungen und Haftungsbefreiungen der größten ersten Digitalmarktadressen nahezu aller Couleur lesen, verstehen oder sich durch Verweigerung entziehen, weil ihm sonst digitale Teilhabe verweigert wird. Den obigen Singvögeln wird ja nur die Lebensteilhabe bestritten. Schon lange diktieren die neuen Digitalen, wie ihre Produkte bezahlt werden. Wirecard ist nur eine entdeckte marginale Sumpfblüte der Großen der Finanzwirtschaft gewesen. Dass einige Parteien diesen Kreisen auch weiterhin nicht auf die Finger schauen werden, wurde etwa in den grünschwarzen Koalitionsgesprächen im Zentrum der L-Banksparkassen nicht thematisiert. Als Gast weiß man ja, was sich gehört. UIPRE, Medienreport und Vertreter der Fachvereinigung der Medienberater haben deshalb in das einfache pure Leben der Realität und der Unterhaltung gegriffen und zeigen in der nachstehenden PDF auf, wie normale Digitalbürger an humanistisch geprägten „Stilblüten“ teilhaben und profitieren - und wie man neuen kriminellen Kulturtechniken begegnet.

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„Le Concert de Paris 2021“ zum Sturm auf die Bastille – Die kulturellen und sportlichen Weltereignisse und die Understatement-AG LAWO

Aus dem von Peter Lawo in Rastatt 1970 gegründeten Ingenieurbüro für elektronische Geräte wurde eine der weltweit renommiertesten Unternehmen für Mischkonsolen und Steuerungen und Equipment für Audio/Video/TV/Daten für Broadcast, Radio und Theater/Live-Events. Das bei weltweiten Experten seit 50 Jahren bekannte Unternehmen heißt heute LAWO AG und hat rund 200 Mitarbeiter. Es gibt wohl weltweit kein Event-, Kultur- und Sportereignis ohne LAWO. Dabei tritt LAWO sehr bescheiden auf und ist heute noch am ehesten auf der holländischen IBC zu finden. Zur Zeit ist LAWO nicht einmal über seine Adresse www.lawo.com erreichbar. Insider und UIPRE-Journalisten, von denen etliche „Alte“ - wie der GF Vorstand - in diesem Electronic-Cluster unterwegs waren und sind, kennen selbstverständlich die letzten Auftrittsdaten: http://web.archive.org/web/20151208191806/https://www.lawo.com/de/unternehmen.html.

Die auf der letzten Frankfurter IFA 1959 gegründete Union Internationale de la Presse et Electronique und Radiotechnique hat sich aufgrund der Verbundenheit zur europäischen Kultur auch europäisch-demokratischen Ansätzen der Presse- und Kulturfreiheit geöffnet und verfolgt diese Werte nachhaltig gegen jede Art von Eingriffen. Europa und Lawo und allen beteiligten Spitzenkünstlern und Technikern ist zu einem europäischen Meisterstück am 14. Juli 2021 in Paris mit weltweiter Resonanz zu gratulieren. Ein technischer „Master of Communication Europe“ wäre ihnen sicher, wenn sie das Gesamtkonzept zum 33. Europäischen Meisterwettbewerb „Corporate Media“ (www.corporate-media-masteraward.com) melden würden.

Hintergrund:: Am 14.Juli 2021 gedachte Frankreich direkt vor dem Eifelturm dem Sturm auf die Bastille 1789, dem Staatsgefängnis im Osten von Paris. 1789 steht für den Beginn der französischen Revolution des 3. Standes und die Verfolgung von Liberté, Egalité und Fraternité. Das bombastische Konzert verfolgten 10 Millionen Menschen direkt. Bild, Ton und Ablaufregie in exzellentester Qualität. „Le Concert de Paris 2021“ ist abrufbar bis 12.11.2021 unter https://www.3sat.de/kultur/musik/le-concert-de-paris-2021-104.html (Bildrechte 1 LAWO, 2 und 3 Medienreport/UIPRE 2021).

Die Redaktionen von UIPRE- und Medienreport warnen vor Bitcoin-Fakes und Geldwäsche

Wer durch eine „falsche Recherche“ bei Google oder ähnlich „gemarkert“ wurde und weiter recherchiert, stößt in späteren Informationsangeboten u.a. auf vorgebliche Berichte erster Mediennamen und erster Adressen sowie Empfehlungen und Angebote, die es niemals gegeben hat. Die Bitcoin-Promotoren „PatternTrader“ schreiben abschließend (Originalzitat):
„Alle auf Dieser Webseite dargestellten Personen, Informationen und Ereignisse sind vollständig fiktiv. Jegliche Ähnlichkeit zu tatsächlichen Ereignissen oder lebenden oder toten Personen ist rein zufällig.“

Würden hiesige Journalisten den umfangreichen Fälschungen folgen und solche Sätze überlesen, würden sie „unverschuldet“ Fake News verbreiten.

Auffällig l: Deutsche Staatsanwaltschaften, deutsches Recht und deutsche Medien priorisieren mit einseitigen gesellschaftspolitischen und unwissenschaftlichen „Missbrauchsthematisierungen“ Wahrnehmungen, in denen die volkswirtschaftlichen und deliktischen Missbrauchs-Einwirkungen durch die Banken- und Finanzwirtschaft kaum vorkommen.
Auffällig ll: Presse, Medien und Recht ignorieren die sichtbaren öffentlichen Täuschungen noch zu oft– offenbar im Blick auf ihre Geschäftsmodelle, Anzeigenkunden und Rechtserwartungen. Ermittlungen und Erörterungen bleiben dazu weitgehend unbekannt. Die Betreiber der international agierenden Erpresser und der Bitcoin-Netzauftritte, deren Verantwortliche nicht einfach feststellbar sind, dringen in Computer ein und verwenden Bilder, Namen, Daten, Bild- und Urheberrechte und Zitate ohne Autorisierung; die Auftritte verstoßen mindestens gegen das deutsche TMG-, Wettbewerbs-, Urheber- und Strafrecht. Auffällig geworden sind diese und ähnlich agierende Betreiber durch ihre Eingriffe in Server mit der Folge ganzer Datenzugangssperrungen oder ihre Kooperationen mit kriminellen Anbietern von normal zugänglichen pornografischen Medien. Sie verlangen für ihre Freischaltung oder ihr Stillschweigen Euros und Dollars in Bitcoin umgetauscht. Andere Handlungsempfehlungen können jedoch bei geprüften Medienberatern hinterfragt werden (www.fdm-ev.de).Fragen Sie Ihre Zeitung, TV-Sender, Betroffene und Staatsanwälte nach den Gründen, warum Sie die Klappe halten, sich nicht wehren und warum sie Bitcoin-Zahlungsmittel damit letztlich promoten. Bitcoin ist häufig die Währung für Kriminelle und auch Zahlungsmittel zur Auflösung von Serverblockaden und Porno-Schweigegeldern sowie für Geldwäsche ff. Rufen Sie hier einfach ein paar Zusammenstellungen ab.
Der UIPRE-Report und Medienreport distanzieren sich von allen dargestellten Rechercheinhalten der abrufbaren virenfreien PDFs. Dies gilt auch für die redaktionell ungeprüfte „Empfehlung etoro“ von https://finanzsache.com/kryptowaehrungen/bitcoin/betrug/. Diese Netzseite enthält eine der umfassendsten Betrügerzusammenstellungen. Weitere Informationen sind ggfs. bei seriösen Medien und LKAs abzurufen.

Hier abrufen: UIPRE-Warnung vor Bitcoin-Fakes und Geldwäsche 04-05-2021.pdf
Hier abrufen: Bild - Höhle der Löwen-Bitcoin-System Fake & Verarschung 04-06-21.pdf
Hier abrufen: Bitcoin-Warnung The Pattern Trader 04-06-21.pdf
Hier abrufen: Netzakquise Bitcoin Pro 04-06-21.pdf
Hier abrufen: TM-Magazin Bitcoin-Fake Boris Becker neue Methode über 17 Mio € um Sat.1- Frühstücks-TV und Süddeutsche.pdf
Hier abrufen: ZDFmediathek - Die jüngste Investition von Lena hat Experten beunruhigt und große Banken zittern lassen 04-05-21.pdf
Hier abrufen: Betrug mit Bitcoin 06-2021 Bitcoin Code und Co. Quelle FINANZSACHE.com 06-2021.pdf

Musk & Bitcoin – Über den betrügerischen Missbrauch von Namen, Marken, Medien und Suchdiensten

Zunächst: Nach regelmäßigen webwiki.de-Überwachungsprüfungen sind Nutzer aller UIPRE- und Medienreport-Web-Adressen absolut sicher, wenn sie darin enthalteneTexte, die enthaltenen Bilder und die enthaltenen PDFs nutzen und abrufen. Alle Sicherheits- und Genauigkeitskriterien werden jederzeit 100 % rechtssicher erfüllt. Dafür sterben wir seltener in datenmedialer SQL- und CRM-Schönheit. Wir sind einfach einfach. Prüf- und nachvollziehbar und für Korrektheit korrigierbar.

Wer im Rahmen von uipre internationalpress.org oder www.medienreport.de recherchiert, bekommt von Google diverse Seiten angeboten. Dazu gehören Bilder u.a. auch einer Konstruktion von „Der Hausfreund Stoert Nicht - cercei-dana-design“. Der vorgebliche Blog existiert jedoch nicht nur nicht, er hat eine Kontaktkonstruktion von Esoterik, Sekten und diversen Pornoangeboten bis zu scheinrealen Bitcoin-Storys bebildeter namhafter erster Medienadressen und Wirtschaftsvertreter, die es allesamt nicht geschafft haben, diese großangelegten Betrügereien abzuschalten. Sie werden vielmehr verschwiegen. Wer sich ungeschützt solchen gefälschten Auftritten über Umwege nähert, um Kommentare zu echten investigativen Nachrichten von UIPRE oder Medienreport zu lesen, fängt sich Viren- und Datenausforschungsprogramme in einem Umfeld der vorsätzlichen Diffamierung ein.

Hier Daten und Fakten abrufen: Musk & Bitcoin - Missbrauchsbeispiele von Namen Marken Medien Suchdiensten 16-05-2021.pdf

Zum Tag der Pressefreiheit - IFPA-Award Fälscher-Nominierungen 2019 – 2021:
DEUTSCHE BANK, Deutsche Postbank, L-Bank-Gruppe Baden-Württemberg
Veranstalter: UIPRE, FAC Fördergemeinschaft Audiovisual Communication mit FdM, Medienreport ff

2005 hat die UIPRE-Generalversammlung die Mitträgerschaft am europäischen Meisterwettbewerb von Corporate Media beschlossen. 2011 wurde in der Berliner UIPRE-Generalversammlung ein spezieller eigener zusätzlicher Wettbewerb mit weiteren Mitträgern diskutiert und entwickelt. Seit 2012 nominiert UIPRE mit Mitträgern aus Medienwirtschaft, Wirtschaft und Institutionen nun einmal im Jahr eine durchrecherchierte Adresse für den Negativ-Preis „IFPA-Award“ der internationalen Journalistenvereinigung. Soweit Nominierungen nicht genügen, gibt es sogar eine richtige Auszeichnung zum Aufhängen. Die Themen und Zugänglichkeiten sowie Betroffene sind breiter aufgestellt. Dass und wie auch größte erste Adressen des Bankwesens mal in kleinen, mal in beachtlichen Milliarden-Dimensionen täuschen, lügen, tricksen und sich etwa durch ihre Zinspolitik bereichern, beweist nicht nur die neue Wirecard-Story, sondern auch gravierende Einmischungen in Medien-, IT- und allen Elektronikthemen und deren Finanzierung oder Blockierung. UIPRE verweist auf aktuelle redaktionelle Beiträge aus dem Umfeld der L- und BW-Bank (www.medienreport.de).
Das hier nur als Schlagwort aufgegriffene „Wirecard“-Wesen der Deutschen Bank ist – relativ gesehen – schon uralt. Ein „institutionelles“ Projekt „startsocial“ des Münchener Vereins startsocial e.V. war eigentlich nur ein Instrument von und für interessierte Verkehrskreise, frühzeitig mittels Kommunikations- und Medien-Business und der neuen Wortassoziation aus dem Umfeld von „Social Media“ die strategische Markt- und Imagevorbereitung ihrer Vereinsmitglieder zu bereichern. Hier war vor Jahren offenbar die nützliche Verbindung und Benutzung zum europäischen Meisterwettbewerb Corporate Media unter zu Hilfenahme eines liebenswerten fleißigen und naiven Fotografen als Dienstleister angezeigt. Für das Bank- und Finanzwesen war etwa entscheidend, die bevorstehende deutschlandweite Zwangsdigitalisierung mit Leistungsreduzierungen, Geschäftsstellenschließungen und der Entlassung eher zehntausender als tausender Mitarbeiter vorzubereiten und zu nutzen. Dafür gab es von getroffenen Kreisen und „Sponsoren“ Strategien und gestellte Multiplikatoren, die sich im hier behandelten Fall harmlos „Coachs“ nannten und sogar Juroren für den startsocial-Preis stellten, etwa eine Deutsche Bank-Direktorin Petra Stange, die im eigentlichen Amt ganz andere Funktionen wahrnimmt. Die auch staatlich geförderte unreflektierte Zwangsdigitalisierung, die Dienstleistungsreduzierung und der ermöglichte Daten- und Identitätsmissbrauch entspricht keineswegs gesellschaftlichen Bedürfnissen, den interessierte Verkehrskreise im Einvernehmen mit Bank- und „Bertelsmannstiftungen“ Glauben machen wollten und radikal durchsetzen. Die Deutsche Bank, im 2. Coronajahr laut Christian Sewing mit rund einer Milliarde Quartalsgewinn glänzend, beschrieb 2013 ihr Wirken und ihre Ziele in einer startsocial-Broschüre (siehe PDF-Dokumentation). Selbst die Macher der „Familie Gassenhauer“ glaubten noch das Sozialisationsinteresse ihrer Förderer und der sie unterstützenden Merkel, so die Bewertung aus Außensicht. Solche Hilfestellungen wurden bei Wirecard 2019 durch höchste Politik besonders plakativ. Beides, Wirecard und Bankcard-Stange, kommen aus dem gleichen Kulturhintergrund. Dabei bedarf es solcher sozialen und sozialisationsfördernden Projekte tatsächlich – jedoch kaum nach der Strickart von Allianz und Deutsche Bank, die sich von wertenahen Leitenden wie viele erste Wirtschaftsadressen bereits in den 90 Jahren getrennt haben. Dass und wie politisch-gesellschaftliche Kontrollen versagen, ist zweifellos jenen Beratern und Lobbyisten zu verdanken, die nicht Lauterkeit und gesellschaftlichen Bedarf zulassen, sondern solche Aktivitäten weg- und ausfiltern und eigene Positionen dank wirtschaftlicher Macht oder gemeinsamer politischer Interessen durchsetzen. Dies geschieht tatsächlich auf allen Ebenen und selbstverständlich auch in allen (Bundes-) Ländern. Corporate Media vertritt dagegen allein in der Expertenbewertung von Tools, Systemen, Medien und Kommunikationslösungen im Gegensatz zu beeinflussbaren Juroren üblicher Festivals – wie kürzlich das Stuttgarter MFG/SWR-Dokumentarfilmfestival, in dem Beitragseinreicher Veranstalter und Juroren immer wieder täuschen und bescheißen können. Der Entschuldigung der Filmemacherin Elke Margarete Lehrenkrauss für verschwiegene inszenierte Prostituierten-Darstellungen in „Lovemobil“ nach dem Erwischtwerden fehlt – wie den relativierenden Aussagen der Veranstalter, jede Glaubwürdigkeit. Tatsachen und Inszenierungen mit oder ohne Beherrschung handwerklicher Fertigkeiten erzeugen in jedem Rezipienten Wirklichkeitsbilder, die hinterfragen lassen müssen, was war bzw. ist die Absicht, bestimmte Bewertungsklischees zu erzeugen oder zu bedienen. Wenn gerade einem Dokumentarfilm eine „Unschuldsvermutung“ zum Zwecke der Glaubwürdigkeit dient, müssen sich auch die Veranstalter und Festival-Promotoren an sich fragen lassen, wessen Meinungsmache sie eigentlich vertreten und fördern wollen. Das es politische Förderer und Kompetenzen von zweifellos notwendigen korrekten und sachgerechten Bewertungen gibt, darf nicht im Umfeld des MFG-Kreises, naher Verbände, lehrender Medienakademien und erheblich beschränkter Festivalmäzene gesucht werden. Oder sollten etwa sie Ziele und Inhalte nahegelegt oder mit ihrer ganzen Kompetenz von gesellschaftlicher Inkompetenz vorgegeben haben? Mit den relativierenden Aussagen der Veranstalter verlieren letztlich auch sie jede Glaubwürdigkeit und machen ihr „Filmfestival“ zu einer Gefälligkeits- und Businessveranstaltung von geringem gesellschaftlichen Wert. Warum nicht die Wahrheit sagen, dass die Geldhonorierungen von Auszeichnungen nicht handwerklichen Beruf und Kreativität würdigen und attestieren, sondern als ein seit Jahrzehnten gepflegtes Geschäftsmodell zum Absatz des „Filmproduktes“ gleichermaßen den Veranstaltern und Einreichern dient. Und das wissen auch die Juroren und Förderer, die keineswegs professionelle objektivierte Maßstäbe vertreten, sondern „Gefallen“ beurteilen und lieber „Gefälligkeiten“ folgen und mit Diffamationen verteidigen. Tatsachen und Inszenierungen mit oder ohne Beherrschung handwerklicher Fertigkeiten erzeugen in jedem Rezipienten Wirklichkeitsbilder, die zu hinterfragen sind. Wenn gerade einem Dokumentarfilm eine „Unschuldsvermutung“ zum Zwecke der Glaubwürdigkeit dient, müssen sich auch die Festival-Promotoren an sich fragen lassen, wessen Meinungsmache sie eigentlich vertreten und fördern wollen. Dass es politische Förderer und Kompetenzen von zweifellos notwendigen korrekten und sachgerechten Bewertungen gibt, darf allerdings nicht im Umfeld des MFG-Kreises, naher Verbände, lehrender Medienakademien und erheblich beschränkter Festivalmäzene – eben „Wettbewerbe“ begünstigende Banken – gesucht werden. Filmakademien, Medienhochschulen, Politiker, Auftraggeber und Bankförderer dieser Konfigurationen schädigen obendrein Jahrzehnte den freien Filmmarkt durch preisgedrückte Auftragsproduktionen aus trickreichen Vertuschungsarbeiten, Diffamationen und Sanktionen. Sogar 2020 durch Landesrechnungshöfe gesichert. Die IFPA-Macher belegen Zusammenhänge und sind in die Tiefe gegangen.

Objektivität, Präzision, Schärfe und Medienwirkung sind vielleicht gewichtiger und kulturbildend, als Wettbewerbsrankings. Corporate Media (www.corporate-media-masteraward.com) vertritt mit Public Media und Science Media im vierten Jahrzehnt diese einzigartige Sicht auf transparente und demokratische UE- und Wirtschaftskultur. Die Veranstalter, die Mitträger und die exzellenten Juroren waren und wurden stets der Wahrheit verpflichtet. Sie verzichteten grundsätzlich auf nicht objektivierbare Rankings und Tricks und traten niemals um der Bezahlung und der falschen öffentlichen Meinungsbildung Willen Überlegungen anderer Wettbewerbe und späterer Plagiatoren von Cannes, Wien, Berlin, Stuttgart und Hamburg nahe, um publizistischen und wissenschaftlichen Ansprüchen zu genügen und sich abzugrenzen. Für die innere Hygiene standen jeweils hochseriöse Namen als Jury-Sprecher wie Werner van Appeldorn, Richard Schöps, Prof. Dr. Helmut Niegemann, Egbert Gerauer und Jürgen Faust. Der IFPA-Award von UIPRE kontrastiert - vergleichbar mit Prüfentscheidungen des Deutschen Presserates - die kommunikativen und medialen Widerlichkeiten der gesellschaftlichen Täuschung durchaus erster Adressen aus Politik-, Wirtschaft-, Banken-, Lehr- und Rechtswelt. Er hält aufgrund seiner Objektivitätsorientierung und seines Bewertungsmodells einen vergleichbaren wissenschaftlich-methodischen Ansatz. Die erste Auszeichnung mit dem IFPA-Award wurde 2012 an die kriminelle Schweizer Vereinigung iepa im Haus der Baseler St. Alban Anlage 58 vergeben (Originaldaten unter http://www.corporate-media-masteraward.com/mediapool/download/pdf/UIPRE_Pressemeldungen_zum_IFPA_Award_u_iepa_Preistraeger_27-02-2013.pdf ). Die bei dem Baseler Gastgeber Zanotelli AG für Guido Johannes Wasser untergebrachte Vereinigung iepa teilte 2015 dem Düsseldorf Landgericht für sein von Dieter Neumann, Bernhard Krieg und Wolfram Bangert betriebenes Verfahren Az. 2a O 265/14 seine angebliche „Vereins-Insolvenz“ mit. Dem Rechtswesen war offenbar neu, dass kriminelle Vereinigungen, die seinerzeit von Vorständen des Kölner Akeur e.V. begleitet wurden, Insolvenz ohne Rechtsprüfung behaupten können. Der kriminelle Schweizer iepa-Kreis sorgte nicht nur für UIPRE-Kontensperrungen bei diversen Banken (u.a. Credit Suisse, Deutsche Postbank, Postfinance u.a.), er eignete sich auch mit Hilfe des DPMA Deutsches Patent- und Markenamt Markenrechte an, stellte gefälschte Presseausweise aus und klaute das gesamte UIPRE-Vermögen von Konten mit Hinweisen auf frühere Geldwäscheeingriffe und journalistische Ausforschungen. Auch um Wettbewerbe und Aufdeckungen zu unterbinden. Dies alles mit Wissen und fern jeder Verschwörungstheorie des damals höchsten Schweizer Heereskripobeamten Stephan Klossner in Sarnen und den informierten VBS-Nationalrat. In übelster Weise gefördert durch Ermittlungsversagungen diverser Staatsanwaltschaften, OLGs, dem BPatG und dem BGH sowie u.a. deutschen und Schweizer Ministerien – zuletzt am 22.01.2021 durch Versagung eines Ermittlungserzwingungsverfahrens. Das entschied das OLG München zugunsten der DPMA und die eigentlichen und bekannten Täter aus dem früheren Umfeld militärischer Abschirmdienste (Az.: OLG München 4 WS 214/20 KL-216/20KL; 201 ZS 3059/20 b und 123 Js 152495/20). Nachzulesen in den virenfreien PDF-Dokumenten. UIPRE, 1959 gegründet, schreibt und publiziert mit seinem „Board of Director“ zumindest nach dessen Wahl und Arbeitsaufnahme am 03.09.2011 auch des Projektes „IFPA-Award“ grundsätzlich stets prüfbare Fakten, belegt sie und macht sie dann öffentlich, wenn Beteiligte, Recht und Politik versagen und vertuschen. UIPRE verfolgt klare journalistische Werte – nicht nur gegen vorgebliche Schreiber und Vertreter aus eigenen Reihen, sondern auch zugunsten von echten Kolleginnen und Kollegen sowie für Veranstalter und Verkehrs- und Rechtskreise. Grundlage ist prinzipiell geltendes Presserecht und die offene OSCE-Prägung sowie berufliche und demokratische Lauterkeit und Verlässlichkeit europäischer Kultur-Prägung. Nützliche Recherchedaten sind abzurufen unter https://www.yumpu.com/la/document/read/21165029/uipre-pressemeldungen-zum-ifpa-award-u-corporate-media und unter http://www.medienreport.de/pdfdokumente/UIPRE%20Medienreport%20Special%20Fake%20News%202Q17%20382%2005-07-2017.pdf.

Hier Daten und Fakten abrufen: IFPA-Award Nominierungen Netzwerke Filmakademie-Tricks & andere Bösartigkeiten 2019-2021
Hier Daten und Fakten abrufen: UIPRE - Wenn MÜ-Staatsanwälte und Gerichte Akten herrichten 26-04-2021.pdf
Hier Daten und Fakten abrufen: UIPRE Ermittlungsklage DPMA-PBatG 10-12-2020
Hier Daten und Fakten abrufen: UIPRE OLG München lehnt Zwangsermittlung ab 22-01-2021
Hier Daten und Fakten abrufen: UIPRE Internationale Mitgliederverzeichnisse ab 2003 Nießbrauch Missbrauch.pdf

Als Rainer Neske 2013 vergaß, die Deutsche Postbank und kriminelle Eingriffe zu kontrollieren. Anstifter, Helfer, Kriminelle, LBBW.

BAFIN an UIPRE am 02.01.2017: „Ich hatte Ihnen bereits mitgeteilt, dass sich das Institut (Anm.: die Deutsche Postbank vertreten durch Strauß und Neske) schadensersatzpflichtig machen könnte, wenn es an einen Nichtberechtigten auszahlt.“ Genau dies hat das Amtsgericht Müllheim 2013 rechtlich zutreffend festgestellt. Seitdem kann man von allen Neskes lernen, was das Oberhaupt der kriminellen Baseler Vereinigung iepa allen Kunden und Nachrichtendiensten in http://web.archive.org/web/20151015132310/">http://www.fa-shoot.de/ lehrte: Liquidieren von Politiker und Journalisten, die dem Schießverein nicht folgen. Hier die Geschichte:

Als Medienreport in einer Pressemeldung die Amtsbeendigung des Stuttgarter OBs Fritz Kuhn vor dem Hintergrund des Stuttgarter Politik-, Rechts- und Bankenklüngels begrüßte, fehlte die politische Aufdeckungsbereitschaft, auch gleich die Regierungs- und Bankverantwortlichen zu entlassen, die seit Jahren als Lobbyisten vorgewärmte Stühle in Berlins guten Politikstuben beanspruchen. Deutsche Banker – geprägt von Schweizer kapitalistischen Tricksern und hier und da von deliktischen Gesellschaftsgefährdern umgeben, sind Medienreport und zehntausenden KMU-Kunden aufgefallen, auf deren Kosten sich die Bankenwelt bereicherte und „krankschrumpfte“. War noch das Aufsichtsratssalär von OB Fritz Kuhn persönlich verführerisch, gab es auch mal rotgrüne Anstandszeiten, nachzulesen unter https://dserver.bundestag.de/btd/17/123/1712332.pdf. Ein Kreis, darunter der nicht mehr wiederberufene Stuttgarter RA Richard Pitterle von den Linken, erhielt die keineswegs ganz ergiebige Auskunft zu „Beziehungen von Geschäftsbanken und Investmentbanken zur Bundesregierung“. Der Einfluss von Rainer Neske und den Strategien seiner DB- und L-Bank-Klicke, die nicht nur von dortigen Abteilungsleitern Markus Füeß und Doris Kaschel später anweisungsgemäß penetriert wurden, war zu dem Zeitpunkt zwar nur marginal sichtbar, aber den Nachfragern fehlten offenbar auch Netzwerkhintergründe und die Fähigkeit, zieldefinierte Bösartigkeiten und Relativierungen nachzuempfinden. Pitterles Kanzlei, nicht immer von seinen Mandanten als Glücksgriff erlebt, musste sich vielfach dümmster und widerlichster Angriffe erwehren.

Hier abrufen - Langfassung: Rainer Neske LBBW Dt. Bank Postbank BAFIN iepa - nix Pressefreiheit 7-2021.pdf
Hier abrufen: Die Neske-LBBW - Der Aufsichtsrat OB Kuhn und die KMU-Geschädigten 13-01-2020.pdf
Hier abrufen: Rainer Neske LBBW Dt. Bank Postbank - BAFIN-Doku Krimineller 07-2021.pdf

Fast eine Glosse – Über das Volk vereinigter Querdenker in Politik, Recht & Finanzwirtschaft und abenteuerliche Stuttgarter OB-Kandidaten

Der Stuttgarter OB-Kandidaten-Nachwahlwettstreit und die landespolitischen Machtabklärungen zwischen Grün-Schwarz werden nach Frühlingsbeginn 2021 ebenso mit harten Bandagen fortgeführt, wie die Kloppereien um die Führungsvertretung Deutschlands und den drohenden Machtverlust der CDU. Sind Glossenschreiber noch geneigt, das Auswechseln eines „oder“ mit einem „und“ einen satirischen Reiz zu geben, versagt ihnen bei den Namen Kretschmann und Strobl inzwischen jede Phantasie. Die Bundes-Idee war: Das Angebot heißt: Laschet und Söder. Der Kleinere bleibt der Größere ohne „oder“. Laschet wird Kanzlerkandidat und Söder wird Vizekanzler, der im Rahmen seiner fortgesetzten Dynamik den aus Altersgründen zurücktretenden Laschet ablösen wird, nachdem die CDU ihr Mandat in NRW an Rot-Rot verloren hat. Söder wiederum wird als Vizekanzlerin die ebenso energische Frau Weidel beiziehen, nachdem sie von der AfD amtslos zu den freien FW-Wählern wechselte und einen gewissen Herrn H. Seehofer ehelichte. A. Merkel weigert sich, Steinmeier abzulösen.

In Stuttgart sind sich die beiden K&S-Fürsten einig, ihre weiteren Ehe-Absprachen in den Räumlichkeiten von Rainer Neske’s L-/BW-Bank- und Sparkassengruppe, ihrem wirtschaftspolitischen Gönner, gleich neben dem auch 2021 umstrittenen S21-Projekt zu treffen. Über den Stuttgarter Klüngel und dessen Deckung nachteiliger KMU-Zins-Konditionen trauten sich weder CDU-Nopper noch Ballweg noch Rockenbauch zu positionieren – geschweige denn Aufsichtsratsvorsitzender Fritz Kuhn. Der grünen OB-Kandidatin Veronika Kienzle wurde der Zuspruch von Rot-Rot-Grün versagt. Diese gedankliche Option bestraften K&S durch Liebesentzug, den in Kürze auch Manfred Lucha trifft. K., Winfried Kretschmann, warnte nicht umsonst plakativ: „Sie kennen mich“. S., Thomas Strobl, hat gut lachen – in der Neske-Bank-Netzwerkerei. Neskes L-Bank-Methoden, zu solidarischeren Rechtsprüfungen vorgelegt, richten sich vergleichweise gegen Medienreport und aufmüpfige KMUs. Aber überall gilt: „Gleich und gleich gesellt sich gern.“
Unterhaltsam, störend und gesellschaftsfeindlich sind diese Entwicklungen für immer wieder neu Betroffene. Augenmaß, demokratische Grundgesetzregeln und Rechtsfrieden sind nun mal von jetzigen Institutionen nur dann zu erwarten, wenn sie demokratischen und ethischen Maßstäben genügen. Identitäre und ideologische Reichsbürgermentalitäten und missionarische Politsekten trumpscher und putinscher Couleur sowie polizeilicher und rechtlicher Kammerjäger scheinen sich nun auch immer mehr gerade um verschrobene Individuen zu sammeln, um deren nachgesagten oder tatsächlichen Wahn zu nutzen. Besonders getroffen hat dies die OB-Dauerkandidatin Friedhild (Fridi) Miller, die durchaus in gefährlichen neopolitischen Gefilden unterwegs ist, sich an Profilierungen und Klischees „Liebe, Friede, Freude, Eierkuchen“ erfreut und, wenn sie denn schon gejagt werden muss, dies ohne jede Öffentlichkeit zu geschehen hat. Jeder „gegnerische Mitbewerber“ blamiert sich so gut er kann. Friedhild Miller punktet inzwischen sogar, weil hiesiges Recht, Staatsgewalt und Psychiatrie sich selbst durch grobe Inkompetenz, Diffamierung und mangelnde Souveränität disqualifizieren. Wer Wahn wähnt, sollte seine Konditionierungen und Uneinsichtigkeiten prüfen. Nicht immer – aber immer öfter werden Presse und Öffentlichkeit und letztlich auch demokratische Wagnisse als Gefährdung des Eigenbestandes bekämpft. Nicht alle medialen und verlegerischen Geschäftsmodelle können und wollen dem folgen. Eigentlich ein Segen und eine Bürger-Perspektive, dass es entwicklungsoffene ZDF- und ARD-Sender und internationale Anbieter von UIPRE bis Medienreport als „Aufpasser“ gibt (die in ihren eigenen Reihen aufgeräumt haben und aufräumen).

Hier Fakten abrufen: Stuttgarter OB-Kandidatin Friedhild Miller - Rechts- & Unrechtseskapaden 15-04-2021.pdf
Hier Fakten abrufen: Stuttgart Gerichtspresse & Pressefreiheit 2020 - 2021.pdf

17.12.2021: Psychiatrie-Zwangseinweisung einer OB-Kandidatin Fridi Miller keine „Freiheitsberaubung“ – und was dahinter steckt

ie Stuttgarter OB-Kandidatin Friedhild Miller wurde im Frühjahr dieses Jahres unter ungeklärten Umständen mit Polizeigewalt in die Calwer ZfP-Psychiatrie des BW-Landes eingewiesen. Dort stellte sich heraus, dass Miller weder eine Bedrohung für Dritte oder für sich war und von unbekannten Denunzianten nur eine nicht aufklärbare Inszenierungsgeschichte angezettelt worden war. Ob sie zu Recht unter Beiziehung obskurer Gutachten in diese Lage gebracht wurde, ist durch die Realität überholt, berücksichtigt man Gegengutachten oder die Lebensrealität. Miller steht zweifellos für eine eigene Exotik von weit über 100 Bürgermeister-Kandidaturen und die mutmaßliche Nähe zu „Randgruppen“, die auch erklärtermaßen ein gesellschaftliches Randdenken vertreten und leben. Gesellschaft und Staat müssen nicht alles hinnehmen. Umgekehrt muss allerdings auch Frau Miller nicht alles hinnehmen, was Gesellschaft, Staat und Recht in teilweise miesester Form unterster Schublade selbst oder mit parteilichen „Betreuern“ inszenieren. Mit freundlicher Genehmigung von F. Miller legen wir aktuelle Ermittlungsabweisungen der Stuttgarter Staatsanwälte vor: Die Verfahrenseinstellung einer angezeigten Freiheitsberaubung und weiterer deliktischer Eingriffe von namentlich Benannten nach § 152 Abs. 2 StPO - und von einer anderen Stelle die Verfahrenseinstellung, weil die im Verfahren benannten Täter 8 Js 34760/21 im Verfahren 106 Ujs 5731/21 angeblich nicht feststellbar waren. Auch in einem weiteren themennahen Verfahren verweigert die Staatsanwaltschaft Rechtschutz, weil sie die beantragte Anordnung der Betreuung durch einen Anwalt, verbunden mit dessen „subjektiv empfunden“ beleidigenden Beschuldigungen, nicht dem Anwalt, sondern dessen Mandanten zu Last legt. Dem Anwalt selbst seien keine bewusst falschen Darstellungen anzulasten, im übrigen ist Anwälte sinngemäß Narrenfreiheit zuzugestehen, wenn sie angeblich nur Mandantenbeschuldigungen wiedergeben. Diese Rechtssichtsweise beschädigt Geschädigte, bricht Rechtsschutz und Rechtsfrieden - und sie ist nachweislich gängig und ein politisches Instrument rechtspolitischen Missbrauchs der überwiegend regelmäßig sogar von kontrollierenden Dienstherren gedeckt wird. Schlimmer: Staatsanwaltschaften dieser Strickart verändern und missbrauchen bei Geschädigten durch abartige in keiner Weise nachvollziehbare Rechtsinterpretationen objektiv und subjektiv Rechtsvertrauen. Sie treiben Rechts- und Demokratiegläubige aber auch Randgeister jeder Coleur ins Abseits oder in die Isolation, wo doch Gehör und Respekt vor identitären und reichsbürgerischen Versuchungen schützen. Kein Wunder, dass sich die querulantorischen Rechthaber der Rechtshüter und Störer sowie jene Richter, die sich auf ihre Unabhängigkeit berufen, möglichst der öffentlichen Kontrolle und Haftung entziehen. Ihre Identifikation wird bereits seit Jahren durch Weglassen von Vornamen unterbunden.

Hier Fakten abrufen: Freiheitsberaubung F. Miller und rechtsblinde Staatsanwälte 09.12.2021

UIPRE – Eine kritische Reflektion zu journalistischen Standards und Arbeitsgrundlagen 2021 - Plädoyer für Medien-, Presse- und Kommunikationskompetenz

Presse und Medien können nach UIPRE-Beobachtungen nationaler und internationaler Entwicklungen nach der Jahrtausendwende ihren öffentlichen Auftrag und die Kontrolle von Staat, Rechtswesen und Wirtschaft nicht mehr bzw. nur eingeschränkt und fremdkontrolliert erfüllen. Höchste politische Vertretungen, erste Adressen aus Wirtschaft und Institutionen, Innenministerien, Recht und Presseratsgremien haben das Diktat von gezielten und beeinflussten Informationswirkungen offenbar übersehen oder hingenommen und überwiegend jedoch gegen öffentliches Interesse durchgesetzt. Interessenvertretungen von Presse und Medien müssen sich berufspolitisches Versagen und das Verwässerungsdiktat der grundgesetzlich, presserechtlich und kulturell geschriebenen und gedachten Rechte anrechnen lassen. Eine Vielzahl freier, früher auch angestellter Journalisten/innen und thematische Experten aller Print-, Nonprint- und Digitalmedien sowie im Hintergrund tätiger Redakteure, Bildreporter, Archivare wurden nicht nur wegen des Wechsels medialer Geschäftsmodelle arbeitslos. Journalisten (geschlechtsneutral gemeint) und Presse werden beruflich und persönlich diffamiert, ausfilternd von Informationsvorgängen selektiv behandelt und ggfs. nach Nutzen- und Wirksamkeitsüberlegungen ausgeschlossen oder bevorzugt. Eine buntere Meinungs- und Informationsfreiheit sowie eine höhere individuelle Sachkompetenz sind damit nicht mehr gegeben. Das wirtschaftliche Überleben wird beschnitten, ein Heil in der Blogger-Welt gesucht. Social Media-Presse und Datendiebstahl werden für politisches und wirtschaftliches Social Engineering missbraucht. Journalisten werden selektiert, verfolgt, kontrolliert, gekauft, beklaut – so manche Erkenntnisse bei genauerem Hinsehen. Der Fachverband der Medienberater e.V. (www.fdm-ev.de) hat bereits in seinen Edenkobener Erklärungen 2003 und 2005 dazu kritische Anmerkungen und Folgeanalysen vorgestellt. Dem Diktat der Informationsgeber auch als „Verdeckungstäter“ steht die vorsätzliche Schwächung und Beeinflussung der Informationsnehmer und der Öffentlichkeit gegenüber. UIPRE nimmt dazu Stellung:

1.) Wer journalistische Akkreditierungen in Abhängigkeit von Auflagenhöhe, vermeintlicher Bedeutung, gewünschter Berichterstattung, Be- und Vergünstigungen, Wohlverhalten, Bestechungen oder Anweisungen zur Medienwahl (Erlaubnis oder Verbot von Foto-, AV-, Ton- und Datenspeicherung) erteilt oder diktiert, verstößt, in aller Regel gegen den freien Zugang von Journalisten und Presse zu Informationen und Meinungsbildungen und nimmt auf Berichte und Bewertungen der unabhängigen Presse Einfluss.

2.) Presse erfüllt nach erworbenen fachlichen Standards die Einhaltung der publizistischen und/oder journalistischen Sorgfaltspflichten bei der objektivierten informatorischen und persönlich kommentierenden Berichterstattung entsprechend föderalistischer und nationaler Auslegungen. Journalisten dürfen weder durch Nachstellung, extensiven Missbrauch von Persönlichkeitsrechten oder extensiven Missbrauch von Meinungsfreiheit eingeschränkt werden.

3.) Nach allen Mediengesetzen verantwortlich tätige Journalisten und Presse sind in der Regel durch umfangreiche Qualifizierungen und Prüfungen ihrer Berufsverbände, durch eigene Ausweisdokumentation, durch tatsächliche aber zeitunabhängige Publikationen, durch Vor- und Archivrecherchen für die eigene und/oder fremde informatorische Distribution und für geeignete eigene und/oder fremde analoge und digitale Distributionskanäle legitimiert und gemäß der Presse- und Mediengesetze sowie der OSCE-Grundlagen geschützt. Dafür bedarf es auch eines materiellen übergeordneten Rechteschutzes nach dem Prinzip einer IVG Wort-Bild-Daten (übersetzt „Interessen- und VerwertungsGemeinschaft“) – durchaus noch mit einzelnen politischen Schmidt’schen Denkelementen der KSK (Künstlersozialkasse).

4.) Jegliche Akkreditierungsbeschränkungen, jeglicher Ausschluss legitimierter Journalisten/Medien und jede rechtliche und wirtschaftliche Kontrolle und Überwachung von Presse/Medien sowie die Beschaffung, Speicherung und Verarbeitung ihrer Daten und Informationen sind mit Investigativ-Schutz insgesamt zu untersagen und rechtlich zu ahnden. (Quelle: UIPRE-Director-Board. Rolf G. Lehmann, GF Vorstand. 20.01.2021)

Was haben Wahl- und Stuhlgang gemein? - Parteien – Eine deutsche Farbenlehre am Fallbeispiel RMK-BW

Aus der anmutigen Hauptstadt der deutsch-amerikanischen Satellitenverbindungen und NSA-Datenlieferanten Signalhorn, Backnang, hat sich Dr. Frank Nopper aufgemacht, der Landeshauptstadt Stuttgart und damit dem Land Baden-Württemberg und seiner Partei Regierungshilfe zu geben. Auf Nopper, neuerdings auch parlamentarischer Berater seiner Partei, kommen nach den Wahlergebnissen am 14.03.2021 nun ganz neue Aufgaben zu. Wenn Kretschmann wirklich noch mal politische und gesellschaftliche Kompetenzen zulassen will, wird er „Grün“ für die Zukunft nur ohne „Schwarz“ und einer Verabschiedung mindestens zwei, drei seiner Minister/innen stabilisieren, so ein parlamentarischer Berater. Noch verweist Nopper auf vorläufige Softthemen wie Kultur, Wohnungsbau und Klimaschutz. Noch muss er auf Rechtsentscheidungen warten, die ihm Mitbewerber um den Posten bescherten – und die ihm noch Stimmenmehrheiten des Stadtrates gegen sich bescheren werden. Aber Frank Nopper wird jetzt gebraucht. Von der CDU. Immerhin ist Nopper noch der verbliebene Gewinner der volksparteilichen Verlierer, nachdem ihr berechtigtes Berliner Aushängeschild ihr Amt richtigerweise beendet. Strobl, Wolf und Eisenmann sowie Merz und Laschet haben ihres dazu getan.

OB Kuhn scheiterte bereits an der mangelhaften Kontrolle des hauseigenen Finanzwesens wie der L-Bankgruppe und der hauseigenen Betriebe. Kuhn lieferte keine neue plausible strategische Standortentwicklung, er scheiterte an der Förderung von Qualifizierung, Schulen und Bildungsstätten, ließ alte Amtsfürsten gewähren, versagte an der Befriedung von S21, der Verbesserung jeglicher Rechts- und Bürgerkultur sowie an den interkulturellen Aufgaben und Mitsprachen bei kleinen und großen Anliegen. Schon jetzt wird ersichtlich: OB Nopper denkt nicht einmal im Ansatz an eine objektivierte Statuserhebung mit kompetenten Beratern, was in Hauptstadt und Land gut oder schlecht läuft. Objektive Interessen sind zweifellos weiterhin von ersten Adressen aus Wirtschaft, Politik und Dienstleistung zu erwarten, kaum aber übergreifend wirksame vernetzte Bürgerinteressen. Parteifarblich neutrale übergeordnete Fachkompetenzen haben wie bei Kuhn mutmaßlich nichts zu sagen, sie könnten und müssten dem guten Ruf „erster“ Adressen nicht immer gefällig sein. Kommunikatives Versagen ist jedoch noch nicht ausgemacht – und wenn, hausgemacht. Derzeitige BW-Wahlgewinner werden allerdings über kurz als lang bei Mitnahme ihrer Inkompetenzen, bei einem „weiter so“ und der Abkehr von „mehr Demokratie wagen“ - gründlich abmagern – inklusive Winfried Kretschmann. Professionalität, Anstand, Recht, Respekt und mediale-kommunikative Kompetenz – eben vereinigte Kompetenz – sind immer gefragt.

Hier abrufen: Eine deutsche Farbenlehre - Fotoszenen der RMK'ler in BW 14-03-2021.pdf
Hier abrufen: Fotoszenen - Stuttgart - Kultur-Los 21 14-03-2021.pdf

Wie es Stuttgarter OB-Kandidaten/innen ergehen kann - Neues von F. Miller

Wie Gericht respektvoll laufen kann, konnte sogar die verbal hauptbeteiligte Friedhild Miller im Rahmen einer Klage gegen ihre Grundgegner Stadt und Kreis Böblingen/Sindelfingen lernen und erleben. Wenn …, ja wenn nicht Öffentlichkeit und Presse sowie die Klägerin Helene Dunz und Friedhild Miller kurzfristig erneut mit übelsten einschüchternden Kontrollsanktionen konfrontiert worden wären. Und diese waren den miesen und trickreichen Umgangsformen von Stadt und Kreis westlich Stuttgarts sowie dem Stuttgarter Miller-Mundtot-Prozess am 2. Dezember 2020 vor dem Stuttgarter Landgericht mehr als ebenbürtig, obwohl die Beklagten BW-Kreisvertreter weitgehend schweigsam – von verächtlichem Lachen abgesehen – ihre Interessen bescheiden vertraten.

Positiver Star zweier Verfahren war der berichtende Richter Mench. Miller ist zweifellos für ihre Lage und ihrer Nahestehenden mitverantwortlich. Sie handelt und spricht pointiert, wirkt in ihren Auftritten engagiert, selbstbewusst und wach – und zu ihrem Nachteil manchmal emotional hysterisch. Dafür hat Miller ihr Lieblingsaufpasser und CDU-Parteigänger Robert Keller mit Hilfe der örtlichen Polizei versuchsweise in die „Geschlossene“ des ZfP Calw unterbringen wollen. Vergeblich. Miller, die auch gern dem VFB mit einem Künstlernamen vorsitzen will, sieht und sagt offenbar ihre und objektivierbare Wahrheiten wenn sie sichtbar und für Betroffene unangenehm werden - und sie dokumentiert dies, um Tatsachen prüfbar zu machen und ihr Handeln darauf auszurichten. Nur: Recht und Psychiatrie wollen wie Politik und viele andere die Freiheit von Inkompetenz und Haftung – auch unter Verhinderung demokratischer Kontrollfunktionen. Die auffallende Art der Notwehrdokumentation haben ihr zweifellos die nochmals verschärften Kontroll- und Einschüchterungsmaßnahmen eingebracht. Millers Auftritte wirken manchmal naiv, manchmal überzogen, öfter jedoch argumentativ nachvollziehbar. Ja, für ihre scheinbare Exotik und ihr Leben, auf das andere negativ eingewirkt haben, braucht es die Würde (und Geduld und Nachsicht), die das Grundgesetz nach Artikel 1 (1) garantiert. Es wird auch Zeit, dass Presse ihre grundgesetzliche Funktion zurückbekommt.

Hier abrufen: Gegen Presse und Öffentlichkeit – Das Versagen von Recht und Psychiatrie 23-02-2021.pdf

Der OB-Kandidat Marco Völker ist – wie andere OB-Kollegen/innen – von anderem Kaliber. Im Gegensatz zum strategischen Dilettantismus der Ob-Kandidaten-Kollegen Schreier, Rockenbauch und Frau Kienzle vertritt er seine, auch absichtlich von Dritten niedrig gehaltenen Rechtschancen, mit nachvollziehbaren Argumenten. Sie sind hier nachzulesen.

Hier abrufen: Verpflichtungsklage OB-Kandidat Marco Völker 23-02-2021.pdf

Coronahilfe-Fiasko - Medienreport Verlags-GmbH beantragt Normenkontroll-Prüfung

Im zehnten Monat verwahrt die Medienreport Verlags-GmbH mit ihren verschiedenen Bereichen ihre beantragte Coronahilfe 1. Sie wurde ihr verweigert, dann ausgezahlt, dann zurückgefordert. Ein Normenkontrollverfahren nach § 47 VwOG soll nun für zehntausende Antragsteller die baden-württembergische Politik und die hiesigen Bankbehörden Klarheit bringen. Die Story.

Hier abrufen: Das Corona-Fiasko - Medienreport erhebt Normenkontrollklage 17-02-2021.pdf

Statt Nawalnys Russland News aus Hinterzarten Nachrichten der Alt- und Neuzeit 1900 - 2021

UIPREs Medienreport hätte gern an dieser Stelle über die bisher unauffälligen Kosmo- und Black Forrest Studios der Familie Weiland in Kirchzarten berichtet und wie sie das Nawalny Putin-Video im Schwarzwald mit Hilfe aus Los Angeles und Technik-Zukäufen aus der Schweiz produzieren konnten. Gute Hintergründe beschrieb der Kultur Joker, geheimnisvoller dagegen die „Russland News“ (http://www.russland.news/nawalny-produzierte-putin-video-im-schwarzwald-mit-hilfe-aus-los-angeles/). Der wegen deutscher Weilands aus der LA-Gegend angefragte Sebastian Weiland fand noch keine Zeit zu antworten. Stattdessen bietet der Medienreport von UIPRE eine Menge spannender Anlagen von elektronischen Ursprüngen bis zu Neuzeiten und zu den Meistern der European Masterclass 2020/21. Wie es der Stuttgarter OB-Kandidatin mit ihrem Freiheitsentzug und der ZfP-Einlieferung durch ihren „Betreuer“ Keller ergangen ist, beschreibt ein Faktenblatt zur angeblichen Fremdgefährdung, das die Frage aufwirft: „Was ist, wenn wahr ist, was Miller sagt – und wie handlangerkrank und gefällig sind ein paar „Gutachter“? Die OB-Wahl-Story ist nicht beendet und geht nahtlos auf Landebene weiter mit dem Versuch, diverse schwarz-grüne Minister-Inkompetenzen zu beseitigen. Und Dr. Nopper muss warten, weil zwei, drei OB-Kandidaten von acht Kandidaten immer noch beachtenswerte Argumente vertreten, die das Regierungspräsidium, das Verwaltungsgericht, Ortspresse und andere Befasste noch canceln müssen und erheblichen Rechtsunfrieden hinterlassen. Bebildert spannend: Übersichten und E-Geschichte und wer sind die Corporate Media EMC-Master? Noch spannender: Journalistengeschichten, Originaldokumente und der Fluch der Aasfresser.

Hier abrufen: 32. CorpMedia Preisträger und EMC-Master 2020.pdf
Hier abrufen: Übersicht Medien- und UIPRE-Report-Leser Welt Auszug 2020
Hier abrufen: ZfP Zentrum für Psychotiker will Stuttgarter OB-Kandidatin F. Miller nicht 22-01-2021
Hier abrufen: UIPRE Medienreport Geschichte der Elektrizität & E-Produkte 1902-1911
Hier abrufen: Journalistengeschichten iepa und der Fluch der Aasfresser Stand 5.02.2021
Hier abrufen: Das iepa-Haus ohne iepa 26-10-2019

Multimedia-Plattform des ausländischen Rundfunks der Ukraine berichtet über Fernseh-Geschichte und UIPRE-Testierung

Am 7. Juni 1971 stellte der frühere UIPRE-Präsident Eugène Aisberg (1905-1980) ein "Zertifikat über die Unbestreitbarkeit der Verdienste um die Entwicklung von Fernsehen von BP Grabovsky und IP Belyansky ab 1925“ aus. Ukrinform.ua berichtete und dokumentierte die Tätigkeit der russisch-ukrainischen Erfinder Borys Pavlovych Grabovsky und Ivan Pylypovych Belyansky und deren persönliches und wissenschaftliches Umfeld. Das unverschlüsselte PDF-Dokument enthält 100 Jahre alte Original-Dokumente und Fotos. UIPRE wurde 1959 in Frankfurt mit dem Schwerpunkt Fernsehen, Radio, Elektronik gegründet und zählte in der Spitze bis 450 internationale Journalisten-Mitglieder und viele IT- und Elektronik-Experten aller Elektronik-Cluster und Verkehrskreise. UIPRE ist die einzige weltweit in Verkehrskreisen anerkannte Journalisten-Vereinigung und beurkundet die Mitgliedschaft mit dem international anerkannten UIPRE-Presseausweis. Der Verband ist Mitträger des IFPA-Awards und seit 2005 Mitträger des europäischen Meisterwettbewerbs Corporate Media. Deren Wurzeln wurde Ende der 70er Jahre gelegt. Zu den insgesamt über 7.000 bewerteten medialen und technischen Lösungen zählten zahlreiche Tools, komplexe Softwarelösungen, daten- und netzgestützte Informationssysteme und innovative Techniken vom ersten HDTV-Projektor bis zum ersten HDTV-Ü-Wagen und dem ersten ferngesteuerten Kamerahubschrauber. UIPRE hat sich natürlich längst neuen Anwendungsfeldern von Themen und bestem journalistischem Handwerk geöffnet und den gesellschaftlichen Kontext hergestellt. Eugène Aisberg und Prof. Karl Tetzner wären heute zweifellos über die grundlegenden Entwicklungsänderungen in Dekaden-Zeit und kürzer sicher überfordert. Borys Pavlovych Grabovsky und Ivan Pylypovych Belyansky und viele internationale E-Geister, darunter manche Entwickler aus dem UIPRE-Väterkreis, haben die Welt verändert

Hier abrufen: Multimedia-Plattform des ausländischen Rundfunks der Ukraine berichtet über Fernseh-Geschichte
Hier abrufen: UIPRE - 61 Jahre - Geschichte der Vorstände 10-12-2020

Die USA und Stuttgart wählen ihre Obersten – Sechs von 14 Stuttgarter OB-Kandidaten sagen, warum sie die beste OB-Wahl in Aufsichtsratsämtern sind

Aktualisiert mit Stuttgarter Wahlszenen vom 08.11.2020. Spannend. Nach dem nächtlichen Clinch zwischen den US-Präsidenten-Kandidaten Joe Biden und Donald J. Trump kann Medienreport nun auch unter dieser Netzadresse Auskunft geben, wer aus eigener Sicht die beste Chefin oder der beste Chef der baden-württembergischen Hauptstadt Stuttgart wird. Kriterium ist der Bezug der Wahrnehmung von Bürger- und KMU-Interessen in Aufsichtsräten.
Medienreport fragte: „Was ist Ihr Amtsverständnis zu bürgerfreundlicheren demokratischeren Aufsichtsratskontrollen und Kontrollen städtischer Unternehmensbeteiligungen, wie verhindern Sie künftig Fürstentümer und wie legen Sie öffentlich Rechenschaft ab?“ Befragt wurden alle Kandidatinnen und Kandidaten. Geantwortet haben in dieser Reihenfolge:

Statement OB-Kandidat Dr. Ralph Schertlen (parteilos)
Statement OB-Kandidat Dr. Malte Kaufmann (AfD)
Statement OB-Kandidatin Friedhild Miller (parteilos)
Statement OB-Kandidatin Veronika Kienzle (Grüne)
Statement OB-Kandidat Marco Völker (parteilos)
Statement OB-Kandidat Dirk Wolfgang Jordan (parteilos; Nachtrag 28.10.2020)

Nicht bekannt wurde die Sicht von Martin Körner (SPD), Hannes Rockenbauch (SÖS), Frank Nopper (CDU), Marian Schreier (Einzelbewerber), Sebastian Reutter (Einzelbewerber), Werner Ressdorf (Einzelbewerber), Andreas Engelhard (Einzelbewerber), Issam Abdul-Karim (Einzelbewerber), Michael Ballweg (Einzelbewerber) und John Heer (Einzelbewerber). Von insgesamt 17 Bewerbern wurden 14 zugelassen. Die Hinterfragung, wer bürgerfreundlichere und demokratischere Kontrollfunktionen einnehmen würde, haben Medien etwa aus der Stuttgarter Zeitungs-Gruppe (SWM-Holding) oder dem SWR nicht priorisiert. Soweit aus den abgegebenen Kandidaten-Statements Rechenschaftsberichte, öffentliche Kontrolle und die Verhinderung von Fürstentümern erkennbar ist und messbar wird, darf man zumindest einen dieser Kandidatinnen und Kandidaten wählen. Die Medienreport-Fragestellung hat für Bürger und KMU-Vertreter zweifellos eine besonders hohe Relevanz, betrachtet man die Anstrengungen der Verhinderung von Transparenz und Kontrollen einiger betroffener städtischer Betriebe und Institutionen. Die ausgewählten Bilder zeigen einige indirekte und direkte plakative Beziehungen. Eine besondere Aufgabe kommt zweifellos auf den OB als Aufsichtsratsvorsitzenden der L-Bank-Gruppe mit den breiten Sparkassen- und Versicherungsvernetzungen und deren datenschutzrechtlichem Austauschs- und Missbrauchsoptionen zu. Das ahnen oder wissen natürlich die Befragten, die nicht antworteten. Das Besondere an diesem Beitrag: die hier aufgezeigten Strukturen und Einflüsse sowie die von den meisten Wählern individuell frei gegebenen Datenaustauschoptionen sind auf alle Landeshauptstädte und auf ganz Deutschland zu übertragen. Nicht nur für die Finanzwirtschaft. Rufen Sie hier die OB-Statements mit Bildern und das Daten- und Firmennetzwerk des L-Bank-Kreises und der Sparkassen ab.

Hier abrufen: Statement OB-Kandidatinnen und Kandidaten Stuttgart 23.10.2020.pdf
Hier abrufen: Verbundpartner aus der Sparkassen- und L-Bank-Finanzgruppe 07.10.2020.pdf
Hier abrufen: OB-Kandidat Eil-Antrag Wahlabsage an Regierungspräsidium Stuttgart 04.11.2020.pdf
Hier abrufen: OB-Wahl - Exklusive Stuttgarter Fotoszenen vom 08.11.2020.pdf
Hier abrufen: 1. und 2. Oberbürgermeisterwahl Stuttgart 2020.pdf
Hier abrufen: Verstand einschalten - OB-Wahlen Stuttgart 29.11.2020.pdf

Die 2. Wahl zur 2. Wahl? Verschweigen Zeitungen und Medien Fakten zu Stuttgarter OB-Wahlen und „marginalen“ Kandidaten mit Vorsatz? Erst aus einem Antrag einer OB-Kandidatin wurde am 22.11.2020 bekannt, dass in der zweiten Stichwahl nicht nur die OB-Kandidaten Dr. Nopper, Schreier und Rockenbauch kandidieren, sondern sechs weitere Kandidaten. Sie kommen praktisch in keiner Pressepublikation mehr vor, zu PR-Präsentationen werden sie auch nicht eingeladen. Keine Rede von gleichen Präsentationschancen. Es sind dies in der Wahlreihenfolge Miller, Abdul-Karim, Völker, Ressdorf, Dr. Schertlen, Ballweg. Die OB-Kandidatin Miller hat die Landeshauptstadt Stuttgart, Statistisches Landesamt, am 21.11.2020 angeschrieben, die Wahlaussetzung beantragt und in einer nachvollziehbaren Begründung dargestellt, warum die Ex-Kandidaten Ballweg, Dr. Nopper und Reutter aus rechtlichen Gründen bereits zur ersten Wahl nicht zugelassen werden durften und aus dem 2. Wahl-Angebot entfernt werden müssen. Sie steht damit nicht allein. Eine gravierende Besonderheit: Frau Miller wurden von ihrem „Betreuer“ Robert Keller, CDU, untersagt, von ihrem privaten Vermögen € 10.000,- für ihre Wahlwerbung einzusetzen. Heimlich still und leise soll am 02.12.2020 – also nach der zweiten Wahl - eine Gerichtsverhandlung vor dem Landgericht Stuttgart unter dem Az.: 19 T 240/20 um 14.00 h im Sitzungssaal 022 EG stattfinden. Dort will das Gericht zwei Gutachten zum „Fall Miller“ erörtern: eines aus dem „gegnerischen“ Umfeld, das besagt, Frau Miller braucht einen Betreuer, eines von einem Dipl. Psychologen und Experten, der sagt, Frau Miller brauche keinerlei Betreuung. Richter Brand droht allen, die die Gutachten kennen, mit strafrechtlichen Sanktionen, wenn sie darüber berichten. Kein Wunder, dass niemand mehr über Tatsachen berichtet, wer einfache Tatsachen der Diffamation nicht recherchiert, wenn er bedroht wird? Und sei es aus nur aus Gründen rechtlich-politisch-wirtschaftlicher Opportunität und Gefälligkeit. Dabei gibt es viele anständige Kollegen/innen in baden-württembergischen Medien - und sogar in Gerichten und bei Staatsanwälten soll häufig eine Kultur der Rechtsethik, Rechtsmoral und Rechtskompetenz ohne Bonus und Malus gepflegt werden – auch wenn dem Justizministerium noch der Objektivität zur Erlangung von Rechtssprache und Rechtsfrieden mangelt und Richtern jegliche (Haftungs-)Freiheit durchgeht.

Hier abrufen: Fakten zur 2. Stuttgarter OB-Wahlrunde - Fallbeispiel CDU & F. Miller.pdf

Nachtrag 26.11.2020: Die OB-Kandidatin Friedhild Miller teilte am 26.11.2020 mit:

„Bezüglich meinem Antrag auf Verschiebung/Absage der Wahl habe ich vorhin mit Hannah Kreuzinger vom RP Stuttgart telefoniert, diesbezüglich wird morgen spätestens übermorgen eine Entscheidung gefällt.“

Entgegen dem Antrag der OB-Kandidatin Miller am 18.11.2020 zu den Verfahren vom 02.12.2020 vor dem Stuttgarter Landgericht, 19 T 240/20 und 19 T 300/20, auf eine öffentliche Verhandlung und öffentliche Anhörung hat der Richter Brand nach seiner Sanktions-Drohung der Erörterung konträrer Gutachten etwa durch die Presse am 20.11.2020, beglaubigt am 23.11.2020, verfügt, jede Öffentlichkeit nach § 170 1. GVG zu untersagen. Er unterbindet damit nicht nur Öffentlichkeit und ggfs. Rehabilitation der Frau Miller, sondern auch das Bekanntwerden des CDU-Betreuers von Frau Miller, der ihr die Verwendung eigenen Vermögens für die Kandidatur-Werbung untersagte.

Die Stuttgarter Zeitung vom 26.11.2020 konnte es sich nicht verkneifen, vorgebliche Streitereien zwischen den Kandidaten Nopper, Rockenbauch, Schreier vermischt mit in die Wählerstimulanz eingreifenden Prognosen unter dem Verschweigen einer größeren Zahl weiterer Kandidaten, auf ihre Art in das Wahlgeschehen einzugreifen. In vielen öffentlichen Veranstaltungen und in letzten Berichterstattungen kamen die tatsächlichen Kandidaten nicht einmal mehr namentlich vor. Explizit genannt wurde lediglich Frau Miller als „Dauerkandidatin“ mit „fehlender Geschäftsfähigkeit“. Vergleichbar diffamatorisch und unanständig hatte sich vor etlichen Jahren der Spiegel eine Woche vor einer Wahl den Kandidaten Steinbrück vorgenommen. Auch der Stuttgarter Zeitung sind diese Tatsachen zugänglich. Nach dem Verständnis des internationalen Journalistenverbandes UIPRE Union Internationale de la Presse Electronique und anderen Journalistenverbänden sind derartige Eingriffe in demokratische Wahlprozesse in höchstem Maße unanständig. Sowas tut korrekte Presse von Anstand nicht, die die Wirkung von Wort, Bild und Texten sowie Konfigurationen von Informationen und Reportagen kennt.

Hier abrufen: LG Stuttgart verbietet Öffentlichkeit im Prozess um OB-Kandidatin F. Miller 23-11-2020.pdf
Hier abrufen: Fotoszenen Landgerichtliche Anhörung der Stuttgarter OB-Kandidatin F. Miller 03-12-2020.pdf
Hier abrufen: Fotoszenen Nopper-L-Bank-Kultur oder Bürgerkultur Stuttgart 02-12-2020.pdf
Hier abrufen: OB-Kandidat Marco Völker Strafanzeige zu OB-Wahl-Spenden 27-11-2020.pdf

Nachtrag 29.11.2020: Fiasko. OB-Wähler setzen auf Briefwahl und verzichten auf Wahlspaziergang.

Hier abrufen: Fotoszenen 2. Stuttgarter OB-Wahl 29.11.2020.pdf

Nachtrag 12.12.2020: OB-Kandidaten verhindern Inthronisierung von Dr. Frank Nopper im Januar 2021. Marco Völker und Friedhild Miller haben aktuell dazu beigetragen. Ihre Fragen und Reklamationen und die aller OB-Kandidaten/innen gerade zu dieser OB-Wahl bestehen zu recht.
Dr. Frank Nopper wird im Gegensatz zu Donald John Trump’s Mitbewerber-Diffamation nicht der Wahlfälschung verdächtigt, vielmehr stechen die Argumente der (finanziellen) Struktur und Einflussnahme Dritter sowie der Gleichbehandlung im Corona-Umfeld. Natürlich ist es auch kein Zufall, warum und wie sich Medien mal mehr, mal kaum selektiv zu Kandidaten äußerten oder in eine freie Plattform einräumten. Für ein Wahlgelingen genügt dies keineswegs – selbst bei eingenommenen Positiv-Positionen. Hier sind exklusiv die in der sonstigen Presse nicht sichtbaren Argumente von M. Völker und ein dazu passendes Anschreiben-Thema an den Aufsichtsratsvorsitzenden der L-Bank-Gruppe OB Fritz Kuhn zu lesen und neue Fotoszenen zu finden. Kuhn hat – wie das gezeigte Fallbeispiel enthüllt – gemeinsam mit seinem Auftraggeber zum Nachteil der BW-KMUs und der Kunden der L-Bank-Gruppe agiert. Warum Dr. Frank Nopper auch aus grün-schwarzer L-Bank-Sicht willkommener Nachfolger von Fritz Kuhn wird, wird er beweisen können, wenn er demokratische Kultur versteht und sich bemühend schafft, seine demokratischen Mitbewerber zu respektieren und ihnen angemessene Mitwirkung und Mitgestaltung einzuräumen. Dazu müsste er freilich bei Recht, Regierungspräsidium, Banken und städtischen Firmen aufräumen, Verhinderer und Fürsten verrenten und die Netzwerkereien differenzieren. Und er müsste auf alle Kandidaten zuerst zugehen, ehe er sich mit seinen Lokalpartei-Ratsmitglieder anlegt. Ein traditionell hoffnungsloses Unterfangen?
Medienreport steht und beschreibt seit Tätigkeitsbeginn neue demokratieoffene objektivierbare Umgangskulturen, alte und neue Medienentwicklungen und -technologien, gesellschaftliche Kommunikationswirkungen und Zukunftsanforderungen, und nachvollziehbares Recht und Transparenz. Auch für KMUs und L-Bankkunden, die Finanzwirtschaft sowie für Politik und Presse. Damit wurde bereits fast 40 Jahre undogmatisch durch Qualitätsprüfungen Einfluss auf neue Kommunikationskultur in der (europäischen) Wirtschaft genommen. Dies weist die europäische Leitplattform Corporate Media (www.corporate-media-masteraward.com) seit 1979 mit über 7.000 Bewertungen von Tools, Systemen, Konzepten, Innovationen und Netzlösungen sowie Non-Printmedien aus. Zum tatsächlichen dauerhaften EMC-Kreis (European Masterclass Community) zählen freilich gerade Mal knapp zwei Dutzend Adressaten. Aus Deutschland sind zuletzt nach Jürgen Faust 2013 dazu gekommen: Dr. Uwe Haass, Dipl. Ing. Rolf-Dieter Klein, Prof. Dr. Helmut Niegemann, Michael Rocker und Thomas Steffen. Würden Ministerin Susanne Eisenmann (CDU) und ihre Berater Experten, Bildungsprobleme und Qualifizierungsmärkte wirklich kennen, würden sie und ihre Ministerkollegen/innen diese Namen kennen. Oder nachfragen.

Hier abrufen: OB-Kandidat Marco Völker Klage gg grün-schwarze CDU-Führungsspritze Presse Wahlgelder Geldwahlen 12-12-2020.pdf
Hier abrufen: Strafanzeige gg. OB Fritz Kuhn 16-12-2020.pdf

Ein Geburtstagsgeschenk zum 03. Oktober 2020 - 30 (31) Jahre immer wieder Vereinigung

Als der Sprecher von Medienreport am 09. November 1989 mit dem Zug von Prag nach Stuttgart zurückfuhr, begleitete er die ersten Deutschen im ersten Zug nach Deutschland, denen es erlaubt war, unkontrolliert von der Deutschen Botschaft in Prag via Hauptbahnhof Prag den Eisernen Vorgang legitim zu überwinden.

Beigetragen hatte dazu das diplomatische Geschick eines gewissen westdeutschen Außenministers und Vizekanzlers namens Hans-Dietrich Genscher, dessen Partei immer weniger Menschen wählenswert fanden, nachdem sie Helmut Schmidt gegen Helmut Kohl getauscht hatte, um weiter ein Wörtchen mitzureden und sich ihre Ämter zu sichern. Seine einflussnehmenden Gegenpartner, die den Staatspräsidenten Gustáv Husák Ende 1989 ausschalteten, hatten bereits staatliche Ämter inne und unterstützten das Umfeld der "Samtenen Revolution" 1989. Husák wurde vom ehrenwerten Vaclav Havel abgelöst. Die Geschichte der "Samtenen Revolution" hatte natürlich bereits eine längere Vorgeschichte, die der Öffentlichkeit und den republikflüchtenden Grit Schulze und Diego Kohls unbekannt blieb.

Hier abrufen: Wieder Vereinigung - Geburtstagsgeschenk zum 03.10.2020
Hier abrufen: Geburtstagsbilder 30 Jahre Wieder Vereinigen MR 03.10.2020

Staatsanwälte München l und Justizministerin Christine Lambrecht auf dem Weg zur Wahrheit und Pressefreiheit

Am 18. Juli 2019 teilte der Baseler Sprecher der kriminellen schweizerischen Vereinigung dem deutschen Bundespatentgericht mit, auf das von ihm und Bernhard Krieg geklaute UIPRE-Logo zu verzichten. Krieg fand im Schweizer Uetikon Deckung. Nicht verzichten wollte die beiden Initiatoren der kriminellen Vereinigung auf das von ihnen geklaute UIPRE-Vermögen und die journalistischen Daten. Der vorgebliche und nie gewählte "Kassierer" inszenierte ein unveröffentlichtes Bulletin eigens für das BPatG und das DPMA und mutmaßlich zur weiteren Deckung seiner früheren Auftraggeber. Immerhin steht die Schadenshaftung von 300 Mio. Euro für die Liquidation der CargoLifter AG auf dem Spiel, wenn militärische Nachrichtendienstler und international tätige Unternehmen als Auftraggeber des "Kassierers, der sich heute als Photoartist verkauft, in Haftung genommen wird. Die höchste Schweizer Justiz, das Schweizer Bundesgericht, verweigerte zuletzt 2020, gegen Schweizer Kriminelle aus Staatsdiensten zu ermitteln. Auch auf deutscher Seite blockierten das BGH, der Generalbundesanwalt und Staatsanwaltschaften in Düsseldorf, Hamburg, Köln und Stuttgart Ermittlungen die vorgeblich in Deutschland gesicherte Presse- und Versammlungfreiheit und bewiesen die stattlichen Verdeckungsinteressen.. Sie hätten gegen ihnen bekannte in- und ausländische tätige Nachrichtendienstler, Politiker, LKAs und kriminelle Handlanger, aber auch gegen beteiligte Banken und Journalisten ermitteln müssen, Letztere, die sich in journalistischen Verbänden eingeschlichen hatten. Auf besondere Weise hat das DPMA und das BPatG Bundespatengericht die kriminelle Vereinigung und den Rechtediebstahl seit 2013 bzw. 2016 gedeckt und das Urteil des LG Düsseldorf aus 2a O 265/14 ignoriert. Noch 2019 war im DPMA-Register nachzulesen, dass die Kölner Anwaltskanzlei Dr. Werner Marcus RI die kriminelle Vereinigung vertrat. Noch 2020 verweigerten Düsseldorfer Staatsanwaltschaften gegen NRW-Beteiligte zu ermitteln. Die Kanzlei betrieb seit Jahren den Kölner Akeur EDV & Recht e.V. mit Michael Wilke von Attestor als Vorstand. Wilke ist u.a. als Registrant von www.iepa.ch registriert. Der Verein nimmt seit Jahrzehnten Einfluss auf IT- und EDV-Belange der deutschen Justiz. Im Juni 2020 erklärte das BPatG die Befassung einer neuen Kammer unter dem Az. 28 W (pat) 35/20. UIPRE erstattete Strafanzeige gegen Amtsbeihelfer. Nach einer aktuellen Akteneinsicht liegt der Vorgang nach einer erledigten BPatG-Forderung über 12,- Euro jetzt der Justizministerin Christine Lambrecht und weiteren Befassten vor. Wer den aktuellen Handlungsstand verfolgt und recherchieren will, findet hier die Zusammenstellung für die Ministerin Lambrecht.

Hier abrufen: Bundesamt für Justiz & Bundesjustizministerium - BPatG DPMA decken Markenbetrug iepa 02-10-2020
Hier abrufen: Schweizer Ex-MND Kriminelle Presse-Ausforschungen-Fälschungen-Betrug

Das Schweizer Recht und die Realität erzwingen internationalen Widerstand und Isolation - BVerfG muss allen Journalistinnen und
Journalisten gleichen Zugang zu Informationen gewähren.

Als sich unter der Schweizer Inititative des Sardec-Waffenhändlers und international gefürchteten Bullshitagenten Guido Johannes Wasser – vormals unter dem Vorgesetzten Militärattaché Generalmajor Walter Zimmermann-Orben dienend - 2012 nach deren UIPRE-Rauswurf in Basel mit vier Leuten eine kriminelle Vereinigung zur Kontrolle internationaler Elektronik-Journalisten gründete, behauptete der Kreis einen Schweizer Auftrag. Während der Bürger Bernhard Josef Krieg für den u.a. in Köln agierenden Militär und internationalen Waffenhändler und Trainer internationaler Polizeien und Regierungsmitglieder G. Wasser nach seiner UIPRE-Entfernung am 3.11.2011 die UIPRE-Rechte und das UIPRE-Vermögen klaute und sich betrügerisch alle Daten, Rechte, Mittel und Identitäten aneignete, schied sein damaliger Schweizere Helfer Bernhard Trösch aus der kiminellen iepa-Vereinigung wieder aus. Der Schweizer Pierre Sergy verstarb. Wie die Schweiz und befreundete Staaten internationale Elektronik-Journalisten bis dahin benutzten und ausforschten und wie G. Wasser mit deutschen Helfern UIPRE mit seinem guten Namen für seine Projekte missbrauchte, bewies er u.a. mit der Liquidationshilfe der CargoLifter AG und der deutschen Tritium-Gesetzgebung. Der Kreis platzierte einen ungewählten Vorstand von kriminellen Beihelfern´und Handlangern – wie sie auch heute unter Beihilfe und iepa-Registrant Michael Wilke (Akeur e.V.) präsent sind. Die kriminelle Vereinigung behauptet noch heute, sie sei die einzige internationale Fachvereinigung von Elektronik-Journalisten und beruft sich auf die Schweizer Fach-Geschichte, die es ebenso wenig gegeben hat wie einen UIPRE-Nachfolgeverband iepa. Irregeführte Mitglieder wurden massiv gelinkt, sofern sie nicht bezahlte Wirtschaftsausforschung betrieben. Die Schweiz und etliche frühere seriöse Schweizer Mitglieder schmücken sich nicht nur mit fremden Federn, sie sind auch deliktischer Betrugs- und Handlungsort zum Schaden der internationalen Pressefreiheit und der sechzigjährigen UIPRE-Presseorganisation.

Hier abrufen: Die erste Generation der Bild- und Telefotographie um 1900 17-08-2020

Wie mit schmierigsten und dreckigsten Mitteln der Ignoranz, Verdeckung und persönlichen Diffamation die von der Schweiz ausgehenden kriminellen und militärnachrichtendienstlichen Eingriffe stattfanden, beweist dieser UIPRE-Blog mit ausschließlichen Tatsachen. Vielfach wurde versucht, rechtlich und wirtschaftlich das Organ zu blockieren. Journalistische Militarismus- und Rassismusgegner wurde einige Jahre gedeckt und zu keiner Zeit wegen Volksverhetzung verfolgt. Immerhin wurde ihnen die Verwendung zum Übungsschießen angedroht. Noch immer hat der zu deckende Schweizer Oberguru das geklaute UIPRE-Geld auf seinem Schweizer UBS-Geheimkonto in Visp – oder verbraucht und bis heute hat sein Laden die Düsseldorfer Prozesskosten nicht bezahlt. Offenbar sind rechtslastige Schweizer Staatsanwälte, Gerichte und die Staatsvertretung nur eingeschränkt des Lesens mächtig. Ihre grobe Verdeckungsstrategie soll nun u.a. die EU und OSCE würdigen.

Hier abrufen: iepa-Fake News made by Dieter Neumann & Co. 2012-20 for EU & linkedin 05-09-2020

Die besonders fragwürdigen Behandlungen und Ermittlungsverweigerungen der Schweizer Rechtsinstitutionen sind inzwischen mehr als acht Jahre alt. Die neuesten Eskapaden und Brüche sind unten abzurufen: Die Baseler Staatsanwaltschaft, das Baseler Appellationsgericht, das Schweizer Strafgericht und das BGS Bundesgericht haben sich in neuer und widerwärtigster Weise vor einer Ermittlung, Bereinigung und Anpassung an die europäische Rechtskultur verdeckend gedrückt. Gemeinsame Sache machen in Deutschland ebenso lange illustre Ministerien und Staatsanwaltschaften in mehreren Bundesländern – und natürlich auch Gerichte bis zum BGH – unter Einmischung der Generalbundesanwaltschaft.

Hier abrufen: Über die Handlanger-Saboteure & Gerichte gg Pressefreiheit 29-08-2020.pdf
Hier abrufen: iepa Guido Johannes Wasser www.fa-shoot.de Schießsport 2018

Der Deutsche Presserat kritisiert kürzlich die Praxis des Bundesverfassungsgerichts, bestimmte Journalistinnen und Journalisten – die Mitglieder der Justizpressekonferenz (JPK) – früher über Entscheidungen und Urteile zu informieren als andere. JPK-Mitglieder erhalten Pressemitteilungen bereits vor der Urteilsverkündung. „Durch den zeitlichen Vorsprung wird ein bestimmter Kreis von Journalistinnen und Journalisten privilegiert, Kolleginnen und Kollegen außerhalb dieses Kreises werden benachteiligt“, so Volker Stennei, Sprecher des Deutschen Presserats. Der Presserat hat daher den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts in einem Brief aufgefordert, die Praxis der Vorab-Information von Mitgliedern der JPK zu beenden oder aber so auszudehnen, dass es nicht zu einer Benachteiligung von anderen Journalistinnen und Journalisten kommt. Das Grundgesetz schützt die Presse- und Informationsfreiheit. Es verpflichtet zu Gleichbehandlung und sichert die freie Berufsausübung. „Diese Rechte sind gefährdet, wenn eine bestimmte Gruppe von Journalistinnen und Journalisten gegenüber der Mehrheit privilegiert wird“, so Stennei weiter. Die Praxis der Vorab-Information ist an anderen Gerichten in Deutschland nicht üblich.

32. Europäischer Meisterwettbewerb Corporate Media und WebAnalytics Status

Spannend. Wie angekündigt, findet der 32. Meisterwettbewerb von Corporate Media in diesem Jahr mit allen bekannten Jury-Experten dezentral online statt. Bitte gleich online bei www.corporate-media-masteraward.com anmelden. Gesichert bleiben die weltweit hohen objektivierten Maßstäbe, der beste Ruf und natürlich die vielen fundierten fachlichen Berichte und Hintergrundmeldungen in www.corporate-media-masteraward.com, www.fdm-ev.de und www.medienreport.de für eigene Recherchen. Medienreport erreicht auch für Corporate Media weltweit über 60 Länder und weit über 60.000 Abrufer/Jahr. Werfen Sie einen Blick in die August-aktuelle WebAnalytics und WikiWeb-Bewertung.

Hier abrufen: WebAnalytics Auswahl Medienreport-CorpMedia-FdM-UIPRE TopTen 14-08-2020

Rot am See – Tod am See – Das 3. Kapitel - Das Urteil und die Nachwehen

Am frühen Freitagnachmittag, am 10. Juli 2020, wurde planmäßig der Roter Mordprozess im größten Prozesssaal in der 1. Schwurgerichtskammer des Landgerichts Ellwangen im Corona-Schnelldurchgang mit 15 Jahren Forensik beendet. Eine Vielzahl von Zeugen hatte im Tenor überwiegend gegen den Beklagten Adrian Schurr, jetzt 27, und zu kriminaltechnischen Erkenntnissen ausgesagt. Schurr’s mentaler Zusammenbruch-Zwischenfall nach Hyperventilation hatte hinsichtlich der gerichtlichen Zeitplanung keinerlei Konsequenzen. Seine abschließend noch mal bekundete Teilreue und die Entschuldigung für die unkontrollierte Ausuferung wurden registriert - und das Ermittlungsversagen durch Ermittlungsverzicht öffentlich negiert. Nicht regstriert werden konnte, welche Denkstrukturen den Schurr-Sachverständigen wirklich leiten. Oder die des "ziemlich intelligenten" Täters. Die Kontaktnähe von Carola Fuchs, Stuttgarter Zeitung und Zeitungen der SWMH-Gruppe (siehe 3. Kapitel), zum Sachverständigen Dr. Peter Winckler wurde erst am 15. Juli 2020 mit Zitaten zum Vorgang "Oppenau-Story" sichtbar. Die mediale Unart, "unabhängige Experten" auszuwählen und sie für sich und sich zu Wort kommen zu lassen, ist nicht nur trefflich für die Analyse von Wahrnehmungssteuerungen geeignet. Wie würde Dr. Winckler - keineswegs diffamierend und stigmatisierend gemeint - ohne jede Fallnähe zum "Oppenauer Ganovenstress" zur Volksentstressung sagen: " ...wenn Sie über eine paranoide Grundausstattung verfügen, großem Misstrauen gegenüber dem Staat ... erzeugt das natürlich einen Druck". So gehts leider umgekehrt auch polizei- und staatsvertretenden missverstandenen Leuten, die nur über eine "rassistische Grundausstattung" verfügen und Dritte als "wirr", "paranoid", "wahnhaft" oder "Kanaken" oder vergleichbar etikettieren. Die medizinisch-wissenschaftliche Wahrheit für Gesunde und Kranke etwa im ZFP Zentrum für Psychiatrie: Es gibt "keine paranoide Grundausstattung" von Gesunden und Kranken - und nur "äußerst selten" asoziale vorsätzliche Hetzer, Kriminelle und respektlose vermeintliche Definitoren mit rassistischer Grundausstattung und gehobener Eitelkeit. Und die Einen wollten gegebenenfalls so wenig erwischt werden wie die Anderen. Die "paranoide Grundausstattung" gehört als unwissenschaftliche diffamierende Worterfindung auf die Ebene von Sittenstrolchen, Querulanten, Sektenfanatikern und Lügenpresse, vielleicht auch ICD-wahnkranke Diagnostiker. Andererseits: Gibt es vielleicht doch bei polizeilichen Institutionen, Politikern und Kriminellen den paranoid-schizophrenen Verfolgungswahn als berufliche paranoide Grundausstattung?

Die Staatsanwaltschaft Ellwangen hatte UIPRE-Report / Medienreport am Tag der Urteilsverkündung auf Anfrage mitgeteilt, dass sie zum 31. März 2020 alle Untersuchungen beendet hat. Im 3. Kapitel finden sie exklusiv andere Aspekte, Bilder und Recherchevorlagen zum Roter Mordprozess.

Nachtrag 21.07.2020: Der für Strafverfahren und Presse zuständige Richter Jochen Fleischer hat nach Ablauf der Berufungsfrist am 17.07.2020 im Strafverfahren Adrian Schurr, Az.: KS 44 Js 1702/20, am 20.07.2020 mitgeteilt, dass keine der Parteien gegen das Urteil 15 Jahre Haft in der Forensik Revision eingelegt habe. Dies hatte UIPRE- und Medienreport bereits am 13.07.2020 mit den Hinweisen zu einem potentiellen ZFP-Unterbringungsort der Forensik in Baden-Württemberg prognostiziert und anschließend veröffentlicht. Zur Vermeidung unsinniger Bewertungen über den Unterschied von Gefängnis und Forensik empfiehlt sich, die Forensikfibel des ZFP zu lesen: https://www.zfp-web.de/fileadmin/Freigabe_ZfP_Suedwuerttemberg/Dokumente/Folder_und_Broschueren/Forensikfibel_2012_Aufl3.pdf. Hinsichtlich des Hauseinbruchs und Siegelbruchs besteht (noch) kein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsinteresse, obwohl eine weitergehende Aufarbeitung erforderlich ist. Dem 93jährigen Vater von Klaus Schurr fehlen nun andere Erbnachfolger, weil zwei Enkel zu einer anderen Linie gehören. Bestimmt stehen die Akten gerade für diesen Prozess hinsichtlich seiner Urteilsfindung noch mal zu einer wissenschaftlichen Untersuchung zur Verfügung. Please transfer in your language.

Hier abrufen: Rot am See - Tod am See - 3. Kapitel mit Fotos - Das Urteil 15-07-2020.pdf
Hier abrufen: Rot am See - Tod am See - 3. Kapitel Fotoszenerie Images 15-07-2020.pdf
Hier abrufen: Rot am See - Tod am See - 3. Kapitel - Gericht & Pressegrundlagen 15-07-2020.pdf

Rot am See – Tod am See – Das 2. Kapitel - Der Prozess

Die Ahndung des Roter Todes-Tsunami hat mit der Erfassung und Aufarbeitung unterschiedlicher Wirklichkeiten und Realitäten begonnen. Wie Presse und Medien ihrem gesellschaftlichen Auftrag nachkommen, kann trotz Corona keiner Gefälligkeit und Rechtsopportunität folgen. Was wir hören und sehen wollen und sollen, ist stets zweierlei. Realität ist beides nicht oder nur bedingt. Immerhin helfen, beeinflussen und täuschen Realitätsplausibilität, unkenntliche Informations- und Wirkungsziele, Vor-Urteile und indizielle Realitätsnähe. Das gilt für alle Kommunikationsprozesse und deren benutzten spezifisch-verschiedenen Netzwerk-Standards. Und das gilt vor allem für Wahrnehmungsinszenierungen mit alternativen Fakten. Dies hier zu vermeiden, wird mit gegensätzlichen aber auch kontrastunterstreichenden Bildbotschaften vorgelegt. Unempfindlich realitätsfern bleibt die Sprache und der rücksichtslose Duktus, wenn Presse sie unhinterfragt weiter transportiert. Auch Polizeien, Gutachter und Rechtsvertreter sind nicht seriöser und glaubwürdiger, wie in dem nachstehenden Journalisten- und Bürgerspecial exklusiv zu lesen und zu sehen ist. Offiziöse eigene Formregeln und Kontentprioritäten sind Recht, Presse und Medien, Medizin, Wirtschaft und Politik keineswegs unbekannt. Dass sie jeden Einzelnen und die Gesellschaft durch inkompatible missverständliche Fremd-, Anbiederungs-, Ab- und Ausgrenzungssprachen nicht mitnehmen, ist „Dank vermeintlicher Autorität“ eher Vorsatz als fehlende Empathie oder Wahrheitsliebe. Respekt ist auch, Kompetenzen anzuerkennen und bei Lernverweigerung im Zweifel aberkannt zu bekommen.

Hier abrufen: Rot am See - Tod am See - 2. Kapitel - Der Prozess 03-07-2020.pdf

„Halten Sie bitte die Fresse … wir sind hier in Deutschland …“

Ob das Cem Özdemir am 21. Juni 2020 als Folge der Stuttgarter Kriegswirren oder als Nachfolger von Winfried Kretschmann von sich gegeben hat, ist unerheblich. Er hat es von sich gegeben. Ob auch Stuttgarter Polizisten im Rahmen der Aktionen revolutionärer Partyszenenkrieger quasi in Abwehr übergriffig geworden sind, ist unerheblich. Die ungeliebten möglichst zu verbietenden Bilddokumentationen geben andere Hinweise. Dass mindestens einer der überforderten Polizisten die unkontrollierten Drogisten und randalierenden Übergreifer als „Kanaken“ beschreibt, ist unerheblich. Er hat diese als Kanaken bezeichnet, wie sogar der Waiblinger Polizeirat a.D. und CDU-MdL Baden-Württembergs Siegfried Lorek am 27. Juni 2020 bestätigte. Erheblich ist, was Politiker, Polizei- und Rechtsbehörden und Medien daraus gemacht haben, statt unsägliche Machenschaften in eigenen Polizei- und Rechtskreisen zu prüfen, Respekt, Achtung und Dialog zu leben, haftend zu korrigieren und Bürger- und Presserechte wirklich zu respektieren. Die nachstehende Belegdokumentation schließt mit dem Bericht über eine exklusive bildbelegte Reportage einer Gegendemonstration, die regionale Publikationen als „Mahnwache“ verschönten. Wer dann immer noch einen Sicherheitsjob sucht, bedient sich bei After-Brexit-Jobs.

Hier abrufen: Stuttgarter Corona-Partynacht & Bürger- und Polizeigewalt 29-06-2020.pdf
Hier abrufen: After-Brexit Jobs by RAF-Police 01-05-2020.pdf
Hier abrufen: iepa-Richtlinien von MfS Staatssicherheit der DDR entdeckt

Auftrieb nach presserechtlichen Nachstellungen und Markendiebstahl

Seit Jahren behindern staatliche Auftraggeber, Behörden, Beihelfer und Mitwisser verdeckend die Auftragserteilung und die Machenschaften von militärischen und nachrichtendienstlich tätigen Auftraggebern und Handlanger. Dass und wie sie sich u.a. des Verbandes UIPRE und seiner journalistischen Mitglieder bedient haben, wurde und wird in Auszügen nachprüfbar. Seit Jahren öffentlich gemachte Tatsachen, Beweise und Namen - etwa einer eigens in der Schweiz organisierten kriminellen Vereinigung mit kräftiger deutscher Handlangerschaft und mit nachgewiesenen raffiniertesten immer verdeckteren Netzwerken - machen den Verdeckungsvorgängen noch kein Ende. Nach Einmischung der Generalbundesanwaltschaft, des BGH, der unsubstanziellen relativierenden staatsanwaltschaftlichen Statements und einiger Gerichte, nach Beweismittelentfernungen, nach Prüfabweisungen von Datenschützern, der prozessbetrügerischen Vernachlässigungen bis hin zu ungeahndeten gerichtsamtlichen Postselektionen ohne von einer anderen Rechts-Amtsstelle jemals gehört und beleggeprüft worden zu sein, wurde und werden in höchst gesellschaftsgefährdender Form die staatlichen Rechtsgrundlagen und das grundgesetzliche Presse- und Vereinsrecht sabotiert. Eine Folge der umfangreichsten Verdeckungsanstrengungen zum Schutz schmutziger krimineller Handlanger und Auftraggeber ist seit einiger Zeit die nationale Befassung durch das Schweizer Bundesstrafgericht und des Bundesgerichtes. Nachdem der Schweizer Strippenzieher und Ex-Militärattachè Guido Johannes Wasser seine „Vorgesetzten“ und Gönner im militärischen Komplex benannte, ist nun auch das Risiko einer europäischen Befassung und Krise gegeben. Wasser, der sich seit Februar 2012 an dem von Bernhard Krieg bei der Credit Suisse geklaute UIPRE-Vermögen bereicherte und Droheskapaden zur Sicherung des Markendiebstahl via Dieter Neumann betrieb, hat das mit Kenntnis der DPMA markengesicherte UIPRE-Logo zwar zurückgegeben, sich aber weitere Nutzungen für ebenfalls geklaute und international genutzte Presseausweise, die UIPRE gehören, vorbehalten. Wasser ist in Basel wohnhaft und schmückt sich mit unterschiedlichen Berufungen. Seine Kompagnons Wolfram Bangert, Krieg und Neumann schulden UIPRE seit 2015 persönlich die Prozesskosten und sind für einen siebenstelligen Finanzschaden verantwortlich. UIPRE hat in Folge der wissentlichen Falschbeurkundung durch das DPMA und die Nichtbehandlung des BPatG gegen DPMA-Verantwortliche und Beihelfer zusätzlich Strafanzeige erstattet. Sich durch Öffentlichkeit vor diesem „Rechtsverständnis“ zu schützen, macht notwehrhafte Offenlegungen nach Gewaltandrohungen zum Zwecke des Übungsschießens und des kranken vorsätzlichen Rufmordes mit Hilfe des Bingener Günter Zimmermann erforderlich.

Hier abrufen: UIPRE Strafanzeige Strafantrag Rudloff-Schäffler 05-06-2020.pdf

19. Mai 2020: UIPRE begrüßt BVG-Urteil zur BND-Auslandsüberwachung nur als ersten Schritt

Das Bundesverfassungsgericht hat am 19. Mai 2020 um 10:11Uhr seine Entscheidung zur Klage der Institution "Reporter ohne Grenzen" (u.a.m.) zur BND-Auslandsüberwachung veröffentlicht:

... "der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts (hat) entschieden, dass die Überwachung der Telekommunikation von Ausländern im Ausland durch den Bundesnachrichtendienst an die Grundrechte des Grundgesetzes gebunden ist und nach der derzeitigen Ausgestaltung der Ermächtigungsgrundlagen gegen das grundrechtliche Telekommunikationsgeheimnis (Art. 10 Abs. 1 GG) und die Pressefreiheit (Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG) verstößt. Dies betrifft sowohl die Erhebung und Verarbeitung der Daten als auch die Übermittlung der hierdurch gewonnenen Daten an andere Stellen wie ebenfalls die Kooperation mit anderen ausländischen Nachrichtendiensten. " Weiterlesen unter: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/bvg20-037.html.

Im Grundsatz besteht weiter: Deutsche dürfen/sollen Auslandsüberwachung betreiben - ausgenommen Inlandsbürger .... Schweizer/Engländer/Franzosen usf. dürfen/sollen Auslandsüberwachung betreiben - ausgenommen Inlandsbürger ...

Aufgrund gegenseitiger Kooperationen und vernetzter (europäischer) Polizei/Nachrichtendienst-Datenbanken und den vertraglich gesicherten Datenaustausch mit definierten Zugriff auf Daten wird die Begrenzung der Überwachung "eigener" Bürger durch die Zugriffe auf Ausforschungen von Kooperationspartner seit Jahrzehnten ad adsurdum geführt. Das Urteil 1 BvR 2835/17 vom 19. Mai 2020 schafft Problembewusstsein, ändert den Status jedoch (noch) nicht. Selbstverständlich bleiben jeweiligen Ländererkenntnisse auch in den Allianzländern zugänglich, die eigene Bürger/Strukturen nicht ausforschen (dürfen). UIPRE hat diese Erkenntnisse hier öffentlich gemacht. Man darf sich durchaus fragen, warum der militärische (Ex-)Schweizer Militärnachrichtendienstler Guido Johannes Wasser mit seinen Auftraggebern und Handlangern 2012 einen neuen Weg finden musste, diese und weitere Eingriffe und Ausforschungen zu verdecken, das Controlling der Vergabe internationaler Presseausweise in Basel anzusiedeln, UIPRE am 18.11.2013 versuchsweise in Prag zu liquidieren und das bei ihm bereits einverleibte UIPRE-Vermögen ausgerechnet an Reporter ohne Grenzen als Spende zu avisieren. Und natürlich stellt sich auch die Frage, warum Reporter ohne Grenzen ausgerechnet zu diesem Vorgang nicht recherchierte, sondern von UIPRE gewarnt werden musste. Dass und wie die diesbezüglichen Bürger- und Institutionsdaten transportiert werden - auch an "befreundete NSA-Kollegen" - bildet UIPRE seit Jahren etwa über die Satellitenanlagen in Leuk und Backnang (stellvertretend für viele andere Anlagen) zum Schutz der Pressefreiheit und der Journalisten bildlich ab. Dass UIPRE mit Guido Johannes Wasser bis 2011/12 einen Insider mit Helfern (Krieg, Neumann, Bangert u.v.m.) an Bord hatte, der/die genau auf dieser Schnittstelle des elektronischen Datentransfers und komplexer anderer Eingriffe tätig war/en, macht selbst heute umfangreichste Verdeckungsstrategien höchster (Rechts-)Stellen verständlich. Das UIPRE-Statement dazu: Das BVG-Urteil ist eine erste richtige Erkenntnis auf dem Weg einer gewichtigen Neuordnung zur Sicherung von Demokratie und Pressefreiheit. Zumindest das konzertierte Unterlaufen von Konsequenzen ist allerdings auch in Deutschland (und der Schweiz und EU) weiter zu befürchten. Festzuhalten ist weiter die Sichtweise: Das BGH hat mit Eingriffen des Generalbundesanwaltes zur Verhinderung gerichtlicher Klärungen staatlicher und militärnachrichtendienstlicher Eingriffe aus diesseitiger Sicht Verdeckungsbeihilfe geleistet. Dafür haben betroffene Auftraggeber, Institutionen und Personen weiterhin zu haften.

Hier abrufen: UIPRE BVG BND-Urteil 1 BvR 2835-17 und der Wasser-Fall 19-05-2020.pdf
Hier abrufen: UIPRE - Daten zu DPMA-Strafanzeige zum iepa Kriegs- und Wasserfall 2020.pdf

UIPRE-Journalisten warnen Bild-Zeitung und weitere Medien erneut vor gefakter Maschmeyer-Story aus der Höhle der Löwen –
Bitcoin-Story ist Fake – Die Corona-App ist Realität von Kommunikationsversagen und Bereicherung

„Was wahr ist, darf man sagen“, so Bundeskanzlerin Angela Merkel. Zur ausgesprochenen Wahrheit gehört heute: „Journalisten“ sind in der Corona-Zeit systemrelevant. Auf ihre Weise neben Krankenpflegern, Ärzten, Gesundheitswissenschaftlern, Verkäufern, Fahrern und Warendistributoren sowie Herstellern lebenswichtiger Produkte und Nahrung. Entsprechend systemrelevant ist UIPRE mit seinen journalistischen Mitgliedern, weil sie die Realität von Wirklichkeit berichten und abbilden. Systemrelevant sind nicht Politiker, Medienproduzenten oder Wirtschaftsunternehmen, die mit einer Pandemie Geschäfte machen oder sich bereichern oder ihren Status populistisch aufbessern. Das haben sie mit Wahrheit gemein: Wahrheit ist nicht systemrelevant und förderungswürdig, wenn es nicht ihre Wahrheit ist.

Wie Carsten Maschmeyer in der „Höhle der Löwen“ mit ähnlichen Vertretern seiner Kultur Startup-Geschäfte macht, strahlt Vox seit Jahren aus. Vom Pandemien-Spezialisten für angebliche Bitcoin-Geschäfte wird laut Bild (eine Falschmeldung mit geklautem Logodiebstahl u.a.m.) immer wieder behauptet, Vox habe die Bitcoin-Idee von Startups und ihres Förderers Maschmeyer unterdrückt. Die Bitcoin-Zahlungsmittel werden insbesondere von Porno-Zuschauer-Erpressern als bevorzugtes Zahlungsmittel gesucht. Traurig darüber ist nur der Kunstgeldbeauftragte Mark Zuckerberg von Facebook. Wer sich in den Google-Algorithmen verirrt oder von ihnen die Wirklichkeit gestalten lässt, kommt an der gefakten Bildzeitungsmeldung über die Gemeinheiten des Senders Vox gegen Maschmeyer auch heute nicht vorbei. Sogar am 2. Mai 2020. Natürlich stellt sich die Frage, warum wehren sich Bild, Maschmeyer, Vox und Bitcoin-Betreiber nicht – oder wenn sie sich gewehrt haben, warum blieb das erfolglos – oder gibt es Interessenten mit übergeordneten Interessen? UIPRE hat über den Verlauf der algorithmischen Steuerung und die Inhalte eine bezeugende Dokumentation angelegt und Quell- und Beweisdaten offengelegt.

Hier abrufen: Fake News-Doku - Die Maschmeyer-Bitcoin-Story von Bild via Vier Prinzen zu SHL 02-05-2020.pdf



Dass Maschmeyer’s Geschäft höchst aktuellen Corona-Bezug hat und dass auch dort manches nicht mit rechten Dingen und staatlich mindestens sittenwidrigen Eingriffen und Inkompetenzen einhergeht, geht aus den aktuellen Meldungen von SAP und Telekom nicht oder nur für Insider indirekt hervor. Von diesen heißt es, sie sollen nun das Kommunikationschaos um und von Politik und Public Media sowie Science Media zum Präventionsthema Corona (Covid-19) neu richten und endlich zum wirksamen Bevölkerungsschutz mittels Special-Apps und mobilen Online-Vernetzungen beitragen. Ein Schelm, wer sich (nichts) Böses dabei denkt – etwa an eine gute Tat in höchster gesellschaftlicher Verantwortung. Diese gesellschaftliche Verantwortung vor Augen, haben in Wirklichkeit nur die föderalistisch entscheidenden Bundesländer, die, jedes auf seine Weise, den nicht gesicherten Selbständigen, Kreativen, Künstlern und den sogenannten KMUs mit wenigen Mitarbeitern eine nichtrückzahlbare Soforthilfe für die Überbrückung von drei Monaten für den Umsatzausfall durch ihre Erlasse und Grundgesetzeinschränkungen versprochen. Versprechen für viele gebrochen. Allein in Baden-Württemberg wurde seit Anfang April von 226.186 Unternehmen (Stand 24.04.2020) ein Corona-Soforthilfeantrag mangels geschlossener Tafel-Läden und mangels geeigneter schneller Sozialhilfe gestellt. Das teilte Cordula Bräuninger, Bereichsleiterin der L-Bank Unternehmenskommunikation und Strategie, am 28.04.2020 Medienreport mit. Davon seien 163.123 Fälle innerhalb kürzester Zeit mit einem Volumen in Höhe von 1.578.273.989,04 € ausbezahlt worden (Stand 24.04.2020). In der Angabe fehlt allerdings die Zählung vom 25. März bis Anfang April mit seinen entsprechenden Abweisungen. Oder anders gesagt: 60.000 plus zuerst abgewiesene baden-württembergische KMU-Unternehmen und Selbständige dürfen bereits jetzt ihre Insolvenz vorbereiten.

Hier abrufen: Baden-Württemberg 2020 03 25 Coronasoforthilfeunterstützungsverordnung

Die Betroffenen sind seit März umsatz- und einkommenslos und nach Ansicht der L-Bank, die eine eigene Bank betreibt und viele weitere Bankkonten checken kann, darf niemand erwarten, Fragen von Hilfesuchenden und Antragstellern beantwortet zu bekommen. Dieser liest: Sehen Sie von Anfragen ab. Wir antworten nicht. Wer dennoch fragt oder erst nach Wochen eingegangene erfundene konfektionierte Abweisungsargumente zurückweist, wird in übelster Form behandelt – selbst wenn er die IHK auf seiner Seite hat. Corona gefährdet nicht nur Menschenleben, es hat in Wirklichkeit Kommunikations- und Demokratiekrisen auch an einer Bundeskanzlerin Angela Merkel vorbei ausgelöst und lässt heute schon wieder im Grundsatz rassistisch-nazistischer Denkweisen und Diskussionen über den Wert von diesmal älteren Menschenleben zu. Da ist ja sogar Ministerpräsident Markus Söder glaubwürdiger, als viele seiner CDU-Kollegen aus dem Gedankenumfeld des Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble. Dem nicht vergessen ist, wie er zumindest (s)einen Pressesprecher und die Herkunft von parteilichen Fördermitteln öffentlich behandelte. Wie platt-populistisch und fast schon rassistisch selbst Grüne wie der Tübinger OB Boris Palmer über den Lebenswert alter Menschen parlieren, geht seit wenigen Tagen durch die Presse. Das hat sich nicht einmal Wilfried Kretschmann getraut, der mit OB Fritz Kuhn zwar seine L-Bank und BW-Bank nicht kontrolliert, aber väterlich-unsinnige Kindertrostfilme macht. BW-Mediensprecher Rudi Hoogvlieth setzt halt auf „Social Media“ und spannt seine MFG-Standortförderer und MFG-Mitinhaber SWR als Produzenten für Opa Grün ein.

Zitat aus der Stuttgarter Zeitung vom 25.04.2020: … laut Staatsvertrag hat der Sender im Katastrophenfall „für amtliche Verlautbarungen angemessene Sendezeit unverzüglich und unentgeltlich einzuräumen“. Ungefiltert an klassischen Medien vorbei – und pervers, wenn ausgerechnet Grün die kritisierten Rechte der Notstandsgesetzgebung zur politischen Sicherung benutzt und L-Bank und Konsorten machen lässt. Kuhn attestierte immerhin seinem Parteifreund Boris Palmer, dass er Sozialdarwinist sei. Eine Auszeichnung, die sonst nur der Scientology-Kirche gespendet wird.

Viele politische und wissenschaftliche Präventionsmanager gegen Corona geben ein gutes Bild von Krisenmanagement ab. Ihre Daten- und Empfehlungsqualität ist ersichtlich vielfach kompetenter, als die des Donald Trump und Boris Johnson. Die politischen Dienstaufsichten von L-Bank und zumindest einige Ministerpräsidentenberater, die Staatsverordnungen basteln, bis sie passen, gehören nicht dazu, wenn sie volkswirtschaftlich auf Kosten der neu-agileren Arbeiterklasse und Gerhard Schröders zwangsläufigen 450 Euro-Beschäftigten, Kleinselbständigen, Freelancer-Journalisten und Kreativen finanzwirtschaftliche Egotrips aus Löwenhöhlen fördern. Seit der Auftraggeber der neuen App „Corona-Datenspende“, das beim Bundesgesundheitsministerium angesiedelte Robert Koch-Institut (RKI), öffentlichkeitswirksam um Nutzer wirbt, stellt sich allerdings die Frage, was Bund, Bundesministerium und RKI treiben, mit Maschmeyer’s neuen ziemlich unbekannten Startup-Unternehmen für 450.000 Euro mal eben ohne jede Ausschreibung eine App-Lösung zu vergeben, während bereits einige Tage später eine weitere App-Vergabe und ihr Betrieb von SAP und Telekom mitgeteilt wird. Dieser Bereicherungsklotzerei ohne absehbares Ergebnis stehen L-Bank-Entscheidungen gegenüber, die im Ergebnis zehntausende Insolvenzen nach sich ziehen. Bereits 2019 hatte sich u.a. Maschmeyer und die Grönemeyer-Gruppe bei dem Startup „Thryve“ engagiert: https://www.gruenderszene.de/health/carsten-maschmeyer-thryve-mhealth-pioneers. Voller Stolz wurde jetzt über den App-Auftrag informiert: https://gruender.wiwo.de/mhealth-pioneers-ansturm-auf-die-corona-app-entwickler/.

Hier abrufen: Maschmeyers Startup-Corona-Deal € 450000 - Coronahilfeantrag € Null Beschwerdemuster.pdf
Hier abrufen: Corona-Hilfe - Konfektionierte rechtswidrige Abweisungsbegründungen L-Bank 08-05-2020.pdf

Dass zu keiner Zeit Medienexperten von Corporate Media (und Public Media) zur Schnellbegutachtung beigezogen wurden, verwundert bei den heutigen Einsprüchen, dem Kommunikationschaos und selbst niederträchtigsten kriminellen Fake News nicht. Die europäische Plattform zur Prüfung und Bewertung meisterhaften Medien-, Technik-, Distributions- und Netzlösungen erstellte und zertifizierte seit 1989 über 5.000 komplexe Lösungen – u.a. auch für Krisenkommunikation und Gesundheit. Corporate Media-Experten sind bereits seit Jahren vor allen anderen Beratern und Experten auch in der objektivierten Online-Bewertung erfahren. Wer Prüfbeiträge meldet, bekommt garantiert keinen Malus – und keinen Bonus. Solche Kompetenzen wurden von souveränen Ministerien und ersten Adressen sowie Medienunternehmen gefragt. Verständlich: Inkompetenz wünscht keine Bestätigung von Inkompetenz. UIPRE ist seit 2005 Mitwirkender und Förderer der Plattform der Meister und seit 2012 des IFPA-Awards für Medienethik.

Dass SAP und Telekom sich ggfs. auch mit Apple und Google verständigen oder auseinandersetzen müssen, hat man Maschmeyer und den Fähigkeiten seines Startup-Unternehmens allein offenbar nicht mehr abgenommen. Aber auch SAP und Telekom, die auf die fleißig ausgestrahlten Bluetooth-Handytestungen von Bundeswehrsoldaten und wie das RKI auf die freiwillige Mitmach-Wirkung des Volkes setzen, haben rein vorsorglich schon mitgeteilt, dass der Einsatz noch Zeit braucht. Die Bundesregierung und andere Länderlautsprecher haben halt in den letzten Wochen viel Chaos produziert, schreibt die Stuttgarter Zeitung am 20. April 2020. Nicht nur die Medienberater vom FdM (http://www.fdm-ev.de) warnten seit Jahren etwa in den Edenkobener Erklärungen vor Datenüberwachung und medialen Missbrauch (abrufbar unter http://www.fdm-ev.de/FdM_Edenkobener_Erklaerung_0509.pdf und https://web.archive.org/web/20030801092614/http:/www.fdm-ev.de:80/FdM_Edenkobener_Erklaerung_0303.pdf. Insbesondere ist auf die Insider vom Chaos Computer Club (CCC) zu hören. Sie haben wichtige ergänzende Hinweise und Bewertungen zum aktuellen Corona-App-Projekt gegeben (https://www.ccc.de/de/updates/2020/contact-tracing-requirements). Natürlich hat auch Telekom als gewisser Monopolist noch ein paar Interessen zu vertreten, die nicht unbedingt mit Wahrheit und Können und auch nicht mit Datenschutz korrespondieren. Als vorgeblicher Vertreter von Kundeninteressen kann es durchaus passieren, dass ein langer durch Telekom verursachter Nutzungsausfall von Netz und Telefon durch unangekündigte angeblich kundennützliche Telefonsoftwareaktualisierungen einen Ausfallschaden von über € 7.000,- verursachen und dafür ein Schadensersatz von € 150,- angeboten wird, der auf Null mit der Option gesenkt wird, doch bitte nunmehr ggfs. anwaltliche Klage von Schadensersatz vor dem LG einzureichen. Ganz im Interesse von Aktieninhabern. Immerhin arbeitet die Telekom jetzt als Anwärter für die IFPA-Award-Nominierung daran, das unverschämte Kommunikationschaos mit Kundennötigungen zu illustrieren. Diese Auszeichnungen basieren wie immer auf Tatsachenbelegen. So wird doch vergleichbar nicht die LBBW unter dem Schutz von Politfürsten weiterarbeiten, nachdem Fritz Kuhn und Rainer Neske sich zurückziehen?

Hier abrufen: Bild-Fake berichtet wieder über abgesagte Vox-Sendung Bitcoin Maschmeyer 02-05-2020.pdf

Sardecs Akeur-Attestoren nach erfolgreicher Zerstörung militärrelevanter Frachtenheber (CargoLifter) seit 2010 im öffentlichen Dauer-Suizid - Fakten und Vorlagen für seriöse Ermittler, Richter, Profiler und Journalisten.

Das Schweizer Militär beauftragte und kontrollierte in Abstimmung mit deutschen und internationalen Sicherheitsbehörden Jahrzehnte angeblich verfassungsfeindliche Aktivitäten und Eingriffe gegen unerwünschte Unternehmungen, Presse, Medien und andere Gefahren, verriet ein Schweizer Bullshit Detector. Viele wehrten sich vergeblich oder ahnten nichts von der "Vereinigten Destruktion", der Bandbreite von Fake News über Rufmord und Psychoterror bis zur konkreten Aufforderung von Gewalt- und Schießübungen gegen Politiker und Journalisten. Meinen persönlichen Schutz, hat mein Auftraggebervertreter und mein "ehem. militärischer Vorgesetzter und Präsident des Attaché-Clubs in die Hände genommen". "Zusätzlich habe ich ganz gute Kontakte in Deutschland zu diversen Diensten und LKAs", so der Schweizer 007 am 08.10.2011. Wenn ich wegen verschneiter Pässe nicht zu meinem Standort komme, nutze ich die Lösung, die wir bereits vor Jahren mit der Stellung ganzer Hubschrauberstaffeln offerieren konnte: "Notfalls holt mich eben ein Superpuma ab." Wer den UIPRE-Blog für internationale E-Journalisten liest, findet Spiegelungen der Tagesgeschichte mit immer neuen prüfbaren Fakten und Namen von potentiellen Gefängnisinsassen und Rufmördern besonderer Güte. Dass diese durch jede einzelne hintertreibende Verdeckungsentscheidung und jede nötigende Liquidationsdrohung nach den §§ 32 – 35 StGB als Beschuldigte benannt werden, ist zweifellos mehr als investigativer Journalismus und der Ahndungslosigkeit geschuldet. Es ist eine Antwort auf die zwei Jahre im Netz bestehenden Aufforderungen, „widerspenstige“ Journalisten und Politiker für das Übungsschießen von Silhouetten-Schweinen zu benutzen. Interessant: Staatsanwälte und die erreichte Presse bildeten unisono bis heute ein Kartell des Verschweigens und Wegschauens und übertrafen sehr wohl die afd-Raffinesse im dritten Wahlgang der Thüringer Ministerpräsidentenwahl. Erschreckend: Die Vereinigung konzertiert agierender asozialer krimineller Drecksäcke wird seit Jahren von schützenden regierenden Kreisen, Staatsanwälten, Gerichten und weiteren Beihelfern und Profiteuren begleitet.

Wer die obige Überschrift titelt und den Blog textet, muss natürlich die korrespondierende Wahrheit vorlegen, um zu einem Thriller-Dinner einzuladen. Dem wird vertieft aber dosiert und demokratiesichernd gefolgt. Partiell mit Daten, die von UIPRE Staatsanwälten schon vor neun Jahren vorgelegt wurden, teilweise von Jahre gesperrten Daten etwa von der Credit Suisse und der Deutschen Postbank, und Daten aus dem Recherchefundus im In- und Ausland. Eine der entlarvendsten Antworten gab die deutsche Bundesregierung auf die Anfrage von Parlamentariern in der Drucksache 18/5859 vom 26.08.2015, http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/058/1805859.pdf. Es ist die Regel, dass "verfassungsschützende" Einzelpersonen und -abteilungen mit und ohne Auftrag Grundgesetze aushebeln und Zivil- und Strafrechte von kriminellen Kollegen aussetzen können. Dass hier jede Kultur und jeder Anstand unkontrolliert ausgesetzt wurde und wird, ist auch heute tagesaktuell.

Neue Belege zur Arbeit und Methodik verfassungsfeindlicher Rechtsbrecher, Staatsanwälte, Gerichte, Drecksäcke & krimineller Beihelfer aus Großdeutschland repräsentiert natürlich keine Sammlung vereinzelter Dummheit. Wenn ausgerechnet ein Schweizer Agent und Waffenhändler im höheren Rentenalter mit deutsch-internationalen Partnern sich der exzellenten einvernehmlichen Zusammenarbeit mit internationalen Polizei-, Militär- und Sicherheitsdiensten sowie umstrittenen Netzwerken rühmt und hiesige deutsche LKAs als Ex-Beihelfer kuschen und vertuschen, kann wohl eher auf die Gnade eines Corona-Befalls setzen als auf "Rechtsfrieden". Bis in aktuelle Zeit lassen Schweizer und deutsche Staatsanwälte sowie Richter Guido Johannes Wasser und Bernhard Josef Krieg aus und in der Schweiz agieren. Wolfram Bangert und Dieter Neumann, die sich eine Vorstandsschaft eines "internationalen Journalistenverbands" andichten ließen, drücken sich mit deutschen Begleitern vor ihrer Haftung - trotz Aufdeckung ihrer zerstörenden Journalisten- und Presseeingriffe und ihres UIPRE-Identitätsdiebstahls. Dass ausgerechnet der 32°-Freimaurer Dieter Neumann mit seinen rassistisch-schmutzigen Diffamationen die Deutsche Messe AG als Ex-Mitarbeiter benutzte, als "funkender Volksschüler" das internationale UIPRE-Pressegeschehen durch den Prager Liquidierungsversuch zu ruinieren, bleibt allen Erben und Anständigen eine Last.

Neu. Hier abrufen: iepa-Netzdetektive finden Krieg Wasser Wilke in MYMERIVA Google & who is 19-09-2020.pdf

UIPRE: Die Wahrheit ist keine Option auf alternative Fakten

Der uipre-internationalpress-Mitgliederblog mit dem UIPRE-Medienreport lässt in seinem Netzauftritt seit 2014 mit Ausnahme kommentierender Reflektionen nur die objektivierte und geprüfte Wahrheit zu. Davon zu unterscheiden sind Kommentare, Meinungsbilder, Glossen, Geschichten. Arbeitsgrundlagen für www.uipre-internationalpress.org sind methodisch saubere Folgerungen und Wertegrundlagen von wissenschaftlichem Anspruch aus der Definition von Tatsachen, Realität und Wahrnehmung. Eine Option auf alternative Fakten existiert nicht nur hier nicht. Es gibt keine "Alternative Fakten", sondern nur alternative Wahrnehmungen zu konfektionierten und unkonfektionierten individuellen Informationsbasen. Mit der UIPRE-Beauftragung des Betriebes der UIPRE-Verbandsaufgaben und des UIPRE-Presse-Blogs ist und war die Subjektivitätsminderung verpflichtend. Dass nach diesen Werte- und Kulturverpflichtungen weder Gerichte, Staatsanwälte, Polizeien und Rechtsvertreter, geschweige denn Nachrichtendienste und Kriminelle befähigt sind, Realität und Wahrheit und etwa die Einhaltung von Grund- und Strafgesetz sowie Pressefreiheit herausragend zu vertreten, offenbart die Lektüre über die Aufgaben der Generalbundesanwaltschaft im Wandel des Möchtegern-Eigenbildes von 2014 bis 2020. Als Harald Range auch wegen seiner wahrheitsnäheren Arbeitsgrundlagen 2015 entfernt wurde, änderte sich nur die Optik für gesteuerte Wahrnehmungen. Seehofer-Freund Maaßen stand bekanntlich nicht nur der Werte-Union und afd-Flügeln näher, in seine Amtszeit fiel auch sein Amtseingriff gegen die von UIPRE vertretene Pressefreiheit - eine konzertierte BGH-Aktion. In Wahrheit hat sich staatlich auch im Jahr 2020 nichts verändert, wie der Beschluss lll-1 Ws 4/20 des OLG Düsseldorf vom 17.02.2020 belegt. Das vorgebliche Oberhaupt der kriminellen Vereinigung, Präsident Dieter Neumann u.a., wird für seine Urkunden- und Prozessfälschungen, für seine Rufmordaktionen und Verleumdungen und viele weitere strafrechtliche Delikte auch nach neun Jahren durch das OLG Düsseldorf auf Antrag des Generalbundesanwaltes geschützt. Dafür sind nun andere Staatsanwälte und das NRW-Justizministerium sowie das Bundesstrafgericht in Bellinzona sowie der Schweizer Staat zusätzlich gefordert. Der aktuellen Tätigkeitsbeschreibung (https://www.generalbundesanwalt.de/DE/Generalbundesanwalt/Stellung-Generalbundesanwalt/Stellung-Generalbundesanwalt-node.html aus dem Jahr 2020) steht nach konzertierter OLG-BGH-Aktion die "wahrheitsnähere" heute der Öffentlichkeit entzogene Tätigkeitsbeschreibung vom 31.05.2014 im Netz gegenüber:

"Die Behörde des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof ist hierarchisch und monokratisch aufgebaut. Der Generalbundesanwalt leitet die Behörde. Seine Mitarbeiter handeln bei Vornahme ihrer Amtsverrichtungen als dessen Vertreter (§ 144 GVG). Der Generalbundesanwalt kann als Behördenleiter auf die Bearbeitung sämtlicher Vorgänge und Verfahren durch Übernahme der Sachbearbeitung in eigene Regie oder durch Ersetzung eines Sachbearbeiters Einfluss nehmen (§ 145 Abs. 1 GVG). Darüber hinaus kann er generell oder im Einzelfall Weisungen zur Sachbehandlung erteilen (§ 147 Nr. 3 i.V.m. § 146 GVG). ... Als "politischer Beamter" hat der Generalbundesanwalt darauf Bedacht zu nehmen, dass die grundlegenden staatsschutzspezifischen kriminalpolitischen Ansichten der Regierung im Rahmen der strafprozessualen Vorgaben und Handlungsspielräume in die Strafverfolgungstätigkeit einfließen und umgesetzt werden. Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof ist nicht Teil der rechtsprechenden ("Dritten") Gewalt."

UIPRE verweist auf den öffentlich zugänglichen Beitrag des heute von "Tatsachen" befreiten Auftritts im Heise-Forum eines ThomB, der ausdrücklich "NEIN" zu jeder Verdeckungsjustiz sagt: " https://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Ermittlungen-gegen-Netzpolitik-org-Minister-Maas-feuert-Generalbundesanwalt-Range/Zur-allgemeinen-Klaerung-der-Rechtsstellung-des-Generalbundesanwalts/posting-21066917/show/

ThomB. kommentierte zu Recht: "Angesichts dieser Darstellung kann man nur zu dem Schluss kommen, dass Hr. Range ein mindestens genauso verlogenes A****loch ist wie Maas, Maaßen und de Maiziére."

Die Generalbundesanwaltschaft muss auch 2020 der "verlogenen Verdeckungsjustiz" beschuldigt werden, wenn die öffentlichen Auftritte und die aktuellen Tageseingriffe herangezogen werden. Verantwortlich nach Heiko Maas und Katarina Barley nun Christine Lambrecht, alle SPD. Maas versetzte zwar Harald Range am 04.08.2015 wegen seiner Eingriffe gegen Journalisten der "netzpolitik.org" in den einstweiligen Ruhestand, aber die Behörde treibt - mit oder ohne Unterstützung von Lambrecht - ihr Spielchen weiter. Noch kann sie sich der Unterstützung von Horst Seehofer und vielleicht jetzt auch von NRW-Justizminister Peter Biesenbach sicher sein. Der neuen UIPRE-Beschwerde steht die Rechtsauffassung der Bundesregierung von 2015 mehr denn je gegenüber, weil sie selbst Beihelfer gröbster nachrichtendienstlicher Verdeckungskriminalität und Presserechtseingriffe "rechtlich" sichert.

Hier abrufen: UIPRE Offener Brief BG BSG Generalbundesanwalt Justiz BPatG Banken 29-03-2020.pdf
Hier abrufen: iepa.ch - Corona-HomeOffice-Kurs - Fakten Täter Verdeckungsbeweise 04-2020.pdf
Hier abrufen: UIPRE Strafanzeige Verdeckungseingriffe Generalbundesanwalt 09-07-2012
Hier abrufen: UIPRE Sach- und Gerichtsstand von UIPRE-Vereinsangelegenheiten, UIPRE-Sitz und iepa 21102015 24220
Hier abrufen: UIPRE Belege Dienstaufsichtsbeschwerde zu lll-1 Ws 4-20 ff OLG DÜ Gensta BGH 16 15-03-2020
Hier abrufen: UIPRE Militärpolizei Klossner Nationalrat Maurer vtg 10-11-2012 Beilage aktualisiert 04-01-2013
Hier abrufen: UIPRE BG & Bundesstrafgericht CH-6501 Bellinzona BES.2029.235 02-03-2020
Hier abrufen: UIPRE Beweiskonzentrat für Rechtschaffende und Profiler 16-03-2020
Hier abrufen: Die Goldstein-Wasser-VBS-Story und UIPRE - Für Schweizer Profiler 07-03-2020

Tod am See in Rot am See - Eine Medien- und Bürgerreportage

Waiblingen, 03.02.2020. Am 1. Februar 2020 wurden in Rot am See vier von sechs am 24. Januar 2020 erschossenen Mitgliedern der Familie Schurr beerdigt. Zwei ebenfalls erschossene Halbgeschwister des Täters wurden nach Lahr überführt. Medienreport hat in Zusammenarbeit mit UIPRE eine besonders weitreichende Arbeit aus vielen unveröffentlichten Bild- und Recherchedaten vorgestellt und legt sie heute als exklusive kritische Medien- und Bürgerreportage vor. Sie spiegelt auch gesellschaftliches und institutionelles Versagen wider. Der Titel: Tod am See in Rot am See - Den deutschen Kaiser gibt’s nicht mehr. Nichts ist vergessen und niemand - Die Sache von der Angst und den Angstmachern

Hier abrufen: Tod am See in Rot am See - Eine Medien- und Bürgerreportage

UIPRE-Mitarbeit: Specials und Ereignisse medialer Zeitgeschichte von 1975 – 2020

Die UIPRE-Vertretung hat mit ihren Mitwirkungen an den UIPRE-Medienreports seit 2011 exklusive Daten, Themen, Specials, Fotos und Entwicklungen der 70er Jahre beigesteuert. Bereits 1978 wirkte der damalige UIPRE-Präsident Prof. Karl Tetzner an Großveranstaltungen mit, die die Medienreport Verlags-GmbH - Medienberatung veranstaltete. Die UIPRE-Vertretung hat mit ihren Mitwirkungen an den UIPRE-Medienreports seit 2011 exklusive Daten, Themen, Specials, Fotos und Entwicklungen der 70er Jahre beigesteuert. Bereits 1978 wirkte der damalige UIPRE-Präsident Prof. Karl Tetzner an Großveranstaltungen mit, die die Medienreport Verlags-GmbH - Medienberatung veranstaltete. Das Konzentrat unter www.medienreport.de/news bietet Presse und Medien überraschende saubere und exklusive Daten, Themen, Specials, Fotos und Entwicklungen vom Start von „New Media“ ab 1974 bis heute. Zur übergeordneten und vernetzten Betrachtungsweise gehört auch die Betrachtung, wie Banken und Landesbanken auf Medien- und Presse-KMUs eingewirkt haben und mit welchen Helfern aus Politik und Recht sie agieren. Begrüßt wurde daher etwa, dass der Aufsichtsratsvorsitzende der LBBW, auch Stuttgarter OB, Fritz Kuhn, sein Amt beendet und vielleicht den Vorstandsvorsitzenden Rainer Neske mitnimmt. Zu finden unter: Die Neske-LBBW - Der Aufsichtsrat OB Kuhn - Die KMU-Geschaedigten - Fakten und Story 13-01-2020.pdf

MS-Betriebssysteme - Legenden & Wahrheiten aus fünf Erdteilen - Exklusiv & neuester Stand 2020

Medienreport und UIPRE räumen exklusiv mit allen Phantasien und Warnungen von Fernsehen und Publikationen sowie den Microsoft-Promotion-Aktionen zum Jahresbeginn 2020 über die Realität der Computer-Betriebssysteme auf. Es wäre allen ein Leichtes, die Wahrheiten über die eigenen Google- und Webanalytics-Programme zu lesen und darzustellen. Dass und warum Microsoft größtes Interesse daran hat, sein aktuelles Betriebssystem und seine sonstigen Software- und Dienstleistungscluster zu promoten, ist verständlich. Die Art und Weise, wie das getan wurde und wird und welche Folgen das für alle Nutzer, Institutionen und Unternehmen hatte und hat, ist substanziell, unverfälscht und in aktuellster Form nachlesbar und interpretierbar. Vielleicht mag ja ein Erdteil Freiheiten als neues Geschäftsmodell zurückgeben und Android oder WIN10 bezahlen. Hier ein Auszug für Medienmacher und Mediennutzer aus 1&1-WebAnalytics, Stand 2020:

Hier abrufen: WebAnalytics MS-Betriebssysteme Legenden & Wahrheiten aus fünf Erdteilen 16-01-2020

Der Schweizer Bulletin-Komplex – Der Anschlag der Schein-Journalisten

Nach dem Scheitern eines europäisch-internationalen verdeckt arbeitenden Kreises gegen Journalisten, Medien und Verkehrkreise des Elektronik-Cluster-Komplexes, dient der nachstehende Beitrag zu Methodenstudie, wie mit Mitteln von komplexen Wahrnehmungsinszenierungen eigene militärnachrichtendienstliche, kriminelle, rechtliche und nachrichtendienstliche Eingriffe und Nachrichten gefälscht wurden. Sichtbar werden Szenen der Informationsfälschung, der Manipulation und Mitwirkung der Rechtsszene, Meinungshetze, Ausforschung und subtile „Beeindruckungsformen“ gegen Journalisten. Verständlich, dass der informatorische Missbrauch, die Ausforschung, die strategisch beeinflussten Wahrnehmungsbilder, wie Journalisten gekauft, genötigt oder missbraucht werden können, vor Aufdeckung geschützt werden müssen und Auftraggeber und ihre Handlanger unsichtbar bleiben wollen. Ihre Sprache und Inszenierungen sind darauf ausgerichtet. Das sind im hier nachvollziehbaren Komplex mal Bullshit-Detektoren, Militärattachés, Berufsversager, vorgebliche Redakteure, Anwälte, Verkäufer u.v.m. und, die mit einem täuschenden journalistischen Etikett agieren müssen. Das journalistische Seriositätsetikett - übrigens geklaut bei UIPRE - wurde 2011 von dem Köln-Rösrather Michael Wilke bearbeitet, der sich damit selbst zum Journalisten machte. UIPRE beschäftigt in seinem Vorstand keine Paranoiker, Irre, Ganoven oder asoziale Versager, wie Ge- und Betroffene gern hetzten und von sich projizierten. Der Schaden für Presse, Journalisten, den UIPRE-Verband und für die Demokratie ist unermesslich – im Vergleich zur vorsätzlichen Liquidation der CargoLifter AG mit einer Schadenssumme von 300 Mio. Euro aber noch klein. Den Verdienst dafür beansprucht der im Jahr 2003 von einem Vorstands-Bürgen in UIPRE hineingeholte „Gutachter“. UIPRE teilt die Ansicht eines Madrider Rechtsanwaltes: „Wiedergutmachung muss sein“ – angefangen bei UIPRE.

Hier abrufen: Der Schweizer Bulletin-Komplex – Der Anschlag der Schein-Journalisten 2012-2016
Hier abrufen: UIPRE - Der Wasser-Fall mit Krieg Wilke Attestor Akeur & Co. 12-02-2012
Hier abrufen: UIPRE - Der Kriegsfall 2009 - Wahrnehmungsstörungen Teil 1
Hier abrufen: UIPRE - Der Kriegsfall 2011 - Wahrnehmungsstörungen Teil 2
Hier abrufen: UIPRE - Der Kriegsfall 2012 - Wahrnehmungsstörungen Teil 3 12-12-212

UIPRE-Nachruf und Dank an Pierre-Daniel Sergy

Während aktueller Recherchen wurde UIPRE erst jetzt bekannt, dass das frühere Schweizer UIPRE-Mitglied, Herr Dipl. Ing. Pierre-Daniel Sergy, am 31. Januar 2018 im Alter von 88 Jahren verstorben ist. Herr Sergy gehörte zu den seriösen, hilfsbereiten und engagierten UIPRE-Mitgliedern und hat als Schatzmeister-Vorstand für den in Deutschland gegründeten internationalen Journalistenverband mit O. Norgaard viele Jahre erfolgreich das finanzielle Rückgrat von UIPRE gesichert und entwickelt. Sergy und Norgaard wurden in den Jahren 2011 bis 2013 mit Verdeckungs-Betrügereien und verleumdenden Diffamationen vereinnahmt und missbraucht. UIPRE hat gerade 2011 mit seinem früheren Mitglied Sergy über seine Sorgen intensiv kommuniziert und bedankt sich dafür. Seiner Familie gilt unser Mitgefühl und Beileid.

Hier abrufen: UIPRE Pierre-Daniel Sergy - 31.01.2018 Nachruf und Dialog-Doku 2019

In der Schweiz sind Vereinsgründungen (zur Liquidation von Presse und Journalisten) Privatsache – oder eine Glückssache für kriminelle Vereinigungen

Diese fragwürdigen von einigen schweizerisch-europäisch (militärischen) Nachrichtendiensten, Staatsanwälten, Gerichten und einigen „Presseleuten“ sowie von Guido Johann Wasser mal geteilte, mal gedeckte und Jahre sanktionsbefreite Ansicht liegt seit dem 18. Juli 2019 auch dem Bundespatentgericht München schriftlich vor. Unterzeichnet im Auftrage eines seit angeblich 2015 insolventen Baseler Presse-Vereins iepress Guido J. Wasser Treasurer iepa. Iepa wird von ihm und seinen im Netz sichtbaren Kreis „zur Zeit als inaktiver Verein geführt, um in Fall einer möglichen Wiederbelebung einen intakten Vereinsmantel mit geschütztem Logo zu haben.“ Sein niemals gewählter Hamburger Taiwan-iepa-Präsident Dieter Neumann hatte bereits 2012 zu einem erweiterten Suizid nach guter alter Nazi-Art aufgefordert – amüsiert begleitet vom CE-Markt-Pressekollegen Wolfram Bangert, während Bernhard Krieg noch mit der Liquidation des UIPRE-Vermögens bei der Credit Suisse beschäftigt war und ein Geheimkonto des G. Wasser bei der UBS in Visp bedienen musste. Einen unglaublichen tatsachengeprüften Geschichtsauszug zur Sequenz der militaristischen schweizer fotoartistischen Krieger, der nötigenden Pressediffamanten, der widerwärtigen Rufmörder und Betrüger und Diebe lesen Sie als Presseinformation hier: UIPRE und der Suizid der iepa-Lügenpresse

Recherche-Hilfe für Journalisten-Kollegen, Staatsanwälte, Richter, Polizei, Kriminelle und Nachrichtendienste

Als kleine Recherche-Hilfe für Journalisten-Kollegen, Staatsanwälte, Richter, Polizeien und Nachrichtendienste bietet UIPRE immer wieder gern konkrete prüfbare Daten und Fakten an. Nicht zur Begünstigung alternativer Wahrheiten oder Missionierungen. Unbestritten bleibt die Focus-Novemberschlagzeile 2019, dass Menschen von Fake News und Lügen gesteuert werden - und von subjektiven Wahrheiten. Objektivierte Wahrheiten müssen dagegen einer Tatsachenprüfung zugänglich sein. Diese reputationsschädliche Ebene bevorzugt UIPRE. Unsere Sinne beeinflussen stets unsere soziale Identität und unsere Eigen- und Fremdwerte. Wer diese beeinflussen und in Kenntnis von Wahrnehmungswirkungen kontrollieren kann, sollte nach allen Regeln humanistischer und freiheitlicher Wertemaßstäbe handeln und gemessen werden können. Unergiebig ist dagegen die Erwartung, in und mit Focus wirklich ganz nachvollziehbar zu lernen, wie Mensch etwas über Zieldefinitionen und handwerkliche Methoden derjenigen erfährt, die von Berufs wegen das Geschäft der Mikro- und Makrokommunikation der Lüge, Verdeckung und Inszenierung betreiben. Müsste Focus doch – Helmut Markwort vorweg – auch für sich eingestehen, dass ihre Wortwahl und Beitragsinszenierungen Regeln ihrer Kommunikationsziele und ihrer Kommunikationskultur unterliegen. Zumeist drittbestimmt. Es geht jedes Mal schon bei der Wahrnehmungsanalyse los, ob eine reale ereignisorientierte Information gesehen, gefunden und verbreitet werden soll oder eine Information in Abhängigkeit von Informations- und Kulturzielen Dritter zu bevorzugen ist. Dass das „ob“ und „wie“ in kommerzieller, mentaler und gruppenpsychologischer Hinsicht Zwänge und Abhängigkeiten bis zur Bestechlichkeit verursachen kann, würde fast die Fähigkeit zu objektivierter Selbstanalyse verlangen. Einfacher macht es sich da die Südwestdeutsche Medienholding, die sich in diesen Tagen selbst ein Vertrauensetikett der Presseaufgaben und des korrekten Journalismus unter Inanspruchnahme „ehrlicher Populisten“ anheftet. Selbst kann (und will mutmaßlich) die Holding aber nicht einmal korrekt zwischen Meinung, Meinungsmache und Meinungshetze in eigenen Kreisen unterscheiden. Immerhin: Manchmal entsteht der Eindruck, eigene „anständige“ Journalisten „leben zu lassen“. Der hier beigefügte PDF Anhang „Who is - Daten, Namen & Termine zur kriminellen iepa-Vereinigung 25-11-2019“ - hier abrufen - lehrt dagegen, wie obskure militaristisch-kriminelle Triebtäter und sogar Rechtsvertreter ohne humanistische Werteparameter sich prostituiv handlangerartig oder als angebliche Moderatoren und Journalisten in Presse, Medien und Wirtschaftsunternehmen an- und einschleichen. Beispielhaft wird nachvollziehbar, wie und in welcher Dimension und zeitlichen Tiefe Strukturen gefälscht und zerstört und Presse, Journalisten, Presse-Verbände und E-Unternehmen ausgeforscht werden. Der Anhang zeigt die Methoden und Handlangerschaften und die Zeiträume von langfristig wirksamen Inszenierungen und der Beteiligten auf.

Hier abrufen UIPRE-Fakten gg Krieg, Helfer und Kriminelle - Fakes Rufmord Prozessbetrug 2010-2019

Sei liebenswert zu Schweizern, wenn sie nicht „schweizern“ - Oder rotes statt weißes Kreuz

Schweizer, jedenfalls die meisten, sind geistreich, phantasievoll, gastfreundlich, kompetent, rechts- und demokratieaffin, geschäftstüchtig, wehrhaft souverän. Sie haben ein schönes Land und funktionierende, nicht immer plausible, Strukturen. Über die reden wir nicht.
Wir reden über alte und neue Formen der Geld- und Vermögenswäsche, über Beihilfen, über Lügengeschichten und verlogene Inszenierungen, über staatliche Kontrollen und Transporte von europäischen Daten mit NSA-Satelliten-Verbindung und übernationale Einmischungen, über Rassisten und Militaristen mit faschistischen Einschlägen, über Bürger-Kontrollen, über (einige) Staatsanwälte, Richter, Gerichte und Medien, die wahrhaft nicht der Wahrheit und Gerechtigkeit verpflichtet sind, sondern mieseste und asoziale Ganoven des In- und Auslandes mit und ohne Banken decken, fördern, beherbergen – oder eben Veranlasser sind. Solche Veranlasser sind überall stinkende Sumpf- und Dumpfblüten. Hier derjenigen Schweizer, die im Auftrage militärisch-rechtslastiger, militaristischer und/oder krimineller Asozialer offen und verdeckt „schweizern“. Fern jeder europäisch-kulturellen Gemeinsamkeit zu finden im Militär-, Rechts- und Finanzwesen – oder in kriminell-sektenartigen Syndikaten – und durchaus hier und da ebenso in und mit einigen übernationalen Gesellschaftsclustern aus Deutschland und der Welt agierend. UIPRE hat seit 2011 mit der Wiedereinführung von journalistischer Berufsehre und Professionalität mit vom Schweizer und deutschen Recht gedeckten Waffen- und Militär-Vertretern und seinen Handlangern zu tun, vor der nur „Öffentlichkeit“ hilft. Die bisher unauffindbare „Made im Schweizerland“ forderte etwa zwei Jahre lang in fa-shoot ohne rechtliches oder mediales Einschreiten: „Bei den Fliegenden Schweinen gibt es drei Wertungsklassen: … Eine vierte Klasse bei den Schweinen sollten wir eigentlich für die Politiker und Journalisten einführen, die in krimineller Art und Weise unseren Sport diskreditieren und kaputt machen. Dabei wird nicht einmal mehr vor elementarsten Grund- und Menschenrechten halt gemacht. Dagegen müssen und werden wir uns wehren!“

Wer sich mit @$$€ als Made im Schweizerland finden lassen möchte, darf sich glücklich schätzen, einen solchen berechenbar unberechenbaren Gesinnungsgenossen zu decken und auf seiner Seite zu haben, der über ein staatlich gesichertes Drohpotential verfügt und es mit Dritten gegen Dritte einsetzt. Hubschrauberstaffeln und bewaffnete „Personenschützer“ inklusive. Die eine Hälfte der 007-Geschichten sind Grimm’s Märchen, die verdeckte Hälfte der Grimm’s Märchen ist bittere Wahrheit. Und zu dieser gehört der Kreis der Auftraggeber, der beihelfenden Netzwerkoffiziere und der instrumentalisierbaren und beeindruckbaren Beihelfer erster Adressen. Selbst der beste Thriller von John Land oder Alistair McLean ist nichts gegen die inszenierte Realität von Sefton Delmer, an der sich ein paar kranke Geister orientieren. UIPRE-Journalisten nach 2011 fehlt allerdings jede Fake News-Affinität. Sie sind verpflichtet, objektiviert wahrzunehmen, mit Verstand zu analysieren, sauber zu transferieren, Meinung zu haben aber niemals Meinungshetze zu betreiben oder gar rassistisch und vorsätzlich zu verleumden oder rufzumorden. Der IFPA-Award ist daraus eine Konsequenz. Als besonders widerlich und kriminell haben sich etwa ein Hamburger 32°-Freimaurer, ein CE-Markt-Schreiber und ein in die Schweiz geflüchteter Presserentner profiliert. Sie sind noch im Netz als Vorsteher abrufbar. Andere Drahtzieher sind vorsichtiger. Unkorrekt zu arbeiten, ist manchmal extrem mühselig und aufwendig. Dies lesend und nachvollziehend aufzunehmen und gegenzuprüfen, bedarf mindestens einer besseren Affinität zu kulturell-humanistischen Werten und eines Bildungsstandards. Wem vor der Wahrheit gruselt, ruft hier keine PDF-Anhänge ab. UIPRE-Vertreter sind gern in der Schweiz und bei seinen Lesern und Mitgliedern, wenn ihnen nicht Sanktionen, Rufmord, Psychoterror, Nötigungen und Mord angedroht werden. Staatlich gedeckt. Wie sagt der Schweizer 007 SHGold so schön, der auch als Bullshit Detector unter ...€$$er zu finden ist: MEIN DIREKTER VORGESETZTER (Anm.: Auftraggeber, den ich auch als Militärattaché vertreten habe) ist (war) Generalmajor Walter Paul Alois Zimmermann, im kalten Krieg auch Präsident des Militär-Attaché-Clubs. Um ihn und um dreckige Geschäfte seiner Auftraggeber und um Waffengeschäfte geht es ausnahmsweise nur marginal. UIPRE interessiert auch nicht, ob der 007-„Gönner“ in Deutschland einen internationalen Pferderennstall mit Pferden unterhält, die locker mehr als 50 Mio. Euro kosten dürfen oder ob seine Firma an die TerraStar AG 115 Mio. CHF abführte. Nein. Offiziell ist der 007-Laden bei seinem Gönner und seiner Gönnerin in der St. Alban Anlage 58 ja nicht sichtbar. Und natürlich gab es „gute“ Gründe, warum sich die Vontobel-Bank verzogen hat. Gegenstand hier sind seine haftungsverweigernden bevormundeten Adlaten, zuvörderst den in die Schweiz verschlagenen oder geholten Urkundenfälscher und Krieger, der zum 11.11.2019 einen wichtigen Termin verpasste. Ihm widmen sich die Thriller-interessanten Beilagendokus mit Real- und Originaldaten. Ein Leckerbissen für Staatsanwälte, die ermitteln wollten und dürften. Ausstehend auf dem Schirm: Der Hamburger Beihelfer, Ober-Freimaurer und rassistischer Hetzer will an drei Adressen partout nicht gefunden werden und der abgeschossene Ex-Pächter der Habsburg und 007-Gastgeber vom Nachbarort muss jetzt sehen, was und wen er in die Pfanne haut, um seine Haut zu retten. Dass seine Gemeindeschreiberin zum Zeitpunkt der angeblichen Vereinsgründung noch nie von „iepa“ gehört hat und UIPRE erstmals nur eine kleine Beweiskette der nachrichtendienstlichen Methodiken einer nachrichtendienstlichen Trottel-Inszenierung aufzeigt, ist lediglich eine kleine Hilfestellung für diejenigen, die acht Jahre Rechtsgehör verweigerten.

UIPRE attestiert Schweizer und Deutschen Staatsanwälten sowie Polizeien und Gerichten natürlich nicht deren Blödheit und Inkompetenz; bestenfalls nur grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz. Beispiel: Nach absehbarer Gefahr vor Aufdeckung nachrichtendienstlicher Ausforschungen und Kooperationen sowie geldwäscheartiger Bezahlstrukturen in eigene Taschen und fremde Taschen besorgt sich eine Person K. mit dem Namen von UIPRE eine weitere Netzadresse „iepress“ für den Identitätsdiebstahl und die Rückkontrolle von UIPRE. Die Person K. überträgt die Rechte an eine Person Wast. Die Person Wast meldet eine zusätzliche Schweizer Netzadresse „iepa“, verbindet iepa/iepress, löst diese von Host Europe, Köln, überträgt sie auf NovaTrend Services, Wallisellen, und dem eigentlichen Owner Wast2, der die UIPRE-Identität der Initialadresse als Besitzer vernichtet und stattdessen die Bezeichnung einer von ihm und Schweizer Auftraggebern kontrollierten kriminellen Vereinigung gibt – unter Kontrolle von Wast, der nunmehr nur „Admin“ ist. Dass ausgerechnet ein Wirtschaftsstaatsanwalt A. von Basel und seine Polizei Jahre überfordert ist und den Baseler Neubürger Wast2 und dessen Gönner/in nicht kennen will, prüft nun das Baseler Appellationsgericht, das bereits im Einvernehmen mit dem Schweizer Bundesgericht sichtbare Tatsachen nicht erkennen und finden konnte, die Herr Ueli Maurer verantwortete. Herr Ex-Verteidigungsminister kennt natürlich Herrn Wast2 und seine Militärattachés der alten Garde des kalten Krieges nicht und weiß auch nicht, was Herr Wast2 in Leuk tat und warum die dortige Satellitenanlage das Opening von www.uipre-internationalpress.org ist. Als Zugabe wird die Dummheit dokumentiert, eine vorhandene Satzung nicht einmal richtig klauen und fälschen zu können. Eine Satzung, die vom LG Freiburg im Verfahren 9 S 102/13 letztinstanzlich als teilweise rechtswidrig beschrieben wurde. Das Prager Treffen der Fälscherbande am 18.11.2013 zur UIPRE-Liquidierung bewies einzig: Gute UIPRE-Journalisten mögen in eigener Sache Presse, die sich traut, sie mögen und geben Gehör und sie mögen nicht von schießwütigen Militaristen liquidiert werden. Ob sich allerdings dass Baseler Appellationsgericht traut, sich mit dem Wirtschaftsanwalt Karl Aschmann anzulegen – oder den Deckel durch das Schweizer Bundesgericht auflegen lässt, wird sich zeigen. UIPRE-Journalisten werden sich ihren Aufgaben weiterhin widmen.

Hier abrufen Wie Schweizer europäische & internationale E-Journalisten ruinieren 11-11-2019
Hier abrufen KRIEGssverbrecher Betrüger und Rufmörder - ich schweizer das mal
Hier abrufen Zanotelli überträgt 114 Mio. SFH an TerraStar AG Rhodenia + 106 Mio. 2019
Hier abrufen UIPRE Antwort an Beschwerdestelle DPMA 2.1.2.c-919-048 wg iepa 11-11-2019
Hier abrufen Antwort auf Ihr iepa Rundschreiben an UIPRE-Mitglieder - Annahmeverweigerung 4-11-2019
Hier abrufen iepa-Chef täuscht BPatG & verleumdet UIPRE 18-11-2019
Hier abrufen Fälscherbande iepa Basel klaut 2012 ungültige Alt-Satzung für Schweizer Scheinverein 17-11-2019
Hier abrufen UIPRE OSTa Dr. Götz Beschwerdebescheid BW und Antwort Dr. Rohr und Urteil 30-08-2013

Die wichtigsten Eigenschaften von Nieten

Wie nachrichtendienstliche und kriminelle Trickser arbeiten und wie auch deutsche Gerichte und Staatsanwälte dies „rechtmäßig“ verdecken können, dokumentiert und belegt UIPRE seit 2011. In der Dokumentation „UIPRE Recherche-Doku Tim Cole & Wasser iepa-blog - BGA BGH Werner RI, Neumann & Bangert 20-10-2019“ - hier abrufen - wird diesmal u.a. die Inszenierung „iepa blog“ beschrieben. Dem folgen haftungsverhindernde Inszenierungen. Begleitend zur Klage einer kriminellen Vereinigung mit Sitz im Haus der Vontobel Bank und der Zanotelli AG in Basel, St. Alban Anlage 58, war es verantwortlichen Klage-Mandatierern Wolfram Bangert (CE-Markt in der Südwestdeutschen Medienholding), Bernhard Krieg und Dieter Neumann, die sich in einem Scheinverein versteckten, zunächst gelungen, die deutsche Gerichtsbarkeit, das DPMA und Staatsanwälte an vielen Orten zu täuschen. 2015 war der Kreis erledigt – und er versteckt noch heute geklautes UIPRE-Vermögen. Mit redaktionellen Plattheiten und einem Sammelsurium miesester Un-Journalistik wollte auch Tim Cole mit Samuel Habakuk Goldstein, alias Guido Johannes Wasser, 2015 bis zum „iepa-„Prozess seinen Lesern Maßstäbe angeblicher E-Journalisten vermitteln. Wie, zeigt die Dokumentation. Was Tim Cole und seine Gönner, Auftraggeber und „Kollegen“ unter Seriösität und IT verstanden, konnte Cole auch in seinem Blog international und am 3.12.2014 dem Akeur Arbeitskreis EDV und Recht e.V. Köln und den Vorständen Michael Wilke und Dr. jur. Marcus Werner (RAe Werner RI) vortragen. Anwälte, Richter und Staatsanwälte halten das Akeur-Wissen offenbar immer noch für die Luther-Bibel. Die Qualität lässt sich an der Blog-Qualität messen. UIPRE-Kritik wollte Cole mit „rötlicher Hilfe“ abstellen. Coles Blog-Auftritt wurde nach wenigen Tagen und verlorenem Prozess der iepa-Macher schnell eingestampft. Wilke, zusammen mit Wasser Owner von iepress.org und iepa ch, bot nicht nur Akeur-Themen und „Gutachten“ an, sondern auch ganze Hubschrauberstaffeln und bewaffneten Personenschutz. Schweige- und Verschweigungskartelle zur Ausforschung oder Korrumpierung von Journalisten durch scheinbare Journalisten und Bonn-Kölner Kungeleien mit umstrittenen Netzwerken und Militär-Attachés finden selbst unter 32°-Freimaurern als rechtspopulistische Brandstifter feinste Adressen und anwaltliche und richterliche Helfer ohne jede Rechtsmoral und ohne Anstand. Wer hier in der beigefügten englischen Vita-Seite nachliest, wer höchsten deutschen und schweizer Regierungsmitgliedern beigebracht hat, sich u.a. mit Waffengewalt zu wehren, wird die gemeinsame Nähe einzuschätzen wissen. „Politische Gegner“ und „Journalisten“ sind dagegen bestenfalls zum Übungsschießen geeignet – oder rufzumorden. PD Dr. Mirko Titz muss dies alles nicht befürchten: Er verfasste eine schöne Legende, wie die CargoLifter AG starb – und selbst Dirk Pohlmann fragt noch, welche Rolle dabei drei W-Herren spielten.

Die wichtigste Eigenschaft von Nieten ist:

a) das zeitlich begrenzte Zusammenhalten von Werkstoffen - oder
(Bearbeitung: Nieten entfernen durch Kraft, Zerstörung & Gewalt)

b) die materielle Bestätigung, Verlierer zu sein - oder
(Bearbeitung: Nieten entfernen durch Selbstentsorgung)

c) die erlebbare Fehlhandlung aufgrund von Dummheit
(Bearbeitung: Nieten entfernen durch Isolation und/oder Selbstisolation)

16. Oktober 2019 - UIPRE-Reklamation wegen Fälschungsabbildung bei Google

Nach Abschaltung des von Bernhard Josef Krieg bei UIPRE geklauten Netzauftritt www.uipre.org mit der Behauptung, UIPRE sei liquidiert und das UIPRE-Logo gehöre seit 07.11.2013 dem virtuellen Kreis „iepa“ wurde gleichzeitig eine Kompensationsfälschung aufgelegt. Wer „uipre-internationalpress“ bei Google sucht, aufruft und findet, findet bei der Listung neuerdings rechts daneben eine Adressschaltung „UIPRE“ mit der Abbildung des „iepa-Verwaltungssitzes“ als nunmehr scheinbare „UIPRE-Verwaltung“ in Basel bei der Vontobel-Bank und der Roland Zanotelli AG. Als bereits bei UIPRE unauffindbarer Schatzmeister gibt ein Ex-Militär-Attaché, Ex-Sony-Mitarbeiter, Ex-Polizeischießtrainer und Ex-Waffenhändler Guido Johannes Wasser an, den iepa-Verwaltungssitz, dem er nun als Fotokünstler (Photo Artist) vorstehe, unterhalte ein Gönner. UIPRE arbeitet nicht mit Schweizer Gönnern und nicht mit obskuren Schein-Journalisten, Kriminellen und kriminellen und oder vergleichbar tätigen nachrichtendienstlichen Vereinigungen. Die mutmaßlich beauftragte und bezahlte Schaltung ist versehen mit der Telefonnummer 0041-79-6008053. Bezahlt ist dies ggfs. aus dem von UIPRE geklauten Mitgliedsvermögen, das der in Uetikon untergekommene Bernhard Josef Krieg am 08.02.2012 auf ein privates Geheimkonto Wasser’s bei der UBS in Visp UIPRE überwiesen hat. UIPRE hat die Fälschung am 15.10.2019 bei der Google-Pressevertretung reklamiert und um Abschaltung gebeten. UIPRE geht davon aus, dass Google Fake News gegen Presse- und Medienvertreter nicht unterstützt oder zur Diffamierung von Journalisten missbraucht und unsere Tätigkeit mindestens objektiviert begleitet.
Natürlich stellt sich die Frage, ob diese Irreführung als Google-Beihilfe zu bewerten ist, nachdem Google die falsche Information noch nicht abgeschaltet hat. Die Staatsanwaltschaft Basel wird dies sicher ebenso prüfen wie die Frage, ob der sich als iepa-Vorstand ausgebende Vertreter und Mitherausgeber vom CE-Markt, Wolfram Bangert, Mering, Beihilfe für eine kriminelle Vereinigung leistet. Pikant: Wolfram Bangert hat als Vertreter eines niemals existierenden Schweizer eingetragenen Vereins unter Haftungsumgehung unterschriftlich eine Klage-Mandatierung für die Sicherung des von ihm mitgeklauten UIPRE-Logos erteilt. Als der Prozess verloren war, erklärte Bangert nachträglich, er habe die Klage zurückgezogen, sei nicht mehr iepa-Vorstand und im Übrigen bezahle er nicht die Prozesskosten, verantwortlich sei Dieter Neumann. Sein CE-Markt und Verlag gehört mit seiner Verlagsgruppe letztlich zur Stuttgarter SWMH Südwestdeutsche Medienholding – u.a. auch Inhaber der Stuttgarter Zeitungsgruppe. Bis heute hat Bangert von 2012 – 2019 verleumdet und gehetzt und UIPRE schwer geschädigt. Er hat nicht nur die Prozesskosten-Forderungen aus Rechtstiteln einbehalten und den Ausgleich verweigert, er steht aus heutiger Sicht weiter als Scheinvorstand einer kriminellen Vereinigung vor, die sich den Mantel eines schweizerischen Scheinvereins gegeben hat, um sich Daten, Informationen und Vermögen für sich oder Dritte zu sichern und offenbar frühere Eingriffe zu decken. Von ihm und „Amtskollegen“ wurden uipreeigene internationale Presseausweise an unberechtigte Dritte vergeben und eine Gesamtkontrolle von „Mitgliedsjournalisten“ konstruiert, indem diesen und anderen eine Pressemailadresse name@iepa.ch gegeben wurde, dessen Kontent von Dritten kontrollierbar ist.

Nachtrag 23.10.2019: Die Google-Abbildung wurde verändert. Die falsche Telefonnummer und das Basel-Bild wurden noch nicht korrigiert. Das Postfach 4651, 4002 Basel, wird nicht von "iepa" betrieben. Die angegebene Telefonnumer gehört zu Ute Kremmayer.

Der erste Festplattenspeicher der Welt – Besuch im Technik-Forum Backnang und bei Signalhorn

UIPRE hat bei einem Besuch der Backnanger Signalhorn Trusted Networks GmbH, der Schwesterfirma von Signalhorn CH-Leuk, auch das Backnanger Technikforum besucht (https://technikforum-backnang.de/).
Backnang war und wurde auch nach 1945 mit zahlreichen ersten Adressen wie AEG-Telefunken, ANT Nachrichtentechnik, Telenorma, Marconi, Bosch u.v.a.m. ein wichtiges, meist nur Experten bekanntes Zentrum für Nachrichten-, Telefon- und Satellitentechnik, Richtfunk- und Sendetechnik, Raumfahrt, ITK und speziellen Softwareentwicklungen und Spezialdienstleistungen. Wer die Eigentümer und Hintergründe von Signalhorn kennt, stößt auf internationale Weltnamen, die das gesamte Gebiet der Elektronik abdecken, wie sie durch UIPRE-Journalisten publiziert wurden. Die Bandbreite von Energie, IT- und Nachrichtentechnik, Industrieelektronik, Medientechnik und Militär- und Waffentechnik bis hin zu komplexen Raumfahrt- und Satellitentechniken findet sich immer noch als Wirtschaftsangebot in der Region. Dass Signalhorn auch militärische und nachrichtendienstliche Kunden betreut, ist bekannt. Aspekte von rechtsproblematischen Ausforschungen europäischer Dimension für ausländische Nachrichtendienste hat UIPRE immer wieder behandelt. Bei den nachrichten- und dateninteressierten TopTen-Lesern und Beobachtern dieser Netzadresse streiten sich USA, Russland und die Ukraine nach Deutschland wochenweise um die ersten Abrufplätze. Ihnen folgen China, Brasilien, Frankreich, Indien, Fernost, weitere europäische Länder, Saudi Arabien und Israel. Das Technikforum ist eines der einfachen Spezial-Industriemuseen zur Darstellung ehemaliger Wirtschafts- und Innovationsressourcen, Innovationen bis hin zu Spezialentwicklungen von Mobilität – Dampfwalzen über Spezial-LKWs bis hin zu straßengängigen Motorsägen. Von Telefonschalttechniken über militärische Sprechfunkanlagen bis hin zu komplexen TV- und Datenrichtfunkanlagen für die ersten Telefon-, S/W- und Farbfernsehübertragungen werden in Originaleinheiten, teilweise noch betriebsfähig, gezeigt und erklärt. Dafür stehen erstklassige hochkompetente ehrenamtliche Experten zur Verfügung – zweimal die Woche. Top-Highlight - neben vielen anderen herausragenden Exponaten - ist zweifellos der erste in Deutschland entwickelte Großrechner-Magnetspeicher TR4. Er fand Anfang der 60er in der Universität Stuttgart seinen Einsatz. UIPRE hat eine umfangreiche Fotodokumentation (alle Rechte mit Ausnahme der Forum-Grafik bei Medienreport) und vermittelt gern Kontakte.

Hier abrufen Backnang - Technikforum Geschichte erster Elektronik-Adressen & Signalhorn 2019

The future of E-Mobility – IAA-Trends

30.09.2019. UIPRE und Medienreport besuchen seit vielen Jahren zu Zwecken einer sehr komplexen Recherche zum Einsatz von Medien- und Präsentationstechnologie sowie der Entwicklung von E-Mobility auch die Internationale Automobilausstellung IAA in Frankfurt. The future of e-mobility ist auch das Jahresleitthema des 31. europäischen Meisterwettbewerbes Corporate Media (www.corporate-media-masteraward.com). Dazu ein kurzes Bild und weitere Bildszenen von den Medienexperten Jürgen Faust und Rolf G. Lehmann (Bildrechte bei © RGL Medienreport):

Ohne „Protestanten“ zählte der Verband der Automobilindustrie VDA trotz des Fernbleibens der wichtigsten amerikanischen, europäischen und japanischen Marken 560.000 Besucher (2017 810.000 Besucher). Die IAA-Messe spiegelt ein deutsch-europäisches volkswirtschaftliches und mediales Fiasko im internationalen Wettbewerb wider und verkommt wie die Ex-CeBIT zu einer Landeslokalmesse mit kurzfristig publikumsansprechenden Weiterungen ohne internationale Relevanz. Ideen, Perspektiven und Angebote neuer Antriebs-, Medien- und Kommunikationsformen sind gleich Null. Standlösungen und schlechte mediale Integrationen ohne jegliche „Bildgeschichten“ sowie höflich-distanzierter unengagierter Presseservice und ersatzlos gestrichene Softskills erster Adressen fielen diesmal noch stärker auf. Hauptsache bunt und Bildpopulismus – häufig nur bebildertes Begleitrauschen. Spektakuläre Bild- und Grafikeffekte ohne Geschichte und ohne Sinn und Verstand wurden mit durchaus feinster Präsentationsqualität hochauflösend - aber eben häufig sparsam peinlich bis phantasie- und lieblos abgeflimmert. Didaktisch besser designt liefen bei einigen erfahrenen Unternehmen Pad-basierte Informationseinheiten als Gesprächs- und Beratungsersatz. Soweit sonst weibliche gut aussehende Präsentationshilfskräfte ein Zusatzeinkommen und künftige Elite-Partner fanden, dürfte es einen Einbruch von 80 Prozent gegeben haben. Einzig Jaguar hatte diesmal von einem Londoner Produzenten zusätzlich eine medial animierende und durchdachte Gesamtlösung mitgebracht und adäquat präsentiert. Mangelhaft: markt- und marketingstrategische Pläne und Visionen zur Zukunft von Mobilität im Kontext u.a. zu Großclustern wie „Elektronik“ fehlten weitgehend. Eine besonders schlechte Angewohnheit hat der VDA von vergleichbar nötigenden Veranstaltern übernommen: Die Abwehr von Journalisten und Multiplikatoren, die nicht dem unmittelbaren Umsatz oder publizistischen Ergebnissen dienen. Das „neue Prinzip“: nur wer unmittelbar schreibt und möglichst nah den Informationszielen publiziert und Reichweite und gewählten Thementransport garantiert, kam in die Akkreditierung. Andere Journalisten, Blogger und freie Experten, die immerhin Zeit und Rechercheaufwand noch häufiger selbst finanzieren, wurden und werden abgewiesen. Vergleichbar üble Beispiele: Gamescom, IFA, CeBIT und manche andere Messen. Der in seiner Wirksamkeit unterstützte und gewünschte Gefälligkeitsjournalismus ist eine demokratie- und innovationsbremsende Kulturentwicklung und trifft inzwischen viele Wirtschafts- und Gesellschaftsaspekte. Wie kann sich eine Volkswirtschaft und eine Gesellschaft entwickeln, die sich nur noch selbstgefällig bestätigt sehen will. Ganz vorne ist hier der gesamte Bereich von Politik, Gerichten, Rechtsanwaltsnetzwerken und Staatsanwaltschaften dabei. Und Presse und Medien, die ihre gesellschaftliche Aufgabe längst verkauft haben.

Hier abrufen IAA 2020 where is the future - Bildszenen 30-09-2019

Schweizer Recht deckt beauftragte Nachrichtendienstler, die gegen Strafgesetz verstoßen
Geschah Diebstahl und Urkundenfälschung von UIPRE-Presseausweisen im NDB/MDB-Auftrag?

Das Schweizer Strafgesetzbuch (2019) deckt beauftragte nachrichtendienstlich Tätige, die kriminelle Vereinigungen betreiben und etwa in diesem Rahmen Urkunden (z.B. internationale Presseausweise) fälschen und erstellen. So mögen Ermittlungsverweigerungen und "Wahrnehmungsstörungen" der Staatsanwaltschaft Basel zu erklären sein. Mit vom BPatG München zunächst gegenüber UIPRE zurückgehaltenen Schreiben des Schweizer Guido Johannes Wasser vom 18.07.2019 erklärt Wasser nach sieben Jahren zum Entsetzen der Baseler Staatsanwaltschaft, nicht unbekannte Ausländer, sondern er habe mit zwei weiteren Schweizern und einem deutschen angeblichen Journalisten auf der Habsburg 2012 einen Scheinverein namens iepa gegründet. Die Iepa-Verwaltung werde von einem Gönner in der Baseler St. Alban Anlage 58 betrieben. Inhaber des von Bernhard Krieg am 04.03.2012 für UIPRE Union Internationale de la Presse et Electronique als www.iepress.org angemeldeten Netzauftritts, sei nach Bernhard Krieg und Michael Wilke nun Wasser. Wilke gehöre www.iepa.ch. Krieg war von der Flüchtlingsunterkunft in Albbruck von der Bahnhofstr. 4 nach Uetikon gezogen. Welche Art Schweizer Bürger Krieg ist, wollte die Gemeinde Uetikon allerdings nicht sagen. Der einzige Gönner, der 2015 gegenüber dem LG Düsseldorf sichtbar wurde, ist der Geschäftspartner der Vontobel Bank im gleichen Haus: die Roland Zanotelli AG. Dessen Inhaber betreibt ein umfassendes Unternehmenskonglomerat, u.a. bis zu mietbaren hochsicherheitsüberwachten exklusiv zugänglichen Räumen und Lagern für in- und ausländische Wertebesitzer. Wie so was funktioniert, hat der Spiegel bereits vor einigen Jahren von einem EU-Korrespondenten als Kompensationsstrategie nach Begrenzung des Bankgeheimnisses für geldwäscheartige und steuersparende „Realanlagen“ in Form von Lagerungen alter Kunstwerke über Gold und Geld und Dokumenten in Speziallagern mit geschützten Zugang etwas phantasielos angedeutet – statt die Fakten wirklich zu recherchieren und zu benennen. Basel ist allein wegen der Schmuck- und Antiquitäten-Messen und der Nähe zu Deutschland und Frankreich ein ideales Pflaster für „Werteschützer“, die bei Banken neue Lösungen suchen. Und Basel ist Sitz einer „Ideal Org“. Ob deshalb der Baseler Wirtschaftsstaatsanwalt K. Aschmann gewisse Sehstörungen hat und nur 2014 zuzugestehen vermochte, „iepa“ sei lediglich eine Briefkastenadresse für unbekannte Deutsche, wird schwer zu beweisen sein. Was Aschmann weiß: das UIPRE-Vermögen wurde dank seiner Ermittlungsuntersagungen von der kriminellen Vereinigung des Schweizer iepa-Kreises angeeignet - und die Verdeckung der kriminell-nachrichtendienstlichen Eingriffe blieb gewährleistet, weil UIPRE keinen Schweizer Anwalt bezahlen kann. Wer das Schweizer Strafrecht kennt, kann die Ermittlungsverbote und Rausredereien nachvollziehen. Selbst übelste internationale Straftaten, Urkundenfälschungen und Geldwäsche werden dann gedeckt, wenn sie im staatlichen Auftrag opportun sind – sprich: HGold steht für Samuel (Sam) H. Goldstein und ist Ermittlungskreisen und Nachrichtendienster seit langem bekannt. Dass eben jener Goldstein fiktiver Mitarbeiter der Leuk/Erschmatter Sardec AG gewesen sein soll, den G. Johannes Wasser u.a. für seine Nachrichten- und Sicherheitsdienstaufgaben als Alias-Person erfand, müssten spätestens jene Outsider erkannt haben, die nur Wikipedia verfolgen und des Lesens mächtig sind.

Als Zeuge gab Wasser den Gastwirtspächter der Habsburg, Hansedi Suter, an. Suter, nach Darstellung von Wasser 2019 „Gemeinderatspräsident“, sollte nachträglich und nach von iepa verlorenem Markenprozess um das Presseausweis-UIPRE-Logo vor dem LG Düsseldorf, Az. 2a O 265/14, bezeugen, dass am 01.03.2012 drei unbekannte Schweizer und ein unbekannter Deutscher Handlanger einen iepa-Verein gegründet haben. Kneipenpächter Suter attestierte am 27.04.2015 nachträglich nach dem Urteil als „Gemeindeamman“:

„Am 1. März 2012 fand die Gründungsversammlung der International Electronic Press Association IEPA auf Schloss Habsburg statt. Mit etwas Verspätung übermittelt der Verein nun seine Statuten zwecks Registrierung im Vereinsregister der Gemeinde Habsburg.“

Der Gemeinderat hat damit am 27.04.2015 urkundenfälschend und rückwirkend zustimmend eine Vereinsgründung nachträglich „entschieden“, der sich bereits beim DPMA Deutsches Patent- und Markenamt am 07.11.2013 als „Eingetragener Verein nach Schweizer Recht“ als Eigentümer des UIPRE-Logos ausgegeben. Iepa Basel hat niemals in seiner kurzen Existenz als Scheinverein und als kriminelle Vereinigung Wahlen durchgeführt, geschweige denn Aufträge von Mitgliedern gehabt. Das alles ist den staatlichen Dienststellen von Aargau und den Schweizer und deutschen Staatsanwaltschaften den befassten Gerichten in der Schweiz und Deutschland einigen befassten Nationalräten sowie der VBS bekannt.

Hier abrufen UIPRE über die Kriminelle Vereinigung Bangert Krieg Neumann Wasser & Beihelfer 23.2.12 05.10.19

Strafbare Handlungen
Art. 317 362

1. Beamte oder Personen öffentlichen Glaubens, die vorsätzlich eine Urkunde fälschen oder verfälschen oder die echte Unterschrift oder das echte Handzeichen eines andern zur Herstellung einer unechten Urkunde benützen,
Beamte oder Personen öffentlichen Glaubens, die vorsätzlich eine rechtlich erhebliche Tatsache unrichtig beurkunden, namentlich eine falsche Unterschrift oder ein falsches Handzeichen oder eine unrichtige Abschrift beglaubigen, werden mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.
2. Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Busse.

Nicht strafbare Handlungen
Art. 317 363

1 Wer mit richterlicher Genehmigung im Rahmen einer verdeckten Ermittlung zum Aufbau oder zur Aufrechterhaltung seiner Legende oder mit Ermächtigung des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) nach Artikel 17 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015364 (NDG) oder mit Ermächtigung der Vorsteherin oder des Vorstehers des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport nach Artikel 18 NDG zur Schaffung oder Aufrechterhaltung seiner nachrichtendienstlichen Legende oder Tarnidentität Urkunden herstellt, verändert oder gebraucht, ist nicht nach den Artikeln 251, 252, 255 und 317 strafbar.365
2 Wer mit Bewilligung für eine verdeckte Ermittlung oder im Auftrag der zuständigen Behörde nach Artikel 17 oder 18 NDG Urkunden für Legenden oder Tarnidentitäten herstellt oder verändert, ist nicht nach den Artikeln 251, 252, 255 und 317 strafbar. 366
3 Wer im Rahmen des Bundesgesetzes vom 23. Dezember 2011, 367, über den ausserprozessualen Zeugenschutz Urkunden herstellt, verändert oder gebraucht, ist nicht nach den Artikeln 251, 252, 255 und 317 strafbar. 368

Geschafft und nix geschafft - Von Rudel- und Rädelsführern

Mit Schreiben vom 13.09.2019 teilte das Bundespatentgericht München UIPRE mit: das von einer kriminellen Vereinigung beim DPMA am 07.11.2013 angemeldete UIPRE-Logo wurde als Anmeldung gelöscht. Sechs Jahre sind seit der grob fahrlässigen DPMA-Bearbeitung vergangen, nachdem das Amt und die Präsidentin die Anmeldung für einen niemals registrierten „Eingetragenen Schweizer Verein“ attestierte. Acht Jahre sind insgesamt vergangen, zu versuchen, UIPRE und seinen Vorstand reputativ, psychisch und materiell zu vernichten und jede Aufdeckung von Ausforschung und Eingriffen gegen Unternehmen, Journalisten und Presse und Verkehrskreisen des Elektronik-Clusters zu verhindern. Mitgemacht und gedeckt haben dies Gerichte, Staatsanwälte, Banken und Politik. Und selbst gekaufte Journalisten und andere Exoten faschistischer Rechtspopulisten und umstrittene Netzwerke mischten mit. Mundtot machen, sind praktizierte - und Journalisten und Politiker zum Übungsschießen benutzen sind geschriebene Tatsachen. Der gefälschte Krieg-iepa-Auftritt www.uipre.org wurde jetzt eingestellt, der Bezeuger einer vorgeblichen iepa-Vereinsgründung von drei Schweizern und einem Deutschen, der Gemeindeammann Hansedi Suter und Gastwirtspächter der Habsburg wurde 2017 abgelöst und der UIPRE-Markenanspruch wurde vor wenigen Tagen ausgetragen. Es hat niemals eine Vereinsgründung mit Wahlen gegeben. Das BPatG München wollte in Wochenfrist wissen, ob UIPRE zufrieden sei. UIPRE tritt diesem Vorgehen nach §48 MarkenG nicht bei. Die Baseler Staatsanwaltschaft hat jetzt vielmehr zu untersuchen, ob mittels Schweizer Vereinsrecht mit Schweizern eine verdeckte kriminelle Vereinigung gegründet werden kann, um internationale Presseberufsverbände zu vernichten. Mit Unterstützung Schweizer Banken (und der Deutschen Postbank), bei denen sich der Habsburg-Kreis bediente. Den Unterschied von Rudel- und Rädelsführern, Realitäten und Tatsachen, Recht und Unrecht dokumentiert:

Hier abrufen Die iepa-Bande - Bangert, Krieg, Neumann, Wasser und die Beihelfer
Hier abrufen Wer ist und was macht der Akeur e.V. mit EDV und deutschem Recht?

Kriminelle Pressevereinigung zur Ausforschung von Verkehrskreisen endgültig aufgeflogen

15.08.2019. UIPRE, der erste und einzige internationale Berufsverband für Fachjournalisten und Experten aller Bereiche von Elektronik, Energie, Steuerungen, Satelliten-, Waffen-, Radio-, Fernseh-, Daten- und IT-Techniken feierte sein 60jähriges Bestehen. UIPRE wurde 1959 in Frankfurt anlässlich der letzten dortigen internationalen Funkausstellung am Sitz des Industrieverbandes ZVEI gegründet. In der Spitze zählte UIPRE in 26 Ländern 450 Mitglieder.

UIPRE-Mitglieder waren und sind weltweit unterwegs. Zentrale Treffpunkte weltweiter Verkehrskreise bis zur Aufhebung der Ost-West-Trennung waren Montreux und Berlin. Die Kompetenzen und Verbindungen von UIPRE-Journalisten und Experten haben unbemerkt zu einigen erheblichen nachrichtendienstlichen Instrumentalisierungen und Ausforschungen sowie in Einzelfällen zu persönlichen Bereicherungen geführt. Das hat die neue UIPRE-Vertretung 2011 beendet. Mit Auskünften im Juni 2019 hat die Finanzleitung „Reporter ohne Grenzen“ jetzt dazu beigetragen, Prager Fälscherinszenierungen einer kaum bekannten kriminellen Vereinigung vom 18.11.2013 auffliegen zu lassen. Ein Personenkreis aus fünf Ländern, der sich unter Leitung eines schweizerischen Ex-Militärattachés vom MND im Mariott Airport traf und sein UIPRE-Mandat behauptete, war zwei Jahre zuvor nach Strafanzeigen wegen Konten-Sperrungen, Urkunden-fälschungen und Diebstahl des UIPRE-Vermögens aus UIPRE entfernt worden. Am 07.11.2013 hatte der Kreis bereits das geklaute UIPRE-Logo via DPMA-Sicherung zum Zwecke der Eigennutzung angemeldet. In der Baseler Vontobel Bank unterhielt Guido J. Wasser bei der Zanotelli AG die Briefkastenadresse „iepa“ und verkaufte Presseausweise. Netzregistrant von iepa.ch wurde Michael Wilke, Rösrath, der u.a. UIPRE-Presseausweis-Vorlagen fertigte und sich selbst zum Journalist krönte. Der Kreis beschloss in Prag die Liquidierung von UIPRE und die Ausschaltung des Vorstandes. Darunter den 2011 von 93 % aller Mitglieder gewählten CEO. Das seit 2011 veruntreute UIPRE-Vermögen verteilte der Kreis ohne Kassenprüfung unter sich. Protokolliert war: a) 4.000 € bekommt die Gesellschaft der Freunde der Geschichte des Funkwesens e.V. und 2.000 € die Reporter ohne Grenzen e.V. Rudolf Kauls, Schatzmeister der GFGF e.V. bestätigte am 30.05.2019, er habe von dem Vorgang gehört und niemals Geld bekommen. Wie auch: Der frühere Schatzmeister Bernhard Krieg, Mitliquidator in Prag und Betreiber der Fälschung www.uipre.org hatte das Vermögen bei der Credit Suisse bereits am 08.02.2012 heimlich auf ein Geheimkonto des Bullshit Detectors Wasser an die UBS in Visp überwiesen. Alles gedeckt vom Hamburger 32°-Freimauer Dieter Neumann, der vor dem Bundespatentgericht behauptete, UIPRE gäbe es nicht mehr. Der totenkopftätowierte Funker Neumann schuldet UIPRE große Summen. Rassistische Ausfälle und der verlorene Markenprozess vor dem LG Düsseldorf (2a O 265/14) haben die abenteuerliche Dimension der Gefährdung der Pressefreiheit offenbart. Mandatierer des Prozesses waren Dieter Neumann, Bernhard Krieg, Wolfram Bangert, CE-Markt, heute zur Stuttgarter SWM-Holding zählend.

Das Bundespatentgericht hat von einem der verantwortlichen Rädelsführer, unter iepa.ch 2019 als amtierender Vorstand geführt, der mit seinem Kollegen Wolfram Bangert in Deutschland am jeweiligen Wohnort verklagt werden will, verlangt, die von ihm 2015 behauptete iepa-Insolvenz von einem Schweizer Gericht belegen zu lassen. Immerhin: UIPRE bewertet als Zeichen für das bundesdeutsche Rechtsverständnis zu nachrichtendienstlichen Eingriffen gegen einen internationalen Journalistenverband mit deutschem Sitz die Entfernung involvierter Vorstände des Kölner AKEUR Arbeitskreises EDV und Recht e.V. mindestens als schlechtes Gewissen. Die iepa-Hetzer und -Verfahrensbetreiber 2a O 265/14 wurden wegen bösgläubiger UIPRE-Markenanmeldung, verurteilt. Deren Kölner Vertreter, RAe Werner RI, und der iepa-Registrant Michael Wilke, wurden im Kölner Akeur e.V. als Vorstände geräuschlos ersetzt. Wer nun für den siebenstelligen Schaden haftet, haftet auch für die Eingriffe in die Presse-, Meinungs- und Organisationsfreiheit des GG sowie in journalistische Ausforschungen. Immerhin hat das BPatG-Gericht die DPMA jetzt angewiesen, den iepa-Anspruch und den von den Kölner RAe Werner RI bislang vertretenen Markendiebstahl nach Kanzlei-Mitteilung am 18.07.2019 auszutragen. Die RAe Werner RI betrieben in ihren Geschäftsräumen Jahre den Verein AKEUR Arbeitskreis EDV und Recht e.V. unter der Vorstandsschaft von Dr. jur. Marcus Werner und den iepa-Registranten und Attestor-Vertreter Michael Wilke. Akeur/DGRI bestätigten laut dem Wilke-Geschäftspartner Wasser bereits 2011, wie man den neuen UIPRE-Vorstand „korrekt“ ausgeschaltet hat, bevor man 2014 den CEO privat versuchte, die Interessenvertretung mit der Sicherung des Logodiebstahls für internationale Presseausweise durchzusetzen. Der Verein wechselte kürzlich die Vorstände und die Niederlassungsadresse aus. Damit ist es nicht getan. UIPRE ermöglicht abenteuerliche Einblicke, die weltweit abgerufen wurden und werden. Die Verantwortlichen, die Beihelfer, die Verdecker und rassistische Radikale tun im Sinne der OSCE und des demokratischen Presse- und Medienrechts gut daran, rechtliche und nachrichtendienstliche Eingriffe, Ausforschungen, Verdeckungen, den Missbrauch von Presse, Journalisten und Medien sowie wirtschaftliche Liquidierungsversuche nicht mehr zu kultivieren und Anstand und berufliche Ethik zu respektieren.

Hier abrufen UIPRE-Reporter ohne Grenzen - BPatG und Auszüge zu Presselügen einer kriminellen Vereinigung nach § 129-130 StGB 23.08.2019
Hier abrufen Neumann Bangert Krieg Wasser ff - Rudel- und Rädelsführer iepa.ch 2019
Hier abrufen BPatG Doku-Auszug Fakten zu krimineller Vereinigung u Pressebedrohung nach §§ 129 ab 2019
Hier abrufen UIPRE Medienreport Special 388 Presse- & Medienfreiheit und Käfer’s SWMH Zeitungsgruppe 15.08.2019

30. – 40. – 45. – 60. UIPRE-Geburtstage 2019

Lange vor der ersten Ausgabe von AV-Pressedienst (1974) und Medienreport entstand im August 1959 auf der letzten Frankfurter Funkausstellung UIPRE Union Internationale de la Presse et Radiotechnique et Electronique. Frankfurt war und blieb mit seinem Industrieverband ZVEI Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektronik-Industrie und vielen Fachmessen eine weltweit zentrale internationale Adresse. Vor 30 Jahren nutzte UIPRE erstmals außerhalb des internationalen TV Symposium Montreux als relative Stammadresse die photokina, die IFA und die CeBIT für Fachvorträge. Bis zu 450 internationale Journalisten aus 26 Ländern konnte UIPRE vereinen. Vor 40 Jahren entwickelte sich unter Mitwirkung eines UIPRE-Experten in Stuttgart aus der Ingenieur-Ausbildung für Druck die Hochschule für Medien HDM. Von 5.000 Studenten zählen heute 85 % zum Non-Print-Cluster. Grundbaustein für Marktqualifizierung und Wirtschaftskommunikation wurde eine kleine AV-Bibel „Audiovisuelle Informationssysteme im Marketing“ von 1976. UIPRE selbst suchte erstmals vor 10 Jahren Kontakte zur HDM. Vor 40 Jahren entstanden auch die Leitplattformen von europäischer und internationaler Bedeutung für neue Marktqualifizierungen und Medienverbände: AV-Tage, Filmfestivals, Corporate Media, Meetingpoints der Medienfachverbände, Medienseminare, später Zentren für Weiterbildung und Management und über 30 Expertentreffs „Medientrends – Medienkompetenz“ (www.fdm-ev.de). Die Aktivitäten wurden ebenso lange vom UIPRE-Präsidenten und Experten für radio- und fernsehtechnische Entwicklungen Prof. Karl Tetzner begleitet. Vor 15 Jahren wurde UIPRE Mitträger des europäischen Masterawards und der MasterGallery von Corporate Media. Vor sieben Jahren veranstaltete UIPRE erstmals den medienethischen jährlichen IFPA-Award für die Benennung von Eingriffen, Fake News und Großbetrügereien von Institutionen, Unternehmen und Personen gegen Medien, Presse und Verbraucher. Der erste Preisträger war eine kriminelle Vereinigung in Basel, die Presseausweise mit dem UIPRE-Design ausstellte, Journalisten ausforschte, in die Presse- und Meinungsfreiheit eingriff. Über deren Kölner Anwälte Werner RI 1&1 wollte „iepa“ veranlassen, die publizistische UIPRE-Plattform zu liquidieren, nachdem der kriminelle Kreis am 18.11.2013 vergeblich versucht hatte, UIPRE in Prag unter Federführung eines 32°-Freimauers Dieter Neumann, eines Dr. Petr Benes sowie der Hilfe von Heinz Grau, O. Norgaard, B. Krieg und G. Wasser zu beseitigen. Die geldwäscheartigen Verdeckungen belegte zuletzt Credit Suisse. Noch immer befindet sich die letzte Überweisung des Bernhard Josef Krieg auf einem Geheimkonto des Guido Johannes Wasser: ein Privatkonto bei der UBS in Visp (siehe UIPRE-Pressemeldung „Spende an Reporter ohne Grenzen und GFGF“). Und noch immer ermitteln Staatsanwaltschaften und Presse bei nachrichtendienstlichen Auftraggebern und Kriminellen. Journalistische Grundlagen und Medienethik machen UIPRE auch im Jahr 2020 aus.

Hier abrufen Medienhochschule HDM FB ll AM - Der Initiator zum 40. Geburtstag
Hier abrufen 1st International Corporate Media created by Medienreport 1986
Hier abrufen Publikationen, Medien & Events - Medienberatung und Medienreport
Hier abrufen Das Konzept MasterDinner - Mediales Fallbeispiel

Auszug UIPRE-Report 4Q2018 – Wahrheiten Gewalt und Medien
Wie Manne Lucha ein Ehrenmann wurde
CeBIT-Pleite – Kompetenz- und Innovationsmangel: ein volkswirtschaftliches Fiasko

Grün ist in aller Munde. Und sogar ROT-ROT-GRÜN. Aber statt auf den Anstifter Peter Grohmann und ein Expertenumfeld zu hören, geht sein Arbeitsplatz Theaterhaus baden. Manne Lucha tingelt mit Christoph Sonntag rum, dem jede ehrenvolle Förderung gegönnt sei, wenn es denn eine solche wäre.

Lucha übersieht dabei, dass sein Laden mit Freund Kretschmann vorneweg bis heute einige Misthaufen größer werden ließ. Das Land glänzt mit einer miesen Inklusions-Nullpolitik, statt auch den Bildungsleuten den Marsch von Lernprozessen und Kulturentwicklungen zu blasen, Freund Lucha weiß offenbar auch bis heute nicht, warum ausgerechnet in seinem ZFP-Umfeld kürzlich ordentliche Personalratswahlen erklagt werden müssen. Die Vorbereitung der Abgabe gesellschaftlich notwendiger staatlicher Obhuten aller Krankenhäuser an private Betreiber scheint vor Grün und den üblen Lehren aus der Privatisierung von Wasser/Abwasser, Autobahnen, Post, Telekom und Bahn sowie den an Bürger weitergegebenen heutigen Reparaturkosten nicht haltzumachen. Auch Boudgoust’s Kampagne 2018, neue investigative Journalisten heranzuziehen, zeigt für neue Themen keine Wirkung – insbesondere müsste im eigenen SWR-Haus seit bereits dem 2. Jahrzehnt mindestens strukturell aufgeräumt werden – geschweige denn, dass man sich an „kritische Themen“ heranmacht, die das Land und das eigene Haus betreffen. Dabei wiegen doch eigentlich Sach- und Kommunikationskompetenz, Nachvollziehbarkeit, Lauterkeit, Anstand und humanistisch-wirtschaftliche Ressourcenförderung schwer. Dass Rechts- sowie Sicherheits- und Polizeistrukturen bereits seit Jahren gründlich aufgeräumt gehören, scheint weder im Innen- noch im Justizministerium Priorität zu haben. Und Baden-Württembergs mediale und wissenschaftliche Vormänner und -frauen von Rudi Hoogvliet über Theresia Bauer bis hin zu Susanne Eisenmann täten gut daran, den Weg der erzwungenen beispielhaften Selbsteinsicht wie Peter SWR-Boudgoust innovativ zu handhaben. Ministerin Dr. Bauer hat ganz offensichtlich die Umgehungsstrategien von Universitäten und Hochschulen sowie deren Rektoren hinsichtlich der Sicherung mancher Zusatzverdiener und –verdienste mit exotischen Verdeckungskonstruktionen nicht im Griff und nicht erkannt. Jedenfalls will sie offenbar gar nicht alle geneigten Adressen kennen. Der Medienoberste Hoogvliet kann mit speziellen Förderungen für seinen MFG-SWR-Haussender und den Kreis um die SWMH und Holtzbrink sowie erste Adressen, die schon längst bedeutungsloser geworden sind, Standortabwanderungen und rückläufige Ansiedlungen kaum noch verbergen. Dass Abwanderung etwas mit einer landesweit strategisch falschen Standortförderung zu tun hat, dass vorhandene Ressourcen nicht genutzt werden und Beratungsresistenz und falsche Berater Richtungen bestimmen, dass politisches Fürstentum und grünpopulistische Neigungen offenbar auch selbst nicht vor Winfried Kretschmann und OB Fritz Kuhn, haltmachen, wird nicht durch das Hinsehen von Fachleuten entdeckt. Querdenkende Fachleute sind nicht zwingend opportun. Ein OB Kuhn, der mit speziellen aufsichtsrätlichen Schutzneigungen für die Landesbank Baden Württemberg dort KMU-Schädigungen fördert, statt rechtswidrige SubZinsen zurückzugeben, eine Politik, die einer Filmakademie durchgehen lässt, mit Landesmitteln für hiesige Unternehmen und Ministerien und Landesfirmen zu arbeiten, ist eine Frechheit gegenüber den Unternehmen im Markt. Und der Landesrechnungshof pennt offenbar. Frau Eisenmann scheint weder IT- und Schul-Experten im Land zu kennen, die fähig sind und seit Jahren beweisen, landes-, bundes- und europaweite Lehrmittel- und Netzstrukturen, Programme und Konzepte anzulegen. Sie schwingt sich zu immer neuen Bäumen der Erkenntnis von Inkompetenzen. Ihre „Insider“ müssten eigentlich wissen, dass vor knapp 20 Jahren ein umfassendes modernes IT-basiertes Netzwerk für 44.000 Schulen entwickelt wurde, das mit einem europäischen „Master of Excellence“ ausgezeichnet wurde. Der verantwortliche Dr. Uwe Haass lebt noch. Und die seriösen „Zukunfts-Experten“ sind bekannt. Man muss sie und ihre erfolgreiche Arbeit eben nur kennen und darf nicht ständig das kommerzielle Partizipieren der Berater und deren Geschäftsverbindungen im Auge haben. Geredet wird. In geschlossenen Netzwerken. Offenbar zur Absicherung geschlossener Netzwerker. Nix „ein bisschen Demokratie wagen“. Herr Kretschmann. Vor diesem Hintergrund hat sich UIPRE entschieden, ein besonders ausgezeichnetes staatliches Engagement und den verantwortlichen Minister zu würdigen: Herrn Sozial-Minister Manne Lucha aus der baden-württembergischen Landesregierung zum Thema: „Wahrheiten, Gewalt und Medien – Wie Manne Lucha ein Ehrenmann wurde“.
Von bundes- und europaweit größtem Interesse ist ein weiteres Thema, das UIPRE aufgegriffen hat. In einer Verabschiedung der volkswirtschaftlich jahrzehnte hochrelevanten CeBIT wird die Realität von Loosern und leider auch ihre Art von „Messepopulisten“ in Fotoszenen dokumentiert. Alle Fotorechte bei Medienreport RGL.

Hier abrufen UIPRE Medienreport 4Q18 386 Medien Gewalt CeBIT Auszug 30-11-2018
Hier abrufen CeBIT Fotoszenen & Peinlichkeiten der letzten CeBIT

PTC 19 - Strategisches Sprungbrett für globale Kommunikation

Eine der weltweit wichtigsten Qualifizierungs- und Kontaktbörsen der Satelliten- und Telekommunikation, die UIPRE Union International Presse Electronique neben anderen Spezialevents unterstützt, wird mit internationalen und insbesondere pazifischen Schwerpunkten vom „Pacific Telecommunications Council PTC“ gemanagt. Die kommende internationale Conference findet vom 20. - 23.01.2019 in Honolulu (Hawai) im Hilton Hawaiian Village® Waikiki Beach Resort statt. Die Konferenz ist laut PTC ein strategisches Sprungbrett für die globale Kommunikationsbranche. UIPRE wird seit Jahren regelmäßig von einem Schweizer Mitglied beobachtet. Wen es nicht gerade stört, dass das Nachbargelände ein „Trump International Hotel Waikiki“ betreibt, findet im Hilton sicher ein schönes Zimmerchen zwischen € 150 und € 400/Tag. Mehr Informationen unter https://www.ptc.org/contact/ und hier mit einer Liste teilnehmender bzw. unterstützender Unternehmen:

Hier abrufen als UIPRE recommendation PTC 2019 - Full company attendance 2018.

Neumann, Bangert, Krieg und Wasser - da wird sogar die Presse blasser - Arndt, Hägele, Kirbach, Luippold, Schwoerer: Die unvollständige Schwarzlistengang

Am 06.06.2018 fand der Prozess UIPRE ./. Dieter Neumann, Hamburg, und Wolfram Bangert, Mering, unter 8 C 522/18 am Gerichtsstandort Waiblingen statt. Gerichtsstandort ist nach § 22 ZPO und laut Mahngericht Stuttgart Waiblingen der Vereinssitz. Beide Beklagten haften seit 2014 für den von ihnen mit Bernhard Krieg, nach CH-Uetikon, Unter der Kirche 21, von Bad Krozingen und Albbruck „Ausgewanderten“, angestrengten Prozess LG Düsseldorf Az. 2a O 265/14 und den Schaden. Sie wollten sich vergeblich das von ihnen geklaute UIPRE-Logo für den ebenfalls geklauten UIPRE-Presseausweis sichern und behaupteten, sie hätten mit Heinz Grau, O. Norgaard, Dr. Petr Benes, Bernhard Josef Krieg, Dieter Neumann, Guido Johannes Wasser und einem CZ-Notar am 18.11.2013 UIPRE am Vereinssitz in Prag ohne reguläre Kassenprüfung aufgelöst. Die Vertreter dieses Betrügerkreises, die UIPRE und sein Vermögen liquidieren und nachrichtendienstliche Kooperationen und fremde Auftraggeber vertuschen wollten, werden zur Verantwortung gezogen. Urteile deutscher Gerichte - wie das LG Freiburg "UIPRE ./. Krieg, Az. 9 S 102/13" - seien für sie nicht bindend, so ihr Prager Protokoll. Das LG Freiburg hatte jedoch letztinstanzlich festgestellt, der Vereinssitz ist nicht Prag, sondern Waiblingen. Es hatte weiterhin bestätigt: UIPRE wird vom gewählten Vorstand und Generalsekretär R. Lehmann und der gewählten Controllerin vertreten. Die von Krieg bestrittenen Vorstandsnachrücker Mark Aigner und Willy Aubert wurden am 22.11.2014 ordentlich bestätigt. Die jetzt Beklagten Bangert und Neumann sind - ohne Dr. Benes - alle zusammen unter www.iepress.org, der Adresse, die Guido Johannes Wasser als Registrant gehört, und unter der Netzadresse www.iepa.ch, die als Registrant dem Vorstand des Kölner Akeur e.V., Michael Wilke Attestor, gehört, noch als IEPA-Vorstände und -Mitglieder ihres virtuellen Vereins zu finden. Und noch immer ist die von Bernhard Krieg geklaute Adresse UIPRE.org mit seiner Fälschung ohne Impressum abrufbar, unter der mike, Krieg und Neumann behaupte(te)n, UIPRE sei 2013 in Prag aufgelöst worden, nachdem sie sich das UIPRE-Vermögen angeeignet haben. UIPRE gibt’s. „IEPA“ gibt es jedoch nicht - wenn auch der Begriff nach Nachrichtendienstler-Manier virtualisiert wurde und selbst Düsseldorfer Gerichte sich täuschen ließen. Während allerdings gleichzeitig Kölner und Düsseldorfer Staatsanwälte Ermittlungen untersagten, die nachrichtendienstlichen Ausforschungen gegen die Presse, geldwäscheartige Honorierungen von einem kleinen Kreis von Ex-UIPRE-Mitgliedern aufzuklären. Immer noch vertritt die Kölner Anwaltskanzlei Werner RI mit Dr. Marcus Werner und Roman Pusep beim DPMA die nicht existente IEPA. Immer noch erhebt eine virtuelle IEPA durch sie und Neumann beim BPatG den Anspruch auf das geklaute UIPRE-Logo, während Werner RI 2015 nach Prozessverlust „ihr Mandat niederlegte“. 32°-Freimaurer Neumann, angeblich herzkrank, hat auch dem hiesigen AG-Richter Dr. Max Schwoerer unter anwaltlicher Mithilfe seines Hamburger Anwalts (RA Wolfgang Lichtenfeld von RAe Niendorf & Basemer) und Waiblinger Anwalts (Marc Hofmann von RAe Künzel & Partner, Mitanwaltskollege Dieter Schwoerer) den Prozessstandort Hamburg abverlangt. Dr. Schwoerer folgte ihm. Nun sollte sein Dienstvorgesetzter Richter Luippold (vergeblich) feststellen, warum. Seit Juli 2018 filzt dafür das Amtsgericht Waiblingen Amtspost an Gerichte und Staatsanwälte. Seit dem dem Amtsgericht Waiblingen, UIPRE-Verwaltungssitz, höchst vertrauliche Beweise vorgelegt wurden und es in Folge seit Juli 2018 Gerichts- und Staatsanwaltschaftspost des Klägervertreters aus dem Nachtbriefkasten fischen lässt, öffnet und die Zustellung verhindert sowie aufkleberversehen zurückschickt, geht es in Baden-Württemberg drunter und drüber. Jetzt sind das Justiz- und Innenministerium, der Datenschutzbeauftragte, die Staatsanwaltschaft, die Presse und das LG Stuttgart gefragt. Postverantwortlich sind nach UIPRE-Recherchen vorläufig Direktor Richter Michael Kirbach, Stellvertreter Richter Martin Luippold und Amtsjustizrätin Bettina Hägele (bekannt durch Aktivitäten „Günter Zimmermann mit Prof. Dr. Norbert Peter Flechsig“ www.fdm-ev.de im Jahr 2005 ff), Sowohl der Datenschutzbeauftragte wie das Innen- und Justizministerium sowie die Staatsanwaltschaft versuchen vorgeblich zu ermitteln - aber offenbar auch zu verdecken, wie die Oberstaatsanwältin Arndt mit Schreiben 1 UJs 8186/18 am 22.08.2018 erneut versuchte. Schließlich verteilten Krieg, Neumann, Starke u.a. heimtückisch die rassistischen Parolen des Günter Zimmermann aus dem "Brevier für Könige", die er 2004 aus dem Büchergiftschrank von Medienreport entnommen und heimlich als selbst ernannter Anhänger der Ideen rechtswidrig gescant hatte. Die Staatsanwältin sieht offenbar für Verleumdung, Rufmord und Verdeckungsbetrug noch keine „zureichende Anhaltspunkte“, und verweigert - wie alle Kollegen/innen seit 2011 - jedes Rechtsgehör. Sie kann nun mit kompetenter Hilfe gegen ihre Rechtskreise rechnen. Ihr zur Seite stehen gern einige nationale und übernationale helfende Journalisten, die nicht glauben konnten, dass ein Amtsgericht (Waiblingen) schwarze Selektionslisten nach Gestapo-Art führt, die rechtliche Amtspost zur Zustellungs- und Fristverhinderung zum Schaden von Journalisten mit Zivilcourage selektieren. Noch ist nicht absehbar, auf welche Seite von Unwahrheit, Wahrheit oder Verdeckung sich Stuttgarter Gerichte schlagen. Immerhin erklärt das Justizministerium B-W seine Unschuld.

Hier abrufen: Die Schwarzlistengang - Amtspostkontrolle und Recherchevorlagen 31.08.2018.

Steve Bannon kommt nicht. Er ist schon da! Nur seine Schweizer Vertretung ist pleite.

Dass 13 Jahre nach Herausgabe ein Einstieg zur Sensibilisierung gegen „Fake communication and fundamentals of the manipulation of fascist domination structures” notwendig wird, lässt das Haufe-Trainingsbuch “Manipulationen erkennen und abwehren” von Thomas Wilhelm und Andreas Erdmüller empfehlen. Wer sich nach den angekündigten rechtspopulistischen Hilfestellungen des Trump-Instruktors Steve Bannon auf ihn vorbereiten will, muss schon zu Stärkerem mit Kenntnissen der US-Denke greifen. Hier empfiehlt sich “Die Kunst des Einbruchs” und “Die Kunst der Täuschung” von Kevin Mitnick & William Simon. Daten gibt’s vom hjr-Verlag unter www.mitp.de. Zum Unverständnis und Staunen mancher Leser folgt auch UIPRE Wilhelm und Edmüllers ersten Grundsätzen: “Bleiben Sie selbst sachlich und fair, ruhig und gelassen, zielorientiert, schnell, nachprüfbar - aber nicht kausal.” So vergehen manchmal Tage, Monate, Jahre und ggfs. Jahrzehnte und lassen “Unerklärliches” so lange unerklärlich, bis die Zeit gekommen ist. Journalisten müssen da schneller sein. Bereits nach sechs Jahren dürften Sie erwarten, dass Ihnen der militärische Abschrimdienst oder die Kripo der Schweizer Volksarmee VBS Briefe beantwortet. Hier ein Musterbeispiel abrufen: “UIPRE Kripo-Chef der Schweizer Armee Stephan Klossner antwortet nicht 08-11-2012-2018” Wenn man Donald Trump glaubt, wie fähig seine offiziellen und inoffiziellen politischen “Kulturmanager” sich um ihn und die Welt kümmern, wird Wladimir Putin sicher in die USA emigrieren.

Steve Bannon kommt nicht, er ist längst da. In Form von Juristen, Beratern, vorgeblichen Journalisten der Non-Fake-Fraktion, speziellen Leadern aus Politik, Wirtschaft und Medien, die sich nicht bei afd oder Reichsbürgern finden lassen (wollen). Gesetzt hatte er offenbar auch auf Guido Johannes Wasser, mal Köln, mal Basel, mal irgendwo. Dessen virtueller Verein, von Wasser in Basel verwaltet und mit Wolfram Bangert vom CE-Markt, Bernhard Josef Krieg und dem 32° Freimaurer Dieter Neumann laut www.iepa.ch und www.iepress.org betrieben, hat gerichtsöffentlich 2015 seine Insolvenz behauptet. Dumm nur, dass für virtuelle Vereine Personen persönlich haften. Und da es sich um entlassene UIPRE-Mitglieder handelt, ist für diese Vereinsangelegenheit nach § 22 ZPO der Gerichtsstand die Adresse des Waiblinger Vereinssitzes. Dies sah einen Tag vor Prozessbeginn im Verfahren UIPRE ./. Bangert/Neumann, AG Waiblingen, Az.: 13 C 522/18 der von Bangert und Neumann beauftragte Hamburger Rechtsanwalt RA Wolfgang Lichtenfeld von RAe Niendorf & Basemer anders. Am 06.06.2018 schickten Sie von den Waiblinger RAe Künzel und Partner den jungen Rechtsanwalt Marc Hofmann, der nach Richter Dr. Max Schwoerer nichts dazu beitragen durfte, warum man Neumann in Hamburg verklagen sollte und nicht nach § 22 ZPO am Vereinssitz von UIPRE. Richter Dr. Schwoerer darf sich nun bei der Dienstaufsicht AG-Präsident Michael Kirbach und dem LG Stuttgart äußern, warum er die Festlegung des Klagesitzes durch das Mahngericht Stuttgart auf Waiblingen nur aufgrund falscher Neumann-Aussagen nicht angenommen hat und nach zehn Minuten den Prozess beendete und sich auf dessen Schriftsätze berief. Bannon ist schon da - auch in Waiblingen. Schließlich geht es zunächst “nur” um die 2015 durch Gerichtsvollzieher eintreibbare Gerichtsgebühr des Verfahrens LG Düsseldorf, das Bangert, Krieg und Neumann persönlich bei den RAe Werner RI, über Akeur e.V. und Vorstand Michael Wilke seit mindestens 2011 bekannt, betrieben haben. Und zwar gegen den Journalisten und UIPRE-Vertreter Lehmann, gleichzeitig handelnd als UIPRE-Vorstand. Das stellt vor die Frage, was Bullshit-Detectoren mit einem Presseausweis anfangen. Hier eine Recherche abrufen: “UIPRE Recherche können GJW Sardec und MW Attestor Journalisten sein”.

Zehntausende besuchen jedes Jahr die Seiten von www.fdm-ev.de, www.uipre-internationalpress.org oder www.corporate-media-masteraward.com. Auch dann, wenn man nicht die Gnade der bezahlten Förderung von Plazierungsprogrammen von google, 1§1 und Co. genießt, sondern bestenfalls eine moralische Pflicht. Wie es sich gehört, streiten die Abrufer aus Russland, USA und Deutschland, gefolgt von China, Indien, Saudi Arabien, Ukraine, Brasilien, Frankreich, UK um die vordersten Plätze aus 65 Länderabrufen. Nein. Wir verfolgen niemanden, der uns liest. Sie aber sollten wissen, dass wir schon interessiert sind, woher Sie mit welchen Motiven kommen. Daran wollen wir Sie gern teilhaben lassen. Rufen Sie hier “UIPRE-Netzauftritt Auszüge Besucher Electronikexperten weltweit Webanalytics 1&1” ab.

Wie sagte der Waiblinger Verteiler von Rechtsbeihilfegesuchen Schwinghammer so nett: Ich lese nichts von Ihnen in der Waiblinger Kreiszeitung, Sie sind doch wohl kein Querulant, wie das Richter Luippold und der DFB-Kreis mal 2009 streuten?
Nein, lieber Herr Schwinghammer, Demokraten und kritische Bürger sind keine Querulanten. Ihnen muss man nur den Boden der Glaubwürdigkeit durch Rufmord entziehen, damit sie denjenigen nicht schaden, die sich und ihren Job sichern müssen. Nicht wahr. Dann bleibt Ihr Job gesichert.
Zum Trost ein kleines Gedicht für Sie und Ihren Kreis:

Bricht Brecht? -
oder mediale Anforderungsprofile

Der Querulant, der Querulant
hat keine Angst vor Widerstand.
Sein Gegner heißt meist Diffamist,
spricht gern mit List nur wirren Mist.
Ob harter oder weicher Schanker,
der Diffamist ist oft ein Kranker.
Ihn quäle nur die Seele.							
Anders der Presse-Prostitut 
tut dagegen andern gut.
Der Protestant legt dafür Brand
im Land und fernen Orten
mit ausgeprägten Worten.
Und mit dem Finger „Stinke“
meint er nicht die Linke.
Viel öfter mal die echten
Rassisten, Richter, Rechten. 

Parteien, Kirchen, Sekten  
nicken, necken, leckten. 
Protestanten und auch Bärsche
verfügen über … Anstand.

Klara E. Lehmann, Mitautorin von UIPRE Medienreport, hat uns freundlicherweise erlaubt, eine sehr beispielhafte Einschätzung nach ihrem Besuch in irisch-englischen Landen über die Entwicklung des sich europaweit abzeichnenden Rechtspopulismus vorzulegen. Der Beitrag über die künftige Bannon-Heimat “HA Brexit - Ausdruck eines Rechtsrucks in Großbritannien?” ist hier abzurufen.

Der angekündigte “Bannon”-Besuch lässt Einmischungen in einer Dimension erwarten, wie sie rausgeworfene UIPRE-Journalisten und ein berüchtigter Ex-Medienjustiziar des SWR schon vor Jahren gern gesehen hätten. Wie Freund Trump schützt er sich und die von ihm zu vergebenen Millionenbeträge einer Verwertungsgesellschaft mit feinster Abwehr. Besuchen Sie ihn besser nicht in Geradstetten, sondern suchen Sie im Netz oder auf Golfplätzen oder Festivals der Eitelkeiten nach Millionendeals. Sie könnten in Geradstetten zudem den SWR-Intendanten und MFG-VFF-Mitbesitzervertreter Peter Boudgast, die Mandanten Günter Zimmermann und Karlheinz Wolfgang sowie den Rektor der B-W-Filmakademie Thomas Schadt treffen, der Prof-Titel und Hausverbote vermitteln kann, wenn Sie nicht Karlheinz Wolfgang über El Salvador-Specials fragen wollten.

Der UIPRE-Director-Board hat die Fortsetzung der Schirmherrschaft für den 30. Europäischen Meister-wettbewerb bestätigt. UIPRE ist seit 2005 Mitträger und seit 2012 Mitinitiator des IFPA-Awards der Rechts- und Medienethik. Nachzulesen unter www.corporate-media-masteraward.com und www.fdm-ev.de.

Und abschließend, liebe mitlesende Nachrichtendienste, Journalisten und Medienexperten: UIPRE empfiehlt die Verwendung von Translation-Programmen in Ihre Muttersprache. UIPRE bietet viel. Nur unsere Archive und UIPRE Medienreport müssen gepflegt sein, Ausforschung verhindert und die digitalen Presseausweise international sauber bleiben. Scheuen Sie sich nicht, dies und unsere korrekten Kollegen - ob Print, Nonprint oder Blog - zu honorieren. Wir sind das wert.

Checking your browser before accessing Wasser and Wilkes iepa.ch

Rufen Sie hier die dazugehörige abenteuerliche Dokumentationsgeschichte ab, wie Recht und Rechthaber und Nachrichtendienste mit Journalisten und Verbänden umgehen: hier PDF „UIPRE Doku Specialreport wots going on wis iopa änd his mänächment bangert krieg neumann wasser.pdf“.

NRW-Justizministerium deckt Staatsanwälte und offeriert Fake News statt Pressefreiheit

Ein klares Bekenntnis zur Ermittlungs-Verdeckung krimineller und nachrichtendienstlicher Eingriffe gegen Straf-, Presse- und Grundrechte hat der „Regierungsbeamte“ und Oberstaatsanwalt Dr. Gunnar Greier mit Schreiben vom 26.09.2017 für das NRW-Justizministerium als Strafrechtspflege mitgeteilt. Empfänger: UIPRE, Greiers Kompagnons, sein Minister und die Staatskanzlei des Ministerpräsidenten Armin Laschet. Greier, der seinen Vornamen verdeckt, ist angeblich besonders im Wirtschaftsstrafrecht und im Kölner Anwaltsverein KAV als Sprecher unterwegs. Es tut natürlich nichts zur Sache, dass er zufällig in einer langjährigen mafiösen Ermittlungsangelegenheit, die auch NRW und den KAV- und Akeur-Vorstand Dr. jur. Marcus Werner betrifft, diesem in tiefer kollegialer Freundschaft verbunden ist. Aber über den Köln-Düsseldorfer Klüngel sind viele gestürzt! Natürlich blieb völlig unbekannt, ob und wie Akeur-Mitglieder, die seit Jahren in NRW und bundesweit in Rechts- und EDV-Maßstäbe eingreifen oder zur Liquidation der CargoLifter AG beitrugen, über einen Vorstand einen eigenen Journalisten-Verband betreiben mussten. Nach dem der „unbekannte“ IEPA-Mandant des KAV-Vorstandes Guido J. Wasser erklärte, keinerlei Ahnung von kaufmännischen Dingen zu haben, geschweige denn, eine Schatzmeistertätigkeit in einem Verband ausüben zu können, blieb Dr. Greier natürlich auch unbekannt, dass jener Wasser in Köln einen Schweizer Schießverein betrieb, in Basel Fotograf ist, in Köln mit Waffen handelte und in NRW und deutschen, europäischen und internationalen Polizeien im Schießen und anderen speziellen Fertigkeiten trainierte. Der Spezialist empfahl in fa-shoot.de Journalisten und Politiker zum Übungsschießen zu benutzen, ging beim MAD und in LKAs ein- und aus und hat Dr. Greier stets übersehen. Ahnungslos will Gunnar Greier auch dahingehend sein und bleiben, das Dr. Werners Laden die kriminellen und in Nachrichtendiensten tätigen Vertreter des IEPA seit Jahren berät und betreut. Der Akeur-Verein Arbeitskreis für EDV & Recht e.V. und der DRGI-Verein Deutsche Gesellschaft für Recht und Informatik e.V., beide gemeinsam von den gemeinsamen Vorständen Dr.-Ing. Peter J. Hoppen, Dr. Marcus Werner und Michael Wilke, vertreten, wollen bereits 2011 in Gutachten festgestellt haben, dass UIPRE nicht vom gewählten Geschäftsführenden Vorstand vertreten werden kann. Das gab Guido Johannes Wasser, Ex-Ersatzmilitärattaché und gemeinsam mit Michael Wilke, Attestor und in Sicherheitsdienstleistungen mit Hubschrauberstaffeln und bewaffneten Personenschützern sowie als Kölner europäischer B&M Waffenhändler unterwegs, zwar zur Kenntnis. Greier hatte aber bereits seit angeblicher Befassung ab 2014 sich selbst, Staatsanwälten und Polizeien eine Ermittlungsuntersagung und Amnesie auferlegt.

Dieser Gunnar Greier, der sämtliche vorgelegten Beweise bis zur Geldwäsche via Konten Credit Suisse und die IEPA-Verantwortlichen Wolfram Bangert, Bernhard Krieg, Dieter Neumann, Lothar Starke, Guido Wasser, Mike Wilke sowie ausgerechnet deren bisherige Vertreter, die Kölner Anwaltskanzlei Werner RI (nicht) kennt, behauptet nun gegenüber UIPRE und AFD-affinen rassistisch-faschistisch agierenden Kreisen aus IEPA, seine weisungsgebundenen Staatsanwälte sehen weiterhin keinerlei Grund gegen Diebstahl, Urkundenfälschung, Betrug, Rufmord, Volksverhetzung, Ausforschungen und vieles mehr zu ermitteln. Selbst wenn die Geschäftsführung der Credit Suisse denkwürdig eingesteht und belegt, die geldwäschemotivierten Betrügereien bis 2015 gedeckt zu haben. Die Werner RI vertritt trotz verlorenem LG-Prozess 2a O 265/14 in Düsseldorf, angeblicher IEPA-Liquidation und Mandatsrückgabe an IEPA beim DPMA für von IEPA geklaute Logo- und Datenrechte deren Vertretung weiter.
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet, wenn Sie mehr Rückgrat haben als Frau Kraft, sich nicht als AFD-Koalitionspartner anbiedern wollen und Ihr Justizminister Peter Biesenbach die „Strafrechtspflege“ nicht politischen Gefälligkeiten und Kölner-Düsseldorfer-Stuttgarter Kungeleien überlässt, prüfen und entlassen Sie ggfs. Dr. Greier aus dem Referat lll1 sowie diverse Richter und Staatsanwälte, wenn diese Verdeckungsgefälligkeiten höher bewerten, als den Schutz eines internationalen journalistischen Berufsverbandes und den des Straf- und Presserecht sowie des Grundgesetzes. Selbstverständlich erwarten wir die NRW-staatliche Mithaftungsentscheidung nach mehrjährigen Verdeckungsmaßnahmen und bedauern die Inkompetenz von Mitarbeitern, die die Öffentlichkeit erzwingen und dem Recht und der Gesellschaft derart schaden, dass zunehmend rechtspopulistische Elemente in rechtsfaschistische Grundhaltungen übergehen. Sie finden hier die neuen Bescheide und Unverschämtheiten Ihrer Mitarbeiter und die UIPRE-Kommentierung. Es braucht kein Ermittlungserzwingungsverfahren, wenn der Rechtsstaat seine Pflicht seriös erledigt und sich von Rechtsverweigerern nachhaltig trennt und sie in HAFTung nimmt.

Hier PDF: UIPRE Doku NRW-Justizministerium deckt Staatsanwälte & offeriert Fake News Belege 02-10-2017

Mitgliedsantrag und in eigener Sache

Was UIPRE von Journalisten, Pressekollegen, journalistischen Bloggern und Rechercheuren wissen möchte, wenn Sie Mitglied werden wollen, lesen Sie hier. Weiter unten finden Sie die Satzung. Zugelassene Antragsteller erhalten einen digitalen Presseausweis für Akkreditierungen und für ihre Kartenfertigung bei jeder ordentlichen Druckerei. Soweit Sie an dieser Stelle Beiträge lesen, die Kollegen/innen oder kritisierte nicht gefallen, bitten wir vor gerichtlichen Streitereien ausdrücklich um schriftliche Hinweise. UIPRE verweist bei Zitaten oder Berichten mit Bildzitaten ausdrücklich auf die Urheberrechte Dritter hin und macht sich Fremdaussagen und Fremdbilder Dritter nicht zu eigen. Soweit eigene Dokumentationen und Beweisvorträge abrufbar sind, sind Zitate zulässig. Andere und kommerzielle Nutzungen bedürfen der Zustimmung der Rechteinhaber. Soweit UIPRE beweisführende Fakten und Tatsachen vorlegt, die durch Verdeckungen, Fälschungen und betrügerische Absichten Dritter öffentlich gemacht werden, nimmt UIPRE die Notwehrparagrafen §§ 32 - 35 StGB in Anspruch. Die Abbildungen werden auf Rechercheeignung angelegt, z.T. ummontiert, verkürzt und in anderer Farbe kommentiert. Sie sind grundsätzlich nicht inhaltlich verändert oder verfälscht.

Hier PDF: UIPRE Muster Mitgliedsantrag 2017

UIPRE-Press warnt vor noch mehr staatlicher Bürgerausforschung via Prepaid

Telekommunikationsdiensten wie mobilcom-debitel / klarmobil.de sind offenbar nach dem neuen Telekommunikationsdienstgesetz TKG seit 01.07.2017 „Handlanger“ von Nachrichtendiensten und Staat geworden. MD/klarmobil verweigerte unter Berufung auf das TKG sogar die Registration regulär bei Media-Markt erworbener Prepaid-Sim-Karten. Die vergewaltigenden Eingriffe des Bundes in wirtschaftliche Prozesse und Verträge und die Gesamtkriminalisierung von Handy-Nutzern werden durch Verfügungen des Bundesnetzagentur ergänzt. Der Netzagentur obliegt die Gesamtsteuerung und -kontrolle – abgesehen von direkten Datendurchgriffen heute „Befugter nach TKG § 112“. Das unbefugte Abhören von Nachrichten über Telekommunikationswege wird nach § 148 Abs. 1 Satz 1 TKG mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahre oder Geldstrafe bestraft. Das „befugte Abhören“ und die Überwachung aller Struktur-, Personen- und Hintergrunddaten Hintergrunddaten - und damit die „gesamtstaatlichen Ausforschungs-Eingriffe“ gegen jeden und in jeder Datentiefe - ist dagegen bei einer TK-Handy-Sättigung von nahezu 100 Prozent ab 01.07.2017 gesetzlich frei und gesichert. Eine unabhängige bürgerliche Gegenkontrolle ist ausgeschaltet. „Parlamentarischen“ Mehrheiten und Behörden ist damit eine unkontrollierte Kontrolle gegen seine Bürger garantiert. Das neue TKG verstößt nach Ansicht des Internationalen Journalistenverbandes UIPRE und der Fachvereinigung der Medienberater gegen das Grundgesetz und gesetzliche Presserechte.

Hier PDF: UIPRE Presse Warnung vor TKG-Bürger-Ausforschung 15-07-2017

Fake News & Fake Information - Ein überraschender Special-UIPRE-Report (UIPRE-Bulletin 382)

Gemeinsam mit der Fachvereinigung der Medienberater und den Veranstaltern von Corporate Media und dem IFPA-Award haben UIPRE und die Opening-Veranstaltung von Corporate Media die Definition und Arbeit zu „Fake News“ festgelegt und in einem Special eine Reihe von Vorgängen und Kommentierungen zusammengestellt. Dies wurde auch deshalb notwendig, weil zu den Themen und Definitionen selbst von ersten Adressen Unsinn verbreitet wird und Presse, Rechtsprechung und Wirtschaft und sogar Social Networks seriöse Anhaltspunkte zur Bewertung brauchen. Fake News und Fake Information verfolgen abseits von Satire, Glosse, Notlügen, Recherchefahrlässigkeit, Corporate Media mit demokratischen Kulturstandards und gestalterischen Optimierungen von Wahrnehmung eben pathologisch basierte Kommunikationdefizite oder selbstschützendes Verschweigen vorsätzlicher Fälschungen. Sie sind sowohl mit Vorsatz selbst- aber auch fremdverschuldet und sollen ziel-, lust-, wirkungs- und aggressionsorientiert manipulieren.

Maßstäbe für Fake News und Fake Information medial gestützter medienübergreifender Contents sind scheinbar tatsachenbelegte und tatsachenindizierte Darstellungen und damit

Hier PDF: UIPRE Special Medienreport Fake News 382 Leseauflösung Q17 05-07-2017
Hier PDF: UIPRE Special Medienreport Fake News 382 Rechercheauflösung Q17 05-07-2017

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff! - The rats are deserting the sinking ship!

Ratten sind auch nur Gäste. Ratten und Schiffe bilden stets eine Einheit. So lange, wie es Ratten nutzt und sie nicht merken, dass ihr Dasein als Nahrungsergänzungsmittel zählt und sie nur der Abschreckung dienen. Merken sie es doch, verschwinden sie aus dem Hinterhalt des Rattenloches der Schiffer durch das Rattenloch, das sie genagt haben. Der letzte Rattensucher und seine Mitsucher setzen dagegen stets auf die Hoffnung „Ratte“, die zuletzt sterben soll. Dabei hat auch die letzte klugfeige Ratte bereits das sinkende Schiff verlassen. Ratten sind eben auch nur Menschen. Wer aber Ratten sucht, steuert nicht. Und wer sein Schiff nicht steuert, versinkt. Mit und auf seinem Schiff. Also: Warum nicht gleich mit den Ratten das Schiff verlassen. Das Schiff sinkt eh. Oder beseitigt das Rattenloch und steuert. Immerhin, eines steht fest. Ratten, die das sinkende Schiff verlassen, überleben. Nur für’s erste.



UIPRE sieht sich als journalistische Berufsvertretung nach sechsjähriger journalistischer und fachlicher Arbeitsverhinderung, presseöffentlicher Einschüchterung und Informationsunterdrückung sowie einem Strauß von Strafgesetzverstößen gezwungen, neben den kriminellen Schädigern Politik, Recht und beteiligte Staatsanwälten und Beihelfern mit Belegen zu attestieren, was sie wie zur Schädigung von Demokratie und Gesellschaft beigetragen haben. 1,1 Millionen Euro Schaden haben IEPA, Staatsanwälte, Banken und viele Beihelfer der nachrichtendienstlich-kriminell aktiven Vereinigung bis zu ihrer Liquidation beigetragen.
Hier geht es zu den Details. PDF

UIPRE Doku Schaffner unterschlagene Texte u Bezeugungen Krieg Wasser Rykart 07-12-2011
UIPRE Doku Auszug Dienstaufsichtsbeschwerde Justiz B-W Sta Stuttgart Genbundesanwalt 09 07 2012
UIPRE Doku Gesetzes(ver)brecher IEPA-Fälscher Staatsanwälte gg Pressefreiheit 2017 19 07 2012
UIPRE Doku Verdeckungsjustiz StBG 129b Generalbundesanwalt BGH LKA Sta IEPA Krieg 10-07-2017
UIPRE Beweisauszüge IEPA-Kreis Krieg Neumann Wasser Bangert 2011-2017
UIPRE Beweisauszüge IEPA-Kreis für Sta und Nachrichtendienste 01-08-2017
UIPRE BGH Beschwerde Genbuanw Dr. Eschelbach 2 ARs 319-17 2 AR 182 6.7.17 14-07-2017
UIPRE Doku Alles nur geklaut - Syndikatsfakten 1999 - 2003 - 2011 - 2017 30-08-2017

Ach wie gut, dass jeder weiß, dass ich Rumpels Stilzchen beiß - UIPRE für OSCE und gegen „Verdeckungsjustiz“ von BGG, BGH und Generalbundesanwaltschaft - Faktencheck und öffentliche Doku angekündigt

Jahresbeginn. UIPRE bekam am 5. Januar Post von der BAFIN. Die Deutsche Bank-Tochter, die Deutsche Postbank, rückte nach sechs Jahren die bisher unterschlagene Urkundenfälschung von Bernhard Krieg aus Bad Krozingen heraus. Sämtliche B-W- und NRW-Staatsanwaltschaften hatten sechs Jahre jegliche Ermittlungen verweigert und unterbunden und dem Vortrag der nachrichtendienstlich und kriminell tätigen Zuarbeiter den Rücken freigehalten und die grundgesetzlich geschützten Presse- und Organisationsrechte durch Ermittlungsverweigerung beseitigt. Immer noch verweigert die Postbank die Kontendaten und die Herausgabe des verbliebenen UIPRE-Vermögens, um die Frage der Geldwäsche oder Geldschiebereien, Korruptionen, versteckte Sonderkonten und die Geldunterschlagungen und Begünstigungen etwa von Lothar Starke endgültig zu klären. Unter Berufung auf den zum 13.10.2011 amtsausgeschiedenen Guido Johannes Wasser, habe Krieg nach seiner Schatzmeisterabwahl zum 03.09.2011 gleichwohl in die Geldgeschäfte von UIPRE, vorbei am geschäftsführenden Vorstand, in Wassers Auftrag weiter eingegriffen (Quelle: Az.: 8 O 318/12). Was Krieg und sein IEPA-Kreis verschwiegen: Krieg hatte nicht nur das Postbank- und das UIPRE-Barvermögen unterschlagen, Krieg hatte am 08.02.2012 auch verdeckt über das UIPRE-Vermögen bei der Credit Suisse verfügt, das Konto und ein Jahr zuvor weitere Konten unter den Augen der Kassenprüfer Ris und Dernedde liquidiert und die Barmittel auf ein privates Geheimkonto von Wasser bei der Schweizer UBS-Bank in Visp überwiesen. Wasser, der von Krieg 2003 in UIPRE eingeschleust worden war, hatte zuvor gerade mit seinem Helferkreis „begutachtend“ die CargoLifter AG vernichtet. Deren damaliger Chef, Dr. Carl-Heinrich von Gablenz, war 2015 überrascht und entsetzt, wer hier mit welchen Methoden und Auftraggebern zehntausende Aktionäre letztlich mit einem Falschgutachten in den Ruin getrieben hat. Während von Gablenz offenbar vom Insolvenzverwalter von allen Unternehmensdaten und Rechtevergaben abgeschnitten wurde, bereiteten die Vereinigten Staaten im Pentagon und mit Herstellern von militärischen Flugzeug-, IT- und Waffensystemen ab 2004 das Walrus-Project auf CargoLifter-Basis vor. Nachzulesen unter http://newatlas.com/go/4538/, https://www.defensetech.org/2005/08/31/giant-blimp-on-the-rise/, http://www.dtic.mil/cgi-bin/GetTRDoc?AD=ADA565054 (PDF Seite 6 ff), und dem Schweizer Offiziermagazins 2012 http://www.offiziere.ch/?p=7577. Die neuesten Entwicklungen von bis zu 500 Tonnen tragenden „CargoLiftern“ bietet 2017 die Millennium Airship, Inc. In Belfair WA an (http://www.millenniumairship.com/about/team-profiles/).



Kriegs Vormann und Zuarbeiter aus dem Kölner Akeur-Kreis, lagen in ihrem Gutachten also (vorsätzlich!?) total daneben und rühmen sich noch heute als Spezialisten für nachrichtendienstlich angelegte Sicherheits- und Sonderaufgaben. Amtspapiere, Anwälte, Einschleusungen, Bullshit-Spezialgutachten, Hubschrauberstaffeln und bewaffneter Personenschutz sind bzw. waren beim IFH-Betreiber und Wasser-Zuarbeiter Michael Wilke, (iccmike), Köln-Rösrath, das Angebot im Leistungsverbund der Akeur-Kollegen. Dass Attestor-Wilke auch Vorstand des Kölner Arbeitskreises EDV & Recht e.V. im Büro der Kölner Anwälte Werner RI, die IEPA berieten und anwaltlich betreu(t)en, ist keineswegs Zufall. Wilke ist gleichzeitig IEPA-Mitglied und seit 1999 Wasser-Geschäftspartner. Wilke, dem iepa.ch als Registrant gehört, hat seinem Geschäftspartner Wasser offenbar die Adresse iepress.org, vormals unter UIPRE angemeldet, eintragen lassen.
Wen nachrichten- und sicherheitsdienstliche Leistungen und Machenschaften und ihre Einwirkungen auf Wirtschaft und Medien interessieren, findet heute mit den erforderlichen investigativen Handwerkszeugen noch so lange versteckte Antworten, bis auch diese zur Gefahr und eliminiert werden: die Angebote von Hubschrauberstaffeln und bewaffneten Personenschutz nannten Wilke/Wasser vornehm irreführend „Gästeservice“: https://web-beta.archive.org/web/20040604023707/http://www.sardec.de:80/ifh/Gasteservice/gasteservice.html, und über Sicherheitsdienste kann nachgelesen werden unter: https://web-beta.archive.org/web/20040604032219/http://www.sardec.de:80/ifh/Sicherheitsdienste/sicherheitsdienste.html. Und die Auftraggeber der Spezialdienstleister - gern Bullshit Detectoren mit MND- und Verfassungsschutz-Segen genannt - offerierten im Hintergrund seinerzeit sogar, alle erforderlichen Amtspapiere bereitstellen zu können. Dagegen sind selbst ehrenwerte Mafiosis immer noch auf das gute alte Handwerk der Fälscher aus dem Bereich des Social Engeneering angewiesen.



Frank Strauß, Postbank-Vorstand und Ex-Deutsche Bank, lässt 2011 UIPRE das Mitgliedsvermögen entziehen

Der Vorstand der Deutschen Postbank habe das UIPRE-Vermögen bei einem Münchener Gericht hinterlegt, versicherte die Deutsche Postbank BAFIN und BdB, nachdem eine Mitarbeiterin vor Jahren telefonisch die Auskunft gegeben hatte, ihre Bank habe das Geld 2012 an Krieg ausgezahlt und das Konto liquidiert. Da der gerichtlich unangefochtene UIPRE-Rechtssitz Waiblingen ist und die Postbank ein Aktenzeichen fortgesetzt unterschlagen hat, muss von vorsätzlicher Täuschung und Beihilfe in krummen Geschäften ausgegangen werden. Die Ombudsfrau des Bundesverbandes deutscher Banken beschied den auch, nichts für UIPRE und seinen auf eine Million Euro angewachsenen Schaden tun zu wollen. Vorstandsvorsitzender Frank Strauß wartet nun auf seine nächste Strafanzeige wegen des Verdachts auf Beihilfe und öffentliche Haftungsforderungen auf gravierende Eingriffe durch Be- und Verhinderung der grundgesetzlich gesicherten UIPRE-Arbeit. Festzuhalten bei all den unsinnigen Parolen um „Lügenpresse“: Recht, Gesetzgeber und Teile von Medien- und Finanzwirtschaft und Wirtschaft erster Adressen haben ein sehr verbogenes Verständnis zur Wahrheit, Redlichkeit, zum Grundgesetz und zu europäischen Presse- und Medienstandards der OSZE ( http://www.osce.org/de/media-freedom-and-development ).

UIPRE steht hinter den OSCE-Forderungen und den mehrheitlichen europäischen Demokratiestandards

Nicht umsonst hat UIPRE die Logo-Zustimmung 2012 auch bei der EU-Kommission und dem Europarat eingeholt. Nicht umsonst unterstützt UIPRE neben der fachlichen Qualitätsförderung und der solidarischen Unterstützung von Journalisten und ihren fachlichen Aufgaben kritisch begleitende die Linien der OSZE:

Der neue UIPRE Medienreport 380/2016 mit Recherche-Highlights

Was bedeutet der UIPRE-Presseausweis bei der Medien- und Pressekammer des Hamburger OLG? Welche Probleme kann der neue "registrierte" Presseausweis machen und was denkt und tut UIPRE für seine Mitglieder, Pressekollegen und journalistischen Blogger? Mal eine andere Sichtweise und Reflektion der Frankfurter light+building gefällig - und gewinnt Frankfurt die CeBIT-Aussteller und -Fachbesucher? Was trieb der 2011 aus UIPRE ausgeschiedene Dieter Neumann mit Wolfram Bangert, Bernhard Krieg und Guido Johannes Wasser und ihrem insolventen Verein auf der CeBIT 2015 und 2016 und beim Bundespatentgericht am 7.10.2016 und wann zahlen die Herrschaften mit der Kanzlei Werner RI, Lothar Starke, Petr Benes und den Banken und Institutionen das bei UIPRE unterschlagene und geklaute Mitgliedsvermögen, den Aufwand und die Arbeitssabotage des journalistischen Berufsverbandes? Nach Ihrem Gefängnisaufenthalt? Was ist staatliche und nachrichtendienstliche Erpressung und Nötigung? Das und einige Dokus mit Mini-Glosse mehr lesen Sie im UIPRE-Report 380. Hier PDF UIPRE Medienreport 380 abrufen.

UIPRE-Statement zur Wiedereinführung registrierter Presseausweise
Autor: Rolf G. Lehmann (Medienreport) – GF Vorstand UIPRE, 09.12.2016

Am 30. 11.2016 beschloss die Innenministerkonferenz (IMK) der deutschen Bundesländer in Saarbrücken auf Initiative des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius (SPD) die Wiedereinführung eines registrierten Presseausweises. Grundlage dafür soll der Presseausweis von mehreren als „wichtig“ bzw. als „anerkannt“ geltenden Deutschen Presse- und Medienverbänden sein. Mit fortschreitenden neuen publizistischen Plattformen und neuen Journalisten in anderen Geschäftsmodellen verlieren Staat und Medienverkehrskreise Einfluss, Kenntnis und kontrollierende Übersicht. Der Deutsche Presserat will hier gemeinsam mit Innenministerien eine besondere Rolle bei der Förderung der Wiederaktivierung der Presseausweis-Registration spielen. Eine herausgehobene Erleichterung soll angeblich das Passieren von Polizeiabsperrungen sein, ein Wirkungsgebiet, auf das Innenministerien Einfluss haben. Der DJV-Bundesvor-sitzende Frank Überall sieht den neuen staatlich abgesegneten Presseausweis sogar wieder als „vollwertiges Recherchewerkzeug für Journalistinnen und Journalisten“.

UIPRE begrüßt und begleitet die Entwicklung differenziert und stellt dazu fest (Statement): Abruf hier.

Dokumentation: Missbrauch von Presseausweisen und Pressevereinen Tatsachen zu straf- und grundgesetzwidrigen Eingriffen: Abruf hier.

UIPRE – Die Ersten und die Letzten

Curt Rint und Ernst Pfau waren zwar die Ältesten – aber nicht die Ersten in der Gründerrunde von UIPRE. Pfau, rechte Hand von Wilhelm Canaris und längere Zeit für „Spezialaufgaben“ unterwegs, ließ sich wie Karl Tetzner bis in die letzten Lebensjahre bei den wichtigsten Branchenaktivitäten sehen, schwieg aber weitgehend zu seinen abenteuerlichen Erfahrungen. Am 13. August, andere behaupten am 20. August 1959, gründeten unter deutscher Federführung jüngere Alte UIPRE. Fachlich gehörten sie zweifellos zur ersten Garde. Im tiefen UIPRE-Archiv fanden sich die Namen und die Daten. In besten Zeiten waren über 400 internationale Journalisten organisiert. Was 1959 wieder los war, zeigt der Parkplatz vor der Festhalle Messe Frankfurt


UIPRE hat inzwischen mehr internationale journalistische Beobachter als Mitglieder. In 19 Content-Monaten zählte diese Netzseite über 26.000 Besucher aus mehr als 60 Ländern. Verantwortlich dafür waren nicht so sehr die großen Trend- und Technikthemen, sondern die Frage, ob die journalistische Unabhängigkeit und Kompetenz im Technik- und Medienwechsel die Zeit und Realität spiegelt. Wieder andere hatten sich längst eingerichtet und selbst bedient – an den Daten und Informationen von Kollegen ebenso wie am gemeinsamen Vermögen und Wissen. Fünf Jahre Aufarbeitung ist inzwischen eine eigene abenteuerliche Geschichte geworden. Zum Weg zu neuen inhaltlichen Ufern gehören auch neue Kulturtechniken – und selbstverständlich die Durchsetzung und Einhaltung rechtlicher und demokratischer Grundlagen. Wie aus einem Prager Fälscher-Herbst ein Prager Frühling wird, darüber entscheiden in Deutschland derzeit BaFin und das Bundespatentgericht, in der Schweiz nach Baseler Staatsanwälten die Schweizer Rechtspolitik – wenn sie die Daten dieses Netzauftritts ernst nehmen.

Hier abrufen: PDF UIPRE Strafanzeige STAWA Basel IEPA Habsburg Beihelfer Krieg Neumann Wasser 28-10-2016.

UIPRE News for member press law and media

Dear members, liebe Mitglieder und Kollegen in Verkehrkreisen!

If you need your new presscard, please give us a working proof and pay your membership fee. Please support our UIPRE-business with a small sponsoring too.
Wir halten für unsere Mitglieder, darunter auch journalistisch tätige Blogger, den bekannten UIPRE-Original-Presseausweis und den Medienausweis für Förderer digital bereit. Er wird nach der Beitragszahlung auf das bekannte UIPRE-Konto der BW-Bank zugestellt. Wir brauchen für unsere Arbeit jede Unterstützung. Auch durch Ihre Spende. Die nachstehenden UIPRE-News behandeln neben dem UIPRE-Report Themen in einer Form, die investigativ tätigen Journalistenkollegen, Staatsanwälten, Rechtskreisen und Nachrichtendiensten „Freude“ bereiten werden.

Mit der Entwicklung neuer journalistischer und medialer Anforderungen sowie neuer Online- und Blogger-Geschäftsmodelle sowie der gleichzeitigen Aufhebung des Schutzes von Journalisten durch den Wegfall institutionell geprüfter registrierter Presseausweise greifen inzwischen zahlreiche Kreise in das journalistische Geschehen, in die Pressefreiheit und in die journalistische Unabhängigkeit und Berichterstattung ein.
Die markantesten Missbräuche sind Messeveranstaltern, noch tätigen „etablierten“ Printmedien-Wettbewerbern, einem Strauß von Unternehmen bis hin zu Juristen und Richtern mit Medien- und Pressekammern zuzuordnen. Ihre unglaublichen und öffentlich selten bekannt gewordenen Eingriffe schränken die journalistische Unabhängigkeit und Berichterstattung ein. Der Vorwurf von „Lügenpresse“ ist offenbar das Synonym für „Gefälligkeitspresse“ und eine eingerissene Korruptions- und Nötigungsform, die in vielfacher Form Meinung, wirtschaftliches Überleben und wahrheitsgemäßes Publizieren begrenzt. Journalisten verlieren nicht nur ihren Arbeitsplatz, ihre Interessen werden auch nicht von den bekannten Berufsverbänden vertreten, wenn Anstellungen verloren gehen. Schlimmer, Journalisten und Multiplikatoren werden häufiger denn je nach „Wohlverhalten“ zugelassen, gefördert oder ausselektiert. Manche werden ausforschbar und ggfs. käuflich. Vereinigungen bis zum Deutschen Presserat sind niemals gegen tausende gerichtlicher Schweigeverbote vorgegangen, Richter und Gerichte haben Persönlichkeitsrechte gegenüber der Pressefreiheit und dem demokratischen Rechtsempfinden überhöht und Kriminelle und gesellschaftlich Asoziale in einer Weise geschützt, das als dauerhaftes haftungsloses gravierendes Rechtsversagen qualifiziert werden muss.


Deutsche und übernationale Pressevereinigungen haben sich niemals gegen Preview-Selektionsveranstaltungen insbesondere deutscher Messeveranstalter und deren Kunden gewehrt. Die Veranstalter schränken seit staatlicher Aufhebung und Anerkennung „registrierter Berufspresseausweise“ den Zugang von Journalisten ein. In besonders widerlicher und die Pressefreiheit einschränkender und eingrenzender Form sind deutsche Richter, Gerichte, Staatsanwälte und Rechtsinstitutionen unterwegs, Kritikern und journalistischen Kontrolleuren ihre Tätigkeit zu erschweren, ihre Instrumente der korrekten Dokumentation zu nehmen oder Journalisten – insbesondere solche aus neuen Medienbereichen – überhaupt noch als solche zuzulassen. Rechtserlasse und Sanktionen und eine völlige Fehleinschätzung handwerklicher Grundlagen, vermischt mit der Anforderung vor Autoritätsrespektierung verhindern, Richter- und Rechtseskapaden hinreichend zu kritisieren und ggfs. in aller Deutlichkeit Dummheiten, Inkompetenz und Versagen zu benennen.
UIPRE hat für die Rechte von Journalisten nunmehr deutlich Stellung bezogen:

Hier abrufen: PDF UIPRE Presserecht Kommentar zu Akkreditierungen Gerichte und Events 05-07-2016

UIPRE empfiehlt die journalistischen Recherchen zum Medien- und Presserecht und der zumeist verschwiegenen Schweige-Urteile der letzten zehn Jahre von Ingo Heinemann mit seinem Kampf gegen umstrittene Netzwerke über feinste öffentliche Namen, Firmen und Medien bis hin zu Urteilen zur Erdogan-Klage gegen Böhmermann. Rolf Schälike, Gorbatschows Übersetzer, Atomphysiker, Stasi-Verfolgter und Rechtsverfolgter in Deutschland-West, benennt in www.buskeismus.de Kläger, Beklagte, Anwälte und Richter sowie presseverantwortliche Mitmischer. Auch solche der übelsten und rechtsfernsten Sorte.

Wer die Deutsche Messe AG, deren Preview-System, Dieter Neumann von iepa und das Wirken seines Pressechefs Hartwig von Sass verstehen will, findet bei „Buskeismus“ auch die Machenschaften der Prevent AG, die Herr von Sass mitgestaltete. Arrogant dialogverweigernd, branchenpolitisch unsensibel und offenbar mit ausgeklügelten Prevent-Methoden hat der Pressevorsteher ausgerechnet die größten Fälscher im Pressewesen exklusiv unterstützt. Haus-Freund und Ex-Mitarbeiter Dieter Neumann erhielt für dessen bereits 2015 illiquiden Verein, der das UIPRE-Logo und dessen Presseausweise klaute, auch 2016 im Pressezentrum der CeBIT seinen iepa-Werbecounter. Die dafür Verantwortlichen haben damit den Ruf der Deutschen Messe AG und den deutsch-europäischen Standort weiter versaut.


Inkompetenz auf allen Seiten, hohe qualitative, inhaltliche und zahlenmäßige Verluste, erneut gesunkene Besucherzahlen, themenfremde Aussteller zur Kompensation der Verweigerer, falsche Berater, 2. politische Garde: Dies haben zweifellos Deutsche Messe AG, Verbände und Politik zu verantworten, die der CeBIT besserwisserisch die Zukunftsfähigkeit durch falsche Priorisierungen genommen haben und keine Antworten auf neue Kommunikations- und Kulturtechniken oder die Verbindung von IT, Mobilität, Wirtschaftskommunikation und E-Mobilität geben.

Die Ausladung oder Selektion journalistischer Beobachter bei der Opening-Veranstaltung, die miesen Preview-Zahlen, die auf angeblich 3.500 gesunkenen internationalen Journalisten-Besucher mit schlechtester Berichterstattung seit Veranstaltungsbeginn und der iepa-Pressecounter für zwei Mitglieder gehen allerdings auf das Konto der Presseverantwortlichen.


Dass von Sass dem 32°-Freimaurer und illiquiden iepa-Vorsitzenden Neumann trotz Verbreitung rassistischer Hetzschriften im CeBIT-Pressezentrum dem von Deutschen in der Schweiz betriebenen Briefkastenverein ein Werbeplatz genehmigte, ist ein Affront gegen alle Journalisten und Journalistenverbände. Ergebnis: Nicht nur die Qualität von CeBIT, CeBIT-Konzept und Deutscher Messe AG haben weiter gelitten – die meisten internationalen Journalisten und Branchenunternehmen haben endgültig die Geduld verloren. Gegen die Beschädigung des Standortes hilft auch kein Zusammenlegen mit der Wirtschaftsmesse oder die Entlassung von Siegmar Gabriel und Angela Merkel, die noch für den Standort Deutschland und Europa Verantwortung tragen.

UIPRE und seine Vertretung haben nicht nur den Markenrechtprozess beim LG Düsseldorf unter Az.: 2a O 265/14 umfassend gewonnen, iepa, die das UIPRE-Logo für die geklauten Presseausweismotive in Anspruch nahm, hat per Fax von der Zanotelli AG, Basel, ihre Mittellosigkeit erklärt. Gegen den in Deutschland ansässigen Kreis und deren nachrichtendienstlich-kriminellen Beihelfer ermitteln Staatsanwaltschaften, denen Ermittlungen nicht verboten wurden. Befasst ist neben dem obskur agierenden DPMA Deutsches Patent- und Markenamt und Bundespatentgericht ebenso das BAFIN und der Deutsche Bankenverband, weil die Deutsche Postbank und die Credit Suisse mit Wissen der jeweiligen Vorstände das UIPRE-Vermögen an Kriminelle ausgezahlt haben und frühere Geldschiebereien durch langjährige Kontensperrungen verdeckt hielt. Der Schaden, den die Verantwortlichen mit IEPA-Vorständen zu tragen haben, nähert sich einer Million Euro. Es werden nicht nur Geldwäsche-Aspekte verdeckt sondern auch die Gesamtnutzung aller digitalen Mitgliedsinformationen und Hintergrunddaten mehrerer hundert internationaler Elektronik-Journalisten durch IEPA und Nachrichtendienste. Die ersichtlichen „Daten-Nutzer“ stellen sich unter iepa.ch als Vorstände Wolfram Bangert (CE-Markt), Bernhard Krieg, Dieter Neumann und Guido Johannes Wasser GJW vor.


Erst nach seinem Amtsrücktritt und Ausschluss wurde bekannt, dass der „Schatzmeister Wasser“ – umgezogen von Erschmatt nach Köln in die Lütticher Str. 15 – nicht als Journalist, sondern u.a. als Schweizer Offizier im Umfeld des MND, als Schieß-Trainer europäischer und internationaler Polizeien und Dienste, als Bullshit-Detector und als Vertreter des Militär-Attachés W. Zimmermann auf der Bonner Hardhöhe tätig war. Das Ausüben dieser Tätigkeiten, ein Waffenhandel in Köln, Eingriffe gegen die CargoLifter AG und Tritium-Gesetzgebung, der Betrieb von Waffen- und Sicherheitsunternehmen und die einflussnehmende Kooperation mit einem Vorstand des Kölner Vereins Arbeitskreis EDV & Recht e.V. als Geschäftspartner kann nach UIPRE-Satzung keine Mitgliedsgrundlage sein. Die Ausstellung eines Presse- und Mitgliedsausweises durch UIPRE an Personen mit Hinweisen auf internationale nachrichtendienstliche Ausforschungs- und Korrumptionszwecke sowie Industriespionage verbietet sich grundsätzlich. G. J. W. wurde 2003 unter der Bürgschaft von Bernhard Krieg und den Vorständen Lothar Starke, Heinz Grau, O. Norgaard und Dr. Petr Benes rechts- und mitgliedertäuschend journalistisches Mitglied. Benes, Grau, Krieg, Neumann, Norgaard, Wasser haben am 18.11.2013 in Prag als IEPA-Mitglieder UIPRE liquidiert, nachdem mehrere Schwarzkonten, Geldschiebereien, verbandliche Vermögensdiebstähle, Bereicherungen und Ausforschungen nachgewiesen wurden und umfangreiche persönliche Nötigungen, Verleumdungen, persönliche und wirtschaftliche Nachstellungen und rassistische Bedrohungen sowie der Aufruf zum Übungsschießen auf Journalisten (www.fa-shoot.de) unwirksam blieben.


Lesen oder ahnen Sie, was man warum in welchen Kreisen trieb und treibt, wie man klaut, täuscht, betrügt, droht, diffamiert, wirtschaftlich ruiniert, fälscht, inszeniert, strukturelle Prozesse der Ausforschung sichert, sich bereichert und wie man mit Kölner „Rechts“-Hilfe verdeckt, gegen das Grundgesetz, das Strafgesetz, das Presserecht und viele andere Rechtsgrundlagen verstößt. Und weil UIPRE nicht fantasiert gibt’s jede Menge Fakten und Quellenhinweise. Genug für jede Staatsanwaltschaft, tätig zu werden – wenn sie wollte oder dürfte (siehe IFPA-Award 2014).

Hier abrufen: PDF UIPRE News for member press law and media 4.2016 31-12-2015

Ja: Die gewählten und durch Gerichte bestätigten UIPRE-Vertreter werden seit 2011 bedroht. Durch Verleumdung, Falschaussagen in Prozessen, institutionellen Missbrauch, Ausschluss- und Haftungsandrohungen, Gewaltandrohung, Nötigung, Überwachung, Denunziation, Nachhilfe bei „Selbstmord“, wirtschaftliche Ruinierung, Geldentnahmen u.v.m. Sie sind angeblich „wirr, krank, isoliert, geistesgestört, unglaubwürdig“ und lebensunwert: Dieter Neumann, erwartet: „…Sie würden Hermann Göring folgen und den Tod des großen Hannibal wählen. Aber es war wohl gerade keine Zyankali-Kapsel zur Hand. Schade.“ Sie glauben es nicht? Lesen Sie das webarchive.org oder inzwischen versteckte Bulletins des Neumann. Oder die nachstehende Glosse mit dem wortgleichen Text, den iepa über UIPRE schrieb.


UIPRE wurde 1959 anlässlich der letzten Frankfurter Funkausstellung als internationaler Journalisten- und Berufsverband schreibender Experten auf dem Gebiet der gesamten Elektronik und aller Sub-Cluster mit Unterstützung des ZVEI gegründet. UIPRE ist auch noch heute seinem Fördermitglied, der Internationalen Funkausstellung mit den Trägern gfu/ZVEI verbunden. Die IFA Berlin findet vom 2. – 7. September 2016 statt. UIPRE ist Träger und Kooperationspartner des IFPA-Awards für Medienethik und markiert besonders markante Eingriffe und ethische Verstöße. UIPRE ist europäischer und internationaler Kultur und Demokratie sowie offenen Medien und Meinungen verpflichtet.

Für den UIPRE-Vorstand

Willy Aubert, Brüssel, President
Rolf G. Lehmann, Waiblingen, CEO (BGB, GF Vorstand)
Markus Aigner, München, Vice-President
Dagmar Hohnecker, Wagheusel, Controlling
executive@uipre-internationalpress.org
www.uipre-internationalpress.org
Hegnacher Str. 30
D-71336 Waiblingen - Germany

Erklärung der UIPRE Union Internationale de la Presse Electronique und der Medienreport Verlags-GmbH

Am 22. November 2014 hat UIPRE auftragsgemäß eine neue Satzung und die Verfolgung der kriminellen Aktivitäten von Altvorstandsmitgliedern beschlossen. Am 28. November 2014 hat die 1 & 1 Internet AG der Medienreport Verlags-GmbH ein zweites Mal die Abschaltung der Seite www.uipre-internationalpress.org bis zum 2.12.2014 angedroht, nachdem die IEPA-Kanzlei am Präsidentensitz des Akeur-Vereins Dr. jur. Marcus Werner 1 & 1 erneut gefordert hat, alle UIPRE-Bildmarken auch auf den redaktionellen Beiträgen des UIPRE-Report zu entfernen. Veranwortlich für das vorläufige Urteil im Verfügungsverfahren 2a O 265/14 ist die 2a-Kammer des LG-Düsseldorfs. In der Konsequenz greifen alle Beteiligten in die Grundrechte von Personen, Medien und Vereinigungen ein. UIPRE hat dem Markendiebstahl nicht nur beim DPMA fristgemäß widersprochen, UIPRE hat auch gegen die kriminellen Aspekte Strafanzeige und erstattet und andere Maßnahmen eingeleitet. Nicht umsonst hat UIPRE in seiner Pressemeldung auf die widerlichen Drohuungen und Eingriffe hingewiesen. Diese Adresse www.uipre-internationalpress.org wird von der Medienreport Verlags-GmbH im Auftrage von UIPRE Union International de la Presse Electronique betrieben. Die Rechtsmaßnahmen wenden sich jedoch nicht an Medienreport oder UIPRE, sondern den ehrenamtlich tätigen UIPRE-Vertreter. Interessant: Die IEPA, die mit ihren Vorständen Bernhard Krieg, Dieter Neumann und Guido Johannes Wasser am 18.11.2013 mit weiteren IEPA-Mitgliedern in Prag UIPRE liquidiert haben wollen, verlangten am 29.09.2014 vom Geschäftsführenden UIPRE-Vorstand, er solle auch für UIPRE erklären, dass die am 7.11.2013 von IEPA geklaute UIPRE-Marke laut Eilverfügungsantrag vom 26.09.2014 nicht mehr von UIPRE benutzt würde. Seit April 2014 wurde dem Logodienstahl beim DPMA widersprochen. Der Widerspruch ist rechtlich eingetragen und abrufbar.

Als absolut krank und als kriminelle und grundgesetzwidrige Nötigung in der Presse-, Medien- und Rechtsszene ist die Drohung des Hamburger b>IEPA-Präsidenten und Elite-Freimaurer Dieter Neumann eines angeblichen Journalistenvereins in Basel zu werten, der das Widerspruchsrecht und die Widerspruchspflicht des ehrenamtlich tätigen UIPRE-Vorstandes unter Androhung „mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung“ verhindern wollte. Die Steigerung mit Wissen des Akeur-Vereins und seines Vorsitzenden Dr. jur. Marcus Werner ist nicht nur die offenbar wirtschaftliche Liquidationsbemühung via 2a-Kammer, die Nötigungs-Steigerung ist die nun angedrohte Ab- und Ausschaltung von Medien und Presse und eigenen UIPRE-Publikationen.

dieter.neumann@iepa.ch schreibt an medienreport@medienreport.de am 7. Mai 2014 um 11.14 h mit Adressierung an Rolf G. Lehmann, Medienreport, die „Vorsorgliche Abmahnung – Markenschutz und Urheberrecht“:

„Die Kenntnisnahme unserer vorsorglichen Abmahnung liegt in Ihrem Interesse. Sie sollen Ihnen die erheblichen finanziellen Kosten rechtlicher Vorgehen gegen Sie sowie das unersprießliche Aufsehen in Fachpresse, Messewesen und Corporate-Media-Fachkreisen ersparen. Der Erwerb des Markenschutzes erfolgte aus dem alleinigen Grund der nunmehr abgewickelten UIPRE eine ungestörte und ehrenvolle Ruhe in der deutschen Pressegeschichte zu gewährleisten.“

Nach § 244 2. Strafgesetzbuch ist Diebstahl als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Raub oder Diebstahl verbunden hat – dazu zählen unstrittige ungenehmigte Geldmittelentnahmen aus dem UIPRE-Vermögen und Urkundenfälschungen durch den IEPA-Vizepräsidenten Bernhard Krieg mindestens aus dem Jahr 2011 mit Strafe bis zu zehn Jahren bedroht. Unstrittig ist die Bewertung des Straftatbestandes der Nötigung § 240 StGB in diesen und anderen Fällen! UIPRE arbeitet grundsätzlich nicht mit kriminellen und gesellschaftsschädlichen Personen, Kreisen, Förderern und Beihelfern zusammen. Hans-Ulrich Jörges verweist im stern auf einen „rätselhaften Blogger“ unter dem Pseudonym „Fatalist“ aus dem fernen Phnom Penh und seine „NSU Sach- und Lachgeschichten“, der aus 620 NSU-Leitz-Ordnern zitiert. Dafür, dass ein Hamburger Pragmatist für „Sach- und Lachgeschichten“ verantwortlich sein könnte, gibt es natürlich keinen Hinweis. Oder?

Die vollständige Erklärung ist hier abrufbar

UIPRE – Neue Satzung und Regeln – Online-Journalisten willkommen!

Anlässlich ihrer Außerordentlichen Generalversammlung am 22.11.2014 hat UIPRE Union Internationale de la Presse Electronique im Parkhotel Stuttgart-Ostfildern den Auftrag der Berliner Generalversammlung vom 03.09.2011 umgesetzt. Die Satzung des 55jährigen Verbandes wurde neuen demokratischen Führungsanforderungen und neuen journalistischen Berufsentwicklungen angepasst. UIPRE wird ab sofort durch einen Geschäftsführenden Vorstand nach BGB 26.2 mit Einzelvertretungsberechtigung, dem früheren Generalsekretär, vertreten. Die wichtigsten Aufgaben hat die Generalversammlung einstimmig festgelegt. Die Aufgaben des früher ohne Vertrag für UIPRE tätige UIPRE-Office Rykart in Olten wurden der Medienreport Verlags-GmbH übertragen. Diese hat die Tätigkeit nach der Rykart-Kündigung am 8.10.2011 übernommen und setzt die Tätigkeit nun rechtlich durch Beschlüsse der Generalversammlung gesichert fort. Sie wurde autorisiert, Materialien, Rechte, Marken und Mittel für UIPRE treuhänderisch zu halten und zu nutzen und dies satzungsgemäß zu vertreten.
Der Geschäftsführende Vorstand ist mit einer Stimme Mitglied des Vorstandes, das aus mindestens drei Personen besteht. Vorstandsentscheidungen orientieren sich am Mehrheitsprinzip. Willkommen sind weltweit tätige Online-Journalisten, Autoren und schreibende Experten aus allen Fachgebieten der Elektronik und der elektronischen Medien. Zu den fortgesetzten Aktivitäten gehört auch in diesem Jahr die Vergabe des IFPA-Awards. Diesmal werden Teile der Stuttgarter Staatsanwaltschaft wegen ihrer Eingriffe in Ermittlungen und Ermittlungsverhinderungen sowie ungeklärte Beweismittelentfernungen gewürdigt. Namentlich und stellvertretend für dieses Jahr STAin Dr. Alexandra Neidhard (u.a. Az.: 7 Js 34577/13; frühere Vorgänge von Medienverbänden sind 2 Js 18310/08, 2 Js 18964/08, 22 ZS 907/12, 22 ZS 507/08 u.a.).
Nach Überprüfung der journalistischen und publizierenden Tätigkeiten erhalten Mitglieder den UIPRE-Presseausweis. Der Ausweis trägt das von der EU-Kommission und dem Europarat genehmigte Speziallogo und das UIPRE-Logo. Die Generalversammlung hat die Vorstandsentscheidungen der gerichtlich und amtlich zugelassenen Vorstände bestätigt. Einzeln und einstimmig bestätigt wurden alle Klage- und Haftungsmaßnahmen sowie öffentliche, zivilrechtliche und strafrechtliche Maßnahmen gegen bekannte Personen, Beihelfer, Banken und Rechtsbehörden.

Die neue UIPRE-Satzung ist ab 22.11.2014 wirksam. Sie rufen sie hier ab.
Das UIPRE AGV-Protokoll S1 Protokollführung und Vorstand rufen Sie hier ab.

Logodiebstahl - Klärungsverlangen und Beschwerde an Akeur e.V.

Der Vorsitzende des Vereins Arbeitskreis EDV und Recht Köln e.V. - Akeur, gleichzeitig Geschäftsführer der Marcel Lefebvre- Stiftung und mit Roman Pusep Inhaber der Dr. Marcus WERNER Rechtsanwälte Informatiker, Köln, war aufgefordert, zu dessen IEPA-Wirken mit Bernhard Krieg, Dieter Neumann, Wolfram Bangert, Akeur-Vorstand Michael Wilke und Guido Johannes Wasser Stellung zu nehmen. Der Kreis hat UIPRE verboten, sein eigenes Logo zu nutzen. Die Herren Werner und Pusep haben nicht geantwortet. Stattdessen verlangt der angeblich Baseler iepa-Verein mit Werner/Pusep von der 1 & 1 Internet AG www.uipre-internationalpress.org abzuschalten.

Die Klärungsfrage und die Beschwerde VFM FdM Klärungsanfrage Akeur Dr Marcus Werner RI RAe 12-10-2014 rufen Sie hier als PDF ab ...
Die Pressemeldung UIPRE Presse Lebensbedrohliche Generalversammlung und Berufsverbot 03-11-2014 rufen Sie hier als PDF ab ...
Werner RI Köln IEPA Krieg Neumann LG Dü 25.000 Euro für UIPRE-Logo-Nutzung 19-11-2014 rufen Sie hier als PDF ab.

UIPRE lädt am 22. November 2014 zur Außerordentlichen Generalversammlung nach Stuttgart

UIPRE lädt alle seine Mitglieder zur Außerordentlichen UIPRE-Generalversammlung AGV nach Satzung 03.09.2011 ein. UIPRE handelt in Übereinstimmung mit gerichtlichen Rechtsbeschlüssen „AG Vereinsregistergericht Waiblingen AR VR 22/14, 17.06.2014, und OLG Stuttgart 8 W 232/14, 07.07.2014“.
Das Tagungshotel (www.parkhotel-ostfildern.de) liegt in Autobahn-, S-Bahn und Flughafennähe von Stuttgart.

Wann: Samstag, den 22.11.2014 - 11.00 h bis ca. 14.30 h
Wo: Parkhotel, Kreuzbrunnenstraße 103, 73760 Stuttgart-Ostfildern, Tel.: 0711-3416880

Um Anmeldung wird gebeten. Mitglieder sind solche, die in den Jahren 2012 – 2014 Mitgliedsbeiträge bezahlt haben, einen UIPRE-Mitgliedsausweis aus dieser Zeit besitzen, die Mitgliedschaftskriterien nach der Satzung erfüllt und nicht gegen die Satzung verstoßen haben. Die Tagesordnung und die Satzungsänderung entsprechend dem Auftrag vom 03.09.2011. Die weiteren Mitglieds- und Vorstandsanträge werden direkt per Mail versandt oder können beim UIPRE-Office, ceoffice@uipre-internationalpress.org, angefordert werde. PDF-Einladung und Satzung gibt es hier.

UIPRE meldet 55. Geburtstag

UIPRE feiert im August 2014 seinen 55 Geburtstag. UIPRE wurde im August 1959 anlässlich der letzten Frankfurter internationalen Funkausstellung von einigen deutschen, schweizerischen und französischen UE-Elektronikjournalisten mit Förderung des ZVEI gegründet und ist die einzige weltweit präsente Vereinigung von Elektronik-Fachjournalisten, -redakteuren und publizierenden Beraterexperten. Mitgründer, langjähriger Präsident und Medienreport-Freund war Prof. Karl Tetzner. Die UIPRE-Mitglieder und die letzte Generalversammlung erfüllten Tetzners Jahrzehnte geäußerten Wunsch, den Medienreport-Herausgeber in die UIPRE-Führung einzubinden. Sie beauftragten Rolf G. Lehmann am 03.09.2011 auf der IFA Internationale Funkausstellung Berlin mit der CEO-Führung des UIPRE. Das musste das Freiburger Landgericht mit Urteil am 25.02.2014 korrigieren: Lehmann ist derzeit Vorstand, Generalsekretär und Schatzmeistervertreter – gemeinsam mit den Vorstandskollegen Markus Aigner und Willy Aubert. Die entlassenen Ex-Vorstände B. Krieg und L. Starke hatten den Mitgliedern u.a. die Satzungsänderungsanträge nicht ausgegeben.

Benes gratuliert Aubert

UIPRE wird heute von Markus Aigner (Vorstand), Willy Aubert (Präsident), Dagmar Hohnecker (Kassenprüferin) und Rolf G. Lehmann (Vorstand, Generalsekretär, komm. Schatzmeister) vertreten (Urteile AG 17.06.2014, VR AR 22/14 8, OLG 07.07.2014 W 232/14). Nach Einstellung seiner Arbeit und nach seiner Entlassung am 26.10.2011 gratulierte Ex.Präsident Dr. Benes im März 2012 seinem Nachrücker Willy Aubert. Herr Aubert hatte ebenfalls für die Präsidentschaft kandidiert.

UIPRE-Sitz und Recht – Außerordentliche Generalversammlung 2014

Der Vorstand hat im Hinblick auf die kriminellen Aktivitäten und grundgesetzwidrigen Behinderungen durch Vertreter eines Schweizer Vereins und des Bernhard Krieg einstimmig eine zeitnahe satzungsgemäße außerordentliche Generalversammlung in Süddeutschland beschlossen. Diese wird zunächst nur über Vorstandsvertretungen, eine Nachwahl zu besetzender Ämter, eine gerichtlich bedingte Satzungsaktualisierung sowie das weitere Vorgehen wegen des Diebstahls von Rechten, Mitteln und Presseausweisvorlagen entscheiden. Alle Mitglieder sind zur Kandidatur für den Vorstand, den Schatzmeister und einen Kassenprüfer eingeladen. Grundlage des Mitgliedsnachweises sind die geltenden Statuten, die Registrierung beim UIPRE-Office und der Nachweis der Beitragszahlung.
Die Adresse des (derzeit) deutschen Sitzes und des UIPRE-Office ist nach letztinstanzlicher Gerichtsentscheidung des Landgerichts Freiburg „UIPRE ./. Krieg" (IEPA) Az. 9 S 102/13 am 25.02.2014 Hegnacher Str. 30, 71336 Waiblingen bei dem amtierenden Vorstand und Generalsekretär Rolf G. Lehmann. Das Landgericht ist dem am 06.10.2011 zurückgetretenen und am 03.11.2011 ausgeschlossenen Mitglied Krieg darin gefolgt, dass UIPRE neben Rolf G. Lehmann mit einem anderen Vorstandsmitglied vertreten wird, weil wegen der Unterschlagung der schriftlichen Vorlage satzungsändernder Anträge durch die Altvorstände Krieg und Starke das Vertretungsrecht der Altsatzung gilt und weil die Nachrückerregelung von Krieg bestritten wurde. Der Vorgang ist durch die o.a. Gerichtsbeschlüsse am 17.06.2014 und am 07.07.2014 entsprechend der gültigen Wahlbestätigung von Yves Feltes vom 21.06.2011 doppelt behoben, deren Überlassung der Altvorstand unterschlagen hat.

Die bisher schon tätige UIPRE-Vertretung wurde gerichtlich bestätigt. Damit gelten alle Beschlüsse – auch die der Rechtsverfolgung von Krieg, IEPA bzw. Personen einer kriminellen virtuellen Vereinigung sowie allen anderen Beteiligten und Beihelfern.

UIPRE-Presseausweis

Weitere Klagen und Strafanzeigen gegen Krieg und ehemalige Mitglieder sowie gegen eine Schweizer kriminelle Vereinigung wegen zahlreicher Delikte, Urkundenfälschungen, Verleumdungen, Unterschlagungen und Ausforschungen von Mitgliedern sind seit 30.11.2011 anhängig. Die EU-Kommission hat mit dem Europarat bereits zum 31.07.2012 auch der vorgelegten Logoverwendung mit EU-Kontext zugestimmt. Vorangegangen waren Falschmeldungen von Dieter Neumann, der auch den Diebstahl von Presseausweis-Rechten durch seinen Verein, die Verunglimpfungen des europäischen Meisterwettbewerbes Corporate Media, die Streuung von Faschismus-Parolen aus der Fertigung von Günter Zimmermann, Studio Z, Bingen, sowie den Prager Liquidationsbetrug verantwortet bzw. mitverantwortet. IEPA-Neumann hat sich in Prag als ebenfalls 2011 entlassenes UIPRE-Mitglied als UIPRE-Mitglied ausgegeben, UIPRE liquidiert und über die Restmittelentnahme aus dem UIPRE-Mitgliedsvermögen bestimmt. Zusammen mit dem Freimaurer-Bruder Liesegang hat Neumann, basierend auf der angeblichen Prager UIPRE-Liquidation, beim DPMA Deutsches Patent- und Markenamt das UIPRE-Logo am 7.11.2013 das Logo als Besitzeintragung für den Schweizer IEPA-Vereins beantragt.

Ehrenwerte Gesellschaft

Mit der letzten UIPRE-Generalversammlung blieben Petr Benes, Karsten Jungk, Bernhard Krieg und Hartmut Dernedde noch einen Monat in den wiedergewählten Funktionen tätig. In dieser Zeit wurde eine Serie von jahrelangen Geldschiebereien, Mittelentnahmen und Rechtediebstahl entdeckt. Mit den Falschangaben zu Finanzen und Konten sowie der Bulletin-Fälschung 365 kam heraus, dass sich Bernhard Krieg auch den Internetauftritt www.uipre.org angeeignet hatte, der mit „mike" und „Dieter Neumann" auch heute ohne Impressum Fälschungen verbreitet und den Eindruck erweckt, es handele sich im einen UIPRE-Auftritt. Der Internetauftritt www.uipre.org war mit Wissen von Präsident Lothar Starke auf Krieg angemeldet, dem Krieg nach Starkes Entlassung am 03.09.2011 über 5.500 Euro Barschecks bei ausgewiesenen Jahresbareinnahmen unter 3000 Euro zukommen ließ. Krieg erzwang damit die UIPRE-Liquidation und Kündigung des UIPRE-Office Rykart am 07.10.2011. Diese konnte einzig durch eine bis heute währende Ausgabensperre, Vorfinanzierung aller Auslagen und Arbeiten durch die aktive gewählte Neuführung und durch ein neues Beitragskonto bei der BW-Bank verhindert werden.
Meldungen von dieser UIPRE-Seite sind allesamt Fälschungen. Sie entsprechen vergleichsweise einer geheimdienstlich-kriminellen Konstruktion, die etwa behauptet, die NPD habe die CDU übernommen und aufgelöst, Scientology habe die katholische Kirche übernommen und aufgelöst oder die Schweiz habe die EU übernommen und aufgelöst. Die uipre.org-Seite, die Konstruktion der Geldschiebereien und die ausforschende UIPRE-Kontrolle fand bereits in den Kontakten mit Günter Zimmermann 2005 und 2008 in einem Mail an Office Rykart seinen Niederschlag. Krieg hatte sich darin über die Mitglieder, die ihn als Schatzmeister gewählt hatten, lustig gemacht – „sie wissen nicht, was sie tun" – und festgestellt, „wenn wir drei uns einig sind, passiert nichts, wetten…". Die uipre.org-Seite wurde von „mike" und „bernhard" betrieben und leitete alle Kontakte iepa/iepress zu. Mit dem Prager iepa-Treffen hat man jetzt Dieter Neumann als Meldungsverantwortlichen im Quelltext die Urkundenfälschungen untergejubelt. Den Gerichten liegen nämlich die Krieg- und Wasser-Protokolle ohne rechtsgültige Notarbestätigung vor, in denen beide behaupten, sie seien nach ihren Austritten und Entlassungen im November 2013 durch Selbsternennung wieder handlungsbevollmächtigte UIPRE-Vorstände geworden, die per Abstimmung Gerichtsurteile ändern können. „mike" findet sich als Michael Wilke, attestor, IEPA-Mitglied, Administrator und Registrant diverser Pistoleros- und Esoterik-Auftritte von Guido J. Wasser und dessen liquidierten Sicherheitsunternehmen Sardec und Trigger Consulting wider. Man kennt sich.

Länger als alte und neue Mitglieder wissen. Wasser stieß wegen segensreicher Verbindungen aus den 80er und 90er Jahren 2003 nicht unzufällig zu UIPRE. Die gemeinsamen Wege hießen Elektor, Studer Revox, Funkschau. Die gemeinsamen Themen hießen Satellitentechnik und Audio- und laseroptische Systeme. Krieg war schon „Dienstleister" für Wasser noch vor dessen Laborleitung bei Sony, nämlich als dieser noch Laborleiter bei Studer (REVOX) war.
Alle zusammen haben in ganz anderer Weise UIPRE aufgemischt, denn auch Dernedde, Benes und Starke hatten gemeinsame „publizistische" Aktivitäten an gemeinsamen Orten.
Wilke wurde im April 2012 dabei erwischt, dass er UIPRE-Seiten mit Urheberrechten des Rolf G. Lehmann bei IEPA/iepress anlegte und nach Abmahnung sofort entfernte. Bernhard Krieg hat mittels Urkundenfälschung am 04.03.2012 mit uipre.org seinen Schweizer Verein mit iepress,org angemeldet. Einige Tage später hieß der Registrant Michael Wilke. Jetzt heißt der Registrant Guido Wasser von iepa.ch, und der Registrant von IEPA heißt Wilke Wilke. Die Admin-Funktion hat Michael Wilkes „attestor" beibehalten, sodass dem engsten Kreis scheinbar jede Kontrolle gesichert bleibt. UIPRE sollte sich ohne jede UIPRE-Organentscheidung bei iepa fortsetzen, die Kontrolle der Presseausweisvergabe und die Ausforschung und Steuerung internationaler Journalisten ist eine der derzeit anspruchvollsten Aufgaben umstrittener Netzwerke.
Am 18.11.2013 hatten sich unter der angeblichen Leitung von Dr. Petr Benes Mitglieder einer Schweizer Vereinigung zur Abstimmung eines internationalen Großbetrugs in Prag getroffen. Sie verbreiteten anlässlich des Krieg-Verfahrens am 04.02.2014 vor dem LG Freiburg und im Netz prozessfälschend, UIPRE sei aufgelöst, der schriftlich zurückgetretene Vorstand (Krieg 6.10.2011, Wasser 13.10.2011) und der entlassene Präsident Benes (26.10.2011) seien wieder im Amt, dagegen sei der amtierende Vorstand Lehmann entlassen. Tatsächlich haben alle Gerichte letztinstanzlich entschieden: UIPRE wird von Rolf G. Lehmann nach deutschem BGB-Recht mit Sitz in Waiblingen geführt. Es gelte allerdings wegen der Einladungsmängel die alte Satzung, die die Mitentscheidung eines 2. Vorstands erfordere. Die vorher schon mitwirkenden und von Krieg bestrittenen Nachfolge-Vorstände wurde gerichtlich am 26.06.2014 und am 07.07.2014 durch AG- und OLG-Urteil doppelt bestätigt. Wer über die Fälschungen mehr lesen möchte, findet Informationen unter www.fdm-ev.de, hier und hier.

UIPRE gegen konzertierte Ausforschung und Verdeckung

Krieg hat sein Amt am 6.10.2011 zeitgleich mit Karsten Jungk bei UIPRE gekündigt, gefolgt von UIPRE-Office, Rykart, Schatzmeister Wasser und Kassenprüfer Dernedde. Es haben sich in dem zeitlichen Umfeld ergeben: die Täuschung der Generalversammlung durch Vorenthaltung schriftlicher Satzungsänderungsanträge, tatsächlicher Finanz- und Kontendaten und Kassenprüfungsberichte, die Fälschung von UIPRE-Bulletin 365 mit Bernward Trösch, Lothar Starke und Peter Benes, die Manipulation des Internetauftritts www.uipre.org, ein Bargeldangebot von Krieg an die Kassenprüferin Hohnecker, die vielfache ungenehmigte Geldentnahme von Krieg an Dritte sowie Barschecks an den Ex-Präsidenten Lothar Starke mit Insolvenzherbeiführung, die dauerhafte Kontensperrungen in- und ausländischer Konten durch Urkundenfälschungen von Bernhard Krieg. Krieg hat in Schreiben vom 11.11.2011 nach seinem schriftlichen Rücktritt behauptet, er müsse als Vorstand die Entlassung des Vorstandes und Generalsekretärs durch P. Benes mitteilen. Diese ange bliche Entlassung haben die IEPA-Vorstände mit Krieg drei Jahre in Verkehrskreisen mit vier unterschiedlichen Benes-Unterschriften gestreut. Benes hat dazu 2012 erklärt, das Schreiben hat er nicht verfasst. Er sei auch nicht Verfasser der Krieg-Rundschreiben zur UIPRE-Auflösung. Während die Credit Suisse und die Deutsche Postbank wissentlich der Urkundenfälschung folgt und Konten (Stand 05.08.2014) gesperrt halten, hat die Rechtsabteilung der Postfinance Bern den Betrug Ende 2011 und die BW-Bank 2012 erkannt und die Urkundenfälschung vorgelegt. Die Beteiligten haben mehrfach mitgeteilt, sich mit dem LKA Baden-Württemberg verständigt zu haben. Die Überprüfung von Ermittlungsakten im Sommer 2012 hat ergeben, dass die Beweise der Schweizer Postfinance aus den Ermittlungsakten entfernt waren. Die Freiburger Polizei teilte auf Anfrage zu Ermittlungsergebnissen 2013 zum Jahresbeginn 2014 mit, dass ihr untersagt worden sei, zu ermitteln. Nach den Staatsanwälten Schweizer und Rörig war mit den Vorgängen zuletzt die durch Mappus-Verfahren bekanntgewordene Stuttgarter Sonderstaatsanwältin Dr. Alexandra Neidhard mit dem Vorgang beschäftigt.

NSA und Geheimdienste - Die Raffinesse der Handlanger

Eine andere Instanz geht nun geschäftlichen Verbindungen nach, die sich durch die Banque Cantonale Valais und andere Fondskonten etwa in Luxemburg ergeben haben. Bei der BCV (Wallis/Sion/Leuk ff) in der tiefsten Schweiz unterhielten sowohl UIPRE wie Bernhard Krieg unerklärte Geschäfts- und Fondskonten. Die UIPRE-Konten sind auf Betreiben von Krieg und mitsperrender Banken unkontrollierbar und in mindestens drei Fällen sichtbar geräumt. Da Krieg auch über andere Schweizer Konten verfügte, waren Einkünfte für Tätigkeiten im direkten Umfeld der Wasser-Firmen und der militärischen und privaten Satellitenanlagen in Leuk auch deshalb von Bedeutung, weil ein SES-Vertreter seit fast zwei Jahrzehnten ehrenamtlich die Wahl- und Vertretungsergebnisse von UIPRE kontrollierte. SES war GE-Partner und Mitbesitzer der Leuker Satellitenanlagen.
Wozu UIPRE bei Mitgliedseinnahmen in 2011 von € 3000,00 eine Vielzahl internationaler Konten brauchte, die der Geheimdienstler und Bullshit Detector Wasser als Krieg-Nachfolger kontrollieren sollte, wurde gegenüber dem Neuvorstand verschwiegen. Allein Lothar Starke kassierte 2009 – 2011 ehrenamtlich über € 15.000,- aus Geldschiebereien zwischen den Konten. Nach Amtsende begünstigte Krieg Starke ohne jegliche Legitimation mit mindestens 5.500 Euro in Barschecks von der Deutschen Postbank, die ebenfalls seit 2011 die Kontenkontrolle auf Anweisung von Krieg verhindert. Das UIPRE-Office Rykart, CH-Olten, teilte mit seiner fristlosen Kündigung nach Anweisungen von Krieg mit, der Geschäftsführende Vorstand müsse UIPRE nun insolvent melden. Das sind die Realitäten, zu denen Stuttgarter Staatsanwaltschaften Ermittlungen verweigerten. Die nicht eingeweihten Vorstandsneuvertreter Aigner, Aubert, Hohnecker und Lehmann mussten offenbar als Störenfriede eliminiert werden, weil sie sich als unsteuerbare und unkäufliche Demokraten erwiesen und etwas von der journalistischen Tugend der Recherche verstanden. Tatsächlich konnten komplexe konzertierte Abstimmungen zwischen Ermittlern und Rechtsprechern sowie ausgefeilte Nötigungen und Bedrohungen sowie jede Menge Dummheit und Inkompetenz gesichert werden. UIPRE hat der Aussage der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt nicht widersprochen, wonach es sich bei dem IEPA-Verwaltungssitz bei der Roland Zanotelli AG und der Vontobel Bank in der St. Alban-Anlage 58 um eine fingierte Briefkastenadresse handelt. Der Vontobel-Chef Beat Brügger hatte 2012 versichert, IEPA ist unbekannt. Längst liegen Briefkasten- und Klingelfotos mit einem nachgeklebten „IEPA" und einem hochsicherheitsgeschützten Eingangsbereich vor.

Wasser ist kein Unbekannter. In die Kontrolle strafrechtlichen Ermittlungen hat sich Ende 2011 überraschend Guido J. Wasser eingeschaltet. Dies lässt darauf schließen, dass die Kontrolle internationaler Elektronik-Journalisten aus den Bereichen Energie, Atomwirtschaft, Militär/Waffen, Industrieelektronik, Medien / IT und Internet, Satellitentechnik sowie Wirtschaftsspionage in Einvernehmen mit mindestens westlichen Nachrichtendiensten bis zur NSA stattfand und stattfindet und dass dazu von einem kleinen Kreis eingeweihter Vorstände UIPRE-Strukturen und Mitglieder missbraucht wurden. Wasser hat nach eigenen Angaben den Kripo-Chef des Schweizer Heeres, Major Stephan Klossner, Sarnen, beauftragt, sich bei deutschen Polizei- und Rechtsstellen nach dem Ermittlungsstand zu erkundigen. Sofern Lehmann nicht Ruhe gäbe, würde man den Schweizer Divisionär „Z." einschalten, so Wasser. Nationalrat Ueli Maurer hat offenbar angeraten, den Leerlauf einzuschalten. Wasser drängte den Vorstand Markus Aigner Anfang 2013 zugunsten des Urkundenfälschers Krieg zur Abgabe einer falscheidesstattlichen Erklärung, anderenfalls müsse er mit Problemen rechnen, wenn er Schweizer Boden betritt. Wasser beschuldigte im Sinne einer deliktischen Tatsachenbehauptung unter Hinweis auf Prozessbeilagen eines Zimmermann-Verfahrens in dem Krieg-Schriftsatz, der gewählte UIPRE-Generalsekretär sei ein Urkundenfälscher. Der UIPRE-Vorstand hat dagegen Strafanzeige erstattet, deren Verfolgung ebenfalls von der Stuttgarter Staatsanwaltschaft unterbunden wurde.

Kriegszustand in Wassers Vorgarten

Nach einer Sonderkassenprüfung wurde der UIPRE-Vorstand am 31.10.2011 mit Recherchen und rechtlichen Maßnahmen beauftragt. Diese ergaben: In Leuk hat der im vier Kilometer entfernten Erschmatt wohnende Guido Johannes Wasser seine 2010 aufgelösten Sicherheitsunternehmen Sardec AG und Trigger Consulting GmbH und seine Schweizer 007-Arbeit betrieben. Nach dem Verkauf der Swisscom-Satellitenanlage 2001 an US-Verestar (Folgebesitzer SES, SAT-Lynx, Signalhorn Leuk/Backnang – Mutter GE) war Spionage-Service, Schulung und Controlling gefragt. Nicht ganz von ungefähr korrespondierten die Dienstleistungen und Angebote der Wasser-Firmen mit Nachfragen aus den angeblich zivilen und militärischen Leuker Satellitenanlagen, den angeblichen geheimdienstlichen Aufgabenstellungen etwa als nordwestafrikanischer Söldnerkoordinator, als Schweizer 007 für militärische Ausforschungen, als Militär- und Geheimwaffenentwickler und als gutachtender Bullshit Detector sowie als Beobachter, Datensammler (siehe „mike" Wilke, attestor) und Schatzmeister in Kreisen von Elektronik-Journalisten. Nicht ganz von ungefähr haben sich Krieg und andere Zuarbeiter im Leuk-Erschmatter Umfeld getroffen und dort UIPRE- und private Bankverbindungen unterhalten, etwa in der BCV Wallis. Dass dort und anderswo Geld von Regular- und Fondskonten verschoben wurden, ist nachgewiesen. Einige Konten zeigen Null, andere sind jeglicher Kontrolle durch Urkundenfälschung Kriegs entzogen, als er behauptete, UIPRE-Funktionen wahrzunehmen.
Warum ausgerechnet die ehemaligen UIPRE-Schatzmeister Krieg und Wasser durch einen Schweizer Verein UIPRE nach ungeklärten Geldschiebereien und kriminellen Entnahmen sämtliche internationalen UIPRE-Konten durch eine IEPA-Veranstaltung mit Protokoll-Urkundenfälschungen in Prag kontrollieren wollen, kann nur auf höchster Ebene beantwortet werden. Nationalrat Ueli Maurer, Urs Rohner und der hiesige Generalbundesanwalt schweigen. Polizeien werden Ermittlungen untersagt. Der Vorstand der Credit Suisse hat eigens eine Züricher Anwaltskanzlei beauftragt, den Zugang und die Verfügung zu UIPRE-Konten zu verhindern (Stand 07.08.2014). Eine vergleichbare Ebene sah sich am 22.02.2014 so gestört, dass sie einen „wahnhaften Gasmaskenmann und Irren von Leuk, schießend mit einem Gewehr unterwegs", nach „großräumiger Absperrung" des Satellitengeländes nicht mit den versammelten Scharfschützen und einem Großeinsatz der Polizei erschossen hat. Auch Wasser, vier km Luftlinie entfernt, kam mit seinen leisen Spezialwaffen nicht zum Zuge - oder er wurde nicht zum Abschuss geordert. Gerettet hat den „Irren von Leuk" ein „Leserreporter", der „zufällig" Aufnahmen vom Gegenteil der Stimmungsmache dokumentierte. Polizeisprecher Markus Rieder hatte den NSA-Protestant auf der Signalhorn-Anlage, die in Backnang bei Stuttgart eine ähnliche Anlage betreibt, nicht nur nach IEPA-Neumann- und Zimmermann-Art als Irren dargestellt, sondern ihm vorsorglich Selbstmord-absicht unterstellt.

Die Schweizer Presse leistete kräftig täuschend mit Schlagzeilen wie «Kriegseinsatz»: Der Irre mit der Gasmaske, Polizeieinsatz im Wallis: Irrer besetzt Satellitenstation Beihilfe. Aber: Nicht der Irre war irre, sondern die Inszenierer der Verschleierer, gestützt von „Blick" und Medienleuten a la Baseler IEPA-Journalistenvereinigung im Bankhaus Vontobel und Zanotelli AG. Der mal 27-, mal 36-jährige kam trotz medialer Diffamation und Vorbereitung zum Abschuss durch Scharfschützen mit dem Leben davon.

Geheimdienst, Beihelfer und Zulieferer aus Sektendatenbanken haben vielleicht ähnlich faschistische Machtinteressen, die das Einschleichen und Manipulieren von Journalisten- und Medienkreisen als „Feindbekämpfung" erklären, aber nicht alle Störfaktoren können durch Mord oder Rufmord beseitigt werden. Wer sich auskennt: Auch für Teile der Mafia gelten gewisse Standesregeln. Hier nicht. So erleben die Verkehrskreise des seit drei Jahren höchsten UIPRE-Vertreters verblüfft die tägliche Angstauswirkung einer konzertierten Induktionspsychose, die einen heute noch immer involvierten Kreis seit 2005 zu über 50 Prozessen, Anzeigen, Nachstellungen, falscheidesstattlichen Aussagen, Reputanzverleumdungen mit immer neuen Niederträchtigkeiten greifen lässt. Methode: Wenn Mord, dann ist Rufmord Mittel der ersten Wahl, in dem man aus Demokraten und Sektenkritikern geistige Faschisten und Kritikersekten macht. Wenn das nicht genügt, werden Kritiker, Medien und Inhalte mit Rechtsmitteln und Millionenaufwendungen liquidiert. Zu den Angegriffenen zählen Die Zeit, die evangelische Kirche, Journalisten, Medien und Medienberater, Vereine. Am schlimmsten hat es den Rechtsanwalt Ingo Heinemann getroffen, der unter dem Beifall von Scientology 2002 von Renate Hartwig öffentlich mit ausgeforschten Einkunftsdaten und zahlreichen Ausforschungsdetails demontiert wurde. Dem von Ingo Heinemann als Geschäftsführer vertretenen Verein (www.agpf.de) wurde vorgeworfen, auch er habe Ende der 80er Jahre Fördermittel des Bundes erhalten. Heinemann sei Hauptnutznießer der „staatlichen Subventionierung" mit einem BAT-Gehalt von knapp € 43.000 gewesen, während der von Karlheinz Wolfgang, Günter Zimmermann und anderen Anhängern betriebene vipe-, BIB- und IIP-Psycholaden sich wie Scientology 1998 Fragen der Enquete Kommission des Deutschen Bundestages zum Thema „Sekten und sogenannte Psychogruppen" stellen musste. Wolfgang, heute wie damals als „Karitativer" in El Salvador unterwegs, verklagte laut Hartwig unter 2b 0 78/99 und 18 U 48/00 in Düsseldorf die evangelische Kirche vergeblich auf einen Millionenschadensersatz, während sein damaliger Vipe-Mitgründer und Verteidiger gegen Scientology-Vorwürfe, RA Ferdinand Andreas Hoischen, sich mit der Banc Caribe, Ltd. in Santo Domingo seine eigene Bank leistete, nachdem die Gründung der AIF Bank & Trust Ltd. Limited mit Sitz in Dominica nicht so klappte. Das LG Dresden, Az.: 5 Kls 110 Js 13355/03, konnte Fragen über Verschiebungen von Millionen-Mitteln etwa durch Vontobel, Credit Suisse und Julius Bär nicht klären. Wem es auf ganz andere Ausforschungen ankommt, tun 60 Millionen verbrannte Anleger-Dollar nicht weh. Nicht darüber reden, muss allerdings gewährleistet werden – und sei es über die Diskussion eines ärmlichen BAT-Gehaltes eines Rechtsanwaltes oder durch Unterlassungsprozesse des damaligen SWR-Justiziars Prof. Norbert P. Flechsig: „Ihre Spekulationen über angebliche Sektenverbindungen der von Herrn Professor Dr. Flechsig vertretenen Parteien Wolfgang und Zimmermann ist hier nicht von Interesse. SWR-Justiziariat Stuttgart. … Prof. Dr. Armin Herb".
Ausdrücklich betonte Wasser, dass seinen Verbindungen/Diensten selbstverständlich umfangreiche Daten der (Elektronik-)-Journalisten vorliegen, seine Aufgabe aber nicht darin bestehe, praktische Schatzmeisterfunktionen auszuüben. Wassers esoterisch geprägten Unternehmungen finden zweifellos in der Zimmermann-Szene mit der Ex-Mitarbeiterin Elisabeth Voigt-Ossendorf als Lichtheilerin und Rutengängerin Aufmerksamkeit. Als Anlaufadresse gilt Altdorf.

Zur Exotik der IEPA-Kooperationen Die Welt zwischen Geheimdienst, Recht, Banken und Sektendatenbanken

Nach Veröffentlichungen des IEPA-Vereins, den Rundschreiben an Verkehrskreise und den Krieg-Schriftsätzen im Verfahren gegen ihn greifen diese auf Fälschungen einer Sektendatenbank zurück. Aus dieser Quelle speist sich auch das Buch von Renate Hartwig, „Die Schattenspieler". Das Buch wird von Scientology seit 09.08.2002 umfangreich promotet. Mit vielen Interna, die Scientology verärgert haben, steht das Wirken des IIP-, BIB- und Vipe-Netzwerkes im Mittelpunkt.
Günter Zimmermann, Beiratsvorsitzender des Vipe e.V. (jetzt kws-Stiftung) hatte sich nach der Aufdeckung seiner Mitwirkung am IIP-Netzwerk und der Distanzierung durch eine außerordentliche Mitgliederversammlung des Fachverbandes der Medienberater am 11.06.2005 2005 an den Ex-UIPRE-Vorstand (Starke, Krieg, Benes) gewandt und diesen umfangreiche Daten angeboten sowie Karlheinz Wolfgangs Angebot über die Bezahlung eines Journalisten für ein Jahr informiert, wenn diesem besondere Nachweisdaten über Journalisten und Kritiker vorgelegt würden, die verwendbar wären. In der Klage „UIPRE ./. Krieg (IEPA) führten der Beklagte Krieg und die IEPA-Vorstände Neumann und Wasser Datenfälschungen und Behauptungen ein. Dabei wurden Ausforschungsdaten mit Jahrzehnte alten Personen- und Familiendaten bereitgestellt. Sektenkritiker, Verfassungsschutz und evangelische Kirche hatten aus Sicht von Scientology, Hartwig, Wolfgang und Zimmermann u.a. „Studiengeschäfte" verhagelt. Wolfgang klagte darauf vor 15 Jahren auch gegen die evangelische Kirche. Das Netzwerk hatte unter Karlheinz Wolfgang, Günter Zimmermann und Ulrike Kruse in den 80er Jahren die Arbeit aufgenommen. In „Weiterbildung und Management", Hrsg. Rolf G. Lehmann, 1992, mi-Verlag, (Verlagsprogramm PDF hier) referierte Zimmermann das „Bildungsmodell" für Unternehmen und private Personen im Rahmen einer didacta-Veranstaltung: Ein Seminar- und Studienangebot für Erfolgsgesetze zur professionellen Optimierung des Lebenserfolges, der Grundgesetze des menschlichen Handelns, der Transparenz und die individualpsychologische Struktur des Menschen und seine Sprache. Erst einige Jahre später wurden Unterlassungsaufforderungen etwa des Vipe-Mitgründers RA Ferdinand Andreas Hoischen und aufwändige Prozesse des Netzwerkes für Berichtsunterlassungen gegen namhafte Medien und Kritiker bekannt, die vorher auf Scientology und die Mission und Techniken der Wise-Organisation hingewiesen hatten.
Fast 40 über Deutschland verteilte Anhänger des engsten IIP-Kreises (heute Ulrike Kruse, X+1-Akademie, BIB e.V.) und „Die Sprache" (heute VIBD e.V.) führten rund 20.000 „Teilnehmer" zu. Die von den Initiatoren gegründeten Verbände zertifizierten die Bildung ihrer Studienabsolventen der „individualpsychologischen" Lebensoptimierung.

Neben Vernetzungen im internationalen Bereich und in Mittelamerika fiel 2010 die Kooperation mit der Universität Don Bosco, El Salvador, Rektor Federico Huguet, dem Dekan der Humanistischen Fakultät, Universität Don Bosco, El Salvador, Dr. Humberto Flores, und der Universität Siegen/Deutschland, Eva Balada-Rosa, aus dem Rahmen. Die Universidad Don Bosco (UDB) ernannte durch Karlheinz Wolfgang am 15.07.2010 seine IIP-Geschäftspartnerin Ulrike Kruse und den Bekannten Heinz Trebbin in Vertretung des Rektors und in Anwesenheit des Gesandten.


UIPRE-Recherche zur Liquidationsfälschung
(a la FdM Günter Zimmermann mit Fett, Hess, Veith, Linssen u.a. 13.11.2005 mit falscheidesstattlicher Versicherung für die - abgelehnte - Eintragung am 4.01.2006 im Registrationsgericht Waiblingen)
Freedom arms shoot – Rechtskreise, Rechts-Kreise, Rechtsextremisten www.fa-shoot.org: Politiker und Journalisten zum -Ab-Schießen 2014

Wer sich gern Google oder vergleichbarer Suchdienste für Recherchen bedient, erfährt ohne Rückfragen, Plausibilitäts- und Faktenprüfungen anderer Archive nicht zwingend die Wahrheit. Jeder muss dazu wissen, dass Google zwar Daten selektiert und die „Zuweisung“ kontrollieren kann, um Wahrnehmungsziele zu inszenieren, er muss aber vielmehr wissen, dass Informationsgeber und Besitzer von xing-, linkedin- facebook- und websites, Registranten und Host-Service die eigentlichen Fälscher, Lügner, Verfremder und Vertuscher sein können.
Nur mit aufwendigen Rechercheweiterungen konnte UIPRE feststellen, dass die uipre.org-Webseiten von den iepa-Mitgliedern „mike“, „bernhard“ und „Dieter Neumann“ verantwortet werden. Da alle gemeinsam auch „institutionell“ handeln, haften sie rechtlich einzeln und institutionell. Die von Bernhard Krieg unterschlagene und auf ihn registrierte uipre-org-Seite verdient besondere Aufmerksamkeit, weil sich einige Hauptverantwortliche geoutet haben. Krieg und Wasser, Protokollvertreiber der angeblichen UIPRE-Liquidation in Prag, haben mit Wissen tschechischer Rechtsvertreter das Protokoll mit der Behauptung unterzeichnet, Krieg und Wasser seien UIPRE-Vorstände, die anderen Unterzeichner seien UIPRE-Mitglieder. Die angeblich notarielle Beglaubigung existiert so wenig, wie die Mitgliedschaft der Liquidatoren in UIPRE. Natürlich hat es auch niemals eine Bestands- und Abschlussprüfung der gewählten Kassenprüferin gegeben. Die Liquidatoren haben sich mindestens der Beihilfe und der Verdeckung von Unterschlagung, Urkundenfälschung und Verleumdung schuldig gemacht, als Sie den Initiatoren des Prager Treffens folgten. Bekanntlich ist es in ganz Europa nicht mehr möglich, dass Vertreter eines kriminellen Kreises darüber befinden, Gerichtsurteile zu korrigieren.
Die Spekulation auf die tschechisch-institutionelle Beihilfe wäre zudem rechtsstaatlicher Betrug mit europäischer Dimension. Davor schützt weder die in Prag gewählte deutsche Versammlungssprache noch das Ermittlungsverbot von Teilen der Staatsanwaltschaften. Warum UIPRE für freischaffende Künstler im NSA-, NSU-, Geheimdienst- und Sektenumfeld ein Störfaktor ist, lässt den iepa- und Freimaurer-Oberguru Dieter Neumann am 13.09.2013 nötigend und stellvertretend hetzen: „Der UIPRE-Vorstand hört auf, Lügen über uns zu verbreiten – im Gegenzug hört iepa auf, Wahrheiten über ihn zu veröffentlichen.“

Ute Kremmayer und der iepa-Vorstand Guido J. Wasser, der am 18.11.2013 in Prag UIPRE als UIPRE-Vorstand und Schatzmeister liquidiert haben will, wohnen nach Eigenauskunft gemeinsam in Erschmatt in der Sackgasse „Hofacker. Beide werben unter www.fa-shoot.de für den „Dark Style by Guido J. Wasser“. „Das Fotoalbum ist erhältlich über ute.kremmayer@iepa.ch“. In der iepa-Mitgliederliste wird die angebliche Designerin aber als deutsches Journalisten-Mitglied geführt. Ute Kremmayer findet man hier 10.04.2014 17:52:33 mit der Adresse: Hofacker, Erschmatt (VS) +41796008053; phone:20130506234426, phone:20110705171059.
Bei www.fa-shoot.de ist kein Registrant sichtbar. Als TMG-Verantwortlicher ist Frank Reiche angegeben. Verantwortlich für Presseberichte und Bilder ist Guido J. Wasser mit der Mailadresse w@sser.info. Unter gleicher Adresse w@sser.info ist von Wasser für 10 € auch das angeblich notariell beglaubigte Protokoll „UIPRE aufgelöst“ der Liquidationsfälscher anzufordern. In einem Whois wird fa-shoot.de von der Organisation Neue MedienMünich GmbH (René Münich) und u.a. ein Werner Kaltofen, ALL-INKL.COM – NMM GmbH, Hauptstraße 68, D-02742 Friedersdorf bei Dresden, Telefon: +49 35872 353-10, Telefax: +49 35872 353-30, E-Mail: info@all-inkl.com, benannt. Im WEB und in blogs werden zahlreiche bei der NMM gehaltenen Websites als Abzockerseiten, antisemitische Seiten, NPD-Websites und faschistische Hetzauftritte kritisiert. Etwa in: http://blog.arcadewelten.eu/2009/06/01/lena18de-geilelenade-und-lena24de-warnung/, http://www.das-bemalforum.de/archive/index.php?t-12495.html, http://www.quexdoo.de/auslaenderstopp-muenchen.de, http://www.aqua4you.de/forum_post317273.html, http://www.npd-marzahn-hellersdorf.com, http://www.npd-jena.de, http://www.npd-gotha.de, http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2165073&r=threadview&t=3812271, http://de.indymedia.org/2011/11/319511.shtml?c=on#c741683, http://sauregurke.freehostia.com/category/npd/.

Ursprünglich unter www.gjw.info jetzt unter www.silhouetten.org finden sich die weltweiten überalterten Pistoleros, Militaristen und Schießvereine wieder. Registrant des webauftritts ist das iepa-Mitglied Michael Wilke, attestor, Rösrath. Attestor-Wilke mischt bei iepa.ch, iepress und bei uipre.org mit. Er behauptet journalistischer Großallrounder zu sein. Zulieferant für Silhouetten.org ist seit Ende der 90er G. J. Wasser. Wer sich die Vorläufer von fa-shoot ansehen will, stößt auf die liquidierten Seiten Freedom Arms USA (Revolver) und Freedom Arms (deutsch).
Zum Wettkampf heißt es im letzten http://www.medienanalyse-international.de/doenermorde.html oder die Grimms-Märchen in https://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/ua/1untersuchungsausschuss. UIPRE ist nicht für einige Unterschlagungen und Diebstähle missbraucht worden. Das wissen Teile Stuttgarter Rechtskreise und Teile der egalisierten Institutionsvertreter und „Weltenbeweger“. Öffentlichkeit nimmt Machtmissbrauch.

In Schweizer VBS-Behörden wird nicht nur zum Swiss-Support der europäischen NSA-Satellitenüberwachung oder zum Controlling und der Zerstörungsabsicht von UIPRE geschwiegen, auch die ideelle mit europäischen Rechts-Kreisen abgestimmte waffentechnische Beihilfe blieb in Wirklichkeit verborgen. Michael Fiechter von der Berner Kantonspolizei bestätigte zwar zwei Verhaftungen wegen des Verdachts auf Unterstützung einer kriminellen Vereinigung. Von den in die Schweiz gelieferten Waffen konnten jedoch nur 2/3 wiedergefunden werden.

Handwerkszeug Ceska 83: Schweizer Quellen für deutsche Dönermorde (Foto: Ministerium/Netz)



Da keine Informationen über Namen und Zusammenhänge zu Schweizer Schießausbildungen und Lieferungen an Rechts-Kreise öffentlich mitgeteilt wurden, darf jetzt spekuliert werden, ob Schweizer mehr verrieten und deutsche Dienste schweigen. So ließe sich ja vielleicht ein Ermittlungsverbot der Stuttgarter STAin Dr. A. Neidhard erklären, dass der Freiburger Polizei nach deren Aussage von ihr auferlegt wurde. Immerhin wusste Rolf Dolder, fa-shoot-Preisträger, bereits am 23.02.2012 zum Schweizer Beitrag der Neonazi-Morde mittels Ceska 83 aufzuklären: Beim Morden muss man die Mordwaffe schon kennen. Zu ungenau sei die Differenzierung zwischen Handfeuer- und Faustfeuerwaffe. Die Mordwaffe zähle zu den sogenannten „Small Arms“ in die Gruppe der 20 mm-Kleinkaliber. Mit den großkalibrigen GFW-Bärentötern lässt sich offenbar nur aus Entfernung besser morden – oder Schweine schießen. 24 Stück der Dönermord-Waffen des Typus Ceska 83 seien ausgeliefert worden, wurde mitgeteilt. Offenbar in den Kanton Solothurn.

PDF hier: www.fa-shoot.org Politiker und Journalisten zum -Ab- Schießen 2014

Napoleon Mariona zu Professoren. Wolfgang war es durch zahlreiche „karitative Förderungen" in El Salvador gelungen, seine IP-Mission „Lebensoptimierung" als internationales Masterstudium zu verankern (lt. News-Meldung Quelle Botschaft El Salvador 19.12.2008 – 2009 unterstützt durch eine Kooperation mit der Uni Siegen. Sie sorgt nahe der Wolfgang-Idee „Zentrum für ganzheitliche universitäre Entwicklung an der Universität Don Bosco" für die Integration der deutschen Sprache in die Studiengänge der Universität Don Bosco.

Dem Erfolg in El Salvador, ein weiteres Bundesverdienstkreuz und die wirksame Benutzung institutioneller Netze und Bullshithelfer haben offenbar nicht die Angst aufgehoben, dass entdeckt wird, was einige Jahrzehnte wirksam verdeckt wurde. Ähnlich ergeht es Zimmermann und seinen IEPA-Kollegen. Die Düsseldorfer Gerichte, so Hartwig, folgten „bedauerlicher" Weise offenbar den kirchlichen Meinungen über persönliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Schadensfolgen der IIP-Kunden, wie sie verschiedentlich auch Scientology angelastet werden. Damit hat die evangelische Kirche aus Wolfgangs Sicht offenbar für einen Schaden von einigen 10.000 Mark pro Person gesorgt. So viel kostete es, wenn einer alle „Studienangebote" wahrgenommen hätte. Die „Systemkritik" hatte kurz vorher auch die ehemalige Medienreport-Mitarbeiterin Dipl. Psych. Bärbel Schwertfeger in ihrem Buch „Der Griff nach der Psyche", Campus, 1998, aufgegriffen. Allein die Aufdeckung distanzierend oder positiv zu kommentieren, hatte Folgen, die unbeschreibbar sind. Will heißen: Der damalige FdM- und heutige UIPRE-Vertreter hat 2005 erklärt, die für FdM-Mitglieder erstellte Netzwerkgrafik niemals mehr offenzulegen. Der sektenkritische AGPF-Verband hat sämtliche IIP- und Urteilsinhalte aus dem Netz genommen und die evangelische Kirche hat die Urteile zu ihren Gunsten mit ihren Begutachtungen im Netz unzugänglich gemacht. Alle Netz-Meldungen zu dem damaligen Treiben sind im Netz unauffindbar. Die Zeit entfernte zehn Jahre nach der ersten Einstellung Online-Rezensionen zum Schwertfeger-Buch. In einem Beitrag war das Wort „Guru" vorgekommen. Gegen Schwertfeger, Brinkhege und ev. Kirche wurden von Wolfgangs Arbeitskreis Bona Fama mit Zimmermann und Kruse aufwändigste datenbankbasierte Studien mit Hunderten von Seiten in Verkehrskreisen über deren „Lügen" verbreitet. Rechtsvertreter wurde 2005 der SWR-Justiziar Prof. Dr. Norbert P. Flechsig. Flechsig hatte Medienreport 2002 in einer Medienangelegenheit vertreten und war 2004 und 2005 vor allen Stuttgarter Gerichten zur Haftung verurteilt worden. Die von ihm eingeführten Zeugen Wolfgang und Zimmermann, die er in bis zu 50 Verfahren und Strafanzeigen in den Folgejahren vertrat, sollten damals die Unglaubwürdigkeit von „Lehmann" bestätigen. Sie kamen niemals zum Zuge, weil auch das OLG Stuttgart die von der Kanzlei RAe Löffelhardt konstruierte Flechsig-Darstellung nicht abnahm und Flechsig Haftung vollumfänglich bestätigte. Der strategische Mechanismus solcher Schutz- und Bekämpfungsaktionen, die ggfs. weit über geheimdienstliche Inszenierungen hinaus gehen, setzen bei der Inszenierung gemeinsamer Feindbilder und bei Angst- und Vertuschungsmotiven an – insbesondere wenn sie weitreichende Bedeutung und Konsequenzen haben. UIPRE ist durch demokratische Wahl und Vertretung und den Verlust der Kontrolle des ausgeschalteten Kreises für diesen nicht mehr kontrollierbar. Es genügt nicht allein, dass die Darstellung von Zusammenhängen verhindert wurde. Dies ist für die bisher Beteiligten, die unterschiedliche Verdeckungsabsichten haben und dazu UIPRE scheinbar in Prag liquidieren mussten, offenbar extrem gefährlich. Das Klauen von Geld und Rechten, Urkundenfälschungen und geschickte Verleumdungen sind hier letztlich nur marginale Delikte, wie die heute von IEPA heimlich verwandten Zimmermann-Fälschungen zeigen, wonach ausgerechnet das von verdi 2013 für 40jährige Mitgliedschaft als dju-Journalist gewürdigte Mitglied mit Werner von Siemens als Königsfaschist agiert und Anhänger, nämlich Zimmermann, sammelt. Denkwürdig daran ist lediglich, dass Zimmermann vor zehn Jahren erstmals ein Treffen mit Karlheinz Wolfgang im Hyatt Köln arrangierte und zeitgleich seine Tochter Eva Zimmermann für knapp vier Monate als Kurzvolontärin mit Wohnung im Haus von Medienreport einführte – zu einem Zeitpunkt erwarteter Recherchen und Eingreifnotwendigkeiten, wenn Unterlagen bekannt würden, die nicht bekannt werden dürfen. In dieser Zeit verschwanden u.a. Protokolle des „Marketingausschusses Die Sprache" von 1992. An mindestens zwei Wochenenden hatte die „Volontärin" mit „Besuchern" völlig freien Zugang zu allen privaten und unternehmensbezogenen Daten, Unterlagen und Räumen. Zu aller Zufriedenheit wurde im Januar 2005 eine Beschwerde über die Kollegin Schwertfeger an den Deutschen Presserat geschickt – und nach überraschenden neuen Kenntnissen und Vorkommnissen zurückgezogen. Der Presseclub Tagungswirtschaft und Weiterbildung PTW war so wenig zu instrumentalisieren wie der Fachverband der Medienberater. Am 26.04.2005 war die FdM-Amtszeit Zimmermanns als BGB-Vertreter beendet, am 11.06.2005 lehnte der FdM die Entlassung seines GF Vorstandes ab und distanzierte sich von IIP und dem dahinterstehenden Netzwerk. Nachdem ein Liquidationsversuch von Zimmermann und offenbar seinen Anhängern am 10.08.2005 nach Rechtsprüfung scheiterte, organisierte er selbst am 13.11.2005 eine Liquidationsversammlung in München und machte sich gleichzeitig an den UIPRE-Vorstand heran.

Nach der gleichen Masche wurde 2013 mit IEPA-Mitgliedern in angedichteten UIPRE-Vorstandsfunktionen am 18.11.2013 in Prag angeblich UIPRE liquidiert. Die Antworten der Justiz war hier schneller und präziser.
Das Buch von Renate Hartwig und eine Reihe von Rechercheergebnissen und Vorkommnissen haben 2005 zum zweiten Mal zu Enttarnungen von geheimdienstartigen Ausforschungen und Einflussnahmen geführt. Eine andere Aufdeckung mit hochrangigen Beteiligten und Auswirkungen bei ersten Adressen europäischer Unternehmen aus Wirtschaft und Medienwirtschaft und Institutionen hatte zehn Jahre zuvor stattgefunden. 2005 wurden Vernetzungen und Kontakte zu den „Vorgängern" bekannt, deren Beobachtungs- und Einflusspotential zu Beginn der 80er installiert wurde und das bis in aktuelle Zeit reicht. Die UIPRE 2005 überlassenen umfangreichen Fälschungen, Arbeitstechniken, Datenbankinformationen und angebliche Psycho-Gutachten, die auch 2013 und 2014 sowohl offen wie heimlich benutzt und teilweise rechtlich unterstützt werden, verraten Absichten und Dimension. Zimmermanns Funktion in internationalen Netzwerken ist öffentlich nicht beschreibbar. Ihm sind die Personen Besier, Eichhorn, Hartwig, Hoischen, Tschauder, Weiland, Wolfgang, Wunder sowenig unbekannt wie Krieg, Neumann, Wasser und Konsorten.
Im Verfahren 1 C 1000/06 Zimmermann ./. Fachverband der Medienberater e.V. setzte Zimmermann mit dem SWR-Justiziar RA Prof. Dr. Norbert P. Flechsig, erstmals detaillierte Familiendaten und Mailausdrucke sowie von ihm gescannte Faschismusparolen aus dem Buch Werner von Siemens gewidmeten Buch „Brevier für Könige" aus 1942 ein. Das Buch war eine Leihgabe aus dem Medienreport-Bucharchiv 2004. 2008 fertigte Zimmermann von seinem Scan für die UIPRE-Verwendung eine farbige Version als „Privatdruck". Diese Fälschungen verteilen Zimmermann, IEPA, Krieg und Neumann heimlich mit der Behauptung, sie seien von einem früheren Anhänger des Faschisten-Königs, der sich anmaßt „zur Durchsetzung seiner wirren Ziele rücksichtslos zu lügen und diffamieren zu dürfen sowie andere Menschen zu verfolgen, zu manipulieren und zu bestrafen". Der Mann, der dieses schreibt und seit acht Jahren mit offenbar austauschbaren Namen wie Zimmermann, Wolfgang, Flechsig, Gauck, Siemens, Putin, Lehmann, Juncker oder Obama solche Texte heimlich verbreitet, ist nicht nur IIP-Psychokursleiter, FdM-Vorsitzender und BIB-Mitglied gewesen. Zimmermann ist auch Inhaber mehrerer Unternehmungen und Beiratsvorsitzender der karitativen Vipevereinigung. Für die bei der Staatsanwaltschaft bekannte Bilder-Vernissage hatte sich Elisabeth Voigt-Ossendorf für malende Behinderte beworben. Sie hatte dazu eigens die „Fähre" mit einigen Behinderten gegründet, die gern malten Das soziale Engagement der Rutengängerin, Immobilienverkäuferin, Designerin und Lichtheilerin wollte Voigt-Ossendorf im Vorstand des örtlichen Lebenshilfevereins einbringen. Zufall, dass ein Vorstandskollege auch als Leitender Oberstaatsanwalt Klaus Puderbach die Ausstellung entschied. Zufall, dass ihm als Opening-Sprecher Zimmermann vorgeschlagen wurde, gegen den der FdM-Verein Strafanzeige erstattet hatte. Zufall, dass dem Anwalt Akteneinsicht gewährt wurde und natürlich Zufall, dass das Verfahren durch die Staatsanwaltschaft eine Woche vor dem Opening eingestellt wurde. Der Opening-Sprecher bewies besonderes Einfühlungsvermögen. Der damalige Gastgeber Puderbach, stellvertretender Vorsitzenden der Lebenshilfe Mainz-Bingen, mochte wohl seine neue Vorstandskollegin für Wohnraum-Angelegenheiten, Voigt-Ossendorf, nicht fragen, warum sie so plötzlich „Lebenshilfe-Nähe" suchte und wie sie gleichzeitig für das Studio Z und REMAX Immobilien tätig sein. Vielleicht brauchte er das auch garnicht. Nachdem die Generalstaatsanwaltschaft in Koblenz die Harmlosigkeit der Zufälle erkannte, mochten auch Puderbachs Dienstherren nicht tätig werden. Puderbach wurde pensioniert.

Flechsig hat seit 2005 in gut 50 Verfahren, Strafanzeigen, Unterlassungsverfügungen u.a. die beiden Hauptmandanten des umstrittenen Netzwerkes vor vielen bundesweiten Gerichten vertreten. Hauptgegner waren u.a. Journalisten, Die Zeit, Rechtsanwälte und Verbände bzw. ihre Vertreter. Universitätsprofessor Flechsig ist heute Lehrkraft der Ludwigsburger Filmakademie, Kanzleivertreter von RAe Wesch & Buchenroth, Medienanwalt und Aufsichtsratsvorsitzender der VFF Verwertungsgesellschaft Film Fernsehen (Gesellschafter u.a. SWR). Mit Pseudonym Prof. Dr. Neidhard Sonich beschreiben ihn regionale Zeitungen. Die letzten kollegialen Streitsachen benennen etwa die RAin Täubel oder Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf Gutmann. Er mischt im Hintergrund bei vielen Anlässen mit – etwa bei der Streuung von Gerichtsurteilen an Dritte (1 C 1000/06, 4 S 43/07 an Erhart von Ammon, Schweiz). Sowohl Flechsig wie Zimmermann haben allerdings IEPA-Verleumder bis heute verschwiegen, dass das Verfahren 19 T 480/07 die verteilten Urteile am 13.03.2008 aufgehoben und letztinstanzlich festgestellt hat, dass der FdM e.V. am 28.01.2006 eine ordentliche rechtmäßige Mitgliederversammlung durchgeführt und die dortigen Haftungs- und Ausschlussbeschlüsse rechtmäßig waren. Anderslautende Urteile der Vorinstanzen wurden letztinstanzlich aufgehoben. Sämtliche kursierenden Falschmeldungen seit 2005 sind substanzlos zusammengebrochen. Rechtsgültig war die außerordentliche FdM-Mitgliederversammlung am 11.06.2005. Rechtsbruch waren die Liquidationsversuche am 10.08.2005 und am 13.11.2005 und der Versuch, das Protokoll vom 11.06.2005 zu ändern und zu fälschen. Das Protokoll enthält keinerlei Hinweise zu Unterschriftfälschungen, es berichtet die Ablehnung von Zimmermanns Ausschlussantrag des GF Vorstand, die Vertrauenserklärung gegenüber dem GF Vorstand und die Distanzierungserklärung gegenüber dem von Zimmermann vertretenen IIP-Netzwerkes. Der damalige Protokolleur war UIPRE-Mitglied! Im Zimmermann-Sinn hat sich vor Gericht einzig Andreas Hess, München, geäußert. Er hat die bei der Mitgliederversammlung am 11.06.2005 allen Mitgliedern vorzulegende Netzwerkgrafik und die Beweisbelege vorenthalten und sie anschließend Zimmermann zur Einleitung der Klageserie durch Flechsig weitergegeben. Hess, selbst Jurist und Filmproduzent, hat in der Angelegenheit mehrfach mit Prof. Dr. Norbert P. Flechsig verhandelt. Er war im Fall der Gema-Problematik involviert und für sein Produktionsumfeld auf Entscheidungen des VFF-Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr. Flechsig bei der Verteilung von Geldmitteln angewiesen. Aufgrund des FdM-Mittelentzugs arbeitet der FdM e.V. jetzt als Fachvereinigung der Medienberater unter dem Dach des Vereins zur Förderung der Medienkommunikation e.V. VFM. Vorsitzender ist Rolf G. Lehmann. Der FdM e.V. befindet sich in Liquidation. Liquidator ist Rolf G. Lehmann. Die Liquidation kann erst nach Haftungserledigung der Verpflichtungen von Günter Zimmermann eingetragen werden. UIPRE befindet sich nicht in Liquidation und ist bis zur Nachwahl durch den o.a. Vorstand und Rumpfvorstand vertreten. Die hier sichtbaren methodischen und persönlichen Nähen zu dem Vorgeschehen sind aufgrund unterschiedlicher Interessenhintergründe zwar beide kriminell aber substanziell nicht vergleichbar.
Die jeweiligen eigenen substanziellen Tätigkeiten und Gewerke werden fachlich getrennt bearbeitet und betreut. Beide Interessengruppen verbindet allerdings der Veranstaltungsverbund zum unabhängigen 3. IFPA-Award der Medienethik und zum objektivierten einzigartigen 26. Meisterwettbewerb Corporate Media mit qualitativer Prüfung von Kommunikationswirkung außerhalb von Rankings.

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Rechtsborderliner - Das glaubt niemand 1 IEPA zur Selbstrecherche 30-08-2014

Rechtsborderliner - Das glaubt niemand 2 IEPA zur Selbstrecherche 30-08-2014

Politiker und Journalisten zum -Ab- Schießen 2014

www.uipre-internationalpress.org google iepa-fake-docu von 0 auf 1440 06-09-2014

DPMA-Widerspruch 10-04-2014 IEPA klaut UIPRE-Logo - Neumann droht

FAKE - IEPA-websitefälschung Geheimdienst Schweiz Militär-Attache NSA Leuk 2014

Geburtstage Tetzner Sommer Martens Wüst Medienreport 2014

IEPA Neumann - dement schizophren oder kriminelle Vereinigung

Medienreport IAA Mediale Sternstunden 09-2013

Medienreport Millionendeals 12-2007

Medienreport UIPRE Telefunken Wilhelm Kahle III 11052011

Medienreport Äußerungsrecht 05-2006

Publikationen Übersicht Medienreport Verlag 28-02-2013

UIPRE Bulletin Marken-Fälschungen 365 ff ab 21-10-2011

UIPRE Medienreport 365 Generalversammlung Satzung 2011

UIPRE Medienreport 366 Auszug Neue Impulse 2011

UIPRE Medienreport 367 ZVEI Auszug 2012

UIPRE Medienreport 368 Messen und Medien 2012

UIPRE Medienreport 370 Auszug Recht Medienethik Kultur 2013

UIPRE Medienreport 375  Auszug Beutelratten  2014

UIPRE Medienreport 376 Auszug Trends 2014


Link-Hinweise

www.corporate-media-masteraward.com
www.lifepr.de/inaktiv/medienreport-verlags-gmbh-medienberatung/Der-Habsburg-Thriller-Diebstahl-Betrug-und-organisierter-internationaler-Rufmord/boxid/342287
www.agpf.de
www.Ingo-Heinemann.de
www.fdm-ev.de
www.osce.org/fom 
UIPRE-Mitgliederverzeichnis als, Print 2004
UIPRE-Mitgliederverzeichnis 08.01.2012, Auswahl 162 Mitglieder, neu mit Mailadressen; nach 08.01.2012 von Krieg in www.uipre.org zerstört
Bulletin bis 331 – spätere Ausgaben in www.uipre.org von Krieg zerstört
Bulletin 301 aus 2001 abrufbar
www.corporate-media-masteraward.com
www.jura.uni-freiburg.de/institute/ioeffr2/downloads/haager-landkriegsordnung.pdf/
www.europarl.de/de/europa_und_sie/europa_vorstellung/grundrechtecharta.html 
Krieg gegen Journalisten, Buchbesprechung „Der Griff nach der Psyche", Auszug umstrittenes Netzwerk
Wolfgang (IIP, Die Sprache, BIB e.V., Vipe e.V. u.a.m.) Klage und Urteil gegen ev. Kirche
web.archive.org/web/20060221014940/http://www.agpf.de/english.htm
Abschlussbericht Bundestag zu Psychosekten
Öffentlicher Bericht Enquete-Kommission, u.a. über IIP-Netzwerk ...

Rechtliches

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